„Stimme Russlands“: Paris faktisch in muslimischer Hand

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Wie in Frankreich, so auch in Deutschland:
»Die Beamten konzentrieren sich bei ihren Einsätzen auf die eigene
Sicherheit – in einige Gegenden wagen sie sich kaum noch hinein.«
Die Zeitung »Die Welt« über die Angst deutscher Polizisten in deutschen Städten

Der von Experten längst prognostizierte Bürgerkrieg im Zusammenhang mit der massiven Islamisierung Europas ist eingetroffen. Nicht nur in die Vorstädten von Paris, sondern in nahezu alle Stadtteilen europäischer Metropolen, die mehrheitlich von muslimischen Immigranten bewohnt werden, traut sich selbst die Polizei mitunter nicht mehr hinein. Von normalen Europäern ganz zu schweigen.

Allein die linken Medien - Teil der linken Immigrationsverschwörung in die Länder des Westens - sowie die mit ihnen verbandelten linken Politiker in den westlichen Ländern schweigen dieses Phänomen noch tot. Wenn erst die Europäer sich zu wehren anfangen, werden die verantwortlichen Medien und Politiker ihre erste Ziele sein. MM

Lesen sie in der Folge einen Bericht der "Stimme Russlands", in welchem bügerkriegsartige Zustände in den Vororten von Paris beschrieben werden. Genau dort, wo Immigranten aus den muslimischen Teilen Nordafrikas leben.

***

Einwanderer in Paris. Worüber Frankreich schweigt

AnastasiaPerschkin,

24.10.2012

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Die russische Doku „Aliens 2“ zeigt Pariser Vorstädte, die unter Kontrolle von Einwanderern stehen. Das französische Blatt „Le Monde“ rügte den Film: Er trage zu dick auf. Manche Experten sprechen jedoch von einem Versuch, das Problem zu verschweigen.

Jeder, der heute Paris besucht, sollte nicht nur Touristen-Attraktionen kennen, sondern auch sich darüber im Klaren sein, welche Stadtteile man lieber vermeidet – wie etwa Vorstädte mit unauffälligen Plattenbauten. Gerade in diesen Stadtvierteln hat das russische Kamerateam gedreht. Regisseur Alexander Rogatkin sagt, die Einheimischen seien sehr unzufrieden gewesen:

„Man sagte uns, dass es uns kaum gelingen wird, in arabischen Vierteln etwas auf der Straße zu drehen. Wir wollten nicht glauben: Wieso denn? Wir sind doch in Frankreich, praktisch im Zentrum Europas? Man warnte uns trotzdem: Sobald Ihr Eure Kamera einschaltet, werdet Ihr etwas abbekommen. Wir schalteten unsere Kamera ein – und sofort wurde unser Kameramann ins Gesicht geschlagen. Wir sind nicht einmal aus dem Wagen ausgestiegen“.

Die Polizei wollte den Journalisten nicht helfen und versuchte sogar, sie bei den Dreharbeiten zu stören. Olivier Decrock, Generalsekretär der Partei „Radical de Gauche“, sagt im Film, die Polizei habe Angst und sei dort keine reale Macht. Der Stadtteil werde von ethnischen Gemeinden und Drogenhändlern kontrolliert. Die Polizei sehe sich oft zu unkonventionellen Methoden gezwungen:

„Drogenhändler werfen Mikrowellenherde und Betten vom Dach auf die Polizisten ab. Die Polizisten setzen mit Hilfe von Feuerwehrleuten diese Häuser in Brand, um die Verbrecher rauszuekeln“.

Doch selbst abgesehen von der Kriminalität entsteht der Eindruck, dass die Einwanderer Frankreich Schritt um Schritt erobern. Viele Städte sind mittlerweile nur äußerlich europäisch – das sagt zumindest Dmitri de Kochko, Bewohner des Pariser Stadtteils Saint-Ouen:

„In Schulkantinen gibt es oft kein Schweinefleisch mehr. Manchmal werden selbst nichtmuslimische Kinder unter Druck gesetzt, damit sie kein Schweinefleisch essen. In manchen Ortschaften haben Schwimmbäder einen besonderen Zeitplan, wonach nur Frauen innerhalb eines Zeitraums baden dürfen. Morgen bekommen wir vielleicht Busse, wo Frauen und Männer nur getrennt sitzen“.

Manche Experten werfen den Behörden fehlerhafte Einwanderungspolitik vor. Frankreich war einer der ersten europäischen Staaten, wo Ausländer massiv eintrafen. Im 19. Jahrhundert stammten sie vorwiegend aus anderen europäischen Ländern, diese Menschen suchten Arbeit oder politisches Asyl. Nach dem Zerfall des Kolonialreiches in den 1960er Jahren nahm Frankreich Bewohner seiner ehemaligen Kolonien auf, die in Europa besseres Leben suchten. In den 1970er Jahren kam es zum Wendepunkt, als die Behörden die Wirtschaftslage durch billige Arbeitskräfte verbessern wollten und die Grenzen öffneten. Dann wurde mehrmals versucht, die Einwanderungswelle unter Kontrolle zu bringen. Beispielsweise wurden mit Algerien Vereinbarungen getroffen, wie viele Menschen aus diesem Land nach Frankreich umziehen dürfen. Generell hatte die rechtliche Grundlange jedoch Lücken.

Laut Experten leben derzeit rund sechs Millionen Einwanderer in Frankreich. Ein Teil von ihnen verlor den Job und schreckt nun vor Straftaten nicht zurück. Die Franzosen sind mit der Situation unzufrieden. Darauf ist zum Teil der Wahlerfolg der Front National von Marine Le Pen zurückzuführen. Künftig bekommt sie möglicherweise noch mehr Anhänger, sagt der Experte Pjotr Tscherkassow: Die derzeitige Regierung der Sozialisten sei kaum in der Lage, das Einwanderungsproblem zu lösen:

„Francois Hollande hat seinen Sieg bei der Präsidentenwahl zum großen Teil den Einwanderern zu verdanken, die für ihn stimmten. In den nächsten Jahren wird es sehr schwer fallen, all diese Probleme zu lösen. Denn die Sozialisten werden dann gezwungen sein, auf ihre Wahlkampf-Parolen zu verzichten“.

Mit ähnlichen Problemen werden fast alle europäischen Staaten konfrontiert. Wirtschaftliche und politische Krisen lassen Menschen aus arabischen und afrikanischen Ländern nach Europa fahren, wo sie längst nicht mehr willkommen sind. Im vergangenen Jahr spitzte sich die Situation zu, als tausende illegale Einwanderer aus den Revolutionsländern Tunesien, Ägypten und Libyen auf die italienische Insel Lampedusa strömten. Die italienischen Behörden versorgten sie ohne Umschweife mit Visa und die meisten Einwanderer nahmen Kurs auf die wirtschaftlich erfolgreicheren Frankreich und Deutschland.

In nächster Zeit könnte sich die Situation wiederholen: Rund 17.000 Syrier haben mittlerweile in verschiedenen EU-Ländern Asyl beantragt. Parlamente und Politiker basteln eilig an gesamteuropäischen Gesetzen, um die Region vor neuen Einwanderern zu schützen. Die bereits bestehenden Probleme lassen sich dadurch allerdings nicht beseitigen.

Quelle: http://german.ruvr.ru/2012_10_24/92300904/

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Weiterführende Links:

Bürgerkrieg? Französische Regierung will mit Waffengewalt muslimische “No-Go”-Stadtteile zurückerobern

Frankreich hat ein Evakuierungsprogramm für 200.000 Pariser Juden für den Ernstfall erstellt

Fundstelle des Tages: Österreichischer Türke: “Wir sind nicht mehr aufzuhalten – ob Ihr uns mögt oder nicht”

Muslime zu Deutschen: “Verpisst euch von hier!”

In Sydney dürfen muslimische Kinder für den Dschihad hetzen

Muslim-Dialog auf Facebook über Deutsche: “Schlagen? Am liebsten alle abknallen… unnützes Pack!”

Kurden- und antifa-Terror in Mannheim: Augenzeugenbericht eines diensthabenden Polizeibeamten

SOS Abendland: Muslime greifen an

Schweizer bilden Bürgerwehr gegen Bedrohung durch Asylwerber

NRW geht vor islamischem Terror auf die Knie

Augenzeugenbericht über Salafisten-Attacke in Bonn

Fundstelle des Tages: Türkischer Immigrant legte Feuer im Wiener Neustädter Dom

Der renommierteste Zukunftsforscher der Welt: Ab 2012 wieder Kriege mitten in Europa

Europa: Es herrscht längst Bürgerkrieg. Aber keiner schaut hin.

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18 Kommentare

  1. 1

    Es gibt faktisch keine Einwanderungspolitik.

    Die kommen und bleiben.

    Das ist Fakt.

    Hier hilft nur ....

    Mein Gott hilf mir ich werde wütend.

  2. 2

    Fuer Frankreich-Reisende sicher interessant. Ueber 750 NoGo-Zonen aufgelistet...Atlas des Zones urbaines sensibles.

    http://sig.ville.gouv.fr/Atlas/ZUS/

  3. 3

    »Vor dem Hintergrund des mangelnden Integrationswillens vieler Zuwanderer wird
    es um das Jahr 2020 herum auch in Deutschland ethnisch weitgehend homogene rechtsfreie Räume geben, die muslimische Zuwanderer entgegen allen Integrations-versuchen auch mit Waffengewalt verteidigen werden. Und das bedeutet die Gefahr von Bürgerkriegen in Teilen Deutschlands.«

    CIA-Studie über die Bevölkerungsentwicklung in europäischen Ballungs-gebieten aus dem Jahre 2008

    Quelle: http://www.sos-abendland.de/Zitate.htm

    Weitere Zitate findet ihr hier: http://vorsicht-buergerkrieg.de/Zitate.htm

  4. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 6. November 2012 21:43
    4

    Jüdische Familie in Marseille angegriffen

    Jugendliche haben Sonntag in Marseille einen jüdischen Familienvater schwer verprügelt und das Familienhaus verwüstet. Der Vorfall hat die Einwohner der jüdischen Nachbarschaft bestürzt. Marseilles beheimatet etwa 80.000 Juden, die 10% der örtlichen Bevölkerung ausmachen, aber einer viel größeren muslimischen Minderheit von 250.000 gegenüberstehen. In anderen Gebieten Frankreichs haben antijüdische Ausschreitungen zugenommen, aber die zweitgrößte Stadt ist relativ ruhig gewesen.

    Letzen Monat hat der SPCJ (Service de Protection du la Communauté Juive) einen 45-prozentigen Anstieg von antijüdischen Angriffen seit 2011 gemeldet, die zum Großteil von Muslimen verübt werden...""
    http://www.pi-news.net/2012/11/judische-familie-in-marseille-angegriffen/

  5. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 6. November 2012 22:05
    5

    @ Lothar Herzog

    Doch es gibt eine Einwanderungspolitik! Absichtlich werden Moslems nach Europa gelockt. Eurabia ist Plan unserer Regierungen:
    http://zoelibat.blogspot.de/2012/10/der-eurabia-code-wie-europa-den-islam.html
    Möglicherweise rollt diese Einwanderungslawine inzwischen automatisch, möglicherweise gibt es tatsächlich Naivlinge unter den Politikern. Umso mehr werden diejenigen intriganten Politiker, Unternehmer, Sozialverbände, Islamlobbyisten und Gewerkschaften, die bewußt Eurabia formen wollen, mit gezielten Maßnahmen die islamische Einwanderungsflut anstacheln.

    Deutschland treibt die Asylantenflut mit noch mehr Sozialgeld für Asylanten an:
    http://www.zukunftskinder.org/?p=29070

    Schweden läßt Asylanten, die in ihrer Heimat aus dem Blechnapf oder von Plastiktellern aßen, von goldenen Tellern speisen:
    http://www.pi-news.net/2012/10/schweden-luxus-unterkunft-fur-182-asylanten/

    Aber auch andere europäischen Länder blasen den islamischen Einwanderern Puderzucker in den A...
    http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/11/03/eurabia-islamdie-kulturbereicherung-unserer-islamischen-edelmigranten/

  6. 6

    @ Lothar Herzog (Kommentar 1)

    Sie irren sich gewaltig. Und ob es gibt eine klare Einwanderungspolitik. Sie lautet: alle Muslime sind in Europa willkommen. Die gesetzliche Grundlage ist völlig egal. Sie können kommen als Asylbewerber, als Verwandte von Asylbewerbern, oder als Ausgleich für den angeblichen Fachkräftemangel, den es m.E. überhaupt nicht gibt. Hauptsache ist, dass die europäische Politik der Meinung ist, dass der Islam zu Europa gehört. Punkt.

  7. 7

    Die Russen haben manchmal einen viel klareren Blick für so etwas, denn sie haben solche Verhältnisse ja auch im eigenen Land.
    Nur kriechen sie den Moslems nicht wie unsere verlogenen Bestmenschen in den Hintern.
    Im Zweifelsfall langen die zu!
    ...und das ist gut so!

  8. 8

    Wieso "die Linken" - in Deutschland ist es Frau Ferkel, die jährlich fast 1 Million Fremde reinlässt, die wir durchfüttern müssen! Ist die "links"?! Jedenfalls regiert sie und hätte die Möglichkeit, etwas zu ändern. Tut sie aber nicht im Dienst ihrer "Auftraggeber"!

  9. 9

    Gewollter Bürgerkrieg, die Konsequenzen werden noch schlimmer sein als der zweite Weltkrieg.
    Schande über die Politik und die Intellektuellen dieser Zeit, die mit offenen Augen die kommende Katastrophe zu verantworten haben.
    Schande über uns, die wir diesen Menschen vertraut haben und uns nicht gewehrt haben.
    Mir fehlen die Worte.

  10. 10

    Die Migranten sind nicht Frankreichs Problem. Es sind die Musels. Bei 6 Millionen Musels weiss man wirklich nicht mehr, was man machen soll. Es gibt in Frankreich genug Afrikaner, die keine Probleme bereiten. IN Deutschland ist es auch nicht anders. Am schlimmsten sind sowieso die Konvertiten zum Islam.

  11. 11

    Wer solche Zustände schafft, legt auf Vertrauen keinen Wert. Wenn Vertrauen als überlebensnotwendige Grundlage des Menschen nicht mehr existiert, dann haben Verbrecher die besten Chancen - sie vertrauen sich gegenseitig noch, sie werden sich einig.

  12. 12

    http://europenews.dek/de/node/60761
    DEN: Das staatliche Schulsystem steht vor dem Kollaps.
    In Dänemark stehen die Gutmenschen mittlerweile vor einem Problem, hausgemacht, durch unkontrollierte Zuwanderung einer total verblödeten Gutmenschenpolitik.

  13. 13

    Ende der Glasnostj(Meinungsfreiheit) im russischen Internet

    http://www.crash-news.com/2012/11/05/russland-im-internet-ueberwachungsrausch/

  14. 14

    gibt es die doku auch mit deutschen/englischen untertitel?

  15. 15

    @Lothar Herzog Komm.1
    Man fragt sich, was ist man einem um Aufenthalt bittenden Menschen schuldig? Für was und für wen ist man verantwortlich? Muss man sich diktatorisch für alles verantwortlich machen lassen? Ist die Massenmenschhaltung in einer Demokratie noch möglich? Wem kann man noch vertrauen? Wer gibt von den Verantwortlichen noch wichtige Erkenntnisse wider? Haben Verantwortliche überhaupt Erkenntnisse? usw........
    Wenn man ganz ehrlich ist, kann kein Wähler mehr diese Fragen beantworten - da kann er tonnenweise Literatur bearbeiten, die EU-Bestimmungen wiegen fast 1 Tonne Papier - wir wandern auf eine Diktatur zu, die einem das Denken verbietet. Schaffe Verwirrung bis zum Äußersten - und du gewinnst. Gehe deiner Umwelt so auf die Nerven (Islam-Koran), bis diese sich angewidert entfernt. Bunkere die Länder mit Sozialfällen zu und sie bedommen den "islamischen Frieden".
    Im Grunde primitive Strategien, die jeden, der noch über 1 Gehirnwindung verfügt, fassungslos im Getriebe der vielfältig bereichernden Geschehnisse zerreibt. Was übrig bleibt, ist die "Schöne neue Welt", die Welt, die nur der überstehen will, der Nigeria .........London, Paris, Berlin, Hamburg, Bremen, NRW geschaffen hat. Was für eine Leistung. Und wir dürfen es noch erleben. Alle anderen, die das anders sehen, sind undankbar - aber Hauptsache man kann sie noch zur Kasse bitten.

  16. 16

    Ein Kritikpunkt an dem Text: "n manchen Ortschaften haben Schwimmbäder einen besonderen Zeitplan, wonach nur Frauen innerhalb eines Zeitraums baden dürfen." - Finde ich nicht dramatisch, da es solche Regelungen bei uns auch gibt, z.B. in der Sauna. Es gibt spezielle Frauentage oder -bereiche und ich finde es gut ungestört saunieren und baden zu können.

    Ich befürchte, wenn wir anfangen uns zu wehren, wird dies in blutigen, ernsten Auseinandersetzungen bis hin zu Krieg führen 🙁

    MM: Und wenn wir uns nicht wehren, wird das zu unserer Versklavung, zur Zwangsislamisierung oder zu unserem Untergang führen. Wir alle haben die Wahl: Freiheit oder Islam

  17. 17

    Das beste Beispiel von Appeasementr hatten wir 1933-1939. Innerhalb 6 Jahre war es dann soweit.