Bangladesch: Christliche Kinder an Koranschulen verkauft

 

Foto: Diese jungen Christen wurden zwangsislamisiert
http://koptisch.wordpress.com/2011/06/04/koptinnen-zwischen-sexueller-und-liebevoller-zwangsislamisierung/
***

Ich brauche meine Leser längst mich darauf hinweisen, dass im Falle, dass in westlichen Ländern muslimische Kinder verschleppt, in Klostschschulen eingewiesen, dort zwangschristianisert oder gar als Sexsklaven verkauft würden, wir einen weltweiten Aufruhr in der islamischen Welt zu verzeichnen hätten, der alle bisherigen Wutaufstände in den Schatten stellen würde. Die Beschreibung des weiteren Szenarios in westlichen Medien und westlicher Politik erspare ich mir. Jeder hat Phantasie genug, sich dies selbst auszumalen.

Doch eben dies geschieht umgekehrt nahezu täglich in islamischen Ländern. Nicht nur in Afghanistan oder Ägypten werden Christenkinder verschleppt, zwangsislamisiert, sexuell geschändet, massenvergewaltigt oder gar als Sklaven verkauft - ohne dass es es zu einem Aufschrei der Kirchen oder westlichen medien käm. Das geschieht auch in Bangladesh. Wie im vorliegenden Fall:

Bangladesch: Christliche Kinder an Koranschulen verkauft

9. Oktober 2012
Kindersklaven beim Straßenbau
***

 

Chittagong (Fidesdienst) – Es handelt sich um ein Phänomen, das „Katholiken in Bangladesch beunruhigt“ und „das von der Polizei überwacht werden sollte“: christliche Kinder aus tribalen Völkern werden verschleppt und an Koranschulen verkauft, die sie zum Islam bekehren oder „sie Enden in den Händen von skrupelloser Menschenhändler, die sie als Sklaven ins Ausland verkaufen“. Dies betont Bischof Moses M. Costa von Chittagong im Gespräch mit dem Fidesdienst:

„Ich habe mit den Menschen in unseren Gemeinden gesprochen“, so der Bischof besorgt, „die diese illegalen Praktiken bei der Polizei gemeldet haben. Die Menschen sind verängstigt. Menschen, denen es gelingt, nachdem sie betrogen wurden, ihre Kinder wieder zurück zu holen, müssen fliehen oder sich verstecken. Wir versuchen diesen Menschen einen Zufluchtsort und Hilfe anzubieten. Doch wir fordern ein entschlossenes Eingreifen der Polizei, damit die Legalität und die Freiheit der Menschen in unseren Gemeinden garantiert werden kann“.

Das Phänomen betrifft vor allem Kinder aus dem Volk der Tripura, die in den „Chittagong Hill Tracts“ leben. Nach Angaben katholischer Menschenrechtsaktivisten, konnten in den vergangenen Monaten insgesamt 105 Kinder aus Koranschulen „befreit“ werden, nachdem ihnen die Flucht gelang. In den meisten Fällen werden Kinder von so genannten „Brokern“ angesprochen, die sich als Mitarbeiter von humanitären Organisationen ausgeben, die Arbeitsstellen vermitteln, und den Familien bessere Bildungsmöglichkeiten für die Kinder bieten.

Die Familien zahlen dafür die in Aussicht gestellte Schulbildung rund 145 Euro. Doch die Menschenhändler verkaufen diese Kinder an Koranschulen, wo sie zum Islam bekehrt werden und einen neuen muslimischen Namen erhalten. Danach „ist es äußerst schwierig sie wieder zu finden“, so Beobachter zum Fidesdienst. Viele Kinder werden aber auch Opfer von Menschenhändlern, die die Kinder an reiche Familien ins arabischen Ländern verkaufen, man sie versklavt“.

In der Bergregion der Chittagong Hill Tracts sind radikalislamische Organisationen aktive, die die Missionare der Zwangsbekehrung beschuldigen, doch es kommt auch immer wieder zu Streitigkeiten zwischen muslimischen Großgrundbesitzern, die die Grundstücke der Eingeborenen in Beschlag nehmen: dies alles geschieht, nach Angaben der Beobachter, im Mitwissen der Polizei. (PA)

Fidesdienst, 05/10/2012 // Bild: wikipedia

Quelle:
http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/content/bangladesch-christliche-kinder-koranschulen-verkauft

 ***

Weiterführende Links:

Mit dem Islam fing die organisierte Sklaverei und Vergewaltigung an

Senegalesischer Anthropologe: Arabischer Sklavenhandel ist “verschleierter Völkermord”

Menschenrechtsorganisationen schlagen Alarm: Islamische Länder halten sich immer noch Hunderttausende Sklaven

Der Islam und die Weltgeschichte der Sklaverei

Syirsche “Rebellen” veschleppten bereits hunderte Christen. Unsere Medien schweigen

Syrische “Rebellen” zeigen ihr wahres Gesicht: Die tödliche Hatz auf Christen hat begonnen

PAKISTAN: Geistig behinderte 11-jährige Christin wegen “Blasphemie” festgenommen

Zunehmende Angriffe auf Christen in Europa

Wie die Medien Christenverfolgung durch Muslime reinwaschen

Scholl-Latour: Der Westen ignoriert Gefahr für syrische Christen

Moslemische Christenverfolgungen

Saudi-Großmufti: ”Zerstört alle Kirchen auf der Arabischen Halbinsel”

Christenverfolgung durch den Islam: Das Schweigen der Medien und der Paffen

Totgeschwiegen: Über 3 Millionen Buddhisten, Hinduisten und Christen wurden seit 1971 in Bangladesh von Muslimen ermordet

Imam über die nativen Italiener: „Man muss sie alle töten – und damit basta!“

Menetekel für Europa: Massive Christenverfolgungen im Mittleren Osten

Systematische Christenverfolgung in der Türkei

Weltweite Christenverfolgung durch den Islam

England: Pakistaner und Afghanen missbrauchten systematisch junge “ungläubige” Mädchen – Sozialarbeiter schauten “politisch korrekt” weg

Ayatholla: “Ein Mann kann sexuelles Vergnügen von einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby”

“Sex mit Säuglingen ist für Muslime kein Problem!”

 

Tags »

Autor:
Datum: Samstag, 20. Oktober 2012 8:00
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Christenverfolgung durch den Islam, Sklaverei und Islam

Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Kommentare und Pings geschlossen.

9 Kommentare

  1. 1

    Den Muslimen aller Welt ist alles erlaubt, was uns verboten ist. Dazu gibt es m.E. zwei Gründe:
    1- Sie haben viel Erdöl, wir haben wenig.
    2- Sie sitzen auf Bergen von Petrodollars, mit denen sie gezielt westliche Politiker kaufen und steuern können, wie Marionetten.
    Sehr schlimm ist, dass manche westlichen Politiker sich kaufen lassen. Als Gegenleistung verkaufen sie Europa für einen Apfel und ein Ei.

  2. 2

    Das ist halt alles nicht so schlimm und darf nicht überbewertet werden. Schließlich sind es ja nur ungläubige und damit selbst schuld.
    Ironie OFF
    Zu K..... 100000 Nichtmoslems und bestimmt nochmalsoviele Mohammedaner fallen jedes Jahr dieser Blutideologie zum Opfer. Brutalst geköpft, verbrannt, gepfählt, gesteinigt, zu tode gepeitscht, zerhackt oder einfach nur totgeschlagen.
    Schade das truthtube abgeschaltet wurde, waren aber auch echt verstörend die Videos von Alah anbetern in aktion.
    Diese Lebenswirklichkeit kann für linksgrüne Gutbessermenschen im geschützten Rotweingürtel nicht existieren, weil nicht sein kann was nicht sein darf.
    Was für eine Realitätsverweigerung.

  3. 3

    Was sagt eigentlich amnesty international dazu? Von Denen hört man ja gar nichts mehr. Gibt's die überhaupt noch oder haben die sich wegen Desillusionierung aufgelöst?

  4. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 20. Oktober 2012 13:55
    4

    ""20. Oktober 2012, 08:10
    Erzbischof: Attentat in Beirut führt zu noch mehr Angst

    Autobombe im Christenviertel von Beirut forderte am Freitag nach offiziellen Angaben 8 Tote und 78 Verletzte.

    Beirut (www.kath.net/ KAP)
    Nach dem Autobomben-Attentat in Beirut hat Erzbischof Paul Youssef Matar, der die wichtigste Diözese des Libanon leitet, vor einer grenzüberschreitenden Eskalation des Syrien-Konflikts gewarnt. "Wir bemühen uns, dass unser Land nicht in das hineingezogen wird, was in Syrien passiert. Aber es gibt Leute, die es in den Krieg treiben wollen", sagte der maronitische katholische Erzbischof von Beirut in einem Telefonat mit Radio Vatikan. Die Tat werde zu "noch mehr Terrorismus, noch mehr Angst" führen. Der Anschlag im christlichen Viertel Aschrafieh habe sich "eindeutig gegen Zivilisten" gerichtet...""
    http://www.kath.net/detail.php?id=38551

    ""20. Oktober 2012, 10:00
    Hunde werden nicht zu Priestern berufen!

    Koptischer Bischof Damian und Prof. Obiora Ike begeistern bei Heiligenkreuzer Tagung über Christenverfolgung die Teilnehmer und erinnern an das schwere Schicksal der Christen in Ägypten und Nigeria

    Heiligenkreuz (kath.net/rn) "Verfolgte und Verfolger - Gewalt und Gottesbilder". So lautete das Thema einer Tagung über Christenverfolgung im Stift Heiligenkreuz. Veranstalter waren das Institut für Ethik und Sozialwissenschaften der Hochschule Benedikt XVI., die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste und die CSI Österreich...

    Der Bischof berichtete dann von der ungleichen Behandlung von Christen und Muslimen in Deutschland bzw. Ägypten. Für eine Moschee in Duisburg wurden sogar 3,2 Millionen Euro an Zuschüssen von öffentlichen Stellen gewährt. In Ägypten wolle man gar keine öffentlichen Zuschüsse für Kirche. "Wir erwarten in Ägypten keine öffentlichen Mittel, aber wir wollen in Frieden unsere Religion ausüben", betonte Bischof Damian und forderte dann von den Christen in der ganzen Welt die Verpflichtung ein, sich hier Gedanken zu machen, denn "wenn ein Organ leidet, leidet der ganze Körper"...

    In Nigeria wurde inzwischen in 12 Bundesstaaten die Scharia eingeführt, in den letzten Jahren gab es 22.000 Opfer durch Attentate, mehr als 330 Kirchen wurden (teilweise) zerstört, viele Anschläge wurden und werden immer wieder durch eine radikal islamische Gruppierung durchgeführt. Die Schwierigkeiten bestehen auch darin, dass in den islamisch geprägten Bundesstaaten Christen keine Arbeit mehr bekommen oder beim Kauf von Grundstücken diskriminiert werden. Die Bischöfe haben inzwischen dazu aufgerufen, sich zu verteidigen, etwas, was in Europa völlig unverständlich klinge. Trotz der schwierigen Lage gibt es derzeit jedes Jahr 700 Priesterweihen und über 1300 Professen von Ordensfrauen. Die afrikanische Mentalität ist voller Zuversicht. Eine Kirche, die zerstört werde, werde oft innerhalb kürzeste Zeit auch wieder aufgebaut...""
    http://www.kath.net/detail.php?id=38547

  5. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 20. Oktober 2012 19:16
    5

    @ Arwed Samstag, 20. Oktober 2012 11:17

    Ohne unser Geld fürs Öl könnten die Araber mit ihrem Erdöl ihren Salat anmachen, ihren Kamelen zum Saufen geben und ihre Swimming-Pools damit füllen.

    Daher sollten wir uns nicht erpressen lassen.

    Was wirklich schlimm ist, daß sie in zig westlichen Unternehmen Mehrheiten aufgekauft haben. Ferner die Moslembrüder, die Salafisten, den Iran, die Türkei und den Arabischen Winter mit unserm Geld, sowie westliche Politiker(Obama?, Kohl?, Sarkozy?, Hollande?) aller Länder schmieren...

  6. 6

    Amnesty International ist eine NGO. All diese Organisationen verfolgen nur ein Ziel: den Islam an die Weltherrschaft zu verhelfen. AI prangert nur Straftaten gegen Muslime und Palästinenser an. Menschenrechtsverletzungen, die andere ethnischen Gruppen betreffen, sind für AI völlig akzeptabel. Insbesondere dann, wenn die Täter Muslime sind.

  7. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 21. Oktober 2012 11:42
    7

    OT

    OT
    “”Benedikt XVI. schreibt sieben Selige in das Buch der Heiligen der universalen Kirche ein

    Rom (kath.net/as) Vor der feierlichen heiligen Messe zusammen mit 50.000 Pilgern auf dem Petersplatz sprach Papst Benedikt XVI. heute sieben Glaubenszeugen heilig, unter ihnen eine UREINWOHNERIN Nordamerikas sowie die Deutsche Anna Schäffer. Als erste INDIANERIN wurde KATERI TEKAKWITHA (1656-1680) bei der Zeremonie auf dem Petersplatz in das Buch der Heiligen eingeschrieben. Sie lebte in der heutigen Grenzregion zwischen den USA und KANADA, mindestens 1.500 kanadische Pilger wurden in Rom erwartet…”" kath.net

    “”Katharina Tekakwitha
    eigentlich: Kateri

    Gedenktag katholisch: 17. April
    gebotener Gedenktag in den USA: 14 Juli
    nicht gebotener Gedenktag in Kanada: 14 Juli

    Name bedeutet: die Reine (griech.)

    Büßerin
    * 1656 in Ossernenon – heute Auriesville im Bundesstaat New York in den USA
    † 17. April 1680 in Caughnawaga / Kahnawake in Kanada

    Kateri Tekakwitha wurde nach dem frühen Tod ihrer indianischen Eltern von Verwandten erzogen. Sie lehnte mehrfach eine Heirat ab und gelobte Jungfräulichkeit. Als 20-jährige wurde sie von einem Jesuitenpater getauft und schloss sich einer Missionsstation der Jesuiten bei Montréal an. Dort führte sie ein Leben der Buße und des Gebets.

    Nach Kateris Tod ereigneten sich Wunder und Heilungen. Ihre Gebeine sind im Reservat der Mohawk-Indianer in Caughnawaga / Kahnawake aufbewahrt, sie wird als die “Lilie der Mohawks” verehrt.

    Kanonisation: Kateri wurde 1980 als die erste Indianerin von Papst Johannes Paul II. selig- und am 21. Oktober 2012 von Papst Benedikt XVI. heiliggesprochen

    Patron der Ökologie, des Natur- und Umweltschutzes”"

    http://www.heiligenlexikon.de/BiographienK/Katharina_Kateri_Tekakwitha.html

    “”19.10.12
    Kanada
    Die Heilige mit den Indianer-Zöpfen

    Am 21. Oktober wird in Rom die Mohawk-Indianerin Kateri Tekakwitha heiliggesprochen. Sie ist die erste Ureinwohnerin Nordamerikas, der diese Ehre zuteil wird. Auf Spurensuche in ihrer Heimat Québec. Von Miriam Hollstein

    Vor wenigen Tagen ist Claude Robertson von seinem Reservat nach Montreal gefahren. Dort hat der 70-jährige Kanadier, Ururenkel eines schottischen Pelzhändlers und Sohn einer Indianerin, den Flieger nach Rom genommen. Er will dabei sein, wenn Papst Benedikt XVI. am 21. Oktober Kateri Tekakwitha heilig sprechen wird – als erste Indianerin Nordamerikas.

    Wer verstehen will, welche Bedeutung dieser Moment hat, der muss durch Québec reisen. Elf verschiedene Ureinwohnernationen leben in der frankokanadischen Provinz. Sie unterscheiden sich in ihren Riten, ihrer Kultur und Sprache. Aber ganz gleich, welche Nation man besucht: Überall trifft man auf Verehrer von Kateri Tekakwitha…”"
    http://www.welt.de/reise/article110031610/Die-Heilige-mit-den-Indianer-Zoepfen.html
    Auf diesen Kommentar antworten

  8. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 21. Oktober 2012 13:16
    8

    DIE LILIE DER MOHAWK

    Für all die Linken, die so gerne wieder wie Indianer oder Araberstämme leben und ihre Töchter, nach alter Stammessitte, zwangsverheiraten möchten - Tekakwitha wollte dann doch lieber bei kath. Missionaren leben:

    ""Nachdem ihre Familie an den Folgen der Pocken gestorben war, wuchs die Tochter einer Katholikin und eines Mohawk-Indianers bei einem Onkel auf. Ihre Stammesmitglieder nannten das fast blinde Mädchen bald Tekakwitha - "die, die gegen Dinge stößt".

    Mit 20 Jahren ließ sich Tekakwitha gegen den Widerstand ihres Clans von jesuitischen Missionaren katholisch taufen. Ihr Stamm hatte sie verheiraten wollen, aber Tekakwitha floh in ein kanadisches Indianerdorf und kümmerte sich um Kranke, Ältere und Kinder. Rund vier Jahre später wurde Tekakwitha selbst schwer krank. Sie starb schließlich den jesuitischen Quellen zufolge im April 1680...""
    http://www.spiegel.de/panorama/erste-indianerin-wird-heiliggesprochen-a-861224.html

    PAPST SPRICHT DEUTSCHE ANNA SCHÄFFER HEILIG
    http://www.tagesschau.de/ausland/schaeffer102.html MIT VIDEO-CLIP und indianischem ROM-PILGER mit vollem Kopfschmuck