Fatwa zur Frage, ob Juden für die Kreuzigung Jesu verantwortlich sind


Die folgende Fatwa erhebt schwere Vorwürfe gegen Juden:

  • “Juden töteten statt Jesus einem Mann, der ihm ähnlich war”
  • “Juden töteten Jesus “in ihrem Herzen””
  • “Heutige Juden sind mitverantwortlich für das, was ihre Vorfahren getan haben”

Muslime bestreiten nicht nur, dass Jesus der Sohn Gottes sei. Sie verdammen jeden, der dies glaubt, als “Ungläubigen” und damit als jemanden, der den Tod verdient. Allein dieser Umstand zeigt, dass der Christengott und der islamische Gott Allah nicht ein und derselbe sein können, wie viele christliche Theologen fälschlicherweise behaupten.

Nach dem Islam wurde nicht Jesus, sondern ein ihm ähnlich aussehender Mann gekreuzigt

Muslime bestreiten überdies, dass Jesus überhaupt gekreuzigt wurde. Ihre Behauptung stützen sie wie alles, woran sie glauben, ausschließlich auf den Koran (der mindestens 7 Jahrhunderte nach dem Christentum verfasst wurde). Dort steht in Sure 4:157:

“Und weil sie sagten: »Wir haben Christus Jesus, den Sohn Marias, den Gesandten Gottes, getötet.« – Sie haben ihn aber nicht getötet, und sie haben ihn nicht gekreuzigt, sondern es erschien ihnen eine ihm ähnliche Gestalt. Diejenigen, die über ihn uneins sind, sind im Zweifel über ihn. Sie haben kein Wissen über ihn, außer daß sie Vermutungen folgen. Und sie haben ihn nicht mit Gewißheit getötet.”

Lesen sie selbst, wie einer der ranghöchsten und  einflußreichsten Rechtsgelehrten des Islam, der ägyptische Sheich Dr. Youssef al-Qardawi, den Umsztand des angeblichen Todes in einer Fatwa rechtsverbindlich für alle Muslime definiert: (übersetzt von Daniel Hecker, 15.09.2004):

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Fatwa: Sind Juden für die Kreuzigung Jesu verantwortlich?

Frage: “Inwiefern sind die Juden für die Tötung Jesu verantwortlich?”

Antwort: “Die Juden töteten den Prophet ‘Isa (Jesus) nicht wirklich, sondern nur in ihrem Herzen. Der Koran berichtet uns (Sure 4,156-158), dass die Juden Jesus töten wollten, aber einen Mensch töteten, der Jesus ähnlich sah. Sie töteten Propheten Allahs wie den Propheten Zakaria (Zacharias) und seinen Sohn Yehia (Johannes), Friede sei auf ihm.

Die heutigen Juden sind mitverantwörtlich für das, was ihre Vorfahren getan haben. Sie werden schuldig bleiben, bis sie Buße tun und diese Morde verurteilen.”

Quelle: www.alkhaleej.ae/articles/show_article.cfm

Kommentar: Wenn sich al-Qaradawi bei seiner Erläuterung der Kreuzigung Jesu auf einen Menschen beruft, der Jesus Christus ähnlich sah und daher an Jesu Stelle gekreuzigt wurde, legt er damit die Koranverse in Sure 4, 156-158 aus. Andere Auslegungen kommen zu anderen Deutungen, wie z. B.: Unmittelbar nach seiner Kreuzigung fiel Jesus Christus für drei Tage in Ohnmacht. Man hielt ihn für tot, deshalb wurde er ins Grab gelegt. Jedoch erwachte er nach drei Tagen und flüchtete nach Indien, wo er bis zum Ende seines Lebens in Frieden lebte.

Andere Ausleger sind der Meinung, dass Jesus Christus Angst hatte, als man ihn verhaften wollte und er seine Jünger fragte: “Wer von euch ist bereit, an meiner Stelle zu sterben? Wer dies tut, den werde ich mit dem Paradies belohnen.” Einer der Jünger meldete sich. Er behauptete vor den Menschen, er sei Jesus und wurde statt Jesus gekreuzigt. Auf dieser Weise konnte Jesus flüchten.

Die o. g. Koranverse und die Auslegungen zeigen, dass der Koran/der Islam das Opfer Jesus Christi am Kreuz ablehnen. Der Koran streitet die Kreuzigung ab und damit das Zentrum des Neuen Testaments.

Nach biblischem Bericht wird Jesus Christus durch sein Opfer am Kreuz der Erlöser für die ganze Menschheit. Der Koran lehnt das Opfer Jesu ab und ordnet stattdessen andere Opfer an wie Tiere, Geld, etc.


Quelle: http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M508637dd119.0.html

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Weiterführende Links:

Antisemitismus und Judenhass im Islam

  1. Ralph Giordano: Der Koran ist die Charta des Judenhasses
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  3. Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim Juden und Christen grüßen darf
  4. Antisemitismus ist kein “rechtes” Problem, sondern ein islamisches
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  11. Buenos Aires 18. Juli 1994: Muslimischer Bombenanschlag auf das jüdische Hilfswerk kostet 85 Menschen das Leben
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  13. Michael Naumann zum neuen Antisemitismus in Deutschland: “Die Stimme des Muftis auf den Schulhöfen”

 

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