War Barak Obama Muslim?

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 http://de.danielpipes.org/5299/war-barak-obama-muslim

Wäre ich Muslime, würde ich es Sie wissen lassen“, sagte Barak Obama und ich glaube ihm. Fakt ist, dass er praktizierender Christ ist, Mitglied der Trinity United Church of Christ. Er ist jetzt kein Muslim.

Aber war er jemals Muslim oder wurde von anderen als Muslim gesehen? Genauer gesagt: Könnten Muslime in als murtadd (vom Glauben Abgefallenen) betrachten, also einen Muslim, der zu einer anderen Religion übergetreten ist und daher jemand, dessen Blut man vergießen müsste?

Barack Obama im Smoky Row Coffee Shop in Oskaloosa, Iowa.

Der US-Präsidentschaftskandidat hat als Antwort zwei grundsätzliche Erklärungen abgegeben. Seine Wahlkampf-Internetseite enthält eine Erklärung vom 12. November mit der Titelzeile: ?Barack Obama ist und war nie Muslim“. Dem folgt: ?Obama hat nie in einer Moschee gebetet. Er war nie Muslim, wurde nicht als Muslim aufgezogen und ist ein engagierter Christ.“ Dann bot Obama am 22. Dezember in der ungewöhnlichen Umgebung des Smoky Row Coffee Shop in Oskaloosa (Iowa), während er Kürbiskuchen kaute und mit vier Einheimischen Tee trank, mehr Details zum Thema als vorher. Auf die Bitte, sein muslimisches Erbe zu erklären, antwortete er:

„Mein Vater stammt aus Kenia und viele Leute in seinem Dorf waren Muslime. Er praktizierte den Islam nicht. Die Wahrheit ist: Er war nicht sonderlich religiös. Er traf meine Mutter. Meine Mutter war Christin aus Kansas. Sie heirateten und ließen sie sich scheiden. Ich wurde von meiner Mutter groß gezogen. Also bin ich immer Christ gewesen. Die einzige Verbindung, die ich zum Islam hatte, ist die, dass mein Großvater väterlicherseits aus diesem Land kam. Aber ich habe den Islam nie ausgeübt. … Eine Weile lebte ich in Indonesien, weil meine Mutter dort unterrichtete. Das ist ein muslimisches Land. Und ich ging zur Schule. Aber ich habe ihn nicht praktiziert. Aber ich denke, es gibt mir Einsicht in die Denkweise dieser Menschen; Teil dessen, wie ich glaube, ist, dass wir eine bessere Beziehung zum Nahen/Mittleren Osten schaffen können, die uns hilft sicherer zu sein, wenn wir verstehen, wie sie über diese Fragen denken.“

Diese Äußerungen werfen zwei Fragen auf: Wie sieht Obamas wirkliche Verbindung zum Islam auf und welche die Folgen könnte das für eine Präsidentschaft Obamas haben?

War Obama jemals Muslim?

Ich bin immer Christ gewesen“ sagte Obama und konzentrierte sich auf sein persönliches Fehlen der Praktizierung des Islam als Kind, um jegliche Verbindung zum Islam abzustreiten. Aber Muslims betrachten nicht die Praktizierung des Glaubens als Schlüssel. Dass er als Abkömmling muslimsicher Männer geboren wurde, macht ihn für sie zu einem geborenen Muslim. Darüber hinaus kann von allen Kindern, die mit einem arabischen Namen auf Grundlage der trilateralen Wurzel H-S-N (Hussein, Hassan und weitere) geboren werden, angenommen werden, dass sie Muslime sind; so werden sie Obamas vollen Namen, Barack Hussein Obama, verstehen, um ihn zu einem geborenen Muslim zu proklamieren.

Weiterhin: Familie und Freunde betrachteten ihn als Kind als Muslim. In ?Obama Debunks Claim About Islamic School“ (Obama kippt Behauptung über islamische Schule) schrieb Nedra Pickler von der Associated Press am 24. Januar 2007:

„Obamas Mutter ließ sich von Obamas Vater scheiden, heiratete einen Mann aus Indonesien namens Lolo Soetoro und die Familie zog von 1967 bis 1971 in dessen Land. Zuerst besuchte Obama die katholische Schule Fransiskus Assisis, wo Akten zeigen, dass er als Muslim dort eingeschult wurde, der Religion seines Stiefvaters. In der Akte wurde verlangt, dass jeder Schüler eine der fünf staatlich gebilligten Religionen wählt, wenn er angemeldet wurde – muslimisch, hinduistisch, buddhistisch, katholisch oder protestantisch.“

Darauf angesprochen, antwortete Obamas Pressechef Robert Gibbs mit dem Hinweis an Pickler, er sei

„nicht sicher, warum das Dokument Obama als Muslim auflistete. Senator Obama ist nie Muslim gewesen.“

Zwei Monate später berichtete Paul Watson von der Los Angeles Times (online verfügbar in einem Nachdruck der Baltimore Sun), dass die Wahlkampf-Kampagne Obamas einen Rückzug von der Absolutheit der Äußerung vornahm und statt dessen eine nuanciertere ausgab: ?Obama war nie ein praktizierender Muslim.“ Die Times warf einen genaueren Blick auf die Sache und erfuhr mehr zum Indonesien-Intermezzo:

„Seine römisch-katholischen und muslimischen ehemaligen Lehrer, wie auch zwei Personen, die von Obamas Grundschullehrer als Kindheitsfreunde identifiziert wurden, sagen, dass Obama von seiner Familie in beiden Schulen, die er besuchte, als Muslim eingetragen worden war. Diese Registrierung bedeutete, dass Obama während der dritten und vierten Klasse wöchentlich zwei Stunden islamischen Religionsunterricht hatte.

Die Freunde aus der Kindheit sagen, dass Obama manchmal zu den Freitaggebeten der örtlichen Moschee ging. ?Wir beteten, aber nicht wirklich ernsthaft, sondern machten nur nach, was die älteren Leute in der Moschee vormachten“, sagte Zulfin Adi. ?Aber als Kinder liebten wir es unsere Freunde zu treffen und zusammen zur Moschee zu gehen und zu spielen.“… Obamas jüngere Schwester, Maya Soetoro, sagte in einer Erklärung, die vom Wahlkampfteam veröffentlicht wurde, dass die Familie die Moschee nur ?zu großen kommunalen Ereignissen“ besuchte, nicht jeden Freitag.“

In Erinnerung an Obamas Zeit in Indonesien enthält der Bericht der Times Zitate, dass Obama ?zur Moschee ging“ und dass er ?Muslim war“.

Zusammengefasst deuten die Belegee an, dass Obama als Muslim eines nicht praktizierenden muslimischen Vaters geboren wurde und einige Jahre eine ziemlich muslimische Erziehung unter der Aufsicht seines indonesischen Stiefvaters genoss. Irgendwann bekehrte er sich zum Christentum. Die Aussage, wie von Obama getätigt, ?Ich bin immer Christ gewesen“ und ?Ich habe den Islam nie praktiziert“, erscheint falsch. Im Wahlkampf scheint das entweder ignoriert oder gefälscht zu werden, wenn erklärt wird, dass ?Obma niemals in einer Moschee betete“.

Folgen von Obamas Übertritt

Obamas Übertritt zu einem anderen Glauben macht ihn, kurz gesagt, zu einem murtadd.

Nichtsdestoweniger ist die Bestrafung für Glaubensabfall in der Kindheit weniger schwer als die Erwachsenen-Version. Robert Spencer stellt heraus: ?Nach dem islamischen Gesetz soll ein männlicher Apostat nicht getötet werden, wenn er die Pubertät noch nicht erreicht hat (vgl. ‚Umdat al-Salik o8.2; Hidayah Bd. II S. 246). Einige jedoch vertreten die Meinung, dass er inhaftiert werden sollte, bis er volljährig ist und dann ?eingeladen‘ werden den Islam anzunehmen; aber offiziell wird die Todesstrafe für jugendliche Apostaten wird ausgeschlossen.“

Auf der positiven Seite, würde Obama in auffälliger Weise des Abfalls vom Glauben beschuldigt, würde dies auf einzigartige Weise die Frage aufwerfen, ob ein Muslim die Religion wechseln darf, und damit ein Thema aufgenommen, das ständig hintan steht, und ganz nach oben gebracht, vielleicht zum großen künftigen Nutzen für diejenigen Muslime sein, die sich zu Atheisten erklären oder zu einer anderen Religion übertreten wollen.

Würde aber, dass Muslime Obama als murtadd betrachten, eine Präsidentschaft Obamas beträchtlich beeinflussen? Der einzige Präzedenzfall, den man heranziehen kann, ist der des Carlos Saúl Menem, der von 1989 bis 1999 Präsident Argentiniens war. Sohn zweier muslimischer Einwanderer aus Syrien und Ehemann einer syrischen Argentinierin, Zulema Fátima Yoma, konvertierte Menem zum römisch-katholischen Glauben. Seine Frau sagte öffentlich, dass Menem den Islam aus politischen Gründen verließ – weil das argentinische Gesetz bis 1994 verlangte, dass der Präsident des Landes Mitglied der Kirche war. Aus muslimischer Sicht ist Menems Übertritt schlimmer als Obamas, da er ihn als Erwachsener vollzog. Trotzdem wurde Menem nicht bedroht oder ihm anderweitig ein Preis für seinen Religionswechsel abverlangt, selbst nicht während seiner drei Reisen in mehrheitlich muslimische Staaten, insbesondere nach Syrien.

Es ist jedoch eines, der Präsident Argentiniens in den 1990-ern zu sein und etwas anderes, der Präsident der Vereinigten Staaten von 2009. Man muss davon ausgehen, dass einige Islamisten ihn als murtadd ablehnen und versuchen würden ihn zu exekutieren. Angesichts des schützenden Kordons, der einen amerikanischen Präsidenten umgibt, würde diese Bedrohung voraussichtlich keinen Unterschied für die Ausübung seiner Pflichten machen.

Bedeutender wäre, wie die Mainstream-Muslime auf ihn reagieren – würden sie wütend auf das sein, was sie als seinen Abfall vom Glauben betrachteten? Diese Reaktion ist eine reale Möglichkeit, eine, die seine Initiativen hin zur muslimischen Welt untergraben könnte.

***

Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über  die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes. Überweisung an: top direkt Ungarn Kontoinhaber:   Michael Merkle/Mannheimer IBAN:  HU61117753795517788700000000 BIC (SWIFT):  OTPVHUHB Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei

9 Kommentare

  1. Kann man dies nicht unter „Taqiyya“ verbuchen?

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    „“Seine Frau sagte öffentlich, dass MENEM den Islam aus politischen Gründen verließ – weil das argentinische Gesetz bis 1994 verlangte, dass der Präsident des Landes Mitglied der Kirche war.““

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    OHNE TAUFE, KEIN CHRIST – HUSSEIN OBAMA, DER TAQIYYA-GROSSMEISTER

    OBAMA behauptet, er sei Christ, einen TAUFSCHEIN zeigte er jedoch NIE vor, also kann er kein Christ sein.

    Muselmanen haben also die Wahl, ihn als Murtadd, Apostaten zu betrachten und daher töten zu wollen/müssen oder sein angebliches Christsein als Taqiyya zu vestehen und ihn gewähren lassen.
    (Auch ohne diesen Hintergrund führen Moslems Kriege gegeneinander.)

    TAQIYYA ist einem Moslem in überwiegend christlicher Umgebung auf jeden Fall erlaubt, aus Gründen des angeblichen Schutzes, den sie hier bedürften, aber auch um Christen über den Tisch zu ziehen, also materiell und ideell auszunutzen und letztendlich zu islamisieren.

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    OBAMAS Islam-FINGERRING – viel erklärender Text, Fotos u. Kurzvideo:

    „“…Declaration

    Gabriel, born to Muslim parents in Upper Egypt, grew up immersed in Islamic culture. He memorized the Quran at age of 12 and graduated in 1990 with a Masters degree from the prestigious Al-Azhar University in Cairo, the pre-eminent Sunni Muslim institution of learning.

    He explained that on Obama’s ring, the declaration “There is no god except Allah” (La Ilaha Illallah) is inscribed in two sections, one above the other.

    On the upper section, “There is no god” is written in Arabic letters, from right to left: Lam, Alif, Alif, Lam, Ha.

    On the lower section is “except god,” written in Arabic letters from right to left: Alif, Lam, Alif, Alif, Lam, Lam, Ha.

    In the lower section, the word “Allah” is written partially on top of the word “except,” noted Gabriel, the author of “Islam and Terrorism” and “Journey Inside the Mind of an Islamic Terrorist.”

    It is common in Islamic art and Arabic calligraphy, especially when expressing Quranic messages on jewelry, to artfully place letters on top of each other to fit them into the allotted space.

    The exhibit below shows how the Arabic inscription fits over the two parts of the Obama ring…““
    http://www.wnd.com/2012/10/obamas-ring-there-is-no-god-but-allah/

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    Taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam

    Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen. Ibn Kathir
    http://derprophet.info/inhalt/taqiyya-htm/

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    Daß Obama Krieg gegen Moslems führt ist nicht ungewöhnlich für Moslems und daher kein Beweis dafür, daß er kein Moslem sei.

    Islamische Flügel und Sekten haben sich schon immer bekriegt und bekriegen sich noch, z.B: Schiiten und Sunniten usw.

    Bruderkriege durchziehen die ganze Menschheitsgeschichte!

  2. OT

    „“…

    <>

    Ich bin ein Muslim und weiß, wovon ich rede!

    Ich war der erste Vorsitzende zweier islamischer Vereine, die mittlerweile aufgelöst sind. Ich konnte aufgrund meiner sprachlichen und politischen Kenntnisse in den islamischen Raum eindringen, der für Europäer gemeinhin geschlossen ist. Ich bin unheilbar krank. Deshalb schenke ich der CHRISTLICHEN MITTE (= CM) meine Erkenntnisse und Erfahrungen.

    Seit 1968 beobachte ich die islamische Szene in Deutschland. Seit einer Zeit also, da noch niemand daran dachte, Moscheen einzurichten, und kein Gedanke an eine doppelte Staatsbürgerschaft von Muslimen aufkam. Die CM hat richtig erkannt, daß wir eine Inflation von Moscheenbauten und Moschee-Bauplänen haben. Natürlich ist dies kein Zufall.

    Die schleichende Besetzung Deutschlands und der anderen mitteleuropäischen Staaten durch die Muslimbrüder bzw. den Islamischen Weltkongress nimmt handfeste Formen an. Bei allen muslimischen Gruppen in Deutschland ist dies – trotz Rivalisierens untereinander – das Hauptziel. Darüber soll sich niemand täuschen lassen.

    Die bereits bestehenden Moscheen und Zentren der islamischen Vereine und Gruppen in Deutschland sind weit mehr als nur die Stätten religiöser Erbauung und Unterrichtung. Angeschlossen und geheim dienen sie der paramilitärischen Ausbildung und Disziplinierung einer Menge türkischer Reservisten innerhalb der schon bestehenden islamischen Geheim-Armee… Die Mitglieder der AMGT werden veranlasst, ihre Töchter, die durch ihre Geburt in Deutschland eine Daueraufenthaltserlaubnis besitzen, mit denen von der AMGT ausgewählten jungen Türken zu verheiraten. Mit dieser Heirat erwirbt der junge Türke ebenfalls die Daueraufenthaltserlaubnis. So entsteht eine Geheim-Armee.

    Als Zentrum wurde Deutschland ausgewählt, weil hier der größte Prozentsatz der Auslandstürken lebt und alles verpönt und verboten ist, was nach Ausländerfeindlichkeit riecht…

    Ich kenne die Geisteshaltung alles islamischen Gruppen in Deutschland… Selbst der kleinste Muslim fühlt sicher erhaben über alle christlichen Europäer…

    Hinter deren Aktivitäten stehen die IKHWAN al MUSLIMIN mit Sitz in Pakistan und der RABITA al ISLAMI mit Sitz in Mekka. Beide werden finanziert von den reichen Ölstaaten. Die wegen der scheußlichen Morde an wehrlosen türkischen Frauen und Kindern erzeugte Hysterie des hochgespielten „Ausländerhasses“ kommt den Islamisten wie gerufen. Unterdiesem Deckmantel können sie ihre Aktivitäten ungehindert ausdehnen…

    Hinzu kommt, daß es christliche Kreise gibt, die das Aufkommen des Islam begrüßen, im geheimen sogar fördern, in der irrigen Vorstellung, im Falle eines Sieges des islamischen Fundamentalismus selber verschont zu bleiben…

    In letzter Zeit ist weiter zu beobachten, daß sich die persönlichen Beziehungen zwischen Deutschen und Türken merklich abgekühlt haben. Eine interne Anweisung der AMGT Köln, der vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuften „Vereinigung der neuen Weltsicht in Europa“, fordert auf zum Abstand gegenüber den Christen. Ja mehr noch: Es wird zu Übergriffen auf Türken aufgefordert, um den deutschen Staat zu provozieren…

    Einige Aussagen der AMGT machen deren Ziele deutlich: „Nieder mit allen außerhalb des Islam stehenden politischen Systemen! Die Macht steht allein Allah, dem Propheten und den Gläubigen zu. Wer sich der Scharia widersetzt, dem zerquetschen wir den Schädel.

    Und deutlicher noch: „Der Europäer ist ein Atheist und Götzenanbeter, ein Wucherer, Kapitalist, Sozialist, Zionist, Kommunist und Imperialist, ständig brünstig und besoffen, ehebrecherischund materialistisch”. Er hat sich dem Teufel verschrieben. Sie sind Agenten und Spione. Sie können als Arzt auftreten, als Krankenpfleger, als kluger Lehrer, als Gewerkschaftler, aber alle sind Feinde des Islam.“Das sind Aussagen der AMGT zur Gastgesellschaft der Deutschen!…

    Fast jede Woche entsteht in Deutschland eine neue Moschee. Man denke auch an die Förderung des christlich-islamischen Dialogs durch die christlichen Kirchen und in den Kirchenzeitungen. Lassen Sie es sich von einem erfahrenen deutschen Muslim sagen, der aufgrund seiner politischen Tätigkeiten in islamische Räume vorstoßen konnte, die den Christen gemeinhin verschlossen sind:

    Es gibt keinen christlich-islamischen Dialog! Von islamischer Seite gibt es überhaupt keine auf gegenseitiges Verständnis ausgerichteten Dialoge. Da gibt es nur Unterwerfung! Nach islamischer Lehre haben sich alle Nicht-Muslime dem Islam zu unterwerfen. Was mit der Buhlerei um einen christlich- islamischen Dialog nicht erkannt wird, ist das Ziel, das Christentum auszudünnen…

    Und dies, obwohl sie in ihrer Bibel die ausdrückliche Warnung haben: „Wenn du den Fremden aufnimmst, wird er dir Unruhe bringen, und du wirst zu einem Fremden in deinem eigenen Haus.“ (Sirach 11, 35)…

    Beschämend, daß sie sich das von einem Muslim sagen lassen müssen! Aber ich bin ein deutscher Muslim. Und ich wehre mich dagegen, das klare Denken deutscher Bürger durch Lichterketten u.a. trüben zu lassen. Die Deutschen kennen keinen Ausländerhass. Dieses Phantom wird nur aufgebaut, um jegliche Kritik zum Schweigen zu bringen…““
    http://akivoegwerner.wordpress.com/2012/03/10/ein-muslim-sagt-die-wahrheit/

  3. Ein Bild mit Barack Hussein Obama geht um die Welt:
    http://www.avnetnews.net/images/ObamaMuslimLarge.jpg

    Radical Mullah offers proof that Obama is Muslim
    http://marty4650-spincycle.blogspot.de/2011/09/opinion-why-does-radical-left-embrace.html
    President Barack Hussein Obama, D-Kenya, has plainly stated in his autobiography The Audacity of Hope:

    “I will stand with the Muslims should the political winds shift in an ugly direction.”

    During an interview with George Stephanopoulus, President Obama has told us that:

    „you’re absolutely right that John McCain has not talked about my Muslim faith.“

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    Obama’s Family In Kenya Partners With Saudi Royal Family To Establish Islamic Law In Kenya

    Meanwhile, in Kenya, Obama’s family has been trying to transform Kenya from a Christian nation to an Islamic one…
    http://theydontfoolme.com/6028/evidence-obama-is-muslim/

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    OBAMA´S MUSLIM CONNECTION

    „“In 1991 a young Muslim Harvard Law College graduate named Barack Hussein Obama (who has denied his Islamic past and Muslim roots for as long as he has been a public figure) became a civil rights community activist working out of the Trinity United Church of Christ. Obama worked as a community organizer for Trinity in poor black neighborhoods. Trinity’s senior pastor Dr. Jeremiah A. Wright, Jr, a black racist who preaches radical Afrocentric theology and doesn’t mind delivering profanity-spiked sermons found a congregation-builder in Obama. Because of what Wright called Obama’s multiple-faith background and his Harvard education, he was a natural community-builder…““

    B. HUSSEIN OBAMA jun. – ein MUSELMANN und LÜGNER

    „“…On Dec. 22, 2007 at the Smoky Row Coffee Shop in Oskaloosa, Iowa, the locals asked Candidate Obama about his Muslim roots. He said: „My father was from Kenya. A lot of people in his village were Muslim. He didn’t practice Islam. Truth is, he wasn’t very religious.“ That was a lie. Obama’s father and stepfather were devout Islamics. Both faithfully practiced their religion. His stepfather, who had a much greater impact on Obama’s upbringing, was a radical Wahabbi Muslim. „My mother“ he added, „was a Christian from Kansas.“ That was also a lie. Obama’s mother, his material grandmother and grandfather were all atheists…

    The only church his maternal grandparents ever claimed membership in was a Marxist Unitarian Church in Bellevue, Washington before they returned to Hawaii. Their ties to that church were political, not theological. As you can see, Barack Obama, Jr.’s philosophical underpinnings were as a Marxist Muslim. And as you listen his political rhetoric, he has never wavered from the philosophical brainwashing of his youth…

    Barack Obama, who still belongs to a church that teaches that the Muslims of the world were wronged by both Israel and the United States (even though Wright has stepped down from the pulpit and retired), cannot afford to be labeled as a „Muslim“ by voters who expect the United States to win the wars in Iraq and Afghanistan where their sons and daughters are being killed by Muslims anymore than he can afford to be labeled a „racist“ by those who understand the theology of Dr. Jeremiah Wright’s Christian church. Obama’s new pastor, the Rev. Otis Moss III. preaches from the same racist pages as his predecessor. In his sermons, the Black race is as much a victim of white racism as they were Wright’s sermons. And Moss is just as anti-American as Wright. All the Trinity United Church of Christ.did was place a new „dust cover“ on Jeremiah Wright’s playbook…

    His mother’s tutelage leaned towards Islam only because her new husband was an ardent Muslim—and he demanded it. She was not, however, the docile Muslim housewife most Muslim men expected. Obama’s half-sister Maya admitted that her „…whole family was Muslim, and most of the people I knew were Muslim.“ Because religion of any type rubbed his mother the wrong way, when he was 10, Obama’s mother sent her son back to Hawaii to live with her parents. By saying that her whole family was Muslim, Maya was confirming that her step-brother, Barack, was also a Muslim.

    In 2005 Obama met his paternal step-grandmother (whom he calls his grandmother). Sarah Hussein Obama, 85, lives in Kenya. She told the New York Times that she is „…a strong believer of Islamic faith,“ adding that she still rises at 5 a.m. to pray for an hour before tending to her crops and the three orphans she has taken in…

    In August, 2006 US Senator Barack Obama [D-IL] made a special trip to visit a special man in Kenya. The man’s name was Raila Amolo Odinga. He is the head of the National Muslim Leaders Forum [NAMLEF] in Kenya…

    (Odinga) When he lost the election, he protested that the vote was rigged to keep him from claiming an election he won. He incited tribal followers to go on a murderous rampage in towns that were primarily Christian. Throughout Kenya, hundreds of people were murdered in what the African bloggers reported appeared like „ethnic cleansing.“…

    In a wave of violence aimed at protesting what they call the illegal election of newly-elected Kenyan President Mwai Kibaki, a group of Christian women and children—some entire families—barricaded themselves in a church in Eldoret, Kenya. Muslim mobs, inflamed by Odinga, torched the church and burned to death everyone inside. This is the man Obama campaigned for in Kenya, and sang the praises of. This is also the man who claims that Barack Obama is a close, personal friend…

    Odinga pledged, in a signed oath, that Christianity would be outlawed in Kenya—or at least, greatly restricted. There would a complete ban on the public consumption of alcoholic beverages and a ban on western-style dress for women since this type of garb is considered immoral and an offense to the Muslim faith. Raila Odinga, it seems, would impose the same type of Shariah law that was imposed on Afghanistan by the Taliban…““
    http://www.jonchristianryter.com/2008/080121.html

  4. Obamas muselmanische Berater/in

    Muslim Brotherhood influence in the White House harming persecuted Christians. „Obama’s Muslim Advisers Block Middle Eastern Christians’ Access to White House,“ from Creeping Sharia, October 26 (thanks to Pamela Geller):

    Americans were warned about Mogahed when Obama hired her in 2009…
    http://www.jihadwatch.org/2011/10/obamas-muslim-advisers-block-middle.html

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    Obama: “Islam Is Part Of Our National Story”
    Posted on August 11, 2012 by Cowboy Byte

    The fact that Muslims make up less than 1% of the U.S. population begs to differ.

    THE PRESIDENT: Thank you, everybody. (Applause.) Please, please have a seat. Good evening, everyone. And welcome to the White House.

    Of all the freedoms we cherish as Americans, of all the rights that we hold sacred, foremost among them is freedom of religion, the right to worship as we choose. It’s enshrined in the First Amendment of our Constitution — the law of the land, always and forever. It beats in our heart — in the soul of the people who know that our liberty and our equality is endowed by our Creator. And it runs through the history of this house, a place where Americans of many faiths can come together and celebrate their holiest of days — and that includes Ramadan.
    http://cowboybyte.com/11148/obama-islam-is-part-of-our-national-story/

  5. Werden es doch immer mehr Menschen welche die Botschaft des Friedens verbreiten sollen und so fühle ich mich geehrt auch dabei behilflich sein zu dürfen, indem ich frei nach „Schnauze“ als kleinstes Teilchen eines Volkes mich hier und überall zu den tagespolitischen Themen äußere!

    Wählen werde ich :
    http://wa2013.de/index.php?id=198

    Möglich ist auch, daß ich den Wahlzettel ungültig machen werde!

  6. @ B. von Klärwo’s 1. Kommentar: „OBAMAS Islam-FINGERRING …. http://www.wnd.com/2012/10/obamas-ring-there-is-no-god-but-allah/

    Diese Story ist ein Fake bzw. eine „Urban Legend“!
    Siehe hier: http://urbanlegends.about.com/library/bl-obama-wedding-ring.htm: „Close-up photo of President Obama’s wedding ring shows no visible indications of any writing at all, much less the Arabic phrase ‚There is no God but Allah.'“
    Nicht alles ist so sicher, wie es zu sein scheint…
    Dennoch gibt es genug Hinweise dafür, daß B.H.O. ein Moslem ist.

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