Christen-Massaker an Universität Mubi in Nigeria

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Bilder oben: Opfer des Massaker in Nigeria. Wem nicht die Kehle durchgeschnitten wurde, dem wurde das Gehirn weggeschossen
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Wieder schlägt der Islam zu und zeigt sein wahres Gesicht: Massaker an Universität Mubi in Nigeria

Artikel vom 3. Oktober 2012, von http://www.zukunftskinder.org/?p=28446

Im Norden Nigerias, wo seit 2010 schon über 1400 Menschen durch den militanten Islam ermordet wurden, kam es in der Nacht vom 1. auf den 2. Oktober (2012) am staatlichen Polytechnicum von Mubi zu einem neuerlichen  Massaker gegen Christen.

Alle drei Minuten wird ein Christ getötet. Irgendwo in einem islamischen Land. Ausschließlich des Umstands wegen, dass er Christ und nicht Moslem ist. Ergibt die Zahl von 150.000 ermordeter Christen weltweit, Jahr für Jahr – und dies seit vielen Jahren. Tendenz nicht ab, sondern zunehmend. Nachzulesen in den Statistiken von OpenDoors oder auf faktenbasierenden Artikeln im Anhang dieses Artikels. 

Am schlimmsten wüten Muslime gegen Christen und andere Nichtmuslime derzeit in den folgenden Ländern:

Pakistan, Afghanistan, Thailand, Philippinen, Türkei, Saudi-Arabien, Ägypten, Libanon, Kenia, Somalia, Sudan, Nigeria.

In Nigeria morden seit vielen Jahren eine fundamental-islamische Terrorganisation, Boko Haram, Christen überall dort, wo sie welche zu fassen bekommen. Oft fallen sie des Nachts in friedliche Christendörfer ein und schlachten gleich die gesamte Dorfbevölkerung. Oder sie brennen Kirchen am helllichten Tag nieder.

Der Name Boko Haram ist Program und heißt übersetzt etwa folgendes: “Bücher in Lateinschrift sind Sünde“, “Westliche Bildung verboten “Die moderne Erziehung ist eine Sünde

Gesteuert wird das ganze von den Weltzentralen des Islam: den wahabitischen Zentren in Saudi-Arabien und deren Unterabteilungen wie den Muslimbrüdern Ägyptens.


Ziele der Pseudoreligion Islam sind ebenfalls Bildungsstätten, meist betreiben in überwiegend von Christen bewohnten Gegenden Nigerias. Westlich aufgeklärte Bildung gilt als haram: islamrechtlich verboten also. Denn westliches, wissenschaftliches Denken birgt die Gefahr, dass sich Menschen nicht nur über die Entstehung des Universums, sondern auch über die des Islam Gedanken machen könnten und dann zum Schluss kommen wie so viele, die den Islam kritisch unter die Lupe genommen haben:

Dass mit dieser Religion nämlich etwas nicht stimmt, dass sie die einzige unter allen Weltreligionen ist, die das Töten erlaubt, ferner die einzige, die den Abfall von der Religion sowie jede Kritik an ihr unter Todesstrafe stellt.

Denn der Islam existiert seit 1400 Jahren ausschließlich durch sklavische Unterwerfung unter sein Diktat und den bedingungslosen und ungeprüften Glauben an seine Inhalte.

Bildungseinrichtungen gelten als Stätten des Teufels

Daher sind Schulen, Universitäten und polytechnische Einrichtungen nach westlichem Stil eine tödliche Bedrohung für diese Steinzeitreligion und werden überall dort, wo sie ungehindert wüten kann, bekämpft und in die Luft gesprengt. Nicht nur in Afghanistan, Pakistan, Sudan – sondern auch dort, wo es noch einen großen Prozentsatz von Nichtmuslimen gibt wie in Nigeria etwa.

Im Norden Nigerias, wo seit 2010 schon über 1400 Menschen durch den militanten Islam ermordet wurden, kam es in der Nacht vom 1. auf den 2. Oktober (2012) am staatlichen Polytechnicum von Mubi zu einem neuerlichen  Massaker gegen Christen:

Bild: Mubi liegt an der Nahtstelle des überwiegend von Muslimen bewohnten Nordens Nigerias mit dem christlichen Süden

40 Studenten wurden getötet. Die vom Moslem Abubakar Ahmed geführte Polizei des Ortes sprach zunächst von 25 Opfern, aber 15 Leichen wurden bereits von Verwandten geholt, wie ein Offizieller der Universität mitteilte, der aber anonym bleiben möchte. Die Studenten wurden von vermummten Milizen in der Nacht von Montag auf Dienstag in einem Wohnheim aus ihren Zimmern geholt. Sie wurden selektiert und die eine Gruppe durch Aufschlitzen der Kehlen oder durch komplettes Wegschießen des Gehirns  hingerichtet.

Die islamisch dominierte Polizei möchte Studentenrivalitäten für das Massaker verantwortlich machen und sucht die Mörder, indem sie Polizei von Haus zu Haus schickt. Dabei ist es längst ein offenes Geheimnis, dass der Überfall auf das Konto der islamischen Gotteskrieger von Boko Haram geht, die der unsislamischen westlichen Bildung den Kampf angesagt haben, und dass vor allem Christen unter den Opfern sind.

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