“Hohe Pforte”: Türkei bildet 50 000 Imame für China aus


Die Türkei strebt nach islamischer Weltherrschaft

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Von Hongkong aus steuert Ankara die Islamisierung Chinas

Als ich 2010 durch Hongkong schlenderte, kam ich – Downtown – an einer Riesenmoschee vorbei und wunderte mich zuerst, eine solche in China überhaupt sehen zu können. Es handelte sich um die Kowloon Moschee –  das Islamische Zentrum Hongkongs in der Nathan-Street –  mitten im Herzen Hongkongs.

Der Imam in Hongkongs größter Moschee ist Türke, der lange Zeit in Deutschland lebte

Ich trat ein und sah vor der riesigen Gebetshalle einige bärtige Gestalten, die mich finster musterten. Ich gab mich als ahnungslosen Touristen zu erkenne, der vom Islam keine Ahnung habe und gerne wissen wollte, warum sich der Islam zwar als Religion des Friedens ausgebe, aber fast alle Terroranschläge im Namen des Islam verübt würden. Die Frage nschien zu schwer für die Bartträger gewesen zu sein – und sie baten mich, Platz zu nehmen. Der Imam sei gerade anwesend – vielleicht könne er mir dies erklären.

Tatsächlich erschien der Imam wenig später, um diesem seltsamen Touristen dessen merkwürdig direkte Frage zu erklären. Ich will mir hier die nun kommenden Lügensgespinste dieses Imams ersparen (“Hat alles nichts mit dem Islam zu tun”).Was an dieser Begegnung jedoch interessant war, kam, er der Imam erfuhr, dass ich  Deutscher war. sofort hellten sich seine Züge auf und er begrüßte mich in fließendem Deutsch ein zweites Mal, in einer solchen Überschwänglichkeit, dass ich annahm, dass er sehr lange Zeit in Deutschland verbracht haben musste und in mir quasi einen – wenn auch “ungläubigen” – Landsmann sah.

Die Hongkonger Kowloon Moschee ist mutmaßlicher Vorpfosten Ankaras zur Islamisierung Chinas

Oben: Giga-Bau Kowloon Moschee im Herzen Hongkongs. Von dort aus wurden u.a. auch die Massendemonstrationen gegen die Mohammedkarikaturen gesteuert

Wie ich nun mittlerweile recherchieren konnte, handelt es sich bei dieser Moschee mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um einen türkischen Vorpfosten, von dem aus die Islamisierung Chinas gesteuert wird. Der Imam – der mir weder seinen Namen nennen noch von mir fotografiert werden wollte – dürfte bei dieser Islamisierungkampagne vermutlich eine Schlüsselposition spielen. Als jemand, der in Deutschland tätig war, mehrere Sprachen spricht (türkisch, deutsch, englisch, kanton-chinesisch) handelt es sich bei ihm um einen – aus türkischer Sicht – geradezu idealen Spitzenfunktionär mit weitreichenden religiösen und wohl auch politischen Kontakten.

Man darf davon ausgehen, dass dieser Imam in seiner Zeit in Deutschland zahlreiche Kontakte zur grünen und linken deutschen Politikerszene knüpfen konnte und diese zu seinen Gunsten zu nutzen weiß. Ob China von der aus Hongkong ausgehenden Gefahr für seine innenpolitische Stabilität weiß, ist zu bezweifeln. Ich habe zahlreiche Gespräche mit chinesischen Funktionären und Künstlern geführt, die zwar von der uigurischen Bedrohung wissen, aber keinerlei Verbindung zur Religion der Uiguren – dem Islam – herzustellen wussten. Mit anderen Worten: Chinesen wissen in ihrer Mehrheit nichts über die Gefahr Islam.


Ankaras Interesse an China: Dort  leben die östlichsten Vertreter der “Turkvölker”

In China leben ungefähr 65.3 Millionen Muslime. BBC spricht sogar von 80-100 Millionen Muslimen. Uiguren bilden die größte turksprachige Ethnie”Aufständen” gegen die chinesische Mehrheit.

Die von Amnesty International und anderern (linken) westlichen Menschenrechtsorganisationen als “Rebellion” gegen die chinesische Unterdrückung verkauften Aufstände sind jedoch in Wahrheit islamische Segregationsbestrebungen der dort lebenden muslimischen Minderheiten, die sich – wie auch bei uns im Westen oder sonstwo –  nirgendwo in nichtislamische Gesellschaften integrieren wollen und daher vielmehr vergleichbar sind mit ähnlichen “Aufständen” muslimischer Mindehreiten wie im Süden Thailands oder im südlichen Philippinen, wo die islamische Terrororganisation Aby Sajaf nach jahrzehntelangem Terrror und nach über 100.000 ermordeter philippinischer Christen vor wenigen Wochen ihre Unabhängigkeit zugesprochen bekam.

In Europa leben etwa 2.000 Uiguren. Zentrum der uigurischen Diaspora in Europa ist München, wo etwa 500 der 600 in Deutschland lebenden Uiguren ansässig sind. Die Muttersprache der Uiguren ist die zur Familie der Turksprachen gehörende uigurische Sprache. MM

Lesen sie in der Folge den Bericht über die Ausbildung und Entsendung von 50.000 (!) Imamen nach China durch die Türkei:

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Türkei bildet 50 000 Imame “für China” aus

3. November 2012

Deutscher Politiker warnt vor “Erdogans Lügen“

Der integrationspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Memet Kilic, attackiert den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan mit schweren Vorwürfen: Er nannte Erdogan einen “Menschenrechtsverbrecher”, auf dessen Lügen die EU nicht hereinfallen dürfe. Auch Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) wirft der Türkei rechtsstaatliche Defizite vor. “Es gibt Massenprozesse gegen Anwälte und Journalisten”, sagte Leutheusser-Schnarrenberger der “Passauer Neuen Presse”. “Frau Merkel muss viel mutiger die regelmäßigen Wutausbrüche von Erdogan gegen Deutschland zurückweisen”, sagte Kilic der “Neuen Osnabrücker Zeitung”.

Erdogan sät Hass in Deutschland

Mit Blick auf das Ultimatum des türkischen Ministerpräsidenten für eine EU-Mitgliedschaft bis zum Jahr 2023 sagte Kilic: “Bis 2023 hat Erdogan die Republik längst abgeschafft und ein Sultanat errichtet. Er tritt die Meinungsfreiheit mit Füßen”. Kilic kritisierte, Erdogan wolle der EU nicht wirklich beitreten, sondern nutze die Verhandlungen, um die Macht des Militärs in seinem Land zu brechen. “In Deutschland spaltet er die türkische Gemeinschaft, weil er Hass zwischen den Sunniten und Aleviten sät”, sagte der Grünen-Politiker. Schnarrenberger sagte, bei der Pressefreiheit dokumentiere der EU-Fortschrittsbericht erhebliche Probleme. “Ein anderes Problem ist die teilweise überlange Dauer der Untersuchungshaft”, sagte sie.

Schnarrenberger will weiter verhandeln

Dennoch sprach sich die Ministerin, die derzeit die Türkei besucht, für weitere offene Beitrittsverhandlungen zwischen der Türkei und der EU aus. “Es liegt im strategischen Interesse Europas, dass sich die Türkei weiterhin dauerhaft Richtung EU orientiert”, sagte sie. Erdogan hatte am Mittwoch eine stärkere Einbeziehung seines Landes in die laufenden EU-Beitrittsverhandlungen gefordert. Die Türkei ist seit 1999 EU-Beitrittskandidat, die Verhandlungen laufen seit 2005. Doch konnte in den vergangenen zwei Jahren kein einziges neues Verhandlungskapitel geöffnet werden. {Quelle: nachrichten.t-online.de}

Hier der Originalbericht in vmtl. deutscher Erstübersetzung (Dank an meinen Leser “yogi”)

Türkei wird 50 000 Imame “für China” ausbilden

Die Türkei unterzeichnete einen Kooperationsvertrag mit der „Islamic Association Chinas“. Mit dem Protokoll beschlossen die beiden Parteien für 2012 einen partnerschaftichen chinesisch-islamischen Kulturaustausch in Istanbul und 2013 eine türkisch-islamische Kultur-Messe in Peking zu organisieren. Die türkische Religionsbehörde und Chinas „Islamic Association unterzeichnet am Mittwoch ein Protokoll über die Zusammenarbeit.

Die Vereinbarung wurde vom Leiter für „Religiöse Angelegenheiten der Türkei“, Mehmet Görmez und Chen Guangyuan, dem Leiter der „Islamischen Vereinigung Chinas“ unterzeichnet. „Die Protokolle, die unterzeichnet wurden, werden eine neue Seite in den religiösen und kulturellen Beziehungen zwischen den beiden Ländern öffnen. Die Qualität der türkisch-chinesischen diplomatischen Beziehungen ist sehr erfreulich. Die Beziehung zwischen den religiösen Behörden werde die Gefühle der Brüderlichkeit steigern“, sagte Görmez.

Chen Guangyuan sagte, die am Dienstag und Mittwoch zwischen der Türkei und China unterzeichneten Protokolle sind der Beginn einer neuen Periode, die eine starke Basis haben, und betonte, dass die Türkei zukünftig eine größere Rolle in der islamischen Zivilisation übernehmen werde, als dies in der Vergangenheit der Fall war. Nach dem Protokoll beschlossen die beiden Parteien für 2012 einen chinesisch-islamischen Kulturaustausch in Istanbul und 2013 eine türkisch-islamische Kulturmesse in Peking zu organisieren.

Im Juni oder Juli 2013 sollen Gemäldeausstellungen, religiöse Buchmessen und künstlerische Aktivitäten in Peking stattfinden, die 15 Tage dauern werden. Im Rahmen seines Besuchs in China wird erwartet, dass Mehmet Görmez, der Chinas stellvertretenden Ministerpräsidenten Hui Liangyu traf, die muslimische Gemeinde in der autonomen Region Ningxia Hui besuchen wird. Görmez traf sich am Dienstag mit Wang Zuoan, dem Direktor der „State Administration for Religious Affairs of China“ und unterschrieb ein Protokoll über die Zusammenarbeit über religiöse Bildung, Dienstleistungen und Publikationen.

Als Teil des Protokolls sollen Muslime in China in der Lage sein, an beruflichen religiösen Schulen und theologischen Fakultäten in der Türkei zu studieren, darüber hinaus werden sie an von türkischen Universitäten bereitgestellten Master-und PhD-Programmen [Doktor der Philosophie] teilnehmen. [1]

[1] Meine Erfahrung ist, Muslime bleiben dumm wie Bohnenstroh, egal ob sie einen Master-, Doktor- oder Professorentitel tragen. Allein das Bekenntnis zum Islam bescheinigt ihre Dummheit. Jeder, der sich wirklich wissenschaftlich mit dem Islam beschäftigt, wird mit Abscheu davon Abstand nehmen.

In islamischen Fakultäten, selbst in Deutschland, ist jede wissenschaftliche, also kritische, Auseinandersetzung mit dem Islam gefährlich. Sie ist nicht nur unerwünscht, sondern wird von den radikalen Studenten, die dort immer anzutreffen sind, strikt unterbunden. Es geht den Muslimen ausschließlich darum, ihre Macht auszuweiten.

Dank des Protokolls werden fast 50.000 Imame aus China die Chance zur Berufsausbildung in der Türkei erhalten, außerdem werden der Koran und zahlreiche islamische Bücher ins Chinesische übersetzt, Messen werden in beiden Ländern organisiert, chinesische Muslime werden während ihrer Hadsch [Reise nach Mekka] und bei Umra-Reisen [kleine Pilgerreise] [2] betreut und Moscheen werden in China renoviert. Görmez wird am Freitag aus China abreisen. Die Türkei unterzeichnete einen Kooperationsvertrag http://www.worldbulletin.net/?aType=haber&ArticleID=75406 mit der „Islamic Association Chinas“.

[2] Der Haddsch ist die große islamische Pilgerfahrt nach Mekka. Sie findet jährlich während des Monats Dhu l-hiddscha [letzter Monat im islamischen Kalender, 2012: 24-29 Oktober] statt. Die Umra, die kleine Pilgerfahrt, kann zu jeder beliebigen Zeit erfolgen.

Quelle: Chinesische Quelle http://www.chinadaily.com.cn

Turkey signs cooperation deal with China’s Islamic Association Under the protocol, the two parties decided to organize Chinese Islam Culture Fair in Istanbul in 2012 and a Turkish Islamic Culture Fair in Beijing in 2013. Turkey’s Department of Religious Affairs and China’s Islamic Association signed a cooperation protocol on Wednesday.

The agreement was signed by Turkey’s Religious Affairs Head Mehmet Gormez and Chen Guangyuan, the head of China’s Islamic Association. “The protocols that have been signed will open new pages in religious and cultural relations of the two countries. The level of Turkish-Chinese diplomatic relations is pleasing. Relations between religious authorities will boost fraternity feelings,” Gormez said. Chen Guangyuan said the protocols signed on Tuesday and Wednesday between Turkey and China were the start of a new period that have a strong basis, and underlined that Turkey assumed a very big role in Islam civilization as it happened in the past. Under the protocol, the two parties decided to organize Chinese Islam Culture Fair in Istanbul in 2012 and a Turkish Islamic Culture Fair in Beijing in 2013.

There will be painting exhibition, religious publishing fairs and art activities in the fairs which will take place in June or July and will last for 15 days. As part of his visit to China, Gormez who met China’s Deputy Prime Minister Hui Liangyu is expected to visit the Muslim community living in Ningxia Hui Autonomous Region. Gormez met with Wang Zuoan, director of State Administration for Religious Affairs of China on Tuesday and signed a cooperation protocol on religious education, services and publications.

As part of the protocol, Muslims living in China will be able to study at vocational religious high schools and theology faculties in Turkey, moreover, they will be able to participate in Master’s and PhD programs offered by Turkish universities. Thanks to the protocol, nearly 50,000 imams from China will have the chance to receive professional training in Turkey, besides, the Koran and numerous Islamic books will be translated to Chinese, fairs will be organized in both countries, Chinese Muslims will be assisted during their Hajj and Umrah journeys, and mosques in China will be renovated. Gormez is scheduled to depart from China on Friday. Turkey signs cooperation deal with China’s Islamic Association  – Chinesische Quelle: www.chinadaily.com.cn

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Weiterführende Links:

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100 Millionen Türken als Ziel: Türkei will größte Nation Europas werden

EU-Mitgliedschaft: Brüssel fällt hartes Urteil über die Türkei

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