Medien-Dschihad: Zwei neue radikale Islam-Fernsehkanäle in Spanien

Islamisches Fernsehen ist in Spanien auf dem Vormarsch
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Zwei neue radikale Islam-Fernsehkanäle in Spanien

26. Dezember 2011

Zwei islamische Fernsehsender starteten in Spanien rund um Weihnachten (2011) mit ihren Programmen. Bereits am 21. September nahm Hispan TV die Übertragung auf. Der Kanal wird von der iranischen Regierung unterstützt und dient der Verbreitung und Festigung des schiitischen Islam. Am 1. Jänner beginnen dann die saudi-arabischen Wahhabiten mit der Ausstrahlung von Córdoba Television.

Hispan TV wird in erster Linie Nachrichten sowie ins Spanische übersetzte iranische Serien übertragen. Wichtigste Sendung ist eine Show namens „Offene Debatte“, die von der iranischen Regierung als wichtigstes Instrument zur Verbreitung des schiitischen Islam in Spanien und Lateinamerika betrachtet wird.

Der Saudi-Kanal Córdoba Television will Dokumentationen und Diskussionen über die Religion ausstrahlen. Ziel ist es, die extremistische Wahhabiten-Sekte den Zusehern in der spanischsprachigen Welt zu präsentieren. Der in einem Vorort von Madrid ansässige Sender war die Idee des radikalen Saudi-Predigers Abdul Aziz al-Fawzan, der für seinen Hass auf das Christentum, auf die Vereinigten Staaten und auf Israel bekannt ist. Er ist auch Mitglied des Komitees zur Überwachung der Scharia in Saudi-Arabien und Professor für die Scharia an der Universität des Imam Mohamed Ibn Saud.

Der Name Córdoba Television ist ein Meisterwerk der islamistischen Propaganda. Córdoba ist eine Stadt in der südspanischen Region Andalusien, einst die Hauptstadt des islamischen Emirats Al-Andalus, das den Großteil der iberischen Halbinsel von 711 bis 1492 beherrschte.

Quelle
http://www.unzensuriert.at/content/006474-Zwei-neue-radikale-Islam-Fernsehkanaele-Spanien

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Weiterführende Links:

  1. Der Islam dringt ins Baskenland ein
  2. SOS Abendland: Muslime greifen an
  3. Internetseite ruft zum Kampf gegen uns ‘Gottlose’ auf
  4. Bild: “Flüchtlingswelle vom Balkan. Asyl-Anträge steigen rasant”
  5. In Sydney dürfen muslimische Kinder für den Dschihad hetzen
  6. Ägyptischer Prediger macht Vorschläge, wie man mit Europäern umgehen muss, damit Islamkritik erfolglos bleibt
  7. Anstoß an sommerlicher Kleidung: Muslim schlägt und bespuckt 15-jährige Deutsche
  8. Türkei entscheidet über Inhalte im Islamunterricht in NRW
  9. Deutscher Jurist: Die Türkei islamisiert Deutschland systematisch
  10. Österreichischer Türke: “Wir sind nicht mehr aufzuhalten – ob Ihr uns mögt oder nicht”
  11. Ankara will Millionen Auslandstürken für seine Zwecke mobilisieren
  12. Hilferuf aus Stuttgart: Evangelisch-lutherische Pauluskirche von Muslimen de facto zur Moschee umfunktioniert?
  13. Muslimbrüder und ihre salafistische Unterorganisation zerstören Deutschland von innen
  14. Einschulung im Stadtteil Neukölln: 1400 Berliner Schüler sprechen kein Deutsch, vor einem Jahr waren es „nur“ 1000
  15. In 14 (!) der größten deutschen Städte ist bereits jedes zweite Kind aus Migrationsfamilie
  16. Wirtschaftsflüchtlinge in die EU: muslimisch, männlich, potentiell hochgefährlich
  17. Israelischer Journalist über die Islamisierung Europas: Muslime der vierten Generation “betrachten sich als künftige Herren Europas”
  18. Österreichischer Polizeipräsident: “Europa wird Schlachtfeld für einen großen Kampf werden”
  19. Islam: Frieden gibt es nur bei militärischer Unterlegenheit (Hudna)
  20. Islamische Welteroberung: Auch in Brasilien treten immer mehr zum Islam über
  21. Cem Ödzemir, Vorsitzender der “Grünen”, will aus Deutschland eine türkische Provinz machen
  22. “Türkland”: Deutschtürken planen die Übernahme Deutschlands
  23. “Deutschland gehört nicht den Deutschen”
  24. “Wir Ausländer bestimmen über euch. Ihr seid lediglich lästige Zaungäste!”
  25. 236 historisch belegte Massaker der Muslime – 236 Widerlegungen der Mär von der “Religion des Friedens”
  26. Islamwissenschaftler Marco Schöller faselt vom Dschihad als “Anstrengung, ein anständiger Mensch zu sein”
  27. Türkische Tageszeitung Milli Gazete: „In der Geschichte waren die Muslime gegenüber den Christen unnötig tolerant. Der Auftrag des Gläubigen (Muslim) ist nicht Dialog und Toleranz, sondern Verkündung und Einladung zum Islam.”

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14 Kommentare

  1. DER DAUER-BRÜLLER: ISLAM IST FRIEDEN!

    “”Moskau: islamischer Fernsehsender RTV

    Publiziert 26. September 2012 | Von Bint-al-Hijab(Anm.; Tochter des Hidschabs)

    Leider gibt es in Moskau für Muslime zu wenig Platz zum Beten, wie dieses Video zeigt…
    Albrüllah hat Russland dafür jetzt islamische Fernsehsendungen!

    Um der Öffentlichkeit den friedliebenden Charakter des Islam, und die wahren Werte dieser Religion zu vermitteln, ist am 19. August 2012 laut portal-credo der erste russische muslimische Fernsehsender «Al-RTV» auf Sendung gegangen…””
    http://dawa-news.net/2012/09/26/moskau-islamischer-fernsehsender-rtv/

    +++

    KEIN ZWANG IM ISLAM 😉

    Islam ist Frieden, der Koran ist schön,
    so schrein die Moslems in höchsten Tön´.
    Kein Zwang im Islamglauben schallt´s,
    doch Mahmouds Schwert kürzt deinen Hals.

    Taqiyya ist zum täuschen da,
    sprach bester Listenschmied Allah.
    Und die Moral von der Geschicht,
    trau niemals einem Moslem nicht!

  2. Franko hatte sich des Islam bedient, als er die Bürger Spaniens unterdrückte. Heute lassen die Bürger Spaniens es zu, dass diese Islamen wiederum Herrschaft in Spanien ausüben.

    MM: Haben Sie Quellen zu Ihrer Behauptung? Die wären für mich sehr interessant.

  3. Silvester Frankreich: 1200 Autos abgefackelt
    http://www.pi-news.net/2013/01/silvester-frankreich-1200-autos-abgefackelt/

    Hollande wurde hauptsächlich von Moslems gewählt. Nicht mehr lange, da kann der indigene Europäer wählen, wen er lustig ist, allein es hilft ihm nicht, denn die moslemische Wählerzahl, zusammen mit den linken Steigbügelhaltern, bestimmt wohin der Hase läuft.

    WARNUNG:

    So verhinderte der Brüsseler Stadtrat(10 zu 16) 2012 einen Christbaum in Brüssel* und in Dänemark in einem Mieterrat ebenfalls:
    http://www.20min.ch/panorama/news/story/In-Daenemark-brennt-der-Christbaum-24638369

    *Brüssel
    …sauer, dass Brüssels Bürgermeister Freddy Thielemans den Auftrag für das „Xmas 3“-Projekt an ein französisches Architekturbüro vergab – und dass der stählerne Weihnachtsbaum 44 000 Euro gekostet hat, die jedoch ein Sponsor** zahlt.
    http://www.suedkurier.de/nachrichten/panorama/aktuelles/weltspiegel/Ein-Baum-der-keiner-ist;art1003205,5808316

    **Sponsor
    Der traditionelle Baum schlug mit etwa 500 Euro zu Buche, die Lichtinstallation mit 40.000. Doch die übernimmt der Energiekonzern Electrabel. Von den etwa 10,6 Millionen Einwohnern Belgiens sind rund acht Millionen Katholiken, zwei Millionen Konfessionslose, 400.000 Muslime, 75.000 Protestanten, 40.000 Orthodoxe und 35.000 Juden. (kath.net)

    “”Brüssel – «Absperrgitter mit Bettlaken» –

    so beschreibt eine Passantin den neuen Weihnachtsbaum auf der Grand-Place in Brüssel. Ein echter Baum steht dort nicht, stattdessen türmen sich 24 Meter hoch Würfel aus verschraubten Metallrohren, bespannt mit weißen Tüchern.”” news.de

    Brüssel, Name Herkunft:

    “”Name in den Landessprachen: frz. Bruxelles oder niederl. Brussel
    Der Name Brüssel kommt von einer Wortzusammensetzung des keltischen Wortes bruoc, Sumpf, und des lateinisch-keltischen Wortes sella, Tempel oder Kapelle. Der Stadtname bedeutet also Kapelle im Sumpf.”” wikipedia

  4. Hier BEISPIELE, welche Islamversteher im Europaparlament oder in Stadträten sitzen

    Ismail Ertug aus Amberg im Europaparlament
    http://www.spd-freudenberg-opf.de/index.php?nr=17947&menu=1

    Frankfurt

    VIELFALT IM STADTRAT
    Frankfurter Stadtverordnete mit Migrationshintergrund: Eugenio Munoz del Rio, Imren Ergindemir, Mike Josef (SPD), Nimatoulaye Diallo, Onur Azcan, Hilime Arslaner (Grüne),Ilias Galanos, Albina Nazarenus-Vetter (CDU), Merve Ayyildiz (Linke)
    © Fotos: SPD-Fraktion, Frankfurt (obere Reihe, 3), DIE GRÜNEN IM RÖMER, Frankfurt (mittlere Reihe, 3), CDU-Fraktion, Frankfurt (untere Reihe links, 2), DIE LINKE (untere Reihe, rechtes Bild)
    http://www.mpg.de/4500834/migranten_stadtrat
    7. Oktober 2011
    “”In deutschen Großstädten stellen Menschen mit Migrationshintergrund rund ein Viertel der Bevölkerung. Ob sie angemessen in den Rathäusern vertreten sind, haben Wissenschaftler um Karen Schönwälder am Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen untersucht. Sie analysieren zudem, mit welcher Motivation und unter welchen Bedingungen sich Stadträte mit ausländischen Wurzeln politisch engagieren und welchen Ressentiments sie begegnen…

    Hohe Zahl an Deutschtürken sticht hervor

    Überhaupt offenbarte das Ergebnis der Studie große Unterschiede zwischen den 77 Großstädten. Auf dem Spitzenplatz befindet sich die Stadt Frankfurt am Main, wo immerhin 15 Ratsmitglieder einen Migrationshintergrund haben. Auch Offenbach mit neun, Duisburg und Stuttgart mit acht sowie Ludwigshafen mit sechs liegen auf den vorderen Plätzen. Zu den Aufsteigern unter den 77 Großstädten gehören Bonn, Dortmund, Wiesbaden, Gelsenkirchen und Oberhausen, die zwischen den beiden Wahlperioden die Zahl ihrer Ratsmitglieder mit ausländischen Wurzeln von einer auf bis zu fünf Personen erhöhten…””

  5. TÜRKISCHER MIGRANTENSTADL IN STADTRÄTEN:

    “”Große Unterschiede ergab die Studie hinsichtlich der nationalen Herkunft der Ratsmitglieder. „Da sticht die große Zahl der Deutschtürkinnen und Deutschtürken hervor“, so der Diplomsozialwirt Cihan Sinanoglu, der wie Daniel Volkert im Rahmen dieser Forschungsarbeit promoviert…

    Schon vor ihrem Ratsmandat hatten sich viele Migrantinnen und Migranten in Gewerkschaften, Schüler- und Studentenvertretungen, Bürgerinitiativen oder anderen politischen Gruppen engagiert. Wie die Studie zeigte, führt der Weg in den Stadtrat besonders häufig über das Engagement in einem Ausländer- oder Integrationsbeirat…””
    http://www.mpg.de/4500834/migranten_stadtrat?seite=3
    Migrantenquote von 15 Prozent geplant
    http://www.mpg.de/4500834/migranten_stadtrat?seite=5

  6. Polizei und Krawalle/Moslemkrawalle – ach, die armen benachteiligten jungen Moslemmänner!

    Die böse französische, die weniger böse britische und die beinahe korrekte deutsche, also unterwürfige Polizei:

    POLIZEI UNTER KONTROLLE

    “”Es gibt aber einen anderen Schlüsselfaktor, über den man bislang sehr viel weniger weiß, und bei dem der Verdacht nahe liegt, dass er ebenfalls eine wichtige Rolle spielt: Der persönliche Kontakt zwischen Jugendlichen und Polizei. Genau dieser Kontakt ist Thema des Forschungsprojekts „Polizei und Jugendliche in multi-ethnischen Gesellschaften (POLIS) des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht. Oberwittlers Hypothese ist, dass dieser Kontakt in Frankreich nach anderem Muster verläuft als in Deutschland.

    Die Polizei ist nicht die einzige Ursache der Spannungen…””
    http://www.mpg.de/4493125/Polizei_unter_Kontrolle?seite=2

    “”Fairness bedeutet: ohne Diskriminierung

    Die ethnische Herkunft spielt kaum eine Rolle

    „Oft wird kriminelles Verhalten einfach mit dem Faktor Migration erklärt. Das ist aber eine Illusion“, so Soziologe Oberwittler. Empirische Untersuchungen belegen, dass Jugendlichen mit höherer Wahrscheinlichkeit kriminell werden als der Durchschnitt, wenn sie individuelle soziale Benachteiligungen erfahren und diese sich in problematischen Wohngebieten konzentrieren…””
    http://www.mpg.de/4493125/Polizei_unter_Kontrolle?seite=4

    “”Noch 1931 trat im Freistaat Preußen ein modernes Polizeiverwaltungsgesetz in Kraft, das die Beamten dazu anhielt, vorbeugend und im Sinne des Bürgers zu agieren. Nach 1945 knüpfte die Polizei der Bundesrepublik an diese Traditionen an.

    Jüngere Reformen setzten diesen Weg fort. Dazu zählen der höhere Frauenanteil bei der öffentlich sichtbaren Polizei, eine immer stärkeren Rekrutierung unter Migranten und ganz jüngst etwa in Berlin die Pflicht zum Tragen von Namens- oder Nummernschildern…

    Denn Konflikte zwischen Polizei und Jugendlichen gibt es auch in Deutschland, wenn auch viel seltener als in Frankreich. Und wenn es zur Konfrontation kommt, kann das an beiden Seiten liegen. Denn Provokationen und respektloses Verhalten gibt es auf beiden Seiten. Dabei kommt es auch in Deutschland immer wieder zu Fehlern und übertriebener Härte, die medial starke Aufmerksamkeit erhalten, etwa bei Großeinsätzen wie in Berlin zu den regelmäßigen Erster-Mai-Demonstrationen oder im Herbst 2010 in Stuttgart bei Demonstrationen gegen den geplanten Bahnhofsneubau…

    Mehr interkulturelle Kompetenz wünschenswert

    Allerdings hat Hunold auch beobachtet, dass Streifenpolizisten und Bezirksdienstbeamten im Alltag eine Eskalation vermeiden wollen. Einen Jugendlichen in Gewahrsam zu nehmen, ist anstrengend, es kostet Energie, Zeit und Nerven. „Wenn es nicht wirklich nötig ist, vermeidet der Beamte es.“…””
    http://www.mpg.de/4493125/Polizei_unter_Kontrolle?seite=5

    “”Dennoch ließe sich hier immer noch etwas verbessern. Es wäre beispielsweise geholfen, wenn die Polizei noch mehr interkulturelle Kompetenz aufbaute, also Jugendkulturen oder Spezifika von Migrantengruppen besser kennen würden…

    Dort(in GB) überraschen die Konflikte auch deshalb, weil die britische Polizei nicht als übertrieben hart verrufen ist. „Über die Hintergründe der Auseinandersetzungen kann man derzeit nur spekulieren, und ihre systematische Untersuchung wird wahrscheinlich noch Jahre dauern“, sagt Dietrich Oberwittler. Eine Rolle spielt sicherlich die große soziale Ungleichheit und Perspektivlosigkeit der sozial Schwachen. Aber auch das Verhalten der Polizei könnte einen Anteil haben: „Aus früheren Studien ist bekannt, dass die britische Polizei Personenkontrollen extrem viel häufiger an Migranten vornimmt.“ Das könnte zumindest ethnisch gefärbte Konflikte in Teilen erklären…””
    http://www.mpg.de/4493125/Polizei_unter_Kontrolle?seite=6

  7. TV-Sender sind für die Indoktrinierung sicher bequemer und effizienter, als die jetzt noch gebräuchliche Methode.

    Der Dänische TV2-Sender Nyhederne deckt in einer Nachrichtensendung, am 22.12.2012, Omar Bakris neusten “Bemühungen” auf.

    Er hetzt aus dem Libanon dänische Muslime mitten in Kopenhagen zum Jihad auf und erklärt ihnen, über ein an einen Lautsprecher angeschlossenes Telefon und via Internet, wie man auf “dem Islamischen Weg” Probleme mit inhaftierten “Cousins” und sonstige Schwierigkeiten löst.

    Moderatorin Cecilie Baek:
    „Dänische Islamisten im Zentrum von Kopenhagen, wo sie ihrem Lehrer Omar Bakri zuhören. Er befiehlt ihnen die Demokratie zu bekämpfen indem sie Menschen entführen, durch Gewalt und Mord.”
    Er sagt ihnen unter anderem Entführungen und Mord seien notwendige Methoden im Kampf für den Propheten Mohammed.

    In London treffen sich die Journalisten mit Maajid Nawaz, einem ehemaligen Anhänger Bakris, der nach einem Gefängnisaufenthalt vor 10 Jahren, anscheinend geläutert, im einem Antiradikalisierungsprogram arbeitet. Er erklärte, daß Bakri beim Terrorismus, der in GB aufkam, eine Schlüsselrolle innehatte. Und daß kurz nach seiner Hetze ein Nichtmuslim mitten auf dem Uni-Campus getötet worden war, indem mit einer Machete sein Herz durchbohrt wurde.

    Obwohl Bakri im Libanon im Exil lebt, nutzt er die moderne Technik, um weiterhin Europäische Muslime zu indoktrinieren.

    Er verurteilt die Ungläubigen, die an die Demokratie glauben.

    Ein Schüler versichert Bakri in einem Chat-Forum, welches von den Journalisten einen Monat lang täglich mitverfolgt wird, daß sie den Ungläubigen Angst vor dem Islam einjagen werden.

    Bakri antwortet: „Allah hat mir den Sieg gegeben durch Angst und Terror und Horror. Sie werden verrückt werden vor der Angst vor den Muslimen.”

    Das alles wiederholt sich täglich.

    Der Dänische Geheimdienst wollte zu dem Material, welches die Journalisten gesammelt hatten und von dem sie ihn in Kenntnis setzten, keine Stellung nehmen.

    Der Sender kündigte weitere Sendungen zu dem Thema an.
    http://livingscoop.com/watch.php?v=MjU5MA==

    10 wirklich aufschlußreiche Minuten.

  8. OT

    O, WIE SCHÖN IST KATAR!

    “Sie importiert all ihre Sachen aus dem Westen. Warum importiert sie nicht Gesetze und Freiheit”?

    Mit diesen Versen endet ein Gedicht des Poeten Mohammed bin Raschid Al-Dib Al-Agami aus Katar. Und genau wegen dieses Gedichts hat ein Gericht in dem Golfstaat den Dichter am Donnerstag zu lebenslanger Haft verurteilt.
    http://koptisch.wordpress.com/2013/01/02/der-inder-und-seine-zunge/

    ZUR ERINNERUNG – WULFFS UND MERKEL IN KATAR
    http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Bilder/DE/Termine/2011/Amtszeit-im-Zeitraffer/11-100929-staatsbankett-katar.html

    BERÜHRT IN DER MOSCHEE VON DOHA, KATAR
    http://www.welt.de/img/ausland/crop101852552/2890716984-ci3x2l-w580-aoriginal-h386-l0/jw-BettinaWulff-DW-Bayern-Doha.jpg

  9. Auf demokratischen Wegen führen die die

    “Undemokratiee” ein.

    Sie nehmen alle Rechte. Um ihre “Rechte”

    durchzusetzen.

    Demokratisch legitimierter Widerstand. Jetzt.

    Wann sonst?

  10. @ Lothar Herzog

    Ich habe die Befürchtung – Nein – ich bin mir ziemlich sicher, dass unsere Probleme mit rein demokratischen Mitteln gar nicht mehr zu lösen sind.

    So ähnlich hat sich auch Nelson Mandela seinerzeit ausgedrückt, der Friedensnobelpreisträger 1993.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Nelson_Mandela

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