OB Ude, das Münchner Anti-Islamkritiker-Kartell und der erneute SPD-Verrat an den Deutschen


“Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten!”

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Seit ihrer Parteigründung verrät die SPD die Interessen des deutschen Volkes

Und wieder ist die SPD dabei, Deutschland zu verraten. Die rote Münchner Stadtregierung um OB Ude buhlt um den Islam – genauer, um muslimische Wahlstimmen, und scheut sich nicht, im Herzen Münchens eine der größten Moscheen Europas errichten zu wollen.

Genauso gut könnten sie dort eine Parteizentrale der NSDAP errichten. Der Koran ist hetzerischer, genozidärer und antisemitischer als Hitler’s Mein Kampf. Dank seiner menschenfeindlichen Inhalte, die künftig auch in dieser Protzmoschee gepredigt werden, kamen mehr Menschen ums Leben als vermutlich in  sämtlichen Kriegen der Weltgeschichte.

Ude ist ein gefährlicher Steigbügelhalter für die Moslems, arbeitet an der Zerstörung unserer nationalen Identität und unserer kulturellen Entwurzelung. Damit begeht er Verrat am Deutschen Volk.

Wir haben die Hintergründe um den Islam, den der pakistanischer Arzt, Menschenrechts-Aktivist, Rationalist und Freidenker. Younus Shaikh als “ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit” beschrieb, genügend ausgeleuchtet. Die SPD wird sich bereits heute aus ihrer führenden Verantwortung bei der grundgesetzwidrigen und deutschland- sowie europafeindlichen Islamisierung nicht mehr herauswinden können.

Der Verrat an Deutschland hat Tradition bei der SPD. Wie erst seit wenigen Jahren bekannt wurde, war Bebel einer der schlimmsten Verräter der deutschen  Geschichte: Unmittelbar vor dem ersten Weltkrieg verriet er in seiner Eigenschaft als Parlamentarier deutsche Militärgeheimnisse an die Briten – mehr noch: Er warnte diese vor einem “bevorstehenden Angriff” der deutschen Flotte gegen die britische. Was eine glatte Lüge war – aber die Briten zur totalen Aufrüstung gegen Deutschland bewegte und sicherlich einer der Gründe war, warum es zum 1. Weltkrieg kam.


Die Enthüllungen über Bebels, wohl bis zu seinem Tod unterhaltenen, konspirativen Beziehungen zu den Briten, vor dem ersten Weltkrieg, wurden erst durch die Freigabe des britischen Nationalarchivs von Staatsakten zur Erforschung und Publikation, die von der britischen Regierung bis 1964 unter Verschluß gehalten worden waren, ermöglicht. Das Dokumenten-Bündel F. O. 800/104 gehörte dazu. Wichtigster Inhalt der Akte: Die eher hetzerischen als verräterischen Preisgaben Bebels, da er selten bei den tatsächlichen Fakten blieb.

Michael Stürzenberger deckt im folgenden Artikel über den islamophilen Sumpf um OB Ude ein neues Stück Zeitgeschichte auf, das dereinst als Lehrstück dienen wird, wie sich bürgerliche Parteien nach 1933 erneut einem Feind von Freiheit, Gleichheit und Toleranz angedient haben: Nach dem NationalSozialismus diesmal dem Islam. MM

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Das sind die wackeren “Kämpfer gegen Rechts” und Verfechter des “bunten” Münchens: Die lokalen Leithammel der CSU (Schmid, links), GRÜNEN (Nallinger, 2.v.l.) und SPD (Ude, rechts). Alle wollen sie dem Islam in München den roten Teppich ausrollen und das aus dem terrorunterstützenden arabischen Staat Katar finanzierte sowie von einem verfassungschutzbekannten Imam geplante Europäische Islamzentrum ohne Rücksicht auf die Münchner Bürger bauen lassen. Dieser Irrsinn hat banale Gründe: Es geht um das rasch wachsende moslemische Wählerpotential, das von der Presse goutierte Surfen auf der gutmenschlichen “Dialog”-Welle sowie um sehr viel islamisches Geld & Öl.

(Von Michael Stürzenberger)

Wer zahlt, schafft an: Dieser arabische Scharia-Staat Katar hat das Münchner Bankhaus Merck Finck & Co gekauft, stellt der Münchner Rüstungsschmiede Krauss-Maffei einen lukrativen 2-Milliarden-Auftrag für 200 Leopard-Panzer in Aussicht, will sich bei Eon einkaufen (neben bereits bestehenden starken Beteiligungen an VW, Daimler, Porsche, Hoechst etc) und schickt jeden Sommer tausende schwerrreiche langbärtige sowie schwarzverhüllte Moslems zur medizinischen Behandlung und zum Shoppen in die bayerische Landeshauptstadt. Die schmierige Öl-Kohle stinkt offensichtlich nicht, und daher schließt sich die gesamte etablierte Politiker-Szene Münchens zu einem Anti-Islamkritiker-Bündnis zusammen, das die Verfechter der Wahrheit und des gesunden Menschenverstandes diffamiert und attackiert.

Eine politische Leichtmatrosin zum Thema Islam ist die grüne OB-Kandidatin Sabine Nallinger, die uns am Freitag, den 9. November bei unserem FREIHEIT-Infostand am Schweizer Platz in Fürstenried West besuchte und nach den Gründen für unser Bürgerbegehren fragte. Ich zählte ihr eine halbe Stunde lang alle Fakten zu Imam Idriz und dem skandalösen ZIEM-Projekt auf. Sie entgegnete immer wieder nur monoton, “aber wir brauchen doch den Dialog”. Klar, aber einen ehrlichen und kritischen, hielt ich ihr entgegen, doch sie bestand darauf, dass Imam Idriz allen Ernstes “ehrlich”, “glaubwürdig”, “moderat” und “modern” sei. Nallinger scheint aber nur auf den ersten Blick unendlich naiv zu sein. In Wirklichkeit dürfte sie extrem opportunistische Ziele haben, denn sie schielt offensichtlich auf hunderttausend potentielle Wähler in München. Laut SZ sagte sie:

“Ihr seid 100.000, eure Stimme ist viel stärker als die aller Rechtsextremisten zusammen.”

Zum nächsten Islamisierungs-Steigbügelhalter: Josef Schmid, der Stadtrats-Fraktionschef der Münchner CSU, kennt sich in der Islam-Materie aus, hat den Koran nach eigenen Angaben gelesen und weiß um dessen Gefährlichkeit. Er bezeichnete ihn in einem Gespräch am Rande des Fischessens der Münchner CSU am 19. Februar 2010 als “Handbuch zum Kriegführen”. Aber in der Münchner CSU gilt die Ansage, sich die Wähler der Zukunft (= Moslems) zu sichern, was mir ihr damaliger Chef Otmar Bernhard im Gespräch bestätigte (“ohne Muslime werden in Zukunft keine Wahlen mehr gewonnen”). Daher reden Münchner Schwarze in der Öffentlichkeit keinen Klartext zum Islam und stärken Imam Idriz bedingungslos den Rücken – selbst wenn die Fakten über den islamistischen Sumpf, in dem Idriz bis zur Kinnlade steckt, immer erdrückender werden.

Schmid erwies sich als besonders hinterhältig, als er in dem SZ-Artikel “Bewegung am rechten Rand” auch der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT “Ausländerfeindlichkeit wie bei der NPD” unterstellte. Eine bodenlose Frechheit, denn Schmid weiß ganz genau, dass wir in unserer Bewegung von vielen ausländischen Mitbürgern unterstützt werden und deutlich “bunter” sind als seine schwarze CSU.

Ude ist knallharter Machtmensch und Türkei-Fan

Christian Ude ist offensichtlich ein Türkei-Fan, Namenspatron eines Kulturzentrums in Pülümür und völlig Islam-unkritisch. Ein knallharter Machtmensch, der die Mehrzahl der Münchner Medien in seinem Pro-Islam-Kurs hinter sich weiß und sich auch von unwiderlegbaren Fakten nicht von seinem Weg abbringen lässt. Ude hat das ZIE-M zur “Chefsache” erklärt und sagte den Islamkritikern Münchens mit diversen Broschüren wie dem “Münchner Appell gegen Rechtspopulismus” den Kampf an. Hochinteressant übrigens die Unterzeichnerliste dieses Appells, in der sich u.a. Imam Idriz und sein ZIE-M, die vom vorbestraften extremen Linken Marcus Buschmüller geleitete “Fachinformationsstelle gegen Rechtsextremismus”, die “Freunde Abrahams” vom Idriz-Vertrauten Stefan Jakob Wimmer, der SPD-Tarnverein “München ist bunt” und der Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg, dessen Vorsitzende von der SPD gerne mal Gastwirte anruft, um islamkritische Veranstaltungen abzuwürgen. Die Islam-Kollaborateure von der Evangelischen Kirche und des DGB sowie der offensichtlich islam-unkritische Weihbischof Siebler dürfen in dieser illustren Runde natürlich auch nicht fehlen.

Die dreisten Lügen der Linken über die Islamkritik

Dieser “Appell” unterstellt Islamkritikern die “politische Instrumentalisierung von Glaubensfragen”, “Veranstaltungs-störungen”, Versendung von “Hassmails” und “Unterbindung” des “offenen und konstruktiven Dialogs”. Verlogener und falscher geht es schon fast nicht mehr. In einer Veranstaltung kritische Fragen zu stellen, wird in Udes Welt offensichtlich als “Störung” empfunden. Das hat schon linksdiktatorische Züge.

In dieses Bild passt, dass auf Bezirksausschuss-Ebene gerade die Beobachtung und Bekämpfung von Rechtspopulisten organisiert wird. Die SZ berichtete in ihrem Artikel “Experten gegen Rechtsextreme“, dass auf Vorschlag von Ude die Bezirksausschüsse der Stadt München eigene Beauftragte gegen “Rechtsextremismus” ernennen sollten. Eingebunden ist die “Fachstelle gegen Rechtsextremismus”, geleitet von der scharflinken Miriam Heigl, die öfters Artikel für die kommunistische Publikation “Probleme des Klassenkampfes” schreibt. Es ist klar, dass hier die islamkritische und “rechtspopulistische” Szene Münchens in die rechtsextreme Tonne getreten werden soll.

In der Münchner AZ wurde der rote Christian, über dessen Vater Karl übrigens gerade hochinteressante Recherchen aus der Zeit des National-Sozialismus angestellt werden (hier wird berichtet, dass für Karl Ude die Bücherverbrennung der Nazis am 10. Mai 1933 auf dem Münchner Königsplatz ein “Fest” gewesen sein soll – nach dem Krieg wurde er übrigens SZ-Journalist), in einem Artikel vom 12. November wie folgt zitiert:

Ude warnt auch davor, mit dem Begriff “Rechtspopulismus” die Szene zu verharmlosen und Neonazis zu tarnen. “Wer Minderheitenhetze betreibt, ist ein Repräsentant des braunen Sumpfes, der sich nicht mehr breitmachen darf.”

In Udes dunkelrot-verdrehten Hirnwindungen gilt offensichtlich:

Islamkritik = Minderheitenhetze = brauner Sumpf = Bekämpfung

Ist Ude mitverantwortlich für den zunehmenden Straßenterror durch Münchens Linke?

Udes Fußsoldaten von der a.i.d.a., die von städtischen Zuschüssen für die linksextreme Trutzburg “Kafe Marat” gepampert werden, penetrieren folgerichtig jeden Infostand und jede Kundgebung der FREIHEIT, die mittlerweile bis zu drei Mal pro Woche stattfinden. Sie stören in großer Zahl massiv durch Flyerverteilen, Diffamierungsslogans (“Unterschreiben Sie nicht bei Nazis”, “kein Recht auf Nazi-Propaganda”) und aggressives Dazwischengehen bei Gesprächen mit Bürgern sowie beim Unterschreiben. Sie sind allesamt würdige Nachfolger der STASI-Schnüffler, dürfen aber in München unter der Protektion des dunkelroten Oberbürgermeisters ganz offen agieren, wie hier der dunkelrote SPD-Jugendkader “Jusos” bei einer Gegendemo zu einem Freiheit-Infostand am Freitag, den 16. November in der Forstenrieder Allee in München:

Dort ist mir übrigens auch der Alt-Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel (SPD) über den Weg gelaufen. Als ich ihn fragte, ob er nicht auch unterschreiben wolle, schließlich werde das Islamzentrum von dem terrorunterstützenden Staat Katar finanziert, entgegnete er: “Erzählen Sie mir keinen Scheiß!” So gut sind führende Persönlichkeiten bei der SPD informiert..

In dem heldenhaften “Kampf gegen Rechts” ruft auch schonmal eine SPD-Bezirksausschuss-Vorsitzende bei einer Gastwirtin an, in deren Lokal ein islamkritischer Vortrag gehalten werden soll, und fordert sie mit kaum verdeckten Drohungen auf, diesen abzusagen.

Auch die Süddeutsche Zeitung stigmatisiert ein legales Bürgerbegehren gegen den Moscheenbau als “antiislamische Unterschriftenaktionen” von “Hetzern”

Im dazugehörenden SZ-Kommentar “Aufklären über Neonazis” wird ein völlig legales und demokratisches Bürgerbegehren gegen den Bau eines Islamzentrums als “antiislamische Unterschriftenaktionen” von “Hetzern”, die “für ihre ausländerfeindlichen Ziele werben”, diffamiert.

München wurde unter der fast 20-jährigen Regentschaft dieses Oberbürgermeisters immer schlimmer scharflinks unterwandert. Polizisten und Kriminalbeamte klagen über viele linke Staatsanwälte, Richter sprechen immer wieder politisch eingefärbte Urteile und die polizeiliche Einsatzstrategie schützt durch ihr passives “De-Eskalations”-Verhalten indirekt linksextreme und moslemische Fanatiker.

Die Stärke der Roten zeigt die Schwäche der einst dominanten CSU

Es ist der Schwäche der lahmen Ente Münchner CSU zuzuschreiben, dass diese unerträglichen Zustände nicht schärfer attackiert und kritisiert werden. Aber die schwarzen Funktionäre haben es sich in ihrer Oppositionsrolle seit Jahrzehnten bequem gemacht, freuen sich, wenn sie in Udes Propagandablatt SZ nicht kritisiert werden und kuscheln mit dem roten OB sogar in der bescheuerten “München ist blöd bunt”-Kampagne.

Dass diese keineswegs “bunt”, sondern eher dunkelrot ist, hat Christian Jung in seinem aufwendig recherchierten blu-News-Artikel “Buntheit als Camouflage” dargestellt. So habe sich der Verein “München ist bunt” von städtischen Geldern finanzieren lassen, residiere in der Münchner SPD-Zentrale am Oberanger, habe nur SPD-Vorstandsmitglieder und es gebe jede Menge personelle Verflechtungen mit SPD-Funktionsträgern.

Bei der “München ist bunt”-Demo am 10. November zeigten sich neben den üblichen linksextremen Wirrköpfen auch FDP-Mitglieder. Man beachte ihr idiotisches “Die Penzberger sind ein Glück für unser Land”-Plakat. Damit ist die lange Jahre im Verfassungsschutz aufgeführte Islamische Gemeinde Penzberg mit ihren Verstrickungen zu den verfassungsfeindlichen Muslimbrüdern und Milli Görüs gemeint:

blu-News hat angekündigt, weitere Artikel über die linken Seilschaften in der bayerischen Landeshauptstadt zu veröffentlichen. Wir werden darauf verweisen, denn diese Stadt muss wieder auf den rechten Weg gebracht werden. Wenn der ganze von Ude organisierte linke Sumpf publik wird, dürfte das 2013 von ihm angestrebte Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten eine Utopie werden. Die Komplizenschaft mit dem verfassungschutzbekannten Imam Idriz und seine Hetze gegen aufrechte islamkritische Bürger werden das ihrige beitragen, dass Ude im kommenden Jahr sein politisches Waterloo erlebt.

Wir von PI München / BPE Bayern / FREIHEIT setzen alles daran, aus München die Hauptstadt der Gegenbewegung zur Islamisierung zu formen. Die zunehmende Unterstützung, die wir von den Bürgern dieser Stadt bei jedem Infostand und jeder Kundgebung erfahren, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Das Volk denkt anders als die linksverdrehte Politik- und Medien-Szene. Der Bürgerentscheid wird die Aufmerksamkeit ganz Europas auf die bayerische Landeshauptstadt richten. Und es wird sich dann erweisen, ob die Münchner genau so schlau sind wie die Schweizer bei ihrem Volksentscheid zum Minarettverbot.

http://www.pi-news.net/2012/11/das-munchner-anti-islamkritiker-kartell/| , 27. Nov 2012

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