US-Terror-Experte Erick Stakelbeck: ‚Imam Obama‘ unterstützt massiv die Muslimbrüder

Obama vor der UN:
„Die Zukunft darf nicht jenen gehören, die den Propheten des Islam beleidigen!“

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Erick Stakelbeck: ‚Imam Obama‘ unterstützt massiv die Muslimbrüder

Der führende Terrorismus-Experte des US-Senders CBN-Network bezeichnete Präsident Obama als gescheiterten Führer. Obama instrumentalisiere seinen Bin-Laden-Coup als einziges außenpolitisches Thema. Aber ansonsten, so Stakelbeck, kümmere sich Obama so gut wie nicht um das wichtige Gebiet der US-Außenpolitik.
Das Gefährliche an Obama aber – so Stakelbeck – sei dessen Umarmung der US-Muslimbruderschaft. Überall setze Obama Muslimbrüder an führende Positionen der US-Administration. So berichteten islamkritische Blogs (auch dieser) von der skandlösen Entsendung eines führenden US-Muslims und bekennenden Hamas-Sympathisanten zur OECD-Konferenz nach Warschau im Oktober diesen Jahres. Die deutschen Medien schweigen dieses Thema tot.
Stakelbeck diskutierte ebenfalls den Nicht-Skandal um die Ermordung des US-Botschafters in Bengasi und folgerte, dass sich Präsident Obama spätestens dann in einen Imam Obama gewandelt habe, als er bei UN-Ansprache folgendes von sich gab:
„Die Zukunft darf nicht jenen gehören, die den Propheten des Islam beleidigen!“
Sp spricht kein US-Präsident, dem die verbürgte Meinungsfreiheit wichtig ist. so spricht ein Präsident, der dem Islam näher steht als es seinen Wählern lieb sein dürfte.
http://www.rightwingwatch.org/content/stakelbeck-imam-obama-muslim-brotherhood
Hier der Originaltext:

Erick Stakelbeck: ‚Imam Obama‘ is Aiding the Muslim Brotherhood

Submitted by Brian Tashman on Friday, 10/26/2012

The Christian Broadcasting Network’s terrorism analyst Erick Stakelbeck has no credentials to report on security issues (he is a sports reporter), but that hasn’t stopped him from playing the role as “expert.” Stakelbeck appeared on The Janet Mefferd Show to repeat right-wing talking points to claim that President Obama is a failed leader. He said Obama is “using the bin Laden raid as his sole, only foreign policy talking point,” arguing that it doesn’t reflect “foreign policy” and that “anyone in their right mind” would have made the call to go into Pakistan to find bin Laden (unless you’re Mitt Romney). But then Stakelbeck claimed that mission didn’t really matter since bin Laden “was basically isolated and neutralized at that point anyway.”

He went on to talk about how Obama is “empowering and emboldening the Muslim Brotherhood,” “throwing Israel under the bus” and “appeasing the Iranians,” and even said that Obama may pull of an “October surprise” by making a deal with Iran or sending troops into Libya. “Who knows what else they have up their sleeve, I have to say these are people who are leftist ideologues, they are hell-bent in their words ‘fundamentally transforming America,’ and I don’t think they’re going to go quietly,” he said.

Stakelbeck also discussed with Mefferd the non-scandal in Benghazi, arguing that the President has turned into “Imam Obama” over his UN speech where he said: “The future must not belong to those who slander the prophet of Islam. But to be credible, those who condemn that slander must also condemn the hate we see in the images of Jesus Christ that are desecrated, or churches that are destroyed, or the Holocaust that is denied.” Stacelbeck decried the speech and lamented, “This is an American president saying that in front of the UN? This is madness,” apparently forgetting that President George W. Bush made similar statements during the Muhammad cartoon controversy. He concluded that Muslim countries can never have democracy because “Islam and true democracy are not compatible.”

Stakelbeck: He goes in front of the UN two weeks later and blames this obscure YouTube clip that no one has seen that’s defaming Mohammad. Not only that, when he goes before the UN General Assembly in a stunning statement which the mainstream media also ignored, he says ‘the future must not belong to those who slander the prophet of Islam.’

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Weiterführende Links:

Washington Times: Obama ist “Kulturmuslim” und wird wie Nixon aus seinem Amt gejagt werden

Obama will Islamkritik kriminalisieren

Obamas Wahlkampf: Moslems willkommen, Christen nicht

Ist Barack Hussein Obama Muslim? Dank ihm dürfen christliche Sozialhilfeempfänger in den USA vor den Mahlzeiten NICHT MEHR BETEN

Bestätigt: Barack Obama war praktizierender Muslim

OSCE: ICLA hilft, Pro Scharia- und Anti Israel-Intentionen der US Regierung zu entlarven

USA machen den Bock zum Gärtner: Ein Fürsprecher der Hamas vertritt die US Regierung bei der OSZE-Konferenz in Warschau

Barack “Hussein” Obama: Ein radikaler Muslim förderte seinen Aufstieg

Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über  die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes. Überweisung an: top direkt Ungarn Kontoinhaber:   Michael Merkle/Mannheimer IBAN:  HU61117753795517788700000000 BIC (SWIFT):  OTPVHUHB Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei

25 Kommentare

  1. Es wundert mich, dass H. Mannheimer einen pro-islamischen Artikel veröffentlicht. „Right Wing Watch“ is a pro-islamische Internet-Zeitschrift, die in diesem Fall versucht, Erick Stakelbeck zu diskreditieren.

    Mm: Ich benutze jede Quelle, die Informationen hergibt, Da ich Stakelbeck gut kenne, könnte ich sicher sein, dass er diesem amerikanischen Schmierenblatt nicht auf den Leib gehen wird. Seine Botschaft brachte er souverän rüber

  2. Zu Erick Stakelbeck:

    Zunächst einmal habe ich gegoogelt:
    „Aha! Der ist das…“

    Seinen Bericht über die Kölner Moschee, über „deutsche Zustände“,
    (die denen anderswo im Zusammenhang mit der Religion des Friedens gleichen)
    fand ich gut.

    Es ist mir verständlich, dass ein „Taqiyya-Erfahrener“ misstrauisch gegen alles und jeden wird.

    Dies kann exzessiv werden:
    Obamas zweiter Vorname hat muslimische Wurzeln.
    Nomen est omen.
    Sein erster Vorname jüdische.
    Namen ist Schall und Rauch,
    und uns´ren kranken Nachbarn auch.

  3. Nicht gerade positiv dieser Bericht über Erick, habe gerade sein Buch gelesen und er ist gern gesehener Gast bei Glenn Beck.

    Kehrt um und glaubt an Jesus Christus, lasst Euch retten von diesem bösen Geschlecht!

    Game over.

  4. TAQIYYA-GROSSMEISTER OBAMA: der HINTERLISTIGE!

    „“…Obama nennt seinen vorsichtigen Führungsstil „leading from behind“, von hinten führen…““

    +++

    OBAMA und DEUTSCHLAND: die MELK-KUH!

    „“Gefahr für deutsche Steuermilliarden – Obama will unbedingt „Eurobonds“, also dass Deutschland für Schulden anderer Euro-Staaten mithaftet.

    Grund: Er muss die US-Wirtschaft ankurbeln, um als erfolgreicher Präsident dazustehen.

    Dazu braucht er ein kaufkräftiges Europa als Absatzmarkt (z.?B. für die US-Autoindustrie, die er mit Milliarden-Subventionen gerettet hat). Er will, dass Euro-Staaten wieder massiv Geld leihen können, auch wenn Deutschland dafür zahlen muss.

    Kanzlerin Merkel droht Druck aus Washington!““

    +++

    OBAMA ISRAEL und IRAN: KRIEG!!!

    „“Obama hat Israel fest versprochen, eine iranische Bombe zu verhindern.

    Nur die US-Luftwaffe mit ihren mächtigen 14?000-Kilo-Bomben könnte die Bunker der iranischen Atomanlagen knacken.

    Sehr wahrscheinlich, dass Obama diesen Krieg wird führen müssen!““

    +++

    OBAMA und EUROPA: seine VERNICHTUNGSWÜNSCHE

    Der muselmanische Kenianer(Schwarzafrikaner) Barack Hussein Obama hat KEIN Interesse an Europa!!!

    Psychologisch gesehen ist Obama ein MUTTERMÖRDER:
    „“Obamas Mutter, Stanley Ann Dunham (1942–1995), stammte aus Wichita, Kansas (USA), und hatte irische, britische und deutsche Vorfahren.““ Wikipedia

    Vielleicht nimmt er seiner Mutter, unbewußt, die Trennungen von seinem kenianisch-muselmanischen Vater, Barack Hussein Obama sen. und seinem indonesisch-muselmanischen Stiefvater, Lolo Soetero, übel.

    Nomen est omen!

    Nachdem Barack Hussein Obama jun. in Indonesien BARRY SOETERO genannt wurde(vielleicht sogar vom Stiefvater Lolo Soetero adoptiert), auch noch anfangs in den USA, mindestens zwecks Stipendiums ergattern…, nennt er sich bewußt wieder nach seinen ursprünglich kenianischen Wurzeln.

    Er kommt also nicht nur optisch(von der Hautfarbe, Kinn von der Mutter) nach seinem Vater, er hat sich für seinen Vater entschieden! (genaugenommen wurde er von seiner Mutter BARACK HUSSEIN OBAMA II genannt und so auf Hawaii eingetragen, nachdem sie ihn in Kenia geboren hatte!)
    http://www.n24.de/news/newsitem_402839.html
    (Kurze Bildergalerie, u.a. Barack Hussein Obama II mit Großmutter Sarah Hussein Obama, 1987 in Kenia)

    „“Unter europäischen Staatschefs gilt Obama als kühl, unnahbar, gar uninteressiert an der traditionellen Achse USA-Europa…

    „Der Präsident wird in seiner zweiten Amtszeit sicher ein paar Bonbons an Europa verteilen, Deutschland mit einem Staatsbesuch würdigen“, sagt ein Berater Obamas zu BILD.

    „Aber sein Interesse gilt längst anderen Ländern. Daran muss Europa sich gewöhnen.“…““
    http://www.bild.de/politik/ausland/us-wahlen/was-bedeutet-obamas-sieg-27088730.bild.html

  5. DIE PRIVATEN PRÄSIDENTEN-MACHERINNEN

    Ohne Sasha und Malia wäre Barack Obama nie Präsident geworden, sagen viele Beobachter. Sechs und zehn Jahre alt waren die beiden Mädchen, als ihr Papa sich 2008 um das höchste Amt der USA bewarb.
    http://www.rp-online.de/politik/ausland/us-wahlen/noch-einen-hund-gibt-es-nicht-1.3059618

    Mit dem grölenden Mob aus seinem Heimatdorf in Kenia kann man keinen Staat machen:
    Bildergalerie, 9 Bilder:
    http://www.blick.ch/news/ausland/uswahlen/hier-feiert-obamas-grossmutter-id2097283.html

  6. „“07.11.12
    Analyse
    Amerikas „Rostgürtel“ rettet Obama

    «Osama bin Laden ist tot und General Motors am Leben» – viele Monate lang hatten Obama und sein Vize Joe Biden diese Nachricht unter das Volk gebracht. Sie hat sich offenbar in den Hirnen der Wähler verfangen: Auch die Stimmen aus dem «Rostgürtel», den alten Industrieregionen der USA, haben Obama und Biden ihre zweite Amtszeit gesichert…““
    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/thema_nt/article110757414/Amerikas-Rostguertel-rettet-Obama.html

  7. @ Harald, Komm.2

    Ihre Behauptung ist nur eingeschränkt richtig!!!

    Barack(Barak/Mubarak) ist ein arabischer Name. Der Moslem Barack Hussein Obama sen. und seine kommunistische Frau Stanley Ann Durham hatten keinen Grund ihren Sohn nach Juden zu benennen.

    +++

    „Barack“ ist KEIN jüdischer Name! Geschickt hat Obama diesen Namen so erklärt:

    „“2004 hatte er seinen ostafrikanischen Vornamen Barack vor einer jüdischen Gemeinde mit dem hebräischen Wort Baruch („gesegnet“) erklärt.““ wikipedia

    Auch der Name Benedikt bedeutet Segen und trotzdem ist Barack/Barak kein christlicher Name!!!

    +++

    Der Vorname BARACK ist die amerikanische Schreibweise des ARABISCHEN NAMENS ?… BARAK…

    Allgemein gebräuchlicher in den meisten arabischsprachigen Ländern ist die Passivform MUBARAK.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Barack_%28Vorname%29

  8. Das geht jetzt natürlich so weiter und wie einem geilen Gockel, wird dem pigmentierten noch der Kamm anschwellen, mit dieser Wiederwahl.
    Diese Linksrotverblödeten Fähnchenschwingern und Luftballonsteigenlassern, wird sich diese Wiederwahl noch oin ihr Erinnerungsvermögen einbrennen, wenn es einmal zuspät ist, weil jetzt wird er überall weltweit ersteinmal seiner Kriegsgeilheit freien Lauf lassen, mit noch höherem Schuldenberg, den unsere willigen Idioten auf unsere Kosten versuchen werden, ihn zu verringern und als stille Begleitmassnahme wird sich der Islam noch weiter ausbreiten können, wogegen es konzertiert aufzutreten gilt!

  9. @ Bernhard von Klärwo

    Sie mögen recht haben,
    mir fehlt die Bereitschaft, dies zu vertiefen,
    zielt mein Hauptgedanke auf die Inflation, Beliebigkeit und Austauschbarkeit von Worten und Namen, Verpackung, Eitketten und Inhalt.

    „An ihren Früchten sollt/werdet ihr sie erkennen“
    (INRI, Obergefreiter)

    Recht hat er.

  10. Muselmann Obama, der erste Neger als US-Präsident. Er darf sich jeden Mist erlauben, selbst Weiße und Christen klatschen.

    Kommunistin Merkel, die erste Frau als dt. Kanzler. Sie darf sich jeden Mist erlauben, selbst Alice Schwarzer klatscht.

  11. @ Bernhard von Klärwo (Kommentar Nr. 7)

    Sie haben Recht. Barack ist ein arabischer Name. Der Wortstamm ist allerdings nicht „segnete“ wie Sie mutmaßen, sondern „Blitz“. Das Pferd, das den Propheten Muhammad in den Himmel beförderte hieß „Al-Burack“. Sie haben es übersehen, dass der Mitlaut K zwei Formen auf Arabisch hat: weiches K (wie im Wort „baraka“ (segnete), und hartes CK (wie im Wort „Barack“ (Blitz).

  12. Zeige mir deine Wähler und ich sage dir, wer du bist bzw. welche Politik du machst.

    Schwarze Rassisten, islamische Befreiungsbewegler, Kommunisten und schwarze Antisemiten wählten Obama:

    „“08.11.12
    USA
    „80 Prozent, das ist ja mehr als Merkel“

    In dem überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Viertel Harlem herrscht Freude über die Wiederwahl von Präsident Barack Obama. Schon jetzt schauen viele verklärt auf den 6. November 2012 zurück… Von Hannes Stein

    Was sind nach Jonathans Meinung die wichtigste Aufgabe, die jetzt auf Obama wartet? „Er muss Arbeitsplätze schaffen. Aber der Arbeitsmarkt fängt ja schon von allein an zu gesunden. Außerdem erwarte ich von Obama, dass er gegen Israel aufsteht.“…

    Israel als Imperium des Bösen

    Warum das? „Ich finde, Netanjahu sollte Weisungen von Obama entgegennehmen und nicht umgekehrt. Die Israelis können doch jetzt schon seit 20, seit 30, seit 40 Jahren machen, was sie wollen. Das muss aufhören. Hat Herr Reagan nicht von der Sowjetunion gesagt, sie sei ein böses Imperium? Ich werde Ihnen sagen, was ein böses Imperium ist: Israel!“…

    „Und dieses winzige Land hat so viel Einfluss. Es praktiziert Apartheid.“ Er hoffe, sagte er ferner, dass Obama zu einem Ausgleich mit dem Iran kommen werde, einem Land, in dem Amerika mit seiner Unterstützung des Schah großen Schaden angerichtet habe…

    Was mochte Jonathan wohl von Beruf sein? „Lehrer“, antwortete er…““
    http://www.welt.de/politik/wahl/us-wahl-2012/article110789022/80-Prozent-das-ist-ja-mehr-als-Merkel.html

    Zum Ende wird der Artikel richtig schmierig!

  13. Der sektiererische Mormone hat nicht gewonnen, weil er die Latinos ausklammerte.

    Was er nicht sagte, was ich aber unterstelle, sie sind ihm zu katholisch.
    http://www.welt.de/politik/wahl/us-wahl-2012/article110828469/Mitt-Romney-im-Kreuzfeuer-der-Republikaner.html

    MM: Das mag sein. Fakt jedoch ist, dass in den USA längst die mexikanische Minderheit das Sagen hat. Nur derjenige Kandidat kann gewinnen, der sie umwirbt. Nicht anders ist es hier in Deutschland: die 600.000 türkischen Wähler haben Schröder bei seiner zweiten Kandidatur an die Macht gebracht – gegen den willen der deutschen Wähler..sie soind das Zünglein an der Waage. Damit verkehrt sich der Sinn der Demokratie als Wille der Mehrheit in sein Gegenteil.

  14. an der USA-Ostküste wurde per Email und Fax gewählt. Es war dem Sicherheitsexperte Ashkan Soltani gelungen, das Passwort des Eigentümers des Email-Accounts des Wahl-Lokals zu knacken, in dem er nach Recherchen den Namen seiner Mutter herausfand. Solch eine Möglichkeit öffnete Tor und Tür den Wahlbetrügern:

    http://blog.zdf.de/hyperland/2012/11/waehlen-per-email-was-kann-da-schon-schief-gehen/

    Es gibt auch ein Bericht des OECD-Beobachters Klimt, wonach er keinen freien Zugang zu den Urnen bekam. Vielmehr bekam er nur Zugang zu drei vorgegebenen Wahllokalen.

  15. Nicht nur der Deutsche Michel ist strunzblöde, wenn er wählt!

    „“Am Radio hört man eine konservative Sprecherin, die erläutert, dass die Leute die komischsten Kriterien heranzögen, um jemanden zu wählen. Es lag bestimmt nicht an den Kandidaten betont sie. Es seien einfach die Lügen gewesen, welche die Republikaner nicht zurückgewiesen hätten…

    Father Pavone, der Gründer-Priester „Für das Leben“, ist entsetzt wieviele Katholiken Obama gewählt haben. „Viele Kirchenführer sprachen sich gegen das neue Gesundheitsgesetz aus. Über die Wahl sagten sie aber nichts. Sie riefen die Polizei, um Leute zu verjagen, wenn sie auf Kirchenparkplätze, Hintergrundinformationen über die Kandidaten an den Windschutzscheiben befestigten.

    Wir werden uns weiterhin für das Leben einsetzen. Die Verlierer dieser Wahl sind die Ungeborenen. Nur einige Bischöfe warnten davor, einen Kandidaten zu wählen, der Abtreibung, embryonale Stammzellforschung und Homoverbindungen favorisiert.

    Der Kollisions-Kurse der katholischen Kirche mit der Obama Administration hätte am Dienstag beendet sein können, aber nun hat sich der Konflikt noch verstärkt.“ Deal Hudson, Präsident des Pennsylvania Catholic’s Network, äußerte sich enttäuscht über den meist fehlenden oder zu späten Rückhalt seitens einiger Bischöfe. Hudson hatte so gehofft, die Wahl würde alle Katholiken wachrütteln…““
    http://www.kath.net/detail.php?id=38834

  16. Jede Zeile ist im Original, siehe Link, anklickbar und daher belegt:

    “”…Wie glaubwürdig ist die von Gheit berichtete Behauptung über Obama? Betrachten wir Obamas Erfolgsgeschichte:

    – März 2009: Obama erklärt, der ‘Krieg gegen den Terror’ sei vorbei, trotz einer dramatischen Zunahme von Jihad-Aktivitäten.

    – März 2009: stellt die Idee in den Raum, dass er zu der gewalttätigen, Völkermord begehenden Hamas sprechen wird.

    – März 2009: Er verlangt, dass mehr muslimische Amerikaner in der Obama-Administration arbeiten sollen und besteht darauf, dass diese angeworben werden.

    – April 2009: Obama fordert von Europa, die islamische Türkei in die EU aufzunehmen, sehr zum Ärger der Europäer.

    – April 2009: Obama fordert in einer Rede in der Türkei, dass Nicht-Muslime den Islam respektieren sollen (trotz unserer Unterschiede).

    – April 2009: Obama sagt in einer in der Türkei gehaltenen Rede ‘Wir sind keine christliche Nation.’

    – April 2009: Dalia Mogahed, die erste mit einem Hijab gekleidete ranghohe Beraterin Obamas für muslimische Angelegenheiten, sagt in einem Interview auf der Website des Terroristen und den Jihad unterstützenden Scheichs Yusuf Qaradawi: ‘Viele haben behauptet, dass Terroristen den Islam für ihre Zwecke missbraucht [‚gehijackt‘] haben. Ich bin damit nicht einverstanden. Ich glaube, der Islam ist sicher und blüht im Leben von Muslimen auf der ganzen Welt. Was man den Terroristen erlaubt hatte, war die Beschwerden der Muslime zu übernehmen.’[ Obamas Muslim-Beraterin liebt die Scharia] [Siehe dazu auch: Nonie Darwish: Die Muslimbruderschaft beschwichtigen]

    – April 2009: Obama legt den Grundstein für eine Partnerschaft mit der Hamas.

    – Mai 2009: Obama verspricht, sein ‘persönliches Engagement’ für Muslime anzubieten.

    – Mai 2009: Obama bezeichnet Amerika als ‘eins der größten muslimischen Länder der Erde.’

    – Juni 2009: Obama lädt die Muslimbruderschaft, eine gewaltbereite globale Jihad-Gruppierung, deren einziges Ziel ein universelles Kalifat ist, zu seiner Rede an die Umma (die muslimische Gemeinschaft) in Kairo ein.

    – Juni 2009: Obama von der Al Azhar-Universität in Kairo aus eine beeindruckende Rede an die muslimische Welt. Sie fordert eine Erklärung heraus.

    – Juli 2009: Obama bahnt Kontakte mit den gewaltbereiten Jihad-Kämpfern der Hisbollah an.

    – Juli 2009: Obama richtet neues Amt im Außenministerium ein, Outreach to the Worldwide Muslim community (Kontakt zur weltweiten muslimischen Gemeinde), was Hillary Clinton direkt Bericht erstattet.

    – Juli 2009: Das US-Außenministerium begrüßt das Sprachrohr der Hamas, Al-Quds-TV, im District of Columbia Propagandafilme zu drehen.

    – Obama verspricht, Guantanamo zu schließen.

    – Obama wurde zurechtgewiesen, als Pläne bekannt wurden, die CIA wegen Verhören von Verdächtigen der Attentate vom 11. September 2001 zu verfolgen: Sieben Ex-Chefs der CIA widersprechen der Nachüberprüfung der Fälle: ALLE unterzeichnen einen Brief, die Schikanen gegenüber der CIA zu stoppen.

    – Im Juli 2009 sanktioniert Obama die brutale Niederschlagung der Proteste für mehr Freiheit im Iran und nimmt Partei für das Mullah-Regime. Er schweigt zu den Massenexekutionen, Massenvergewaltigungen und Morden des iranischen Regimes.

    – Juli 2009: Obama will das Arsenal amerikanischer Atomwaffen verringern

    – September 2009: Der ehemalige US-Botschafter bei der UN, John Bolton zu Obama bei den Vereinten Nationen: ‘Das ist die radikalste Anti-Israel-Rede, an die mich erinnern kann dass sie irgendein Präsident hielt … Ich muss sagen, ich war sehr von dieser Rede erschüttert.’

    – Oktober 2009: Obama bietet Millionen für muslimischen Technologie-Fonds an.

    – November 2009: Vertuschung des Jihad in Fort Hood: Obama fordert den Kongress dazu auf, die Untersuchung aufzuschieben, warnt davor, die Tragödie zu einem ‘politischen Theater’ zu machen.

    – November 2009: Obama bietet den Taliban die Kontrolle der Provinzen Kandahar, Helmand, Oruzgan, Kunar und Nuristan an, im Gegenzug für einen Stopp ihrer Raketenangriffe auf US-Basen.

    – November 2009: Obama umwirbt blutrünstige Jihadisten in den Philippinen.

    – Am Vorabend von Thanksgiving [amerikanischer Feiertag ähnlich ‚Erntedank‘] sendet Obama eine besondere Haddsch-Botschaft an die Welt der Muslime.

    – Dezember 2009: Obamas ‘nicht religiöse’ Weihnachten im Weißen Haus und keine Weihnachtsgeschenke für seine Kinder.

    [Ähnlicher Artikel zum ‚Trost‘: Obamas Weihnachtsbaum mit Mao Tse Tung – Barry Christmas, Mr. Soetoro! ]

    – Februar 2010: Obama bezeichnet bei der Organisation der Islamischen Konferenz jemanden als ‘Hafiz’: ‘Und als Hafiz des Korans ist [Hussain] ein geachtetes Mitglied der amerikanischen Moslem-Gemeinde‘, sagte Obama in seiner Botschaft zu den Teilnehmern der Tagung in Doha, indem er den arabischen Ausdruck für jemanden benutzte, der das islamische heilige Buch auswendig gelernt hat.

    – Februar 2010: Obama kürzt Mittel des Raumfahrtprogramms; weist NASA an, mit muslimischen Ländern zusammenzuarbeiten

    – Februar 2010: Vertuschen von Jihadisten im Weißen Haus.

    – Obamas Anti-Terror-Berater John Brennan ist an der Manipulation der Daten von Obamas Reisepass beteiligt.

    – März 2010: Obamas Fixiertheit auf den Islam: Er fordert ‘Unternehmergipfel’ mit Muslimen.

    – April 2010: Der libysche Präsident Gaddafi lobt Obama: ‘Barakeh Obama ist Freund’, ‘Er ist muslimischer Abstammung, seine Politik sollte unterstützt werden …’ [siehe auch: Gaddafi: Soetoro / Obama = Segen für muslimische Welt]

    – Mai 2010: Obamas Anti-Terror-Berater nennt den Jihad ‘rechtmäßiges Ziel des Islam’.

    – Mai 2010: Der terrorismusfreundliche John Brennan vom Weißen Haus heuchelt auf Arabisch, vergleicht Terroristen mit Ladendieben, Abgeordnete fordern dessen Entlassung.

    – Juni 2010: Obama äußert sich zweideutig über den Konvoi der Jihad-Kriegsschiffe (die von den Medien liebevoll ‘Flotte’ genannt wurden): Obama äußerte tiefes Bedauern über die Todesfälle [von Jihadisten]

    – Juni 2010: Die Obama-Regierung will die Anti-Israel-Resolution in der UN unterstützen

    Und Anfang dieser Woche wurde Obama zum ersten Präsidenten, der als Gastgeber eine Pressekonferenz abhielt, bei der die amerikanische Fahne nirgendwo zu sehen war.

    Autsch. Was für eine Schande.

    Nun: werden die Schoßhündchen-Medien Obama dazu bringen, sich zu Gheits Behauptung zu äußern?

    Das amerikanische Volk verdient Antworten.

    Aber ob das, was Gheit angeblich sagte, wahr ist oder nicht: Obamas pro-jihadistische Erfolgsgeschichte ist klar.

    ***

    Pamela Geller ist Redakteurin bei und Herausgeberin von der Website Atlas Shrugs und ehemalige Mitherausgeberin des New York Observer. Sie ist Autorin des Buchs The Post-American Presidency, was am 27. Juli bei Simon & Schuster erscheinen wird…”“
    http://fakten-fiktionen.net/2012/02/pamela-geller-obama-ist-moslem/

    (So, das war lediglich ein Auszug, den ich hier einkopierte. Mehr Argumente und Links im Artikel, siehe Link fakten-fiktionen.net)

  17. Eine schrecklich peinliche Familie

    Obamas moslemische polygynische Sippschaft in Kenia, einige Auszüge:

    Mama Sarah

    Obama’s grandmother — who isn’t his grandmother — and who is described in this fawning report as „the famous woman from Nyang’oma Kogelo Village of Siaya District“ — made an appearance at the U. S. Independence Day celebrations, held at the U. S. ambassadors residence in Nairobi, Kenya.

    Sarah Obama was the second wife of the candidate’s late grandfather, so she is not his biological grandmother. But Auma Obama, Obama’s half-sister, said: „By our definition, in our culture, she is his grandmother.“ — it’s that „it takes a village“ thing — necessitated by the fact that these Kenyan Muslim men have many, many wives…

    http://www.theobamafile.com/_family/ObamasOfKenya.htm

    Uncle Sayid

    Obama’s uncle, Sayid/Saeed/Said, son of Mama Sarah and half-brother to Senior, is the chairman of a petroleum company in Kenya…

    Obama and Odinga share the same Luo heritage and history and has made it possible for them to share the same spotlight at this defining moment in Kenyan and American histories about hope and fear.

    On December 27th, 2007, when Raila Odinga lost the presidential election to Mwai Kibaki, he claimed the vote was rigged, whereupon his tribal followers went on murderous rampages, such as in the town of Eldoret, where on New Years Day dozens of Christians were burned to death in a church set on fire. Throughout Kenya, hundreds of people have been politically murdered in the last few days.

    Islam had picked Raila to win.

    The Evangelical Alliance of Kenya has posted on its website a photograph copy of a Memorandum of Understanding, dated and signed on August 29, 2007, between Raila Odinga and Shiekh Abdullah Abdi, chairman of the National Muslim Leaders Forum of Kenya.

    Here is a summary on the agreement which was signed:…

    Step Mother Kezia

    Kezia is now a 67-year-old grandmother, she more than anyone understands the astonishing nature of Barack’s success — and the vastness of the journey that has been made in the space of one generation.

    She was married to his father, Barack Sr., who would go on to marry two more women — Barack Jr.’s mother Ann Dunham, and an American teacher called Ruth. But it was Kezia who remained his one true love and to whom he always returned. Strangely, Kezia and Ann became great friends, writing to each other often…

    Sister Auma

    George Orido says Dr. Auma Obama’s is telling her own story in a new autobiography, surprisingly offered in German, Das Leben Kommt Immer Dazwischen — Stationen einer Reise (Life Always Comes in Between Stations of a Journey). In early March, 2011, Auma read excerpts from her book to a packed audience at the German School in Nairobi…

    Brother Abongo

    Obama’s family connections to Islam would endure, however. For example, his brother Malik, also known as Roy opted for Islam over Christianity, as Obama recounted when describing his 1992 wedding.

    „The person who made me proudest of all,“ Obama wrote, „was Roy. Actually, now we call him Abongo, his Luo name, for two years ago he decided to reassert his African heritage. He converted to Islam, and has sworn off pork and tobacco and alcohol.“

    Abongo „Roy“ Obama is a Luo activist and a militant Muslim who argues that the black man must „liberate himself from the poisoning influences of European culture.“ He urges his younger brother to embrace his African heritage…

    Brother Bernard

    The Sun was the first newspaper to track down and speak to Bernard Obama, 37, living in a Bracknell council house. He could soon be dining with his brother, Barack, at the White House. Bernard, a Muslim, said, „I’m very proud of my big brother.“

    Muslim Bernard is staying with his bingo-loving mum Kezia, 67, who has lived in the Berkshire new town for six years.

    Bernard converted to Islam 18 years ago. The father of one said, „I’m a Muslim, I don’t deny it. My father was raised a Muslim.“…

    Brother Malik

    Born in Kenya, on March 15, 1958, Abongo Malik „Roy“ Obama was the first child born to Barack Obama Sr…

    Abongo Malik „Roy“ Obama is a major character in Obama’s autobiography, „Dreams from My Father.“

    A key passage in the autobiography concerns Obama’s reaction to his half-brother when Roy joins Barack to be the best man at his wedding to Michelle.

    Noting that Roy had converted from Christianity to Islam, Obama wrote on page 441 that Roy had „sworn off pork and tobacco and alcohol.“…

    He has a valid Social Security number, issued in Washington, D.C., between 1985 and 1987, and associated with both the names „Roy Obama“ and „Abongo Malik Obama,“ names that he appears to use interchangeably in the U.S.

    A private investigative report shows that Roy Obama has been identified since 1988 with 22 different rental addresses in the Washington, D.C., area, including addresses in Prince Georges County and Montgomery County, Md.

    According to a recent report in the Los Angeles Times, Roy Obama, a frequent traveler between the U.S. and Kenya, has declared himself to be the „president“ of Kyangoma-Koeglo, the family’s ancestral village in Kenya.

    In October 2010, The Daily Mail (UK) reported that in Kenya the polygamist half-brother of Barack Obama has married a woman who is more than 30 years his junior. Although having two other wives, Malik Obama, 52, wed 19-year-old Sheila Anyango despite protests from the girl’s family.

    Malik’s new mother-in-law Mary Aoko Ouma says she is furious her daughter quit school to get married to the much older man. She says her daughter tried to marry Malik Obama two years ago, but she wouldn’t give her permission to the nuptials…

    Brother Mark
    Obama’s half-brother, Mark, has been helping to promote cheap Chinese exports in a low-profile business career while the Democratic senator has been winning worldwide fame in his race for the White House.

    He has gone to extraordinary lengths to avoid public attention and his family links remain unknown to most of his acquaintances in Shenzhen, a border boomtown in southern China where he has lived since 2002…

    Brother Samson
    BBC News reports that Barack Obama’s half-brother was denied entry to the UK after being accused of a serious crime on an earlier visit, the Home Office has confirmed.

    Samson Obama, who lives in Kenya, was on his way to the US presidential inauguration in January when he was stopped at East Midlands Airport. According to the News of the World, fingerprint tests linked him to an alleged sex attack on a British girl. He was questioned but not charged over the incident in Berkshire, it added…
    http://www.theobamafile.com/_family/ObamasOfKenya.htm

    Und noch mehr schaurige Gestalten.
    Nun, die Familie kann man sich nicht aussuchen.

    Aber warum schwärmt Barack Hussein Obama II für diese schreckliche Familie und pampert sie auch noch?

  18. ÄGYPTEN

    “Die Bildung der Christen in islamischen Staaten“

    „“Als Kopte, der in Ägypten geboren und aufgewachsen ist, möchte ich darauf aufmerksam machen, dass die Kopten nicht nur diskriminiert, sondern auch regelrecht verfolgt werden. Das mag manchen hiesigen Ägyptern oder Europäern “übertrieben” vorkommen. Jedoch lässt es sich ganz plausibel anhand der unzähligen Fakten beweisen. Dazu brauche ich leider mehr als 15 Stunden und nicht nur 15 Minuten, um darüber flüchtig zu berichten, obwohl man nur über die Zeit nach der sogenannten Revolution vom 25. Januar 2011 spricht. Man soll nur beachten, dass die Kopten bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts den Tribut an Moslems zahlten. Eines der Gesichter der Koptenverfolgung ist die Bildung in den Schulen und Universitäten. Schon in den Kindergärten lernten wir Kopten die koranische Sure der Eröffnung. In der Grundschule musste der koptische Schüler etliche koranische Texte auswendig lernen, und zwar bei dem Fach “Arabisch”! Ab der Realschule geht es intensiver mit Geschichte der Araber und der Osmanen. Es gibt immer eine obligatorische Geschichte bei dem Fach “Arabisch”, die sich entweder mit einem der Nachfolger Mohameds wie Abu Bakr oder Omar Ibn Alkhattab oder mit dem islamischen Ägypten befasst. Dies steigert sich bis zum Abitur…

    Bei all diesen Schulbüchern wird keinesfalls über das koptische Ägypten bis zur arabischen Eroberung im 7. Jahrhundert berichtet. Kein Wort über die koptische Kirche oder wenigstens den muslimischen Schülern erklären, woran ihre christlichen Mitschüler glauben, welche sie andauernd als UNGLÄUBIGE bezeichnen. Während der Kopte alles über den Islam weiß, hat sein muslimischer Mitbürger keine Ahnung vom Christentum…

    Aber jetzt zu Europa!
    Wollen wir zum selben Schicksal dieser Länder gelangen?

    Ganz bestimmt verneint jeder Vernünftig dies! Wenn man aber zu sich selbst ehrlich sein sollte, muss man gestehen, dass Europa gefährdet ist.

    Das sind keine Spekulationen oder die Aussagen der sogenannten Rechtspopulisten, sondern die Fakten, welche trotz Zensur aus den üblichen Sicherheitsgründen öfters die Alarmglocken schlagen.

    Zum Beispiel spricht man nicht nur in Berlin von “Deutschenfeindlichkeit”! Informiert man sich, kommt man zu der Feststellung, dass alle europäischen Länder ausnahmslos dasselbe Problem haben. Wir sind aber in Österreich. Daher sprechen wir nicht von Neuköln, sondern unter anderem von Wien.

    Ein koptischer Geistlicher vertraute mir an,
    dass die koptischen Jungs und Mädchen in diversen Schulen aufgrund ihres christlichen Glaubens verprügelt, bespuckt und bedroht werden.

    Das kommt leider von ihren muslimischen Mitschülern, die aus islamischen Ländern kommen.
    Leider geschah das nicht nur in den Schulen,
    sondern sogar in den Verkehrsmitteln oder auf offener Straße. Es beginnt wie in Ägypten mit der Aussage:

    “Bis du Christ, dann bist du ein Ungläubiger“!
    Den Rest kennen Sie vielleicht und ich will es nicht vertiefen … Aber da muss man die Frage stellen: “Wo kommen wir hin, wenn sich solche Zustände überhäufen”?

    Die Kirche rät den koptischen Schülern und deren Eltern dazu, die Ruhe zu bewahren. Daher bleibt es dabei bei Beschwerden bei Schuldirektion und es kommt nicht zu Anzeigen, obwohl manche Mädels mit blauen Flecken und Hautabschürfung nach Hause kamen. Dennoch ist das nicht die Lösung dieses bedrohlichen Problems …

    Wir müssen und dürfen nicht wegschauen, vor allem wo sich inzwischen auch der Judenhass verbreitet hat. Wollen wir mitten in Europa einen Kampf der Kulturen auf religiöser Basis erdulden, bis er zur Eskalation, wenn nicht zur nationalen Bedrohung führt.

    Der erste Schritt zur Lösung dieser Epidemie ist das Zugeben, dass es ein Problem gibt bzw. Feuer am Dach ist. Erst dann erfolgen die übrigen Maßnahmen…““
    http://koptisch.wordpress.com/2012/11/10/das-leid-koptischer-schuler-in-wiener-schulen/

    +++

    Menschenhändlerring Ägypten: 300 Babys für je 450 Euro verkauft
    So. 11.11.2012, 15:27 Bild Newsticker

    Kairo – Die Polizei hat einen Menschenhändlerring zerschlagen, der Babys für bis zu 570 Dollar (knapp 450 Euro) verkaufte. Fünf Verdächtige wurden festgenommen worden, darunter zwei Krankenschwestern und ein Arzt von einer Kairoer Klinik, Gefahndet wird noch nach dem Direktor des Krankenhauses, in dem über drei Jahre hinweg etwa 300 Babys verkauft wurden. In Ägypten sind Adoptionen verboten, weshalb manche kinderlose Paare versuchen, ein Kind zu kaufen.

    +++

    69% der amerikanischen Juden wählten Obama 11. November 2012
    Einsortiert unter: Moslembrüder — Knecht Christi @ 16:34

    Die Botschafterin Amerikas trifft sich öfters mit Mohamed Badie – Laut dem jurdanischem Journalisten Mouder Zahran wird Amerika den Moslembrüdern helfen, Jurdanien zu übernehmen und dem König Abd Allah wie Mubarak, Bin Ali, Gaddafi & Co. beseitigen!…

    Die Exit-polls, die Befragungen nach der Wahl, haben ergeben, dass die jüdischen Wählerinnen und Wähler in den USA erneut in ihrer deutlichen Mehrheit dem Demokratischen Kandidaten den Vorzug gegeben haben vor seinem Republikanischen Herausforderer…

    Der Präsident des National Jewish Council der Demokratischen Partei (NJDC) erklärte daraufhin: “Wir wissen heute, dass die jüdische Gemeinschaft wieder einmal fest hinter Barack Obama steht. Die kraftvolle Unterstützung des heutigen Präsidenten, die ihm durch die jüdischen Amerikaner zuteil geworden ist, beweist, dass der Werbefeldzug zum Preis von $15 Millionen, den die Republikaner unternommen haben, um die jüdischen Wähler mit negativer PR zu hofieren, nicht funktioniert hat”.

    Desweiteren fügte er hinzu: “Seit den Tagen des New Deal war die Demokratische Partei stets eine Heimat für jüdische Wähler – und die Ergebnisse dieses Abends beweisen, dass die Beziehungen zwischen der jüdischen Gemeinschaft und der Demokratischen Partei so stark sind, wie noch nie”…

    Al-Yom Alsabaä berichtet mit diesem Video über die Feier der amerikanischen Botschafterin in Ägypten mit den Moslembrüdern, als Obama wiedergewählt wurde.

    Palästinenser und Ägypter begeistert

    Der “Präsident” der PA, Mahmoud Abbas, hat am Mittwoch eine Erklärung veröffentlicht, in der er dem US-Präsidenten zu seiner Wahl gratuliert und ihm den Mut zuspricht, “seine Bemühungen um den Frieden im Mittleren Osten voranzubringen”. Es kann nur keiner sagen, worin diese “Bemühungen” überhaupt bestehen sollen, zumal Obama zumindest in den letzten 24 Monaten nichts für die Region getan hat.

    Der Chef-Unterhändler der Palästinenser, Saeb Erekat, hat seinerseits die Hoffnung zum Ausdruck gebracht, er verspreche sich von der Wiederwahl Obamas die Schaffung eines Palästinenser-Staates. Erekat fügte hinzu, der US-Präsident solle “die diplomatische Offensive” der Palästinenser unterstützen, die noch in diesem Monat einen Status als Nicht-Mitglied der UNO erreichen wollen.

    Die Hamas appelierte an Obama, seine Außenpolitik gegenüber den Arabern und Palästinensern dahingehend zu modifizieren, dass sie nicht länger Israel “bevorzuge”; er solle stattdessen die “juristischen Positionen” der Palästinenser prüfen.

    Mohammed Morsi, der ägyptische Präsident, zeigte sich zuversichtlich, dass Obama sein zweites Mandat zur Verbesserung der Beziehungen zischen beiden Ländern einsetzen werde. Morsi hofft auf “eine Bekräftigung der freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern zur Förderung der gemeinsamen Interessen, im Sinne von Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden”, wie es ein Telegramm erklärt, dass MENA, die Propaganda-Agentur der Regierung, veröffentlicht hat…
    http://koptisch.wordpress.com/2012/11/11/69-der-amerikanischen-juden-wahlten-obama/

  19. Bashar al-Assad:

    Mein Feind ist der Terrorismus und die Instabilität in Syrien.

    Ich denke, für den Präsidenten zu bleiben oder zu gehen ist ein beliebtes Thema. Es ist die Meinung einiger Menschen aber der einzige Weg führt über die Wahlurnen.

    Ich habe kein Problem mit den Menschen, weil die Vereinigten Staaten gegen mich sind und der Westen gegen mich ist und viele andere arabische Länder, darunter die Türkei, die nicht arabisch ist, sind natürlich gegen mich.

    Wir haben keinen Bürgerkrieg. Es geht um Terrorismus und um die Unterstützung von Terroristen aus dem Ausland, um Syrien zu destabilisieren. Dies ist unser Krieg.

    Die Türkei unterstützt mehr als jedes andere Land den Schmuggel von Terroristen und Waffen.

    Erdogan meint, wenn die Muslimbruderschaft in der Region und vor allem in Syrien an die Macht kommt, kann er seine politische Zukunft sichern, dies ist ein Grund. Der andere Grund, er persönlich glaubt, dass er der neue Sultan des Osmanischen Reiches ist, und er könne die Region, wie sie während des Osmanischen Reiches war, unter einem neuen Dach kontrollieren. In seinem Herzen denkt er, er sei ein Kalif.

    Al-Quaida geht Schritt für Schritt vor, aber ihr endgültiges Ziel ist es, sozusagen ein islamisches Emirat in Syrien zu errichten, von wo aus sie ihre eigene Ideologie in den Rest der Welt befördern können.

  20. @Skeptiker Komm.19
    Im Islam ist es ganz einfach, wer die Bevölkerungsmehrheit einer korangeprägten Glaubensrichtung hat, der kämpft um die Macht, egal ob dabei Bruderkämpfe entstehen. Sie metzeln sich gegenseitig nieder. Jetzt sind es die Sunniten, die in Syrien an die Macht wollen, weil die Aleviten in der Minderheit sind. Und Dank unserer Steuergelder dürfen im Kosovo endlich die Islam-Koranhörigen ihren eigenen Staat gründen, weil sie endlich die langersehnte Mehrheit erreicht haben. Die UCK hat gute Arbeit geleistet. Erpressung und Terror, wo dem Islam und seinen Gesinnungsgenossen eine Heimat geboten wird. Ja, und im Moment klappt diese Stalkingstrategie korangeprägter Hinterhältigkeit in europäischen Ländern immer besser. Wenn der Moslem eine bestimmte Mehrheit in einem Land erreicht, fängt das Denunziantenspiel an und der geistig zurückgebliebene Westen ist der Spielball.
    Und in der EU sitzt etwas, dass aus Europa einen Kindergarten macht, der zwar großspurig multikulturell aufgemacht, nicht die geringsten humanen Lösungen für Multikultur vorschlägt – ausser die Überlebensstrategie Diktatur und letztendlich militärische rechtsverdrehende Gewalt, die eingesetzt wird, um fundamentalistische islamische Interessen zu stabilisieren.
    Ehrlich gesagt, ich kann keine menschliche Glaubwürdigkeit in korangeprägten Machtzerfleischungen erkennen. Aber, dass die Korangesinnung, egal welcher Ausrichtung, uns unsere Freiheit und Demokratie kostet, daran glaube ich. H. Assad kann aussagen was er will, solange der Koran in diesen Ländern das Leben bestimmt, wird der Westen den Koran erleben und zwar genau so, wie es Kinder und Erwachsene von der Wiege bis zur Bahre eingetrichtert bekommen. Sie metzeln, wenn es sein muss, die ganze Welt nieder – sie können nicht anders, sie sind so erzogen.
    Daher, und wenn ich es 1 Million mal wiederhole, Kinder mit dem Koran in Deutschland zu erziehen ist ein Schwerverbrechen und ein Krieg, der gegen die deutsche Bevölkerung und deren nichtmuslimische Bevölkerung mit staatlicher Unterstützung geführt wird. Das ist die Gründung einer 2.Staatsform Islam-Koran, die ohne die Befragung des Volkes stattgefunden hat und weiter stattfindet. Das ist die Gründung einer Diktatur, die aus dem Kindergartenverhalten nicht mehr rauskommt. Ich habe 2 Sandburgen und 3 Brüder, du hast 1 Sandburg und 1 Schwester, also mache ich deine Sandburg kaputt. Wir sind multikulti, wer die Sandburgen am besten zerstören kann, hat gewonnen. England, Frankreich – Sandburgenspiele. Mach kaputt, was du nicht verstehst oder haben kannst. Und über allem steht die EU und erzählt Märchen über herzliche vielseitige menschliche Sandburgenspiele, Märchen, die schon lange keiner mehr glaubt. Das Märchen vom moderaten Islam-Koran und den bösen Nazihetzrassistenkritiker. Assad ist Moslem und bleibt es, und es ist ihm egal wieviel Tote die Koranlehre fordert.

  21. 13. November 2012, 09:00
    Sind die USA noch ein christlich geprägtes Land?

    Im deutschsprachigen Europa begrüßt eine große Mehrheit den Wahlausgang in den USA. Doch was bedeutet er für die mächtigste Nation der Welt? Ein Kommentar von Uwe Siemon-Netto / idea

    …Seit 1964 habe ich fast jeden Wahlkampf in den USA journalistisch begleitet. Nie zuvor musste ich aufstöhnen: Kyrie eleison – Herr, erbarme dich! Diesmal tat ich es. Dies hat nichts mit Barack Obamas (Foto) Hautfarbe zu tun, sondern hängt mit Amerikas Sinnkrise zusammen, die sich in der obszön teuren, von Gier, Verleumdungen, Halb- und Unwahrheiten geprägten Kampagne widerspiegelte. Sie währte 17 Monate, kostete fünf Milliarden Euro und entstellte das Gesicht der Demokratie zur Fratze…
    http://www.kath.net/detail.php?id=38868

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