Wie linke Gesinnungswächter WIKIPEDIA manipulieren




Überall dort, wo Meinungen gebildet werden, manipulieren linke Gesinnungswächter die Fakten in ihrem Sinne. Nicxht nur in Radio und Fernsehen, nicht nur in den Tageszeitungen. Längst tun sie das im weltweit wichtigsten Online-Lexikon Wikipedia.

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Die linken Gesinnungswächer haben Wikipedia fest im Griff

Vorwort von Michael Mannheimer

Wie ich bereits mehrfach darauf hingewiesen habe, ist unser Staat längst nicht mehr demokratisch. Die Linken haben dieses Land faktisch übernommen, auch wenn sie numerisch nicht in der Lage sind, die Regierung zu stellen. Doch darauf kommt es in einer so komplexen Gesellschaft wie der unsrigen auch nicht an. Es genügt, die Schlüsselstellen in Verwaltung, Bildung, Justiz und Politik zu besetzen. Und vor allem die veröffentlichte Meinung in der Hand zu haben und damit die Massen und deren Wahlverhalten in die gewünschte Richtung zu lenken.

Der Marsch durch die Institutionen der 68er-Bewegung ist der wohl erfolgreichste kalte Staatstreich der jüngeren deutschen Geschichte

So ist es denn auch. Der Marsch durch die Institutionen der 68er-Bewegung ist der wohl erfolgreichste kalte Staatstreich der jüngeren deutschen Geschichte. Obwohl nicht gewählt, haben die Linken überall das Sagen. Sie beherrschen die Medien (ein Großteil der Journalisten wählt grün oder gar die Linkspartei), sie beherrschen, die Buchverlage, sie sitzen in den Feuilletons der Zeitungen, wo sie publizistische Neuerscheinungen jeder Art auf deren politische Korrektheit hin abklopfen und entsprechend kommentieren. Politisch inkorrekte Werke haben kaum eine Chance, überhaupt auf den Markt zu kommen, wenn sie (wie im Fall der Klimalüge oder der Islamisierung Europas) Fakten darstellen, die den Linken nicht passen. Und nahezu das gesamte deutsche Bildungs- und Erziehungssystem ist längst von Linken kontrolliert: Von den Kindergärten bis zu den Hochschulen haben Linke das Sagen und drücken ihr verzerrtes, westenfeindliches und polkitisch korrektes Weltbild überall druch. Mit Widerstand ist mittlerweile kaum noch zu rechnen. Der Sieg der Linken über das ihnen verhasste System der „Freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ ist total.

Längst ist auch nahezu die gesamte Kunstszene in linker Hand. Man begeben sich in einen beliebigen Kunstverein ein beliebigen deutschen Stadt:Meistens tummeln sich dort Grüne und Anhänger der Links-Partei und geben seit Jahrzehnten vor, was hierzulande als Kunst zu verstehen ist und was nicht.

Selbstverständlich werden fast nur antiwestliche, antichristliche und proislamisch-propalästinensische Werke ausgestellt, während Werke, die etwa den Islam als totalitäres System kritisieren, die Frauenunterdrückung dort thematisieren oder die den Nahostkonflikt nicht aus eindeutig pro-palästinensischer Sichtweise beleuchten,  so gut wie keine Chance haben. Und wenn doch: Dann kann man mittlerweile sicher sein, dass die Linken ihr gesamtes paramilitärischen Arsenal auffahren und alle ihnen zur Verfügung stehenden Medien sowie – wenn nötig und erwünscht – ihre Kettenhunde von der antifa gegen die Ausstellung hetzen.

Im Terror gegen abweichende Meinungen ziehen Linke und Islam am selben Strang

So ist der linke Terror gegen Andersdenkende  ein exaktes, wenn auch (pseudo-)laizistisches Spiegelbild des gleichen Terrors ihrer islamischen Zöglinge. Letztere können jedoch eine wesentlich längere Praxis darin aufweisen, wie man durch Einschüchterung, Terror und Mord alle Islamkritik erfolgreich zum Schweigen bringt. Mohammed war ein Meister des Auftragsmords gegen seine Gegner, und nicht zuletzt diesem Terror hat er und der von ihm ersonnene Islam seinen Aufstieg zu einer Welt“religion“ ganz entscheidend zu verdanken.

Terror ist wesentlich erfolgreicher als Pazifismus – das lehrt die Gechichte, und das lehrt auch der Erfolg des Islam bei der Islamisierung Europas. Wesentlich zum Erfolg des nackten Terrors haben jedoch zu allen gerade diejenigen Pazifisten und Appeaser beigetragen, die dem Terror mit immer neuen Zugeständnissen entgegenkommen zu müssen glaubten und damit doch nichts anders taten, als den Terror zu füttern und immer größer werden zu lassen.

Die Manipulation von Wikipedia-Inhalten steht bei  linken Gesinnungswächtern ganz oben auf ihrer Agenda

Da Wikipedia mittlerweile längst das wichtigste lexikalische Online- Medium ist, haben sich Linke erwartungsgemäß auch dort längst eingenistet und manipulieren, fälschen oder korrigieren Fakten, die nicht in ihr Weltbild passen, in ihrem eigenen Sinn. Ein solcher Fall findet sich etwa beim Thema „Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei“. Dieses Thema ist politisch höchst sensibel, da Muslime und Linke u.a. in den letzten Jahren die Mär konstruiert haben, dass türkische Gastarbeiter Deutschland nach dem 2.Weltkrieg aufgebaut hätten – was natürlich absurd ist.

Aber diese Falschbehauptung wird längst endlos wiederholt und soll so  genauso zum Gemeingut deutschen Grundwissens werden wie etwa der den Deutschen seitens Linker eingeimpfte ewige Nazi-Schuldkomplex.

Diese „Die-Türken-haben-Deutschland-wiederaufgebaut“-Lüge hat sich bis an linke Parteispitzen hochgearbeitet, wie man von entsprechenden Äußerungen Claudia Roths her weiß. Aus ihrem „wesentlichen Anteil“ am Aufbau Deutschlands leiten nämlich Muslime den Anspruch ab, hier auch bald herrschen zu dürfen. Und Linke vertuschen damit ihren schändlichen Angriff auf die Identität des deutschen Volks und der deutschen (Kultur-)Geschichte, den sie durch das Hereinholen von Millionen Muslimen unternommen haben.

Lesen Sie iun der Folge selbst eine interessante Analyse, wie Linke auf Wikipedia Informationen fälschen und damit unser Denken und unsere Urteilskraft manipulieren:

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Quelle:
http://www.formelheinz.de/index.php/20100724286/Politik-und-Kultur/Wikipedia-politisch-zensierte-Meinungsplattform-Beispiel-Anwerbeabkommen-mit-der-Turkei.html

Achtung und Warnung vor Wikipedia

Immer öfter ziehen unbedarfte Surfer die Internet-Enzyklopädie „Wikipedia“ als Referenz bei der Recherche zu Rate. Das System der öffentlichen Kontrolle und die Möglichkeit, daß jeder Leser Artikel auch religieren und ändern kann, gilt seit der Frühzeit der Enzyklopädie als Gewähr dafür, daß falsche, gefärbte oder tendenzöse Artikel schnell geändert und religiert werden.

Doch dieses Prinzip funktioniert nicht mehr. Besonders strittige Themen werden von politischen Lobbygruppen überwacht und nach jeder Änderung wieder in den politisch gewünschten Zustand zurückversetzt. Die wichtigen Wikipedia Funktionen wie Editoren, Rezensenten mit Sperr- und Freigabeprivilegien und die Stewards, quasi Schlichter bei umstrittenen Änderungen, sind inzwischen für Deutschland fast durchgängig durch Mitglieder der Partei „die Linke“ oder „Bündnis 90, die Grünen“ oder JuSo’s besetzt.

Vor Wikipedia warnen daher auch andere WebSeiten wie z. B. http://www.wikipedia-warnung.de/ oder Personen, die in die Fänge der Wikipedia-Mafia geraten sind und die Diffamierungen der vorwiegend linken und linksradikalen Autoren nicht mehr tilgen können (http://www.clauswolfschlag.gmxhome.de/wikipedia.kritik.htm ) oder Verlage und Zeitungen, die in Wikipedia unberechtigt in eine bestimmte Richtung gedrängt werden und sich dagegen nicht zur Wehr setzen können (siehe http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/gezielte-diffamierung.html ).

US-Wissenschaftler haben die amerikanische Version von Wikipedia auf tendenziöse Aufsätze hin untersucht und obwohl der Trend in den USA (mit beeinflusst durch die harte Gesetzgebung, die die Anonymität der Autoren nicht mehr vollständig gewährleistet) zu ausgewogeneren Artikeln geht, stellen diese Forscher fest: „bei rund 40 Prozent der Artikel fanden die Wissenschaftler aber Hinweise auf tendenziöse Darstellungen.“ In Deutschland ist wegen der umfassend gewährleisteten Anonymität der in den USA betriebenen Server und dem umfassenden Datenschutz der Autoren von einem wesentlich höheren Anteil tendenziöser Artikel auszugehen.

In der Regel sollen mit Quellen gut belegte Änderungen nicht rückgängig gemacht werden. Daher ist eine Methode, unliebsame Fakten dennoch aus den Wikipedia-Artikeln entfernen zu können, zunächst aus Gründen der Formatierung oder um einen angeblich „enzyklopädischen“ Ärtikel zu erhalten, genannte Quellen zu kürzen oder komplett zu entfernen.



Quellen die nur als papiergebundene Veröffentlichungen vorliegen (Bücher, Zeitschriften etc.) werden trotz ISBN Angabe und Seitenzahlen als „unzuverlässig“, „unbelegt“ oder „nicht verwendungsfähig“ klassifiziert. Die meisten Online-Leser können, mangels Zugriff auf die „Hardware“ diese Aussagen nicht überprüfen und so verschwinden zuerst die Quellenangaben und dann (weil ja keine Quelle mehr vorhanden ist) auch die unliebsamen Sätze, Absätze oder Abschnitte eines „enzyklopädischen“ Aufsatzes. In der Folge greift ein Editor den Artikel auf und entfernt die unliebsamen Fakten mit dem Hinweis darauf, daß keine oder nicht ausreichend Quellen für die Fakten des Artikels genannt würden.

Ein Beispiel hierfür ist der Artikel über das Anwerbeabkommen zwischen der Türkei und Deutschland, das die Entsendung der ersten türkischen Gastarbeiter ermöglichte. Der Artikel lautete wie folgt:

Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei

Das Abkommen wurde am 31. Oktober 1961 von der Bundesrepublik Deutschland und der Türkischen Republik in Bad Godesberg unterzeichnet. Dabei schreibt z. B. Jarmin (zitiert nach Gerlin, Vera, 1998), dass das Anwerbeabkommen mit der Türkei – ähnlich wie das erste Anwerbeabkommen, das auf Wunsch Italiens abgeschlossen wurde – auf Wunsch und auf Druck der türkischen Militärregierung zustande kam. Es wurde bezeichnenderweise federführend durch das deutsche Außenministerium abgeschlossen (und eben nicht durch das deutsche Wirtschaftsministerium). Die Türkei befand sich zu dieser Zeit – nach der Ära von Adnan Menderes (siehe Abschnitt Misstrauen, Misswirtschaft und EWG-Verhandlung) – in einer sehr prekären wirtschaftlichen Situation.

In der einschlägigen Literatur wird zu den Umständen des Zustandekommens unter anderem angeführt, daß die USA Druck auf Deutschland ausübten, das von der Türkei geforderte Anwerbeabkommen abzuschließen. Dadurch sollte die Militärregierung der Türkei unterstützt werden, denn die Türkei hatte 1959 der Stationierung einer Staffel von US-amerikanischen Atomraketen an der Grenze der UDSSR zugestimmt und war ein stategisch wichtiger NATO Partner (Siehe Kubakrise – unmittelbare Vorgeschichte). Die Angst der USA: Im Mai 1960 hatte es einen erneuten Putsch in der Türkei gegeben und die Lage war, wie die Umbildung des Kabinetts von Cemal Gürsel am 27.08.1960 und die Ankündigung von Neuwahlen für 1961 zeigten, in der Türkei extrem instabil. Die sehr schwierige wirtschaftliche Lage, die zum Teil Versorgungsenpässe zur Folge hatte, führte in 1960 und 1961 zu breiten Unruhen – es wurde sogar der Ausnahmezustand verhängt. Die USA befürchteten einen wachsenden Einfluss der Sovjetunion und ein Ausschehren der Türkei aus der NATO, wenn die Wirtschaft der Türkei nicht durch das Anwerbeabkommen stabilisiert würde.

Auf S. 78 in Gerling, Vera: Soziale Dienste für zugewanderte Senioren/innen: Erfahrungen aus Deutschland, ISBN 9783831128037, werden die Ergebnisse der historischen Forschung über die Ziele der türkischen Regierung wie folgt zusammengefasst: „… das Ziel der türkischen Militärregierung war es, durch die befristete Emigration von „überschüssigen“ Arbeitskräften den Arbeitsmarkt in der Türkei zu entlasten, dringend benötigte Devisen ins Land zu holen und später durch das Know-How der qualifizierten Rückkehrer/innen die wirtschaftliche Modernisierung zu fördern.“

In „50 Jahre Bundesrepublik – 50 Jahre Einwanderung“ schreibt Mathilde Jamin 1999, S. 146: „Johannes Dieter Steinert stellte aufgrund der Akten im Bundesarchiv und im Archiv des Auswärtigen Amtes für den Zeitraum bis 1961 fest, daß die Initiative zu diesen Entsendeabkommen von den „Entsendeländern“ ausging. Hissahi Yano (1998) kam für den Forschungszeitraum bis 1964 zu demselben Ergebnis.“ und weiter „Noch stärker war aber offenbar der Druck in den „Entsendeländern“ durch „Export“ von Arbeitskräften ihren Arbeitsmarkt zu entlasten. (…) Die zuständigen deutschen Behörden standen den türkischen Wünschen zurückhaltend gegenüber; (…) Noch im September 1960 urteilte Anton Sabel, der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, aus arbeitsmarktpolitischen Gründen sei die Bundesrepublik nicht auf ein Abkommen mit der Türkei angewiesen, möglicherweise wohl aber aus politischen Rücksichten auf die Türkei als NATO-Land“.

Zum Zeitpunkt der Anwerbeabkommens war die bundesdeutsche Wirtschaft bereits zur zweitstärksten Wirtschaftsmacht nach den USA aufgestiegen. Der nach dem Krieg in Deutschland entstandene Wohlstand übte eine sehr große Anziehungskraft auf weniger gut entwicklelte Nationen aus. Hier ist unter anderem zu erwähnen: bis 1998 erhielt die Türkei als Entwicklungsland noch Entwicklungshilfe aus Deutschland (Siehehttp://www.agenda21-treffpunkt.de/archiv/00/daten/zgl0014.htm) – 1987/88 war die Türkei sogar das Land, das am meisten deutsche Entwicklungshilfe erhielt.

Aus Sicht der deutschen Wirtschaft wurden im Sinn eines „Rotationsprinzips“ junge, lediggehende Männer gesucht, die nach einem Zeitraum von maximal zwei Jahren gegen „frische“ Kräfte ausgetauscht werden sollten. Weder den Unterzeichnerstaaten noch den angeworbenen Arbeitskräften war dabei klar, dass die als vorübergehend geplanten Aufenthalte der türkischen Arbeiter in Deutschland später deren Einwanderung begründen würden. Nichtsdestoweniger kamen die Arbeiter, trotz der in jeder einzelnen Anwerbevereinbarung festgeschriebenen Höchstaufenthaltsgrenze von zwei Jahren, nicht selten mit offenem Zeithorizont.

Das Anwerbeabkommen mit der Türkei enthielt darüber hinaus von Anfang an gegenüber den Anwerbeabkommen mit den westlichen Ländern einige Besonderheiten (die ähnlich für das Abkommen mit Tunesien und Markokko übernommen wurden) – zitiert nach Davy, Ulrike (Hg.): „Die Integration von Einwandern, rechtliche Regelungen im europäischen Vergleich“, S. 340ff:

  • eine Anwerbung war ausschließlich für Unverheiratete vorgesehen,
  • ein Familiennachzug bzw. die Familienzusammenführung wurde im Abkommen ausgeschlossen,
  • eine Gesundheitsprüfung und eine Eignungsuntersuchung für die anzuehmende Arbeit,
  • eine Obergrenze für den Aufenthalt von 2 Jahren wurde festgeschrieben, eine Verlängerung ausgeschlossen,
  • die Arbeitnehmer sollten nur aus den europäischen Gebieten der Türkei stammen.

Am 30. September 1964 trat eine Neufassung des Abkommens in Kraft.

Ähnliche Abkommen hatte die Bundesrepublik zuvor 1955 bereits mit Italien und 1960 mit Spanien und Griechenland unterzeichnet. 1963, 1964, 1965 und 1968 folgten Verträge mit MarokkoPortugalTunesien undJugoslawien.

Die häufig angebrachte Aussage, dass die angeworbenen türkischen Arbeitskräfte „Arbeiten ausgeführt hätten, die Deutsche nicht mehr ausüben wollten“, lässt sich meist statistisch nicht belegen.

Bei gleicher Qualifikation bewegten sich in allen Arbeitsfeldern (Bergbau, Entsorgungsbetriebe, Raumpflege etc.) die prozentualen Anteile immer analog den jeweiligen Bevölkerungsanteilen der vertretenen Nationen.

Die Anwerbung endete mit dem am 23. November 1973 von der Bundesregierung beschlossenen generellen bzw. totalen Anwerbestopp, der sämtliche Anwerbeländer betraf.

Zum Zeitpunkt des totalen Anwerbestopps 1973 befanden sich – nach 12 Jahren Anwerbeabkommen – ca. 500 – 750 tausend Türken in Deutschland.

Siehe auch

Änderungshistorie

Die Änderungshistorie bietet zunächst die folgenden Änderungen, bei denen Schritt für Schritt die wörtlichen Zitate, dann die Referenzen auf die konkreten Seitenzahlen des gut belegten Artikels entfernt wurden:

Auf diese Änderung folgt dann die komplette Enfernung der politisch missliebigen Fakten aus dem Aritkel. Die aktuelle Version enthält wieder die landläufige, aber unbelegte und historisch falsche Darstellung der Anwerbung.

Wer die aktuelle Version aufmerksam ansieht, stellt dabei fest, daß der Artikel nun erheblich weniger Quellen und Belege enthält, als zuvor! Ein eindeutiges Beispiel für die Manipulation von Wikipedia!

Quelle:
http://www.formelheinz.de/index.php/20100724286/Politik-und-Kultur/Wikipedia-politisch-zensierte-Meinungsplattform-Beispiel-Anwerbeabkommen-mit-der-Turkei.html

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Weiterführende Links:

  1. Die unerträgliche Arroganz, mit der Medien uns belügen
  2. Chefredakteur Wirtschaftswoche: „Zu viele deutsche Medien sind zu rot-grünen Umerziehungslagern verkommen.”
  3. Die Macht der Linken ist vor allem ihre Macht über die Definition von gut und böse
  4. Die 5 Lügen der westlichen Christenhasser über die mittelalterliche Hexenverfolgung
  5. 10 Beispiele von schamlosen Medienlügen gegen Syrien
  6. Linke benutzen geklaute Fotos von verletzten israelischen Kindern als “Opferfotos” der armen Palästinenser
  7. Hamburger “Nazi”-Demo: Wie Medien lügen – Propaganda und Tatsachenverfälschung wie zu Goebbels Zeiten
  8. Wie Medien uns belügen: Die regelmäßigen TV-Märchen-Stunden über den Islam
  9. Entlarvend: Linke fordern Verständnis für Islamismus
  10. Christenhasser Mohammed – unsere kirchenfeindlichen Medien lieben ihn
  11. Bundesratspräsident Kretschmann will EU-Beitritt der Türkei – gegen den Willen der Deutschen
  12. Baden-Württemberg: Linksgrüne Landesregierung plant proislamische Umgestaltung des SWR-Rundfunkrats: Freikirchen raus, Muslime rein!
  13. Mächtiger linker Gewerkschaftsbund lässt norwegische Islamkritiker ausspionieren
  14. Erste massive Kritiken von links an der Kollaboration der Linken mit dem Islam
  15. Wer die Islamisierung beenden will, muss zuerst die Linken entmachten
  16. Von Nelson Mandela und Anders Breivik. Oder vom doppelten Maßstab der Linken
  17. Leserkommentar zur abgegriffenen “Nazi-Keule” der Linken
  18. Über die sukzessive Abschaffung der Allgemeinen Menschenrechte der UN durch Linke und Islam
  19. Deutsche Medien des-informieren ihre Leser/Zuschauer aus Terrormedien wie Al Jazeera und Indymedia
  20. Amnesty International verschweigt – politisch korrekt – Diskriminierung durch Muslime
  21. Wie die 68er die EKD übernommen haben
  22. Türk-SPD: Sozialdemokraten sind führende Wegbereiter der Islamisierung Deutschlands
  23. Tausende Muslime sollen Sarkozy-Wahl verhindern
  24. Fjordman über Eurabia: “Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind”
  25. Deutscher Historiker: Der National-Sozialismus war eine linke Bewegung!
  26. Rosa Luxemburg und der antifa-Terror gegen politisch Andersdenkende
  27. Wegen Pro-NRW-Verteufelung: USA kritisieren linke Gesinnungsdiktatur in Deutschland
  28. Die Nazi-Keule gegen Deutsche: Die Auferstehung der Methoden mittelalterlicher Hexenverfolgung
  29. Ex-Ossi: “Kritik an der Sowjetunion wurde damals so behandelt wie heute die Islamkritik”
  30. DER SPIEGEL: Das Frontblatt der Linken war von Nazis unterwandert
  31. Der Koran der Linken: “Anweisungen für Radikale” erteilt Ratschläge zur Vernichtung des politischen Gegners

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10 Kommentare

  1. Als Gegenstrategie müssten sich alle Nichtlinken vernetzen. Aber das ist schwer. Bekanntestes Beispiel ist die Schillpartei, die ständig durch neue Mitglieder wuchs, aber das waren U-Boote, die die Schillpartei zersetzten. Und die Nichtlinken haben noch ein Manko, sie könnten ihren Mitgliedern und Sympatisanten materiell nichts bieten, denn die Linken bekommen für jedes Unsinnsprojekt Mittel aus dem Topf für den „Kampf gegen Rechts“, abgesehen von den Mitteln aus dem Sozialhaushalt des Staatshaushaltes für den „asyl-migrantischen Komplex“. Außerdem sind die Nichtlinken zerstritten, da sind z.B. einmal die „religiösen“ , die glauben, nur das konsequente Christentum könne die Lage verbessern, was ich nicht glaube, dann sind da die „liberalen oder libertären“ aller Schattierungen, z.B. kleine Geschäftemacher (wie Lotterie-Faber ,Staubsauger- und Versicherungsvertreter), die auf Kosten ihrer Mitmenschen ihren Vorteil suchen, und dann sind da noch die „unpolitischen“, das sind Sportler und Künstler oder die sich für Künstler halten, die meinen, das geht sie alles nichts an, solange es ihnen gut geht. Eines ist gewiss, die Lage bleibt nicht so wie sie ist, das weiß ich, weil die Lage sich immer geändert hat, denken wir an 1871 , 1914, 1933 ,1939 , 1945 , 1961, 1989 … Ich vermute mal es wird keine evolutionäre Veränderung geben sondern vielleicht den großen Knall, wenn z.B. der Iran die Atombombe hat. Dann werden viele Menschen aufwachen und ihre Meinung revidieren.

  2. Bleib noch anzumerken, daß trotz der typischen Linken-Umtriebe bei Wikipedia, einige Aussagen Bestand haben die offenbar nicht unterdrückt und ausgemerzt werden können.

    Zwei Sätze finden sich noch dort, die zwischen 2008 und 2010 in aller Munde waren. Jedoch verschwanden sie sehr schnell aus der öffentlichen Wahrnehmung und scheinen wieder in Vergessenheit geraten zu sein, nämlich:
    „Zunächst verhandelte die Bundesregierung zurückhaltend, da die große kulturelle Differenz zur Türkei als problematisch angesehen wurde.”

    „Die Bundesregierung wollte keine Arbeitskräfte außereuropäischer Herkunft. …
    Arbeitsminister Theodor Blank lehnte es ab, da er die kulturell-religiöse Distanz zwischen „Gastarbeitern“ und Einheimischen und mögliche, daraus resultierende Konflikte als zu groß einschätzte; …”

    Es war der Türkischen Regierung allerdings bereits gelungen, mit Hilfe der illegalen Zuwanderung Fakten zu schaffen. Erste zielgerichtete Absprachen wurden deshalb ab dem 9. Februar 1961, nach einer Verbalnote durch die Türkei, aufgenommen um diese spontanen Einreisen auf eine geordnete Grundlage zu stellen.
    Heike Knortz: „Diplomatische Tauschgeschäfte“ , S.123

    Es ist davon auszugehen, daß diese Sichtweise innerhalb der damaligen Regierung zunächst Konsens war. Da die Bundesrepublik damals, noch weniger als heute, souverän war, leuchtet es ein, daß sie sich dem Druck sämtlicher Befürworter dieses Projektes nicht erwehren konnte. Die Parallelen zur heutigen „Euro-Rettung“ sind vorhanden und sind nicht rein zufällig.

  3. Die Vereinnahme von Wikipedia durch linke Dogmatiker ist wohl schon länger ein Ärgernis. 2006 berichtete bereits der Publizist Claus Wolfschlag über die Methoden mit denen dort gearbeitet wird:

    „Es tummelt sich mittlerweile offensichtlich eine ganze Anzahl links- bzw. „antifaschistisch“ orientierter Autoren unter den wikipedia-Usern. Wikipedia wurde demnach von diesen als neues Operationsgebiet, eine Art Spielwiese, entdeckt. Das heißt, zahlreiche konservativ und rechtsgerichtete Verlage, Publikationen oder Autoren werden negativ darzustellen versucht. … Das geschieht über inhaltliche Verkürzungen und Formulierungen, wie sie typisch für „antifaschistische“ Verlautbarungen sind. …

    Wikipedia wurde also offenbar auch als Operationsgebiet gewählt, weil sich hierüber suggestiv politische Einordnungen transportieren lassen, ohne das deren linksgerichteter politischer Hintergrund sofort deutlich wird. Es steht also nun über dem „linksradikal“ beeinflußten Eintrag nicht mehr das leicht erkennbare Logo einer „Antifa“-Publikation, sondern nur noch neutralisiert „Enzyklopädie“. …

    Im Gegenzug wird derzeit über linksgerichtete Organisationen, Einrichtungen oder Personen häufig die schützende Hand gehoben. Kritische Einwände werden hier stark minimalisiert, politische Einordnungen rasch gelöscht. Hier funktioniert die Wächterfunktion noch bestens. Links bleibt bislang noch alles „sauber. … ”

    Wikipedia beruht demnach also auf einem „sozialdarwinistischen“ Prinzip – der Hartnäckigere, „Stärkere“ setzt sich durch: Viele Beiträge, vor allem im politischen Bereich, spiegeln weniger objektive Erkenntnis oder Einsicht wider, sondern sie beruhen mehr auf purem Durchsetzungswillen, auf der Besessenheit, den eigenen Standpunkt zu verbreiten. Wer also mehr Mitstreiter hat, mehr Freizeit und mehr Aggressionspotential drückt die Formulierungen durch, die er haben möchte. …”


    http://www.clauswolfschlag.gmxhome.de/wikipedia.kritik.htm

    Dieses Jahr häufen sich die Beschwerden allerdings, denn das da massiv manipuliert wird, ist nicht nun mehr zu übersehen.

    So hat sich auch Vera Lengsfeld zu diesem Thema geäußert, kennt sie doch die Vorgehensweise der Linksmafia:

    „Das einfachste und zugleich perfideste Mittel ist, den bekämpften Presseerzeugnissen das Etikett „rechts“, „ultrakonservativ“ oder auch „neurechts“ anzuheften. Für das  Selbstverständnis der Zensoren ist charakteristisch, dass sie glauben, nicht  die geringsten Beweise für ihre Klassifizierungen bieten zu müssen.

    Werden die Autoren der PAZ nur indirekt mit angeblich rechten Tendenzen in Verbindung gebracht, verleumden die Autoren den Herausgeber  von „eigentümlich frei“ direkt. Lichtschlag suche die Nähe des Rechtsradikalismus. Wieder gibt es keine Belege. Als einziger „Beweis“ wird angeführt, Lichtschlag würde ein Bündnis zwischen radikal libertären und nationalkonservativen Kräften anstreben. Das reicht aus, um im  schlechten linksradikalen Jargon  von „Querfrontstrategie“ und „Scharnierfunktion“ zu munkeln. Der Leser soll vermuten, dass sich hinter den Verleumdungen der Autoren noch viel mehr „rechtes“ Gedankengut und Handeln verbirgt. Alles, was diesen abenteuerlichen Behauptungen widerspricht, wird gelöscht.


    http://www.freiewelt.net/blog-4832/wie-die-deutschsprachige-wikipedia-ihre-benutzer-linkt.html

    Redaktion eigentümlich frei:

    „Den Darlegungen in „Kritische Wissenschaft“ zufolge wächst sogar der Verdacht, dass die Manipulationen der Wikipedia-Einträge von Interessengruppen als bezahlte Auftragsarbeit finanziert werden. So weist Michael Klein darauf hin, dass ein einzelner Wikipedianer in einem Zeitraum von 44 Tagen 2.500 Einträge, Änderungen, Meldungen und Diskussionsbeiträge durchführte, womit der Betreffende rund zehn Stunden am Tag ausschließlich mit der Wikipedia beschäftigt gewesen sein müsse. Ein Wikipedia-Protokoll der ausgeführten Arbeiten zeigte, dass diese Tätigkeit sowohl wochentags als auch am Wochenende zwischen 9:00 Uhr und 10:00 Uhr morgens aufgenommen und mitunter erst nach 3:00 Uhr morgens wieder beendet wurde. All das legt für Klein den Verdacht nahe, dass hier in Wahrheit ein Kollektiv tätig sei.


    http://ef-magazin.de/2012/08/20/3656-wissenschaftsblog-deutsche-wikipedia-wird-als-plattform-von-ideologen-missbraucht

    Der Schriftsteller und Journalist Michael Klonovsky:

    „ … nahm sich der anonyme Autorenschwarm prompt jener Wikipedia-Seite an, über welcher mein Name steht. Das Resultat ist nicht nur der erwartbare Versuch, mich ebenfalls erkennungsdienstlich der bösen Rechten zuzuordnen, sondern obendrein einer Spezies als boshaft geltender Vierbeiner. Die „Rechtsextremismusforscher“ Martin Dietzsch und Anton Maegerle „verorten den von ihnen mit ‚Kettenhund’ betitelten Klonovsky … in der Neuen Rechten“, kann man in Wikipedia lesen.

    Die Rubrizierung unter „Neue Rechte“ wiederum ist deswegen obligatorisch, weil man dort zum Sympathisanten des „völkischen Nationalismus“ wird – und einen Klick weiter der NPD.

    Gleichwohl bleiben Fragen. Zum Beispiel, wer mich am anderen Kettenende hält. Helmut Markwort? Die Bankenmafia? Der NSU? Und wer sind diese beiden metaphernfreudigen „Forscher“ mit offenbar enzyklopädischer Relevanz? Der eine ist momentan Herausgeber der „Antifaschistischen Nachrichten“, die von verschiedenen Verfassungsschutzbehörden dem linksextremistischen Spektrum zugeordnet werden (steht so in Wikipedia! Tut doch was!), der andere fühlt sich dermaßen verfolgt, dass er unter Pseudonym verleumden muss. Beide schreiben für das Duisburger Institut für Sozialforschung (DISS), ein bedeutender Linksextremistensüppchenkochclub mit mindestens drei festangestellten Köchen.

    Im Grunde ist es fast schade, dass sich andere Autoren parallel um eine ausgewogene Darstellung bemühen und der Artikel so eine partiell seriöse Anmutung bekommt. Sonst würde sich schneller herumsprechen, dass in gewissen politischen Fragen die deutsche Wikipedia nichts anderes ist als ein linker Denunziantenstadl.”


    http://www.michael-klonovsky.de/content/view/169/42/

    MM: Danke. Ganz hervorragende Zusatzinformationen zum Artikel, die diesen nicht nur glänzend belegeen, sondern um eine Vielfaches vertiefen. Dieser Blog liebt solche Kommentare 🙂

  4. @ MM
    Danke auch.
    Über diese Machenschaften bei Wiki ärgere ich mich schon lange, denn die sind fast noch schlimmer als das was manche Medien sich erlauben; von denen eigentlich jeder weiß, daß sie nicht objektiv berichten.

  5. „“Weidinger über linksgrüne mediale Dressurelite

    […] Ähnlich wie in Deutschland fühlen sich die meisten von ihnen den Grünen nahe. 34 Prozent verorten ihre Präferenzen in diesem politischen Bereich. (Und das sind nur die “Bekennungstäter”. Die Dunkelziffer der anonymen Schreibtischtäter wird noch höher sein.) Jeder Dritte stimmt laut Umfrage der Aussage zu: Es gehe darum, “Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu kontrollieren”…

    (Sehr lesenswerter Artikel von Karl Weidinger in der österreichischen “Presse” über linksgrüne Journalisten / Spürnase: Ralph M.)…““
    http://www.pi-news.net/2012/12/weidinger-uber-linksgrune-mediale-dressurelite/#comment-2020018

    +++

    Apropos linksversiffte Journaille

    Laßt endlich uns Christen in Ruhe!

    Können diese selbstgerechten Wadenbeißer uns Christen nicht einmal in Ruhe lassen?
    Können sie sich nicht einmal um ihren eigenen Kram kümmern, anstatt dauernd Witze auf unsere Kosten zu machen und auf uns herumzuhacken?

    Ich wüßte da noch Religionen die ständig vom rot-grünen Sermon verschont werden; hier täte mal Gleichberechtigung in Sachen Kritik not: Islam, Sozialismus, Humanismus, Genderwahn. Wenn man schon unbedingt jemanden wohlgeneigte Aufmarksamkeit durch Kritelei zukommen lassen möchte, gell!

    „Michael Herl spottet in der Frankfurter Rundschau über verärgerte Christen

    18.12.12

    Michael Herl spottet in der Frankfurter Rundschau über verärgerte Christen

    Kritik an ZDF-Comedy-Serie „Götter wie wir“ stößt bei Theatermacher auf bissigen Spott und arrogant wirkende Polemik

    (MEDRUM) Die ZDF-Comedy-Serie „Götter wie wir“ hat viele Gemüter erregt. In einer Petition an das ZDF haben mehr als 30.000 Bürger ihren Unmut über die Sendung ausgedrückt, in der sie eine Verhöhnung ihres christlichen Glaubens sehen. Der Autor und Theatermacher Michael Herl nahm die Welle der Kritik zum Anlass, sich in einem Kolumnenbeitrag in der Frankfurter Rundschau über die Erregten lustig zu machen. „Wie süß“, schreibt Herl, „da fühlen sich die armen Schäfchen beleidigt, und nun mupfen sie auf“…““
    http://www.medrum.de/content/michael-herl-spottet-der-frankfurter-rundschau-ueber-veraergerte-christen

  6. Wie unsere Kinder/Schüler politsch korrekt verzogen werden:

    Nach langer Zeit schaute ich in der Nacht bzw. es war eher früh morgens heute, RTL, bin mitten in eine Sendung gezappt, eine Wiederholung von irgendeinem Spätnachmittag, um vor allem Schulkinder propagandamäßig zu verhetzen:

    An einer Schule mit Teenagern ist ein iPod dem armen dicklichen ALI geklaut worden. Verdächtigt werden von Ermittlern, die wie versoffene Sozialarbeiter aussehen, vor allem die dickliche brünette SARAH(jüdisch-christl., bibl. Name) und die schiebt den Verdacht Richtung blonder MAREIKE, der Hausmeisterstochter, Vater Hausmeister hat dunklen Vollbart.
    Am Ende war es doch SARAH, hinter der ihr bitterböser Freund DRAGO(jugoslaw., russ., serb., kroatisch; südslawisch), steckte, der sie auch noch auf den Strich schickte.

    Lausig geschauspielert wurde von einem dicken Jungen „Ali“ mit dickem Dutzendgesicht, der wie ein Ali aussah,
    typisch türkisch schmierig gestylt war „Drago“(sic), hochgegelte Haare, „Randbart“…
    Kann es online nicht finden, doch

    hier ein anderer Fall, böse Neonazis, gute Türken, DIE SCHULERMITTLER:
    http://rtl-now.rtl.de/die-schulermittler/folge-242.php?container_id=109067&player=1&season=0

    Was fordern die Linken ständig?

    Schule müsse politikneutral sein – und dann legen sie mit ihrer Politpropaganda los!

  7. Dazu einen Zitat von Israel Shamir:
    Wikipedia ist eine großartige Sache für Juden: Menschen aller Nationen aus der ganzen Welt bringen ihre Wissen ein, und dann wird diese Summe in einer Weise zurechtgestutzt, die sie für die pro-jüdischen Gärtner annehmbar macht. Trotz ihres „freien“ Images ist Wikipedia ein fester Bestandteil der immensen, judaisierten Medienholding, und so ist sie genauso unausgewogen wie jede andere Veröffentlichung der Gruppe, die von der New York Times (im Besitz von Sulzberger) und Libération (im Besitz von Rothschild) bis zu Murdochs Hunderten von Zeitungen reicht.

    http://www.israelshamir.net/German/Gr8.htm

    MM: Nun, das ist die Meinung eines jüdischen Antisemiten. Doch Wikipedia ist immer noch frei. Jeder – auch jeder Nichtjude – dkann daran mitwirken.

    PS: Es ist bekannt, dass die schlimmsten Antisemiten selber Juden sind. Ein Beispiel davon ist Noam Chomsky.

  8. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 20. Dezember 2012 12:11
    7

    Wie unsere Kinder/Schüler politsch korrekt verzogen werden:

    Nach langer Zeit schaute ich in der Nacht bzw. es war eher früh morgens heute, RTL, bin mitten in eine Sendung gezappt, eine Wiederholung von irgendeinem Spätnachmittag, um vor allem Schulkinder propagandamäßig zu verhetzen
    ———————————————

    Ja, wie wahr. Im Deutschen TV gibt es keine „authentische“ Kriminalität. Die Nationalität der Täter entpricht IMMER das Gegenteil vom dem, was tagtäglich in der Realität passiert. Das dumme ist, das haben mir schon des öfteren Türken gesagt.
    Das wird alles von „unseren“ Leuten gesteuert.

    Und mir kann keiner sagen, dass das nur an der Dramaturgie liegt, sprich Weiße oder Deutsche ein interessanteres Profil bieten, was künstlerisch sicher der Fall ist.

    Fakt ist doch, das in ALLEN Krimis Europas, die spezielle Klientel vollkommen ausgeblendet, und wenn nicht dann als Opfer dagestellt wird.

    Die Filme muten doch an wie anno 1960.
    Völlig Wirklichkeitsfern, und die Konsumenten
    glauben immer noch das ein blonder altlude
    „der König von St. Pauli ist“.

    Ja, die wahre Brutalität will man nicht zeigen, lieben sollen die Menschen mit „Soma“
    betäubt werden. Was für eine Märchenstunde, da können die Leute ja nur glauben das die Einheimischen alle Nazis und Verbrecher sind.

    usw. unsf.

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