Scheich Omar Bakri Muhammad: “Nichtmuslime haben Null Rechte im Islam”


Der in Großbritannien lebende Sheich Omar Baki Muhammed ist bekannt dafür, dass er die ungeschminkte Wahrheit übder den Islam sagt

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Wir Islamkritiker werden wieder einmal in unserer Einschätzung des Islam glänzend bestätigt

Der folgende Text ist die Abschrift aus einer TV Live Debatte vom 28. April 2012, ausgestrahlt von ABN Arabic. Sie zeigt, dass wir Islamkritiker mit unserer Analyse und Einschätzung über die Gefahr des Islam absolut richtig liegen. Sie zeigt ferner, dass diejenigen Wester – ob Politiker, Journalisten oder einfache Gutmenschen – die den Islam als friedliche Religion sehen und diesen verteidigen, bewusst oder unbewusst ihre zukünftige Stellung als Mensch zweiter Klasse herbeiführen.

Omar Baki Muhammed: „Wir zwingen die Menschen nicht dazu Muslime zu werden aber wir werden der Welt definitiv islamisches Recht aufzwingen, wenn wir die Macht dazu haben”

Die Debatte fand zwischen der Ex-Muslima Pychologin Dr. Wafa Sultan aus Syrien und Omar Baki Muhammed aus Großbritannien statt.

Omar Bakri ist Islamist und verantwortlich für die Gründung der Hizb-ut-Tahir Bewegung in UK. Er ist der Vordenker der London Bombenattentate vom 7.7.2005: 

Debatte fand zwischen der Ex-Muslima und Pychologin Dr. Wafa Sultan aus Syrien und Omar Baki Muhammed aus Großbritannien

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Moderator:
Scheich Omar, was sind für Sie die Menschenrechte unter der Scharia? Können Sie uns das erklären?


Omar Bakri:
Die Scharia definiert Menschenrechte für Muslime und Nicht-Muslime. Der Nicht-Muslim hat sich entschieden, das Gesetz Allahs nicht zu akzeptieren. Deshalb … Ja, seine Rechte unterscheiden sich von denen der Muslime.

Sie sind nicht gleich.

Mein Gegenüber (S. Wafa) mag damit nicht einverstanden sein, das ist ok. Das ist ihre Meinung. Aber der Islam gab dem Mann Rechte, um seine Bedürfnisse zu befriedigen und sich um seine Geschäfte zu kümmern.

Muslime und Nicht-Muslime, die vormals ein Friedensabkommen geschlossen haben, sind gleich, was die Bürgerrechte betrifft. In anderen Worten: sie sind gleich. Der islamische Staat und die Scharia, wenn danach regiert wird, garantieren die politischen Bedürfnisse, wie Schutz, Kleidung, Sicherheit, Bildung und Gesundheit, weil sie unter der Aufsicht des islamischen Staates stehen.

Allerdings, diese Gleichheit bedeutet nicht, daß ihr genau wie wir seid. Ja .. ein Nicht-Muslim unter der Scharia hat überhaupt keine Rechte. Bis auf diese, die Allah ihm zugeteilt hat.

Allah hat verfügt, daß er seinen Glauben, seine Religion, seine Kleidung haben darf und alles, was ein Bürger braucht, Muslim oder Nicht-Muslim.

Nun, der Muslim hat mehr Rechte und Respekt, weil er ein Muslim ist, und der Islam ist über allem anderen, und niemals darunter. Deshalb steht der Muslim über allen und niemals unter ihnen.

Ich glaube nicht an die Gleichheit aller Menschen, weil in Allahs Augen nicht alle Menschen gleich sind. Er befahl uns, sie nicht gleich zu machen.

Zum Beispiel habe ich das Recht, ein christliches oder jüdisches Mädchen zu heiraten, aber es ist einem jüdischen Mann nicht erlaubt ein muslimisches Mädchen zu heiraten. Das ist korrekt. Ich bin nicht für Gleichheit.

Wenn ich nach Großbritannien oder Europa gehe, habe ich gleiche Rechte. Mein Blut und mein Eigentum sind unantastbar. Und als Gegenleistung im Friedensabkommen ist ihr Blut und Eigentum auch unantastbar. Ihr Blut und Eigentum haben keinerlei Schutz außer durch einen Dhimmi-Vertrag.

Das hat Allah befohlen. Du kannst es entweder akzeptieren oder ablehnen.

Wafa Sultan:
Also, wenn du in ein westliches Land ziehst, betrachtest du es als Land welches Allah gehört und willst deinen Glauben dort anwenden?

Omar Bakri:
Ja.

Wafa Sultan:
Du willst den Menschen dieser vorschreiben, was sie in ihren eigenen Ländern tun und dürfen?

Omar Bakri:
Ich lade Sie ein. Wenn sie den Befehlen Allahs gehorchen, dann dürfen sie es. Wenn sie nicht akzeptieren und mich abschieben, dann werden wir sie bekämpfen. Das Verhältnis zwischen uns ist entweder ein Vertrag oder Glaube an Allah, Friedensvertrag oder Krieg.

Generelle Regel ist, daß das Blut und das Eigentum der Nicht-Muslime für uns verfügbar ist. Ihr Blut und Eigentum ist nicht unantastbar.

Es liegt in ihrem Interesse, ein Friedensabkommen oder Dhimmi-Vertrag mit mir zu haben. Es ist in deinem Interesse, du der du sagst du glaubst nicht an den Islam, ein Friedensabkommen oder einen Dhimmi-Vertrag mit uns zu akzeptieren. Der Dhimmi-Vertrag fällt unter die Scharia.

Aber das Friedensabkommen unterwirft dich nicht der Scharia. So läuft es. Entweder du akzeptierst, oder wir leben im Kriegszustand. Generell gilt daß das Blut und das Eigentum von Ungläubigen uns Muslimen zur Verfügung steht.

Prophet Mohammed sagte sogar: „Ich wurde gesandt um die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, daß es keinen Gott außer Allah gibt und ich der Apostel Allahs bin.”

Deshalb, wenn er sagt „Ihr Blut und Eigentum ist unantastbar für mich”, dann würde ihr Blut und Eigentum unantastbar sein, wenn sie an den Islam glauben oder ein Friedensabkommen schließen.

Entweder durch Glauben oder Friedensabkommen kann ein Mensch mit seinem Nachbarn leben. Aber ein Muslim lebt mit einem Ungläubigen entweder in einem Friedensabkommen, einem Dhimmi-Vertrag oder im Kriegszustand. Das ist das grundsätzliche Verhältnis eines Muslims mit einem Ungläubigen.

Moderator:
Danke, Scheich Omar. Du hast deine Zeit überzogen, aber es war hilfreich für uns um das Thema zu verstehen. Dr. Wafa, was denken Sie über das was Scheich Omar sagte?

Wafa Sultan:
Ich denke, daß Scheich Omar Bakris Antwort hier aufgezeichnet werden sollte. Er war klar und deutlich und erklärte die Absicht des Islams. Bis zu dem Punkt, daß da nichts mehr ist, was ich noch aufdecken müßte, an dieser abscheulichen Wahrheit.

Muslime hier in Amerika rühmen sich damit, daß das was man weltweit unter Menschenrechten versteht sei dasselbe, wie die Menschrechte unter dem Islam.

Sie behaupten, daß Männer und Frauen gleichberechtigt seien. Sie behaupten, Muslime und Nicht-Muslime seien gleichberechtigt. Sie behaupten, die Scharia kann mit der Amerikanischen Verfassung koexistieren.

Deswegen sollten wir Scheich Omar Bakris Antwort aufzeichnen, denn er hat sich nicht verstellt, sondern er hat uns die Wahrheit seiner Religion in aller Abscheulichkeit und Entsetzlichkeit gezeigt.

Unter der Scharia ist er verpflichte,t andere zu bekämpfen, bis sie das glauben, was er glaubt.

Gibt es irgendetwas Scheußlicheres als diese Scharia auf dem Angesicht der Erde? Gibt es irgendetwas Widerlicheres als daß das mir sowas mit Gewalt, mit Waffen aufgezwungen wird?

Wenn wir hier in Amerika erzählen, daß der Islam mit dem Schwert verbreitet wurde, schreien die Muslime, daß das nicht wahr wäre, daß er sich nur durch Toleranz und das Wort verbreitet hätte. Aber ich will betonen was Scheich Omar Bakri sagte, denn er ist ein echter ‘Muslim’ und er hat uns die Wahrheit über den Islam offenbart, ohne Umschweife.

Die ganze Welt sollte die Gefahr dieser Doktrin erkennen und sie mit all ihrer Kraft bekämpfen, denn wir können nicht akzeptieren, daß irgendein Mensch auf dem Angesicht der Erde, uns dazu zwingt an seinen Gott zu glauben.

Ende

Zitat: Scheich Omar Bakri Muhammad:

„Wir zwingen die Menschen nicht dazu Muslime zu werden aber wir werden der Welt definitiv islamisches Recht aufzwingen, wenn wir die Macht dazu haben”

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