Mohammed: Erbschleicher, Wahnverfolgter, Suizidant, Allah-Flüsterer

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Gerade jetzt, im Zuge der Kriminalisierung des Mohammedkritischen Videos, ist es geboten, sich diesem Trend zur Eindämmung der Meinungsfreiheit massiv entgegenzusetzen. Wer jetzt kuscht, macht den Islam und dessen feige Zuarbeiter zum Sieger – und die verfassungsmäßig garantierte Meinungsfreiheit, Fundament und Krönung jeder freien Gesellschaft, über kurz oder lang zum Verlierer. Was danach folgen wird, weiß jeder, der einen Blick in die Geschichte wirft: Jede Demokratie wurde von einer Diktatur abgelöst (s.u.a. Das Ende der Demokratie).

Wer daher der Meinung ist, politische Zustände wie der jahrzehntelang anhaltende Frieden im Nachkriegsdeutschland seien für ewig, täuscht sich. Es bedarf meist nur einer einzigen Generation, um ein politisches System über Bord zu werfen.

Daher ist Aufklärung das Gebot der Stunde – und jederzeitige Wachsamkeit der Preis für eine freie Gesellschaft.

Der nachfolgende Artikel über Mohammed bezieht sich auf einen Weltonline-Artikel, der mittlerweile jedoch islamkonform entfernt worden ist. Dessen Inhalte können jedoch von jedem Leser verifiziert werden.

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Mohammed: Erbschleicher, Wahnverfolgter, Suizidant, Allah-Flüsterer

Mohammed, der Erbschleicher

Im Leben des früh verwaisten Kameltreibers begann der Stress schon recht bald, als er eine reiche, 15 Jahre ältere Frau ehelichen wollte. Der Schwiegerpapa in spe sah in dem späteren göttlichen Gesandten lediglich einen „dreisten Erbschleicher“ und wollte die Heirat um jeden Preis verhindern. Da griff Mohammed zur ersten Kriegslist seiner Laufbahn:

Chadidjas dem Alkohol zugeneigter Vater wurde in Vollrausch versetzt und ihm dann sein Plazet abgeschwatzt. Als er wieder nüchtern war, schwur er seinem unwillkommenen Schwiegersohn Blutrache, starb aber bald darauf…

Mohammed, der Wahnsinnige

Es sollten bald noch viele weitere Tote folgen, die den Weg des Propheten reichlich pflasterten. Mit Mohammed begann nun eine seltsame Wandlung, und er war sich nicht so ganz sicher, ob er von Luzifer oder Allah Einflüsterungen erhielt.

„Oft sah man ihn mit eingefallenen Wangen und fiebernden Augen ziellos im Land umherirren“, heißt es in einem alten Bericht. „Seine Kleider waren zerrissen, seine Haare ungepflegt, tagelang rührte er keine Speise an.“

Auf dem Hira-Berg im Osten Mekkas suchten Mohammed Visionen heim. Er behauptete, Steine und Felsen würden ihn mit Geheule bedrohen, bekam hysterische Anfälle und saß oft angstzitternd in Felsenhöhlen. Zu seiner Frau Chadidja sagte er: „Ich weiß nicht, ob mich ein guter Geist oder ein Dämon verfolgt.

Er stand sogar kurz vor einem Suizid…

Mohammed, der Loser

Allahs Worte schienen aber anfangs noch nicht so recht zu ziehen, denn nach zwei Jahren Missionierung besaß er nur eine recht überschaubare Gefolgschaft von gerade mal acht Anhängern, inklusive seiner Frau, seinem kleinen Neffen und einem Geschäftspartner.

Mohammed begann nun in Mekka zu missionieren, zunächst im engsten Familienkreis. Als ersten bekehrte er seinen Neffen Ali, ein Kind von zehn Jahren, dann Ehefrau Chadidja. Es folgte Abu Bekr(Anm.: Abu Bakr, der karrieresüchtige Vater der kleinen Aischa, die er später dem Mohammed zur „Frau“ gab und so dessen Schwiegervater wurde), ein Geschäftspartner, laut Chroniken „ein Witzbold und gewandter Erzähler von schlüpfrigen Geschichten“.

Nach zwei Jahren hatte er ganze acht Personen vom Islam überzeugt. Dann trieb es Mohammed in die Öffentlichkeit. Er hielt wütende Predigten, bedrohte Wahrsager und Zauberer im Hof der Kaaba…““

Mohammed, der Allahflüsterer

Wenn Mohammed seine Visionen hatte, schnürte ihm was die Kehle zu, er zitterte, hatte Schaum vor dem Mund. Er war also ein Fallsüchtiger, ein Epileptiker. Der sadistische „Engel Dschibril“ würgte ihn mit einem Tuch und befahl dem Analphabeten zu lesen, so die islamischen Überlieferer.
http://www.allah-mondgott.de/mohammed_allah_engel_jibril_gabriel_satan.html

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Weiterführende Links zum Thema:

“Mohammed tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen”

Mohammads schizophrene Störungen. Eine Analyse

“Good Bye Mohammed”: Ein Buch mit explosiver Sprengkraft

Sohn der Hamas: „Kein Unterschied zwischen Mohammed und Gaddafi“

Mohammed – Über den psychopathologischen Hintergrund eines brutalen Gewaltherrschers und Religionsgründers

War Mohammed ein Kinderschänder ?

Von der Psyhopathologie Mohammeds zum islamischen Mohammed-Prinzip

Das Mohammed-System des vernunftfeindlichen Todeskults Islam

Fundstelle des Tages: Voltaire verdammt Mohammed und den Islam bereits vor 270 Jahren

Mohammed: Zur Psychopathologie eines Propheten und seiner Pseudo-Religion

Mohammed: Massenmörder und Mordprophet

Die Kriege des Mohammed

Der Prophet des Islam war ein brutaler Mörder

Das Komplott um die Mohammed-Karikaturen

Mohammeds Frauenfeindlichkeit: “Oh ihr Frauen: Ihr seid die Mehrzahl der Höllenbewohner!”

War Mohammed pädophil? Eine Antwort vom Zentralrat der Ex-Muslime

Wenn Islamismus nicht identisch ist mit Islam: Worin unterscheiden sich Islamisten dann von Mohammed?

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11 Kommentare

  1. OT

    Die Bonner Grundschule mit 200 Schülern aus 20 Nationen gehört zu den ersten 44 in Nordrhein-Westfalen, die das neue reguläre Fach für ihre muslimischen Schüler anbieten. Ein Schulbesuch. (…)

    Islam bedeute auch „Hingabe in Frieden an Gott“, erläutert Bauknecht. Und nur ein gottergebener Mensch sei ein guter Muslim. Aber das heiße nicht, dass nur Muslime ins Paradies gelangten, sagt der Sozial- und Islamwissenschaftler. „Den Lohn können auch andere Gottergebene vom Herrn erhalten. Das werden wir bald im Koran nachlesen“, macht Bauknecht die Kinder neugierig.

    Quelle: http://aktuell.evangelisch.de/artikel/8763/den-himmel-kommen-nicht-nur-muslime?destination=node/8763

    ??? Nach islamischer Lehre können nur Muslime in das Paradies gelangen, Nichtmuslime kommen in die Hölle.

    By the way:

    Schon 1979 plante ein deutscher Kultusminister, Islamunterricht an deutschen Grundschulen einzuführen. Die Kinder der Gastarbeiter sollten in nordrhein-westfälischen Klassenzimmern über ihre und andere Religionen lernen, nicht in Hinterhofmoscheen. Kaum ein schulpolitisches Projekt wurde danach länger diskutiert, unter anderem, weil der Islam keine hierarchische Struktur kennt. Die deutschen Behörden wollten die muslimischen Verbände unterschiedlicher Strömungen, die ihr Wirken oft auch politisch verstehen, zunächst nicht als Ansprechpartner akzeptieren. Doch nur mit Glaubensvertretern zusammen konnten Kultusbehörden den bekenntnisorientierten Unterricht entwickeln, der zum Glauben hin erziehen soll und den es auch für christliche und jüdische Schüler gibt. Islamkundlicher Unterricht, der Informationen über die Religion vermittelt, kann vom Staat allein konzipiert werden, viele muslimische Eltern akzeptieren diese Form aber nicht als vollwertig. Bislang gibt es in keinem Bundesland islamische Religion flächendeckend als ordentliches Schulfach.

    Quelle: DER SPIEGEL 36/2012, Seite 17

  2. „“Die Rassismus-Vorwürfe gegen Heinz Buschkowsky und sein Buch kotzen mich an, schreibt Kolumnist Harald Martenstein. Er berichtet, wie ihn einst zwei junge Männern mit türkischem Akzent achtmal ohrfeigten und fragt: Wieso fühlen sich manche Menschen mit Migrationshintergrund persönlich angegriffen, wenn man Geschichten aus dem Leben erzählt?…““
    http://www.tagesspiegel.de/meinung/martenstein-ueber-buschkowskys-buch-wenn-ich-verpruegelt-werde-ist-das-kein-grosses-ding/7198554.html

  3. „“In Bangladesch haben Muslime buddhistische Tempel und Häuser in Brand gesteckt. Auslöser für die Unruhen war angeblich eine Koran-Beleidigung auf Facebook. Damit die Gewalt zwischen Muslimen und Buddhisten nicht eskaliert, setzt die Regierung die Armee ein…““
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/koran-beleidigung-muslime-stecken-buddhistische-tempel-in-brand-a-858805.html
    (Diesen Link und den zum Tagesspiegel bei PI gefunden)

    Man ist ja schon froh, wenn die linken MSM überhaupt über die irrsinnigen Muselmanen berichten. Trotzdem muß ich den Spiegel korrigieren, denn „Alahu akbar“ heißt „Allah ist größer“ und mit Gott will ich Mondgötze Allah nicht übersetzt haben, damit man ihn nicht mit dem Christengott verwechseln kann. Muslime haben nicht bloß einen anderen Zugang zu Gott. Der blutdürstige Allah ist ein völlig anderer als die christliche Heiligste Dreifaltigkeit! Allah kommt aus einer ganz anderen Ecke des Orients, siehe Allah/Hubal, Mondgötze.

  4. GASGERD, ERDOWAHN, MURSI UND HAMAS-CHEF:

    „“0.09.2012
    Türkische Regierungspartei AKP
    Erdogan sieht Türkei in Nahost

    Auf dem Parteitag der regierenden AKP kommt Europa nur noch am Rande vor. Fast alle Gäste stammen aus der Region – auch der Hamas-Chef…

    An erster Stelle war dies der neue ägyptische Präsident Mohammed Mursi, den meisten Beifall des Parteitages bekam aber Hamas-Chef Khaled Meschaal.

    Neben dem irakischen Vizepräsidenten Haschemi, der in der Türkei Asyl gesucht hat, war als Ehrengast auch der Präsident des kurdischen Autonomiegebietes im Nordirak, Massud Barsani, anwesend. Der einzige hochrangige Politiker aus Europa war Exbundeskanzler GERHARD SCHRÖDER…““
    http://www.taz.de/Tuerkische-Regierungspartei-AKP/!102660/
    (Link in einem Kommentar bei PI gefunden)

  5. Mohammed entlässt seine Kinder: Fanatismus, Terror, Krieg und Unterdrückung, wo sich diese Kinder aufhalten – Verfolgung von Wahrsagern und Zauberern; Karikaturisten, Filmemachern, Buchautoren, Journalisten …….

  6. Die beginnende Unfreiheit kommt stetig. Aber

    immer auf leisen Sohlen.

    Kaum wahrnehmbar für den Normalbürger.

    Man muss schon eine feine Antenne haben um

    dies zu fühlen oder zu spüren.

    Wir sind schon mitten drinn im beginnenden

    Umwandlungsprozess.

    Und solche Leute wie Merkel und Baroso werden

    ihn noch festigen.

  7. Da Verbrechen an „kuffar“ im Islam gut sind, bei uns aber böse und krank

    gelangen mörderische MOSLEMS immer in die PSYCHIATRIE zur BESCHÄFTIGUNGS-THERAPIE

    Die ISLAM-RELIGIONS-IDEOLOGIE macht MENSCHEN AGGRESSIV und IRRSINNIG…

    weil Lügen(Taqiyya), Kontrollsucht, Pädophilie, Polygamie, Sklavenhaltung, Krieg, Morden, Gewalttätigkeit, Vergewaltigung, Rache, Selbstmord, Terror, individueller Dschihad, Zwangsmission usw. als nachahmenswert gepriesen und ein perverser Massenmörder als bestes Vorbild dargestellt werden!

    “”GÜTERSLOH/BIELEFELD
    Wahllos Passanten mit Messer angegriffen
    27-jähriger Bielefelder soll in die Psychiatrie
    VON NILS MIDDELHAUVE, “NEUE WESTFÄLISCHE”

    Gütersloh/Bielefeld. Man kann eigentlich von Glück sprechen, dass nichts Schlimmeres passiert ist: Wenn Bülent B. (27; Name geändert) einem akuten Schub seiner Wahnvorstellungen unterlag, ging er unvermittelt mit Fäusten oder einem Messer auf zufällig ausgewählte Opfer los. Seit Mitte der Woche muss sich der aus Bielefeld stammende Mann vor dem Landgericht verantworten.

    Bülent B. ist psychisch krank. Der cannabisabhängige und spielsüchtige Mann leidet unter einer so genannten paranoid-psychotischen Symptomatik. Diese äußert sich in Wahnvorstellungen, die ihn dazu veranlassen, wahllos Unbeteiligte anzugreifen. Die erste Tat ereignete sich am Nachmittag des 26. Aprils dieses Jahrs auf einem Supermarkt-Parkplatz in Gütersloh. Ohne Anlass attackierte B. einen ihm flüchtig Bekannten Mann mit einem Butterfly-Messer und verletzte diesen im Gesicht. Darüber hinaus trat er auf den zu Boden gefallenen Mann ein.

    Gleich mehrfach fiel B. vier Tage später in Bielefeld auf: Zunächst schlug und trat er nachmittags in einer Spielothek an der Brökerstraße auf dort Anwesende ein. Am Abend griff er völlig grundlos einen ihm unbekannten Mann, der mit einer weiteren Person an einem Stehtisch vor einem Imbiss an der Herforder Straße stand, von hinten an. B. brachte sein Opfer zu Boden und trat diesem wuchtig ins Gesicht. Der Mann erlitt unter anderem einen Nasenbeinbruch. Daraufhin lief B. hinter dem flüchtenden Begleiter des ersten Opfers her, stach diesem mit dem Messer zwei mal in den Hinterkopf und trat auf ihn ein.

    Zwar wurde B. am gleichen Tag noch festgenommen, doch erwies er sich auch bei der Polizei als äußerst renitent. Er trat und schlug um sich; zwei Beamte wurden verletzt.

    In der gestrigen Verhandlung vor der IV. Großen Strafkammer zeigte sich B. weitgehend geständig. Auslöser für die Taten sei, so B., die irrige Annahme gewesen, seine Freundin sei vergewaltigt worden und die Angegriffenen hätten etwas damit zu tun gehabt.

    Aufgrund B.s Erkrankung geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass dieser zur Tatzeit schuldunfähig war. Da aber weitere schwere Straftaten zu erwarten seien, soll B. in einer Psychiatrie untergebracht werden. Der Prozess wird am kommenden Montag fortgesetzt.”“
    http://www.nw-news.de/lokale_news/guetersloh/guetersloh/7085904_Wahllos_Passanten_mit_Messer_angegriffen.html
    HABE DIE GANZE MELDUNG KOPIERT, BEI DER NW VERSCHWINDET MANCHMAL MANCHES!

  8. Nicht nur die Aufklärung ist das Gebot der Stunde, sondern auch das Inanspruchnehmen unserer Rechte. In der Praxis bedeutet das: wir brauchen eine Kultur der Mohammedkarikaturen. Man sollte sowohl das Internet als auch die Straße mit Karikaturen fluten. Ist der Verstoß massenhaft genug, wird niemand mehr etwas dagegen tun können. Ein Wettbewerb für die beste Mohammedkarikatur wäre vielleicht ein gangbarer Weg, nur – wer ist bereit so etwas auf seiner Website zuzulassen?

  9. @Gerd Schober Komm.9
    Karikaturen findet man auf allen islamkritischen Seiten. Das wird auch so bleiben, da wir diesen Temperaturmesser für eine das Höllenfeuer vorbereitende Korangesinnung so nötig brauchen, wie die Luft zum Atmen. Länder, die über keine Karikaturisten verfügen, sollen sich aus den Angelegenheiten fremder Länder raushalten, deren Zöglinge da bleiben wo sie auf eine weiße Wand klotzen. Wieviele Generationen sollen sich in Deutschland auf unsere Kosten ausleben, bis sie endlich begreifen, und das ist sowieso fast aussichtslos, was eine Karikatur ist? Wer den Koran verinnerlicht, der kann eine Karikatur nicht begreifen. Das heißt, wir ersticken irgendwann an sich immer steigernden Verbotsforderungen kranker Korangesinnungen. Wandern ein, und stellen Verbotsforderungen – und ein Kanzler der BRD glaubt, dass es gute Gründe gibt ein Verbot für einen sarkastischen islamkritischen Film überprüfen zu lassen. Das Video trifft zwar den Kern der Koranbotschaft, aber wir brauchen das im Moment nicht, verbietet es und der islamische „Frieden“ bleibt bis zur totalen Islamisierung Deutschlands erhalten. Das ist doch eine frohe Botschaft. Wer dem Islam in Deutschland Rechte einräumt, hat schon verloren. Da muss man als Jurist jahrelang studiert haben, um dem Islam in Deutschland zu seinen Rechten zu verhelfen. Da hat sich doch die Mühe gelohnt. Unfasslich.

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