Wichtiger BBC-Nachrichtenredakteur muß wegen Sex-Skandal um Jimmy Savile zurücktreten


Peter Rippon (oben), ein Chefredakteur bei BBC, stürzt mit dem Jimmy-Savile-Skandal ab. Er hatte versucht, die pädophile Unmenschlichkeit des Jimmy Savile herunterzuspielen

Wichtiger BBC-Nachrichtenredakteur muß wegen Sex-skandal um Jimmy Savile zurücktreten

http://www.kybeline.com/2012/10/25/wichtiger-bbc-nachrichtenredakteur-mus-wegen-sex-skandal-um-jimmy-savile-zurucktreten/

So in etwa kann es gehen, wenn das Ende naht. Die Leute bilden Seilschaften, verlassen sich auf die Einschüchterungskraft der linkextremistischen “harten Burschen”, erpressen, drohen, misshandeln die Schwächsten. Dann kommt ein kleiner Funke ans Tageslicht – und die Lavine fängt an zu rollen. Immer mehr potente 68er Medienleute werden mitgerissen. Leute, die so ganz oben waren, dass sie sich nie vorstellen konnten, dass ihnen so was passieren könnte. Leute, die nie auf gute Arbeit angewiesen waren, denn sie hatten sich einen Posten in einem der  größten staatlich finanzierten TV-Betriebe Europas ganz oben in der Chefetage gesichert. 

Peter Rippon gehörte vielleicht auch zu denjenigen, der Millionen verdient hatte, wie Jimmy Savile seinerzeit, oder wie manche Deutsche GEZ-Journalisten. Diese Woche ist er aber ganz tief gefallen, und das in aller Öffentlichkeit.

Er hatte nämlich versucht, die pädophile Unmenschlichkeit des Jimmy Savile herunterzuspielen:

Der Redakteur der Nachrichten (Newsnight), Peter Rippon hatte den Ausmaß der Anschuldigungen gegen Jimmy Savile zu bagatellisieren versucht, heißt es in einer Mail, die hinausgesickert ist.

Newsnight editor Peter Rippon played down importance of Jimmy Savile allegations, claims leaked email

Er sagte:

… dass die Opfer bereits “Teenager waren, nicht zu jung”, in einer Mail, die er an einer Mitarbeiterin geschrieben hatte.

…saying the victims were “teenagers, not too young”, according to a leaked email written by one of his staff.

Diese Mail gelangte zu einem privaten Sender, zum Channel 4


Das Problem ist, dass die BBC kein Interesse daran hat, dass dieser Sexskandal zufriedenstellend aufgeklärt wird. Die ehemalige Ministerin Neville-Jones, die zwischen 1998 und 2004 (also zu der Zeit, als Jimmy Savile dort aktiv war) auch eine leitende Funktion bei BBC hatte, sagte, dass

…sie glaubt nicht, dass man beim BBC die Savile Affäre aufarbeiten will, sondern etwas “genau so schädliches” – sodass die Geschichte nicht ernst genommen wird.

…she did not believe there was a cover-up at the Corporation over the Savile affair, but something ‘just as damaging’ – that the story wasn’t taken seriously.

Und an die Geschichte der Opfer ist beim BBC niemand interessiert.

The Telegraph

Es ist kaum mehr als ein Jahr her, dass der britische Mediengigant Murdoch gestürzt ist. Damals zog es so viele Wellen um sich, dass die Medien der Welt täglich mit den Skandalen, mit den Verknüpfungen zwischen Politik und Media (Murdoch) voll war. Man konnte die schmutzige Seite des Journalismus jeden Tag aufs Neue beobachten. Und jetzt taumelt und torkelt der Staatsfernsehsender selber – von dem schon jeder wußte, dass es linksversifft, islamophil und homophil ist, dass die Objektivität in der Berichterstattung längst aufgegeben hatte.

Die BBC-Journalisten werden diesen Boden nie mehr wieder zurückgewinnen. Sie werden nie mehr das Misstrauen in der britischen Öffentlichkeit glätten können. Zunächst bleibt abzuwarten, wer der Nächste sein wird, der nach Rippon gehen muß.

Und uns hier bleibt noch eine Frage: Wer wird der in Deutschland die Rolle des Jimmy Savile spielen? Wer von den vielen GEZ-Journalisten hierzulande wird als Auslöser dienen? Denn eins ist klar: Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es auch im Deutschland ein Skandal wie die Jimmy-Savile-Affäre ausbricht…

***

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