Brutalität Schächten: Claudia Roth wünscht Muslimen „frohes Opferfest“

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Ein Tier töten ist eine Sache. Sich daraus einen so teuflischen Spaß zu machen wie die obigen muslimischen Schächter eine andere…

Dass sich die Grünen und die linken Tierschützer noch nie gegen Schächtungen wie die obige aufgestellt haben zeigt, dass deren Tierschutz-Gehabe reine Heuchelei ist

Von Sebastian Nobile (Überschriften von MM)

Die besonders aktiven Islamappeaser Claudia Roth von den Grünen und Ruprecht Polenz von der CDU wünschen auf Facebook den Muslimen in Deutschland ein „frohes Opferfest“. Zwar ist das betäubungslose Schächten in Deutschland grundsätzlich nicht erlaubt, kann aber mit einer „Ausnahmegenehmigung“ umgangen werden. Und auch wenn diese nicht da ist, darf man davon ausgehen, dass es kein „Schwein“ interessiert, ob dieses Verbot eingehalten wird und man kann davon ausgehen, dass es jeder Moslem einfach macht, wenn er es will.

Wie die männliche Beschneidung gehört das Schächten von Tieren gesetzlich verboten

Die Tiere, die schmerzhaft bis zu einer halben Stunde ausbluten, leiden denn auch unter dieser islamischen Praxis, bei der grausige Bilder entstehen: Blutgebadete Böden mit geopferten Tieren, Kinder, die mit den Köpfen der Tiere spielen, Blutfontänen aus Tierkehlen. Ein grausames Spektakel, das ganz massiv unserem Tierschutzgesetz widerspricht. Dennoch versteigen sich eben sogar genannte Grüne in Form von Claudia Roth dazu, den „Muslimas und Muslimen“ ein „frohes Opferfest“ zu wünschen. Wenn Gutmenschen mit solchen Aussagen auf so eine deutliche Art ihre eigenen Prinzipien verraten, dann wird es immer wieder peinlich, weil es einfach unglaubwürdig macht. Doch alles ist erlaubt, wenn es darum geht, den Muslimen im Land den Bauch zu pinseln.

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