Zum heutigen “Tag der offenen Moschee”: Moscheen sind in Wirklickeit Terrornetzwerke


“Moscheen sind Terrornetzwerke”
Magdi Allam, Ex-Muslim
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Autor: Michael Mannheimer

Die List hinter der Moscheenöffnung für “Ungläubige”

Am heutigen Tag der Deutschen Einheit öffnen sich auch wieder die Pforten der Moscheen Deutschlands zum Tag der offenen Tür. Auf diesen Tag wurden die Imame und sonstigen Führer der Besuchergruppen besonders geschult in “Taqiya“, der hohen Kunst des Lügens im Islam. Nach diesem Gesetz sind Muslime angehalten, uns “Ungläubige” über den wahren Kern des Islam zu täuschen.

Anstelle der wahren Botschaft des Islam, die ihren Gläubigen die Errichtung einer islamischen Weltherrschaft auferlegt und dazu die Tötung aller “Ungläubigen” an gleich 2.000 Sellen von Koran und Hadith (Überlieferung des Lebens von Mohammed) befiehlt, dürfen sich die heute in die Moscheen strömenden Nichtmuslime Märchen aus 1001 Nacht anhören wie “Der Islam ist eine Friedensreligion”, “Islam bedeutet Frieden”, “Islam toleriert alle anderen Religionen”, “Im Islam gibt es keinen Unterschied zwischen Mann und Frau”, “Mohammed war der beste aller Menschen” und anderen Lügen.

Doch wie Wahrheit ist: In Ländern des dar al-harb (Länder des Kriegs, wie der Islam die Gebiete “Ungläubiger” nennt, dienen die Moscheen vorrangig einem einzigen Zweck: Der Vorbereitung der Übernahme des feindlichen Lands in den Machtbereich des Islam.

Dazu dient auch dieser Tag der offenen Tür, an welchem den “Ungläubigen” direkt oder indirekt der Übertritt zum Islam nahegelegt wird (Da’wa). Was den wenigsten Besucher bewusst ist: Eine solche Einladung ist Voraussetzung für deren Tötung. Denn “Ungläubige”, der eine solche “Einladung” erhielt und sie nicht angenommen hat – sprich zum Islam konvertiert ist – darf und muss laut Koran und Scharia getötet werden. Nicht unbedingt sofort. Aber spätestens dann, wenn die Zeit dafür gekommen ist.

Mag der Islam dem Westen in allen Belangen unterlegen sein: In der Ausdehnung seiner Herrschaft, in der Eroberung von Ländern des “Unglaubens”, hat er eine 1400jährieg kontinuierliche Erfahrung und ist uns aufgeklärten Westlern haushoch überlegen an Beharrlichkeit, Zielstrebigkeit, List und (Heim-)Tücke bei der Erreichung seines Ziels eines Weltkalifats.

Moschee in Medina: Bereits in der ersten Moschee des Islam plante Mohammed seine Raubzüge, Überfälle und Kriege

Die erste Moschee des Islam errichtete Mohammed in Medina. Sie ist für Muslime das Vorbild bis heute: In dieser ersten Moschee plante der Prophet seine Raubzüge, seine Überfälle auf Karawanen, seine Kriege gegen alles, was sich (noch) nicht zu seiner Religion bekehrt hatte und erließ Mordbefehle gegen seine Kritiker. Damals wie heute sind Moscheen die logistischen Zentralen des ewigen Dschihads gegenüber Nichtmuslimen. Damals wie heute wurde in Moscheen Waffen gehortet und Mordpläne gegenüber Kritikern des Islam geschmiedet.


In den Moscheen aller Welt werden bis zum heutigen Tag Terror- und gezielte Mordaktionen geplant und gesteuert

Im Rahmen der westlichen Religonsfreiheit eignen sich Moscheen im “Haus des Kriegs” (wie der Islam die noch nicht eroberten Gebite nennt) geradezu vorzüglich für die Planung und Vorbereitung von Terroraktionen im Herzen der Städte und Gemeinden “Ungläubigen”: als heilige Stätten des Islam werden Moscheen von Antiterroreinheiten erst dann durchsucht, wenn es keine Zweifel mehr gibt, dass man in ihnen Waffen, Sprengstoff oder gewaltverherrlichende Videos finden wird.

Die Hauptaufgabe der Moscheen besteht nicht im Predigen von friedlichem Miteinander der verschiedenen Religionen dieser Welt, sondern im Gegenteil im Schüren von Hass auf alle nicht-islamischen Religionen, der Destabilisierung der „ungläubigen“ Aufnahmeländer und der Vorbereitung ihrer Gläubigen auf die mittelfristige Übernahme der Länder der „Ungläubigen“.(siehe u.a. hier und hier und hier)

Und wo eine Moschee steht, da ist bereits islamisches Hoheitsgebiet, das unter keinen Umständen mehr an die „Ungläubige“ abgegeben wird. Von Moscheen aus wird die sukzessive Übernahme des Landes der „Ungläubigen“ geplant und gesteuert.

Moscheen sind die logistischen und geistigen Schaltzentralen des Dschihad gegen den Westen

In ihren Räumen fanden italienische, französische, deutsche und Antiterrorbehörden zahlreicehr anderer westlicher Länder nicht nur Gebetsbücher, sondern auch Waffen, Munition, Sprengstoff, Videos mit Anleitungen für Terrorakte und Selbstmordattentate sowie ganze Todeslisten von Westlern, die als Feinde Allahs ausgemacht und zum Abschuss freigegeben wurden.

Zu Recht bezeichnet der italienische Islamkritiker und Konvertit Magdi Allam die Moscheen als Terrornetzwerke“ [Quelle: Der Tagesspiegel, 16. 08. 2007] und warnt die Italiener davor, dass sie mit jedem Bau einer neuen Moschee ihrem eigenen Untergang näherkämen.

Bereits 1994 verkauften Mitglieder des „Islamischen Kulturinstituts Mailand“ in der Mailänder Viale Jenner Videokassetten mit Reden des Imam Abu Talal, auf der u.a. folgendes zu hören war (O-Ton des Imam):

„Der Terrorismus gegen die Feinde Gottes ist für unsere Religion eine Pflicht. Unser Islam ist eine Religion der Gewalt!“ [Quelle: Minority Report, S. 347]

Wer Moscheen sät, wird Terror ernten: Beispiel Italien

Wie in den übrigen westlichen Ländern schießen auch in Italien die Moscheen wie Pilze aus dem Boden. Alle vier Tage gibt es in Italien eine neue Moschee. Unterstützt werden die Muslime bei deren Bau dabei von Politik, der italienischen Justiz, von Linken und Teilen der katholischen Kirche. Angeblich handele es sich bei Moscheen um „Gotteshäuser“, wie sie auch andere Religionen besitzen. Doch ist dies ein weiterer Irrtum, dem die westlichen Islamunterstützer unterliegen. In den Ländern der „Ungläubigen“, dem sogenannten Dar al-Harb (“Haus des Krieges)  sind Moscheen die militant-klerikalen Vorposten derer imperialen Islamisierung.

Der von italienischen Moscheen gesteuerte Gebets-Dschihad


Bild oben: Gebets-Dschihad in den Ländern des Westens:
Der als Freiluftmoschee missbrauchte Domplatz von Mailand (3. Januar 2009)
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Am 3. Januar 2009 versammelten sich etwa 5000 Muslime auf dem Piazza del Duomo in Mailand [Quelle], ohne behördliche Genehmigung und unter Anführung des Imam Abu Imad von der Moschee an der „Jenner-Straße“. Es handelt sich just um jenen Imam, der bereits 2007 von einem italienischen Gericht wegen terroristischer Aktivitäten verurteilt worden war, doch ungeachtet des Urteils offenbar unbehelligt von der italienischen Justiz seinem Ziel der islamischen Eroberung Italiens nachkommen darf.

Während die 5000 Muslime gen Mekka beteten, befand sich der Platz um den berühmten Mailänder Dom kurzfristig quasi in der Hand des Islam und war für Nichtmuslime eine absolute No-Go-Area.

Es wurde berichtet, dass ethnische Italiener und Touristen, die sich einen Weg durch die Gebetsreihen bahnen wollten, um zur anderen Seite des Domplatzes zu gelangen, von wütenden Muslimen mit körperlicher Gewalt daran gehindert und regelrecht vom Platz gejagt wurden.

Gianni Prosperini, der Sicherheitschef der Region Lombardei, sagte, dass

“noch nicht mal in der Zeit, als diese Region von den Nazis besetzt war, es zu so einem Affront gekommen sei. Es ist kein Gebet, sondern eine Beleidigung gewesen.”[Quelle]

“Die Tatsache, dass muslimische Extremisten den Platz vor der Kathedrale in eine Freiluftmoschee verwandelt haben, ist eine unglaubliche Provokation!” [Quelle]

zitierte die ANSA-Nachrichtenagentur den Europaparlamentarier Mario Borghezio der Lega Nord.

“Das Gebet zu Allah, rezitiert von Tausenden fanatischer Muslime, ist ein Akt der Einschüchterung, eine Ohrfeige für die Stadt Mailand, die christlich bleiben muss”

fügte er hinzu.[Quelle]

Viele Demonstranten trugen Banner, auf denen der Davidsstern mit einem Hakenkreuz übermalt war und verbrannten israelische und amerikanische Fahnen.

“Der Protest gegen Israel wurde von denen monopolisiert, die Flaggen mit Davidsstern verbrennen, die Israels Existenzrecht ablehnen und – noch schlimmer – einen Krieg der Religionen heraufbeschwören,”

schrieb Gad Lerner, in Italien ein bekannter jüdischer Journalist und Autor. Hingegen äußerte sich der frühere Generalsekretär der Pax Christi Italien, Vater Tonio dell’Olio, er halte es für “legitim, dass muslimische Solidarität sich im Gebet ausdrückt”[Quelle], womit er sich zum Sprecher der Appeasement-Fraktion innerhalb des Katholizismus machte, der in Teilen immer noch nicht begreifen will, dass es mit dem Islam keine friedliche Koexistenz, sondern nur eine Möglichkeit gibt: die völlige Unterwerfung unter dessen geistliche und weltliche Führung. Ernesto Vecchi gehört nicht zu den kirchlichen Appeasern. Der Bischof aus Bologna hat den Islam für dessen Gebets-Dschihad in Mailand und scharf kritisiert.

“Es war kein Gebet und basta. Es ist eine Herausforderung, ein Affront. Nicht dem Dom gerichtet, sondern unserem demokratischen und kulturellen System!“[Quelle]

erklärte er gegenüber der Zeitung Il Resto del Carlino und fügte hinzu:

“Wir haben nun die Bestätigung, dass es sich hier um ein Projekt handelt, das von langer Hand gesteuert wird. Was sieht dieses vor? Die Islamisierung Europas. Das hat schon Cardinal Oddi gemerkt, als einer der ersten. Und er hatte gute Quellen.”[Quelle]

Moscheen sind Schaltzentralen des Terrors – auch in Italien


Imam Mohammed Kohalia (Foto):

Man muss sie töten und damit basta!“

Dieser Satz wurde vom Journalisten Michele Santoro aufgenommen, der in verschiedenen Moscheen und sonstigen „Gebets“räumen des Islam heimlich Ton- und Bildaufnahmen mitgeschnitten hat.[Quelle: Franz Haas: „Don Camillo und der Imam. Kopftuch und Moscheen – die dämmernde Islamismus-Debatte in Italien“, in: Neue Züricher Zeitung (NZZ), 19.11.2007,] Gesprochen wurden Sie vom Imam Mohammed Kohalia in der Cottolengo Moschee (Bild oben) der Stadt Turin (Quelle). Mit „sie“ meinte die „Ungläubigen“ Italiens. Also etwa 58 Millionen ethische Italiener oder sonstige in Italien lebende Nichtmuslime. Wörtlich sagte der fromme Imam:

Der Prophet hat gesagt, dass Juden und Christen getötet werden müssen…”*

Allah sollte alle Polytheisten* töten!…Mit Atheisten kann es keinen Kompromiss geben. Sie müssen alle getötet werden. Basta!“ **

* In den Augen des Islam stellt auch das Christentum mit seinem dreieinigen Gott (Gottvater, der Sohn und Heiliger Geist) eine Vielgötterei (Polytheismus) dar, der laut Islam ebenso vernichtet werden muss wie auch sonst alle nicht-islamischen Religionen.
** Quelle: Quelle: “ITALY: PROSECUTORS TO PROBE IMAM’S ALLEGED ‘DEATH TO CHRISTIANS’ CALL”, Christians Under Attack, http://mychristianblood.blogspirit.com/

Imam Kohalia ist wie die meisten seiner islamischen Kollegen in der Welt, die in ihren Moscheen genau das Gleiche predigen, weder geisteskrank noch fiel er je durch kriminelles Verhalten auf. Kohalia ist gläubiger Moslem und hält sich nur strikt an das, was im Koran und im Hadith steht. Dort werden die Muslime an über 2000 Stellen dazu aufgerufen, eben jene „Ungläubigen“ zu töten. Basta!

Nachtrag: Der unmittelbare Vorgänger Kohalias war der marokkanische Imam Bouriqi Boutcha. Italien wies ihn 2004 außer Landes, als sich Beweise fanden, dass er intensive Kontakte zu islamischen Terroristen pflegte. Wer glaubt, durch den Austausch eines Imams die islamische Gefahr beheben zu können, irrt.

Wer Moscheen sät, wird Terror ernten

Die Hauptaufgabe der Moscheen besteht nicht im Predigen von friedlichem Miteinander der verschiedenen Religionen dieser Welt, sondern im Gegenteil im Schüren von Hass auf alle nicht-islamischen Religionen, der Destabilisierung der „ungläubigen“ Aufnahmeländer und der Vorbereitung ihrer Gläubigen auf die mittelfristige Übernahme der Länder der „Ungläubigen“.

Und wo eine Moschee steht, da ist bereits islamisches Hoheitsgebiet, das unter keinen Umständen mehr an die „Ungläubige“ abgegeben wird. Von Moscheen aus wird die sukzessive Übernahme des Landes der „Ungläubigen“ geplant und gesteuert. Moscheen sind die logistischen und geistigen Schaltzentralen des Dschihad gegen den Westen.

In ihren Räumen fanden italienische und sonstige westliche  Antiterrorbehörden nicht nur Gebetsbücher, sondern auch Waffen, Munition, Sprengstoff, Videos mit Anleitungen für Terrorakte und Selbstmordattentate sowie ganze Todeslisten von Westlern, die als Feinde Allahs ausgemacht und zum Abschuss freigegeben wurden. Zu Recht bezeichnet der italienische Islamkritiker und Konvertit Magdi Allam die Moscheen als „Terrornetzwerke“ [Quelle: Der Tagesspiegel, 16. 08. 2007] und warnt die Italiener davor, dass sie mit jedem Bau einer neuen Moschee ihrem eigenen Untergang näherkämen.

Bereits 1994 verkauften Mitglieder des „Islamischen Kulturinstituts Mailand“ in der Mailänder Viale Jenner Videokassetten mit Reden des Imam Abu Talal, auf der u.a. folgendes zu hören war (O-Ton des Imam):

Der Terrorismus gegen die Feinde Gottes ist für unsere Religion eine Pflicht. Unser Islam ist eine Religion der Gewalt!“ [Quelle: Minority Report, S. 347]

Am 11. Oktober desselben Jahres wurden Ausschnitte aus Gesprächen zwischen zwei Arabern bekannt, die einen Angriff gegen die „Ungläubigen“ Frankreichs mit Giftgas besprachen. Dieses Gas sollte in italienischen Tomatendosen verpackt werden und würde alle Menschen, die die Büchse öffnen, sofort töten [Quelle: Minority Report, S. 347].

Die Indizien westlicher Nachrichtendienste und Antiterrorbehörden häufen sich geradezu signifikant, dass islamische Kulturzentren, muslimische Geschäfte und Moscheen in Italien und den übrigen westlichen Ländern bevorzugte Anlaufstellen für Terroristen sind.

So verhaftete die italienische Polizei in der mittelitalienischen Stadt Perugia drei Marokkaner, die dort in der „Ponte Felcino Moschee“ eine „Terrorschule“ betrieben. In dieser Moschee lehrten sie den Bau von Bomben, chemischen Kampstoffen sowie ausgeklügelten sonstigen Angriffstaktiken gegen Italien. Darüber hinaus fand die Polizei Instruktionen und Vorbereitungen für einen zweiten 9/11-Angriff: die gottesfürchtigen Männer planten, eine Boing 747 in Wohngebiete „Ungläubiger“ zu lenken und dort eine Massenvernichtung zu bewirken. Die marokkanischen Moscheenbetreiber hatten Kontakte zu Terroristen in halb Europa [Quelle]. Wie die meisten enttarnten islamischen Terroristen galten sie sowie der Imam der Moschee als freundliche, höfliche Muslime, denen zu keiner Zeit ihr terroristisches Ansinnen anzumerken war.

Linke und deren Medien denunzieren Kritiker des Islam als “Islamhasser”

Doch trotz dieser alarmierenden Tatsachen werden italienische Bürger, die sich gegenüber dem Islam misstrauisch zeigen, von Seiten der italienischen Linken als islamophobe Ausländerhasser hingestellt. Denn wie immer wenden auch bei diesen Beispielen linke und gutmenschliche „Intellektuelle“ ein,  dies seien alles nur „Einzelfälle“, und deswegen dürfe man nicht sämtliche Imame und Moscheen unter terroristischen Generalverdacht stellen. so oder ähnlich hätten sie vermutlich auch beim italienischen Faschismus und deutschen Nationalsozialismus argumentiert, wenn sie damals gelebt hätten.

Doch sei jenen Kritikern gesagt, dass es kein Verdacht sondern Fakt ist, dass in allen Moscheen der Welt der Koran gelesen und über das Leben Mohammeds rezitiert wird, dem zu folgen die heiligste Pflicht aller Muslime sei. Da Koran und Mohammed die Weltherrschaft des Islam wollen und in den „Ungläubigen“ ihren schlimmsten Feind erblicken, diese zu töten als die vornehmste und heiligste Aufgabe aller Muslime betrachten, ist der Vorwurf des ungerechten Generalverdachts so absurd wie etwa der Vorwurf gegenüber überzeugten Nationalsozialisten, man dürfe nicht bei jedem davon ausgehen, dass er sich an die Weisungen und Politik Hitlers halten würde. Im Klartext: solcherlei Einwände sind nichts als dummes Geschwätz ignoranter Intellektueller. Wie bereits gesagt: der Faschismus der Gegenwart verbirgt sich unter dem Deckmantel von Antifaschismus. Seine Farbe ist rot oder grün.

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Weiterführende Links:

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