Verprügelt, angeschrien, beleidigt, von Medien und Justiz zerrissen: Polizisten werden vom Staat alleingelassen


In kaum einem westlichen Land sind Polizisten derart schutzlos wie in Deutschland.
Besonders linke Staatsanwälte und Richter machen das Leben angegriffener Polizisten oft zur Hölle
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Polizisten stehen immer stärker unter Beschuss der linken Deutschlandabschaffer aus Politik, Justiz und Medien

Vorwort von Michael Mannheimer

Sie müssen ihren Kopf überall hinhalten, wo’s brenzlig wird. Ob linke, muslimische oder rechte Gewaltdemonstrationen: Polizisten müssen sich als “Drecks-Bullen”, “Faschisten”, “Drecksäcke”, “Bullenschweine”, “Mörder”, “Faschisten” u.ä. anschreien lassen. Sie müssen sich ins Gesicht spucken oder verprügeln lassen, werden mit Steinen, Flaschen und Molotowcocktails beworfen oder gar mit Pistolen bedroht.

Die Gefahr kommt just von jenen Seiten, vor denen wir Islamkritiker warnen

Vor der Islamisierung Deutschlands kam der Terror gegen System und Polizei fast ausschließlich von linker Seite. Linke  – genauer die 68er und deren Nachfolge-Bewegungen – waren es, die den Straßenterror nach Ende der Weimarer Republik im neuen Deutschland erstmals wieder als festen Bestandteil außerparlamentarischen “Protests” etablierten. Darin sind sie die  direkten historischen Nachfolger des verhängnisvollen Terrors zu Beginn der Weimarer Republik, der eben nicht von den Nationalsozialisten, sondern von den Rotfront-Kämpfern der deutschen Bolschewisten um KPD, unter Führung  Luxemburgs und Liebknechts. Ohne diesen Terror wäre Hitler nie an die Macht gekommen. Darin sind sich die meisten Historiker einig.

Linke Gewalt wird seitens unserer Linksmedien verharmlost und glorifiziert

Unsere linken Medien verschweigen natürlich diesen wesentlichen historischen Aspekt des linken Terrors und haben ihn seit 1968 als Rebellion, Friedensdemonstration, Anti-Kernkraftbewegung und ähnliches glorifiziert. In Wirklichkeit war und ist ein Großteil der linken Protestbewegung immer nur oberflächlich Ausdruck gegen Umweltzerstörung oder Krieg. In Wirklichkeit waren und sind ja herade die kommunistischen Länder die schlimmsten Umweltzerstörer – und die schlimmsten Kriegstreiber. Den Grünen und ihren ideologischen Wegbereitern aus der “APO” der 68er ging es wie allen Linken in westlichen Ländern immer nur um eines: Um die Schwächung des ihnen verhassten demokratischen westlichen Systems, um die Erringung der Macht und um die Auflösung westlicher Nationalstaaten und deren Transformation in einen sozialistischen Superstaat wie der damaligen Sowjetunion.

Unsere linken Medien belügen ihre Leser: Denn Straßengewalt geht selten von rechts, dafür umso häufiger von links aus

Meistens sind’s heute – neben zunehmender islamischer Gewalt – Linke von Seiten der antifa und grüner “Demonstranten” (beide hängen organisatorisch und personell zusammen), die seit ihrem Beginn als Umwelt- und”Friedens”bewegung den Straßen- und Aktions-Terror in Deutschland systematisch praktizierten. Stuttgart21 und der linke Straßenterror bei Auftritten nichtlinker Bürgermeisterschaftskandidaten in Stuttgart sind nur die aktuellsten Zeugen für den brutalen Terror, mit dem Linke ihre Ziele durchsetzen und mit dem sie das politische Diskussionsklima in Deutschland radikal veränderten. Die Meinungsfreiheit gilt heute uneingeschränkt nur noch für linke Positionen. Alles, was bürgerlich, aus der Mitte oder vom rechten Spektrum kommt, wird heute nicht minder niedergebügelt wie zu Beginn der Weimarer Zeit.

Wenn Polizisten sich wehren, bekommen sie es oft mit ihrem schlimmsten Feind zu tun: Der linken Justiz

Im Zentrum all dieser Angriffe gegen Staat und Gesellschaft stehen die Polizisten. Sie müssen Demonstranten und Gegendemonstranten voneinander fernhalten, sie müssen sich sowohl von Linken, von Rechten als auch immer häufiger von Muslimen wie der letzte Dreck behandeln lassen.

Doch wehe, Polizisten wehren sich gegen Gewalt, die ihnen entgegenschlägt: Sie können dann immer häufiger davon ausgehen, dass sie von den Gewalttätern – die sich geschickt als Opfer inszenieren und genügend “Zeugen” auffahren können – vor Gericht gezerrt werden. Und dort an linke Staatsanwälte und Richter geraten, die ihnen das Leben erst recht zur Hölle machen. Entweder sind die Richter selbst noch Teil der 68er-Bewegung, die den Gang durch die Institutionen erfolgreich hinter sich brachten, oder es sind die Kinder jener Bewegung, die Deutschland in die schlimmste Krise seiner Geschichte führten. Richter, die früher als Studenten die Polizei als Faschisten beschimpften, dürfen heute in ihrem Richteramt das Fallbeil der Justiz auf eben jene “Faschisten” niederlassen – und können mit massiver Unterstützung seitens der linken Systemmedien rechnen.


Alles Humbug? Das kann nur einer sagen, der von der Materie keine Ahnung hat. Oder selbst Teil des linken Repressionsapparats ist, welches Deutschland abschaffen und die Fähigkeit zur Verteidigung Deutschlands gegen innere und äußere Bedrohung durch massive Schwächung von Polizei- und Militär lähmen will. Doch ich wette: Fast jeder Polizist wird die obigen Angaben bestätigen. Wir Islamkritiker wissen, dass Polizisten vor diesen linken Staatsanwälten und Richtern noch mehr Angst haben als von all denen, die sie auf der Straße attackieren. Daher wissen wir auch, dass die Polizei nicht auf Deutsche schießen wird, wenn die Revolution gegen das linke Establishment beginnt. Sie werden auf der Seite des Volkes sein. Denn wir sind das Volk. Und die Polizei ist noch nicht zum Staat im Staat geworden. Sie gehört – immer noch – zum Volk.

Hier gehts zum Bericht über die Bedrohung unserer Polizeibeamten durch Staat und Justiz:

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“Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert”

Alexander Solschenizyn

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http://koptisch.wordpress.com/2012/12/16/muslimischer-macho-sticht-deutschen-krankenpfleger-nieder/

Gewalt gegen Polizisten: Eine interne Befragung in Hamburg zeigt, dass sich die Beamten zunehmend bedroht fühlen – und von der Justiz alleingelassen. Es gibt eine Hauptproblemgruppe.

Mehr als 1000 Fälle von Gewalt gegen Polizeibeamte gab es im vergangenen Jahr in Hamburg. Tendenz steigend. Was die Zahlen nicht abbilden: Wie nehmen die Beamten ihren Dienst wahr? Was empfinden sie angesichts der Aggressivität, und wie belastet sind sie? Mit einem “Inneren Lagebild Gewalt gegen Polizeibeamte” hat die Polizeiführung jetzt in die Köpfe der Ordnungshüter geschaut, die täglich auf der Straße sind. Die Ergebnisse sind alarmierend.

Fast jeder Zweite der 106 Befragten ist mindestens einmal im Dienst Ziel von Gewalt geworden. Und nahezu alle Befragten gaben an, dass sich in den vergangenen Jahren das Auftreten ihnen gegenüber negativ verändert hat. Das Fazit: Hamburgs Polizisten fühlen sich im Dienst deutlich weniger respektiert und akzeptiert.

Anschreien, anfassen, ignorieren

Anschreien, anfassen, ignorieren – das sind die am häufigsten genannten Respektlosigkeiten, die die Polizisten in ihrem Arbeitsalltag erdulden müssen. Sie wurden bislang in keiner Statistik festgehalten, weil sie in der Regel kein Straftatbestand sind. Dennoch sind es Verhaltensweisen, die die Polizisten als belastend und schwierig empfinden. Für die Untersuchung stellten sich 106 Polizisten – 69 von den Wachen, 35 Bereitschaftspolizisten und zwei Beamte der Verkehrdirektion – freiwillig für Einzel- und Gruppeninterviews zur Verfügung. Auch wenn die Zusammensetzung – es sind 84 Männer und 22 Frauen mit kurzer, mittlere und auch sehr langer Diensterfahrung – nach Einschätzung der Polizeiführung nicht unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten als repräsentativ gilt, bildet sie doch gut die Belastungen ab, denen die Ordnungshüter der Stadt ausgesetzt sind.

Ernüchternd: Den “Freund und Helfer” gibt es in der Wahrnehmung vieler Hamburger nicht mehr.

“Schon das Erscheinen von uniformierten Beamten ist oft Auslöser verbaler Angriffe”,

heißt es als Fazit des Lagebildes. Vor Polizisten wird provokativ auf den Boden gespuckt, es werden abwertende Äußerungen gemacht.

“Nur weil du eine Uniform trägst, hast du hier gar nichts zu sagen”,

ist noch einer der freundlicheren Sätze, die sich die früher einmal “Ordnungshüter” Genannten anhören müssen. Als “Hauptproblemgruppe” bezeichneten die Beamten junge Männer im Alter zwischen 13 und 25 Jahren, oft mit südländischem oder südosteuropäischem Migrationshintergrund, bildungsschwach, alkoholisiert und oft gruppenweise agierend. Die zweite Gruppe sind Personen, denen man nicht ansieht, dass sie der Polizei feindlich gesinnt sind. Ihre Anzahl steigt, und ihr Auftreten verunsichert die Polizisten besonders, weil Gefahren nicht erkennbar und Situationen so nicht einschätzbar sind.

Verändertes “Wochenend- und Feierverhalten”

Sich gegenüber der Polizei aufzuspielen, auch wenn man nur zufälliger Zeuge eines Einsatzes ist, gehöre laut Lagebild inzwischen zum “allgemeinen Wochenend- und Feierverhalten”. Brisant: Wer sich besonders auflehnend der Polizei gegenüber verhält und womöglich noch in Gewahrsam, also in Handschellen, mit zur Wache genommen wird, verbucht das oft als persönliche Aufwertung, weil sein Ansehen innerhalb seiner Gruppe steigt. Das ist zwar nicht neu – vor allem ältere Polizisten berichten, dass es so ein Verhalten vor allem durch männliche, alkoholisierte Jugendliche schon immer gegeben habe.

Aber Aggressivität und Gewaltbereitschaft gegen Polizisten seien in den vergangenen Jahren erheblich größer geworden. Das “Sich-Einmischen” in polizeiliche Maßnahmen, wie einer Festnahme, wie es früher fast nur in Stadtteilen mit einer ausgeprägten linken Szene üblich war, wird jetzt auch durch “Normalbürger” hamburgweit praktiziert. Die Polizei sei zum “Feindbild” geworden. Selbst nichtige Anlässe, vor allem bei Demonstrationen oder Veranstaltungen, führen zu Provokationen und Angriffen, bei denen gezielt versucht wird, Polizisten möglichst zu verletzen. Die Beamten haben dabei den Eindruck, dass sie unmittelbar als Mensch und nicht als “Repräsentant des Staates” in den Fokus genommen werden.

Polizisten fühlen sich im Stich gelassen

Verheerend für die Stimmungslage ist, dass sich die Polizisten von der Justiz im Stich gelassen fühlen. Der Großteil der Befragten gab an, dass sie “eher selten” Beleidigungen und Bedrohungen anzeigen. Der Hintergrund: Hamburgs oberste Chefankläger seien zwar dafür bekannt, dass Delikte durch Beamte, wie jüngst eine als beleidigend gewertete Aussage eines Richters, unnachgiebig verfolgt werden.

Wenn es aber darum gehe, dass ein Polizist beleidigt wurde, werde zurückhaltend reagiert.

“Die Befragten haben den Eindruck, dass Staatsanwaltschaft und Gerichte derartige Straftaten als normales Beiwerk bewerten”,

heißt es dazu in dem Bericht. Der überwiegende Teil der von Polizisten angezeigten Straftaten dieser Art werden eingestellt. Diesen Eindruck untermauert auch das Mitglied der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG): Oliver P., 46, der heute als Dienstgruppenleiter und damit Chef einer ganzen Schicht an der Innenstadtwache an der Caffamacherreihe eingesetzt ist. Er war im Juni 2010 bei den Ausschreitungen in Neuwiedenthal dabei, als ein Mob Polizisten angriff, die einen Mann festnehmen wollten. P. gehört zu den Beamten, die damals verletzt wurden.

Polizeifeindliche Atmosphäre bei Richterin?

Die Gerichtsverhandlung war für ihn der “endgültige Knackpunkt”, der sein Vertrauen in die Justiz zerstörte.

“Bei mir ist hängen geblieben, dass von der Richterin eine unerträgliche polizeifeindliche Atmosphäre verbreitet wurde”,

sagt der Hauptkommissar. Die Staatsanwaltschaft habe er als “ermittlungsunwillig” empfunden. Doch die Lösung des Problems ist schwierig.

“Gegen die gesellschaftliche Entwicklung selbst können wir wenig machen”,

sagt Polizeisprecher Mirko Streiber.

“Wir werden damit umgehen müssen und haben unsere Aus- und Fortbildung angepasst”.

Joachim Lenders, Landesvorsitzender der Gewerkschaft, bringt es auf den Punkt.

“Ein Akzeptanzverlust der Polizei trifft die ganze Gesellschaft”, sagt er. “Die Polizei ist die legitimierte Ordnungsmacht, auf die sich die Menschen verlassen müssen”.

{Quelle: www.welt.de – Von André Zand-Vakili}

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Weiterführende Links:
  1. 45 Jahre Gesinnungsdiktatur durch die 68er: Deutsche verloren jeden Mumm
  2. Linksextreme Deutschlandabschaffer sitzen längst auf politischen Spitzenpositionen
  3. Das Islamisierungs-Komplott der Linken gegen die westlichen Gesellschaften
  4. Früher skandierten nationale Sozialisten “Juda verrecke!” Heute rufen internationale Sozialisten: “Deutschland verrecke!”
  5. Deutschland am Abgrund: Wie die Linken Deutschland abschaffen
  6. Die Feinde Deutschlands: Spitzenpolitiker und ihre deutschenfeindlichen Zitate
  7. Bundesverfassungsgericht 1987: “Der Staat hat die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten.”
  8. Landtags-Abgeordnete der Linken forderte neue Stasi und Mauer. Ein 58-jähriger promovierter Historiker und Ex-DDR-Häftling bedrohte sie daraufhin. Nun stand er vor Gericht.
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