Schon wieder: Chef-Gynäkologe der Berliner Charité von zwei „Südländern“ in seinem Büro brutal überfallen und schwer verletzt

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Vermutlich steht auch beim folgenden Fall wieder eine Religion - die sich die "Religion des Friedens" nennt  - Pate bei einem brutalen Angriff  gegen den Leiter der Gynäkologie von Europas größtem Krankenhaus - der Berliner Charité.

Wer über 1400 Jahrhunderte erfährt, dass alle  "Ungläubigen" des Teufels und die schlimmsten Feinde des Islam sind, in dessen Hirn kann sich durchaus ein religiös induzierter Wahn entfalten, demzufolge er glaubt, dass ihm nach dem Leben getrachtet wird. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass der Überfallene ein Arzt marokkanischer Herkunft ist. Denn wer bei "Ungläubigen" arbeitet, gilt oft als Abtrünniger und damit schlimmer als ein "Ungläubiger".

Lesen Sie in der Folge über den gestrigen Angriff zweier "Südländer" gegen Professor Jalid S., Direktor der Klinik für Gynäkologie, der brutal zusammengeschlagen und schwer verletzt wurde:

Virchow-Klinikum der Charité Brutaler Angriff auf Chef der Gynäkologie - Motiv  offenbar klar

Schock am Virchow-Klinikum der Charité: Am Dienstag wurde Attacke an Berliner Uni-KlinikChef-Gynäkologe in Charité überfallen und schwer verletzt

Eine brutale Attacke hat sich am Dienstagnachmittag im Virchow-Klinikum der Charité ereignet. Zwei Unbekannte drangen in das Büro des Direktors der Klinik für Gynäkologie ein und schlugen mit Stöcken auf den Mediziner ein. Professor Jalid S. wurde dabei schwer verletzt und muss auch zur Stunde noch stationär behandelt werden. Er erlitt auch Knochenbrüche und Platzwunden. Die beiden Täter wurden als Personen südländischer Herkunft beschrieben. Der Arzt nannte der Polizei den Namen der  Patientin. Die Polizei fahndet nach den Männern, bis Mittwochmittag gab es aber keine Festnahme

Die Hintergründe der Tat scheinen nun klar: Nach Aussage des Opfers handelt es sich bei den Tätern um zwei Angehörige einer Patientin, mit deren Behandlung die Männer "nicht einverstanden" gewesen seien.

Das sagte ein Sprecher der Polizei am Mittwoch. Einen Zusammenhang mit dem aktuellen Keimbefall an der Charité und dem Tod eines Babys schloss er definitiv aus. Aufgrund der Aussage des Opfers gibt es dem Sprecher zufolge nun auch eine konkrete Spur zu den Tätern.

Berlins Gesundheitssenator Mario Czaja (CDU) zeigte sich unterdessen „zutiefst erschüttert“ über den Vorfall. Er verurteilte den „offenbar gezielten Angriff“ auf den Gynäkologen. Auch Charité-Chef Karl Max Einhäupl zeigte sich gegenüber dem Tagesspiegel am Dienstagabend sehr betroffen. Ermittelt wird wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Polizei wertet dazu auch Aufnahmen der Videoüberwachung im Krankenhaus aus.

Quelle:
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/frauenmedizin/news/attacke-an-berliner-uni-klinik-chef-gynaekologe-in-charite-ueberfallen-und-schwer-verletzt_aid_845148.html

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Weiterführende Links:

Berlin: Libanese rammt Arzt Messer in den Hals

Muslimische Patienten bedrohen Krankenhauspersonal

SOS Abendland: Muslime greifen an

Dauerbeleidgte Moslems: Swiss-Werbeslogan “Kreuz ist Trumpf” verärgert Muslime

 

 

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Datum: Mittwoch, 24. Oktober 2012 20:35
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15 Kommentare

  1. 1

    Immer wenn ich solche Nachrichten lese, hoffe ich, daß das Opfer ein gutmenschlich vertrottelter Wähler war.
    Damit es keinen Unschuldigen getroffen hat, sondern so einen Deppen, der für sein Schicksal SELBER verantwortlich ist!!!

  2. 2

    🙂 Herr Mannheimer, ich glaube, dass Sie die Meldung missverstanden haben. Die zwei südlichsten Länder der BRD sind Bayern und Baden Württemberg. Demzufolge, wenn die Nachrichtenagentur von südländischen Tätern berichtet, sollte man davon ausgehen, dass sie entweder aus Bayern oder Baden Württemberg stammen, oder?
    🙂

    MM: Ironie aus....

  3. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 24. Oktober 2012 22:24
    3

    Wer denkt in der zukünftigen Welt-Umma herrsche immer Frieden, wie die Koranleser uns vorlügen, täuscht sich, denn dann hacken sich die islamischen Krähen gegenseitig die Augen aus. Hat die Biologie bei Krähen nicht vorgesehen, aber bei islamischen geht es Dank Koran und Mohammed schon.

    +++

    Meine aramäische Kollegin in der Maßnahme für Arbeitslose über 50 erzählte mir, daß sie in der Türkei Krankenschwester gewesen sei:
    Einmal hatten sie ein 14-jähriges Mädchen, welches im Krankenhaus nichts aß und immer dünner wurde. Nach mehreren Gesprächsversuchen bekam das Personal heraus, daß ihr die Mutter eingebleut hatte, nur ja kein Essen von Christen anzunehmen, denn Christen würden Moslems vergiften...

  4. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 24. Oktober 2012 22:59
    4

    ""...Die Charité sprach von einem „ungeheuerlichen Vorfall“. Der Arzt sei auf dem Weg der Besserung. „Wir wünschen ihm alle eine baldige Genesung.“...

    Jalid Sehouli baute im Virchow-Klinikum das Europäische Kompetenzzentrum für Eierstockkrebs auf, ist dessen Leiter. Er genießt auf diesem Gebiet internationale Anerkennung.""
    http://www.bz-berlin.de/tatorte/charit-professor-motiv-fuer-angriff-bekannt-article1569171.html

    Ein frommer Moslem braucht nur den Koran und Mohammed und sonst nichts. Und dieser Arzt wagt es westliche Medizin = haram anzuwenden!

    +++

    Irgendwo las ich mal, daß Moslems nicht gerne Medikamente nehmen. Sie wollen am liebsten für alles eine OP, eine Krankheit weg-, ´rausgeschnitten bekommen.

    +++

    Kamelurin mit Milch verrührt ist halal und hilft bei Plattfuß, Rheuma, Hühneraugen, putzt die Lunge stärkt das Hemd und gibt dem A... eine gesunde Gesichtsfarbe.

    In Deutsch:
    Kamelurin Gesund für Krankheiten - Scheich Abul Hussain - Dr. Hassan Dabbagh
    http://www.youtube.com/watch?v=6Jtv-3s9tMY
    Dauer 1:23 Min.

  5. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 25. Oktober 2012 0:12
    5

    Der verprügelte Professor wollte schon als kleiner Junge Arzt werden!!!

    LESEN SIE BITTE DIESE ERGREIFENDEN GESCHICHTEN:

    6.02.10
    Professor Jalid Sehouli
    “Ich muss der Fels in der Brandung sein”

    Jalid Sehouli kommt gerade aus dem OP der Charité-Frauenklinik auf dem Weddinger Campus nahe der Amrumer Straße. Der Professor hat wenig Zeit – so wie viele Ärzte, die sich mit Leib und Seele ihrem Beruf verschrieben haben…

    Dass er Arzt werden wollte, war ihm als Siebenjähriger nach einem Unfall beim Fußballspielen klar. Den komplizierten Becken- und Schienbeinbruch heilten die Ärzte im Virchow-Kinderkrankenhaus. Das hat ihn beeindruckt: “Die haben mich gesund gemacht. Und das war nicht einfach.”…

    (Sein Vater ging früh nach Marokko zurück und ließ Frau und Kinder hängen!)

    Bildung war wichtig

    Seine Mutter habe ihn damals sogar sechs Wochen lang jeden Tag auf dem Rücken zur Schule getragen. Er sollte den Schulstoff nicht verpassen. Die Bildung der Kinder sei den Eltern sehr wichtig gewesen. “Wenn ich in der Schule gut war, durfte ich alles. Wenn nicht, durfte ich noch nicht einmal zum Fußball”, erinnert er sich. Als Stationshilfe in einem DRK-Krankenhaus ganz in der Nähe der Wohnung verdiente die Mutter das Geld für die Familie. Sie putzte, teilte das Essen aus, wusch die Patienten. “Den Beruf gibt es heute nicht mehr. Aber sie war die gute Seele der Station”, erinnert sich Sehouli. Er habe es ihr als Kind nicht leicht gemacht: “Während der Schulzeit hatte ich nur Faxen im Kopf.” Doch der ältere Bruder, der den früh nach Marokko zurückgekehrten Vater in der Erziehung ersetzte, machte den Geschwistern klar, dass eine gute Ausbildung mit einem Studium für die Zukunft wichtig ist. Der jüngste Bruder wurde Rechtsanwalt…”"
    http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1258576/Ich-muss-der-Fels-in-der-Brandung-sein.html

    DIE NONNE UND DER PROFESSOR

    Sie hat 111-mal Chemo hinter sich
    Tapfere Nonne
    10. Juli 2012 17:24 Uhr, Birgit Bürkner | Aktualisiert 17:24 Schwester Hanna leidet an einem unheilbaren aggressiven Tumor, und ist dennoch zufrieden mit ihrem Leben…

    Der Arzt und die Franziskanerin (45). Nach einer neuen Computertomografie suchen sie zusammen in der Kapelle des Virchow-Klinikums innere Einkehr. „Sie ist mir so wertvoll“, sagt Sehouli plötzlich. „Wie sie ihr Schicksal erträgt, daraus schöpfe ich Kraft.“ Schwester Hanna erwidert: „Professor Sehouli gibt mir Halt.“ …

    Gemeinsam sind Schwester Hanna und Sehouli im Kloster Sießen gewesen, spazierten durch den Kreuzgang. „Eine wunderbare Erfahrung“, sagt er. „Für Medizin und Religion ist die menschliche Existenz doch das höchste Gut.“

    Die Patientin und ihr Arzt sitzen mit gefalteten Händen unter den Mosaikglasfenstern in der Klinik-Kapelle. Sie sagt: „Ich möchte, dass die Menschen wissen: Es ist ein erfülltes Leben mit Chemotherapie möglich.“ “”
    http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/sie-hat-111-mal-chemo-hinter-sich-article1498633.html

  6. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 25. Oktober 2012 0:31
    6

    Hier o.g. Artikel ist jetzt mit eingesetztem m lesbar:

    http://m.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1258576/Ich-muss-der-Fels-in-der-Brandung-sein.html

  7. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 25. Oktober 2012 1:40
    7

    Ein Interview mit dem Professor
    http://dmk-online.org/de/node/40

    Trotzdem finden sich weitere Infos:

    ""Ich selber bin in Berlin geboren, im Standteil Wedding, in der Klinik, wo ich auch seit meinem Studium tätig bin.
    Meine Eltern, Zohra und Abdullah Sehouli sind sehr früh nach Deutschland gekommen. Mein Vater ist mit seinem Bruder 1953 aus Tanger nach Europa aufgebrochen. Mein Onkel blieb in Brüssel, mein Vater über Lübeck nach Berlin.
    Meine Mutter arbeite als Schneiderin und blieb vorerst mit meinen Geschwistern, Abdelhamid und Latifa in Marokko (Tanger) zurück und kam nach sieben Jahren nach.

    Beide Eltern lernten ohne Vorkenntnisse und ohne Besuch einer Schule die deutsche Sprache, meine Mutter ist aber Analphabetin. Mein Vater lernte auch die Schriftsprache. Er verdiente anfangs das Geld als Boxer, später als Fabrikarbeiter.
    Meine Mutter arbeitete in Deutschland als Stationshhilfe in einem Krankenhaus in Berlin.

    Das Grundmotiv meiner Eltern war stets, dass ihre Kinder es besser haben sollten, und eine neue Zukunft haben sollten...

    Wichtig für mich war ganz sicher die Erfahrungen nach einem Autounfall als 7 jähriges Kind, mit einem schweren Becken- und Beinbruch, was einen 6 monatigen Krankenhausaufenthalt (wieder im Krankenhaus, in dem ich heute arbeite) zur Folge hatte. Ich erhielt auch während des Krankenhausaufenthaltes persönliche Schulstunden von einer Lehrerin, meine Mutter trug mich mit schweren Gips mehrere Wochen später wirklich zur Schule. Diese Zeit hat mich sehr geprägt...

    4. Was verbindet Sie mit Deutschland, was ist schätzenswert undlebenswert, was müsste korrigiert werden?

    Ich liebe Deutschland und möchte auch nirgends woanders sein.
    5. Wenn Sie heute den Wunsch frei hätten, würden Sie wieder nach Deutschland kommen? Warum?

    Diese Frage stellt sich nicht für mich!...

    9. Wie sind Sie zu dem geworden was Sie heute sind und welche Rollespielte dabei Deutschland, welche Chancen gab es oder verwehrte IhnenDeutschland?

    Deutschland hat meinen Eltern geholfen und ich denke sie auch dem Land. Mein Bruder Mourad, heute Rechtsanwalt, und ich konnten mit Unterstützung der Familie und BaföG studieren, das wäre sicher ohne diesen Support nicht möglich gewesen...

    11. Was sollte sich Ihrer Meinung nach in Deutschland ändern?

    Mehr Eigenverantwortung ist immer gut...""

    So das waren einige Auszüge, aber wenn man das ganze Interview liest, hat man den Eindruck, daß der Interviewer gerne was anderes gehört hätte, es scheint was wegzensiert worden zu sein, siehe Link.

    +++

    Und hier noch ein leicht verständliches Interview bzw. Vortrag mit dem Prof
    Maligner Aszites und dessen Therapie mit trifunktionalen Antikörpern
    http://www.youtube.com/watch?v=AqE8Di9qXhQ&NR=1&feature=endscreen
    Bauchwasser..., gut verständlich!

  8. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 25. Oktober 2012 2:28
    8

    O-o, der Prof arbeitet 1. mit unverschleierten Frauen, spricht 2. Englisch, was hier ins Arabische(?) übersetzt wird, 3. gibt Patientinnen die hand und 4. hat er seit seinem Autounfall als Kind noch einen Gehfehler zurückbehalten. Da kann man bei frommen Berliner Ghetto-Türken natürlich kein Land gewinnen.

    Ich stelle daher dieses Video hier ein:
    http://www.youtube.com/watch?v=eSJ9zkbXbj0&feature=related
    Knapp 4 Min.

    +++

    Und hier sein Lebenslauf
    http://www.leading-medicine-guide.com/spitzenmediziner/lebenslauf/kid/690/arzt/756

    +++

    MÜSSEN WIR NUN ALLE KRANKENHÄUSER ZU WEHRBURGEN AUSBAUEN???

    Wir wünschen dem Prof gute Besserung und den Tätern eine saftige Strafe! Denn er wurde von ihnen schwer am Kopf verletzt:

    ""Der Direktor der Gynäkologie der Charité Campus Virchow wurde am Dienstagnachmittag brutal überfallen und schwer verletzt...

    Der Professor wurde mit SCHWEREN KOPF-VERLETZUNGEN stationär in dem Krankenhaus aufgenommen. Die Täter flüchteten nach dem Angriff...""
    http://www.bz-berlin.de/tatorte/charit-professor-in-klinik-verpruegelt-article1568898.html
    WIE KONNTEN DIE VERBRECHER, MIT DEN HOLZLATTEN, UNGESEHEN IN SEIN BÜRO EINDRINGEN???

    +++

    Die Morgenpost berichtet von folgenden Verletzungen, z.B. RIPPEN-BRUCH:

    ""...Wie berichtet hatten am Dienstagnachmittag zwei Männer mit Holzlatten bewaffnet das Büro des Arztes gestürmt und auf den 44-Jährigen eingeschlagen und ihn getreten. Ein Kollege, der dem Arzt helfen wollte, wurde ebenfalls attackiert. Er erlitt eine Handverletzung.

    Während der Kollege das Krankenhaus nach einer ambulanten Behandlung verlassen konnte, musste der Gynäkologe mit einem Rippenbruch, diversen Prellungen und Schürfwunden stationär aufgenommen werden...
    http://m.morgenpost.de/berlin/article110223376/Verletzter-Charite-Gynaekologe-Taeter-weiter-auf-der-Flucht.html

    Falls die Verbrecher listig mit Stöcken gekommen sind...
    ""Ein Klinikdirektor der Berliner Charité wurde in seinem Büro mit Stöcken verprügelt. Die beiden geflüchteten Angreifer sollen dem Professor Fehler bei der Behandlung einer Frau vorgeworfen haben. (dpa/bb)""
    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/nach-attacke-auf-charit--arzt-melden-sich-zeugen,10809148,20703460,view,asTicker.html

    So ist das mit Islamiten, haben selber nur ein Inzuchthirn - verstopft mit Koransuren - und die Intelligenten, die es unter ihnen gibt, prügeln sie zusammen oder tot, daher haben sie faktisch auch keine Nobelpreisträger.

    Warum ist der Prof so erfolgreich?

    1.) Durch ein kluge fleißige Mutter
    2.) Durch seinen eisernen Willen und Fleiß
    3.) Weil ihn keiner, mehrere Stunden am Tag, mit Koransuren runterleiern nervte, sondern er in richtigen Schulen richtig lernen durfte.

  9. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 25. Oktober 2012 9:41
    9

    RACHE WEGEN ANGEBLICH FALSCHER BEHANDLUNG EINER MOSLEMIN, ÄH FRAU???

    Charité-Professor fürchtete um sein Leben
    Jalid Sehouli

    25. Oktober 2012 07:20 Uhr, Birgit Bürkner Aktualisiert 09:16

    Mit Rippenbrüchen und Kopfverletzungen liegt der Berliner Charité-Professor Jalid Sehouli auf der Intensivstation.

    Er kann das Unfassbare noch nicht begreifen. Professor Jalid Sehouli (44) steht unter Schock.

    Am Dienstagnachmittag wurde der renommierte Direktor der Klinik für GYNÄKOLOGIE der Charité Campus Virchow Opfer eines brutalen Überfalls. Zwei Männer stürmten in sein Chefarztbüro, attackierten ihn mit HOLZLATTEN und traten auf ihn ein. Er habe um sein Leben gefürchtet, so der Arzt am Mittwoch zur B.Z.

    An KOPF und Oberkörper trägt er Verbände, MEHRERE RIPPEN sind gebrochen, der SCHÄDEL ist schwer verletzt. Sehouli hat Hämatome, Prellungen und Schürfwunden an Armen und Beinen. Er liegt auf der INTENSIVSTATION seines eigenen Klinikums...

    Gekannt, sagt Sehouli, habe er die Täter nicht. Doch er ergänzt mit Nachdruck: „Meine Arbeit lasse ich mir von denen nicht in Verruf bringen!“

    Nach Informationen der Polizei haben sich gut ein DUTZEND ZEUGEN gemeldet, die die flüchtenden Täter gesehen haben.

    Die beiden Männer sollen dem Gynäkologen Behandlungsfehler vorgeworfen haben, wollten sich möglicherweise für die angeblich falsche Therapie einer Patientin RÄCHEN...
    http://www.bz-berlin.de/tatorte/charit-professor-fuerchtete-um-sein-leben-article1569572.html

  10. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 25. Oktober 2012 9:52
    10

    WOWEREITS BUNTES BERLIN - ARM ABER SEXY!

    ES HERRSCHEN
    KORAN UND SCHARIA = GÖTZENGLAUBEN UND SELBSTJUSTIZ

    ""Charité: Totes Frühchen GEKLAUT und heimlich beigesetzt

    Am 5. Oktober 2012 verstarb in der Berliner Charité ein Säugling infolge einer Keiminfektion. Das mit einem Herzfehler geborene Kind war am Deutschen Herzzentrum erfolgreich operiert worden, doch danach erkrankte das Kind an einer Darmkeim-Infektion, dem sogenannten Serratia-Keim. Die genaue Todesursache sollte durch eine Obduktion geklärt werden, doch dazu kam es nicht mehr, denn das Kind war “plötzlich nicht mehr da”!...""
    http://www.zukunftskinder.org/?p=29827

    (Mit dem schwer verprügelten Prof hat das nichts zu tun, denn er leitet eine ganz andere Abteilung!)

  11. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 25. Oktober 2012 12:47
    11

    In mehreren Artikeln verweben die linken MSM den Tod des Frühchens mit der schweren Verprügelung des Profs der Gynäkologie und dem Vorwurf gegen ihn, eine Moslemin, äh Frau falsch behandelt zu haben.

    Natürlich mußten sich die linken Schreiberlinge korrigieren, aber man kann ja trotzdem so revidieren und formulieren, daß Zusammenhänge entstehen, wo keine sind.

    Es läuft darauf hinaus,
    letztendlich seien Patienten/Eltern immer die Opfer,
    daß da mal einer durchdrehe und den Arzt/Lehrer verprügle… Wer kennt das nicht, den Ärztepfusch der Halbgötter in Weiß und diese unfähigen Lehrer?!

    …gell, wo doch Mohammed der einzig wahre Halbgott ist!

    +++

    Um 16.10 Uhr widerspricht Gesundheitssenator Mario Czaja (37, CDU): Nach dem Tod hätten die Eltern des Säuglings keine Obduktion gewollt. „Dann kam es in die Charité-Pathologie, wurde vom Bestatter abgeholt.“

    Und auf dem Friedhof der Sehitlik-Moschee (Neukölln) beerdigt. Czaja: „Es gibt Nachholbedarf in der Informationspolitik der Charité.“
    http://www.bild.de/regional/berlin/krankenhaus-keime/fruehchen-drama-26863676.bild.html

    +++

    Apropos Informationspolitik:

    Gerade der zusammengeprügelte Prof habe sich vorbildlich um Patienteninformationen gekümmert. Er ließ auch Videofilme in mehreren Sprachen, wie Arabisch, Türkisch und Blinde erstellen, (Deutscher Hörfilmpreis 2011), er wurde für Verbesserungen der Beipackzettel in mehreren Sprachen und Blindenschrift ausgezeichnet, auf seiner Station arbeiten viele moslemische ÄrzteInnen und BürokräfteInnen und andere MinderheitenInnen, z.B. eine männliche(grins!) Bürokraft...
    http://frauenklinik-cvk.charite.de/klinik/mitarbeiter/

    Die Liebe zu Patienten und seinem Beruf(Berufung), zu Menschen aller Nationen, sein Fleiß, die Politische Korrektheit - das alles half dem in Deutschland geborenen Professor(mit marokkanischen Eltern) nichts, denn wo der Koran das Hirn seiner Glaubensbrüder vernebelt regieren Mord, Totschlag, Rache!

    MM: Linkes Mediendreckspack!

  12. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 25. Oktober 2012 13:06
    12

    Die siamesischen Zwillinge FR/Berliner Zeitung schießen den Vogel ab:
    Unter einem Foto des Profs steht "niedergeschlagen" und der Artikel ist sonderbar!

    ""Auch der Gesamtpersonalratsvorsitzende der Charité, Carsten Becker, war entsetzt. „Es ist erschreckend, dass sich der Überfall in der Klinik und nicht außerhalb des Geländes ereignete“, sagte er.""
    (Anm.: Wie jetzt, hätte man den Prof besser in der Kreuzberg-Neuköllner Pampa zusammenschlagen und -treten sollen, wo nicht mal ärztl. Hilfe vor Ort wäre? Oder in der Tiefgarage, dann hätte der Schwerverletzte ja auf allen Vieren zur Notaufnahme kriechen können, gell! Gut, o.g. Becker wollte wohl die Dreistigkeit der Täter und den Hausfriedensbruch herausstreichen!)

    ""...Probleme mit Gewalttätern sind am Weddinger Standort jedoch nichts Neues. So lehnen es die Beschäftigten der Rettungsstelle mittlerweile ab, sich am Schwarzen Brett mit Foto und Namen vorzustellen, weil sie immer wieder schlechte Erfahrungen mit aggressiven Patienten oder deren Angehörigen machen.""
    http://www.fr-online.de/charite-berlin-baby-tod/ueberfall-auf-charit--gynaekologen-tatverdaechtige-weiter-auf-der-flucht,20698474,20697370.html

    Aggressive Patienten und deren Angehörige..., das kommt auch bei Deutschen und anderen Migranten schon mal vor...
    Bei Moslems ist es aber häufig der Fall.
    Ich würde sagen: "Gebt ihnen einfach Kamelurin mit Milch verrührt. Das ist billig und halal!"

  13. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 25. Oktober 2012 19:03
    13

    ""...ist wohl eine aus der Sicht der Täter fehlgeschlagene Behandlung einer Frau als Tatmotiv anzusehen, wie die Polizei erklärte. Bei den beiden Männern soll es sich um Angehörige der Patientin handeln.""

    Mann o Mann, sind die Täter strunzblöde!
    Der Prof kann nicht einfach Krebs wegzaubern!!!

    So wird das nie was mit einem Nobelpreisregen für Moslems, wenn sie ihre intelligentesten Köpfe totschlagen!

  14. 14

    Wenn das wirklich moslemische Immigranten waren und wäre ich der besagte Klinikchef, würde ich folgendermaßen reagieren:

    Per Pressekonferenz würde ich verkünden, daß aus Sicherheitsgründen bis auf weiteres keinerlei Muslime bzw. Personen aus dem muslimisch-arabisch-türkisch-orientalischen Raum mehr aufgenommen u. behandelt werden. Begründen u. durchsetzen würde ich das aufgrund allgemeiner Sicherheitsbedenken und dem Schutz meiner Patienten.

    Wenn unsere Polizei- und Sicherheitsbehörden nicht endlich mal anfangen, hart und konsequent gegen diese Verbrecher vorzugehen, sehe ich wirklich schwatt. Wann werden wir endlich aufstehen und uns entsprechend für unser Recht einsetzen? Wo bleiben die Menschen- und Lichterketten von hier bis Istanbul? Wo die tausenden Demonstranten, die gegen rassistische bzw. islamistische Gewalt im eigenen Land protestieren??? Wenn der Staat nichts tut, müßte das Volk selber handeln. Aber das sehe ich nicht kommen. Dazu sind wir viel zu lethargisch und wohlerzogen.

  15. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 26. Oktober 2012 19:44
    15

    @ Oschi Komm. 14

    Tja, unsere deutschen Geschwister sind aber auch zu blöde!

    In einem anderen islamkritischen Blog bringt es die Betreiberin, selber Ausländerin(Osteuropa), doch wahrhaftig fertig, das Opfer, diesen Professor mit marokkanischen Wurzeln(durch seine Eltern), der öffentlich sagt, er liebe Deutschland, mit einem Artikel zu verhöhnen. Deutsche Kommentarschreiberlinge finden, der Prof würde deutschen Ärzten den Arbeitsplatz wegnehmen und sollte heim nach Marokko abhauen. Dies obwohl er in Deutschland geboren ist und kaum Arabisch spricht.
    Dieser Prof, der anscheinend für seine Patienten sich abrackert, siehe oben meine Links und auch in jenem Blog stellte ich einige Links zur Info über den Prof, das Opfer ein.

    Viele Deutsche wissen anscheinend nicht zwischen Selbsthaß und Fremdenhaß, Patriotismus und Nationalismus, Islamkritik und Relativismus zu unterscheiden.

    Ich sehe schwarz für Deutschland!

    MM. Dieser marokkanische Arzt ist in seiner Pflichtauffassung und Hingabe an seinen Beruf ein Vorbild für seine Zunft und für uns alle.