Kölner Salafisten-Prediger: “Wer Weihnachten feiert, kommt in die Hölle!”


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Nur Ahnungslose und Ignoranten vertreten die Ansicht, dass Salafisten nicht den Ur-Islam, den wahren Islam vertreten. Sie und andere fundamentale Islamrichtungen (Wahabismus) kennen den Islam tausendmal besser als der Durchschnitts-Muslim. Daher geben sie dir Richtung vor, und die anderen folgen ihnen wie die Schafe dem Bock. Widerstand seitens “moderater” Muslime sucht man vergebens – und wenn, dann ist er meist gespielt, um uns Westler zu beruhigen. MM

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ISLAMFÜHRER HETZT GEGEN WEIHNACHTEN

Köln, 14.12.2012

Nur wenige Tage nach dem Bombenfund auf dem Bonner Hauptbahnhof hat sich der radikalislamische Kölner Prediger Ibrahim Abou-Nagie zu Wort gemeldet. In einer Videobotschaft auf seiner deutschsprachigen Internetseite „Die Wahre Religion“ klärt er seine „Glaubensbrüder“ über das Weihnachtsfest aus seiner Sicht auf. Die zwölfminütige Ansprache ist eine fundamentale Hetze gegen jeden Andersgläubigen und eines der heiligsten Feste des Christentums.

Gerade in letzter Zeit habe Nagie viele Emails von Muslimen bekommen, die fragen, ob sie Weihnachten mitfeiern dürften, erzählt er. Nagie zitiert einen Propheten aus dem Koran:

„Meidet die Götzendiener an ihren Feiertagen.“

Jeder seiner Brüder und Schwestern müsse sich fragen:

„Wie kannst Du mit einem Menschen feiern und Du weißt, er geht in die Hölle, wenn er den Islam nicht annimmt.“ Kurzum: „Weihnachten ist für uns Muslime Gotteslästerung“,


sagt er und zitiert diverse Suren aus dem Koran.

Die Muslime sollten auf der Hut sein, denn der Satan nähere sich schrittweise. Und plötzliche sitze man da mit den Menschen, die Alkohol trinken und Gott lästern.

Einschub von Michael Mannheimer:

Auch dänischer Imam nennt Weihnachten “pervers”

Der dänische Imam Abu Laban (Bild oben)hat nicht nur in Dänemark den “Karikaturen-Streit” erfolgreich entfacht. Nun wird er von einer dänischen Zeitung einen Tag vor dem Heiligen Abend im Interview mit den Worten zitiert, das christliche Weihnachtsfest sei “pervers”. (Quelle: Zeitung EkstraBladet, 23. Dezember 2006)

Aber auch die Anhänger eines liberalen Islam nimmt sich Nagie in seiner Rede vor. Muslime, die Männer mit Bärten und Frauen mit Kopftüchern verachteten, seien Menschen, die im Widerspruch mit ihrem Glauben lebten.

Am Ende wendet sich der Salafist noch einmal an die  Kuffar, die  „Ungläubigen”. Er wünsche ihnen das Beste.  „Nämlich, dass sie Muslime werden“.

Zuletzt war Abou-Nagie in die Schlagzeilen geraten, weil er zu Unrecht Hartz IV bezogen hatte. Im September dieses Jahres entschied das Kölner Jobcenter, dass er Sozialleistungen in Höhe von 214.000 Euro zurückzahlen muss, weil er sein Vermögen nicht korrekt angegeben habe und in Wirklichkeit keineswegs bedürftig sei. Das Amt strich dem Salafisten, seiner Frau und seinen Kindern die Leistungen. Dagegen habe Abou-Nagie keinen Widerspruch eingelegt. (ccp)

http://www.ksta.de/koeln/videobotschaft-abou-nagie-hetzt-gegen-weihnachten,15187530,21115326.html

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