Kommentar eines ehemaligen DDR-Montagsdemonstranten zur Islamisierung Deutschlands: “Sind wir dafür ’89 auf die Straße gegangen?”


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“Sind wir dafür 1989 auf die Straße gegangen? Um uns in absehbarer Zeit einer noch viel schlimmeren Diktatur und mordlüsternen Ideologie zu unterwerfen?”

Vor wenigen Stunden ging der folgende Kommentar eines ehemaligen DDR-Bürgers ein, der sich angesichts der Islamisierung und der sie begleitenden Unterstützung durch das politische Establishment Deutschlands zu Recht fragt, ob er und die anderen Hunderttausenden Menschen der Ex-DDR auch dann auf die Straßen gegangen wären, wenn sie geahnt hätten, dass sie sich in absehbarer Zeit einer weit schlimmeren Islam-Diktatur zu unterwerfen hätten.

Lesen Sie diesen nüchternen Lagebericht eines Mannes, der als Teilnehmer der gewaltigen Leipziger und Erfurter Montagsdemonstrationen zu Recht für sich in Anpruch nehmen kann, Teil der vielleicht größten Freiheitsbewegung des deutschen Volkes gewesen zu sein, um sich heute unter einer noch schlimmeren Bedrohung der Freiheit wiederzufinden, als er es je für möglich gehalten hat:

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Leserbrief eines Ex-DDRlers zur Islamisierung Deutschlands:

“Sind wir dafür 89 auf die Straße gegangen? Um uns in absehbarer Zeit einer noch viel schlimmeren Diktatur und mordlüsternen Ideologie zu unterwerfen? Wer heute ein Mädchen zur Welt bringt, sollte sich schon einmal darüber Gedanken machen, wo er in ein paar Jahren eine Burka herbekommt.

Mir geht seit ein paar Tagen ein Satz vom Oskar Freysinger nicht mehr aus dem Sinn. Er sagte: “Der Islam ist nicht hierher gekommen, um sich zu integrieren. Er ist gekommen, um zu erobern.”

Damals, als die Menschen noch nicht so gewaltfrei und somit degeneriert waren, konnte man dem Islam noch handfeste Argumente in Form von Schwertern entgegensetzen. Das hat sie auch 1683 vor Wien so schwer beeindruckt, dass sie sich zurückzogen. Denn wie wir alle wissen, war die zweite Wiener Türkenbelagerung nicht gerade von Erfolg geprägt.

Heute, in Zeiten von Dialogen und anderem Geschwafel, sieht der Islam den optimalen Zeitpunkt und Nährboden dafür, um in diese hochentwickelten Kulturen erneut einzufallen.

Doch dieses mal wird es ihnen leicht gemacht. Es wird sich einfach niemand mehr dagegen wehren. Sie brauchen die einzige Sprache, die sie verstehen, nämlich die Macht des Schwertes, nicht mehr zu fürchten.

Die Opferländer, durch jahrzehntelange Gehirnwäsche gewaltfrei erzogen, empfinden die Invasion der fremden Kültüren nämlich als Bereicherung, während den männlichen Eroberern – seit sie laufen können – eingetrichtert wurde, dass sie deutsche Menschen schlagen, bespucken und töten sollen.

Es gibt in der Geschichte der Menschheit kein einziges bekanntes, vergleichbares Phänomen, wo eine ganze Kultur oder Glaubensrichtung freiwillig und ohne Not, mit wehenden Fahnen kollektiv in einen Abgrund gesprungen ist.

Wir erleben gerade den Beginn einer Zeit, in dem genau dies geschieht.”

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