Fundstelle des Tages: »Imam-Ausbildungsuniversität Münster ist Sammelbecken von Islamisten.«

Die Ausbildung von Imamen an deutschen Hochschulen ist keine Lösung des Problems Islam. Im Gegenteil perpetuiert sie die Weiterreichung der gefährlichen Botschaften Mohammeds mit dem Segen höchster staatlicher Stellen

Die Kopftuchlosen

Von Carsten Krystofiak

Es hätte so schön sein können: Friede, Freude, Eierkuchen. In dieser Woche sollte die »Entdecke-den-Islam-Woche« in der »Brücke« stattfinden. Die Brücke ist das internationale Zentrum der Uni Münster. Die Veranstaltung wurde vom Integrationsrat der Stadt unterstützt; der Veranstalter, die »Muslimische Studierendengemeinde« hatte zwei prominente Redner eingeladen. Angeblich hat niemand geahnt, dass es sich dabei um verfassungsschutzbekannte Islamisten mit Kontakten zur radikalen »Muslimbrüderschaft« handelte. Plötzlich ging es Schlag auf Schlag: Nach Hinweisen Außenstehender, die einfach mal die Namen der »Referenten« gegugelt hatten, entzog der Integrationsrat seine Unterstützung, die Polizei nahm Ermittlungen auf und die Uni sagte die ganze Sache ab. Das hätte man einfacher haben können…

»Die Uni Münster ist ein Sammelbecken von Islamisten.«

Es ist genau diese Blauäugigkeit, die Elif und ihre Freunde aufregt. Sie sagen: »Die Uni Münster ist ein Sammelbecken von Islamisten.« Bumms, das sitzt. Elif nahm mit Mitte 20 als Studentin in Münster das Kopftuch ab. Weil sie gewalttätige Reaktionen ihrer Familie fürchten musste, tauchte sie zwei Jahre in Berlin unter. Dann kehrte sie wieder nach Münster zurück und nahm ihr erziehungswissenschaftliches Studium wieder auf.

Gemeinsam mit rund zwei Dutzend anderen säkularen Moslems gründete sie die Gruppe »Free Minds« an der Uni Münster. Dafür wird sie vor allem von arabischen Moslems gedisst und bedroht. Sie gibt offen zu, dass sie manchmal Angst vor diesen Kommilitonen hat und sagt: »Sich nicht zu verstecken, erfordert eine Menge Mut.« Auch die anderen Mitglieder haben ihre Erfahrungen mit Repressionen im Namen des Islam erlebt.

Genau darum macht sie die Naivität der Uni so sauer, die sie als »Appeasement University Münster« kritisieren. »Keiner mag Islamismus – außer uns«, scherzen sie bitter über die Uni-Leitung. Grund: Das »Münster-Modell« der Imam-Ausbildung sei nur eine wertlose Selbstinszenierung. In Wirklichkeit sei die Uni völlig blind und reagiere auf islamistische Umtriebe nur mit einer Schönwetterpolitik, die alle Probleme ignoriert. Es sei geradezu gefährlich, dass dieses Münster-Modell nun auch noch multipliziert werden solle. Der Islamismus feiere in Münster eine strategische und personelle Hochkonjunktur. Gewagte Worte. Wer das als Nicht-Moslem sagt, gilt schon als »islamophob«.

Free Minds: „Islamophobie sei eine Erfindung derer, die den Islamismus verkennen oder relativieren wollen,“

Dazu haben die Free Minds ihren ganz eigenen Standpunkt: Islamophobie sei eine Erfindung derer, die den Islamismus verkennen oder relativieren wollen, sagen sie. Eine gesamtgesellschaftliche Stimmung gegen Moslems macht auch ihnen Unbehagen, aber das dürfe nicht dazu führen, dass die wachsende Ausbreitung des politischen Islam verkannt werde, den sie »eine faschistoide Ideologie« nennen! Die Sarrazindebatte zeige doch, dass es der Demokratie nichts nutze, wenn radikalfundamentalistischen Moslems ein »Diskriminierungsbonus« zugebilligt werde, betonen die Free Minds.

Stattdessen meinen sie, liege der Ball nun in der Hälfte der säkularen Moslems: »An sich hätten zum Beispiel die Moscheen längst mal glaubwürdig erklären sollen, warum in ihnen teils immer noch Antisemitismus und Sexismus verbreitet werde. Insbesondere kleine Mädchen würden dort einer rabiaten Gehirnwäsche unterzogen und abweichende Glaubenmodelle schikaniert. Solange blieben die Moscheen unberechenbare Keimzellen des politischen Islam, sprich Islamismus.

Free Minds: Islamverbände heucheln Friedlichkeit und Demokratie-Kompatibilität des Islam

Aber es gibt doch einen engagierten Dialog, reicht das nicht? Die Freien Minds meinen nein, und bezichtigen die Islamverbände des Heuchelns, ohne wirklich demokratische Werte anzuerkennen. Das hätten unsere Politiker längst enttarnen und klar sagen sollen, statt es Thilo Sarrazin zu überlassen, schimpfen die Minds. Ursache des Versäumnisses sei schlicht Unkenntnis oder Fahrlässigkeit. Denn die »seriösen Dialogpartner« seien oft die größten Djihadisten, vor allem Milli-Görüs-Kader.

Es reiche eben nicht, Integration zu fordern; Politik und Gesellschaft müssen sich mit der Realität kritisch auseinandersetzen – Betonung auf kritisch. Die Free Minds fordern, Moslems sollen sich nicht nur pro forma zur Demokratie bekennen, sondern diese auch leben. Sonst hätten alle Debatten überhaupt keinen Sinn und würden nur davon ablenken, dass weiterhin vor allem Mädchen von Kindesbeinen an eingetrichtert wird, wer kein Kopftuch trägt, kommt in die Hölle.

Free Minds: In Moscheen wird Sexismus, antisemitismus und Hass auf „Ungläubige“ gepredigt

Aber was wollen Elif und ihre Freunde konstruktiv dagegen setzen? Statt über Kopftuchmädchen zu schimpfen (oder gar diese zu beschimpfen), müsse man dafür streiten, dass sie eine Chance zur Emanzipation bekommen und das freie Denken unter Moslems anregen, meinen sie. Vor allem aber: »Die Free Minds wollen den Islam so denken, dass er dem zivilisatorischen Werdegang der Welt und der Demokratie nicht im Weg steht«. Sie wollen Islam ohne Islamismus, ohne Dogmen, Antisemitismus, Frauenunterdrückung und das Verschweigen islamistischer Verbrechen. Stattdessen Kritikfähigkeit, Humanismus und Demokratie. »Das ständige Beleidigtsein ist unsere Schweinegrippe«, sagen sie. Deshalb brauchen sie Unterstützung. Einerseits gegen direkte Repressalien, weil sie als »Unruhestifterinnen« diffamiert und von Hardlinern sogar der Apostasie (Abfall vom wahren Glauben) beschuldigt und mit dem Tod bedroht werden, so wie auch die Betreiber des virtuellen Netzwerkes »Moslems gegen Scharia«.

Linke Gruppierungen und Emanzenverbände blind gegenüber islamischem Totalitarismus

Andererseits fordern sie mehr Rückhalt linker Gruppen, z.B. von Feministinnen. Diese sollten Frauenemanzipation nämlich nicht nur als westliche Angelegenheit und islamische Frauendiskriminierung dagegen als kulturelle Folklore betrachten. Moslemmädchen werden scharenweise vom Turn- und Schwimmunterricht, von Klassenfahrten und ganz allgemein von einer natürlichen Pubertätsentwicklung ausgeschlossen, während westliche Emanzen sich über das Mädchenrollenbild in Kinderbüchern erhitzen und ihnen zu Ehrenmorden nichts einfalle. Damit sahen sich anfangs auch die Studentinnen der Freien Minds konfrontiert, die am Beginn ihrer politischen Gehversuche beim Workshop einer linken Gruppe einen islamkritischen Vortrag halten wollten, weil sie von dem Thema schließlich reichlich Erfahrung hatte. Die Gruppe lehnte ihren Vortrag höflich aber ohne weitere Begründung mit dem Hinweis auf »Islamophobie« ab. In Münster, betonen Elifs Freundinnen, sei das aber nun zum Glück anders.

Free Minds: Ablehung von Demokratie und Menschenrechten im Mainstream-Islam absolut dominant

Und schließlich fordern sie mehr Unterstützung säkularer Moslems, denn die traditionelle Ablehnung von Demokratie sei einfach ein noch sehr starker Bestandteil des »Mainstream-Islam«, so Elif. Es gäbe, sagt sie, eine nicht zu unterschätzende Zahl Gläubiger, die jede Form von Meinungspluralismus als Wurzel allen Übels ansieht und klammheimlich zustimmt, wenn dieser mit Gewalt unterbunden wird. Die Free Minds treffen sich regelmäßig in der Brücke und arbeiten an Strategien, um die fest verankerten  Erziehungsmuster und starken klerikalen Einflüsse zu knacken. Darüber, dass in Münsters Moscheen bereits Verschwörungstheorien kursieren, nach denen die Free Minds wahlweise vom Mossad oder der CIA finanziert werden, kann Elif nur lachen.
freeminds.blogsport.de

http://freeminds.blogsport.eu/files/2012/09/die_kopftuchlosen_krystofiak.pdf
Quelle: Ultimo – Münsters Stadtillustrierte vom 28.10.2010

Weiterführende Links:

Imam über die nativen Italiener: „Man muss sie alle töten – und damit basta!“

Ägyptischer Imam will Israel atomar vernichten

“Der Koran lehrt uns, die Ungläubigen zu töten!”

“Mohammed tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen”

“Nichtmuslime sind niedriger als Tiere” (Imam in Zürich )

Ägyptischer Imam: “Europa bald islamischer Staat”

“Du hast die Aufgabe, die Kinder der Ungläubigen zu töten!”

Imame – oder der Mythos vom islamischen Hassprediger

“Sex mit Säuglingen ist für Muslime kein Problem!”

“Das Leben eines Ungläubigen ist wertlos”

“Krieg ist ein Segen für die Welt!”

Die Lügen des Imam Idriz in Nürtingen

Imam Idriz verweigert “Stuttgarter Nachrichten” Antworten

Fatwa über die Sex-Pflicht der Ehefrau

Eine erneute Taqiya-Aktion des Penzberger Lügenbarons Imam Bajrambejamin Idriz

Fatwa: “Befreundet und unterhaltet Euch nicht mit Ungläubigen”

Arabischer Frühling in Ägypten: “5 Jahre Unterricht, dann hacken wir auch Hände ab. “

Imam Idriz, Taqiyya oder die Dummheit derer, die gerne belogen werden

Imam Idriz: Lügen, bis sich die Balken biegen

Mordkultur Islam: 26.000 muslimische Facebook-Mitglieder fordern Tod eines saudischen Journalisten

Gedicht zu Ali Khamenei, muslimischer Prediger, Massenmörder und Opiumraucher

Der in NRW lebende Salafist und Terrorist Sami Aidoudi “studierte” bei Muhamed Ciftci

 

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14 Kommentare

  1. Die 68er holen sich ihre größten Feinde direkt an ihre Ursprünge.
    Was besseres kann uns doch gar nicht passieren.
    Bin höchstens auf die Beschönigungen des ASTA gespannt.

  2. Wie lange können wir es uns leisten mit
    solchen „Gehirnversiegelten“ Menschen um
    zugehen?

    Moscheen sind Ausbildungsstätten zum
    Hass gegen „Ungläubige“.

    Und damit sind wir gemeint. Ja wir, die
    wir diesen Menschen Brot und Arbeit und
    Wohnung geboten haben.

    Undank hat einem Namen = Moslem

  3. Ich habe vor ca.25 Jahren schon beobachten können, wie sie junge Kopftuchmädchen in kleinen Bussen abgeschirmt umhergekarrt haben. Auf der Straße wurden kleine Mädchen von Moslems aufgeklärt, was sie zu glauben haben und was nicht. Sie unterrichten den Koran seit Jahren und das Resultat dieses Studiums haben wir jetzt. Völlig frei und unbeschwert jahrelang gepredigt, dass der Ungläubige nichts wert ist – und sie liefen Jahre an einem vorbei als würde man nicht existieren. Die einzige Verfolgung in diesem Staat für diese Koranlehre hätte die Intelligenz sein müssen, man wäre frühzeitig und friedenserhaltend zu der Erkenntnis gekommen, dass diese Verfolgung gescheitert ist und weiter scheitern wird, da die Koranhörigen schneller laufen.

  4. Es handelt sich nach m.E. nicht um „Blauäugigkeit“, sondern um gezielte Förderung des politischen Islam.
    Jedem, der nur einigermaßen mit der Materie vertraut ist, ist vollständig bewußt, daß die Universitäten eine Brutstätte linken 68″ Gedankenguts sind.
    Es sind aber genau diese, welche den politischen Islam fördern wo es nur geht, da sie ihn als „nützlich“ zur Zerschlagung Deutschlands, seiner Kultur und Zivilisation betrachten.
    Es sind wieder die selben Leute, welche schon in der NS-Zeit und der „DDR“ dem jeweiligen Zeitgeist dienlich waren.
    Erbärmliche, vaterlandslose Gesellen.

    Diese mutigen Frauen müssen unterstützt werden.

  5. Es ist eine Crux mit diesen verschiedenen

    Gutmenschen – Institutionen.

    Jede will besser und humaner sein. Das ist

    unser Problem.

    Alle wollen nur immer Friede und Freude.

    So wird das aber nichts. Wenn Du einem

    Moslems die Hand reichst, greift der bis

    zum Ellenbogen durch.

  6. OT

    hallo Herr Mannheimer, ich melde mich aus dem Krankenhaus zurück. Meine Nierentransplantation war erfolgreich, mir gehts ausgezeichnet.

    lg Melanie Villgrattner
    PI Innsbruck

    MM. Großartig. wusste nicht, dass Sie so schwer krank waren. Umso bemerkenswerter Ihr hervorragender Einsatz an vorderster Stelle. Alles Gute und gute Genesung! MM

  7. immerhin ein konkreter guter Einstieg und auf dem Punkt.
    Respekt für „Free Mind“
    Darf man denn gespannt sein, ob aus dieser Gruppe mehr wird?

    Doch ob sie es schaffen, einen Islam durchzusetzen, der ausschließlich dem mekkanischen (friedlichen) Teil folgt, kann man sicher bezweifeln. doch wünschenswert allemal, so könnte man wieder etwas Luft bekommen.

    Ich weiß nur nicht, wie viele Gruppierungen wir noch brauchen, am Ende hat jeder seine eigene. DDL, Identitären, BPE und co, sowie die verschiedenen Parteien, und jede der Gruppierungen kriegt extra seine ganz private Nazikeule ins Gesicht.

  8. Eindeutig,ihr seid Nazis..Natinalsozialismus wurde von denen erfunden,die Judentum lieb hatten..

    MM: Mein Gott…können Sie Ihren ausgemachten Blödsinn nicht woanders loswerden? Ihr Bildungsniveau ist gleich Null. Umso stärker ist Ihre Meinung von Dingen, von denen sie nichts kapiert haben

  9. @ melli39ibk

    Hallo liebe Melanie,

    auch von mir gute Besserung.

    Und weiterhin viel Tatkraft.

    Liebe Grüße von Brigitte

  10. Türken und Araber brauchen keine Moschee um hier

    in unserem schönen Land ihre Sitten und Bräuche

    zu verfestigen.

    Deutsche gehen zusammen mit Muslimen in die

    Schule, zur Uni, sie arbeiten zusammen

    Und der Einfluss ist groß.

    Und alle diese „Sitten“ können wir hier nicht

    gebrauchen. Auch nicht deren Aberglaube.

  11. Wie zur Bestätigung dieser Artikel in der SZ von heute:

    Neuer Islam-Lehrstuhl an der Uni Münster: Erste Zweifel an Verfassungtreue

    Studium für Islam-Lehrer
    Überwachte Wächter
    05.11.2012, 11:31 2012-11-05 11:31:53
    Von Hermann Horstkotte
    In Münster feiern Politik und Wissenschaft den Start der Islamlehrer-Ausbildung an deutschen Hochschulen. Doch es gibt bereits Konflikte: Bundesbildungsministerin Schavan lässt die Muslim-Vertreter an der Uni auf Verfassungstreue prüfen – mit gravierenden Folgen.

    http://www.sueddeutsche.de/bildung/studium-fuer-islam-lehrer-ueberwachte-waechter-1.1512690

  12. Die Islamisierung unseres Vaterlandes schreitet unaufhörlich voran, und unsere Bundesbildungsministerin Dr. Schavan hilft dabei auch noch, indem sie „Zentren für Islamstudien“ aus Steuergeldern finanziert.

    Als bekennnde Katholikin dreht sich mir dabei der Magen um.

  13. @Kerstin Schmal Komm.13
    Was hat der deutsche Steuerzahler mit dem Zentrum für Islamstudien zu tun? Der Islam ist in Deutschland keine anerkannte Religion, keine Instituion des Öffentlichen Rechts. Der Islam ist verfassungsfeindlich und wird es bleiben. Da können sie noch ein paar Jahrhunderte Islamzentren bauen und studieren, sie werden den Koran in seiner Aussage nicht ändern, höchstens die verschlagenen Interpretationen der unmenschlichen Koranaussage noch raffinierter gestalten lernen. Die Finanzierung einer sich bildenden 2.Staatsform durch solche Islamzentren ist Enteignung des deutschen Steuerzahlers. Es ist nicht im Interesse des deutschen Volkes, es hat keine Zusage durch den deutschen Wähler stattgefunden. Es ist ein Missbrauch unserer Steuergelder, es ist Amtsmissbrauch.
    Für 30 Millionen werden jetz Asylantenheime auf den neusten Stand gebracht. Christenpflicht. Welche Pflichten bringen die Asylanten mit? Sie müssen unsere Gesetze einhalten, ja dann – wie lange werden sie sich daran erinnern, wenn sie jahrelang arbeitslos sind und der deutsche Nachbar auch? Zumindest wissen sie mittlerweile wo der Anwalt und das Gericht wohnt und wo Hungestreiks die Menschen zu Tränen rührt. Und wenn das nichts hilft, dann gründet man Vereinigungen, denn sie werden immer mehr und die EU sagt, das ist gut so – seht zu wie ihr klar kommt, wir wissen was ihr braucht. Man hat gezahlt, DDR (Wismut erfreut uns heute auch noch), Reparationen, Brot für die Welt, Entwicklungshilfe, Sozialhilfe, Spenden, Toleranz für jeden diktatorischen Auswuchs und und und……..Man hat nicht ewig Rechte gepachtet, wir verändern eure Rechte, egal welche Leistungen ihr erbracht habt.
    Ich sage nur: Tue nichts Gutes, wenn du Undank nicht verkraften kannst oder nicht überleben wirst. Wer keine Grenzen setzen will, der muss alles ertragen.

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