Christenhasser Mohammed – unsere kirchenfeindlichen Medien lieben ihn


Medien und Politik blenden die axiomatische Vorbildfunktion Mohammeds für den Islam systematisch aus
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Der Hass der Muslime auf Christen geht direkt auf Mohammed zurück

Von Michael Mannheimer

Unsere linken Medien (von ARD/ZDF bis zur linksextremistischen taz) berichten fast nie über die größte Christenverfolgung der Geschichte. Diese spielte sich nicht im antiken Rom unter Nero und den folgenden Kaisern ab – sondern läuft ganz aktuell im Hier und Jetzt. Alle drei Minuten wird irgendwo in einem islamischen Land ein Christ ermordet allein deswegen, weil er den “falschen” Glauben hat. 150.000 Christen verlieren so ihr Leben weltweit – Jahr für Jahr. Ein schleichender Genozid, verübt von Muslimen und im Namen des Islam, unterstützt von unseren linken Politikern und linken Medien durch ihr systematisches Totschweigen und Fehlen  jeglicher kritischer, ja anklagender Brichterstattung über diesen Massenmord, der in 10 Jahren so viel Christen das Leben kostet wie der Genozid der Türken im Jahr 1915/16 zusammengenommen.

Das Versagen der Medien gegenüber der tödlichen Bedrohung Islam ist historisch ohne Beispiel

Unsere Medien und Politiker müssten – wenn sie sich diesess Themas annehmen würden – Stellung beziehen zum genozidalen Inhalt der Islam-Ideologie, die schon Karl Marx klar erkannt und beschrieben hat:

“Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist ‘harby’, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.”

Karl Marx, Die Kriegserklärung – Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170.

Seine politischen Enkel aus Linkspartei, den Grünen und unseren medialen Islamunterstützer würden Marx heute als der Islamophobie bezichtigen und als Islamhasser verurteilen und ihn genauso zum Ziel ihres linken Meinungsfaschismus namens politischer Korrektheit wie uns Islamkritiker machen.

Unsere Medien und Politiker müssten ferner erkennen, dass der Koran mehr antisemitische Textstellen enthält als Hitlers Mein Kampf – und dass durch die “Ungläubigen”feindlichkeit des Islam mehr Menschen zu Tode kamen als durch Nationalsozialismus, Faschismus, Kommunismus, Kirche und Kolonialismus zusammengenommen.

Sie müssten erkennen, dass Mohammed ein paranoid gestörter Psychopath war, der eine Religion erzeugt hat, die aus Menschen, die ihr folgen, ebenfalls zu Psychopathen macht, wenn sie seine mörderischen und menschenverachtenden Befehle umsetzen im Glauben es handle sich um Befehle Allahs.

Sie müssten erkennen, dass Mohammed seinen ersten – unter weiteren – Massenmorden am jüdischen Stamm der Banu Kureiza exerzierte – deren Männer, 1000 an der Zahl er allesamt schlachten ließ, weil sie sich weigerten, ihrer jüdischen Religion den Rückern zu kehren und den Islam anzunehmen. Der “Prophet” ließ es sich dabei nicht nehmen, an diesem Gemetzel höchstselbst teil zunehmen und mit seinen “eigenen, geheiligten Händen” (so ein führender Islamgeistlicher) den Juden den Hals bis zur Wirbelsäule zu durchtrennen.


Unsere Medien und Politiker müssten ferner erkennen, dass Mohammed – der Muslimen in aller Welt als “bester aller Menschen” gilt und dem nachzueifern in buchstäblich allem, was er tat und sagte, heilige Pflicht von Muslimen aller Zeiten war und ist – nicht nur ein Judenhasser, sondern auch ein  gnadenloser Christenfeind war.

Unsere Medien und Politiker müssten dazu den Koran und die Hadithen zur Hand nehmen und beide Hasswerke auch durchlesen. Doch kaum einer unserer Mainstream-Journalisten oder Politiker hat mehr als nur einen flüchtigen Blick in den Koran geworfen – die meisten wissen nicht, dass es die Hadithen gibt.

Sie würden unter mehr als 2.000 (!!!) Befehlen zur Vernichtung “Ungläubiger” auch auf solche Textstellen kommen wie der folgenden, die Mohammeds Abscheu gegenüber dem Christentum verdeutlicht. In einem Hadith heißt es dazu wörtlich:

“…´A´isa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete, daß der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, niemals etwas in seiner Wohnung sah, in dem es Kreuze gab, ohne daß er dies entfernte.
Sahih Al-Buharyy, Hadit 5952; Quelle: Auszüge aus dem Sahih Al-Buharyy nach Abu-r-Rida´ Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul, ISBN 3-8217-0112-9, 1989, arcelmedia

Schon Mohammed hasste also das Christenkreuz – weigerten sich doch die Christen seiner Zeit wie auch die Juden, ihre Religion abzulegen und ihm, dem “Siegel aller Propheten” in den Islam zu folgen. Diese Majestätsbeleidigung ahndete Mohammed so, wie man es von Psychopathen kennt: Mit massenhafter Verfolgung und Ermordung der “Widerspenstigen”.

Medien und Politik blenden die axiomatische Vorbildfunktion Mohammeds für den Islam systematisch aus

Unsere Medien und Politiker müssten erkennen, dass dieser direkt und unmittelbar auf Mohammed und dessen Vorbildfunktion zurückzuführende Hass gegen Juden und Christen (genauer: gegen alle “Ungläubigen”) die wahre Triebfeder aller ehemaligen und gegenwärtigen “Konflikte” zwischen Muslimen und Nichtmuslimen ist – und nicht etwa soziale oder politische Dissonanzen, wie man uns linke Journalisten und Politker mandramäßig eintrichtern wollen.

Der verstorbene Gerhard Konzelmann war denn auch der einzige Nahostexperte, der dies in seinen Büchern* klar und detulich hervorgehoben hat. Im Gegensatz zu heutigen “Experten” befasste er sich nicht nur mit den Werken von Marx und Lenin, sondern kannte die Schriften des Islam, die ihn zum selben Ergebnis brachten wie Karl Marx (s.Zitat oben).

Linke denken ebenso monokausal wie der Islam und der Nationalsozialismus

In ihrem monokausalen Denkschema gleichen sich Linke und Muslime: Wo letztere für alles Übel die Existenz “Ungläubiger” ausmachen, sehen erstere den westlichen Kapitalismus als Grund allen Bösen. Dieses einfache Denkschema ist besonders auf schlichte Gemüter zugeschnitten und bestens geeeignet, Massen hinter sich zu scharen. Auch Hitler wusste von der Wirkung monokausalen Ursache-Wirkung-Denkens: Er gab Goebbels den Befehl, sich nur noch auf die Juden und deren angeblich verderbliche Funktion für das deutsche Volk zu konzentrieren. Wir wissen heute, wie gut diese Strategie funktionierte.

Das politische Establishment kaschiert sein Versagen gegenüber der islamischen Bedrohung, indem es Islamkritiker verfolgen lässt

Nun wissen wir mittlerweile, dass das politische Establishment – vertreten durch Medien, gewisse Sozialwissenschaftler und Politik – sich nicht nur weigert, diese Erkenntnisse über den Islam zu registrieren, sondern vielmehr zu einem Generalangriff gegen jene alle angetreten ist, die die Wahrheit über den Islam verbreiten.

Damit leben wir heute in einem Zeitalter des Totalversagens unserer Intelligenz – einem schlimme Versagen als beim Aufkommen Hitler’s zu Beginn  der Weimarer Republik. Denn dessen kommende Terror-Phase war bis dato für einen Deutschen nicht vorhersehbar, da ohne geschichtliches Beispiel.

Heute, ein halbes Jahrhundert nach der dunkelsten Periode Deutschlands und dem schlimmsten Krieg der Menschheitsgeschichte, sollten daher unsere sozialen und ideologischen Warnsysteme feiner justiert sein als je zuvor.

Doch das Gegenteil ist der Fall. Unter dem Diktat der linken politischen Korrektness, unter dem von Linken errichteten Damoklesschwert einer jederzeitig niedersausenden Nazikeule scheinen die Hirne und Herzen der meistenten Menschen schockgefroren zu sein.

Für den Normalvebraucher mag es (zeitbedingt) schwer bis nahezu unmöglich sei, den genozidalen und zutiefst totalitäten Charakter des Islam zu erfassen.

Doch die Ergebnisse über den Islam stehen heute jedem Intellektuellen in einer Quantität und Qualität zur Verfügung wie nie zuvor. Dass sie sich nicht mit allem, was Ihnen zu Verrüfung steht, gegen diese brutalen Mordkult zu Wehr setzen, wird an ihnen für alle Zeiten kleben bleiben wie Hundescheiße an Schuhsohlen.

Historische Schande für die westlichen Verteidiger des Islam

Wir werden die Namen derjenigen, die heute feige sind oder schlimmer noch, sich mit dem Islam verbündet haben, für alle Zeiten bewahren. Mögen sie in der Zukunft auf einer Ebene genannt werden mit Menschen, die Verbrechern wie Stalin, Goebbels, Hitler, Mussolini zugearbeitet haben. Mögen sich ihre Nachkommen für immer dafür schämen, deren Namen zu tragen.

***

* Publikationen von Dieter Konzelmann:

  • Die Araber und ihr Traum vom Großarabischen Reich, Desch, München 1974, ISBN 3-420-04709-6
  • Die Schlacht um Israel. Der Krieg der heiligen Tage, Desch, München u. a. 1974, ISBN 3-420-04700-2.
  • Die Reichen aus dem Morgenland. Wirtschaftsmacht Arabien, Desch, München 1974
  • Aufbruch der Hebräer. Der Ursprung des biblischen Volkes, Desch, München 1976, ISBN 3-420-04755-X
  • Die großen Kalifen. Das goldene Zeitalter Arabiens, Herbig, München und Berlin 1977, ISBN 3-88199-745-8
  • Die Schiiten und die islamische Republik. Hintergründe zu den Ereignissen im Iran, Herbig, München 1979, ISBN 3-7766-0977-X
  • Die islamische Herausforderung, Hofmann & Campe, Hamburg 1980, ISBN 3-8118-3159-3
  • Der Nil. Heiliger Strom unter Sonnenbarke, Kreuz und Halbmond, Hoffmann & Campe, Hamburg 1982, ISBN 3-455-08753-1
  • Jerusalem. 4000 Jahre Kampf um eine heilige Stadt, Hoffmann & Campe, Hamburg 1984, ISBN 3-455-08660-8
  • Der unheilige Krieg. Krisenherde im Nahen Osten, Hoffmann & Campe, Hamburg 1985, ISBN 3-455-08242-4
  • Allahs neues Weltreich. Der Kampf um die arabische Einheit, Herbig, München und Berlin 1986, ISBN 3-7766-1412-9.
  • Der Diwan des Harun Al Rashid, Weitbrecht, Stuttgart 1987, ISBN 3-522-70310-3
  • Der Jordan. Ur-Strom zwischen Heil und Hass, Hoffmann & Campe, Hamburg 1990, ISBN 3-455-08313-7
  • Allahs Schwert. Der Aufbruch der Schiiten, Herbig, München und Berlin 1989, ISBN 3-7766-1469-2
  • Damaskus. Oase zwischen Hass und Hoffnung, Herbig, München 1994, ISBN 3-7766-1857-4
  • Die Wolga. Schicksalsstrom der Völker, Hoffmann und Campe, Hamburg 1994, ISBN 3-455-08569-5
  • König Davids Erbe. 3000 Jahre Jerusalem, Herbig, München 1996, ISBN 3-7766-1931-7
  • Cleopatra. Roman, Weitbrecht, Stuttgart 1998, ISBN 3-522-72085-7
  • Vermächtnis für den Frieden. Hussein von Jordanien, Herbig, München 1999, ISBN 3-7766-2105-2
  • „Dies Land will ich deinen Kindern geben.“ Die Wurzeln der Tragödie im Nahen Osten, Herbig, München 2001, ISBN 3-7766-2211-3
  • Dschihad und die Wurzeln eines Weltkonflikts, Herbig, München 2002, ISBN 3-7766-2268-7
  • Insch’Allah. Der Kampf um Glaube und Öl, Herbig, München 2003, ISBN 3-7766-2316-0
  • Die Emirate. Das Paradies im Nahen Osten, Herbig, München 2005, ISBN 3-7766-2443-4
  • Öl und Gas. Im Netz der Konzerne, Herbig, München 2006, ISBN 978-3-7766-2487-8
  • Mohammed Allahs Prophet und Feldherr, Bastei-Lübbe 1980, ISBN 978-3404610662

Weiterführende Links:

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