Demokratie als Rache: Obama empfiehlt seinen Anhängern, sie sollen aus „Rache“ wählen

"Rache" ist ein typischer semantischer Leitbegriff des Islam

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Wie Begriffe Menschen verraten

Menschen verraten ihre Gesinnung oft unbewusst. Es sind meist nur wenige Wörter, kurze Bemerkungen, oft nicht einmal das, was gesagt, sondern oft genau das, was nicht gesagt wurde - woran ein geübter Beobachter den Charakter oder das Fundament erkennen kann, von dem ein Mensch aus agiert. Wie die - biologisch bedingte - Körpersprache selbst von geübten Manipulierern nicht vollkommen beherrschbar ist, so verhält es sich auch mit der Sprache. Sprache ist immer Ausdruck individuellen Denkens und gibt eingeschliffene Denkschemata oft auch dann wieder, wenn man bewusst versucht, diese zu verheimlichen.

Ideelle Leit-Begriffe sind tief im Unterbewussten verankert

Professionelle Lügner wie auch Geheimdienstler fürchten nichts mehr, als dass ihnen in bestimmten schwachen Momenten eine verräterische Sprach- oder Gedankenfloskel entrutscht, an der sie von der Gegenseite erkennt werden könnten. Nicht anders geht es jenen Politikern, die gewohnt sind, ihre Wähler zu manipulieren und zu betrügen. Früher oder später verraten sie ihre Gesinnung - wobei man sich jedoch davor hüten sollte, jeden "Freud'schen Versprecher" als Beweis für die wahre Gesinnung des Betreffenden zu werten.

"Rache" ist ein absoluter Leitbegriff des Islam

Doch wenn ein Politiker wie  Barack Husssein Obama* - von dem man weiß, dass er überzeugter Linker ist und dem man begründet vorwirft, in Wirklichkeit Moslim zu sein - anläßlich einer Rede zur nächsten Präsidentschaftswahl der Rat an seine Wähler entschlüpft, sie sollten "aus Rache" zur Wahl gehen, dann mag das zwar für einen Unwissenden nicht besonders bemerkenswert sein: doch einen Islamkenner lässt diese Formulierung aufhorchen.

Denn das Wort Rache ist ein typisches semantisches Sprach-Muster des Islam, das sich jedem, der den Islam ernst nimmt, der den Koran und die Überlieferungen Mohammeds regelmäßig liest, ins Unterbewusste einbrennt wie ein glühendes Eisen. Rache, Tod, Ungläubiger, Vernichtung und andere sinnverwandte Begriffe sind klare semantische Leitbegriffe des Koran und der Hadithen.

Während das Christentum kennzeichende Leitbegriffe ohne Frage Begriffe wie Barmherzigkeit, Vergebung, Liebe und andere sinnverwandte Worte sind. Das Wort Liebe kommt - wenn ich mich nicht irre - im Koran nur ein- oder zweimal vor, und zwar ausschließlich als Pflicht des Moslems, Allah und Mohammed lieben zu müssen. MM

*Schon Obamas Mutter Stanley Ann Dunham (1942–1995), eine Anthropologin mit einer Schwäche für schwarze Muselmanen, war wie ihre Eltern  eine überzeugte Kommunistin.

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Demokratie als Rache: Obama sagte den Wählern, sie sollen aus Rache wählen

Washington Post und Le Monde veröffentlichten einen Videomitschnitt, in welchem Obama seinen Anhängern riet, zur Wahl zu gehen, da Wählen "die beste Rache" sei. Präsident Obama:

"Don't boo... vote! Vote! Voting's the best revenge!"

(Quelle: http://www.breitbart.com/Breitbart-TV/2012/11/02/Obama-Voting-Is-The-Best-Revenge)

Romney heute Nacht in West Chester, Ohio: "Habt ihr gesehen, was der Präsident Obama heute sagte? Er sagte seinen Unterstützern, aus Rache zu wählen - aus Rache. Stattdessen sage ich dem amerikanischen Volk, aus Liebe zur Heimat zu wählen."

Romney tonight in West Chester, Ohio: "Did you see what President Obama said today? He asked his supporters to vote for revenge--for revenge. Instead, I ask the American people to vote for love of country."

Und wir erkennen schon wieder den Psychogramm des Muslims in Obamas Satz. Rache und Bestrafung steht an erster Stelle, ganz oben auf der Liste. Das ist der Motor, der die Seele des Muslims steuert. Nicht die Liebe, sondern der Haß, die Lust nach Rache. Die Lust auf Haß ist der gemeinsame Nenner, der Islamisten und Kommunisten verbündet.

Quelle: http://www.kybeline.com/2012/11/03/demokratie-als-rache-obama-sagte-den-wahlern-sie-sollen-aus-rache-wahlen/

OBAMAS STALLINISTIN: Auch Obamas Beraterin übt sich in die Demokratie der Drohungen...

Obama hatte seine Wähler aufgerufen, "aus Rache zu wählen". Und seine engste Beraterin, sozusagen der Kopf hinter Obama, verspricht, es nach den Wahlen all denjenigen "heimzuzahlen", die es gewagt haben, eine Opposition gegen Obama aufzustellen. Es handelt sich um Valerie Jarret, eine im Iran geborene amerikanische Politikerindie mit den worten zitiert wird:

"Nachdem wir diese Wahlen gewonnen haben, ist die Reihe an uns. Zahltag."...""
Quelle:http://www.kybeline.com/2012/11/03/auch-obamas-beraterin-ubt-sich-in-die-demokratie-der-drohungen/

Auch Obamas Beraterin übt sich in die Demokratie der Drohungen

Wenn man Worte wir "Rache" und "Heimzahlen" in der Wahlreden der Demokraten in den USA hört, dann fragt man sich, wie diese Leute sich die Demokratie vorstellen. Und man muß sich auch fragen, zu welcher Zielgruppe sie dabei sprechen? Sind es noch die normalen Wähler, oder sind es bereits Kriminelle und Halbkriminelle, die solche Drohungen als eine gelungene Wahlrede ansehen und mit ihren Wählerstimmen honorieren.

Obama hatte seine Wähler aufgerufen, "aus Rache zu wählen". Und seine engste Beraterin, sozusagen der Kopf hinter Obama, verspricht, nach den Wahlen all denjenigen es heimzuzahlen, die es gewagt haben, eine Opposition gegen Obama aufzustellen:

Valerie Jarret, eine in Iran geborene amerikanische Politikerin auf der Seite Obamas, sagt: "Nachdem wir diese Wahlen gewonnen haben, ist die Reihe an uns. Zahltag."

Valerie Jarret – “After We Win This Election, It’s Our Turn. Payback Time.” (WSI)

Sie gilt in aller Öffentlichkeit als "Obamas Hirn" - und sie ist diejenige, deren Kabinett in West Wing nach Insider-Infos das wahre Herz des Weißen Hauses sein soll. Waleri Jarrett läßt alle wissen: wenn Barrack Obama nächste Woche die Wahlen gewinnt, man wird all diejenigen buchstäblich heimzahlen wird, die gegen ihm opponiert haben.

Openly declared as “Obama’s Brain”, and the figure whose second story West Wing office has been described by political insiders as the true Oval Office of the Obama White House, Valerie Jarrett is letting it be known that if Barack Obama secures election victory next week, there may be, quite literally, hell to pay for those who opposed him.

Ulsterman (uvm)

Quelle: http://www.kybeline.com/2012/11/03/auch-obamas-beraterin-ubt-sich-in-die-demokratie-der-drohungen/

Beeindruckend, was diese Leute von der Demokratie halten. Dabei nennen sie sich selber Demokraten (als Partei).

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DIE OBAMA-CONNNECTION

Jarrett wurde als Valerie Bowman im iranischen Schiraz geboren, wo ihr Vater, Dr. James Bowman, im Rahmen eines Entwicklungshilfeprogramms ein Kinderkrankenhaus führte. Im Alter von fünf Jahren zog die Familie nach London und kehrte 1963 nach Chicago zurück.

Ihr Vater ist afroamerikanischer Abstammung und emeritierter Professor für Pathologie und Medizin der University of Chicago.[3] Ihr Urgroßvater war der erste Afroamerikaner, der ein Studium am MIT abschloss, ihr Großvater der erste Schwarze an der Spitze der Chicago Housing Authority...

In den 1990er-Jahren wurde sie stellvertretende Stabschefin des Bürgermeisters Richard M. Daley und stellte 1991 Michelle Robinson, damals Freundin von Barack Obama, ein.
http://de.wikipedia.org/wiki/Valerie_Jarrett

Siehe auch: An Open Letter To Communist Valerie Jarrett: http://www.westernjournalism.com/an-open-letter-to-communist-valerie-jarrett/

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Weiterführende Links:

Washington Times: Obama ist “Kulturmuslim” und wird wie Nixon aus seinem Amt gejagt werden

Obama will Islamkritik kriminalisieren

Obamas Wahlkampf: Moslems willkommen, Christen nicht

Ist Barack Hussein Obama Muslim? Dank ihm dürfen christliche Sozialhilfeempfänger in den USA vor den Mahlzeiten NICHT MEHR BETEN

Bestätigt: Barack Obama war praktizierender Muslim

OSCE: ICLA hilft, Pro Scharia- und Anti Israel-Intentionen der US Regierung zu entlarven

USA machen den Bock zum Gärtner: Ein Fürsprecher der Hamas vertritt die US Regierung bei der OSZE-Konferenz in Warschau

Barack “Hussein” Obama: Ein radikaler Muslim förderte seinen Aufstieg

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Autor:
Datum: Montag, 5. November 2012 10:18
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14 Kommentare

  1. 1

    Dieser Präsident spricht eigentlich nur noch
    die primitivsten Gefühle an.

    Er tat nichts. Und er wird nichts tun.

    Eigentlich ist er ein Schaumschläger.

  2. 2

    Islam und Kommunismus sind die zwei Seiten derselben Medaille.

    Diese heist Apokalypse!

    Hass, Neid, Vernichtung, Sklaverei, Gleichmacherei, Unterdrückung.
    Herrschaft durch Erzeugung von Angst innerhalb und ausserhalb.

  3. 3

    Eigentlich finde ich es gut wenn die Amis Barak Husein Osama wählen. Denn wenn es hier losgeht wäre es schon besser wenn sie nicht mehr in der Lage sind militärisch zu intervenieren.

  4. Bernhard von Klärwo
    Montag, 5. November 2012 18:35
    4

    In Kenia, Obamas Geburtsland*

    Anschlag auf Kirche

    Interdenominational Church von Garissa / Kenya wurde gestern während des Sonntagsgottesdienstes ein Granatenanschlag verübt...
    http://www.zukunftskinder.org/?p=30964#more-30964

    +++

    *Obama jun. ist, wie sein Vater, in Kenia geboren und das kam so:

    Der schwarze muselmanische Kenianer Barack Hussein Obama sen. und seine weiße Frau Stanley Ann Dunham, Athropologin und Kommunistin, verweilten in Kenia.

    Die Fluggesellschaft verweigerte der hochschwangeren Stanley Ann den Rückflug nach Hawaii. So mußte sie in Kenia bleiben, wo sie auch bald Barack Hussein Obama jun. gebar.

    Später flog sie dann nach Hawaii zurück, wo sie das Baby, als sei es auf Hawaii geboren, registrieren ließ.

    Den Link dazu stellte ich neulich unter einem der letzten paar Obama-Artikel von MM ein. Bin jetzt echt zu faul zum suchen.

    Barack Hussein Obama jun. wird sowohl auf Hawaii, als auch anfänglich in den USA als Barry Soetero geführt, Nachnamen nach seinem streng moslemischen Stiefvater Lolo Soetero.

    Erstaunlich finde ich, daß seine Halbschwester Maya Soetero, die einen Hawaiianer mit Vornamen Konrad heiratete, ihrer Tochter einen arabischen Vornamen gab: Suhaila
    http://www.textundtext.de/2008/11/barack-obama-family-private-fotos/
    ""Neben Maya Soetoro hat Barack Obama noch die Halbschwestern Auma Manner. Ausserdem gibt es noch mindestens fünf in verschiedenen Ländern lebende Halbbrüder – Söhne seines Vaters. Einer der Brüder – in Indonesien geboren, zog in die Vereinigten Staaten und konvertierte zum Islam(Anm.: welch ein Schwachsinn, jedes Kind mit moslemischem Vater ist Moslem!). In seiner Biografie “Dreams of my Father” (Träume meines Vaters) kämpft sich Obama selbst durch die verzwickten Familienbeziehungen. Klar ist nicht einmal, ob die aus dem Bundesstaat Kansas stammende Mutter Obamas, Ann Dunham, rechtlich überhaupt mit Barack Obamas Vater verheiratet war. Dieser hatte nämlich schon Frau und Kinder in Kenia, als er als Student die in Hawaii lebende Studentin Ann Dunham kennenlernte. (Anm.: Hiermit ein Bigamist) Die beiden “heirateten” in einer “religiösen Zeremonie”(Anm: Imam-Ehe) und bald darauf wurde Sohn Barack geboren. Wenig später ging Obama Senior zum weiteren Studium aufs amerikanische Festland, und danach zurück nach Kenia. Barack Senior heiratete anschließend noch ein paar Mal(Anm.: Korankonformer Polygamist), hatte etliche Kinder, deren genaue Zahl im Dunkeln liegt. Obamas Vater kam bei einem Autounfall in Kenia ums Leben.""

  5. 5

    Nix anderes zu erwarten...zurueck zu Deutschland..

    unbedingt lesen und weiterleiten.

    Wie der Islam den Westen programmiert
    Oder: Provozierte Provokateure – Teil 1
    http://www.freie-waehler-frankfurt.de/artikel/index.php?id=407

  6. Bernhard von Klärwo
    Montag, 5. November 2012 23:12
    6

    USA: WAHLSPENDEN SIND FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG!

    ""20:36
    Obama vs. Romney
    Die perversen Summen im Rekordspenden-Wahlkampf

    Eins steht bereits fest: Dies war mit 5,8 Milliarden Dollar der teuerste Wahlkampf aller Zeiten. Viele Amerikaner halten den Einfluss anonymer, reicher Spender auf die Politik für undemokratisch... Von Uwe Schmitt

    Klagen über Schlangen vor Wahllokalen in Florida, Einschüchterung von Wählern und Verwirrung über Ausweise für die Stimmabgabe in etlichen Staaten,...

    Neu und prägend für den Wahlkampf 2012 sind die sogenannten "Super Political Action Committees" (PACs). Diese Gruppen sind juristisch so gewieft konstruiert, dass sie Wahlgesetze unterlaufen. Unter der Auflage, in keinerlei Kontakt zu den Wahlkampfteams der Kandidaten zu stehen (was einem Scherz gleichkommt), können sie unbegrenzt Spenden eintreiben und ausschütten, ohne die Identität der Spender und damit die Quelle der Einflussnahme preiszugeben.

    Möglich und mächtig gemacht hat die Super PACs ein Urteil des Obersten Bundesgerichts, das Wahlspenden unter den Verfassungsschutz der freien Meinungsäußerung stellte...""
    http://www.welt.de/politik/wahl/us-wahl-2012/article110651663/Die-perversen-Summen-im-Rekordspenden-Wahlkampf.html

  7. 7

    Es könnte sein, dass sich die gepredigte Rache auch gegen ihn wendet.

  8. 8

    Mitt Romney ist Mormone

    Als 19-jähriger Student war in Mission in Paris und Bordeaux da versuchte er, den Franzosen das Wein dringen abzugewöhnen. Mitt Romney ist gegen den Alkohol, und im Islam ist Alkohol verboten. Barack Obama schwört Amtseid auf Lincolns Bibel.

  9. 9

    Ist halt ein Primitivling. Beim Eifelturm
    sitzen die dicksten Nieten unten.

    Und in Amerika?

  10. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 7. November 2012 7:44
    10

    Als echter Katholik - davon gibt es in den USA viele - konnte man zwischen dem Teufel und dem Belzebub wählen oder eben gar nicht.

  11. 11

    Die Wahl ist entschieden. Traurig. Spiegelt aber jetzt ganz deutlich wider, dass die Macht des Geldes die Politik bestimmt. In Deutschland sitzen die Islam-Koranhörigen mittlerweile auch an vorderster Front. Spiegelt wider, dass die einfache Bevölkerung inzwischen in jede Richtung zu manipulieren ist. Wer nur noch den Broterwerb im Kopf hat, der träumt halt den Frieden einer islamischen Gesellschaft. Wenn ich an den amerikanischen Botschafter und seine Mitarbeiter denke, wird mir übel. Soviel arglose Naivität, wie sie die Deutschen auch wieder überkommen hat, hätte ich den Amerikanern nicht zugetraut. Traurig, traurig. Bin erschüttert.

  12. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 7. November 2012 8:03
    12

    @ Tauri Komm.8

    Allerdings halte ich das Mormonentum für eine üble Ketzer-Sekte und ich hätte Romney nicht mal als kleineres übel gewählt, sondern gar keinen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mormonentum#Heutige_Aufteilung

    Jetzt kann die Kritik den Muselmann Obama wenigstens in der Luft zerreisen und der Mormone Romney muß nix beweisen.

    ""An der Cranbrook School traf er Ann Lois Davies (* 1949). Sie konvertierte 1966 zum Mormonentum und wurde 1969 seine Ehefrau. Das Paar hat fünf erwachsene Söhne und lebt heute in der Nähe von Boston und unterhält ein weiteres Haus am Meer in La Jolla, Kalifornien.

    Mitt Romney ist in der fünften Generation Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage („Mormonen“), deren frühe Führungsperson sowie Gründungsmitglied des Kollegiums der Zwölf Apostel sein Ururgroßvater Parley P. Pratt war...Von 1981 bis 1986 war er mormonischer Bischof in Belmont, einem Vorort von Boston.[6] Von 1986 bis 1994 leitete er die Verwaltung von ca. 4.000 Mormonen im östlichen Massachusetts..."" wikipedia

    ""Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, die größte Gemeinschaft mit Sitz in Salt Lake City, Utah (übt seit 1890 die POLYGAMIE nicht mehr aus und lehnt sie für die Gegenwart ab, betrachtet deren Ausübung vor diesem Jahr aber als legitim)..."" wikipedia

    Romneys Mormonen sind diese:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_Jesu_Christi_der_Heiligen_der_Letzten_Tage
    ""Verständnis von Gott und Göttern
    Smiths erste Vision auf einem bunten Kirchenfensterglas aus dem Jahr 1913, ausgestellt im Museum of Church History and Art in Salt Lake City, Utah

    Kirchengründer Joseph Smith lehrte, dass es eine unbestimmte Zahl von Göttern und Persönlichkeiten auf Götterebene gebe, was unter anderem mit folgendem Bibelzitat begründet wird: Wohl habe ich gesagt: Ihr seid Götter, ihr alle seid Söhne des Höchsten (siehe Psalmen 82:6, Altes Testament). Gleichzeitig sei es jedem Menschen als ein Kind Gottes durch die Gnade Christi möglich, selber zu einem Gott oder einer Göttin zu werden, was bedeutet, dass man alle wesentlichen Eigenschaften erlangt, die Gott besitzt (siehe 2. Korintherbrief 3:18, Neues Testament). Gott-Vater ist nach dieser Lehre prinzipiell ein erhöhter Mensch mit einem Körper aus Fleisch und Gebein (siehe Genesis 1:26, 27, Altes Testament).

    Jesus Christus ist der Lehre der Kirche zufolge der Erstgeborene der Geistkinder des Himmlischen Vaters (siehe Psalmen 89:27, Altes Testament) und einer himmlischen Mutter[9] und damit unser Bruder im Geist. Jedoch ist er der einzige Gezeugte im Fleisch. Christus nimmt im Plan der Erlösung als Erretter eine besondere Rolle ein. Jesus Christus sei Jehova (Jahwe), Gott des Alten Testamentes und habe zusammen mit anderen vorirdischen Geistwesen (d. h. Geistkindern) und Göttern, unter anderem Adam, welcher auch der Erzengel Michael sei, die Erde erschaffen (siehe Kolosserbrief 1:13–16, Neues Testament).

    Der Heilige Geist sei eine eigenständige, physisch-körperlose Gottheit. Er sei eines Sinnes mit Gott, dem Vater, und eins in Absicht. Die Aufgabe des Heiligen Geistes sei es, als Offenbarer, Bestätiger von Wahrheit, Tröster und Warner seinen Einfluss auf die Menschen individuell auszuüben. Hätte der Heilige Geist auch einen physischen Körper, könne der Heilige Geist nicht im Menschen wohnen. Als Geist ohne Körper könne er im Herzen der Menschen wohnen und in vielen Menschen zugleich Wahrheit bestätigen.

    Luzifer (Satan), der Sohn des Morgens, sei ebenfalls ein Geistkind Gott-Vaters (siehe Ijob 1:6; 2:1, Altes Testament). Er sei aber wegen seiner Rebellion und seines Wunsches, sich über Gott-Vater zu erheben, aus der Gegenwart des himmlischen Vaters ausgestoßen worden (siehe Jesaja 14:12–15, Altes Testament). Er sei also der böse Geistwesen-Bruder (welcher keinen Körper aus Fleisch und Gebein hat), der für die Menschen Böses wolle, der Gegenpol seines Geistwesen-Bruders Jesus Christus, der für die Menschen das Gute wolle...""

  13. 13

    Nun ist es passiert, vier weitere Jahre Obama.

    Furchtbar. Aber ich will hier an dieser Stelle

    nicht ausfallend werden.

    Habe bereits zwei Baldrian genommen, leider

    helfen die auch nicht. Was für ein Tag.

  14. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 9. November 2012 1:42
    14

    ""08. November 2012, 17:01
    Der 'Christ' Obama und die Heuchelei des Westens
    Exit-Polls: Gläubige Katholiken haben Obama überwiegend NICHT gewählt - Was Obama-Fan Ronald Gerste verschwieg, aber der Jesuit Godehard Brüntrup thematisierte - Von Roland Noé

    USA (kath.net/rn)
    Gläubige Katholiken und Katholiken, die am Sonntag, die Hl. Messe besuchen, haben

    entgegen der Behauptungen von verschiedensten Agenturen, die am Tag nach der US-Wahl verbreitet wurden,

    bei der Wahl zum US-Präsidenten Barack Obama mehrheitlich nicht gewählt.

    Auf dies verweist das renomierte PEW-Forum in einer Analyse und bestätigt damit auch eine Exit-Poll von FoxNews, die beide gestern veröffentlicht wurden.

    Knapp 60 Prozent der katholischen Kirchgänger stimmten bei der Wahl für Mitt Romney. Je weniger jemand in die Kirche ging, desto eher stimmte er für Obama.

    Sieht man sich die Zahlen noch etwas genauer an, so gibt es einige durchaus erstaunliche Details, die zeigen, dass die katholische Wählerschicht bei der Wahl 2012 im Vergleich zu 2008 ingesamt von 27 auf 25 Prozent zurückgegangen ist.

    Auch bei der größten Wählerschicht, den weißen Protestanten, gab es einen ähnlichen Rückgang von 42 auf 39 Prozent.
    http://www.kath.net/detail.php?id=38817
    Für die Zukunft der USA und auch von zukünftigen Wahlen wird allerdings entscheidend sein, wie die stark wachsende Zahl der Hispanic-Katholiken behandelt wird, die derzeit mit 70 Prozent für Obama gestimmt haben.

    Bereits am Wahlabend haben in den USA in etlichen Fernsehsendern Analytiker darauf hingewiesen, dass die spanischsprachigen Zuwanderer eigentlich deutlich konservativer als die Durchschnittsamerikaner sind...

    Zu Recht weist die „Welt“ darauf hin, dass es für Republikaner 2016 einiges zu holen gibt, da inzwischen als Romney-Nachfolger ein konservativer Kuba-Amerikaner, ein konservativer Indo-Amerikaner und ein konservativer Mexiko-Amerikaner in den Startlöchern stehen...""

    OBAMA - DER GRAUSAME

    ""Der Jesuit erklärte, dass es einen fundamentalen Dissens über die Würde menschlichen Lebens gäbe, der zwischen Obama und der Kirche bestehe. So schreibt er wörtlich: „Die Radikalität, in der Obama Abtreibung vehement befürwortet, ist vielen Europäern nicht bewusst.

    Sie widerspräche dem deutschen Grundgesetz. Obama befürwortet nämlich emphatisch die in der Praxis uneingeschränkte Abtreibung bis zum 9. Monat.

    Sogar während einer künstlich eingeleiteten Geburt (also teilweise außerhalb des Mutterleibes) dürfen nach seiner Ansicht Kinder getötet werden. Das gilt explizit auch für Kinder, die bereits selber atmen könnten und außerhalb des Mutterleibes allein überlebensfähig wären.

    Auch Kinder, die eine Abtreibung überleben und sich danach außerhalb des Mutterleibes befinden, müssen nach der Meinung von Obama ohne jede medizinische Hilfe sich selbst überlassen bleiben und grausam sterben. Das gilt auch dann, wenn diese Kinder bei medizinischer Versorgung gute Überlebenschancen hätten.“...""

    (Hervorhebungen und Zwischenüberschrift von mir)