Wie linke Gesinnungswächter WIKIPEDIA manipulieren


Überall dort, wo Meinungen gebildet werden, manipulieren linke Gesinnungswächter die Fakten in ihrem Sinne. Nicxht nur in Radio und Fernsehen, nicht nur in den Tageszeitungen. Längst tun sie das im weltweit wichtigsten Online-Lexikon Wikipedia.

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Die linken Gesinnungswächer haben Wikipedia fest im Griff

Vorwort von Michael Mannheimer

Wie ich bereits mehrfach darauf hingewiesen habe, ist unser Staat längst nicht mehr demokratisch. Die Linken haben dieses Land faktisch übernommen, auch wenn sie numerisch nicht in der Lage sind, die Regierung zu stellen. Doch darauf kommt es in einer so komplexen Gesellschaft wie der unsrigen auch nicht an. Es genügt, die Schlüsselstellen in Verwaltung, Bildung, Justiz und Politik zu besetzen. Und vor allem die veröffentlichte Meinung in der Hand zu haben und damit die Massen und deren Wahlverhalten in die gewünschte Richtung zu lenken.

Der Marsch durch die Institutionen der 68er-Bewegung ist der wohl erfolgreichste kalte Staatstreich der jüngeren deutschen Geschichte

So ist es denn auch. Der Marsch durch die Institutionen der 68er-Bewegung ist der wohl erfolgreichste kalte Staatstreich der jüngeren deutschen Geschichte. Obwohl nicht gewählt, haben die Linken überall das Sagen. Sie beherrschen die Medien (ein Großteil der Journalisten wählt grün oder gar die Linkspartei), sie beherrschen, die Buchverlage, sie sitzen in den Feuilletons der Zeitungen, wo sie publizistische Neuerscheinungen jeder Art auf deren politische Korrektheit hin abklopfen und entsprechend kommentieren. Politisch inkorrekte Werke haben kaum eine Chance, überhaupt auf den Markt zu kommen, wenn sie (wie im Fall der Klimalüge oder der Islamisierung Europas) Fakten darstellen, die den Linken nicht passen. Und nahezu das gesamte deutsche Bildungs- und Erziehungssystem ist längst von Linken kontrolliert: Von den Kindergärten bis zu den Hochschulen haben Linke das Sagen und drücken ihr verzerrtes, westenfeindliches und polkitisch korrektes Weltbild überall druch. Mit Widerstand ist mittlerweile kaum noch zu rechnen. Der Sieg der Linken über das ihnen verhasste System der “Freiheitlich-demokratischen Grundordnung” ist total.

Längst ist auch nahezu die gesamte Kunstszene in linker Hand. Man begeben sich in einen beliebigen Kunstverein ein beliebigen deutschen Stadt:Meistens tummeln sich dort Grüne und Anhänger der Links-Partei und geben seit Jahrzehnten vor, was hierzulande als Kunst zu verstehen ist und was nicht.

Selbstverständlich werden fast nur antiwestliche, antichristliche und proislamisch-propalästinensische Werke ausgestellt, während Werke, die etwa den Islam als totalitäres System kritisieren, die Frauenunterdrückung dort thematisieren oder die den Nahostkonflikt nicht aus eindeutig pro-palästinensischer Sichtweise beleuchten,  so gut wie keine Chance haben. Und wenn doch: Dann kann man mittlerweile sicher sein, dass die Linken ihr gesamtes paramilitärischen Arsenal auffahren und alle ihnen zur Verfügung stehenden Medien sowie – wenn nötig und erwünscht – ihre Kettenhunde von der antifa gegen die Ausstellung hetzen.


Im Terror gegen abweichende Meinungen ziehen Linke und Islam am selben Strang

So ist der linke Terror gegen Andersdenkende  ein exaktes, wenn auch (pseudo-)laizistisches Spiegelbild des gleichen Terrors ihrer islamischen Zöglinge. Letztere können jedoch eine wesentlich längere Praxis darin aufweisen, wie man durch Einschüchterung, Terror und Mord alle Islamkritik erfolgreich zum Schweigen bringt. Mohammed war ein Meister des Auftragsmords gegen seine Gegner, und nicht zuletzt diesem Terror hat er und der von ihm ersonnene Islam seinen Aufstieg zu einer Welt”religion” ganz entscheidend zu verdanken.

Terror ist wesentlich erfolgreicher als Pazifismus – das lehrt die Gechichte, und das lehrt auch der Erfolg des Islam bei der Islamisierung Europas. Wesentlich zum Erfolg des nackten Terrors haben jedoch zu allen gerade diejenigen Pazifisten und Appeaser beigetragen, die dem Terror mit immer neuen Zugeständnissen entgegenkommen zu müssen glaubten und damit doch nichts anders taten, als den Terror zu füttern und immer größer werden zu lassen.

Die Manipulation von Wikipedia-Inhalten steht bei  linken Gesinnungswächtern ganz oben auf ihrer Agenda

Da Wikipedia mittlerweile längst das wichtigste lexikalische Online- Medium ist, haben sich Linke erwartungsgemäß auch dort längst eingenistet und manipulieren, fälschen oder korrigieren Fakten, die nicht in ihr Weltbild passen, in ihrem eigenen Sinn. Ein solcher Fall findet sich etwa beim Thema “Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei”. Dieses Thema ist politisch höchst sensibel, da Muslime und Linke u.a. in den letzten Jahren die Mär konstruiert haben, dass türkische Gastarbeiter Deutschland nach dem 2.Weltkrieg aufgebaut hätten – was natürlich absurd ist.

Aber diese Falschbehauptung wird längst endlos wiederholt und soll so  genauso zum Gemeingut deutschen Grundwissens werden wie etwa der den Deutschen seitens Linker eingeimpfte ewige Nazi-Schuldkomplex.

Diese “Die-Türken-haben-Deutschland-wiederaufgebaut”-Lüge hat sich bis an linke Parteispitzen hochgearbeitet, wie man von entsprechenden Äußerungen Claudia Roths her weiß. Aus ihrem “wesentlichen Anteil” am Aufbau Deutschlands leiten nämlich Muslime den Anspruch ab, hier auch bald herrschen zu dürfen. Und Linke vertuschen damit ihren schändlichen Angriff auf die Identität des deutschen Volks und der deutschen (Kultur-)Geschichte, den sie durch das Hereinholen von Millionen Muslimen unternommen haben.

Lesen Sie iun der Folge selbst eine interessante Analyse, wie Linke auf Wikipedia Informationen fälschen und damit unser Denken und unsere Urteilskraft manipulieren:

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Spenden für Michael Mannheimer

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Quelle:
http://www.formelheinz.de/index.php/20100724286/Politik-und-Kultur/Wikipedia-politisch-zensierte-Meinungsplattform-Beispiel-Anwerbeabkommen-mit-der-Turkei.html

Achtung und Warnung vor Wikipedia

Immer öfter ziehen unbedarfte Surfer die Internet-Enzyklopädie “Wikipedia” als Referenz bei der Recherche zu Rate. Das System der öffentlichen Kontrolle und die Möglichkeit, daß jeder Leser Artikel auch religieren und ändern kann, gilt seit der Frühzeit der Enzyklopädie als Gewähr dafür, daß falsche, gefärbte oder tendenzöse Artikel schnell geändert und religiert werden.

Doch dieses Prinzip funktioniert nicht mehr. Besonders strittige Themen werden von politischen Lobbygruppen überwacht und nach jeder Änderung wieder in den politisch gewünschten Zustand zurückversetzt. Die wichtigen Wikipedia Funktionen wie Editoren, Rezensenten mit Sperr- und Freigabeprivilegien und die Stewards, quasi Schlichter bei umstrittenen Änderungen, sind inzwischen für Deutschland fast durchgängig durch Mitglieder der Partei “die Linke” oder “Bündnis 90, die Grünen” oder JuSo’s besetzt.

Vor Wikipedia warnen daher auch andere WebSeiten wie z. B. http://www.wikipedia-warnung.de/ oder Personen, die in die Fänge der Wikipedia-Mafia geraten sind und die Diffamierungen der vorwiegend linken und linksradikalen Autoren nicht mehr tilgen können (http://www.clauswolfschlag.gmxhome.de/wikipedia.kritik.htm ) oder Verlage und Zeitungen, die in Wikipedia unberechtigt in eine bestimmte Richtung gedrängt werden und sich dagegen nicht zur Wehr setzen können (siehe http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/gezielte-diffamierung.html ).

US-Wissenschaftler haben die amerikanische Version von Wikipedia auf tendenziöse Aufsätze hin untersucht und obwohl der Trend in den USA (mit beeinflusst durch die harte Gesetzgebung, die die Anonymität der Autoren nicht mehr vollständig gewährleistet) zu ausgewogeneren Artikeln geht, stellen diese Forscher fest: “bei rund 40 Prozent der Artikel fanden die Wissenschaftler aber Hinweise auf tendenziöse Darstellungen.” In Deutschland ist wegen der umfassend gewährleisteten Anonymität der in den USA betriebenen Server und dem umfassenden Datenschutz der Autoren von einem wesentlich höheren Anteil tendenziöser Artikel auszugehen.

In der Regel sollen mit Quellen gut belegte Änderungen nicht rückgängig gemacht werden. Daher ist eine Methode, unliebsame Fakten dennoch aus den Wikipedia-Artikeln entfernen zu können, zunächst aus Gründen der Formatierung oder um einen angeblich “enzyklopädischen” Ärtikel zu erhalten, genannte Quellen zu kürzen oder komplett zu entfernen.

Quellen die nur als papiergebundene Veröffentlichungen vorliegen (Bücher, Zeitschriften etc.) werden trotz ISBN Angabe und Seitenzahlen als “unzuverlässig”, “unbelegt” oder “nicht verwendungsfähig” klassifiziert. Die meisten Online-Leser können, mangels Zugriff auf die “Hardware” diese Aussagen nicht überprüfen und so verschwinden zuerst die Quellenangaben und dann (weil ja keine Quelle mehr vorhanden ist) auch die unliebsamen Sätze, Absätze oder Abschnitte eines “enzyklopädischen” Aufsatzes. In der Folge greift ein Editor den Artikel auf und entfernt die unliebsamen Fakten mit dem Hinweis darauf, daß keine oder nicht ausreichend Quellen für die Fakten des Artikels genannt würden.

Ein Beispiel hierfür ist der Artikel über das Anwerbeabkommen zwischen der Türkei und Deutschland, das die Entsendung der ersten türkischen Gastarbeiter ermöglichte. Der Artikel lautete wie folgt:

Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei

Das Abkommen wurde am 31. Oktober 1961 von der Bundesrepublik Deutschland und der Türkischen Republik in Bad Godesberg unterzeichnet. Dabei schreibt z. B. Jarmin (zitiert nach Gerlin, Vera, 1998), dass das Anwerbeabkommen mit der Türkei – ähnlich wie das erste Anwerbeabkommen, das auf Wunsch Italiens abgeschlossen wurde – auf Wunsch und auf Druck der türkischen Militärregierung zustande kam. Es wurde bezeichnenderweise federführend durch das deutsche Außenministerium abgeschlossen (und eben nicht durch das deutsche Wirtschaftsministerium). Die Türkei befand sich zu dieser Zeit – nach der Ära von Adnan Menderes (siehe Abschnitt Misstrauen, Misswirtschaft und EWG-Verhandlung) – in einer sehr prekären wirtschaftlichen Situation.

In der einschlägigen Literatur wird zu den Umständen des Zustandekommens unter anderem angeführt, daß die USA Druck auf Deutschland ausübten, das von der Türkei geforderte Anwerbeabkommen abzuschließen. Dadurch sollte die Militärregierung der Türkei unterstützt werden, denn die Türkei hatte 1959 der Stationierung einer Staffel von US-amerikanischen Atomraketen an der Grenze der UDSSR zugestimmt und war ein stategisch wichtiger NATO Partner (Siehe Kubakrise – unmittelbare Vorgeschichte). Die Angst der USA: Im Mai 1960 hatte es einen erneuten Putsch in der Türkei gegeben und die Lage war, wie die Umbildung des Kabinetts von Cemal Gürsel am 27.08.1960 und die Ankündigung von Neuwahlen für 1961 zeigten, in der Türkei extrem instabil. Die sehr schwierige wirtschaftliche Lage, die zum Teil Versorgungsenpässe zur Folge hatte, führte in 1960 und 1961 zu breiten Unruhen – es wurde sogar der Ausnahmezustand verhängt. Die USA befürchteten einen wachsenden Einfluss der Sovjetunion und ein Ausschehren der Türkei aus der NATO, wenn die Wirtschaft der Türkei nicht durch das Anwerbeabkommen stabilisiert würde.

Auf S. 78 in Gerling, Vera: Soziale Dienste für zugewanderte Senioren/innen: Erfahrungen aus Deutschland, ISBN 9783831128037, werden die Ergebnisse der historischen Forschung über die Ziele der türkischen Regierung wie folgt zusammengefasst: „… das Ziel der türkischen Militärregierung war es, durch die befristete Emigration von „überschüssigen“ Arbeitskräften den Arbeitsmarkt in der Türkei zu entlasten, dringend benötigte Devisen ins Land zu holen und später durch das Know-How der qualifizierten Rückkehrer/innen die wirtschaftliche Modernisierung zu fördern.“

In “50 Jahre Bundesrepublik – 50 Jahre Einwanderung” schreibt Mathilde Jamin 1999, S. 146: “Johannes Dieter Steinert stellte aufgrund der Akten im Bundesarchiv und im Archiv des Auswärtigen Amtes für den Zeitraum bis 1961 fest, daß die Initiative zu diesen Entsendeabkommen von den “Entsendeländern” ausging. Hissahi Yano (1998) kam für den Forschungszeitraum bis 1964 zu demselben Ergebnis.” und weiter “Noch stärker war aber offenbar der Druck in den “Entsendeländern” durch “Export” von Arbeitskräften ihren Arbeitsmarkt zu entlasten. (…) Die zuständigen deutschen Behörden standen den türkischen Wünschen zurückhaltend gegenüber; (…) Noch im September 1960 urteilte Anton Sabel, der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, aus arbeitsmarktpolitischen Gründen sei die Bundesrepublik nicht auf ein Abkommen mit der Türkei angewiesen, möglicherweise wohl aber aus politischen Rücksichten auf die Türkei als NATO-Land”.

Zum Zeitpunkt der Anwerbeabkommens war die bundesdeutsche Wirtschaft bereits zur zweitstärksten Wirtschaftsmacht nach den USA aufgestiegen. Der nach dem Krieg in Deutschland entstandene Wohlstand übte eine sehr große Anziehungskraft auf weniger gut entwicklelte Nationen aus. Hier ist unter anderem zu erwähnen: bis 1998 erhielt die Türkei als Entwicklungsland noch Entwicklungshilfe aus Deutschland (Siehehttp://www.agenda21-treffpunkt.de/archiv/00/daten/zgl0014.htm) – 1987/88 war die Türkei sogar das Land, das am meisten deutsche Entwicklungshilfe erhielt.

Aus Sicht der deutschen Wirtschaft wurden im Sinn eines “Rotationsprinzips” junge, lediggehende Männer gesucht, die nach einem Zeitraum von maximal zwei Jahren gegen “frische” Kräfte ausgetauscht werden sollten. Weder den Unterzeichnerstaaten noch den angeworbenen Arbeitskräften war dabei klar, dass die als vorübergehend geplanten Aufenthalte der türkischen Arbeiter in Deutschland später deren Einwanderung begründen würden. Nichtsdestoweniger kamen die Arbeiter, trotz der in jeder einzelnen Anwerbevereinbarung festgeschriebenen Höchstaufenthaltsgrenze von zwei Jahren, nicht selten mit offenem Zeithorizont.

Das Anwerbeabkommen mit der Türkei enthielt darüber hinaus von Anfang an gegenüber den Anwerbeabkommen mit den westlichen Ländern einige Besonderheiten (die ähnlich für das Abkommen mit Tunesien und Markokko übernommen wurden) – zitiert nach Davy, Ulrike (Hg.): “Die Integration von Einwandern, rechtliche Regelungen im europäischen Vergleich”, S. 340ff:

  • eine Anwerbung war ausschließlich für Unverheiratete vorgesehen,
  • ein Familiennachzug bzw. die Familienzusammenführung wurde im Abkommen ausgeschlossen,
  • eine Gesundheitsprüfung und eine Eignungsuntersuchung für die anzuehmende Arbeit,
  • eine Obergrenze für den Aufenthalt von 2 Jahren wurde festgeschrieben, eine Verlängerung ausgeschlossen,
  • die Arbeitnehmer sollten nur aus den europäischen Gebieten der Türkei stammen.

Am 30. September 1964 trat eine Neufassung des Abkommens in Kraft.

Ähnliche Abkommen hatte die Bundesrepublik zuvor 1955 bereits mit Italien und 1960 mit Spanien und Griechenland unterzeichnet. 1963, 1964, 1965 und 1968 folgten Verträge mit MarokkoPortugalTunesien undJugoslawien.

Die häufig angebrachte Aussage, dass die angeworbenen türkischen Arbeitskräfte “Arbeiten ausgeführt hätten, die Deutsche nicht mehr ausüben wollten”, lässt sich meist statistisch nicht belegen.

Bei gleicher Qualifikation bewegten sich in allen Arbeitsfeldern (Bergbau, Entsorgungsbetriebe, Raumpflege etc.) die prozentualen Anteile immer analog den jeweiligen Bevölkerungsanteilen der vertretenen Nationen.

Die Anwerbung endete mit dem am 23. November 1973 von der Bundesregierung beschlossenen generellen bzw. totalen Anwerbestopp, der sämtliche Anwerbeländer betraf.

Zum Zeitpunkt des totalen Anwerbestopps 1973 befanden sich – nach 12 Jahren Anwerbeabkommen – ca. 500 – 750 tausend Türken in Deutschland.

Siehe auch

Änderungshistorie

Die Änderungshistorie bietet zunächst die folgenden Änderungen, bei denen Schritt für Schritt die wörtlichen Zitate, dann die Referenzen auf die konkreten Seitenzahlen des gut belegten Artikels entfernt wurden:

Auf diese Änderung folgt dann die komplette Enfernung der politisch missliebigen Fakten aus dem Aritkel. Die aktuelle Version enthält wieder die landläufige, aber unbelegte und historisch falsche Darstellung der Anwerbung.

Wer die aktuelle Version aufmerksam ansieht, stellt dabei fest, daß der Artikel nun erheblich weniger Quellen und Belege enthält, als zuvor! Ein eindeutiges Beispiel für die Manipulation von Wikipedia!

Quelle:
http://www.formelheinz.de/index.php/20100724286/Politik-und-Kultur/Wikipedia-politisch-zensierte-Meinungsplattform-Beispiel-Anwerbeabkommen-mit-der-Turkei.html

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Weiterführende Links:

  1. Die unerträgliche Arroganz, mit der Medien uns belügen
  2. Chefredakteur Wirtschaftswoche: „Zu viele deutsche Medien sind zu rot-grünen Umerziehungslagern verkommen.”
  3. Die Macht der Linken ist vor allem ihre Macht über die Definition von gut und böse
  4. Die 5 Lügen der westlichen Christenhasser über die mittelalterliche Hexenverfolgung
  5. 10 Beispiele von schamlosen Medienlügen gegen Syrien
  6. Linke benutzen geklaute Fotos von verletzten israelischen Kindern als “Opferfotos” der armen Palästinenser
  7. Hamburger “Nazi”-Demo: Wie Medien lügen – Propaganda und Tatsachenverfälschung wie zu Goebbels Zeiten
  8. Wie Medien uns belügen: Die regelmäßigen TV-Märchen-Stunden über den Islam
  9. Entlarvend: Linke fordern Verständnis für Islamismus
  10. Christenhasser Mohammed – unsere kirchenfeindlichen Medien lieben ihn
  11. Bundesratspräsident Kretschmann will EU-Beitritt der Türkei – gegen den Willen der Deutschen
  12. Baden-Württemberg: Linksgrüne Landesregierung plant proislamische Umgestaltung des SWR-Rundfunkrats: Freikirchen raus, Muslime rein!
  13. Mächtiger linker Gewerkschaftsbund lässt norwegische Islamkritiker ausspionieren
  14. Erste massive Kritiken von links an der Kollaboration der Linken mit dem Islam
  15. Wer die Islamisierung beenden will, muss zuerst die Linken entmachten
  16. Von Nelson Mandela und Anders Breivik. Oder vom doppelten Maßstab der Linken
  17. Leserkommentar zur abgegriffenen “Nazi-Keule” der Linken
  18. Über die sukzessive Abschaffung der Allgemeinen Menschenrechte der UN durch Linke und Islam
  19. Deutsche Medien des-informieren ihre Leser/Zuschauer aus Terrormedien wie Al Jazeera und Indymedia
  20. Amnesty International verschweigt – politisch korrekt – Diskriminierung durch Muslime
  21. Wie die 68er die EKD übernommen haben
  22. Türk-SPD: Sozialdemokraten sind führende Wegbereiter der Islamisierung Deutschlands
  23. Tausende Muslime sollen Sarkozy-Wahl verhindern
  24. Fjordman über Eurabia: “Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind”
  25. Deutscher Historiker: Der National-Sozialismus war eine linke Bewegung!
  26. Rosa Luxemburg und der antifa-Terror gegen politisch Andersdenkende
  27. Wegen Pro-NRW-Verteufelung: USA kritisieren linke Gesinnungsdiktatur in Deutschland
  28. Die Nazi-Keule gegen Deutsche: Die Auferstehung der Methoden mittelalterlicher Hexenverfolgung
  29. Ex-Ossi: “Kritik an der Sowjetunion wurde damals so behandelt wie heute die Islamkritik”
  30. DER SPIEGEL: Das Frontblatt der Linken war von Nazis unterwandert
  31. Der Koran der Linken: “Anweisungen für Radikale” erteilt Ratschläge zur Vernichtung des politischen Gegners

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