Obamas Wahl 2008: „Ergebnis einer erstaunlichen Art von Massenhysterie“

"In kommenden Jahren könnten Historiker die Wahl von Barack Obama im Jahre 2008 als unbegreifliches und beunruhigendes Phänomen betrachten; Ergebnis einer erstaunlichen Art von Massenhysterie, die vielleicht mit der Hexenverfolgung im Mittelalter vergleichbar ist."
Matt Patterson, Newsweek -Kommentator

Obamas Wahlsieg ist der bislang größte Erfolg der linken political correctness

MM Mit Obama wurde ein Präsident gewählt, dessen persönliche Qualifikationen - wäre er weißer Hautfarbe - ihn niemals auch nur in die Nähe des Kreises möglicher US-Präsidentschaftskandidaten gebracht hätte.

Die Linken Amerikas (das amerikanische Wort für Linke ist "liberal") haben die USA und damit den ganzen Westen in eine seiner größten Identitätskrisen gebracht. Wie die Linken Europas tun sie alles, um die USA als Garant in puncto Menschenrechte zu destabilisieren und als Weltmacht entscheidend zu schwächen.

Die US-Linken tabuisieren sowohl Obamas Islam-Zugehörigkeit als auch seine nie aufgetauchte Geburtsurkunde

Bis heute wird in Kreisen der US-Demokraten (diese sind die US-Linken) und den mit ihnen sympathisierenden Massen-Medien das existentiell wichtige Thema der religiösen Zugehörigkeit Obamas ebenso tabuisiert wie die Frage nach seiner - bis heute nicht augfetauchten - Geburtsurkunde. Diese entscheidet darüber, ob Obama legitimer US-Präsident ist. Denn nur dann, wenn er auf US-Boden geboren wurde, hätte er überhaupt gewählt werden dürfen.

Nicht anders als die linken US-Medien idealisieren auch europäische Medien - insbesondere die deutschen linksverseuchten Maistreammedien von taz bis Stern - die Person Obama, unterdrücken geflissentlich jede Diskussion um dessen Religion und die fehlende Geburtsurkunde und haben ihn derart glorifiziert (und gleichzeitig die gegnerischen Republikaner diabolisiert), dass sie in einer jüngeren Umfrage eine erstaunliche Ernte ihrer gezielten Desinformationskampagne einfahren durften: Über 95 Prozent aller befragten Deutschen würden - könnten sie - Obama als Präsident wählen. Wahrhaft sozialististische Traumergebnisse ala DDR-"Wahlen". Das für diejenigen, die immer noch glauben, wir lebten in einer Demokratie.

Und wenn Obama - alles sieht danach aus - tatsächlich Muslim ist, haben die Linken der USA die Welt an den Rand einer Katastrophe geführt. Man weiß, dass er entscheidende Machtpositionen innhalb der US-Administration mit bekennenden Muslimen besetzt hat. Der jüngste von ihm ausgeführte Schachzug war, dass er auf die Warschauer OECD-Konferenz ausgerechnet den Gründer der amerikanischen Muslim-Liga (MPAC) und bekennenden Hamasfreund Salam al-Mayarti als US-Delegierten entsandte (ich berichtete).

Lesen sie in der Folge eine bemerkenswerte US-Analyse des bekannten Newsweek -Kommentators Matt Patterson über die massenpsychologischen und politischen Hintergründe, die zur Präsidentschaft Obamas geführt hatten:

***

Schließlich hat der Kaiser also doch keine Kleider?

Von Charles Konia, M.D.

http://orgonomie.wordpress.com/2012/10/21/schlieslich-hat-der-kaiser-also-doch-keine-kleider/

Im Artikel „I Too Have Become Disillusioned” der Newsweek von Freitag, dem 12. Oktober 2012, äußern sich Matt Patterson und die Newsweek endlich zu Obama. Das kommt zur rechten Zeit und trifft den Nagel auf den Kopf. Wie viele von Ihnen wissen, hat die Newsweek den Ruf sehr liberal zu sein. Die Tatsache, daß ihr Herausgeber sich bereiterklärte, folgenden Artikel über Obama und jenen, der in der letzten Newsweek erschienen ist, zu drucken, macht dies zu einem wirklich bemerkenswerten Ereignis und selbst zu einer Nachricht. Endlich dringt die Wahrheit über unseren Präsidenten und seine Agenda durch den „Schutzwall“, der von den liberalen Medien um ihn herum aufgerichtet worden ist:

AUCH ICH BIN DESILLUSIONIERT

von Matt Patterson (Newsweek -Kolumnist – Kommentator)

In kommenden Jahren könnten Historiker die Wahl von Barack Obama im Jahre 2008 als unbegreifliches und beunruhigendes Phänomen betrachten; Ergebnis einer erstaunlichen Art von Massenhysterie, die vielleicht mit der Hexenverfolgung im Mittelalter vergleichbar ist. Wie, werden sie fragen, hat ein Mann, der keinerlei beruflichen Erfolge vorweisen kann, so viele betören und zu dem Glauben verleiten können, er könne die größte Volkswirtschaft der Welt lenken, das weltweit mächtigste Militär führen, die folgenreichste Position der Welt ausfüllen?

Stellen Sie sich einen zukünftigen Historiker vor, der Obamas Leben vor dessen Präsidentschaftskandidatur untersucht: in die Welt der Eliteuniversitäten ein- und hindurchgeführt trotz einem Bildungsweg mit mittelmäßigen Noten und Testergebnissen, eine bequeme Nicht-Arbeit als „Community Organizer“, eine kurze Karriere in einem Landesparlament ohne legislative Erfolge (und, angesichts seines häufigen Abstimmens mit „anwesend“, ohne wirklich involviert zu sein) und schließlich eine unbemerkenswerte einzige Amtsperiode im Senat der Vereinigten Staaten, die vollständig seinen präsidialen Ambitionen gewidmet war.

Er hinterließ in der Wissenschaft kein akademisches Vermächtnis, machte als Parlamentarier keinen Gesetzesvorschlag, der seinen Namen trägt. Und dann ist da die Sache mit seinen beunruhigenden Verbindungen: der Haßprediger, der Weiße und Amerika verdammte, aber Jahrzehnte als Obamas „spiritueller Mentor“ fungierte, und ein wahrhaftiger Terrorist, der Obamas Kollege war und als sein politischer Sponsor diente. Es ist leicht, sich vorzustellen, wie ein zukünftiger Historiker das alles überblickt und sich frägt: Wie um alles in der Welt konnte solch ein Mann zum Präsidenten gewählt werden?

Nicht auf die Historie wartend, wandte sich der unvergleichliche Norman Podhoretz vor kurzem dieser Frage im Wall Street Journal zu: Mit Sicherheit hätte kein weißer Kandidat, mit engen Verbindungen mit ausgesprochenen Amerikahassern wie Jeremiah Wright und einem Terroristen ohne Reue wie Bill Ayers, auch nur einen einzigen Tag bestanden. Da Obama jedoch schwarz und damit in den Augen des Liberalismus mit der Berechtigung ausgestattet war, mit Anklägern gegen diverse Ungerechtigkeiten Amerikas Zeit zu verbringen, auch wenn sie ein bißchen extrem waren, wurde bei ihm ein Auge zugedrückt. Lassen Sie das sacken: bei Obama wurde ein Auge zugedrückt – es wurde ein niedrigerer Standard angelegt – wegen der Farbe seiner Haut.

Podhoretz fährt fort: Und überhaupt, was taten diese alten Geschichten zur Sache, wenn er doch so artikuliert und elegant und (wie er selbst gesagt hatte) „nicht bedrohlich“ war, was ihm insgesamt die Chance bot, erster schwarzer Präsident zu werden und damit dem Fluch des Rassismus ein Ende zu setzen?

Podhoretz legt seinen Finger auf das, wie ich denke, bewegende Momentum des Obama-Phänomens – die „Affirmative Action“. Natürlich nicht im juristischen Sinne, aber sicherlich was die stimmungsmäßigen Beweggründe hinter allen Gesetzen und Vorschriften der Affirmative Action betrifft. Sie wurden in erster Linie entwickelt, damit sich Weiße, insbesondere die weißen Liberalen, gut fühlen.

Leider haben Minderheiten häufig zu leiden, damit sich die Weißen selbst auf die Schulter klopfen können. Liberale gewähren routinemäßig Minderheiten Zugang zu Schulen, für die sie nicht qualifiziert sind, übernehmen dann jedoch keine Verantwortung für die unvermeidlichen schlechten Leistungen und hohen Abbruchraten, die daraus folgen. Liberalen ist es egal, ob diese aus Minderheiten stammende Studenten scheitern; Liberale sind nicht da, um Zeuge der emotionalen Verwüstung und des geminderten Selbstwertgefühls zu werden, das aus der rassistischen Politik resultiert, die die Affirmative Action darstellt. Ja, rassistisch. An jemanden einen separaten Standard anzulegen nur wegen der Farbe seiner Haut – das ist Affirmative Action in einer Nußschale. Wenn das kein Rassismus ist, dann ist nichts Rassismus.

Und das ist es, was Amerika Obama antat. Zwar war Obama selbst nie von seinem mangelnden Erfolgen beunruhigt, aber warum sollte er es sein? Wie viele angemerkt haben, wurde Obama gesagt, er sei gut genug für die Columbia University trotz mittelmäßiger Noten im Occidental College; ihm wurde gesagt, er sei gut genug für den US-Senat trotz einer mittelmäßigen Bilanz in Illinois; ihm wurde gesagt, er sei gut genug, um Präsident zu sein, obwohl er im Senat keinerlei Spuren hinterlassen hat. Sein ganzes Leben lang, bei jedem Schritt des Weges, wurde Obama gesagt, er sei gut genug für den nächsten Schritt, trotz jeder Menge Belege für das Gegenteil.

Was konnte daraus entstehen, wenn nicht diese Art von leerem Narzißmus, die jedesmal evident wird, wenn Obama spricht? Im Jahre 2008 schwärmten viele, die einräumten, daß es ihm an Qualifikationen für die Exekutive mangele, dennoch von Obamas rednerischen Fähigkeiten, seinem Intellekt und seinem coolen Charakter. Diese Leute – Konservative eingeschlossen – sollten nun zutiefst beschämt sein.

Dieser Mensch denkt und spricht in den denkbar verbrauchtesten Klischees, obwohl er seinen Teleprompter vor sich hat; wenn dieser Souffleur fehlt, kann er kaum denken oder überhaupt sprechen. Nicht ein origineller Gedanke hat jemals seinen Mund verlassen – es ist alles aufgewärmter Marxismus von der Art, die über 100 Jahre hinweg wieder und wieder gescheitert ist. (Ein Beispiel sind seine Reden während der Kampagne von 2012, die fast Wort für Wort seinen Reden von 2008 entsprechen.)

Und was ist mit seinem Charakter? Obama macht ständig alles und jedes für seine Probleme verantwortlich. Bush ist verantwortlich, es war Pech, ich habe diesen Schlamassel übernommen. Erinnern Sie sich daran, daß er den Job wollte, sich um die Aufgabe bewarb. Es ist peinlich, einen Präsidenten zu erleben, der derartig bedacht darauf ist, seine eigene Ohnmacht zur Schau zu stellen, derartig komfortabel mit seiner eigenen Inkompetenz umgeht. (Neulich trat er auf und sagte tatsächlich, niemand hätte irgendetwas tun können, um unsere Wirtschaft und das Land wieder auf Kurs zu bringen.) Aber ehrlich, was hatten wir erwartet? Der Mann war noch nie für irgendetwas verantwortlich, wie können wir also von ihm erwarten verantwortungsvoll zu handeln?

Zusammengefaßt: Unser Präsident ist ein kleingeistiger Mann, der weder das Temperament noch den Intellekt besitzt, um seiner Aufgabe gewachsen zu sein. Wenn Sie das verstehen, und nur, wenn Sie das verstehen, macht die aktuelle Erosion von Freiheit und Wohlstand Sinn. Es konnte nicht anders kommen, mit solch einem Mann im Oval Office.

***

Weiterführende Links:

Obamas Wahlkampf: Moslems willkommen, Christen nicht

Ist Barack Hussein Obama Muslim? Dank ihm dürfen christliche Sozialhilfeempfänger in den USA vor den Mahlzeiten NICHT MEHR BETEN

War Barak Obama Muslim?

Barack “Hussein” Obama: Ein radikaler Muslim förderte seinen Aufstieg

Bestätigt: Barack Obama war praktizierender Muslim

US-Präsident Obama sehr wahrscheinlich Muslim

OSCE: ICLA hilft, Pro Scharia- und Anti Israel-Intentionen der US Regierung zu entlarven

USA machen den Bock zum Gärtner: Ein Fürsprecher der Hamas vertritt die US Regierung bei der OSZE-Konferenz in Warschau

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Datum: Montag, 29. Oktober 2012 17:00
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19 Kommentare

  1. 1

    Hier müsste ein Tiefenpsychologe ran. Ich glaube Frauen finden ihn gut, die würden mit ihm gerne mal ... Nach meiner Meinung ist Obama nur ein Schaumschläger, so einer vom Typ her wie der deutsche Gottschalk z.B. .

  2. Bernhard von Klärwo
    Montag, 29. Oktober 2012 18:27
    2

    Schockierende Nachrichten oder nur Gerüchte?

    ""Verschwiegen von der deutschen Presse werden in den USA schwerwiegende Vorwürfe gegen Präsident Obama laut. Nach einem Bericht des Fernsehsenders Fox-News soll der Präsident live im Situation-Room des weißen Hauses den Angriff auf die amerikanische Botschaft in Bengasi verfolgt haben. Das Geschehen wurde von zwei Drohnen in Echtzeit übertragen. Bei dem stundenlang andauernden Terrorangriff wurden der US-Botschafter und drei weitere US-Bürger in Libyen ermordet. Nach Expertenmeinungen hätte es Möglichkeiten gegeben, dem Botschaftspersonal mit amerikanischem Militär zu Hilfe zu kommen. Dies hätte aber nur durch den Befehl des Präsidenten geschehen können, der die Entscheidung offenbar verweigerte, obwohl es mehrere dringende Bitten der CIA gab. In diesem Fall hätten Kampfjets Bengasi in 20 Minuten erreichen können. Binnen zwei Stunden hätten sogar Bodentruppen vor Ort eingreifen und das Leben des Botschafters retten können.""
    http://quotenqueen.wordpress.com/2012/10/29/obama-zuschauer-beim-botschaftsmord/

    Gefunden bei:
    http://www.pi-news.net/2012/10/war-obama-zuschauer-beim-botschaftsmord/

  3. Bernhard von Klärwo
    Montag, 29. Oktober 2012 19:03
    3

    Ist B. Hussein Obama blöd oder stellt er sich nur blöd?

    ""Die härteren Fragen über Aussenpolitik, die Republikaner Obama stellen sollten""
    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=10918

  4. Bernhard von Klärwo
    Montag, 29. Oktober 2012 19:51
    4

    Ich mochte B. Hussein Obama gleich nicht leiden, so ein Bauchgefühl(Intuition), allein von der Ausstrahlung her nicht, egal was er plapperte.

    Also zu einer Zeit, als ich mich noch gar nicht näher mit dem Islam beschäftigte und ein Postkarte mit dem attraktiven Denzel Washington an meiner Pinnwand geheftet, eine Karte, die mir die Tochter einer Freundin aus den USA geschickt hatte.
    (Soweit dies als Visitenkarte, falls einer sagen würde wollen, ich hätte womöglich was gegen Schwarze. Bekannte aus der engl. Karibik habe ich übrigens auch.)

    Am aufdringlichsten unsere gleichgeschalteten MSM, die geradezu einen Messias aus ihm machten, was mich sehr anekelte.
    Messias - dieses Wort brachte ich ironisch ins Spiel, als es die deutschen MSM noch längst nicht für Obama gebrauchten...

    Nur noch eine Indianerin im Rollstuhl mit jüdischen Wurzeln hätte Obama bei den Wahlen den Rang ablaufen können!

    Ein ähnliches schauriges Schauspiel erlebt man bei Merkel. Kaum ist sie Kanzlerin sind alle Gänse, äh Emanzen und Gänserich, äh Emanzerich - ganz vorne Alice Schwarzer - alleine davon entzückt: eine Frau ist deutsche Kanzlerin!

    (Ich karikierte Obama u.a. als Sandmännchen, der allen Sand in die Augen streut...)

    So, habe gesprochen! Sagt nicht, es hätte keiner gewarnt!

  5. 5

    MM: 'das amerikanische Wort für Linke ist "liberal"'

    Stimmt genau! Die "echten" Liberalen nennen sich "Libertarians".

    Somit eine auf Schritt und Tritt FALSCHE Übersetzung des sonst guten englischen Artikels. Und Wasser auf die Mühlen religiotischer und anderer freiheitsfeindlicher Dünnbrettbohrer.

    xRatio

  6. 6

    Passend zu Osambo auch bereits George Reisman

    Maoist in the White House
    Mises Daily: Monday, October 19, 2009 by George Reisman
    http://mises.org/daily/3796/Maoist-in-the-White-House

    xRatio

  7. Bernhard von Klärwo
    Montag, 29. Oktober 2012 20:11
    7

    ""Seien wir ganz offen.

    Benghazi-Gate wird immer größer!

    Da lässt sich nichts schönreden.

    Man hat uns angelogen… Jeder Mensch mit zwei Augen und einem IQ über dem einer Pflanze begreift, dass das, was in Ägypten geschah und was in Libyen geschah, keine spontane Reaktion auf einen dämlichen 13minütigen Clip auf YouTube war…

    Richard Nixon wurde zum Rücktritt gezwungen, weil er gelogen hatte und weil er Dinge vertuschte… Bei Watergate ist niemand gestorben.

    Hier sind wegen dieser Sache mehrere Menschen umgekommen.

    Noch auffälliger war ein Kommentar in der Washington Times vom 29. September mit der Überschrift – Obama machte Libyen zum sicheren Ort für Terroristen – Präsident verdient Vertreibung aus dem Amt“.

    Der Verfasser, der Radiomoderator Jeffrey Kuhner aus Boston, schreibt darin, Obama „hat sich nicht nur unverantwortlich verhalten.

    Die lasche Sicherheit, die toten Amerikaner, die Lügen und Verschleierung, alles verrät einen unmoralischen, selbstsüchtigen Oberprominenten, dem Macht und seine Wiederwahl wichtiger sind als menschlicher Anstand.“

    Seit dem 30. September fasst Fox News seine Berichterstattung über den Skandal unter dem Schlagwort „Bengasi-Gate“ zusammen.

    Diese Auswahl an Reaktionen und Kommentaren spiegelt nur in Teilen wider, wie schockiert die Amerikaner über den neuen Terrorangriff sind und wie wütend über Obamas unmoralische Reaktion.""

    Jeffrey Kuhner Says Obama is a ‘Cultural Muslim’ who will be Impeached and Removed from Office if Re-Elected

    http://www.rightwingwatch.org/content/kuhner-obama-cultural-muslim-impeached-removed-office

  8. 8

    Gute Informationen auch bei Glenn Back: http://www.gbtv.com und http://www.theblaze.com.
    Die Libyen Geschichte ist unbegreiflich und wenn man die Zusammenhänge Obamas und seine Vorliebe für Muslime und Kommunisten - wie auch sein wahrscheinlich wirklicher Vater eine perverser Kommunist war der Akt Photos von seiner Mutter machte - da machen sich Abgründe auf und man fühlt sich wie Nero, als er die rote Pille nimmt und sieht, wie tief das Loch wirklich geht...

  9. 9

    Im Wahlkampf USA 2008 hielt ich mich in NYC auf.

    Zweimal wurde ich von Obama-Wahlkampfhelfern an-

    gesprochen. Diese beiden jungen Männer waren

    Deutsche. Ja, in NYC. Ich habe da doch sehr ge-

    staunt und es nicht für möglich gehalten.

    Drei Monate USA mit Unterkunft, Verpflegung

    und Taschengeld!

    Wie schön doch für die Beiden und die anderen.

    Ich hatte den starken Verdacht, die jungen

    Männer waren auf Drogen.

    War Obama nicht auch mal für Drogenkonsum

    bekannt?

    Und da sieht man wieder, was Drogen alles be-

    wirken können.

  10. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 30. Oktober 2012 2:59
    10

    Die Mutter, Stanley Ann Durham, Obamas, eine Anthropologin hatte eine Schwäche für exotische Männer und war Feministin... und Kommunistin wie ihre Eltern.

    ""Obama über seine Mutter: “Sie war der wichtigste Mensch in meinen Entwicklungsjahren. Die Werte, die sie mir beibrachte, sind für mich noch immer der Prüfstein, wenn es um politisches Handeln geht.”...""
    http://fembio.org/biographie.php/frau/comments/ann-dunham-anthropologin-barack-obamas-mutter

    Uralte Leninistin für Obama - Der Kapitalismus ist böse
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/us-kommunistin-lumkin-ein-leben-im-kampf-gegen-die-ungerechtigkeit-a-851735.html

    Rassenforschung made in USA - wie man aus einem unbekannten Schwarzen, B.Hussein Obama, einen Nachfahren des ersten Sklaven der USA macht - da braucht es dann keine Geburtsurkunde mehr, gell!
    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/ein-amerikanischer-traum-obama-soll-vom-ersten-schwarzen-sklaven-abstammen/6951118.html

    ""Es gab zwei Lehrer an dieser Schule, die Ann stark beeinflussen sollten. Val Foubert (rechts) war Lehrer für englische Literatur und Jim Wichterman war Philosophielehrer. Beide Männer waren stark beeinflusst von der “Philosophie der Frankfurter Schule”, die ihren Ursprung in Frankfurt/Deutschland hatte und aus einer Gruppe deutscher Juden bestand, die die Theorien von Karl Marx (Kommunismus) wirksam machen wollten und so mächtige Analysen der Veränderungen in westlichen, kapitalistischen Gesellschaften entwickelten, die seit der klassischen Theorie von Marx aufgetreten waren...

    DIE ERSTE EHE
    Ann wurde schwanger nachdem sie mit Barack sexuell aktiv gewesen war. Im dritten Monat ihrer Schwangerschaft heirateten Barack und Ann am 21. Februar 1961. Doch was Barack ihr nicht erzählte war, dass er als guter Muslim bereits mit einer Frau in Kenia (ihr Name war Kezia) verheiratet war, die ihm ihre Zustimmung gegeben hatte, eine zweite Frau zu heiraten. Mit der Zeit erzählte Barack Senior Ann von seiner ersten Frau, behauptete jedoch, er habe sich von ihr scheiden lassen, was sich als nicht wahr herausstellte. Am 4. August 1961 brachte Ann im Alter von 18 Jahren einen Jungen zur Welt, den sie Barack Hussein Obama II nannte...

    Gemäß den faktischen Anklagepunkten, die in diesem Gerichtsfall dargelegt und durch eine Reihe anderer Quellen bestätigt werden, reisten Obama Senior und seine zweite Ehefrau Ann Dunham nach Kenia um seine Familie zu besuchen. Diese Reise soll angeblich irgendwann während des Monats Juli 1961 stattgefunden haben, als Ann schon hochschwanger war. Sie wurde daran gehindert, mit einem Flug in die Vereinigten Staaten zurückzukehren weil die Fluglinie keine hochschwangere Frau in ihrem Flugzeug haben wollte. Daher wurde Barack Obama Junior am 4. August 1961 in Kenia geboren. Wenige Tage später waren das Paar und der neugeborene Sohn in der Lage, aus Kenia wegzufliegen und nach Hawaii zurückzukehren. Ann „registrierte“ die Geburt ihres Sohnes, in der Registrierung ist aber der Geburtsort nicht angegeben...

    Während des Monats April 2009 wurden einige erstaunliche Neuigkeiten über Obamas zwei Jahre am Occidental College in Los Angeles veröffentlicht, wo er sich 1979 einschrieb. Americans for Freedom of Information veröffentlichten Kopien von Obamas Studiennachweisen, die zeigen, dass Obama sich unter dem Namen Barry Soetoro eingeschrieben hatte und sich selbst als ausländischen Student aus Indonesien bezeichnete. Als „ausländischer Student“ hatte er sich um ein Stipendium der Fulbright Foundation beworben, die nur Stipendien an Studenten vergibt, die ihre ausländische Staatsbürgerschaft nachweisen können...""
    http://www.eaec-de.org/Manchurian_Kandidat.html
    (Anm.: In diesem Artikel sind einige Aussagen, die ich persönlich nicht teile, nicht daß diesbezüglich Vorwürfe kämen - trotzdem interessant!)

  11. 11

    Wenn der amerikanische Präsident iObama in einer öffentlichen Rede vom "Heiligen Koran" spricht, dann sollte dem amerikanischen Bürger auffallen, dass das eine Drohung ist.

  12. 12

    Er wurde aber von der Mehrheit gewählt (und in der Wahlkabine führt der Bilderberger nicht 200 Millionen die Hand!), so wie die kriminellen Typen in den europäischen Ländern auch.

    Das ist eben nicht nur oder vorwiegend Gehirnwäsche, sondern diese Wähler sind (gerade in den USA die liberale weiße Mittelschicht und Subkultur wie Bruce Springsteen) millionenfach genauso blöd bis verkommen wie die, welche sie wählen!!

    Allerdings war das, was die Konservativen in den USA an der Regierung machten, besonders Bush jr., alles andere als überzeugend und positiv.

    MM. Das ist eben die Schwäche der Demookratie: Jeder Trottel, leuicht Beeinflussbare und poltisch Ahnungslose darf wählen - und seine Stimme hat dasslebe Gewicht wie die eines Experten. Damit haben Bauern- und Seelnfänger leichtes Spiel: Wenn sich die veröffentlichte Meinung einer Demokratie in den Händen einer radikalen antidemoratischen Minderheit befindet (oder aber in den Händen einer bestimmten demokratischen Richtung bzw. Partei) - dann ist der Willkür bereits Tür und Tor geöffent: Die Medien haben die wahre Macht innerhalb einer Demokratie. Und im Gegensatz zu den drei klassischen Gewalten werden sie durch nichts und niemanden kontrolliert. Obama wurde von den linkslastigen US-Medien genauso an die Präsidenschaft geschrieben - wie sie die Grünen hierzulande an die Macht schreiben. Die Berichterstattung über Stuttgart 21 sowie dem koinzidären Tsunami in Japan war zutiefst einseitig zugunsten linksgrüner Positinen und wurde von den Linksmedien gnadenlos ausgenutzt, um die Grünen an die Macht in Baden-Württemberg zu hieven. Die BW-Wahlen waren nach S21 und Fukushima und dem beide Ereignisse begleitenden linken Informations-Tsunami nur noch eine Farce. Daher leben wir nicht mehr in der Bonner Republik, in der es neben SPIEGEL&Co noch die konservative Springerpresse als mediales Gegengewicht gab - und die daher im Vergleich zu heute noch als Demokratie gesehen werden kann - sondern wir leben inmitten einer linken Medien- und Partiendiktatur ala DDR2.0.

  13. 13

    Ich hoffe, diesmal wird die Vernunft siegen.
    Obama war eine Fehlbesetzung.

  14. 14

    vielleicht eher OT, geht aber um Obama, eine kurze Meldung aus den Kopp Nachrichten von 2011:

    ehemaliger CIA-Mitarbeiter und Bin Laden Experte Mikel Scheuer griff USA Präsidentschaft an und behauptet, Islamisten hätten gar kein Interesse an der Eroberung des Westens, was ist davon zu halten?

  15. 15

    Naja, auch die Amis werden, besonders durch die Werbung, schlauer 🙂

  16. 16

    Es gab nur keine Hexenverfolgung im Mittelalter. Die trat erst in der Neuzeit auf. Und zwar nach der Reformation - mehrheitlich durch Protestanten.

    Templarii

  17. 17

    Die Massenhysterie und Massenhypnose kann man gut aus der Sicht des NT, Epheser 2;1-10.

    Wenn die Menschen lernen biblisch diese Gescheinise zu verstehen.
    Die Welt hat einen Fürsten der durch die finsteren(dämonische) Kräfte beeinflust und steuert die Menschen- einige weniger, die andere mehr und manche haben sich diesem Geist total ausgeliefert.
    Es gibt aber eine Moglichkeit diesem Einfluss zu entziehen in dem ich bewusst wechsle das Herrschaftgebiet und lasse mich vom Herrn Jesus Christus erretten.

    "Gott aber, der reich ist an Erbarmen, hat um seiner Großen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat,
    hat uns, mitauferweckt und mit mitversetzt in die himmlischen (Regionen) in Christus Jesus,
    damit er in kommenden Weltzeiten den überschwänglischen Reichtum seiner Gnade in Güte an uns erweise in Christus Jesus."

    Der Brief an die Epheser:

    http://www.youtube.com/watch?v=u6j14P8oJmw&feature=relmfu

    SINN DES LEBENS ?

    http://www.youtube.com/watch?v=519qTMfgfYI&feature=channel&list=UL

    So kann man das machen.

    http://www.youtube.com/watch?v=mmctlr_W5PI&feature=channel&list=UL

    Kräfte die möchte uns gerne steuern.

    http://www.youtube.com/watch?v=q2LGmULeg7w&feature=relmfu

    http://www.youtube.com/watch?v=CmjRxmBUk1c&NR=1&feature=endscreen

  18. 18

    @MM INFO68 Komm.12
    Ihr Kommentar gibt die Wahrheit wider, nichts als die Wahrheit. Eine Wahrheit, die der menschlichen Existenz anhängt wie Pech und Schwefel. Die Natur hat es so gestaltet, dass es abartige Blödheit gab, gibt und geben wird. Das ganze hat natürlich noch Steigerungsformen, d.h. wenn jemand vom "Heiligen Koran" spricht und dann von angeblich aufgeklärten Wählern zum Präsidenten gewählt wird. Welchen Zweck die nicht ausrottbare Blödheit eines Teils der Menschheit für die Natur hat? Ich bin zu blöd, ich komm nicht drauf.

  19. 19

    FALL DER REPUBLIK: Die Präsidentschaft von Barack H Obama .

    http://www.dailymotion.com/video/xc95ex_fall-der-republik-die-prasidentscha_news