Der Kotau der CDU/CSU vor dem islamischen Totalitarismus


„Mittelfristig werden wir ohne Muslime keine Wahlen mehr gewinnen.
Die CSU muss sich daher öffnen”

Der Integrationsbeauftragte der CSU, Martin Neumeyer

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“2600 Moscheen in Deutschland – das ist gut so”

Zu einer tiefen Enttäuschung für alle Islamkritiker wurde das gestrige Dreikönigstreffen der Münchner CSU-Kreisverbände im Augustiner. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Johannes Singhammer (Foto l.) sagte wörtlich: “Wir sind gegen ein Verbot von Moscheen. (..) Es gibt rund 2600 Moscheen in Deutschland – und das ist gut so.”

Quelle: http://www.pi-news.net/2010/01/2600-moscheen-in-deutschland-das-ist-gut-so/

Zu den politischen Perspektiven für 2010 gehört also offensichtlich auch ein Islam-Kuschelkurs. Die Anwesenheit des CDU-Generalsekretärs Hermann Gröhe (Foto oben r.) verlieh diesem Eindruck zusätzliches Gewicht. Zumal der CDU-Mann feststellte, dass die Religion nicht ins Private verdrängt werden solle. Muslime störten sich nicht am Christlichen, sondern am Verdrängen der Religion. Bei einem Treffen mit Muslimen sei ihm ein „tolles Geschenk“ überreicht worden, ein schön aufgemachter Koran. Auch sei der Vorsitzende eines Moscheevereins inzwischen Mitglied der CDU geworden.

An dieser Stelle gab es braven Applaus des Publikums. Man muss sich ernsthaft die Frage stellen, ob es innerhalb der CDU/CSU ein Strategiepapier gibt, in dem die muslimischen Mitbürger als wichtige Wählerzielgruppe anvisiert werden. Es war auch schon intern zu hören, dass der Erschließung dieses Wählerpotentials Priorität eingeräumt werden soll. Ob der gesunde Menschenverstand dann ebenso qua Verordnung auszuschalten ist – schließlich hat man sich mit einer totalitären Ideologie zu arrangieren – bleibt abzuwarten.

Islam-kontaktfreudige Töne gibt es schon länger in der CSU zu hören. Der Integrationsbeauftragte Martin Neumeyer äußerte schon Ende November 2007 in einem Interview mit dem Münchner Merkur (PI berichtete):


„Mittelfristig werden wir ohne Muslime keine Wahlen mehr gewinnen. Die CSU muss sich daher öffnen. Ich denke, viele Muslime sind ähnlich wie CSU-Wähler: Konservativ, religiös und heimatbezogen. Gerade um die liberalen Muslime müssen wir als Partei werben.“

Fehleinschätzungen und Unkenntnis über den Islam scheinen also auch in der CSU weit verbreitet zu sein. Denn solche Statements sind kein Einzelfall. Wenige Tage zuvor hatte der damalige Landtagspräsident Alois Glück im FAZ-Interview erklärt:

„Wir müssen versuchen, uns mit konstruktiven Kräften im Islam zu verbünden, die mit uns einen gemeinsamen Weg finden wollen. Dazu gehört die Bereitschaft zu einer differenzierten Sichtweise auf den Islam“.

Wenn CDU und CSU auf diesem Kurs weiterfahren, dürften sie deutlich mehr Wähler verlieren, als sie eventuell ein paar neue muslimische hinzugewinnen könnten. Vielleicht hilft es, diese Politiker daran zu erinnern, welches Volk sie zu vertreten haben und was Verantwortung gegenüber einer demokratischen Gesellschaft bedeutet. Solange sich ein CDU-Generalsekretär wie ein kleines Kind über einen geschenkten Koran freut, dürften auch sachliche Informationen in Sachen Islam angebracht sein.

» hermann.groehe@bundestag.de
» johannes.singhammer@bundestag.de

(Text: byzanz)

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Hier einige PI-Kommentare zum Schmusekurs der CSU mit dem Islam:

Die CSU hat sich gerade endgültig verabschiedet. DIE NÄCHSTE WAHL WIRD EIN NOCH GRÖßERES DEBAKEL WERDEN! Die sind genau so blöd wie die SPD, GRÜNEN und Linksidioten Muselarschkriechende profillose Weicheier. Sowas brauchen wir in Bayern nicht. Wir brauchen Politiker mit Eiern in der Hose, und die sind nicht in der CSU. FJS was ist nur aus deiner Partei geworden…..lauter Waschlappen. Die CSU wird dem Türkei-Beitritt zustimmen! Habt ihr immer noch nicht gemerkt, dass das gesamte Establishment korrupt ist und uns nur verarscht?

Dieses Land ist politisch erledigt! Linksruck, Dhimmitude (für den Profit!) oder Neonazis, mehr gibt es nicht zu wählen.

Bei aller Islamkritik dürfen wir nicht übersehen, dass viele politische Gruppierungen welche Islamkritik in den Fordergrund stellen leider sehr viel nationalsozialistische, ausländerfeindliches und antisemitisches Gedankengut im Gepäck haben. Das sollte für uns hier zu keiner Sekunde akzeptabel sein.

Es muss doch möglich sein den Feind zu bekämpfen ohne mit einem weiteren Feind ins Bett zu steigen.

Deshalb gilt: Aufklären, Belegen, Fakten sammeln und verteilen!

Eigentor.
Damit disqualifiziert sich die CSU bei ihren langjährigen Stammwählern.
Der bairische Sturschädel mags garnicht, wenn ihm die, von Haus aus kritisch beäugte, Obrigkeit ein X für ein U vormachen möchte.

„Mittelfristig werden wir ohne Muslime keine Wahlen mehr gewinnen. Die CSU muss sich daher öffnen. Ich denke, viele Muslime sind ähnlich wie CSU-Wähler: Konservativ, religiös und heimatbezogen. Gerade um die liberalen Muslime müssen wir als Partei werben.“

Damit hat er seine (EX)Wähler ganz gut eingeordnet.
Und gerade weil der Bayer Heimatbezogen ist, wird dem Bayern das Moscheebaugebot und die Islamverordnung sauer aufstossen.
Der Bayer mag nichts weniger, als wenn ihm “Nei`gschmeckte” (Zugewanderte) etwas in seinem Land vorschreiben möchten.

Blöd nur für die CSU, dass die Muselmanenwähler weder kurz- noch langfristig den Wahlsieg ermöglichen.
Ohne die verprellten Einheimischen kann sich die CSU von Wahlsiegen verabschieden.

Und mit der Verkündung sich ein neues Wahlvolk gesucht zu haben hat die CSU die Bayern verprellt.

In naher Zukunft wird sich die CSU ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der SPD liefern.

Beim Abstieg.

Ich hoffe, dass jetzt auch dem aller letzten Strategen klar geworden ist, dass es einfach nichts mehr bringt, CDU/CSU zu wählen, nur um Rot/Dunkel-Rot/Grün zu verhindern.

Es ist wirklich keine Lüge, wenn ich sage: das da sind ALLES Verräter, die lügen, sobald sie ihren Mund öffnen.

Und natürlich ist der Politiker nicht dumm. Wenn ihr euch die Schulen mit 80% moslems anschaut und bald das Ausländerwahlrecht kommt, dann sind das natürlich haufenweise Stimmen.

Allerdings werden die einfach ihr eigenes Süppchen kochen und doch nicht bei der CSU ihr Kreuz machen. Die gründen einfach ne neue Partei.

Aber wenn es die Deutschen tatsächlich schaffen sollten, sich gegen die islamisierung zu wehren und siegreich sein, so werden wir eure Namen nicht vergessen, liebe Leute von der CSU. Wir werden euch zur Rechenschaft ziehen. Für jeden Verrat an uns. Es wird kein “das wussten wir nicht” geben.

Nach den Umwälzungen werden nicht die moslems an den Baukränen hängen, sondern diejenigen, die uns seit Jahren verkauft haben. Darauf freue ich mich, Herr SINGHAMMER.

Ich kann bestätigen, dass es intern in der CDU einen Schwenk Richtung Islam gibt. Es wurde auf verschiedenen Sitzungen beschlossen und auch in die Landesverbände hineingetragen, die wiederrum ihre Verbände auf diese Linie einschwören oder isolieren.

Dazwischen läßt man die Islamkritiker in der CDU als “Rattenfänger” walten, um auch die konservativen Stimmen zu halten. Aber am Ende kommt klar eine pro-islamische Politik heraus.

In diesem Sinne ist die CDU/CSU schlimmer als die Linken, denn letztere schenken den Bürgern wenigstens reinen Wein ein.

Ach ja und: VOLKSVERRÄTER!

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