Westfalen: Libanesischer Intensivtäter klagt gegen Abschiebung


Der Staat muss kriminell gewordene Immigranten konsequent abschieben

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Unerlaubter Waffenbesitz, Raub, Körperverletzung, Diebstahl, Hausfriedensbruch und Beleidigung gehen auf das Konto des 20-jährigen Libanesen. Seine Hemmschwelle, Gewalt einzusetzen ist niedrig. Wenn ihm was nicht passt, schlägt er zu. Nun soll der junge Mann, der die Libanesische Staatsbürgerschaft besitzt, abgeschoben werden, doch dorthin will er nicht zurück und beteuert, dass er nicht mehr mit den Gesetzen seines Gastlandes in Konflikt kommen werde.

Regelmäßig kippen Richter Abschiebungsbescheide auch bei schwerstkriminellen Immigranten

Was haben Abschiebungsbescheide überhaupt noch für einen Sinn, wenn diese regelmäßig von “verständnisvollen” (linken?) Richtern gekippt werden?

Wir haben für diese Praxis hunderte von Beispielen in unseren Archiven, die zeigen, wie unser  Rechtstaat zur Farce wird, wenn Richter kein Recht mehr sprechen sondern ein Gesinnungsurteil fällen. Unser Staatswesen ist nahezu vollkommen in linker Hand: Politik, Medien, Justiz, Schul- und (geisteswissenschaftliches) Universitätswesen sind entweder total oder in weiten Bereichen links. Wo Gesetze noch nicht  linker Diktion angepasst wurden, werden sie von linken Richtern dahingehend verbogen. Ich habe darüber mehrfach berichtet. Und wenn sich doch ein Richter findet, der eine Abschiebung für rechtens erklärt, formiert sich blitzschnell eine oft bundesweite Protestwelle der bestens vernetzten Linken, um dieses Urteil wieder zu kippen.

Bild oben: Wo immer ein Abschiebungsfall bekannt wird, finden sich Linke, die daraus einen “Menschenrechtsskandal” machen

Schwerstkrimineller Libanese weht sich gegen seinen Abschiebungsbescheid

Nun haben wir wieder einen solchen Fall, den ich nur deswegen heranhole, weil er symptomatisch ist für unser längst zu einem linken Parteien– und Mediendiktatur verkommenem Staat. Ein 20jähriger Libanese, der trotz seines Alters bereits auf eine stattliche Anzahl von Schwer- und Schwerstkriminalitätsdelikten zurückblicken kann, soll in den Libanon abgeschoben werden.


Bild oben: wenn es nach den Linken geht, muss Deutschland jeden Asylsuchenden dieserWelt aufnehmen

Natürlich klagt er wie viele kriminell gewordenen Muslims (und übrigens auch die meisten islamischen Hassprediger) gegen diesen Bescheid, weiß er doch, dass mit der Abschiebung sein paradiesischer Aufenthalt hier beendet ist: Im Libanon gibts weder Sozialhilfe, noch Hartz IV, noch Berufsbildungsprogramme, noch Gefängnisse, die mehr an Abwechslung und Zerstreuung zu bieten haben als die meisten Jugendzentren in seinem Land. Es gibt dort auch niemanden, wo er sich darüber beschweren kann, dass er als Muslim und Angehöriger einer “religiösen Minderheit” diskriminiert wird. Dort gibt’s auf eine Beschwerde höchstens eine aufs Maul.

Bild oben: Menschenrechtliche Gründe beim Einsatz für ein “Bleiberecht für alle”  sind oft vorgeschoben. In Wirklichekit geht es um die Abschaffung Deutschlands durch “Ausdünnung” (Joschka Fischer) der autochthonen Bevölkerung

Kriminelle Ausländer haben in Deutschland nichts verloren

Wer als Immigrant  gegen unsere Gesetze verstößt, soll und muss abgeschoben werden. Und nicht mit einem Migrantenbonus, wie ihn linke Richter gerne anwenden, hier weiterhin straffällig werden dürfen, wie im Fall des berühmt-berüchtigten Mehmet aus Berlin, auf dessen Konto hunderte von schweren und schwersten Delikten gingen, bevor das rote Berlin ihn schließlich in die Türkei abschob.

Richter, die einen Serien- und Gewaltverbrecher schonen, sollen sich in Zukunft wegen Rechtsbeugung und/oder Beihilfe zu Totschlag oder Mord verantworten müssen, wenn sie diesen freigelassen haben und er wieder straffällig geworden ist. Wenn Linke hier mit ihrer lächerlichen Nazikeule kommen, dann seien sie an die wesentlich drastischeren Maßnahmen in ihren ehemals sozialistischen Vorzeigeländern erinnert gegenüber Ausländern, die straffällig geworden sind.

Eine rechtskräftig gewordene Abschiebung muss auch gegen Widerstand linker pseudohumanitärer Gruppierungen durchgesetzt werden, auch und gerade dann, wenn diese mit Gewalt dagegen vorgehen wollen. Wenn der Staat darin versagt, Recht mit allen Mitteln durchzusetzen, macht er sich zum Komplizen seiner Feinde.

Bild oben: Grüne und Linke haben gelernt, die Deutschen durch ständigen Protest zu zermürben und die politischen Themen mit Hilfe der mit ihnen verbündeten Medien zu besetzen. Anstelle der beispiellosen Aufbaukultur Nachkriegs-Deutschlands erzeugten sie eine lähmende Protestkultur gegen alles, was auch nur im entferntesten an typisch deutsche Tugenden erinnert.

Wir werden bei Rechtsbeugungen weiterhin schonungslos berichten

Wir werden jedenfalls weiterhin über Richter informieren, die deutsches Recht missachten oder in ihrem Sinne beugen. Ich zähle auf entsprechende Informationen meiner Leser. Der Widerstand gegen den Islam kann nicht nur von uns wenigen exponierten Kritikern ausgehen. Jedermann ist aufgerufen, daran mitzuwirken. MM

Lesen Sie hier den Fall der Klage des Libanesen gegen seine Abschiebung:

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Libanesischer Intensivtäter klagt gegen Abschiebung

Artikel von  am 20 Oktober 2012, http://www.zukunftskinder.org/?p=29412

Unerlaubter Waffenbesitz, Raub, Körperverletzung, Diebstahl, Hausfriedensbruch und Beleidigung gehen auf das Konto des 20-jährigen Libanesen. Seine Hemmschwelle, Gewalt einzusetzen ist niedrig. Wenn ihm was nicht passt, schlägt er zu. Nun soll der junge Mann, der die Libanesische Staatsbürgerschaft besitzt, abgeschoben werden, doch dorthin will er nicht zurück und beteuert, dass er nicht mehr mit den Gesetzen seines Gastlandes in Konflikt kommen werde.

Westfälische Nachrichten:

Einem jungen Libanesen, der in Senden wohnt, droht die Abschiebung. Der Mann war wiederholt kriminell aufgefallen. Er wehrt sich gegen die Maßnahmen der Ausländerbehörde.

In das Land, dessen Personalausweis er besitzt, will er nicht zurück. Auf keinen Fall! Der junge Mann fürchtet aber, dass er das Land, in dem er aufgewachsen ist, jetzt verlassen muss. Die Ausländerbehörde des Kreises Coesfeld hat ihn ausgewiesen und ihm die Abschiebung angedroht. Denn: Der Libanesische Staatsbürger (Jahrgang 1992), der in Senden wohnt, ist wiederholt als Krimineller aufgefallen.

Gegen die Maßnahmen der Ausländerbehörde wehrt sich der mehrfach verurteilte Heranwachsende juristisch – er klagt vor dem Verwaltungsgericht Münster gegen den Kreis Coesfeld. Am Donnerstag sollte darüber verhandelt werden, ob der Libanese in Deutschland bleiben kann. Der Termin wurde aber auf Antrag der Ausländerbehörde aufgehoben, so das Verwaltungsgericht auf Anfrage. Dies bestätigte am Montag auch der Kreis. Er habe beantragt, die Verhandlung auszusetzen, weil vor einem Amtsgericht noch Strafverfahren anhängig sind, deren Ergebnis abgewartet werden soll.

Wie es dort hieß, muss sich der junge Libanese wegen Betrugs und Diebstahls sowie wegen Körperverletzung verantworten. Die beiden Strafverfahren sollen im Dezember abgeschlossen werden. Die vorgeworfenen Taten datieren von November 2010 bis November 2011. Sie setzen den bisherigen Schlusspunkt unter eine kriminelle „Karriere“, die mit einer zweijährigen Haftstrafe verbunden war. Seine Hemmschwelle, Gewalt einzusetzen, sei niedrig. „Wenn ihm was nicht passt, schlägt er zu“, hieß es in Justizkreisen.

Der Mann gilt für die Polizei als Intensivtäter. Seit 2007 wurde er mehrfach wegen einer Vielzahl von Straftaten verurteilt. Unter anderem wegen unerlaubten Waffenbesitzes, Raub, Körperverletzung, Diebstahl, Hausfriedensbruch und Beleidigung, lauten die Angaben des Verwaltungsgerichtes. Dort haben die Richter weiterhin zu prüfen, ob die Klage des Libanesen gegen Ausweisung und Abschiebung gerechtfertigt ist. Der junge Mann macht geltend: Er habe die Straftaten als Jugendlicher begangen und beteuert, dass er nicht mehr mit den Gesetzen seines Gastlandes in Konflikt kommen werde.

Bild oben: Das linke Immigrationskartell ist gewaltbereit und arbeitet transnational

Wir sind uns sicher, dass der junge Mann einen Richter finden wird, der Milde walten lässt!

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