Untersagte Obama Rettung des US-Botschafters in Bengasi?

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US-Fernsehsender FO: Obama verweigerte Einsatzbefehl zur Befreiung des US-Botschafters in Bengasi

Verschwiegen von der deutschen Presse werden in den USA schwerwiegende Vorwürfe gegen Präsident Obama laut. Nach einem Bericht des Fernsehsenders Fox-News soll der Präsident live im Situation-Room des weißen Hauses den Angriff auf die amerikanische Botschaft in Bengasi verfolgt haben. Das Geschehen wurde von zwei Drohnen in Echtzeit übertragen.

Bei dem stundenlang andauernden Terrorangriff wurden der US-Botschafter und drei weitere US-Bürger in Libyen ermordet. Nach Expertenmeinungen hätte es Möglichkeiten gegeben, dem Botschaftspersonal mit amerikanischem Militär zu Hilfe zu kommen. Dies hätte aber nur durch den Befehl des Präsidenten geschehen können, der die Entscheidung offenbar verweigerte, obwohl es mehrere dringende Bitten der CIA gab. In diesem Fall hätten Kampfjets Bengasi in 20 Minuten erreichen können. Binnen zwei Stunden hätten sogar Bodentruppen vor Ort eingreifen und das Leben des Botschafters retten können.
http://quotenqueen.wordpress.com/2012/10/29/obama-zuschauer-beim-botschaftsmord/

Gefunden bei:
http://www.pi-news.net/2012/10/war-obama-zuschauer-beim-botschaftsmord/

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Weiterführende Links:

 Washington Times: Obama ist “Kulturmuslim” und wird wie Nixon aus seinem Amt gejagt werden

Obama will Islamkritik kriminalisieren

Obamas Wahlkampf: Moslems willkommen, Christen nicht

Ist Barack Hussein Obama Muslim? Dank ihm dürfen christliche Sozialhilfeempfänger in den USA vor den Mahlzeiten NICHT MEHR BETEN

Bestätigt: Barack Obama war praktizierender Muslim

OSCE: ICLA hilft, Pro Scharia- und Anti Israel-Intentionen der US Regierung zu entlarven

USA machen den Bock zum Gärtner: Ein Fürsprecher der Hamas vertritt die US Regierung bei der OSZE-Konferenz in Warschau

Barack “Hussein” Obama: Ein radikaler Muslim förderte seinen Aufstieg

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Datum: Mittwoch, 7. November 2012 8:00
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Komplott der Linken mit dem Islam, USA und Islam, Westliche Unterstützer des Islam

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6 Kommentare

  1. 1

    Hätte diese Meldung, und sei sie auch nur ansatzweise wahr, die Öffentlichkeit erhalten, die ihr im Normalfall durch ihre Brisanz zusteht, wäre die US Wahl sicher anders verlaufen.
    Man kann von hier aus eben schwer einschätzen, welche der US Medien welche Macht innehaben.

  2. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 7. November 2012 18:16
    2

    BENGASI-GATE
    http://www.bueso.de/node/6119
    ""...Am 23.10. hatte die Nachrichtenagentur Reuters drei E-Mails veröffentlicht, die während des Angriffs von der US-Botschaft in Tripolis an die zuständigen Behörden in den USA verschickt worden waren, u.a. an den Kontrollraum im Weißen Haus, den Geheimdienstkoordinator, den CIA-Chef, das FBI und das Außenministerium. Aus den Mails ging offenbar deutlich hervor, daß es sich um einen sorgfältig geplanten Angriff mit schweren Waffen handelte. Von Demonstrationen vor dem Konsulat, wie von der Regierung dauernd öffentlich behauptet, war nirgends die Rede. In der dritten Mail wurde überdies namentlich erwähnt, daß die Gruppe Ansar Al-Scharia die Verantwortung für den Angriff übernommen hatte und zu einem ähnlichen Sturm auf die US-Botschaft in der Hauptstadt Tripolis aufrief.

    Dann kam heraus, daß Sondereinsatztruppen sich bereit gemacht hatten, vor Ort in Bengasi einzugreifen, aber kein grünes Licht aus Washington erhielten. Nach Angaben von Oberstleutnant a.D. Anthony Shaffer verfolgten Spitzenvertreter der Regierung, auch Präsident Obama persönlich, mit Hilfe von Überwachungsdrohnen die Ereignisse von Bengasi in Echtzeit mit. Trotzdem erhielten Sondereinheiten des US-Afrika-Kommandos und der CIA in Bengasi den Befehl abzuwarten, als sie um die Genehmigung für Luftunterstützung gegen Mörserstellungen vor dem Konsulat baten. Fox TV und andere konservative Medien brachten sogar die Meldung, Africom-Chef Gen. HAM sei vorübergehend seines Kommandos enthoben worden, als er entgegen dem Befehl von oben C-130-Kampfhubschrauber einsetzen wollte.

    Präsident Obama hielt sich laut öffentlichen Mitteilungen am 11.9. im Weißen Haus auf, als die e-mails eingingen und traf wenig später mit Verteidigungsminister Panetta und Vizepräsident Biden zusammen. Offenbar berief Obama weder den Nationalen Sicherheitsrat ein noch traf er andere Maßnahmen, die in einer solchen Lage üblich wären. Berichten zufolge herrscht nun im Weißen Haus und im Sicherheitskabinett Panik, weil immer neue Details an den Kongreß und die Medien durchsickern, die direkt den Präsidenten treffen. Die große Frage ist, ob Außenministerin Clinto offen darlegt, was wirklich vor sich ging. Diese habe, so berichtete der Autor Ed Klein (Verfasser der Obama-Biographie "The Amateur") in der Sendung The Blaze TV am 26.10. aus Gesprächen mit dem Clinton-Anwaltsteam, die mehrfachen Forderungen nach verstärker Sicherheitsmassnahmen aus Benghazi unterstützt. Wie Anhörungen im Kongress zeigten, passierte dies genau nicht und damit wurden die tragischen Ereignisse des 11. September 2012 erst möglich. Das kommt einem völligen Fehlschlag der Nahostpolitik des Präsidenten gleich und wirft ein Schlaglicht auf die gefährliche globale Eskalationsdynamik, die Obamas Politik des "Regimewechsel" seit dem Sturz und der Ermordung Gaddafis, entgegen dem Rat hochrangiger US-Militärs, in Gang gesetzt hat, einschließlich der Gefahr eines nuklearen Weltkrieges.""

  3. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 8. November 2012 0:39
    3

    OT

    DIE CHRISLAMISIERUNG DER RÖM.KATH.KIRCHE DROHT UNS AUCH AUS AFRIKA; NICHT NUR AUS DEM LINKSVERSIFFTEN EUROPA!!!

    ""07. November 2012, 23:30
    Erzbischof: Minderheit verursacht religiöse Konflikte in Nigeria...

    Der nigerianische Erzbischof Ignatius Ayau Kaigama (Foto) warnt davor, religiöse Konflikte zwischen Christen und Muslimen zu dramatisieren...

    ...dürfe von dieser fundamentalistischen Gruppe(Anm.: Boko Haram) nicht auf alle Muslime geschlossen werden, warnte der Erzbischof von Jos weiter...

    Die internationalen Medien könnten zu einer Lösung beitragen, indem sie Vorfälle nicht als muslimisch-christliche Konflikte aufbauschten, sondern zeigten, dass die Taten Angriffe einer islamistischen Minderheit seien...

    Organisiert hat die zweitägige Konferenz die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung zusammen mit der katholischen Gemeinschaft Sant'Egidio...""
    http://www.kath.net/detail.php?id=38803

    Anm.: Da möchte ich wetten, daß dieser Dummbabbler von Bischof in seiner Sippschaft eine Menge Muselmanen hat, wie neulich so ein schwarzafrikanischer Bischof oder Kardinal zugab.

    Das bedeutet: solche Bischöfe sind eine enorme Gefahr für die Kath.Kirche! Werden solche Chrislamisten gar Kardinäle, bekommen wir bald einen Chrislam-Papst aus Afrika vor die Nase gesetzt!!!

  4. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 8. November 2012 13:20
    4

    Moslem Barack Hussein Obama kommt zwar der amerikanischen Homo-Lobby entgegen,

    aber hier hat er einen bekennenden Homosexuellen, seinen Botschafter John Christopher Stevens,
    http://medforth.wordpress.com/2012/09/15/wurde-der-lybische-us-botschafter-chris-stevens-von-den-islamisten-getotet-weil-er-bekennender-schwuler-war/

    der als Angehöriger der Chinook-Indianer* in Kalifornien aufwuchs,

    von homophoben Moslems abschlachten lassen.

    (Islam - die Religion für Bigotte! Wir wissen übrigens, daß Mohammed nicht nur pädophil war, sondern auch bi-sexuell, daß er sexuell mit Männern verkehrte. Das berüchtigte Baccha Baazi die gleiche Richtung.)

    *Chinook-Indianer:

    ? „Getöteter US-Botschafter war Chinook-Indianer“, in: „Coyote - Indianische Gegenwart“, Ztschr. der „Aktionsgruppe Indianer und Menschenrechte e.V.“, München, Heft 95, Herbst 2012, S. 9
    (Deutschsprachiges Wikipedia)

    Wikipedia Englisch:
    Stevens was born in 1960, in Grass Valley, California, the eldest of three siblings born to Jan S. Stevens, a Yolo County Superior Court judge, Davis city councilman and California Assistant Attorney General,[6]
    and his wife Mary (née Floris) J. Stevens, a Chinook Indian and cousin of Chinook elder Catherine Troeh.[7][8]
    Stevens had two younger siblings, Anne (b. 1962) and Thomas (b. 1965); all were raised in Northern California.[9] Stevens and his siblings are direct descendants of Chinook Chief Comcomly.[10][11]

    Stevens' parents divorced in 1975, and both remarried.
    He had a half-sister, Hilary (b. 1980), from his father's second marriage.[6]
    His mother, a cellist, joined the Marin Symphony Orchestra (1976—2004),[12] and in 1976 married Robert Commanday, a music critic with the San Francisco Chronicle.[13][14]

  5. 5

    @ Bernhard von Klärwo

    „Moslem Barack Hussein Obama“
    …da wissen Sie mehr als so mancher…

    „kommt zwar der amerikanischen Homo-Lobby entgegen,

    aber hier hat er einen bekennenden Homosexuellen, seinen Botschafter John Christopher Stevens,
    http://medforth.wordpress.com/2012/09/15/wurde-der-lybische-us-botschafter-chris-stevens-von-den-islamisten-getotet-weil-er-bekennender-schwuler-war/

    der als Angehöriger der Chinook-Indianer* in Kalifornien aufwuchs,

    von homophoben Moslems abschlachten lassen.“

    Das ist starker Tobak.
    Hätte „der Moslem Obama“ einen Moslem „abschlachten lassen“?
    Vermutlich nicht, nicht wahr?

    „Zuletzt geriet er während der Aufklärung der terroristischen Attacke auf die US-Vertretung im libyschen Bengasi in die Kritik und hätte in Kürze vorm Parlament Auskunft geben müssen. Nach dem Anschlag hatte die CIA Obama tagelang versichert, die Attacke sei aus einer spontanen Protestaktion erwachsen. Wie sich später herausstellte, handelte es sich aber um einen geplanten Terroranschlag von islamischen Extremisten am Jahrestag der Anschläge gegen die USA vom 11. September 2001.“

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/cia-chef-petraeus-tritt-wegen-affaere-zurueck-a-866431.html

  6. 6

    Es geht mir (ging mir bei der Suche) nicht um irgendwelche Religionen oder „Wurzeln“,
    sondern um seine Kindheit.

    Unterschätzt mir die Mütter nicht!
    Sonst ist der Teufel los!

    http://www.willizblog.de/?p=1447