DER SPIEGEL: Das Frontblatt der Linken war von Nazis unterwandert

Kaum ein deutsches Blatt hatte mehr Einfluss auf die Politik nach 1945. Kaum ein deutsches Blatt wetterte mehr gegen Nazis in der Politik nach 1945. Und kaum ein deutsches Blatt ist christenfeindlicher – und islamfreundlicher als der SPIEGEL.

Dabei saßen von Anfang an führende SS-Größen an zentralen Stellen dieses Nachrichtenmagazin. Und die führten fort, was Nazis eh immer schon taten: Kampf gegen das Christen- und Bürgertum. Und seit 30 Jahren intensive Propaganda für den Islam. Auch daran hatten sie ja Übung: Hitler war ein ausgesprochener Freund des Islam und ließ sogar einige muslimische SS- und SA-Brigaden im Balkan errichten. Da traf es sich gut, dass die obigen führenden SPIEGEL-Mitarbeiter ebenfalls Erfahrung darin hatten. Fazit: Nichts ist vermutlich verlogener als die SPIEGEL-Berichterstattung der letzten 60 Jahre. Und nichts ist vermutlich falscher als die Meinung, dass Nazis rechts waren. Hitler und Goebbels verorteten sich stets als sozialistische Partei. Als national-sozialistische eben. Daher hatte der sozialistische Spiegel auch kein Problem damit, Männer wie Six, Mahnke und Wolff einzustellen. Waren sie doch vom gleichen Blut. MM

Beenden wir die Macht der linken Gedankenkontrolle

Viele mögen kreuz.net nicht mögen. Ich selbst habe mir zu dieser Website, die auf der schwarzen Liste der Linken steht, noch keine Meinung gebildet. Doch über eines bin ich mir zwischenzeitlich gewiss: Ich werde mich durch die Drohung mit der Nazikeule der Linken nicht länger einschüchtern lassen.

Ich werde mich in der Wahl meiner Informationsquellen ab sofort nicht mehr davon beeinflussen lassen, ob diese auf irgendeiner Liste irgendeines linken Hetzblatts, einer linken Partei oder eines linken Journalisten stehen mag. Durch deren Verweis auf die angeblich politisch inkorrekte (meist als rechts oder rechtsradikal diffamierte) Quelle eines Nachricht konnten Linke bislang immer wieder punkten. Damit ist nun für mich nun Schluss – und ich hoffe, dass mir viele folgen werden.

Ich bin es satt darauf achten zu müssen, ob eine Quelle, aus der ich zitiere, auch politisch korrekt im Sinn der linken Gesinnungsmafia ist. Ich bin es satt, mich von Linken wie ein Esel mit einer Möhre dirigieren zu lassen, wohin ich zu gehen habe – oder nicht.

Daher habe ich den Entschluss gefasst, aus jeder Quelle zu zitieren, die über veritable Informationen verfügt. Wie „rechts“, „kirchenfundamentalistisch“, „reaktionär“ diese auch immer sein mag. So wie ich auch aus Quellen des politischen Gegners zitiere – aus den linkesten Hetzblättern wie fundamentalislamischen Blogs oder Artikeln.

Wer auf ein Feuer hinweist, hat Recht

Wenn jemand „Feuer“ schreit, dann werde ich auch fortan nur danach schauen, ob wirklich ein Feuer brennt – und beim Löschen helfen. Linke Gesinnungsfaschisten gehen jedoch ganz anders vor:  Sie überprüfen den Rufer auf dessen politische Gesinnung. Passt die ihnen nicht, gibts auch kein Feuer. Denn der Ruf erhallte aus dem „falschen“ Mund. Daher gibts es so viele Brandstellen vor unser aller Augen, die nicht gelöscht werden – da sie nach Diktion der Linken nicht sein können.

Daher werde ich auch in Zukunft aus kreuz.net und anderen politisch inkorrekten Quellen zitieren, wenn das Zitierte ein Fakt ist. Und mich einen Dreck darum scheren, was meine Gegner dazu sagen. Denn die haben eh jede Macht. Wir aber haben nur die Macht der Wahrheit. Und die lassen wir uns nicht auch noch rauben. MM

Lesen Sie in der Folge einen Bericht bei kreuz.net über die Verstrickung des SPIEGEL mit dem Nationalsozialismus. Wäre dies bei unsIslamkritiker  der Fall, würden die Systemmedien daraus einen Fall NSU2.0 machen. Doch Linke dürfen offenbar – noch – alles. Dass sich dies ändert, daran müssen wir alle mitwirken.

***

Spende für Michael Mannheimer

***

 ______________________________________________________________________

http://www.kreuz.net/article.16062.html | Dienstag, 23. Oktober 2012
Die Nazis im ‘Spiegel’-Schrank

Adolf Eichmanns Vorgesetzter war ein Freund des ‘Spiegel’-Gründers

(kreuz.net) Franz Six († 1975) war ein Journalistik-Professor, SS-Brigadeführer und Freund des ‘Spiegel’-Gründers Rudolf Augstein. Eines der ersten Bücher, die von dem ehemaligen SS-Brigadeführer Franz Six publiziert wurden, stammte von dem ehemaligen NS-Journalisten und ‘Spiegel’-Gründer Rudolf Augstein.

Eine steile Karriere

Six wurde am 12. August 1909 in Mannheim als Sohn eines Möbelhändlers geboren. Bereits im Jahr 1930 trat er bei der NSDAP ein. Im Jahr 1937 wurde er 28jährig Professor für Zeitungswissenschaft in Königsberg. Drei Jahre später ernannten ihn die Nationalsozialisten zum Dekan in Berlin an der Auslandswissenschaftlichen Fakultät.

In dieser Funktion befaßte er sich mit den Gegnern des NS-Regimes.

Er trifft zukünftige ‘Spiegel’-Mitarbeiter

Im Jahr 1943 wurde Six Gesandter erster Klasse im Auswärtigen Amt. Dort arbeitete er eng mit der Presseabteilung des Auswärtigen Amtes zusammen, die von Paul Carell († 1997) geleitet wurde. Carell schrieb nach dem Krieg auch für das kirchenfeindliche deutsche Schmiermagazins ‘Spiegel’.

Standartenführer bei der SS

Innerhalb der NS-Hierarchie machte Six rasch Karriere. Im Jahr 1939 wurde er zum SS-Standartenführer befördert. Das entsprach in der Wehrmacht dem Rang eines Oberst. Er war damit einer der sieben ranghöchsten Führer im ‘Sicherheitsdienst’ (SD) – dem Geheimdienst der SS.

Eichmann mußte als Bauernopfer hängen

Six trug maßgeblich dazu bei, daß sich der ‘Sicherheitsdienst’ (SD) in der Juden- und Rassenpolitik des nationalsozialistischen Staates eine Monopolstellung erarbeiten konnte. Der von der jüdischen Propaganda hochgespielte aber in Wahrheit bedeutungslose SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann († 1962) war sein Untergebener.

Als Mitglied des „Stabs Heydrich“ war Six umfassend in die Pläne Hitlers, Himmlers und Heydrichs zur Liquidierung der gesamten polnischen Führungsschicht eingeweiht.

Aufruf zum Mord an Juden

Gegen Ende des Krieges stieg Six zum SS-Brigadeführer auf. Das entsprach dem Rang eines Generalmajors in der Wehrmacht. Er war auch Chef des Amtes II (Gegnerforschung) des Reichssicherheitshauptamtes. In dieser Funktion wollte er einen „wissenschaftlichen Nationalsozialismus“ entwickeln.

Im Jahr 1944 forderte Six Judenreferenten vieler Botschaften des Auswärtigen Amtes in Europa zum Judenmord auf.

Schnell begnadigt

Am Ende des Zweiten Weltkrieges ging Six – gemeinsam mit seinem Assistenten und späteren ‘Spiegel’-Ressortleiter Horst Mahnke* – von Salzburg aus in den Untergrund. Später wurde er verraten. Im Jahr 1948 machten ihm die US-Amerikaner den Prozeß.

*Horst Mahnke (* 28. Oktober 1913 in Berlin; † 8. November 1985) war ein deutscher SS-Hauptsturmführer, hauptamtlich in Himmlers Reichssicherheitshauptamt (RSHA) und nach dem Krieg 1952 bis 1960 Redakteur und Ressortleiter des Nachrichtenmagazins Der Spiegel, dann Chefredakteur von Axel Springers Zeitschrift Kristall, Geschäftsführer im redaktionellen Beirat des Springer-Verlags und 1969 bis 1980 Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger. WIKIPEDIA

Six beteuerte, er sei zwar überzeugter Nationalsozialist und SS-Führer gewesen, habe aber mit Erschießungen von Juden und Partisanen nichts zu tun gehabt. Eichmann konnte – allerdings vergeblich – das gleiche von sich sagen.

Bereits im Jahr 1949 veröffentlichte der ‘Spiegel’ einen Haßartikel gegen den ehemaligen SS-Untersturmführer Walter Hirschfeld, der Six an die US-Amerikaner verraten hatte.

Six wurde zu zwanzig Jahren Haft verurteilt, aber bereits im Oktober 1952 von den US-Amerikanern begnadigt.

Six veröffentlicht Bücher von Rudolf Augstein

Er wurde Mitinhaber und Geschäftsführer des ‘C. W. Leske Verlages’ in Darmstadt. Er trat der FDP bei. Eine der ersten Publikationen des Verlages unter Six war ein Buch des ehemaligen NS-Journalisten und ‘Spiegel’-Gründers Rudolf Augstein. Es trug den Namen „Deutschland – ein Rheinbund?“ und beinhaltete

eine Sammlung von Kommentaren, die Augstein in seinem Schmiermagazin gegen die Adenauer-Regierung gerichtet hatte.

Die SS-Freunde des ‘Spiegels’ im Verlagsprogramm

Die Kooperation zwischen dem ‘Spiegel’ und dem ‘Leske-Verlag’ wurde in der Ära Six mit weiteren Büchern fortgesetzt. Im Jahr 1954 veröffentlichte der Verlag das Buch der beiden ehemaligen SS-Hauptsturmführer und damaligen ‘Spiegel’-Mitarbeiter Horst Mahnke und Georg Wolff**. Es trug den Titel „Der Frieden hat eine Chance“.

** Georg Wolff trat nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten 1933 der SA bei. Nach seiner Ausbildung zum Schriftleiter bei der Tageszeitung Nordischer Kurier in Itzehoe absolvierte Wolff ein zeitungswissenschaftliches Studium bei Franz Six in Königsberg. Weil Six Brigadeführer der SS war, konnte Wolff durch seine Vermittlung noch vor Abschluss seines Studiums im März 1938 zum hauptamtlichen Referenten beim SD-Leitabschnitt Königsberg avancieren. Sein dortiger Vorgesetzter SS-Sturmbannführer Kurt Gritschke bescheinigte dem NSDAP-Mitglied (Mitgliedsnr.  4.982.494) „ausgezeichnete Leistungen“; Wolff sei, so die Gesamtbeurteilung, „in jeder Hinsicht Nationalsozialist“.

1940 agierte Wolff im SS-Einsatzkommando unter SS-Standartenführer Walther Stahlecker in Norwegen, dann bis Kriegsende als Referatsleiter in der Abteilung III des SD beim Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD in Oslo, wo er die „Meldungen aus Norwegen“ an das Reichssicherheitshauptamt betreute. SS-General Six förderte Wolff nach Kräften und empfahl per Rundschreiben vom 13. Februar 1942 an alle Referenten des Reichssicherheitshauptamts einen ausführlichen Wolff-Bericht über das „gegenwärtige Geschehen“ in Norwegen wegen der „objektiven Darstellung und vergleichenden Wertsetzung“. In dem Bericht, der auch an Reinhard Heydrich gelangte, analysiert Wolff, warum die „Vernichtung des Widerstandswillens des norwegischen Volkes“ nicht gelungen sei. In der SS stieg Wolff bis zum Hauptsturmführer auf, was dem Rang eines Hauptmanns im Heer entspricht.

Nach dem Krieg schrieb Wolff zusammen mit Horst Mahnke, mit dem er zusammen bei Six in Königsberg studiert hatte, 1950 beim Spiegel die Serie „Am Caffeehandel beteiligt“, bei der die beiden Autoren vor allem jüdische Displaced Persons (DPs) für den Kaffeeschmuggel verantwortlich machten. Im März 1952 wurde Wolff zunächst Ressortleiter „Internationales“ des Spiegel und dann von 1959 bis 1961 dessen stellvertretender Chefredakteur. Anschließend übernahm er bis zu seinem Wechsel in den Ruhestand 1979 unterschiedliche Funktionen und Ressortleitungen.Nach den Recherchen des ehemaligen Spiegel-Redakteurs Peter-Ferdinand Koch kooperierte er in Fragen der Auslandsberichterstattung mit dem früheren Goebbels-Adjutanten, Wilfred von Oven, der in den 1950er-Jahren für den Spiegel als Südamerika-Korrespondent wirkte.

Schriften

  • Zusammen mit Horst Mahnke: 1954. Der Frieden hat eine Chance. Leske, Darmstadt 1953 (beide Verfasser waren Spiegel-Redakteure, Six war Geschäftsführer des Verlags)

Aus WIKIPEDIA

Ein NS-Revolutionär bis zum Ende

Am Ende seines Lebens zog sich Six nach Kaltern in Südtirol zurück. Dort hatte ihm der einstige NS-Architekt Hermann Giesler († 1987) ein Haus gebaut. In Gieslers apologetischem Erinnerungsbuch „Ein anderer Hitler“ aus dem Jahr 1977 findet sich ein Vorwort von Six, das er kurz vor seinem Tod verfaßt hatte.

Darin schreibt Six, die gemeinsamen Jahre im Landsberger Kriegsverbrecher-Gefängnis seien

„Jahre der Standhaftigkeit, der Bestätigung einst gewonnener Erkenntnisse und der Richtigkeit der revolutionären Zielsetzungen“

gewesen.

Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:

1. „In jeder Hinsicht Nationalsozialist“

2. Dieser Nazi war Ausland-Korrespondent des ‘Spiegel’

4. Horst Mahnke hat „den Nationalsozialismus wesentlich gefördert“ 5. Er diente den Nazis und dann dem ‘Spiegel’

***

 

Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über  die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
Überweisung an: top direkt Ungarn Kontoinhaber:   Michael Merkle/Mannheimer IBAN:  HU61117753795517788700000000 BIC (SWIFT):  OTPVHUHB Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei

22 Kommentare

  1. Links ist links. Der Unterschied zwischen den National-Sozialisten und den Internationalen Sozialisten (aka die Internationale Arbeiterbewegung) liegt nur darin daß die Nationalsozialisten eben die entscheidenen Wahlen gewonnen haben. Sonst hätten die genauso agiert. Blos wären uns im Resultat möglicherweise 4 Millionen durch Russen vergewaltige Frauen erspart geblieben, und Spanien wäre jetzt im Komintern.

  2. Danke, Herr Mannheimer!
    Sie sprechen mir aus der Seele.
    Diese Distanzeritis ist der schlimmste Spaltpilz in der Islamkritik.
    Deshalb halte ich auch nicht viel von dieser neuen Bewegung der „Identitären“.
    http://identitaere-bewegung.de/
    Ein Slogan lautet: 0% Ra…
    Ich habe keinen Bock mehr auf dieses bescheuerte R-Wort.
    In langen Statements geht es hauptsächlich um Abgrenzung zu R…
    Das braucht wirklich kein Mensch mehr.
    Davon haben wir schon mehr als genug.
    Die Linken entschuldigen sich ja auch nicht für ihre blanke Menschenverachtung.

  3. Danke für die Informationen über Six und Mahnke.

    Aber was Eichmann betrifft muss ich Dir widersprechen. Er war massgeblich an der Deportation der Juden nach Auschwitz und in andere Vernichtungslager beteiligt. Er hat den Befehlen gehorcht.

    Ich werde nie vergessen, wie meine Großmutter ihren Sohn, meinen Vater fragte, was denn mit Eichmann sei. Mein Vater antwortete, man habe ihn hingerichtet. Die Reaktion meiner Oma war „Gott sei dank, dass der weg ist“ Ich habe das damals als kleines Kind nicht verstanden. Aber es hat sich eingebrand. Es gibt Dinge die vergisst man nicht.

    Heute weiss ich natürlich, wer Eichmann war. Seltsamerweise hat Eichmann der Frau eines meiner besten Freunde in Tel Aviv, die aus der damaligen Tchechoslowakei stammte ein Visum ausgestellt. Sie konnte nach Israel ausreisen (damals noch Palästina)

    Esther hat mir erzählt, wie sie auf der Treppe neben dem Teppich stehen musste, denn Juden durften natürlich nicht auf einen Teppich treten. Aber Esther bekam ihr Visum, von Eichmann ausgestellt. Er war eben ein eifriger Staatsdiener.Immer gehorchen und nichts in Frage stellen. So war Eichmann

    Bei uns heisst es im Talmud stelle alles in Frage

  4. Herr Mannheimer, Sie sind doch einer der respektiertesten Islamkritiker.
    Könnten Sie nicht einen Aufruf starten, diese bekloppte Abgrenzerei endlich sein zu lassen?
    Diese ängstliche:
    „Glaubt uns doch bitte, daß wir gar keine Nazis sind. Habt uns doch bitte bitte lieb“,
    geht einem nur noch auf die Nerven.
    Welche Webseite ist zu rechts, aber auch, welche ist nicht rechts genug? Wie dämlich!
    Jemand sagte:
    Wir rechtfertigen uns nicht, wir klagen an! Das ist es!

    Deshalb sind auch die Piraten zu einem bedeutungslosen Laberclub verkommen.
    Mit lockeren Sprüchen waren sie dabei, den Nebel des Grauens der Geschichte endlich zu vertreiben.
    Da kam Marina Weisband mit der Nazikeule
    Seit dem denunzieren sich alle gegenseitig bei der kleinsten verdächtigen Twitter-Nachricht.

    „Ich bin wirklich kein Nazi, aber ich bin der und der Meinung.“

    Diese allgegenwärtige Entschuldigungsfloskel muß endlich weg!

    MM. Gute Idee…ich werde darüber nachdenken..

  5. @Monika Komm.3
    Zweifel ist unangenehm, Gewissheit ist lächerlich. Daher ist Kritik lebensnotwendig, Selbstkritik miteingeschlossen.
    Zweifel an der Friedfertigkeit des Islam-Koran ist unangenehm, Gewissheit an der Friedfertigkeit des Islam-Koran ist lächerlich, weil selbst der geringste Beweis für diese Behauptung nicht existiert. Das einzig stichhaltige Argument für den korangerechtigen Frieden ist der, dass wer keine Kritik übt nicht mit dem Tode bedroht wird. Ja, hallo, sind wir im Irrenhaus?
    Wenn sich ein Mensch und seine unschuldigen Mitmenschen in die Luft sprengt, woran liegt das? Das ist die Friedensbemühung einer Allwissenheitsideologie, die ihren Kindern eine Kindheit gestohlen haben und sie zu dem erzogen haben was sie sind: Terroristen im Namen Allahs, die einen mehr die anderen weniger, für Nachwuchs wird gesorgt dank üppiger Sozialgaben und uneingeschränkter Lehrfreiheit einer entsetzlichen Vision vom ewigen islamischen „Frieden“.

  6. @ Monika …… zu deiner Schlußbemerkung bezüglich des Talmuds. Dazu haben solche die an dies Schriftwerk glauben wollen in vielerlei Hinsicht extrem viel Grund ……… denn vom VOR-Talmudischen dürften auch Einflüsse gekommen sein, welche den Koran „mitgestalteten“ …. und nicht nur aus dem Bereich wo Authentisches oder Nahezu-authentisches der Thora zweck- und sinnentfremdet wurde um der Dogmatik des Korans – den Gelüsten von Macho-Männern folgend – zu entsprechen.

  7. @ das hätte vorhin noch dazugehört: Wirkliche Männer erkennen nämlich in Jeschua ihren Freund und wie Menschenmänner sind.

  8. „“Uckermann, Abou Nagie, DuMont und die Justiz

    Was mögen die drei Erstgenannten wohl gemeinsam haben? Auf den ersten Blick eher wenig, wenn man jedoch noch die Kölner Justiz einbezieht, kommt da schon ein recht gewaltiger Zusammenhang zum Vorschein. Aber betrachten wir es mal der historischen Reihe nach, fangen wir also mit DuMont an. Auch wenn DuMont schon auf PI ausführlich behandelt wurde, möchte ich doch gerne ein paar Daten wiederholen, manche Dinge kann man gar nicht oft genug beim Namen nennen…
    (Von felixhenn)

    Die Rolle und die Verstrickungen des Verlagshauses in der Nazizeit, insbesondere die des Mitinhabers Kurt Neven DuMonts, ist Gegenstand von Kontroversen. Die Familie sah sich stets als Opfer der braunen Machthaber und überzieht heute noch kritisch berichtende Journalisten und Medien, wie den SPIEGEL und den Historiker Ingo Niebel („Profiteure der Arisierung“) mit Prozessen und erwirkt relativierende Klarstellungen. Die NSDAP-Mitgliedschaft Kurt Neven DuMonts wurde bis zu den Recherchen des Spiegels und Ingo Niebels verheimlicht, ja geleugnet. Das Haus versucht zwar, die eigene Geschichte durch Mitarbeit des Unternehmenshistorikers Manfred Pohl aufzuarbeiten („Der Kampf um die Unabhängigkeit des Zeitungsverlags unter der NS-Diktatur“). Diese Darstellung wird aber oft als „relativierend“ angesehen.

    Die Verlagsinhaber arbeiteten schon vor der Machtergreifung Hitlers mit den braunen Machthabern eng zusammen und setzten sich schon vor 1933 vehement für ein Zusammengehen des Bürgertums mit Hitler ein. Nach 1933 zogen Kurt Neven DuMont und das Verlagshaus hohe Gewinne aus der Zusammenarbeit mit den Nazis. Zuerst aus der Übernahme „arisierten“ jüdischer Grundstücke, zudem profitierte das Haus vom deutschen Angriffskrieg. „Die Kölnische gehörte zu den wenigen Zeitungen, die die Propagandaabteilung der Wehrmacht für so linientreu hielten, dass sie sie den Frontsoldaten zukommen ließen. Die Kölnische Zeitung und der Stadtanzeiger konnten, im Gegensatz zu anderen Zeitungen im Deutschen Reich, noch bis kurz vor dem Einmarsch der Alliierten erscheinen. […]…““
    http://www.pi-news.net/2012/12/uckermann-abou-nagie-dumont-und-die-justiz/

  9. Sämtliche linken Drecksmedien, die Abtreibungs- und Homo-Lobby haben heute Jubeltag…

    …kreuz.net, owohl – wie die Linken – iranfreundlich und israelfeindlich ist abgemurkst worden:

    „“Sonntag, 02. Dezember 2012
    Website christlicher Extremistenkreuz.net ist offline

    Es könnte ein Erfolg für die Aktivisten sein, die seit Wochen gegen die Drahtzieher der Seite „kreuz.net“ mobil machen: Das Hetzportal ist im Internet nicht mehr aufrufbar. Ob es nur vorübergehend oder dauerhaft eingestellt wurde, ist aber noch nicht klar.

    Die Internetseite kreuz.net ist nicht mehr erreichbar. Seit Wochen kämpft eine Gruppe von Aktivisten gegen die extremistische Seite, auf der homophobe, muslimfeindliche und antisemitische Texte veröffentlicht werden. Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Volksverhetzung gegen die Betreiber. Auch in Wien wurde die Staatsanwaltschaft aktiv.

    Bekannt geworden war sie zuletzt wegen hetzerischer Artikel gegen den verstorbenen Schauspieler Dirk Bach. Die Überschrift „Nun schmort er in der Homo-Hölle“ hatte viele Menschen gegen kreuz.net aufgebracht. Der ehemalige katholische Religionslehrer und Homosexuelle David Berger(Anm.: ein schwuler Lügner, der es gerne ohne Kondome treibt und auf dubiosen Schwulen-Seiten dafür wirbt – mit Fotos seiner eitlen nackten Person, der dreist den Papst als schwul bezeichnen darf) führt mit der Aktion „Stoppt kreuz.net“ seitdem Ermittlungen gegen die Seite. Ein Verlag setzte eine Belohnung für Hinweise auf die Täter aus.

    Über die Hintergründe des Verschwindens ist bislang nichts bekannt. Im Internet wird spekuliert, die Seite würde bald wieder ans Netz gehen. Die Betreiber wechseln in kurzen Abständen die Server, über die die Seite ausgeliefert wird, um ihre Identität zu verschleiern.““

    Quelle: n-tv.de , che

  10. Herr Uckermann hatte gute Chancen in die Psychiatrie eingewiesen zu werden. Dies konnte er verhindern, indem er einer Rundumüberwachung seiner Zelle zustimmte.
    Der Kölner Bürger hat keine Zeit hier einen Aufstand der Entrüstung zu gestalten, er ist damit beschäftigt Billigangebote zu studieren. Wegen nicht erfolgter Überprüfung abgelaufener Geschäftsvorgänge sitzt ein Mann unverhältnismäßig fest, wegen Fluchtgefahr in die Türkei, also wegen des Verdachtes von ein paar Kilometern innerdeutschen Aufenthalteswechsels.

  11. Zu den Anmerkungen von Heinz (Nr. 2 und 4)
    Ja, es stimmt, diese Abgrenzungsfloskeln gehen einem fürchterlich auf die Nerven, je öfter man sie liest. Dennoch haben sie meiner Meinung nach eine sinnvolle Funktion, nämlich die, dass Seiten wie diese auch von den „Vorsichtigen“ gelesen werden, die zufällig per Suchmaschine erstmalig hier landen.

    Ich gebe zu, ich schreibe dies aus eigener Erfahrung. Ich glaube, dass viele Leser dermaßen mit „politischer Korrektheit“ geimpft sind, dass es einer Abgrenzungsfloskel bedarf, um nicht gleich wieder wegzuklicken, sondern sich nach und nach unvoreingenommen durch die einzelnen Kapitel zu arbeiten und dazuzulernen.

    Wenn das Ziel ist, möglichst viele Leser sachlich zu informieren, insbesondere eben auch die, die gerade erst anfangen sich kritisch an das Thema Islam heranzutasten, dann sollte man meiner Meinung nach durchaus deutlich machen, in welcher Ecke man eben nicht steht und warum man sich von Fall zu Fall auch aus einer etwas weniger „seriös“ anmutenden Quelle bedient.

  12. @Eschenbach
    Sie mögen sicherlich Recht haben.
    Aber wenn man immer erst vorausschickt, daß man auf keinen Fall ein Nazi ist, kommt mir das so vor, als sei man ein ertappter Sünder.
    Es gibt wohl auch einen psychol. Fachbegriff dafür.
    Kommt nur mir das so vor, oder wie empfindet ihr das?

  13. @Heinz Komm.13
    Es ist wie im 3.Reich, wo sie der Bevölkerung eingeimpft hatten: Er ist Jude. Es ist der gleiche verdammenswürdige Mechanismus, der Volksverhetzung und Diskriminierung in gigantischem Ausmaß möglich machte. Kreiere eine Zwickauer Zelle, predige im Minutentakt, wer den Islam-Koran kritisiert ist Nazi und die Deutschen sind wieder da, wo sie hingehören. Daher bin ich mittlerweile der Meinung, dass ein großer Teil der Deutschen immer noch nichts aus der Geschichte seines Landes gelernt hat. Wenn Deutsche gerne Einwanderer haben, die die 2.Staatsform Islam-Koran mitbringen, wie soll man dann diesen Teil der Deutschen benennen? Ich frage nur mal so.

  14. Ich verurteile in keinem Fall Menschen, die nach dem Fall des Naziregimes geboren wurden und sich gegen die Nazis stellen.

    Alles weitere müsst Ihr mit Euch selbst ausmachen. Mir gehen diese ewigen Beteuerungen, wir hatten ja nichts damit zu tun auf den Geist.

    Kämpft gegen den Islam heute, dann könnt Ihr etwas für Israel und Europa tun. Alles andere ist Zeitverschwendung.

  15. @ Jerobeam Sonntag, 2. Dezember 2012 13:15 Komm. 8

    Genau wegen diesem Schundartikel von Kewil und weil ich mich verbal aufregte, steh ich(mit einem anderen Nick als hier) dort zum x-ten Male unter Moderation, nachdem ich sie gerade los war.

    Das war das erste Mal, daß ich Kewil kritisierte.

    Kewil hat auf PI sehr viel Macht und läßt sie einen spüren. Viele meiner Kommentare löschte er in den letzten Monaten, ohne, daß ich ihn je angegriffen hätte. Er bestimmt, wie weit Inkorrektheit gehen darf. Das ist sehr anstrengend, weil man nie weiß, ob man nicht wieder was Falsches geschrieben haben könnte und gelöscht wird.

    Bei PI ist man meist auf der sicheren Seite, wenn man nur Links einstellt, mit kurzer Inhaltsangabe oder einem Zitat daraus. Eigene Meinung kann Löschung provozieren.

    Wichtige Infos kann man auch finden bei: Zukunftskinder, Dolomitengeist, Kybeline, koptisch.wordpress.com

  16. OT

    Die israelische Beschneidungsindustrie muckt auf

    03. Dezember 2012, 23:30
    Israelische Kultusgemeinden zeigen Beschneidungsgegner an

    Gegenklage aufgrund von „Herabwürdigung religiöser Lehren“, „Verhetzung“ und „Verleumdung“ – Präsident Deutsch: Angriffe gegen Beschneidung respektieren Andersdenkende nicht

    Wien (kath.net/KAP) Der Bundesverband der Israelischen Kultusgemeinden Österreichs (IKG) hat den Verein „Initiative gegen Kirchenprivilegien“ angezeigt. Anlass dazu gab in der Vorwoche eine Anzeige der Initiative gegen den Wiener Gemeinderabbiner Schlomo Hofmeister und einen muslimischen Arzt aufgrund einer durchgeführten Beschneidung. Dieser Schritt habe den Tatbeständen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ sowie „Verhetzung“ und „Verleumdung“ entsprochen, so die Anklage bei der Staatsanwaltschaft Wien, für die eine Sachverhaltsdarstellung eingebracht wurde.

    Wie IKG-Präsident Oskar Deutsch in einer Aussendung wörtlich betont, sehe die Israelitische Religionsgesellschaft die Gesetzeskonformität der traditionellen Beschneidung „juristisch eindeutig und insbesondere durch das verfassungsmäßige Recht auf Religionsfreiheit und das Israelitengesetz abgesichert“. Justizministerin Beatrix Karl habe diesen Umstand bereits vor Monaten bestätigt.

    Immer wieder werde die Beschneidungsdiskussion künstlich entfacht, stellt Deutsch weiter fest. Dabei fehle es jedoch, „wie auch in dem jüngst unternommenen Angriff“, an Respekt vor Andersdenkenden. „Die Israelitische Religionsgesellschaft sieht sich daher veranlasst entsprechende juristische Schritte zu ergreifen“, so der Präsident.

    Copyright 2012 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich
    Alle Rechte vorbehalten.
    http://kath.net/detail.php?id=39157

  17. Henryk M. Broder 29.11.2012 04:16 +Feedback
    Voll integrierte Opfer

    Man kann in Deutschland inzwischen beinah alles: gut essen, qualitätsbewusst einkaufen, Luxusreisen online buchen, Politiker mieten und Reptilien als Haustiere halten. Nur eines kann man nicht: Satiren schreiben. Denn keine Fantasie, wie ausgeflippt sie auch ein mag, vermag mit der Wirklichkeit Schritt zu halten…
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/voll_integrierte_opfer/

  18. Der braun- und rotversiffte Spiegel jubelt:

    „“Hamburg/Wien – Die unter dem Verdacht der Volksverhetzung stehende Webseite Kreuz.net ist seit circa ein Uhr am Sonntagmorgen offline – die bisher längste „Downtime“ der seit 2004 bestehenden Hetzseite. Das Portal versorgt die Welt angeblich ohne jede Verbindung zur Amtskirche mit „katholischen Nachrichten“ mit homophoben, rassistischen, rechtslastigen und antisemitischen Inhalten. Der umstrittene, möglicherweise volksverhetzende Newsdienst war in den vergangenen Monaten zu einem zunehmenden Imageproblem für die Katholische Kirche geworden…““
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/kreuz-net-katholisches-hetzportal-ist-offline-a-870526.html

  19. Auch hier bestätigt sich die altbekannte Weisheit.

    Sozis = Nazis

    Rot=Braun=Grün=Schwarz („Antifa“)….

    xRatio

  20. @Bernhard von Klärwo Komm.17
    In Osterreich ist der Islam-Koran anerkannte Religion. Das Beschneidungsurteil ist in Deutschland gefallen und von der Bundesregierung schon abgegriffen worden. Man sieht es kann auch schnell gehen. Kein Arzt in Deutschland ist verpflichtet den Eingriff an Kinder durchzuführen, da er keine medizinische Notwendigkeit darstellt und ein Ritual aus alten Zeiten ist. Nun führen die Juden die Beschneidung ja schon selbst durch „Fachkräfte“ durch, die Gewissenfrage bleibt also nur bei den islamisch zu beschneidenden Jugendlichen für die Mediziner. Ich würde als Arzt bei einem Jungen in diesem Alter die Beschneidung ablehnen. Auch hier hat die Bundesregierung die richterliche Entscheidung, die völlig richtig war, übergangen. Da kann man Richter mittlerweile auch verstehen, wenn die Motivation nachlässt.

  21. Also Deutsch-Pole muss ich sagen- der Spiegel ist so ziemlich das Hamasfreundlichste, Israel“kritischste“ UND auf uns Polen arrogant herabblickende Schmierblatt überhaupt. Das und vieles andere war es, das mich irgendwann von selbst auf die Idee gebracht hat dass die NSDAP wohl tatsächlich „links“ war.

    Wenn Sie die volle Ladung Heuchlerei schmecken möchten dann möchte ich auf folgendes hinweisen-Während der EURO 2012 wurde in den dt. Normmedien PERMANENT berichtet darüber wie „rassistisch, homophob, antisemitisch, hooliganhaft“ (kurzum: tieferstehend) Polen und die Ukraine doch sind- dass bei uns die Polizei NICHT vor den Synagogen steht/stehen muss, dass z.B in Polen rassistische Gewalt die Ausnahme ist und ein Einwanderer der 1. Generation aus Nigeria es zum Sejmabgeordneten gebracht hat, dass Homosexuelle toleriert werden und dass, verglichen mit der EURO 2006 in Deutschland relativ gesehen über 50% weniger verhaftet wurden- wir leben in poststrukturellen Zeiten, wenn interessiert da schon z.B Realität?

    Das schöne ist ja-hier kann sich die Linke ganz austoben mit ihrem Hass, schliesslich sind Slawen ja weiss und deshalb ist das kein Rassismus. Spiked Magazine fragte hingegen richtig-Are Ukrainians (bez. andere Slawen) still Untermenschen? Wenn ich, als Pole, den Spiegel lese und irgendetwas mit Polen kommt so weiss ich sofort dass: 1. gegen die Opposition des „Merkelfreundes“ Tusk gehetzt wird (auch ganz gross hier: Gabrielle Lesser, die Jaroslaw Kaczynski doch tatsächlich in die Nähe der NSDAP gerückt hat!!! schreibt passenderweise auch für die TAZ u.ä) oder wir Polen
    2. darüber belehrt werden dass wir antisemitisch, zu wenig Multi-Kulti (wem wir das wohl verdanken?), zu homophob, zu wenig emanzipiert (ah so-dann sollen mir diese Personen doch bitte einmal die deutschen weiblichen Generäle/Soldatinnen en masse u.ä zeigen!), zu wenig Okö sind- und natürlich dumm und unterentwickelt, schliesslich sind die AKWs, die wir noch bauchen werden, böse-wir sollten Polen mit hässlichen, ineffizienten Windrädern zustellen…

    SELBSTVERSTÄNDLICHST würde solche Kritik NIEMALS geäussert werden gegen z.B muslimische Länder! Weil, das wäre ja, Rassismus! Oder Kulturimperialismus u.ä.

    Kurzum: Spiegel-sei-Dank ist mir klar geworden, dass die grössten Heuchler und am meisten hasserfüllten, arroganten Menschen generell Linke sind. Da sind mir schon Neonazis lieber, die sind zumindest ehrlich…

    MM: Ich stimme Ihnen zu, dass sich der Spiegel zu einem linksradikalen und verlogenen Drecksblatt entwickelt hat. Er ist zur Schande des investigativen Journalismus verkommen und neben der SZ und Stern (plus ARD&ZDF) zum Vorreiter der political correctness mutiert. Er macht sich für die Terror-Religion Islam stark und verdunkelt seine eigene NS-Vergangeneheit (führende Spiegel-Redakteuer waren hohe NS-Funktionäre)

Kommentare sind deaktiviert.