Das Ende der relativen Religionsfreiheit: Ägypten will Christentum als Religion herabstufen

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Frau Dr. Kalini in einer TV-Sendung des “Koptischen TV-Sender des Hl. Markus”:

“In der neuen Verfassung wurde das Christentum herabgestuft. Es ist keine Religion mehr, sondern ein Glaube.”
Quelle
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Muslimbrüder wollen das Christentum in Ägypten endgültig erledigen

In dieser Sendung schildert Frau Dr. Gorgett Kalini, Ex-Parlamentarierin und Rechtsanwältin, wie ein Moslembrüder-Anwalt aus Alexandria die koptische Kirche in Ägypten verklagt hat.

Erstens, weil die Kopten das Verfassungsgremium verließen, und somit die anderen Liberalen und Sekularen angestifteten, ihnen zu folgen!

Zweitens, weil ihre Bischöfe und Kirchen keine Steuererklärung abgeben und ihre Gelder nicht kontrolliert werden.

Drittens, weil die Kopten in Ägypten den Propheten Isa (das ist der islamische Name für Jesus) zum Gott erklärt haben, was gegen die Scharia verstößt. Frau Dr. Kalini fügt hinzu:

“In der neuen Verfassung wurde das Christentum herabgestuft.”
Quelle

Damit ist – sofern das Gericht die Klage bestätigt – das 2000 Jahre alte Christentum in Ägypten keine Religion mehr, sondern nur noch ein “polythestischer Glaube” sein. Sollte dieses Urtel getroffen  werden, käme dies einem Todesurteil für 20 Millionen ägyptische Christen gleich (s.weiter unten).

Der “arabische Frühling” zeigt: Der Islam ist eine zutiefst intolerante und friedensgefährdende Pseudo-Religion

Der von den westlichen Medien bejubelte “arabische Frühling” zeigt immer mehr sein wahres  Gesicht. Nachdem die Muslimbrüder die “Wahl” mit weniger als 20 Prozent der Stimmen aller  52 Millionen ägyptischer Wahlberechtigter gewonnen hatten (Wahlbeteiligung: ganze 33 Prozent!), betreiben die  – zu 100 Prozent an Mohammed als Vorbild orientierten – Muslimbrüder die totale Islamisierung des Landes weiter voran.

Vor wenigen Tagen hat ein Anwalt der Muslimbrüder die Kirche in Ägypten verklagt. Die Christen beteten – so die Klage – Jesus als Sohn Gottes an. Doch die Anbetung des vom Islam als bloßer Prophet betrachteten Jesus (islamischer Name: Isa) als Sohn Gottes seitens der Christen gilt im Islam als verbotene Vielgötterei. Daher betrachtet der Islam das Christentum als Religion von “Ungläubigen”. Diese Religionen müssen auf 2000fachen (!) Befehl Mohammeds und Allahs bekämpft und ausgemerzt werden, das sie – so die Lehre des Islam – für alles Böse und vor allem für den Unfrieden auf der Welt verantwortlich sind.


Der Islam ist ein theokratischer Rassismus in seiner schlimmsten Ausprägung

So benennt der Islam den auch die Territorien der “Ungläubigen” als “Land des Kriegs” (dar al-Harb) – und die , auf denen der Islam herrscht, als “and des Friedens”(dar al-Islam). allein diese jeden meisten Muslimen geläufige Trennung zeigt, dass dies Klassenhass und Rassismus pur ist . Der deutsche Politologe und erstklassige Islamkenner Matthias Küntzel bringt diesen Fakt (thematisch bezogen auf den islamischen Judenhass) folgendermaßen auf den Punkt:

„Der Islamismus hat den biologischen Rassismus der Nazis durch eine Art theokratischen Rassismus ersetzt, der auf das Paradigma von völkischer Überlegenheit und Euthanasieprogramm nicht angewiesen ist und Juden als vermeintliche Wurzel allen weltlichen Übels gleichwohl vernichten will.“
Quelle: Matthias Küntzel: „Dschihad und Judenhass“. Freiburg, 2002

Dieselbe Aussage gilt 1:1 für das Verhältnis des Islam zu allen anderen Religionen, natürlich auch und gerade auf den großen Konkurrenten des Islam: das Christentum.

Dass seitens der Mainstream-Medien (Süddeutsche Zeitung etwa) jedoch ausgerechnet die Kritiker – nämlich wir Islam-Aufklärer – jenes religiösen Rassismus selbst als Rassisten diffamiert werden, ist der Gipfel an Ignoranz und Unkenntnis, wie sie in weiten Teilen westlicher Intellektueller bis heute vorherrschen.

Der Islam kennt weder religiöse Toleranz noch Religionsfreiheit

Nur westliche Ignoranten und muslimische Ahnungslose können heute noch bestreiten, dass der Islam das Gegenteil einer toleranten Religion ist. Überall, wo sich der Islam ausgebreitet hat, bekämpfte er andere Religionen bis aufs Blut oder rottet(e) er sie gar aus. Allein die ägyptischen Kopten – die älteste Christenkirche des Nahen Osten – konnte sich gegen den Islam in den letzten 1400 Jahren wenigstens so weit behaupten, dass sie zahlenmäßig überhaupt noch erwähnenswert sind.

In den meisten Ländern des Nahen Ostens und aller anderen islamischen Länder wurden Christen und Juden an den Rand gedrängt oder nahezu vollständig ausgerottet. In der Türkei belief sich der Anteil der Christen bis zur Eroberung Konstantinopels durch die Muslime etwa 90 Prozent. Noch bis in die  20er Jahren des 20. Jahrhunderts lebten in der damaligen Türkei etwa 30 Prozent Christen. Heute beträgt ihr Prozentsatz unter 0,2 Prozent – und vielen Türken ist selbst dies noch zu hoch.

An mehr als 200 (!) Stellen ruft der Koran zur Verfolgung, ja zum Mord an „Ungläubigen“ auf. In den “Überlieferungen des Propheten”, den Hadithen, folgen weitere 1800 Befehle Mohammeds und Allahs zur Ausrottung aller “Ungläubigen” als vermeintliche Ursache allen Bösen.

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Weiterführende Links:

  1. Algerischer Schriftsteller Boualem Sansal: “Der arabische Frühling hat nicht zu Freiheit und einem besseren Leben geführt.
  2. Ägypten nach dem “arabischen Frühling”: Das Ende religöser Toleranz
  3. Erste Schariaurteile in Ägypten: Sechs Jahre Haft für koptischen Christen wegen „Verunglimpfung des Propheten“
  4. Islamisches Ägypten und die logische Abschaffung der Demokratie
  5. Ahmad Abu Islam zerreißt mit dem muslimischen Gesindel “die HEILIGE SCHRIFT” vor der US-Botschaft zu Kairo
  6. Nach Sieg der Muslimbrüder: Einbruch der ägyptischen Tourismusindustrie
  7. Ägypten: Schauspielerinnen und Sängerinnen sollen gesteinigt werden
  8. Libyen: “Nationaler Übergangsrat” (NTC) führt Scharia wieder ein – Frauen in Angst
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  10. Fatwa über die Heirat mit Juden oder Christen
  11. Fatwa: “Die Verfluchung der Juden ist kein Fehler”
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