Berlin: Libanese rammt Arzt Messer in den Hals

Khaled H. wird abgeführt

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Libanese rammt Arzt Messer in den Hals

Der 48-jährige Malik L., Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie aus Berlin, wollte gerade seine Tochter von der Ballettstunde abholen, als der 49-jährige Libanese Khaled H. ihm vor den Augen der Tochter und ihrer Freundinnen sieben Mal ein Messer in Hals, Brust und Rücken rammte.

Der ehemalige Patient Khaled H. warf dem Arzt vor, ihn “Drogenabhängig gemacht” zu haben. Malik L. wird lebensgefährlich verletzt und muss im Krankenhaus notoperiert werden. Andere Väter überwältigen den Angreifer. Die Mädchen müssen nach der Tat psychologisch betreut werden. Die Staatsanwaltschaft beantragt Haftbefehl wegen “versuchten Totschlags”.

23. Apr 2011 , http://www.pi-news.net/2011/04/libanese-rammt-arzt-messer-in-den-hals/

Frage an meine Leser: Wer weiß, ob dem Libanesen schon der Prozess gemacht wurde? Welhes Urteil erging?

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Datum: Mittwoch, 24. Oktober 2012 10:00
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Deutschenhass seitens Immigranten, Migrantenkriminalität: Angriffe gegen med.Personal/Feuerwehr/Polizei

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9 Kommentare

  1. 1

    Der Staatsanwalt muss ermitteln und den § 160 StPO anwenden. Auch der anwalt kann das machen. Ich denke, das wird so ausgehen, daß der Migrant zu einer langen Haftstrafe verurteilt und dann sofort abgeschoben wird.

  2. 2

    Sagen wir es mal so. Die Gutachter mussten zuerst einmal in den Libanon reisen um das
    soziale Umfeld zu analysieren.
    Außerdem ist die deutsche Gerichtsbarkeit
    dafür garnicht zuständig.
    Er hat auf Befehl gehandelt.

    Ist irgend jemanden bekannt um welchen
    Befehlsgeber es sich handelt???

  3. 3

    Nein, aber Angriffe auf Ärzte gibt es anscheinend immer mehr:
    OT:
    Virchow-Klinikum der Charité Brutaler Angriff auf Chef der Gynäkologie - Motiv nun offenbar klar

    Schock am Virchow-Klinikum der Charité: Am Dienstag wurde Professor Jalid S., Direktor der Klinik für Gynäkologie, brutal überfallen und schwer verletzt. Nun ist klar, dass es keinen Zusammenhang mit dem aktuellen Fall des verstorbenen Babys gibt. Denn offenbar haben Angehörige einer Patientin den Mediziner angegriffen.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/virchow-klinikum-der-charite-brutaler-angriff-auf-chef-der-gynaekologie-motiv-nun-offenbar-klar/7291286.htmlweiter%20lesen:%20http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/249to9s-charit-arzt-klinik-ueberfallen-schwer-verletzt

  4. 4

    M.Mannhaeimers Frage: "Frage an meine Leser: Wer weiß, ob dem Libanesen schon der Prozess gemacht wurde? Welches Urteil erging?"
    Natürlich wurde der Prozess an und für sich schon gemacht, in dem die Staatsanwaltschaft sich schon entschieden hat, dass es nur "versuchter Mord" war. Richtig wäre es gewesen, 2-3 Wochen abzuwarten, um feststellen zu können, ob das Opfer den brutalen Angriff überlebt hat. Aber nein. Die Staatsanwaltschaft hat es scheinbar sehr eilig, zugunsten des Täters versteht sich. Das Strafmaß für "First-Degree"-Mord ist völlig anders als beim "versuchten Mord".

  5. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 24. Oktober 2012 16:09
    5

    Im Internet kann man nichts finden.

    +++

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bipolare_St%C3%B6rung
    Neben der Bipolaren Störung(manisch-depressiv),wo hinein viele Moslems passen, gibt es ja noch rund 10 Persönlichkeitsstörungen. In eine paßt faktisch jeder Mensch hinein, Moslems erst recht.
    Denn Verwandtenehen, Koranbefehle und den irren und kriminellen Mohamed als Vorbild machen diese Menschen ja nicht besser, sondern aggressiver, unberechenbarer, verwirrter, zumindest in unseren westlichen Augen.
    http://www.lebenshilfe-abc.de/persoenlichkeitsstoerung.html

  6. 6

    Mehr als 16.000 Mal schlagen Migranten pro Jahr nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland brutal gegen einen Menschen zu – pro Monat mehr als 100 Mal. Durchschnittlich 43 Fälle von schwerer Körperverletzung werden täglich in Deutschland Ausländern zugeschrieben.

    Etwa 100 Mal pro Monat versuchen Ausländer in Deutschland, einen Menschen zu töten.

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-polizisten-sprechen-von-mordlust-bei-migranten.html

  7. 7

    Es ist zwar OT aber geht es anderen auch so, immer wenn ich diese Seite aufrufen will, dann erscheint eine Werbung für eine französische Automarke? Bin von windows Explorer auf mozilla firefox umgestiegen.

    MM. Wo erschient diese Werbung? auf meiner Website? Mir ist bislang nichts davon bekannt. Sehen andere Leser diese WErbung ebenfalls?

  8. 8

    @Ostberliner und Michael Mannheimer (5):
    Kann ich nicht bestätigen, habe vorhin den Windows Explorer ausprobiert.

  9. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 14. Dezember 2012 17:46
    9

    Jede deutsche Frau, ob jung ob alt, die schon mal im Krankenhaus von einem moslemischen Gynäkologen(Schwangerschaft und Geburt, Regelstörungen, wechseljahresbedingte Dauerblutungen, Myome usw., Urologen(Blase, Harnwege, Nierenkoliken, Nierensteine usw.) oder Phlebologen(Venen, Krampfadern, Thrombosegefahr usw.) untersucht wurde, kennt deren lüsterne und oder geringschätzige, verächtliche Art und Ausstrahlung. Ausnahmen bestätigen die Regel.

    “”Muslimische Ärzte in deutschen Krankenhäusern

    Als Lehrer für Deutsch als Fremdsprache in einer Kölner Sprachschule habe ich Erfahrungen mit über fünfzig Medizinern aus arabischen Ländern machen können. Zum Hintergrund: In Deutschland herrscht Ärztemangel, vor allem in den Krankenhäusern. Immer mehr hochqualifizierte Ärzte wandern ins zumeist angelsächsische Ausland ab, wo Gehälter und Arbeitsbedingungen deutlich besser sind. Um dem Ärztemangel abzuhelfen, werden nach Angaben des Deutschlandradios bei Assistenzärzten zu mehr als fünfzig Prozent Mediziner mit ausländischem Doktortitel eingesetzt. Darunter sind auch erstaunlich viele aus arabischen Ländern wie Libyen, Syrien oder Saudi-Arabien.

    (Von Germanizer)

    So kommen in der Sprachschule, an der ich unterrichte, sogar mehr als drei Viertel aller deutschlernenden Mediziner aus dem arabischsprachigen Raum. Viele regionale Zeitungen haben bereits über die Probleme berichtet, die bei der misslungenen Kommunikation zwischen Einheimischen und völlig unzureichend deutsch sprechenden ausländischen Assistenzärzten entstehen. Und sehr oft bekommt ein deutschsprachiger Patient den deutschen Arzt nie zu Gesicht, sondern ihm wird der ausländische Assistenzarzt als alleiniger Ansprechpartner zugewiesen. Es bedarf keiner großen Vorstellungskraft, dass auf diese Weise gesundheitsschädliche Missverständnisse vorprogrammiert sind…””
    http://www.pi-news.net/2012/12/muslimische-arzte-in-deutschen-krankenhausern/