Grüne: Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems, Aufhebung der Beschränkungen für Asylbewerber, massive Steuererhöhungen

 
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Über ihre radikal-kommunistische Herkunft schweigen Grüne ebenso wie die mit ihnen verbandelten Medien
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Die Grünen nach dem Parteitag in Hannover

Von Peter Helmes, 21.11.2012

Heutige Grüne: Wie Kongresse der Arbeitgeberverbände oder der Industrie

Hannover, 16.-18. November, dunkle Limousinen der Oberklasse rollen zuhauf heran, Fahrer steigen behend aus, öffnen die Tür des Fonds, Tagungsteilnehmer im feinen, gedeckten Zwirn steigen aus – Minister, Staatssekretäre, Oberbürgermeister viele von ihnen – und schreiten unter dem Blitzlichtgewitter der Medienvertreter mit staatstragender Mine zum Konferenzort. Eine Szene, wie man sie von Kongressen der Arbeitgeberverbände oder der Industrie kennt.

Es ist jedoch nicht der BDA oder der BDI, der hier Hof hält, es sind „Die Grünen“, die ehemals als naturbelassene Müslis starteten. Auch die passenden – ehedem z. T. erbittert bekämpften – Sponsoren sind da: vom Verband der Privaten Krankenversicherung über den Sparkassenverband, den DGB, die Autobahnraststellenbetreiber und den Immobilienverband bis hin zum Verband der Stahlindustrie. Nur eine Interessenvertretung fehlt auffallend: die Atom-Industrie. Na ja, vielleicht beim nächsten Mal.

Spontis out – Markenartikel in

Aber wo sind die Bärtigen, die Zottel von einst? Wo die Wallegewänder grüner Feministinnen? Aktentasche statt Strickzeug, Budapester Schuhwerk statt Jesus-Latschen, Frauen in Chic statt grüner Emanzen – wie Teilnehmerinnen an einer grünen Fashion Week usw., usw. Fürwahr, die Grünen scheinen im (gehobenen) Bürgertum angekommen zu sein, ja sie beanspruchen gar die „gesellschaftliche Mehrheit“ (Trittin). Camouflage, wohin man schaut. Ein Segen, daß Baldur Springmann selig das nicht mehr erleben muß.

Auch drin in der Halle von „Sponti“ keine Spur. Alles professionell organisiert und dekoriert, inklusive passender Accessoirs für die Delegierten – von Schals in bester Qualität (selbstverständlich mit Wollsiegel) bis zu jeder Menge Bonbons (Candy) – in Anspielung auf den „Candystorm“ nach der für Roth blamabel ausgegangenen Spitzenduo-Urwahl. Eine clevere Parteitagsregie hat für eine Mischung aus Debatten, Emotionen, Blumen, Tränen der Rührung, Umarmungen, Zuckerguß und „Gefühl“ gesorgt, als wolle sie die Delegierten – oder die Kritiker? – einlullen. Die „Anmutung“ paßte, hatte Erfolg – als hätte Rosamunde Pilcher das Drehbuch dazu geschrieben.

Daß die Zahl der Schals für die hinteren Ränge nicht ausreicht, interessiert vorne niemanden. Die Kameras stehen vorne, und wenn die Schals mit beiden Händen in die Höhe gehalten werden und der Aufdruck „Grün gewinnt“ gut zu lesen ist, stimmen die Bilder, die abends in die Wohnstuben gesendet werden. Eine neue grüne Flimmerwelt – von einer ehemaligen Basisbewegung zum politischen Zirkus denaturiert – inklusive Dompteur bzw. Zirkusdirektor. Dazu später.

Es werden Resolutionen verabschiedet, Parteitagsbeschlüsse gefaßt und Reden gehalten, davon jede Menge – säuberlich verteilt nach Flügel- und Geschlechterproporz. Jede Richtung darf sich artikulieren. Auffallend haben fast alle zwei Hauptthemen: die Absage an eine Koalition mit der CDU/CSU und die Beschwörung einer rot-grünen Allianz, da man den Schwerpunkt beim „Sozialen“ sieht. Programmatisch setzt man sich intensiv mit CDU und CSU auseinander, da kommen die Sozis kaum vor. Irgendjemand hat irgendwann einmal festgestellt, daß die „Schnittmenge“ zwischen Grün und SPD groß und die zur Union klein ist. Das muß man doch nicht argumentativ unterlegen. Basta.

Steuerprogramm aus der sozialistischen Mottenkiste

Daß sie sich gerne bürgerlich geben und der Union Stimmen wegnehmen wollen, steht wiederum in krassem Gegensatz zu ihrem Programm und zu den in Hannover gefaßten Beschlüssen. Um das „Soziale“ finanzieren zu können, greifen die Grünen zu alten sozialistischen Rezepten: Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems, Aufhebung der Beschränkungen für Asylbewerber, massive Steuererhöhungen. Einkommensteuer-Erhöhung auf 49 Prozent – schon ab einem Bruttoeinkommen von 80.000 Euro (für Alleinstehende) –, eine auf zehn Jahre gestreckte Vermögensabgabe von 1,5 Prozent (ab 1 Million/Alleinstehende), Erhöhung der Erbschaftsteuer, Abschmelzung des Ehegattensplittings, (selbstverständlich) Abschaffung des Betreuungsgeldes und der „Rente mit 67“, ein gesetzlicher Mindestlohn (8,50 €) und letztlich die Einführung einer Bürgerversicherung. Alles Pläne, die auch einen Parteitag der „Linken“ schmücken könnten, die aber auf scharfen Widerstand der CDU – zumindest der CSU – treffen müßten. Nur zur „Rettung des Euro“ bleiben die Grünen die Antwort schuldig. Ist ja auch ein schwieriges Thema, das nicht gerade vom Hocker reißt.

Bei allen Programmvorschlägen und Debatten schielt die Selbstgerechtigkeit der Grünen durch

Sie stehen nicht nur moralisch auf der richtigen Seite, nein, sie sind die Moral schlechthin. Wer nicht so ist und denkt wie sie, ist unmoralisch und nicht gesellschaftsfähig. Ihr wichtigstes Opfer ist das „Bürgertum“. Die Grünen reklamieren für sich die „neue Bürgerlichkeit“ und erklären die Anderen für nicht reformfähig und von gestern.

Sie beschließen das krudeste linke Zeugs und drücken ihm einfach den Stempel „bürgerlich“ auf. Die „neue Bürgerlichkeit“ ist eine linke Gesellschaft. „Mitte“ gibt es nicht mehr! Sie schaffen es, den Eindruck entstehen zu lassen, daß ihr Lebensmodell nicht die Ausnahme ist, sondern neue gesellschaftliche Norm. Jeder, der nicht so denkt wie die Grünen, ist nicht (mehr) bürgerlich, sondern reaktionär, notabene rechts, aus dem Zeitgeist gefallen. (Private Bemerkung: Und just da fühle ich mich zuhause.) Wer nicht die Gedanken der Grünen zum Thema Integration teilt, ist unchristlich, also ein Rassist. Flugs ist die (echte) Mehrheit der Bürger moralisch disqualifiziert und desavouiert. Wie lange lassen wir uns das noch gefallen?!

Die Grünen sind klassisch links und haben bei Lenin gelernt, wie man Tarnen und Täuschen erfolgreich betreibt

Es ist keine Frage mehr, wer die Grünen auch in den Jahren 2012/2013 sind und wofür sie stehen. Sie sind klassisch links und haben bei Lenin gelernt, wie man Tarnen und Täuschen erfolgreich betreibt. Wie glaubwürdig ist eine Partei, die mit sozialistischen Rezepten arbeiten, aber Stimmen der Bürgerlichen gewinnen will? Und man darf dann doch fragen:

Die grüne Funktionärsclique kümmert sich einen Dreck um die Meinung auf dem Lande, die vielbeschworene Basis

Wie kann es angehen, daß die bisherige Vorsitzende Roth mit nur einem Viertel Stimmenanteil der Basis-Mitglieder aus dem Rennen geschmissen, aber von den Delegierten mit 88 Prozent als Vorsitzende wiedergewählt wird? Roth soll die Partei führen – aber eben nicht in den Wahlkampf, weil man ihr das nicht zutraut. Ein Meisterstück der Camouflage. Da klafft ein Riesenloch zwischen Basis und Führungsschicht. Die grüne Funktionärsclique kümmert sich einen Dreck um die Meinung auf dem Lande, die vielbeschworene Basis. Und wieder grüßt Wladimir Iljitsch Lenin. Die Programme sprechen für sich, das Personal wird jedoch strategisch zur Tarnung vorangeschickt:

Grüne beherrschen die Kunst der Lüge schon fast so gut wie der Islam

Der Altstalinist Trittin frißt bergeweise weiße Kreide und gibt sich seit zwei, drei Jahren als glühender Marktwirtschaftler und solider Finanzpolitiker, der umsichtig den „Circus verde“ dirigiert und bei Bedarf den Dompteur über unwillige Genossen spielt.

Der neugewählte Stuttgarter OB Fritz Kuhn und Ministerpräsident Winfried Kretschmann agieren als brave Bürgerliche, jedem linken Gedanken abhold. Claudia Roth darf weiter mitspielen. Verkauft wird die Personalie mit dem Hinweis, sie halte die Linksaußen bei Laune. In Wirklichkeit hätte ein Sieg des Frl. Roth bei der Urabstimmung die Trittinsche Strategie der „neuen Bürgerlichkeit“ erheblich gefährdet. Sie ist einfach zu schrill und nervig. Das kommt beim linksgrünen Publikum an, läßt sich aber den bürgerlichen Wählern nicht vermitteln, sie nervt. Statt des Bürgerschrecks Roth mußte also ein rechtes Gegenstück aus dem Zylinder gezaubert werden.

Die „Theologin“ Göring-Eckardt

Voilà, a star is born: Katrin Göring-Eckardt, die neue, kometenhaft aufgestiegene Lichtgestalt der Grünen. Sie vermochte die linke Roth brutal zu marginalisieren und sich als neues konservatives Gesicht der Grünen zu zeigen –  die „neue Rechte“ der Grünen sozusagen, vermeintlich. (Sage mir niemand, bei dieser gekonnten Inszenierung hätte der Zirkusdirektor Trittin nicht seine Hände im Spiel gehabt.) Auf den ersten Blick macht Göring-Eckardt tatsächlich einen bürgerlichen Eindruck. Sie ist Präses der Evangelischen Kirche Deutschlands, „Theologin“ und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Spiegel-Redakteur Jan Fleischhauer schreibt unübertrefflich süffisant (15.11.12):

„Wer aus der Tatsache, daß jemand Präses in der Synode der Evangelischen Kirche ist, auf eine konservative Grundhaltung im klassischen Sinne schließt, hat lange keinen evangelischen Kirchentag mehr besucht. Oder einen Gottesdienst in einer beliebigen Gemeinde der ehemals Nordelbischen Kirche. Alles, was den Grünen am Herzen liegt, findet hier seinen Platz und Segen, vom Tränenpazifismus über die etwas angejahrte Dritte-Welt-Romantik bis zu den Vorstellungen einer Wirtschaftsordnung, in der immer die anderen das Geld verdienen, das wir dann alle gemeinsam ausgeben.“

Das paßt generaliter zu Göring-Eckardt. Es wird kolportiert, daß sie gerne das Lied singt „Macht hoch, die Tür, die Tor´ macht weit…“ Leider nicht nur zu Weihnachten, sondern das ganze Jahr über:

Wir brauchen mehr Immigranten, Asylanten, vorzugsweise muslimischen Glaubens; denn es sind alles unsere Brüder und Schwestern.

Deshalb „die Tor´ macht weit“. Wem das nicht reicht, sei auf das Familienbild der Dame hingewiesen. Göring-Eckardt steht für alles, was das konservative Bild der Familie untergräbt – von der Homoehe über die „Regenbogenfamilie“ bis zur Freiheit „jede(r) darf mit jeder/m“. Das höchst merkwürdige Familienprogramm der EKD trägt ihre Unterschrift. An ihrer Grundeinstellung läßt sie keinen Zweifel. Bei ihrer Rede auf dem Parteitag ruft sie in den Saal: „Grün oder Merkel, darum geht´s.“ (…) „Wir wollen mit grüner Politik schwarze Wähler gewinnen, aber mit euch regieren wollen wir nicht!“ Das werden wir uns merken.

Studienabbrecher haben bei den Grünen beste Zukunftsaussichten – und werden von den Medien hofiert

Merken sollten wir uns auch die zufällige (?) Übereinstimmung der Lebensentwürfe der beiden Führungsdamen der Grünen, Claudia Roth und Katrin Göring-Eckardt – was praktisch in keiner Zeitung zu lesen ist: Beide haben keine abgeschlossene Berufsausbildung, beide haben ihr Studium abgebrochen, und beide sind „zum Ausgleich“ in die Politik gegangen, haben früh dort Fuß (und Diäten) gefaßt und außer Politik keine „bürgerliche“ Existenzgrundlage.

Das hindert die gleichgeschalteten Medien nicht daran, die eine als „Dramaturgin“ zu bezeichnen und die andere als „Theologin“. Claudia Roth hat ihr Dramaturgiestudium bereits am Ende des 2. Semesters (!) abgebrochen, Göring-Eckardt ihr Theologiestudium einige Semester später. Sowohl die Bezeichnungen „Dramaturgin“ als auch „Theologin“ gaukeln eine abgeschlossene Ausbildung (mit  Studium) vor. (Es gehe auch um…) „so ein paar ganz normale Grundtugenden wie Anstand, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit (…) (wir haben…) vergessen, wie man sich benimmt…“, ruft – ausgerechnet – bezeichnete Katrin Göring-Eckardt in den Saal. Oh Herr, höre ihre Worte!

Selbst CDU-Spitzenpolitiker sind längst grünverseucht

Wir sollten uns nichts vormachen lassen. Es reicht, daß der nordrhein-westfälische Vorzeigemigranten-Willkömmling Armin Laschet den Grünen bereits auf den Leim gekrochen ist. „Vom Lebensgefühl standen uns die jungen Grünen näher als manche aus der eigenen Partei“, erklärt Laschet (in der Wams) seine frühere Zugehörigkeit zur schwarz-grünen „Pizza-Connection“ in Bonn. Nach dem Umzug habe man sich weiter „in einem französischen Restaurant in Kreuzberg „Le Cochon bourgeois“ getroffen“, also im „Bürgerlichen Schwein“. Irgendwie paßt das doch! Auf die Frage, welchen Grünen er sich heute noch nahe fühle, antwortet Laschet (WamS 18.11.12): „Cem Özdemir und ich sind sogar schon im Karneval zusammen aufgetreten. Aber es gibt noch andere Freunde…“ Paßt auch! Und auch das sollten wir uns merken.

Die Grünen sind sich treu geblieben. Sie machen´s heute nur noch cleverer als früher, professioneller, american styled sozusagen. Wie ätzten schon vor einiger Zeit alte Weggefährten des grünen Obervaters Joschka Fischer: „Die wollten nur an die Fleischtöpfe.“ Die Grünen sind wahrlich angekommen. Die Intonierung ihrer Lagerdebatte ist nichts anderes als ein Schaukampf – begleitet von geneigten Medien: Rot-Grün muß es sein – oder gar nichts!

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Spende für Michael Mannheimer

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Weiterführende Links:

  1. Die historischen Wurzeln des grünen Faschismus
  2. Biosprit statt Brot, Hunger statt Mais – die zynische Wende der Grünen
  3. “Fickt euch doch alle!” – Grüne wollen grenzenlosen Sex legalisieren. Auch innerhalb Familien.
  4. Joschka Fischer: “Die Deutschen müssen ausgedünnt werden!”
  5. Grüne FÜR Islam, GEGEN Grundgesetz
  6. “Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert” (Alexander Solschenizyn)
  7. Cem Özdemir “Rot-Grün Voraussetzung für EU-Beitritt der Türkei”
  8. Entlarvend: Linke fordern Verständnis für Islamismus
  9. Die Feinde Deutschlands: Cem Ödzemir, Deutschtürke, Politker in den Diensten der Grünen und Ankaras
  10. Die Feinde Deutschlands: Walter Ulbricht, Georg Lukacs, Gerhard Schröder, Joschka Fischer
  11. “Wir Grünen müssen so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland holen!”
  12. Von linker Medienmafia totgeschwiegen: “Rote Wölfe im grünen Schafspelz“ ist Bestseller
  13.  Die Zeit des freien Deutschland ist passe. Wir leben längst in einer linken Gesinnungsdiktatur.
  14. Wie die Linken das Abendland an den Rand seiner (Selbst-)Zerstörung führten
  15. Das Islamisierungs-Komplott der Linken gegen die westlichen Gesellschaften
  16. Islamisierung: Der Vernichtungskrieg der Linken gegen Europa
  17. Das Credo der Linken: “Ich bin benachteiligt und unterdrückt -also bin ich!”
  18. Karl Popper zu den deutschen Grünen: “Aggressiv und technikfeindlich”
  19. Politisch inkorrekter Kommentar zur Technikfeindlichkeit unserer linksgesteuerten Republik
  20. Die Feinde Deutschlands: Spitzenpolitiker und ihre deutschenfeindlichen Zitate
  21. Wie die 68er die EKD übernommen haben
  22. 68er-Ikone Horst-Eberhard Richter: Islamisierungshelfer, Freund von Scharia und Frauenunterdrückung
  23. Der Koran der Linken: “Anweisungen für Radikale” erteilt Ratschläge zur Vernichtung des politischen Gegners

 

Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über  die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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8 Kommentare

  1. Ohne die Medien wären die Grünen gar nichts. Sie stehen für jede Form von Perversion. Das heißt legalisierung neben der Homosexualität, die Pädophilie, Inzucht und Soddomie. Desweiteren haben sie Völker Beck der sich offen für die Pädophilie ausgesprochen hat und Cohnin Bendit der es schon mit kleinen Kindern getrieben hat. Ich kenne sogar einen Evangelikalen der wollte 2005 die Grünen wählen. Das krasse ist ja, die meisten wissen gar nicht die Verbindung der Grünen und der Pädophilie oder der Deutschfeindlichkeit. Wie sehen sie es Herr Mannheimer, haben sie auch mal Grünenwählen mal gefragt, was sie über ihre Partei wissen?

    MM:

    „Ohne die Medien wären die Grünen gar nichts.“

    Die Medien sind Grün. Und die Grünen sitzen in den Medien. Medien und Grüne sind untrennbar miteinander verbunden – wie der gordische Knoten. Da hilft nur ein zweiter Alexander der Große…

  2. General Bastian hat sich und seine Gefährtin
    von den Grünen nicht umsonst erschossen.

    Als die festgestellt hatten mit was für
    linksversiffen Spießbürgern sie es zutun
    hatten war bei Denen der Ofen aus.

    Grün + Rot = Braun

    Die größte Befriedigung für einen Grünen
    ist nach wie vor, wenn er mir Vorschriften
    machen kann.

    So handeln Spießbürger.

    Der Vatikan hat manchmal Zweifel.

    Die Grünen nie!!!

  3. Apropos Kreide fressen:

    Jürgen Becker: Kabarett am Minarett
    Special der “Baustelle Deutschland” aus der Moschee in Duisburg-Marxloh

    Habe mir die Sendung angetan und schon woanders kundgetan…
    http://www.wdr.de/tv/comedy/sendungen/fernsehen/baustelle_deutschland/index.jsp

    …hauptsächlich traten türkische Moslems als Kommödianten auf. Diesen Ex-Bullen Murat Topal kann ich eh nicht leiden. Das ist ein ganz arroganter gewiefter Bursche! Beim kommenden Bürgerkrieg wird er unser Gegner sein!!! Wetten?

    Ferner schleimte die rotgesichtige Kopftuch-Moslemin Zehra Yilmaz durchs Programm und machte häufig eine säuerliche Miene zum Möchtegern-witzigen-Schleimspiel. Ständig beschwor sie die Ähnlichkeit der 3 Religionen.

    Diese ist aber inhaltlich gar nicht vorhanden, denn Mondgötze Allah/Hubal kommt direkt aus der polytheistischen Kaaba. Dies verschwieg sie.

    Immerhin war der, noch fetter gewordene, kath. Psychiater Manfred Lütz da und beharrte darauf, daß Jesus-Christus bei uns Gott ist. Ansonsten war er ebenfalls auf Schleimkurs.

    Eine dicke halbsäkulare moslemische Kommödiantin, Meltem Kaptan, versprühte locker ein paar Gags, daß sie nur zu bestimmten Festen zur Moschee gehe. Ach, wie weltoffen für eine Moslemin! Das kann sie sich auch nur im Westen unterm Schutz der Christen und Demokraten erlauben…, in Islamland gäbe es die Rübe ab.

    Das mickrige Männchen Jürgen Becker wollte hartnäckig von Manfred Lütz und der Taqiyya-Islam-ist-Frieden-Kopftuch-Moslemin Yilmaz wissen, ob es nun “Derselbe Gott” sei bei Juden, Christen und Moslems. Da kniff die Laberrunde und einigte sich auf “Der Eine”. Das meint letztendlich “Derselbe” und ist eine Lüge.

    Die Jüdin Adriana Altaras machte Witze auf Kosten des Christentums, die schleimige Kopftuch-Türkin Yilmaz beschwörte, daß sie im Islam ganz nah beim jüdischen Glauben seien, Religionen entwickelten sich, erst Judentum, dann Christentum und jetzt der (optimale?)Islam. Womit sie den Islam als modernen Abschluß der Entwicklung versuchte hinzustellen.

    Jürgen Becker verteilte paar Spitzen, indem er sich für Feiertage aller(!) Religionen stark machte, da verblieben kaum noch Arbeitstage. Keck erwähnte er auch Buddhismus und Hinduismus.
    Das sind natürlich die Allerniedrigsten im Islam und die weltoffene Kopftuchtürkin Yilmaz war angesäuert, worüber sie hinwegspielte.

    Ich schlief fast ein, kaufte nebenbei bei Ebay einen Wollschal und ging in meine Küche einen Apfel holen. Als gerade krampfhaft über Beschneidungen gewitzelt wurde, schnitt ich meinen Apfel klein. Dieser war ziemlich sauer, sodaß ich mir Zucker draufstreute!

    Fazit: Der Zuschauer soll wohl mehr oder weniger sympathische Menschen in einer sympathischen(ha-ha!) Moschee im Gedächtnis behalten. Islam sei halb so wild, sondern weltoffen und lustig.

    Ich denke, diese Sendung gibt es demnächst nochmal oder bei Youtube. Dann könnte man sich all den Lügen-Schleim nochmals vor- und richtig auseinandernehmen, denn ich war einfach zu unaufmerksam!!!

  4. einfach nur widerlich und unerträglich.
    Es werden viele Bürger auf grüne Taktik hereinfallen. Evangelisch und grün- eine Mischung, die dazu extra angerührt wurde.

  5. BvK
    DiesSendung habe ich auch zu Teilen gesehen.
    Das mit dem einen Gott war der Abschuss. Der
    Evangele hat sich gewunden wie eine Natter.
    Die Sendung war für Naivlinge die nachher
    sagen können. Siehst Du Mutti. Wir glauben
    doch alle an den Deinen / Keinen.
    Labersendung mit Kopftuchmami. Ekelerregend.

  6. Najaa, auf irgendeiner Ebene müssen sie ja mit den Muhammeln korrespondieren – mit der Kinderfickerei da gehts gewiß!
    Und auch beim Abzocken der arbeitenden Menschen.
    Und beim Fordern, da sins sie vereint.

  7. 04. Dezember 2012, 12:45
    Wie christlich sind die Grünen?

    Ein Beitrag zur Debatte über den frommen Schein der Grünen. Ein Kommentar von Alexander Kissler / idea

    Berlin (kath.net/idea) Rote Farbbeutel sind aus der Mode gekommen. Sie flogen letztmals 1999 auf einem Grünen-Parteitag. Joschka Fischer trafen sie damals, weil er sich in der Debatte über den Jugoslawien-Krieg zu keinem Radikalpazifismus entschließen konnte. Doch sind die Grünen, wie es heute allenthalben heißt, schon deshalb eine bürgerliche Partei geworden, weil sich ihre Umgangsformen geändert haben? Sind sie gar christlich geworden?…
    http://kath.net/detail.php?id=39159

    +++

    04. Dezember 2012, 12:30
    Evangelische Kirche beharrt auf Feier des Reformationsjubiläums

    «Wir werden auf jeden Fall feiern», sagte der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider. Der „Ökumene-Minister“ des Papstes, Kardinal Kurt Koch, hatte gefordert, für 2017 nur ein Gedenken an die Reformation zu planen…

    Koch hatte seine Forderung nach einem Gedenken mit der Kirchenspaltung und den blutigen Konfessionskriegen im 16. und 17. Jahrhundert begründet. Zudem habe Martin Luther (1483-1546)neben einer genialen Seiten auch negative Züge besessen…
    http://kath.net/detail.php?id=39162

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