Bibel und Koran: 45 Unterschiede, die zeigen, dass Christen und Muslime keinen gemeinsamen Gott haben können


Bibel+Koran

Islam und Christentum. Zwei Weltreligionen. Zwei monotheistische Religionen. Bekannt als abrahamitische Religionen. Zwei Propheten. Zwei heilige Bücher. Und doch grundverschieden.

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Der barmherzige Christen-Gott ist dem unbarmherzigen Gott der Muslime so diametral entgegengesetzt wie Himmel und Hölle

(MM)  Sie entstammen derselben Geografie. Sie berufen sich auf dieselben Ahnen. Sie nennen dieselben Propheten und berufen sich auf denselben Gott. Doch Bibel und Koran sind so unterschiedlich, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Der barmherzige Christen-Gott ist dem unbarmherzigen Gott der Muslime so diametral entgegengesetzt wie Himmel und Hölle.

Auch wenn Muslime seit jeher versuchen, den christlichen Gott zu vereinnahmen, und manch heutige Kirchenfürsten vergessen zu haben scheinen, welchem Gott sie dienen: Christentum und Islam sind zwei vollkommen unterschiedliche Religionen mit zwei vollkommen unterschiedlichen Göttern.

Der folgende Beitrag zeigt dies anhand einer Zusammenstellung von 45 klaren Unterschieden, herausgearbeitet vom bekannten Islamwissenschaftler Prof. Dr. Thomas Schirrmacher in seiner Schrift Koran und Bibel (2010):

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Zwei heilige Bücher – und doch grundverschieden

Vorwort und Zusammenfassung von Benjamin Sanchez


Uns Islamaufklärern passiert es sehr oft, dass wir mit der blutigen Geschichte des Christentums konfrontiert werden, auch wenn viele von uns gar keine Christen sind. Selbstverständlich wurde auch Oslo gnadenlos instrumentalisiert, um gegen uns agitieren zu können. Unsere Gegner behaupten einfach, dass jede Religion gleich ist und dass auch in der Bibel schlimme Dinge stehen, obwohl wir aktuell ausschließlich mit Muslimen ein Problem haben.

Das alleine verdeutlicht doch schon, dass an dieser Behauptung etwas nicht stimmen kann, aber unsere Gegner wollen es nicht einsehen. Wir versuchen ihnen dann immer den Unterschied zu erklären und werden nicht müde, auf die durch Gewalt geprägte Biographie des Propheten Mohammeds aufmerksam zu machen. Das war, ist und wird auch in Zukunft ein Schlüssel zum Erfolg bleiben, denn Jesus hat weder Menschen unterdrückt, unterworfen oder gar getötet noch hat er Staat und Religion vereint – ganz anders der Prophet des Islams! Der Islam ist, wie auch Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider in seinem Rechtsgutachten “Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam” konstatiert, wesentlich ein Rechtssystem, das weltweit durch die Jihad-Doktrin installiert werden muss. Es ist demzufolge auch kein Zufall, dass sich der Verfassungsschutz mit dem Arbeitsfeld Islam(ismus) auseinandersetzen muss, während es kein christliches Pendant hierzu gibt, obwohl Christen eindeutig die Mehrheit stellen und in der Bundesrepublik Deutschland – verfolgt man die These unserer Gegner – wesentlich mehr “Christianisten” als “Islamisten” leben müssten. Das ist nicht der Fall.

Dennoch macht ein Vergleich der größten Weltreligionen schon auf Grund des völlig unterschiedlichen Verständnisses der heiligen Schriften (Koran und Bibel) und deren Verwendung wenig Sinn. Prof. Dr. Thomas Schirrmacher hat diese Unterschiede in seinem Buch “Koran und Bibel – Die größten Religionen im Vergleich” erläutert. Auch hat er drei Gegenüberstellungen signifikanter Unterschiede in tabellarischer Form erstellt. Um diese geht es in diesem Beitrag, es sind nicht weniger als 45 an der Zahl. Er weist jedoch ausdrücklich darauf hin, dass er die formulierten Glaubenssätze bewusst nicht hinterfragt, obwohl die westliche Islamwissenschaft beispielsweise weiß, dass der Koran sehr wohl ein geschichtliches Dokument ist und einen Bezug zur Lebensgeschichte Mohammeds nicht geleugnet werden kann. Muslime sehen das freilich anders, sie erkennen diesen krassen Widerspruch nicht. Und sie werden ihn auch nie erkennen, weil sie ihre Religion nicht hinterfragen dürfen. Gehorsam und Unterwerfung – das ist der Islam. Es folgt die Gegenüberstellung:

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Vergleich zwischen dem Inspirationsverständnis
von Bibel und Koran
an 45 Beispielen:

A. Gott und Mensch – oder nur Gott?

1.

KORAN:  Nur Gott ist Autor (100 % göttlich, 0% menschlich).
BIBEL:    Gott und Mensch sind beide Autoren (Komplementarität zu je 100 %).

2.

KORAN:  Der Koran wurde nicht geschrieben, sondern “herabgesandt”, und war im Himmel immer schon als ewige “Mutterschrift” bei Gott fertig.

BIBEL:    Die Bibel entstand sukzessive im Laufe einer langen Geschichte; die einzelnen Bücher jeweils, wenn Menschen sie niederschrieben oder zusammenstellten.

3.

KORAN:  Kein menschlicher Autor, nur ein Empfänger
BIBEL:     Zahlreiche und vielfältige Autoren

4.

KORAN:  Hat nichts mit irgendeiner menschlichen Persönlichkeit zu tun

BIBEL:  Spiegelt die menschliche Persönlichkeit der jeweiligen Autoren wider

5.

KORAN:  Der Koran findet keine Begründung in der Lebensgeschichte Muhammads.

BIBEL:      Die Texte sind meist eng mit der Lebensgeschichte ihrer Verfasser oder der dargestellten Personen verquickt.


B. Vielfältige normale Sprache oder einheitliche, heilige Sprache?

6.

KORAN:  Ein einheitliches Buch
BIBEL:     Sammlung von 66 Schriften

7.

KORAN:  Einheitlicher Stil
BIBEL:     Große literarische Vielfalt

8.

KORAN: Perfektion der Sprache als Zeichen des Wundercharakters des Korans

BIBEL:  Keine Perfektion der Sprache, sondern “normale” Sprache; grammatische “Fehler” selbstverständlich; viele Sprachstile und sprachliche Eigenheiten

9.

KORAN:  Heilige Sprache
BIBEL:    Keine heilige Sprache, mehrere Sprachen und Sprachstile, wichtige Aussagen nur in Übersetzung erhalten (z. B. Jesusworte)

10.

KORAN: Weltweit sind die täglichen Pflichtgebete und das Glaubensbekenntnis nur in der Sprache des Korans angenehm vor Gott.

BIBEL:       Gebete sind in jeder Sprache der Erde möglich.

11.

KORAN:   Verlesen (Rezitieren) des Korans auf Arabisch ist erforderlich und verdienstvoll, auch wenn Hörer und Leser das klassische Arabisch nicht verstehen.

BIBEL:   Verlesen der Bibel in den Ursprachen ist sinnlos, wenn Leser und Hörer diese Sprachen nicht verstehen.

C. Wissenschaftlicher Umgang oder reine Verteidigung?

12.

KORAN:  Übersetzung eigentlich nicht möglich; Koranübersetzungen sind Interpretationen.

BIBEL:    Verpflichtung zur Übersetzung und Verständlichmachung

13.

KORAN:   Textkritik ist nicht zulässig
BIBEL:      Textkritik ist zulässig und Teil der Geschichte

14.

KORAN:   Glaubenssatz der Einheitlichkeit der Überlieferung
BIBEL:  Textkritische Textausgaben mit verschiedenen Lesarten seit frühester Zeit

15.

KORAN: Keine Hermeneutik und Literaturwissenschaft für die Koranauslegung, wenn doch, dann eine spezielle, die für keinen anderen Text gilt

BIBEL:      Die Bibel unterliegt in ihrer Auslegung hermeneutischen und literaturwissenschaftlichen Prinzipien wie jeder andere Text auch

16.

KORAN:  “Wissenschaftliche Literatur zum Koran” meint Literatur, die den Koran als höchste Leistung der Wissenschaft darstellt und verteidigt.

BIBEL:   “Wissenschaftliche Literatur zur Bibel” meint Literatur, die für andere vernünftig nachvollziehbar die Bedeutung, die Geschichte und Umwelt der Bibel kommentiert und erforscht.

D. Geschichtliches Buch oder geschichtsloses Buch?

17.

KORAN:  In 22 Jahren herabgesandt und im Himmel immer schon vorhanden

BIBEL:    Im Laufe von Jahrhunderten entstanden

18.

KORAN: Innerhalb einer Kultur offenbart
BIBEL:
In unterschiedlichen Kulturen niedergeschrieben.

19.

KORAN:   In einem kleinen geografischen Gebiet offenbart
BIBEL:     An den unterschiedlichsten geografischen Orten niedergeschrieben und zusammengestellt

20.

KORAN:   Keine historischen Details über eigene Entstehung, zumal es keine historische Entstehung gibt

BIBEL:    Viele Details über eigene historische Entstehung finden sich in der Bibel selbst.

21.

KORAN:   Kaum greifbare historische Angaben
BIBEL:   Viele historische, chronologische, geografische Angaben; häufige Verknüpfung mit der Geschichte anderer Völker.

22.

KORAN:  Zunächst für die arabische Welt
BIBEL:    Für unterschiedliche, letztlich für alle Völker

23.

KORAN: Äußerster Respekt und Verehrung gegenüber dem einzelnen Buchexemplar

BIBEL:     Keine besondere Wertschätzung des einzelnen Buchexemplars


E. Zweifel, Klage, Vertrauen oder für richtig halten?

24.

KORAN:  Zweifel und Klagen gegenüber Gott sind ausgeschlossen und nicht im Buch zu finden.

BIBEL:  Zweifel und Klagen gegenüber Gott sind in das Wort Gottes aufgenommen worden (z. B. Klagelieder Jeremias, Klagepslamen).

25.

KORAN:  Glaube = für wahr halten und sich Gott unterwerfen
BIBEL:     Glaube = für wahr halten und Vertrauen auf Gott

26.

KORAN:  Gott ist nicht an sein Wort gebunden, sondern auch darin souverän und unerforschlich.

BIBEL:  Gott legt sich per Eid selbst fest. Er schließt einen Bund mit Menschen. Er bindet sich an sein Wort.

27.

KORAN:
Keine letzte Gewissheit, da Gott souverän bleibt und am Ende ganz frei auch anders entscheiden kann
BIBEL:
Gewissheit des Glaubens und des Heils, da Gott sich mit Eid an seine Heilszusage bindet


F. Offenbart Gott sich oder bleibt er verborgen?

28.

KORAN:   Gott offenbart sich nicht und bleibt trotz der Herabsendung des Korans verborgen.

BIBEL:      Gottes Wort gilt als echte Offenbarung des Wesens Gottes.

29.

KORAN:   Gott bleibt verborgen, er sendet nur ein Buch herab.

BIBEL:     Gott offenbart sich selbst in der biblischen Offenbarung und noch viel mehr in seinem Sohn Jesus Christus, auf den die biblische Offenbarung abzielt und der Gott als Mensch offenbart.

30.

KORAN:  Keine Offenbarung Gottes in persona

BIBEL:  Jesus Christus ist das fleischgewordene Wort Gottes, womit die eigentliche Offenbarung Gottes in persona geschieht.

31.

KORANDer Fastenmonat Ramadan feiert die Herabsendung des Korans. Er endet mit dem Fest des Fastenbrechens und hat einen Höhepunkt gegen Ende in der “Nacht der Macht”, in der die erste Offenbarung an Muhammad geschah.

BIBEL:   Es gibt viele christliche Feste, die sich auf Jesus beziehen, aber keines, das die Bibel feiert.

32.

KORAN: Der Religionsstifter Muhammad steht unter der Heiligen Schrift. Er erhält seine Bedeutung von der Schrift, da er ihr Empfänger ist.

BIBEL: Der Stifter Jesus steht über der Heiligen Schrift. Sie erhält ihre Bedeutung von ihm. Jesus ist das eigentliche “Wort Gottes”, die Schrift legt als “Wort Gottes” von ihm Zeugnis ab.

G. Selbstkritik oder Triumph?

33.

KORAN:  Keine vergleichbare Unterscheidung zwischen Buchstabe und Geist, der Buchstabe ist der Geist

BIBEL:    Unterscheidung zwischen Buchstaben und Geist, das heißt zwischen tötender Umsetzung des Formalen und lebendigem Erfülltsein mit Sinn und Botschaft

34.

KORAN:  Triumph der Gläubigen; keine kritische Darstellung der Gläubigen, demgegenüber nimmt die Kritik an den anderen den größten Raum ein; Ungläubige können nie Vorbilder sein.

BIBEL:   Kritische Darstellung der Gläubigen bei “Versagen”, demgegenüber nimmt die Kritik an anderen viel weniger Raum ein, und Ungläubige können Gläubigen als Vorbild hingestellt werden.

35.

KORAN: Keine Selbstkritik der Gläubigen im Buch selbst
BIBEL:   Ständige Selbstkritik der Gläubigen im Buch selbst

36.

KORAN:  Abwehr oder mit Strafe belegtes Verbot jeder Selbstkritik und Prüfung der eigenen Religion

BIBEL:     Gebot der Selbstkritik und Prüfung der eigenen Religion

Gott

37.

KORAN:  Gott (Allah) ist der Schöpfer der Welt und jedes einzelnen Menschen, aber er ist völlig transzendent, d. h. ganz von der Schöpfung getrennt. Es gibt keine Brücke zwischen dem Schöpfer und dem Geschöpf (Sure 55,1-78; 6,100-101).

BIBEL:  Gott schuf den Menschen als sein Ebenbild und Gegenüber. Er offenbart sein Wesen in der Schöpfung in seinem Wort. Jesus ist die Brücke zwischen Gott und Mensch, denn in ihm wurde Gott Mensch (Johannes 1,14-15).

38.

KORAN:  Gott hat keine Kinder, und es gibt nichts, was ihm gleich wäre. Jesus ist nicht Gott und darf nicht als Gott verehrt werden. Der Glaube an die Dreieinigkeit ist Vielgötterei, die schlimmste, unvergebbare Sünde im Islam, denn Vielgötterei ist “Beigesellung” eines anderen Wesens neben den Allmächtigen (Sure 5,72-73.75; 4,171-172).

BIBEL:   Gottes einziger Sohn ist Jesus Christus. Jesus kam als Mensch auf die Erde und ist doch selbst Gott. Vater, Sohn und Heiliger Geist sind/ist ein einziger dreieiniger Gott (Johannes 1,1-2; Matthäus 28,20). Neben ihm darf kein anderer Gott verehrt werden (2. Mose 20,1-3).

39.

KORAN:   Gott ist der Schöpfer, aber weder der Vater der Gläubigen noch der Vater Jesu Christi. Der Koran klagt die Christen an, drei Götter, nämlich Gott, Jesus und Maria, anzubeten und damit Vielgötterei zu betreiben (Sure 9,30-31).

BIBEL:   Gott ist der Vater Jesu Christi. Wer Gott durch den Geist als Vater anruft, ist sein Kind (Römer 8,15-17). Die Dreieinigkeit besteht aus Vater, Sohn und Heiligem Geist (Matthäus 28,19). Maria ist nur Mensch und hat keinen Anteil an der Dreieinigkeit.

4o.

KORAN:  Gott hat immer wieder durch Propheten gesprochen, die stets dieselbe Offenbarung von dem einen allmächtigen Gott und dem drohenden Gericht verkündigten (Sure 6,74-90).

BIBEL:   Der dreieinige Gott hat sich in der Zeit vor Jesus vielfältig und fortschreitend als Gott und Herr offenbart. Er sprach durch viele Glaubenszeugen und Propheten und am Ende durch seinen Sohn Jesus Christus (Hebräer 1,1-2; 11).

41.

KORAN:  Gott hat sich im Koran als der ewige, einzige, allmächtige, allwissende und barmherzige Gott offenbart, nicht aber sich selbst (Sure 7,156; 35,15).

BIBEL:      Der Gott der Bibel hat sich selbst als ewig, majestätisch, allwissend und vollkommen offenbart und will Menschen, die in personaler Gemeinschaft mit ihm leben, selbst Wahrheit, Leben, Licht, Liebe und Gerechtigkeit sein (2. Mose 15,11; Psalm 147,5; 1. Johannes 4,7-9.16).

Jesus Christus

42.

KORAN:  Der Titel “Christus” (= Messias) wird im Koran zwar 11-mal als Zusatz zum Namen Jesus verwendet, aber nur als Name, nicht mit seiner (biblischen) Bedeutung als Retter und Gesalbter (Sure 3,45).

BIBEL:    Der Titel “Christus” (= “Messias”) bedeutet: der mit dem Heiligen Geist “Gesalbte”; er vereint die alttestamentlichen Ämter des Priesters, des Propheten und des Königs auf den Sohn Gottes, der zur Rettung der Welt gesandt ist (Lukas 1,26-38; 3,21-22).

43.

KORAN:  Jesus (arab. Isa) wurde von Gott durch sein Wort (“Sei!”) erschaffen und durch Gottes Macht in die Jungfrau Maria versetzt. Er ist nur ein Mensch (Sure 3,59; 5,75; 5,116-117).

BIBEL:      Jesus wurde vom Heiligen Geist in der Jungfrau Maria gezeugt und ist wahrer Mensch und wahrer Gott zugleich (Lukas 1,35). Er ist als Gott unerschaffen und von Ewigkeit zu Ewigkeit (Micha 5,1; Hebräer 7,3).

44.

KORAN:  Jesus war nur ein Prophet, wenn auch einer der bedeutendsten Propheten der Geschichte. Bedeutender als Jesus ist jedoch Muhammad, das “Siegel der Propheten” (33,40; 61,6). Muhammads Kommen wird schon im AT durch Mose und Jesaja und im NT durch Jesus angekündigt (Sure 2,67ff; 7,157).

BIBEL:   Jesus kam als der im AT verheißene Retter der Welt in die Welt. Er ist als Sohn Gottes der höchste Prophet und das Zentrum aller Prophetie und kündigte das Kommen des Heiligen Geistes Gottes an (Johannes 14,16). Muhammad ist nicht in der Bibel angekündigt und entspricht nicht den biblischen Kriterien für einen Propheten (Apostelgeschichte 10,43).

45.

KORAN:   Jesus wurde nicht gekreuzigt und ist nicht auferstanden. Eine Kreuzigung wäre eine schmachvolle Niederlage für ihn gewesen. Er hätte mit seinem Tod auch keine Erlösung erwirken können. Die meisten Muslime glauben, dass Jesus jetzt im Himmel lebt (Sure 4,157-158).

BIBEL:   Jesus starb am Kreuz, er wurde ins Grab gelegt und stand am dritten Tag von den Toten auf. Er fuhr in den Himmel auf, wo er heute lebt und regiert. Durch seinen Tod errang er den Sieg über die Macht der Sünde und des Todes (1. Petrus 1,18-19; Epheser 2,18).

Quelle:
http://www.pi-news.net/2012/12/zwei-heilige-bucher-und-doch-grundverschieden/


Quelle: Koran und Bibel – Die größten Religionen im Vergleich von Prof. Dr. Thomas Schirrmacher, SCM Hänssler im SCM-Verlag GmbH & Co. KG 71088 Holzgerlingen, 3. Auflage 2010, Seite 53-57, 61-62 und 87-88

Islam und Christentum. Zwei Weltreligionen. Zwei monotheistische Religionen. Bekannt als abrahamitische Religionen. Zwei Propheten. Zwei heilige Bücher. Und doch grundverschieden.

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