EILMELDUNG: Muslimischer “Künstler” will am 7.Januar in Paris Tiere mit einem Hammer öffentlich erschlagen


Die ganze Brutalität und Lebensverachtung , mit der Muslime Tiere schächten, zeigt sich im obigen Foto. Nun will ein muslimischer “Künstler” einen der zentralen Plätze europäischer Kunst – das Centre Pompidou – für eine perverse öffentliche Tier-Metzelei missbrauchen

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Linke und Muslime erschlagen gerne unschuldige Menschen, aber auch unschuldige Tiere. Im vorliegenden Fall kann dies jedermann verhindern

Am 7. Januar 2013 will der “Künstler” Abdel Abdessmed eine Kuh, ein Kalb, eine Ziege, ein Schwein, ein Schaf und ein Pferd mit einem Hammer erschlagen. Diese “Performance” soll im Centre Pompidou in Paris stattfinden. Angesichts der Brutalität des Islam nicht nur gegenüber Tieren ist diese Performance eine nicht hinnehmbare Provokation. Dieser “Künstler” – der offenbar von Linken unterstützt wird, vergeht sich nicht nur an fundamentalen westlichen Werten der Gewaltfreiheit, sondern auch gegen französische und internationale Tierschutzgesetze.

Es liegt an uns, ob diese perverse Veranstaltung stattfindet oder nicht. Unterzeichnen Sie die unten aufgeführte Petitionsliste gegen diese inakzeptbale Form der Selbstdarstellung eines perversen “Künstlers”. 

 

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Leider muss ich den Blog damit beginnen:

SEHR DRINGENDER PROTESTAUFRUF AN ALLE:

Am 7. Januar 2013 will der “Künstler” Abdel Abdessmed eine Kuh, ein Kalb, eine Ziege, ein Schwein, ein Schaf und ein Pferd mit einem Hammer erschlagen. Diese “Performance” soll im Centre Pompidou in Paris stattfinden.

Der Text der Petitionsseite:

Abdel Abdessemed stellt am 7. Januar im Centre Pompidoi aus. Sein Programm ist es, ein Schwein, eine Ziege, ein Schaf, eine Kuh, ein Kalb und ein Pferd dort mit einem Vorschlaghammer zu töten.

Das Tier wird dabei an eine Wand gefesselt / befestigt und mit Hammerschlägen zu Tode gebracht. Die Schläge sollen immer wieder fallen, wie eine Wiederholungschleife, mit der Begleitung des gedämpften Sounds von Schläge gegen einen Metallschädel oder irgendein sonstiges Instrument oder ähnlichem.

Wir müssen diese Aktion verhindern. Das ist als “Kunst” nicht akzeptabel, weder was die Seite des Künstlers noch des Kunstpublikums anbetrifft kann dies hingenommen werden.

Tiermord ist keine Kunst. Es ist inhuman, so ein Projekt zu unterstützen oder durchgehen zu lassen. Solch eine Ausstellung / Performance ist für Tierschützer und Tierrechtler inakzeptabel und wir lehnen diese Form von “Kunst” grundsätzlich ab.

Wir bitten Sie unsere Petition zur Verhinderung der Ausstelltung Abessemeds mit zu unterzeichnen und die Information weiter zutragen.

http://veganberlin.wordpress.com/2012/12/21/abdessemed-in-pompidou-speziesist/

Zur Petition gehts hier:


http://www.avaaz.org/fr/petition/Arreter_lexposiotion_Adel_Abdessemed_Je_suis_innocent/?tjEQoab

 

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Weitere Informationen über den “Künstler”

Adel Abdessemed

http://de.wikipedia.org/wiki/Adel_Abdessemed

Adel Abdessemed

Adel Abdessemed (* 1971 in Constantine, Algerien) ist ein zeitgenössischer algerischer Künstler.

Leben

Abdessemed wuchs im Norden Algeriens auf und besuchte dort zuerst eine Kunstschule in Batna, und anschließend die École Supérieure des Beaux Arts in Algier. 1994 verließ er Algerien aus politischen Gründen und zog nach Frankreich, wo er sich an der École Nationale des Beaux-Arts in Lyon einschrieb. Ab 1999 lebte Abdessemed in Paris und vorübergehend in Berlin und New York, wo er 2000-2001 am Stipendienprogramm des P.S.1 teilnahm. Seit 2004 lebt er wieder in Paris.

Neben Einzelausstellungen in Frankreich stellte Abdessemed 2008 in der Christine König Galerie in Wien, 2006 in der Dvir Gallery in Tel Aviv und 2007 im P.S.1 aus; seine Arbeiten waren auch auf mehreren Großausstellungen zu sehen, wie der Biennale di Venezia und der Istanbul Biennale in 2007.

Werk

Abdessemed arbeitet vorwiegend installativ oder als Videokünstler; in seinen Arbeiten greift er kontroverse Themen und Gegenüberstellungen auf, die in ihrer Aussage ambivalent bleiben und mitunter verstörend oder schockierend auf das Publikum wirken. In Abdessemeds skulpturalen Arbeiten wird eine solche Spannung durch Maße, Verformungen oder Materialien erzeugt, die nicht mit dem dargestellten Motiv vereinbar erscheinen oder es in einen anderen Kontext setzen. Dazu zählen Abdessemeds bekannteste Arbeit Habibi (2003/2004), eine über 17 Meter lange Nachbildung eines menschlichen Skeletts, das in der Luft schwebend gehängt und symbolisch von einer Flugzeugturbine „angetrieben“ wird,wie auch ein Modell der RMS Queen Mary aus alten Dosen oder die Arbeit Bourek (2005), für die Abdessemed einen Flugzeugrumpf entkernte und ihn in der Art einer Teigtasche zusammenfaltete. Während Abdessemed die Idee zu Bourek auf ein Telefongespräch mit seiner Mutter zurückführt, bei dem diese gerade Teig rollte, kann die Arbeit auch mit einem komplexerem Subtext gelesen werden; so schreibt ein Rezensent der New York Times:

“[…] a sculpture so emotionally and socially charged that I am astonished it is here […] It is a terrifying sight, and you can’t help imagining that it just fell from the sky.”

In seinen Video- und Fotoarbeiten benutzt Abdessemed oft Tiere als Motiv, um Gefahr, Gewalt oder den Tod zu thematisieren. Für die inszenierte Fotoserie Séparation (2006) ließ er wilde Tiere – unter anderem einen Löwen – in den Straßen von Paris laufen, während andere Videos Straßenkatzen in Berlin (Happiness in Mitte, 2003) und Paris (Birth of Love, 2006) bei ihren Freßgewohnheiten zeigen. Eine Serie von Videos unter dem Titel Don’t Trust Me, in denen Abdessemed in einem Dorf in Mexiko das Erschlagen verschiedener Tieren mit einem Hammer dokumentierte, führte nach Morddrohungen zu einer vorzeitigen Schließung einer Einzelausstellung am SFAI in San Francisco. Don’t trust me wurde im Frühjahr ebenso aus dem Festival Glasgow International ausgeschlossen, wobei andere Werke Abdessemeds ausgestellt wurden. Auch Usine (2009), ein Videoloop, in dem verschiedene Tiere wie Skorpione, Giftschlangen und Taranteln gegeneinander kämpfen, führte bei einer durch Francesco Bonami kuratierten Ausstellung in Turin zu Protesten und einer Klage des dortigen Umweltdezernenten.

2010 stellte Abdessemed in einer Gemeinschaftsausstellung zum Thema Vanitas im Pariser Musée Maillol (C’est la vie . Vanités de Pompéi à Damien Hirst) aus. Der Titel seines Bildes lautete Mes amis.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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