Zum Buch von Buschkowsky: „Ja, Neukölln ist überall!“

"Ja, Neukölln ist überall!"

Viele Leser können sich mit dem integrationskritischen Buch des Berliner Politikers Buschkowsky identifizieren. Das Buch des Berlin-Neuköllner Bezirksbürgermeisters Heinz Buschkowsky wirft hohe gesellschaftliche Wellen. In "Neukölln ist überall" übt der SPD-Politiker scharfe Kritik an der Einwanderungs- und Integrationspolitik in Deutschland. Besonders die muslimischen Migranten aus der Türkei und arabischen Ländern sorgten für Probleme wie Bildungs- und Integrationsverweigerung, Sozialbetrug, Gewalt und Kriminalität. Integration ist in vielen Großstädten ein Problem.

Lesen Sie hier drei Leserbiefe zu diesem Thema, die eines gemeinsam haben: Sie geben der Ergebnissen und Tatsachenbeschreibungen in Buschkowskys Buch recht. Lesen sie selbst:

Fritz Lorz aus Bad Homburg gibt Buschkowsky recht:

"Mit ,überall‘ meint er wohl jene Gebiete – in erster Linie Großstädte – in denen die Ausländerquote extrem hoch ist. Jeder, der mit offenen Augen durch unser Land geht, wird ihm das bestätigen. Dass hauptsächlich Grüne dies kritisieren, ist klar, es handelt sich doch um ihr Wählerpotential von heute und morgen. Familienministerin Kristina Schröder fordert, um aufzusteigen muss man etwas dafür tun. Zu einem funktionierenden Miteinander gehört gegenseitiger Respekt, und dass wir unsere Werte klar und deutlich vertreten müssen ist doch selbstverständlich. Aber genau hier hapert es, dank vieler Politiker, denen ihre eigene Meinung abhanden gekommen ist, und jenen, die nur das sehen, was sie sehen wollen, um ihre Pfründe zu sichern. Damit erweist man niemandem einen Gefallen, vor allem denen nicht, die zu uns kamen, um hier vernünftig mit uns zu leben."

Erika Fartak-Schaff fühlt sich durch das Buch in ihren Erfahrungen bestätigt:

"Mit Empörung habe ich die Kritik an der Darstellung von Herrn Buschkowsky gelesen, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, dass er recht hat.

Wissen die Kritiker eigentlich, was der Ausruf: ,Hast du Problem, könn’ wir gleich lösen‘, bedeutet? Die Androhung von Prügeln! Das habe ich im Nordwestzentrum Frankfurt mehr als einmal erlebt.

Ein Marokkaner, dessen Frau die Nachttöpfe aus dem Erdgeschossfenster entleerte und sich nicht an der Treppenhausreinigung beteiligte, verfolgte mich, nachdem ich das beanstandet hatte, wochenlang mit Drohungen und veranstaltete nächtlichen Klingelterror, den selbst ein Polizeieinsatz nicht dauerhaft beendete. Sechs türkische Schulkinder, die ein Blumenbeet am Einkaufszentrum zertrampelten, griffen mich an, als ich sie zur Rede stellte und verfolgten mich 200 m weit bis zu meiner Wohnung. Andere Kinder zogen um die Häuser und klingelten bei allen Mietern mit deutschem Namen. Als ich sie zum Unterlassen aufforderte, sagte der Jüngste:

,Die Deutschen sind doof, uns gehört sowieso bald ganz Deutschland!‘

Und weiter auf meine Frage wieso:

"Die Deutschen schaffen sich ja keine Kinder an, aber wir, und dann gehört uns alles."

Dies ereignete sich, wohlgemerkt, bevor Herr Sarrazin sein Buch ,Deutschland schafft sich ab‘ veröffentlicht hat.

Nachdem sich im Zeitraum von 2000 bis 2010 in dem Mietshaus mit acht Parteien, in dem ich gewohnt habe, nur noch zwei deutsche Familien befanden, bin ich vom Nordwestzentrum weggezogen. Es wurde immer unerträglicher. Alle Politiker, die nicht wahrhaben wollen, was die Herren Buschkowsky und Sarrazin an Tatsachen zusammengetragen haben, um unserem Volk die Augen zu öffnen und die Verantwortlichen zum Handeln zu veranlassen, sind für mich nicht mehr wählbar."

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http://www.fnp.de/fnp/nachrichten/politik/ja-neukoelln-ist-ueberall_rmn01.c.10202953.de.html

FNP-Leserbriefe 01.10.2012 (FNP = Frankfurter Neue Presse)

6 Kommentare

  1. langsam hebt sich der Deckel über dem kochenden Brei!
    Was langsam gährt, wird endlich Wut!
    Die Lunte brennt schon, aber "unsere" Politiker ignorieren alles.
    Inzwischen liest man auch auf vorher absolut PC MSM Artikel, die vorher nicht denkbar waren.

  2. Neukölln gab es schon vor 40 Jahren sogar in Kleinstädten, halt nur mit Zigeunern.
    Da traute sich damals schon die Polizei nicht rein.

  3. @wotan
    Das ist ein klares Signal an alle Deutschen,unsere Politischen Einheitsparteien wollen den Ausstausch ,sonst würden sie eingreifen.Ich kenne die Probleme durch meine Schulzeit in den 80ziger jahren waren in Giessen, Frankfurt, usw.Schutzgelderpressungen schon an der Tagesordnung.Die Meisten meiner Ehemaligen Ausländischen Mitschüler sind heute im Rotlichtmilleu oder in der Türsteherszene zu finden,bei Diversen Motorradclubs.

  4. Wir sollten uns uns nicht mit den Einwanderen selbst beschäfftigen sie tun das was wir auch tun würden,unser Land wird ihnen vor die Füße geworfen sie dürfen sich nehmen was sie wollen.
    Ihre gönner und Sponsoren sind in allen Parteien zu finden...... Dagegen müssen wir Kämpfen.

    MM: Was wir auch tun würden? Ich ahbe jahrelang in diversen Ländern gelebt - und konnte dort nie beobachten, dass europäische Minderheiten irgendwas gefordert hätten. die haben die Gesetze und Bräuche der Länder repsektiert. Einschließlich mir. Anosnten sind Ihre Bemerkungen absolut richtig. Vielen Dank für Ihren Kommentar.

  5. Ein interessanter Artikel in der FAZ:

    Der Anteil der Migranten aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika, ist laut einer neuen Studie dafür verantwortlich, wie gut bzw schlecht Grundschüler beim lesen und rechnen abschneiden !!!

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/deutscher-grundschulvergleich-die-zuwanderung-macht-die-differenz-11927910.html

    MM. Danke für diesen wichtigen Hinweis. Mir war das schon länger klar. Aber wenn die FAZ darüber bercihet, dann ist das schon was..

  6. Folgender FAZ-Leser-Kommentar erhielt 267 Zustimmungspunkte:

    Lutz von Peter (LutzBrux) - 21.10.2012 11:19 Uhr

    Was wie ein Persilschein für Berlin und Bremen aussieht ist in Wirklichkeit etwas ganz anderes: ein vernichtendes Urteil zur Integrationspolitik von Ausländern in Deutschland.
    Die Studie zeigt, dass Fremdsprachigkeit allein keinen Einfluss auf die Leistung in Mathe oder Deutsch hat (siehe EU-Ausländer). Ausländer allerdings, die aus einem uns kulturell ähnlichen Land kommen sind erfolgreicher. Aha! Was für eine Erkenntnis.
    Folge daraus kann doch nur sein: Assimilierung muss das oberste Ziel sein, wenn Ausländer erfolgreich sein sollen. Also Schluss mit dem verständnisvollen Umgang mit kultureller Vielfalt, Anpassungsdruck muss geschaffen werden, damit Ausländer bei uns Erfolg haben. Nein, Herr Erdogan, Assimilierung ist kein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, sondern ein Erfolgsrezept.
    Das tut den Gutmenschen weh. Und wenn unsere Ausländerbeauftragten nicht so betriebsblind wären hatten sie das schon lang begriffen. Denn überraschend ist die Erkenntnis wirklich nicht.

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