“Keine Glaubensfreiheit”: Bischöfe fordern Religionsfreiheit in islamischen Staaten


Alle drei Minuten wird ein Christ in islamischen Löndern getötet,
weil er den “falschen” Glauben hat.
Jetzt beginnt die Kirche, diesen Missstand öffentlich anzuprangern.

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Bischöfe fordern Religionsfreiheit in islamischen Staaten

Von Michael Mannheimer

Christen werden weltweit verfolgt und ausgegrenzt. Die katholische Kirche will gerade zu Weihnachten stärker auf das Problem aufmerksam machen. Und fordert mehr Engagement der EU.

Seit Jahren klären wir Islamkritiker über die massive Christenverfolgung in den islamischen Ländern auf. Seit Jahren weisen wir darauf hin, dass es im Islam weder Toleranz gegenüber Andersgläubigen noch eine auch nur ansatzweise Religionsfreiheit gibt. Nun scheint diese Erkenntnis auch bei den ersten führenden Köpfen der Kirche angelangt zu sein.

«Die Christen sind derzeit die meist verfolgte Religion in der ganzen Welt»

Die katholische Kirche Deutschland hat die islamischen Staaten zu Religionsfreiheit und einer «Kultur echter Toleranz gegenüber Christen» aufgefordert. Gleichzeitig appellierte sie kurz vor Weihnachten an die EU, sich stärker gegen die weltweite Christenverfolgung zu engagieren.

«Die Christen sind derzeit die meist verfolgte Religion in der ganzen Welt»,

beklagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa.

«Wir müssen feststellen, dass es in fast keinem der muslimischen Länder wirkliche Religionsfreiheit gibt.»


Der arabische “Frühling”, wie er von westlichen Medien gesehen wird, ist in Wirklichkeit eine islamische Eiszeit

Auch haben wir, die wir seit vielen Jahren unermüdlich und aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse über den Islam aufklären und uns deswegen als “Islamhasser”, “Rechtsextreme” und “Ausländerfeinde” beschimpfen lassen müssen, immer davor gewarnt, im  “arabischen Frühling” eine demokratische Bewegung auszumachen.

Überall in den arabischen Ländern haben die Muslimbrüder die Macht übernommen

Wir haben von Beginn an die Gefahr gesehen, dass der Aufstand der arabischen Bevölkerungen gegen ihre zutiefst korrupten und diktatorischen Regierungen und nepotistischen Staatsysteme von den bestens organisierten muslimischen Oppositionsbewegungen dazu genutzt werden würde, den Scharia-Islam als Staatssystem einzuführen.

Ich habe in mehreren Vorträgen bereits zu Beginn der arabischen Revolution 2011 darauf hingewiesen, dass – sobald sie ihren Schwung verlieren wird und die bisherigen Regierungen aus dem Amt gejagt worden wären – sich die Muslimbrüder überall durchsetzen werden. In Ägypten ist nun genau dies eingetroffen.

Dies wird mittlerweile auch von einigen Kirchenführern so gesehen. Robert Zollitsch:

«Wir haben gehofft, dass mit dem arabischen Frühling auch ein Stück Religions- und Meinungsfreiheit kommt. Aber wir spüren jetzt am Beispiel Ägypten, dass die Entwicklung eher in die gegenläufige Richtung geht.»

Ägypten drohe zu einem Religionsstaat zu werden – mit der Scharia als oberster Regel für alle Lebensbereiche, so Zollitsch. Das Christentum werde damit verdrängt.

Die mit Abstand größte Christenverfolgung der Geschichte geschieht jetzt

Seit Jahren berichte über die Christenverfolgung durch den Islam. Alle drei Minuten wird ein Christ irgendwo in einem islamischen Land nur deswegen ermordet, weil er den “falschen” Glauben hat. 150.000 Christen verlieren so ihr Leben allein wegen ihres Glaubens. Jahr für Jahr. Damit ist die Zeit der größten Christenverfolgung nicht das antike Rom unter Nero, sondern die Gegenwart. Unsere linksverseuchten und christenfeindlichen Medien haben jedoch kein Wort für die vom Islam bedrohten Christen.

Sie berichten viel lieber über echten und angeblichen Sexualmissbrauch seitens einiger weniger Kirchenvertreter – auch wenn einige dieser Delikte mehr als ein halbes Jahrhundert zurückliegen. Gleichzeitig erwähnen sie mit keinem Wort den wesentlich massiveren – und vor allem islamisch abgesegneten Kindesmissbrauch, der in nahezu allen islamischen Ländern Standard ist und besonders auch von Imamen zelebriert wird, die sich dabei auf den Sexualpraktiken ihres Propheten berufen. Dieser hatte nicht nur Sex mit seiner neunjährigen “Ehefrau” Aisha pflegte, sondern erwiesenermaßen Sex mit Klein- und Kleinstkindern praktizierte (s.u.).

Die Leichtigkeit, mit der Linke uns Islam-Aufklärer bei der Kirche denunzieren können, erinnert an dunkelste Perioden deutscher Geschichte

Unter dem Diktat der Linken hat sich Deutschland längst zu einem Irrenhaus entwickelt.

Als ich 2007 an der Universität Eichstätt vor Bischöfen der Ostkirche (u.a.anwesend war Bischof Damian) einen Vortrag über die Christenverfolgung hielt, wurden mir von zahlreichen Zuhörern anschließend die Hand geschüttelt mit den Worten, dass endlich ein westlicher Journalist die Situation so beschriebe, wie sie in Wirklichkeit sei.

Als Linke von diesem Vortrag erfuhren, schrieben der bekannte Denunziant Dietmar Näher an die Universitätsverwaltung, ob sie denn wüssten, dass ich ein “rechtsradikaler Ausländerhasser” und “Rassist” sei. Beide Vorwürfe waren dreiste Lügen und Verleumdungen. Doch sie taten ihre Wirkung. Die Universitätsleitung beantwortete sein schamloses  Denunzierungsschreiben damit, dass sie das damals nicht über mich “gewusst” hätten und ich daher in Zukunft keine Chance hätte, nochmals zu einem Vortrag eingeladen zu werden.

Hier der Wortlaut des Antwortschreibens der Pressestelle des Bistum Eichstätt auf die kriminelle Denunzierung meiner Person durch den Betreiber des linksextremistischen Denunzierungs-Blogs Dietmar Näher:

Sehr geehrter Herr Näher,

1. Im Mai 2007 fand im Eichstätter Collegium Orientale eine Tagung mit dem Thema ‘Bedrohung und Aussterben der Christen im Mittleren und Nahen Osten’ statt. Neben zahlreichen anderen Referenten kam auch der Journalist Michael Mannheimer zu Wort. Zum damaligen Zeitpunkt war den Veranstaltern keine islamfeindliche oder rechtsgesinnte Einstellung des Referenten bekannt.

2. Der Name ‘Karl-Michael Merkle’ ist uns unbekannt.

3. Nach heutigem Kenntnisstand würde Mannheimer bei kirchlichen Veranstaltungen keine Berücksichtigung mehr finden können.

Mit freundlichen Grüßen

Pressestelle Bistum Eichstätt

Leonrodplatz 4, Tel. (0 84 21) 50-251, Fax (0 84 21) 50-259
E-Mail: pressestelle@bistum-eichstaett.de,
oeffentlichkeitsarbeit@bistum-eichstaett.de,
Internet: www.bistum-eichstaett.de

Martin Swientek, Leiter, Bischöflicher Pressesprecher

Ein einziger Brief seitens eines bundesweit bekannten Denunzianten genügte dem bischöflichen Pressesprecher offenbar, um ein Gesamt-Urteil über mich zu fällen, den er weder persönlich kannte noch dessen Vortrag er gehört hatte – ohne diese Denunzierung auch nur ansatzweise zu überprüfen oder mich zu Wort kommen lassen.

So funktionierte der Nationalsozialismus, so funktionierte der Stalinismus, Maoismus und die DDR-Diktatur. Gelernt haben wir Deutsche aus ihrer Geschichte offenbar nichts. Und offenbar am wenigsten Teile der Kirche aus ihrem Versagen im Dritten Reich.

Verfolgte Christen werden auch von westlichen Kirchenführern im Stich gelassen

Besonders schlimm ist, dass die verfolgten Christen von ihrer Kirche hierzulande im Stich gelassen werden. Im Gegenteil: Mir berichteten Christen, die in ihren Gemeinden und Kirchen auf die islamische Christenverfolgung hinweisen wollten, dass sie von den zuständigen Gemeinde-Pfarrern der Kirche verwiesen oder gar mit der Polizei bedroht wurden.

Warum handeln Pfarrer so?

Oft sind es linke Pfarrer – besonders Pfarrer der EKD – die die Bedrohung seitens des Islam entweder komplett ignorieren, leugnen  oder mit dem Hinweis konterne, dass die Angriffe  und Morde der Muslime gegen ihre christlichen Landsleute eine verstehbare Reaktion der lange Zeit vom Westen unterdrückten Muslime sei – ein Vorwurf, der absurd ist und sich faktisch widerlegen lässt.

Oder es handlet sich um Pfarrer, die das Märchen von “gleichen Gott” der Christen und Juden verbreiten (Chrislam) und damit zeigen, dass sie weder von ihrer eigenen noch von der islamischen Religion etwas verstanden haben.

Der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm etwa segelt auf der evangelischen Islam-Appeasement-Welle ganz vorne mit. Er meint allen Ernstes, Christen sollten eine größere Bereitschaft zeigen, sich gegenüber den Lehren des Islam zu öffnen. Für Bedford-Strohm sei der Muezzin-Ruf “berührend” und “bereichernd”.

Es gibt noch eine andere, sehr spezifische Gruppe von Pfarrern, die ich selbst getroffen habe: Die verstehen die heutigen Massaker der Muslime gegen Christen als quasi berechtigte Sühne an den bewusst oder unbewusst geopfert für die wahren und eingebildeten Sünden, die die Kirche während der Kreuzzüge vor 1000 Jahren verübt hatte. Im Klartext: Diese Pfarrer opfern Zigtausende Christen auf dem Altar ihres persönlichen Gerechtigkeistempfindens als Wiedergutmachung für tatsächliche und vermeintliche Verfehlungen der Kirche gegenüber Muslimen. Kein einziges westliches Medium hat bislang dieses Thema auch nur annäherungsweise thematisiert.

Immer mehr Kirchenführer wachen auf

Doch es regen sich immer mehr klerikale Stimmen, die auf die fehlende Religionsfreiheit in islamischen Ländern hinweisen und die dortigen Christenverfolgungen kritisieren. Das ist auch ein Erfolg von uns Islam-Aufklärern. Unsere Berichte sind derart klar und unwiderlegbar, dass sie es offenbar vermochten, mutige Kleriker wachzurütteln.

Eine dieser Stimmen ist Robert Zollitsch, der Vorsitzende der deutschen (katholischen) Bischofskonferenz. Zwar habe sich die Lage der Kirche in manchen Ländern verbessert, insgesamt aber stehe das orientalische Christentum unter wachsender Bedrängnis, sagte der Freiburger Erzbischof. Christen würden von radikalen Muslimen verfolgt, ausgegrenzt und daran gehindert, ihre Religion auszuüben. Dies sei besorgniserregend.

Ähnlich äußerte sich der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick, der als Vorsitzender der Kommission Weltkirche eine Art Außenminister der Bischofskonferenz ist. Der arabische Frühling sei für die Christen in Syrien und Ägypten zu einem «Herbst oder Winter neuer Bedrängnisse und Verfolgungen» geworden. Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) sagte, es gebe nach wie vor viel zu viele Beispiele für die Bedrängnis von Christen. Als Beispiel für ein nichtislamisches Land nannte er das kommunistische Nordkorea, wo es lebensgefährlich sei, sich zum Christentum zu bekennen.

EU tut nichts gegen Christenverfolgung

Die Europäische Union tut nach Einschätzung Schicks zu wenig, um verfolgte Christen zu unterstützen. «Die EU sollte und könnte mehr tun», sagte er der dpa. Auch Zollitsch wünscht sich mehr Einsatz des Westens. Das Pochen auf Menschenrechte müsse stärker als bisher Bestandteil der Außen-, Wirtschafts- und Entwicklungspolitik werden. Denn: «Dort, wo es keine Religionsfreiheit gibt, geraten auch die anderen Freiheiten unter Druck. Die Menschenrechte als ganze sind dann gefährdet.»

Den zweiten Weihnachtsfeiertag am 26. Dezember hat die katholische Kirche in ganz Deutschland zum «Gebetstag für verfolgte und bedrängte Christen» erklärt, an dem es Fürbitten geben soll. Nach Meinung Zollitschs können auch Urlauber etwas für bedrängte Christen tun, indem sie solche Länder meiden. Ein Regime der Unfreiheit dürfe nicht finanziell unterstützt werden.

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Weiterführende Links:

  1. Weltweite Christenverfolgung durch den Islam
  2. Bayerischer Landesbischof empfindet Islam als “tiefe Bereicherung”
  3. Evangelische Kirche lässt den koptischen Bischof Damian keinen Vortrag über die Christenverfolgung in seiner ägyptischen Heimat halten
  4. Ägypten nach dem “arabischen Frühling”: Das Ende religöser Toleranz
  5. Syrische “Rebellen” veschleppten bereits hunderte Christen. Unsere Medien schweigen
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