Schon wieder: Chef-Gynäkologe der Berliner Charité von zwei “Südländern” in seinem Büro brutal überfallen und schwer verletzt


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Vermutlich steht auch beim folgenden Fall wieder eine Religion – die sich die “Religion des Friedens” nennt  – Pate bei einem brutalen Angriff  gegen den Leiter der Gynäkologie von Europas größtem Krankenhaus – der Berliner Charité.

Wer über 1400 Jahrhunderte erfährt, dass alle  “Ungläubigen” des Teufels und die schlimmsten Feinde des Islam sind, in dessen Hirn kann sich durchaus ein religiös induzierter Wahn entfalten, demzufolge er glaubt, dass ihm nach dem Leben getrachtet wird. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass der Überfallene ein Arzt marokkanischer Herkunft ist. Denn wer bei “Ungläubigen” arbeitet, gilt oft als Abtrünniger und damit schlimmer als ein “Ungläubiger”.

Lesen Sie in der Folge über den gestrigen Angriff zweier “Südländer” gegen Professor Jalid S., Direktor der Klinik für Gynäkologie, der brutal zusammengeschlagen und schwer verletzt wurde:

Virchow-Klinikum der Charité Brutaler Angriff auf Chef der Gynäkologie – Motiv  offenbar klar

Schock am Virchow-Klinikum der Charité: Am Dienstag wurde Attacke an Berliner Uni-KlinikChef-Gynäkologe in Charité überfallen und schwer verletzt

Eine brutale Attacke hat sich am Dienstagnachmittag im Virchow-Klinikum der Charité ereignet. Zwei Unbekannte drangen in das Büro des Direktors der Klinik für Gynäkologie ein und schlugen mit Stöcken auf den Mediziner ein. Professor Jalid S. wurde dabei schwer verletzt und muss auch zur Stunde noch stationär behandelt werden. Er erlitt auch Knochenbrüche und Platzwunden. Die beiden Täter wurden als Personen südländischer Herkunft beschrieben. Der Arzt nannte der Polizei den Namen der  Patientin. Die Polizei fahndet nach den Männern, bis Mittwochmittag gab es aber keine Festnahme

Die Hintergründe der Tat scheinen nun klar: Nach Aussage des Opfers handelt es sich bei den Tätern um zwei Angehörige einer Patientin, mit deren Behandlung die Männer “nicht einverstanden” gewesen seien.

Das sagte ein Sprecher der Polizei am Mittwoch. Einen Zusammenhang mit dem aktuellen Keimbefall an der Charité und dem Tod eines Babys schloss er definitiv aus. Aufgrund der Aussage des Opfers gibt es dem Sprecher zufolge nun auch eine konkrete Spur zu den Tätern.


Berlins Gesundheitssenator Mario Czaja (CDU) zeigte sich unterdessen „zutiefst erschüttert“ über den Vorfall. Er verurteilte den „offenbar gezielten Angriff“ auf den Gynäkologen. Auch Charité-Chef Karl Max Einhäupl zeigte sich gegenüber dem Tagesspiegel am Dienstagabend sehr betroffen. Ermittelt wird wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Polizei wertet dazu auch Aufnahmen der Videoüberwachung im Krankenhaus aus.

Quelle:
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/frauenmedizin/news/attacke-an-berliner-uni-klinik-chef-gynaekologe-in-charite-ueberfallen-und-schwer-verletzt_aid_845148.html

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