DER SPIEGEL: Das Frontblatt der Linken war von Nazis unterwandert


Kaum ein deutsches Blatt hatte mehr Einfluss auf die Politik nach 1945. Kaum ein deutsches Blatt wetterte mehr gegen Nazis in der Politik nach 1945. Und kaum ein deutsches Blatt ist christenfeindlicher – und islamfreundlicher als der SPIEGEL.

Dabei saßen von Anfang an führende SS-Größen an zentralen Stellen dieses Nachrichtenmagazin. Und die führten fort, was Nazis eh immer schon taten: Kampf gegen das Christen- und Bürgertum. Und seit 30 Jahren intensive Propaganda für den Islam. Auch daran hatten sie ja Übung: Hitler war ein ausgesprochener Freund des Islam und ließ sogar einige muslimische SS- und SA-Brigaden im Balkan errichten. Da traf es sich gut, dass die obigen führenden SPIEGEL-Mitarbeiter ebenfalls Erfahrung darin hatten. Fazit: Nichts ist vermutlich verlogener als die SPIEGEL-Berichterstattung der letzten 60 Jahre. Und nichts ist vermutlich falscher als die Meinung, dass Nazis rechts waren. Hitler und Goebbels verorteten sich stets als sozialistische Partei. Als national-sozialistische eben. Daher hatte der sozialistische Spiegel auch kein Problem damit, Männer wie Six, Mahnke und Wolff einzustellen. Waren sie doch vom gleichen Blut. MM

Beenden wir die Macht der linken Gedankenkontrolle

Viele mögen kreuz.net nicht mögen. Ich selbst habe mir zu dieser Website, die auf der schwarzen Liste der Linken steht, noch keine Meinung gebildet. Doch über eines bin ich mir zwischenzeitlich gewiss: Ich werde mich durch die Drohung mit der Nazikeule der Linken nicht länger einschüchtern lassen.

Ich werde mich in der Wahl meiner Informationsquellen ab sofort nicht mehr davon beeinflussen lassen, ob diese auf irgendeiner Liste irgendeines linken Hetzblatts, einer linken Partei oder eines linken Journalisten stehen mag. Durch deren Verweis auf die angeblich politisch inkorrekte (meist als rechts oder rechtsradikal diffamierte) Quelle eines Nachricht konnten Linke bislang immer wieder punkten. Damit ist nun für mich nun Schluss – und ich hoffe, dass mir viele folgen werden.

Ich bin es satt darauf achten zu müssen, ob eine Quelle, aus der ich zitiere, auch politisch korrekt im Sinn der linken Gesinnungsmafia ist. Ich bin es satt, mich von Linken wie ein Esel mit einer Möhre dirigieren zu lassen, wohin ich zu gehen habe – oder nicht.

Daher habe ich den Entschluss gefasst, aus jeder Quelle zu zitieren, die über veritable Informationen verfügt. Wie “rechts”, “kirchenfundamentalistisch”, “reaktionär” diese auch immer sein mag. So wie ich auch aus Quellen des politischen Gegners zitiere – aus den linkesten Hetzblättern wie fundamentalislamischen Blogs oder Artikeln.

Wer auf ein Feuer hinweist, hat Recht

Wenn jemand “Feuer” schreit, dann werde ich auch fortan nur danach schauen, ob wirklich ein Feuer brennt – und beim Löschen helfen. Linke Gesinnungsfaschisten gehen jedoch ganz anders vor:  Sie überprüfen den Rufer auf dessen politische Gesinnung. Passt die ihnen nicht, gibts auch kein Feuer. Denn der Ruf erhallte aus dem “falschen” Mund. Daher gibts es so viele Brandstellen vor unser aller Augen, die nicht gelöscht werden – da sie nach Diktion der Linken nicht sein können.

Daher werde ich auch in Zukunft aus kreuz.net und anderen politisch inkorrekten Quellen zitieren, wenn das Zitierte ein Fakt ist. Und mich einen Dreck darum scheren, was meine Gegner dazu sagen. Denn die haben eh jede Macht. Wir aber haben nur die Macht der Wahrheit. Und die lassen wir uns nicht auch noch rauben. MM


Lesen Sie in der Folge einen Bericht bei kreuz.net über die Verstrickung des SPIEGEL mit dem Nationalsozialismus. Wäre dies bei unsIslamkritiker  der Fall, würden die Systemmedien daraus einen Fall NSU2.0 machen. Doch Linke dürfen offenbar – noch – alles. Dass sich dies ändert, daran müssen wir alle mitwirken.

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Spende für Michael Mannheimer

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http://www.kreuz.net/article.16062.html | Dienstag, 23. Oktober 2012
Die Nazis im ‘Spiegel’-Schrank

Adolf Eichmanns Vorgesetzter war ein Freund des ‘Spiegel’-Gründers

(kreuz.net) Franz Six († 1975) war ein Journalistik-Professor, SS-Brigadeführer und Freund des ‘Spiegel’-Gründers Rudolf Augstein. Eines der ersten Bücher, die von dem ehemaligen SS-Brigadeführer Franz Six publiziert wurden, stammte von dem ehemaligen NS-Journalisten und ‘Spiegel’-Gründer Rudolf Augstein.

Eine steile Karriere

Six wurde am 12. August 1909 in Mannheim als Sohn eines Möbelhändlers geboren. Bereits im Jahr 1930 trat er bei der NSDAP ein. Im Jahr 1937 wurde er 28jährig Professor für Zeitungswissenschaft in Königsberg. Drei Jahre später ernannten ihn die Nationalsozialisten zum Dekan in Berlin an der Auslandswissenschaftlichen Fakultät.

In dieser Funktion befaßte er sich mit den Gegnern des NS-Regimes.

Er trifft zukünftige ‘Spiegel’-Mitarbeiter

Im Jahr 1943 wurde Six Gesandter erster Klasse im Auswärtigen Amt. Dort arbeitete er eng mit der Presseabteilung des Auswärtigen Amtes zusammen, die von Paul Carell († 1997) geleitet wurde. Carell schrieb nach dem Krieg auch für das kirchenfeindliche deutsche Schmiermagazins ‘Spiegel’.

Standartenführer bei der SS

Innerhalb der NS-Hierarchie machte Six rasch Karriere. Im Jahr 1939 wurde er zum SS-Standartenführer befördert. Das entsprach in der Wehrmacht dem Rang eines Oberst. Er war damit einer der sieben ranghöchsten Führer im ‘Sicherheitsdienst’ (SD) – dem Geheimdienst der SS.

Eichmann mußte als Bauernopfer hängen

Six trug maßgeblich dazu bei, daß sich der ‘Sicherheitsdienst’ (SD) in der Juden- und Rassenpolitik des nationalsozialistischen Staates eine Monopolstellung erarbeiten konnte. Der von der jüdischen Propaganda hochgespielte aber in Wahrheit bedeutungslose SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann († 1962) war sein Untergebener.

Als Mitglied des „Stabs Heydrich“ war Six umfassend in die Pläne Hitlers, Himmlers und Heydrichs zur Liquidierung der gesamten polnischen Führungsschicht eingeweiht.

Aufruf zum Mord an Juden

Gegen Ende des Krieges stieg Six zum SS-Brigadeführer auf. Das entsprach dem Rang eines Generalmajors in der Wehrmacht. Er war auch Chef des Amtes II (Gegnerforschung) des Reichssicherheitshauptamtes. In dieser Funktion wollte er einen „wissenschaftlichen Nationalsozialismus“ entwickeln.

Im Jahr 1944 forderte Six Judenreferenten vieler Botschaften des Auswärtigen Amtes in Europa zum Judenmord auf.

Schnell begnadigt

Am Ende des Zweiten Weltkrieges ging Six – gemeinsam mit seinem Assistenten und späteren ‘Spiegel’-Ressortleiter Horst Mahnke* – von Salzburg aus in den Untergrund. Später wurde er verraten. Im Jahr 1948 machten ihm die US-Amerikaner den Prozeß.

*Horst Mahnke (* 28. Oktober 1913 in Berlin; † 8. November 1985) war ein deutscher SS-Hauptsturmführer, hauptamtlich in Himmlers Reichssicherheitshauptamt (RSHA) und nach dem Krieg 1952 bis 1960 Redakteur und Ressortleiter des Nachrichtenmagazins Der Spiegel, dann Chefredakteur von Axel Springers Zeitschrift Kristall, Geschäftsführer im redaktionellen Beirat des Springer-Verlags und 1969 bis 1980 Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger. WIKIPEDIA

Six beteuerte, er sei zwar überzeugter Nationalsozialist und SS-Führer gewesen, habe aber mit Erschießungen von Juden und Partisanen nichts zu tun gehabt. Eichmann konnte – allerdings vergeblich – das gleiche von sich sagen.

Bereits im Jahr 1949 veröffentlichte der ‘Spiegel’ einen Haßartikel gegen den ehemaligen SS-Untersturmführer Walter Hirschfeld, der Six an die US-Amerikaner verraten hatte.

Six wurde zu zwanzig Jahren Haft verurteilt, aber bereits im Oktober 1952 von den US-Amerikanern begnadigt.

Six veröffentlicht Bücher von Rudolf Augstein

Er wurde Mitinhaber und Geschäftsführer des ‘C. W. Leske Verlages’ in Darmstadt. Er trat der FDP bei. Eine der ersten Publikationen des Verlages unter Six war ein Buch des ehemaligen NS-Journalisten und ‘Spiegel’-Gründers Rudolf Augstein. Es trug den Namen „Deutschland – ein Rheinbund?“ und beinhaltete

eine Sammlung von Kommentaren, die Augstein in seinem Schmiermagazin gegen die Adenauer-Regierung gerichtet hatte.

Die SS-Freunde des ‘Spiegels’ im Verlagsprogramm

Die Kooperation zwischen dem ‘Spiegel’ und dem ‘Leske-Verlag’ wurde in der Ära Six mit weiteren Büchern fortgesetzt. Im Jahr 1954 veröffentlichte der Verlag das Buch der beiden ehemaligen SS-Hauptsturmführer und damaligen ‘Spiegel’-Mitarbeiter Horst Mahnke und Georg Wolff**. Es trug den Titel „Der Frieden hat eine Chance“.

** Georg Wolff trat nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten 1933 der SA bei. Nach seiner Ausbildung zum Schriftleiter bei der Tageszeitung Nordischer Kurier in Itzehoe absolvierte Wolff ein zeitungswissenschaftliches Studium bei Franz Six in Königsberg. Weil Six Brigadeführer der SS war, konnte Wolff durch seine Vermittlung noch vor Abschluss seines Studiums im März 1938 zum hauptamtlichen Referenten beim SD-Leitabschnitt Königsberg avancieren. Sein dortiger Vorgesetzter SS-Sturmbannführer Kurt Gritschke bescheinigte dem NSDAP-Mitglied (Mitgliedsnr.  4.982.494) „ausgezeichnete Leistungen“; Wolff sei, so die Gesamtbeurteilung, „in jeder Hinsicht Nationalsozialist“.

1940 agierte Wolff im SS-Einsatzkommando unter SS-Standartenführer Walther Stahlecker in Norwegen, dann bis Kriegsende als Referatsleiter in der Abteilung III des SD beim Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD in Oslo, wo er die „Meldungen aus Norwegen“ an das Reichssicherheitshauptamt betreute. SS-General Six förderte Wolff nach Kräften und empfahl per Rundschreiben vom 13. Februar 1942 an alle Referenten des Reichssicherheitshauptamts einen ausführlichen Wolff-Bericht über das „gegenwärtige Geschehen“ in Norwegen wegen der „objektiven Darstellung und vergleichenden Wertsetzung“. In dem Bericht, der auch an Reinhard Heydrich gelangte, analysiert Wolff, warum die „Vernichtung des Widerstandswillens des norwegischen Volkes“ nicht gelungen sei. In der SS stieg Wolff bis zum Hauptsturmführer auf, was dem Rang eines Hauptmanns im Heer entspricht.

Nach dem Krieg schrieb Wolff zusammen mit Horst Mahnke, mit dem er zusammen bei Six in Königsberg studiert hatte, 1950 beim Spiegel die Serie „Am Caffeehandel beteiligt“, bei der die beiden Autoren vor allem jüdische Displaced Persons (DPs) für den Kaffeeschmuggel verantwortlich machten. Im März 1952 wurde Wolff zunächst Ressortleiter „Internationales“ des Spiegel und dann von 1959 bis 1961 dessen stellvertretender Chefredakteur. Anschließend übernahm er bis zu seinem Wechsel in den Ruhestand 1979 unterschiedliche Funktionen und Ressortleitungen.Nach den Recherchen des ehemaligen Spiegel-Redakteurs Peter-Ferdinand Koch kooperierte er in Fragen der Auslandsberichterstattung mit dem früheren Goebbels-Adjutanten, Wilfred von Oven, der in den 1950er-Jahren für den Spiegel als Südamerika-Korrespondent wirkte.

Schriften

  • Zusammen mit Horst Mahnke: 1954. Der Frieden hat eine Chance. Leske, Darmstadt 1953 (beide Verfasser waren Spiegel-Redakteure, Six war Geschäftsführer des Verlags)

Aus WIKIPEDIA

Ein NS-Revolutionär bis zum Ende

Am Ende seines Lebens zog sich Six nach Kaltern in Südtirol zurück. Dort hatte ihm der einstige NS-Architekt Hermann Giesler († 1987) ein Haus gebaut. In Gieslers apologetischem Erinnerungsbuch „Ein anderer Hitler“ aus dem Jahr 1977 findet sich ein Vorwort von Six, das er kurz vor seinem Tod verfaßt hatte.

Darin schreibt Six, die gemeinsamen Jahre im Landsberger Kriegsverbrecher-Gefängnis seien

„Jahre der Standhaftigkeit, der Bestätigung einst gewonnener Erkenntnisse und der Richtigkeit der revolutionären Zielsetzungen“

gewesen.

Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:

1. „In jeder Hinsicht Nationalsozialist“

2. Dieser Nazi war Ausland-Korrespondent des ‘Spiegel’

4. Horst Mahnke hat „den Nationalsozialismus wesentlich gefördert“ 5. Er diente den Nazis und dann dem ‘Spiegel’

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