Bestie Islam: Syrischer Priester lebend skalpiert, Augen ausgerissen und verstümmelt


Oben: Priester Fadi Jamil Haddad: Musste Höllenqualen über sich ergehen lassen, bevor der Tod ihn erlöste

Syrien: Bestialische Schlachtung “Ungläubiger” wie in Mumbai (Indien) und Malatya (Türkei) durch Anhänger der “Friedensreligion”

Am Donnerstag wurde die Leiche des griechisch-orthodoxen Priesters Fadi Jamil Haddad im Stadtviertel Jaramana im Norden der syrischen Hauptstadt Damaskus gefunden. Das berichtet der Missionsnachrichtendienst ‘Fides’ (s.weiter unten). Der Geistliche war eine Woche zuvor verschleppt worden. Er wurde vor seinem Tod skalpiert und seine Augen wurden ihm herausgerissen. Das erinnert an die Metzeleien in Mumbai und Malatya: Dort wurden den Opfern – allesamt “Ungläubige” – bei lebendigen Leib die Geschlechtsorgane abgetrennt, in den Mund des Opfern gestreckt, Gedärme lebend entnommen und zum Schluss (vor Ihrer Halalschlachtung) die Augen lebenden Leibes herausgerissen. Die Opfer wurden dabei in einem Kreis an Stühlen gefesselt und mussten ihre höllischen Qualen gegenseitig ansehen. Der Begriff Mord trifft dieses Gemetzel nicht im Entferntesten.

Nun traf es einen griechisch orthodoxen Priester in Syrien. Ihm tat sich das Höllentor auf in Gestalt der Bestie Islam:

Die vom Westen protegierten “syrischen “Rebellen” werden ein grauenvolles Scharia-Regime errichten

Nach der Vertreibung der [sogenannten] ‘Freien Syrischen Armee’ aus Salaheddine ist sie in den angrenzenden Stadtteil Seif El Dauwla geflüchtet. An den Wänden und Geschäftsmarkisen zweier völlig zerstörten Einkaufszentren, die als Basis der Rebellen dienten, kann man noch ihre Botschaften lesen. »Ja, zur Herrschaft des Korans« oder »Islam Erwachen«. Nachrichten zweier islamistischer Gruppen: »Eure Brüder der Al-Nusra-Front« und »Faschir al-Islam. Hier der Originalbericht des Nachrichtendiensts “Fides”:

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ASIEN/SYRIEN – Aus Damaskus entführter orthodoxer Priester tot aufgefunden

Damaskus (Fidesdienst) – Die Leiche des griechisch-orthodoxen Priesters Fadi Jamil Haddad, der die Gemeinde St. Elias in Qatana betreute, wurde am heutigen 25. Oktober im Stadtviertel Jaramana im Norden von Damaskus gefunden. Der Geistliche war am 19. Oktober von einer nicht identifizierten Gruppe verschleppt worden (vgl. Fidesdienst vom 24/10/2012). Das Auffinden der Leiche bestätigt ein griechisch-orthodoxer Mitbruder von Pfarrer Haddad, der anonym bleiben möchte.

„Seine Leiche trug schreckliche Zeichen der Folter: man hatte ihn skalpiert und die Augen wurden im ausgerissen“. „Dies ist ein terroristisches Attentat und Pfarrer Haddad ist ein Märtyrer unserer Kirche“,

so der Mitbruder, der noch unter dem Eindruck des grausamen Mordes steht.


Opposition und Regierung beschuldigen sich gegenseitig im Zusammenhang mit dem Mord. Wie Beobachter dem Fidesdienst mitteilen, hatten die Entführer von der Familie des Priesters die Zahlung eines Lösegelds in Höhe von 50 Millionen Pfund gefordert (rund 550.000 Euro). Die Familie war nicht in der Lage, eine solche Summe aufzubringen. Ein Beobachter verurteilt die schreckliche Tat, „Seit Monaten wiederholen sich solche Verbrechen in diesem schmutzigen Krieg, wo unschuldige Menschen verschleppt und ermordet werden“, so der Beobachter.

Die griechisch-orthodoxe Gemeinde ist die größte christliche Glaubensgemeinschaft in Syrien (mit rund 500.000 Mitgliedern). Sie ist vorwiegend im Westen des Landes und in Damaskus angesiedelt. (PA) (Fidesdienst, 25/10/2012)

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Weiterführende Links:

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