Ludwigshafen. Türke erschießt Arzt nach „misslungener“ Nasenoperation

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Der Fall liegt schon eine Weile zurück. 1999 gab es noch keine Islamkritiker – doch es gab bereits den Hass von Muslimen gegenüber „Ungläubigen“, der sich gerade auch Bedrohungen oder tödlichen Attacken gegenüber deutschem medizinischen Personal ausdrückte (ich berichtete).

Ich werde nun in unregelmäßigen Abständen über solche Angriffe islamischer Einwanderer berichten. sie kommen meist aus Ländern, in denen es entweder keine oder eine sehr schlechte medizinische Versorgung gibt. Die Verhältnisse hier in Deutschland sind im Vergleich dazu geradezu paradiesisch. Doch immer wieder kommt es zu tödlichen Attacken von eingewanderten Muslimen gegenüber deutschen Ärzten, die nicht das taten, was ein islamischer Herrenmensch ihrer Meinung nach verdient: medizinische Vorzugsbehandlung und Wunderheilungen am laufenden Band:

Aus Ärger über eine nach seinem Empfinden missglückte Nasenoperation erschießt ein 25-jähriger Türke Ende Mai 1999 den 62-jährigen Chefarzt der HNO-Klinik am Klinikum der Stadt Ludwigshafen/Rhein. Nur weil er die Oberärztin, die ihn sieben Jahre zuvor operiert hatte, nicht antraf, wählte er den gerade zufällig vorbeikommenden Arzt als Opfer.

Quelle: http://www.aerzteblatt.de/archiv/25757

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über  die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes. Überweisung an: top direkt Ungarn Kontoinhaber:   Michael Merkle/Mannheimer IBAN:  HU61117753795517788700000000 BIC (SWIFT):  OTPVHUHB Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei

11 Kommentare

  1. Lieber Michael Mannheimer!
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    MM: Vielen Dank. Ich könnte meine Arbeit ohne Spenden meiner Leser nicht länger fortsetzen. Ich fühle mich geehrt durch Ihre und die Spenden aller anderen.

    Ich werde auch in meinen Büchern, die kommen werden, auf diese besondere Situation hinweisen: Im Gegensatz zum GEZ-Zwangsinfosystem – dass Millionen GEZ-Zahler aus dem Volk über die drohende Gefahr Islam täuscht und damit seinen Auftrag verrät – wurden die wichtigsten Islamkritiker – allesamt denunziert und an den medialen Pranger gestellt – aus dem Volk heraus finaziell unterstützt. Das allein ist bereits klarer Widerstand aus dem Volk der Deutschen gegen die Islamisierung und die mit dem Islam verbündeten Eliten Deutschlands… und damit eine /(wen auch noch kleine) Variante des DDR-Bürger-Slogans „Wir sind das Volk!“ Ich bedanke mich hier nochmals bei allen meinen Spendern. Ihre Spende ist mir eine Verpflichtung, weiterzumachen.

    Kontoinhaber: Bürgerbewegung Pax Europa
    Kto-Nr.: 4333 020
    bei: Volksbank Main-Tauber
    BLZ: 673 900 00
    Verwendungszweck: Michael Mannheimer

  2. Aus o.g. Link, Ärzteblatt

    Fall 1: Im Januar 2000 schlug ein 42-Jähriger in der Praxis eines Darmstädter Nervenarztes mit einem Samuraischwert auf eine 33-jährige Praxismitarbeiterin, seine ehemalige Freundin, ein. Dabei trennte er ihr die rechte Hand ab. Der 50-jährige Arzt konnte den Angreifer entwaffnen. Er erlitt dabei aber erhebliche Schnittverletzungen am Schädel und am Unterarm. Nach einer kurzen Flucht aus der Praxis konnte der Angreifer von Passanten und einem Apotheker, dem Bruder des Arztes, endgültig gestellt werden.
    Der Arzt und die Praxisassistentin erlitten langwierige Folgeschäden durch die Verletzungen. Der Angreifer wurde inzwischen wegen zweifachen Mordversuchs angeklagt; er erlag – Zeitungsberichten zufolge – Ende 2000 in der Haftanstalt in Darmstadt einem plötzlichen Herztod.
    http://www.aerzteblatt.de/archiv/25757

  3. Vier Schüsse, Kopfschuss…
    …das darf man nicht so eng sehen,
    er wollte halt sichergehen.

    (…)
    „So schoss ein 25 Jahre alter Monteur im Mai 1999 den Ludwigshafener Medizinprofessor Gerd Münker, 62, in den Kopf. Mit der Bluttat wollte der Patient die angeblich missglückte Operation seiner schiefen Nase rächen. Besonders tragisch: Das Opfer hatte den Monteur niemals behandelt und sah seinen Mörder am Tag seines Todes zum ersten Mal. Der Monteur zeigte keine Reue und bekam lebenslänglich.“

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-18370591.html

    ___________________________

    (…)
    „Der renommierte Ludwigshafener Medizinprofessor und Klinikchef Gerd Münker, 62, stand auf dem Stationsflur, als ihm ein junger Monteur auflauerte und mit vier Schüssen niederstreckte. Der Mörder – ein früherer Patient des Hauses – wollte an dem „Schwein“ eine angeblich missglückte Operation seiner schiefen Nase rächen.“

    http://www.focus.de/politik/deutschland/mediziner-halbgoetter-in-der-hoelle_aid_191401.html

  4. Unsere Politiker-Dhimmies, wollen uns ebenfalls dieses Dhimmitum aufoktrojieren und wollen uns einreden diese Entwicklung wäre etwas völlig normales.
    Die Budhisten in Burma zeigen jetzt, wie man mit disen Mördern und Vergewaltigern umgeht: jede Untat kostet eine Moschee!

  5. Weiter so! Bis das letzte deutsche Schlafschaf aufwacht und merkt, was in seinem Land eigentlich vorgeht! Danach wird es allerdings „ungemütlich“ werden für die Verantwortlichen für diese Zustände – für die Böhmer, Polenz, Friedrich und allen voran die Kanzlerin. 1999 regierte zwar das rot-grüne Lager, aber für alles, was heute passiert, ist die CDU/FDP-Koalition und ihr Innenminister Friedrich voll zur Rechenschaft zu ziehen, der lieber auf „Phantom-Jagd“ gegen „Nazis“ geht, aber sich bei Morden a la Alexanderplatz regelmäßig „wegduckt“!.

  6. Etwa im selben Jahr erstach ein DEUTSCHER Mann einen türkischstämmigen Arzt ebenfalls in Ludwigshafen in der Heinigstrasse, weil dieser Arzt nach Meinung des DEUTSCHEN der Auffassung war, er habe seine DEUTSCHE Frau falsch behandelt.
    Wo finden wir diesen Bericht in diesem Blog?

    MM. SChiocken Sie mir bitte die Quelle. Dann wird der Bericht erscheinen. Danke

  7. Frank Weber

    Ein Deutscher ersticht einen türkischstämmigen Arzt? Sehr seltsam!! Das müffelt verdammt stark nach Passdeutscher mit türkischem Migrationshintergrund. Aber ich lasse mich gern vom Gegenteil überhzeugen. Aussnahmen bestätigen leider die Regel. Und Messerstecher gehören hinter Gitter, egal welcher Herkunft.

  8. Frank Weber,

    geben Sie mal bei Google als Suchtext ein: „Deutscher ersticht Türken“ und schauen Sie auf das Ergebnis!!!

    MM: Und das Ergebnis ist?

  9. MM

    Die Ergebnisse sind zu geschätzten 98% „Türke ersticht … Deutsche/n, Russen, Freundin, Exfrau usw. usw.“

    Soviel zu „Deutscher ersticht Türken“.

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