Wer nichts von den drei Geheimnissen des Koran weiß, hat in Diskussionen mit Muslimen keine Chance




drei geheimnisse des Koran

In der Architektur des Islam befinden sich 3 Geheimnisse. Wer diese nicht kennt, hat in islamkritischen Gesprächen und Artikeln keine Chance gegenüber Muslimen

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Die meisten Muslime haben keine Ahnung vom Islam. Darin stehen ihnen die westlichen Medien in nichts nach

Von Michael Mannheimer

Die wenigsten Muslime haben vom Islam eine tiefere Ahnung als darüber, dass Allah der angeblich einzige und wahre Gott sei, Mohammed sein (letzter) und damit wichtigster Prophet und dass der Islam auf den sogenannten 5 Säulen aufbaut – den fünf Grundpflichten, die jeder Muslim zu erfüllen hat:

  1. Schahada (islamisches Glaubensbekenntnis)
  2. Salat (fünfmaliges Gebet)
  3. Zakat (Almosensteuer)
  4. Saum (Fasten im Ramadan)
  5. Haddsch (Pilgerfahrt nach Mekka)

In unzähligen Gesprächen, die ich mit Muslimen in einem Dutzend islamischen Ländern, aber auch hier in Deutschland und anderen westlichen Staaten geführt hatte, war die Kenntnis der meisten Muslime über ihre Religion damit auch schon fast zu Ende. Einige kannten noch Aisha und ihre Rolle als Lieblingsfrau Mohammeds und wussten von der Existenz der Scharia, die die wenigsten jedoch definieren – geschweige denn gegenüber demokratischen Gesetzen begrifflich abzugrenzen vermochten.

Über die Widersprüchlichkeit des Islam wussten vielleicht eine Handvoll Muslime Bescheid. Woher diese Widersprüchlichkeit kam, wie sie mit der mekkanischen und medinensischen Phase Mohammeds zu tun hatte – und vor allem, wie der Islam diese Widersprüchlichkeit, die es laut Selbstaussage des Koran eigentlich nicht geben darf (da sich der Koran als das beste, vollkommenste und von Gott geschaffene Buch ansieht) herrschte Ratlosigkeit und Schweigen.

Ohne Kenntnis der Architektur des Koran hat man in Diskussionen mit gebildeten Muslimen bereits verloren

Dabei kann niemand an einer ernsthaften Diskussion über den Islam teilnehmen, der die Fragen nach der Widersprüchlichkeit des Koran nicht fundiert beantworten kann. Er wird jedem Imam oder geschulten muslimischen Islamkenner bei privaten oder öffentlichen Diskussionen vollkommen ausgeliefert sein und stets den Kürzeren ziehen. Denn das Geheimnis der Architektur des Koran und der Lösung seiner Widersprüchlichkeit ist islamisches Herrschaftswissen und wird von Islamgelehrten nicht nur gegenüber uns „Ungläubigen“, sondern besonders auch gegenüber seinen Anhängern sorgsam gehütet.

Dieses Geheimnis zu erkennen birgt die reale Gefahr, dass sich zahllose Muslime von ihrer Religion  abwenden würden, da sie dann auch erkennen müssten, dass der Islam keine Religion des Friedens, sondern des Tötens und der Vernichtung aller Nichtmuslime ist. Niemand weiß dies besser als die Funktionäre des Islam. Niemand wendet daher die Technik des Täuschens und der List geschickter an als Imame und muslimische Funktionäre. Und niemand fällt darauf mehr herein als westliche Gutmenschen und ignorante Moderatoren und Journalisten.

Die drei Geheimnisse des Islam

Drei Dinge muss man wissen, um an einer Diskussion über den Islam sinnvoll und kritisch mitwirken zu können:

Geheimnis 1: Die Tilgung („Abrogation“) der mekkanischen durch die medinensichen Suren

Das Prinzip der Tilgung(Abrogation) älterer durch jüngere Suren, von den Vertretern der Friedensreligion nicht nur ihren Feinden gegenüber, sondern auch dem Gros ihrer eigenen Gläubigen gegenüber sorgsam versteckt, wird erklären, warum sich historisch gesehen stets die radikalen und fundamentalen Strömungen des Islam durchsetzen konnten und bis auf den heutigen Tag die friedlichen und toleranten Kräfte meist eine Randerscheinung waren.

Es besagt, dass alles, was Mohammed zeitlich später gesagt hat, das früher Gesagte entweder relativiert oder sogar aufhebt. Das ist durchaus nachvollziehbar, denn der alte Mohammed war für seine Gläubigen schließlich reifer und weiser als der junge. Damit sind die Suren, die Mohammed in Medina „empfangen“ hat, wichtiger als die Suren aus der mekkanischen Zeit.

Und damit kann auch das bislang ungelöste Problem der Widersprüchlichkeit der Suren letztlich logisch beantwortet werden. Da die kriegerischen Suren aus der Zeit Medina zeitlich später kamen als die eher friedlichen Suren aus der Mekkanischen Phase Mohammeds,  sind deren Inhalte wesentlich wichtiger und bestimmender für den Kurs des Islam als die friedlichen mekkanischen Suren. Das ist die Beantwortung der Frage, warum die radikalen Vertreter des Islam geschichtlich stets die Oberhand hatten: sie beriefen sich mit Erfolg auf das Prinzip der Abrogation, das von den meisten muslimischen Glaubensrichtungen akzeptiert wird.

Wer dieses Prinzip nicht kennt (und das betrifft die meisten Muslime, aber auch die meisten Intellektuellen des Westens), steht den sich widersprechenden Inhalten des Koran so gut wie hilflos gegenüber – und bezieht sich in seiner Ahnungslosigkeit und Verzweiflung lieber auf die friedlichen Stellen des Islam.

Dass er damit jedoch den wahren Charakter des Islam nicht wirklich erkannt hat und er sich damit zu einer Religion bekennt, die nicht das ist, was er darüber denkt, steht auf einem anderen Blatt. Und ebenso auf einem anderen Blatt steht auch, dass die gelehrten Muslime dieses Abrogationsprinzip hüten wie einen Gral. Denn bislang war die allgemeine Unkenntnis darüber ihr bester Helfer bezüglich der Verwirrung und letztendlichen Eroberung ihres Feindes, als da sind alle „Ungläubigen“ dieser Welt.

Geheimnis 2:  Die Suren des Koran sind nicht nach ihrer Entstehung, sondern nach ihrer Länge geordnet („Achronizität“)

Ein weiteres,  gegenüber der Außenwelt sorgsam verstecktes Geheimnis steckt im Koran selbst. Genauer gesagt, in der Anordnung der Suren. Kaum jemandem ist bewusst, dass die Suren keinesfalls – wie man vernünftigerweise erwarten sollte – in zeitlich-chronologischer Form angeordnet sind. Sie sind – man darf dies durchaus mit Verwunderung zur Kenntnis nehmen  – der Länge nach geordnet: die längste Sure zu Beginn , die kürzeste am Schluss des Koran (Ausnahme ist Sure 1: sie ist die kürzeste aller Suren).

Das hat bemerkenswerte Auswirkungen: Einem durchschnittlichen Koranleser (das sind 99 Prozent aller Muslime) wird der qualitative Bruch des Islam von einer noch halbwegs versöhnlichen und auf Zusammenarbeit mit Christen und Juden Politik Mohammeds in seiner mekkanischen Ära zu seiner brutalen medinensischen Ära nicht klar.

In Medina verwandelte sich Mohammed endgültig zum erbarmungslosen Feind aller „Ungläubigen“, die sich weigerten, sich seiner neuen Religion zu unterwerfen und dafür mit dem Tode zu bestrafen waren. Der medinensische Koran ist der endgültige Koran. 

Geheimnis 3: Taqiya – die islamische Meisterschaft im Täuschen der „Ungläubigen“

„Du sollst kein falsches Zeugnis geben“ heißt es bei den Zehn Geboten der Christen. Buddhisten lehren in ihrem „Edlen Achtfachen Pfad“ die Praxis der „rechten Gesinnung, rechten Absicht, des rechten Denkens und rechten Entschlusses“ – womit gemeint ist, dass man nur mit Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, sozialem Denken und Handeln ins Nirwana einziehen kann.

Dem gegenüber steht die Taqiya des Islam. Es darf gelogen werden, dass sich die Balken biegen. Al Ghazzali (1059-1111), einer der bedeutendsten Theologen des Islam, fasst das Gebot der Taqiya folgendermaßen zusammen:

„Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt.“

Das gute Ergebnis ist die islamische Weltherrschaft. Das unangenehme Ergebnis wäre, die Feinde des Islam darüber in Kenntnis zu setzen. Denn auf ihrem Weg zur Weltherrschaft ist Muslimen alles erlaubt, um ihre Gegner zu besiegen: sie dürfen täuschen, lügen, Scheinverträge eingehen, ihr Wort brechen – und ohne Reue auch töten, wenn nötig.

Ein wesentliches Mittel beim islamischen Dauer-Dschihad war schon immer, die Feinde des Islam (laut Koran und Mohammed Juden, Christen und sonstige „Ungläubige“) über die Absichten des Islam zu täuschen und sich nach außen als friedfertige und tolerante Religion zu präsentieren, die niemandem Schaden zufügen wolle. Das Prinzip der Täuschung ist so alt wie der Islam – und ist offenbar dennoch nicht bis in die Amtsstuben und Redaktionsbüros von Politikern und Journalisten durchgedrungen.

Man will dort einfach nicht glauben, was nicht sein darf. In ihren Predigten unter ihresgleichen nehmen islamische Geistliche jedoch kein Blatt vor den Mund. So verkündete Ayatholla Chamenei in einer Ansprache des Jahres 2004 seinen Glaubensbrüdern eine koranische Empfehlung, die bei Christen oder Buddhisten undenkbar wäre:

„Täuschung, Hinterlist Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“

EINIGE ANMERKUNGEN ZUR WIDERSPRÜCHLICHKEIT DES KORAN

Die meisten Muslime kennen nur die positiven Stellen aus Koran und Hadith. Fragt man einen Muslim, was er über seine Religion sagen kann, so hört man meist Standardaussagen wie: Wer einen Menschen tötet, hat die ganze Welt getötet!“„Islam bedeutet Frieden!“„Es gibt keinen Zwang im Glauben!“

Doch leider hat man ihm die ganze Wahrheit über seinen Glauben bewusst verschwiegen. Denn die Aussagen des Koran sind widersprüchlich wie in keiner der anderen Weltreligionen. Zu nahezu jedem beliebigen Thema (Frauen, Christen, Juden) findet man positive und negative, friedliche und zerstörerische Aussagen. Für die zuvor erstgenannte positive Aussage



„Wer einen Menschen tötet, hat die ganze Welt getötet!“

gibt es zahlreiche völlig konträre Gegenaussagen wie etwa die folgende:

„Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt..“ (Sure 2, Vers 191), oder die Aussage in Sure 47, Vers 4-5:

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“

Beide Aussagen löschen sich gegenseitig in ihrer Botschaft aus. Man kann nämlich nicht behaupten, dass, wer auch nur einen Menschen tötet, die ganze Welt getötet hat und – quasi im selben Atemzug – dazu auffordern, Ungläubige zu töten, wo immer man ihrer habhaft wird.

Man kann auch nicht behaupten, dass Islam Frieden bedeute, und im nächsten Atemzug etwa Sure 8, Vers 61 zitieren, in welcher es heißt:

„So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feinde..“

oder Sure 8 Vers 65, wo es heißt:

„Prophet! Feure die Gläubigen zum Kampf an! Wenn unter euch zwanzig sind, die Geduld (und Ausdauer) zeigen, werden sie über zweihundert, und wenn unter euch hundert sind, werden sie über tausend von den Ungläubigen siegen!“

Auch Vers 256 der zweiten Sure wird von Imamen gegenüber westlichen Interviewpartnern (aber zur Täuschung auch gegenüber ihren eigenen Gläubigen) gerne zitiert, in welchem es heißt. „Es gibt keinen Zwang im Glauben!“

Dieser Vers wird häufig als Zeichen von Toleranz und Glaubensfreiheit im Islam interpretiert und in der westlichen Presse erleichtert und bis zur Erschöpfung zitiert als angeblicher Beweis für die Friedfertigkeit und Toleranz des Islam (Süddeutsche Zeitung). Dieselbe Presse zitiert aber so gut wie nie jene Verse, in denen eine solche Freiheit sofort wieder ausgeschlossen wird, wie etwa im 89. Vers der 4. Sure:

“Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet .“

Darüber hinaus verschweigen Medien die Tatsache, dass in allen islamischen Ländern Muslime, die zu einer anderen Religion konvertiert sind oder gedenken, dies zu tun, mit dem Tod bedroht werden – wobei die Scharia-Richter sich explizit auf Mohammeds Befehl beziehen, jeden zu töten, der die Religion wechselt.8 Im Gegenteil: nicht nur wird diese seit 1400 Jahren bis zur Gegenwart unvermindert gängige Praxis von den meisten Medien ignoriert, sondern sogar vehement bestritten. So etwa verteidigte Thomas Steinfeld in seinem vor Ignoranz strotzenden Artikel in der Süddeutschen Zeitung9 den Islam mit dem

Zitat: „Es sei kein Zwang im Glauben“, heißt es etwa im Koran (Sure 2, 256)“ – ohne ein einziges Wort darüber zu verlieren, dass diese Aussage nur innerhalb der islamischen, genauer der sunnitischen Religionsauffassung des Islam Gültigkeit hat (worin sich alle seriösen Islamwissenschaftler einig sind) – und ohne seinen Lesern auch nur den leichtesten Hinweis auf  die zuvor erwähnte Sure 4:89 oder Mohammeds Tötungsbefehl für Apostaten zu geben.

Denn über 10 Jahre nach dem 11. September darf und muss man von einem Journalisten, der sich mit der grundsätzlichen Frage nach der Friedfertigkeit des Islam beschäftigt, erwarten, dass er mehr als nur „Es sei kein Zwang im Glauben“ zu recherchieren vermochte – oder man darf ihm getrost vorhalten, sich mit aller Vehemenz für die aktuell größte Bedrohung der Menschenrechte einzusetzen. Schlampige Recherche und Ignoranz gegenüber dem Islam zeichnen den auch die meisten übrigen Medienbeiträge in Deutschland und Europa aus.

Wie bei Hitlers Anfängen seines Griffs nach Europa zur Zeiten der Weimarer Republik versagen auch heute weite Teile der Intellektuellen Deutschlands und Europas angesichts der weit größeren Bedrohung der freien Welt durch den Islam.

ZUSAMMENFASSUNG

Der Koran ist in seiner verwirrenden Widersprüchlichkeit geradezu ein Paradebeispiel der Wirksamkeit des Taqiya-Prinzips. Ohne Frage handelt es sich beim Islam um das gigantischste und erfolgreichste Täuschungsmanöver in der Geschichte der Menschheit. Als einzige unter den Weltreligionen hat der Islam nicht nur eine umfassende Lizenz zum Töten, sondern auch eine weitreichende Lizenz zum Lügen  – und stellt sich damit außerhalb der übrigen, nach Friedfertigkeit, Anstand und Seriosität ringenden Großreligionen.

Der Islam ist  geschichtlich betrachtet eine geradezu perfekt inszenierte machiavellistische Herrschaftsstruktur, die ihm eine maximale Effizienz bei seinem Streben nach  uneingeschränkter Macht sichert. Diesem Machtanspruch ist jedes Mittel recht. Bei seinen politischen Handlungen sieht sich der Islam durch keinerlei moralische oder ethische Kriterien eingeengt. Islamische Ethik ist rein utilitaristisch:

Moralische Kategorien wie Wahrheit, Gerechtigkeit, Gut und Böse spielen also nur im Hinblick auf die jeweilige Nützlichkeit für den Islam eine Rolle und sind daher relativ.

Was heute für den Islam gut sein mag, kann morgen schon schädlich sein. Wahr, gut und gerecht ist nur das, was dem Islam nützt.  Das Töten von „Ungläubigen“ dient dem Islam: daher ist das Töten gut. Das Verschweigen der wahren Absichten des Islam gegenüber „Ungläubigen“ nutzt ebenso dem Islam: daher ist Lüge gegenüber „Ungläubigen“ gut. Der Jihad gegen Länder des Unglaubens dient der weltweiten Ausbreitung und dem Endsieg des Islam: daher ist jeder Jihad gerecht.

Ohne das Prinzip der Abrogation wäre der Islam eine Religion, in der alle Werte sowie deren Gegenteil gleichzeitig gelten: und damit eine Religion der Beliebigkeit und Wertlosigkeit.

Mit dem Prinzip der Abrogation ist der Islam genau das, was er ist:  eine Religion des Terrors gegen Andersgläubige sowie die einzige Weltreligion mit einer göttlich verbrieften Lizenz zum Lügen, Betrügen und zum Töten.

Fazit:

  1. Für alle gläubigen Muslime der Welt gilt der Koran mit seinen 114 Suren als einzig gültiger Leitfaden rechten Denkens und Handelns.
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  2. Diese 114 Suren bilden damit das für alle Zeiten gültige Grundgesetz des Islam.
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  3. Da die Suren aus islamischer Sicht nicht Menschenwerk sind, sondern von Gott höchstselbst stammen, ist jede Kritik (auch die geringste)  Gotteslästerung und wird mit dem Tode bestraft.
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  4. Ebenso sind alle Reformen im Islam, die sich nicht mit den Inhalten des Koran decken,  Angriffe auf die göttliche Struktur des Koran und damit auf Allah selbst.
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  5. Daher ist der Islam – anders als das Christentum und der Buddhismus etwa – vom Wesen her immun gegenüber Reformen und Anpassungen an gesellschaftliche Fortschritte.
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  6. Die Mekkanische sowie die Medinische Phase bilden in einem anfangs kaum durchschaubaren Zusammenspiel das „Gesamtsystem Islam“.
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  7. Mit den relativ friedlichen u. toleranten Koranversen aus der Mekkanischen Phase wirbt der Islam für Neuzugänge. Die meisten friedlichen Muslime kennen nur diesen Islam.
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  8. Mit dem intoleranten und hasserfüllten Islam der Medinischen Phase kommen sie kaum in Berührung.
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  9. Wenn doch, ist ihr Weg als islamistischer Terrorist geebnet.
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  10. Die Anordnung der Suren nach ihrer Länge und nicht nach dem Zeitpunkt ihrer Eingebung an Mohammed macht den Koran und damit den Islam für den absoluten Großteil der islamischen Gläubigen undurchschaubar.
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  11. Nur informierte Muslime erkennen den qualitativen Bruch der Suren nach dem Einzug Mohammeds in Medina.
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  12. Da im Islam das Prinzip der Abrogation gilt (das Spätgesagte ist bedeutender als das früher Gesagte), löschen die Suren aus der toleranz-und friedensfeindlichen Spätphase des Islam (Medina) die eher moderaten Suren aus der mekkanischen Frühphase des Islam quasi aus.
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  13. Dieses Prinzip ist den meisten Muslimen nicht bekannt, wohl aber den islamischen Theologen sowie den meisten fälschlicherweise als „Islamisten“ bezeichneten  Fundamental-Muslimen, die damit über ein elitäres und machtvolles Herrschaftswissen verfügen, auf das sie nach Bedarf zugreifen.
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  14. Mittels dieses Herrschaftswissens besitzen diese Islam-Gelehrten damit innerhalb des Islam eine nahezu unangreifbare Definitionsmacht, die vom deutschen Soziologen  Hohannes Feest beschrieben wird als „sozial vorstrukturierte Chance, eine Situation für andere verbindlich zu definieren“.
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  15. Auf genau diese intoleranten und menschenrechtsverachtenden (medinischen) Suren beziehen sich – islamisch völlig korrrekt und letzten Endes unanfechtbar – alle „Islamisten“ und „Dschihadisten“ (Gotteskrieger) des Islam.
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  16. Die islamischen „Gotteskrieger“ sind nach der Lehre des Islam also die wahren Söhne Allahs und seines Propheten Mohammeds, denn sie nehmen seine Hauptforderung nach Welteroberung und Errichtung eines weltweiten islamischen Staats- und Glaubenssystem beim Wort.
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  17. Der als „gemäßigt“ bezeichnete Islam unterscheidet sich vom „fundamentalistisch“ bezeichneten Islam (fälschlicherweise „Islamismus“ genannt) nur in der Geschwindigkeit der Realisierung seiner Ziele. Während der „gemäßigte Islam „ auf Zeit setzt, wollen die „Islamisten“ die Errichtung der islamischen Weltherschaft so schnell wie möglich und mit allen Mitteln erreichen. Diese Mittel sind im Koran explizit genannt: Ermordung von Kritikern des Islam – Täuschung der „Ungläubigen“ über die wahren Ziele des Islam (Taqiya) –  Kampf gegen und Vernichtung aller „Ungläubigen!
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  18. Den gemäßigten Islam gibt es daher nur in den Köpfen unwissender Muslime und ahnungsloser Westler. In Wirklichkeit ist der „gemäßigte“ Islam jedoch eine historische und theologische Schimäre. Denn sowohl moderate als auch radikale Imame und Muslime beziehen sich in ihrem Tun auf den Koran. Aus dem zuvor gesagten ergibt sich daher der zwingende Schluss, dass – je besser ein Muslime den Koran einschließlich des Abrogationsprinzips kennt und je gläubiger er ist – desto eher wird er zum Terror gegen „Ungläubige“ neigen .
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  19. „Hassprediger“ gibt es damit nur in den Köpfen uninformierter und unbelehrbarer Nicht-Muslime. Denn wie „moderate“ Imame beziehen sich Hassprediger zu 100 Prozent auf die Texte des Islam (Koran und Hadith), unterscheiden sich jedoch von ersteren in ihrer konsequenteren und damit religionsnäheren Umsetzung der zentralen Botschaft des Islam: die Errichtung des dar al-Islam (islamische Weltherrschaft) unter der Erfordernis der Vernichtung ihrer Feinde („Ungläubige“).
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  20. Aus welchen Gründen auch immer stellen moderate Imame jenen Welteroberungsauftrag nicht in den Mittelpunkt ihrer Predigten. Doch damit tragen sie – bewusst oder unbewusst – wesentlich zur Verwirrung und Besänftigung innerhalb der „Ungläubigen“ bei, was die Frage der Friedlichkeit des Islam anbelangt, und erfüllen damit den Taqiya-Auftrag ihrer Religion in besonderem Maße.

Den ganzen Artikel einschließlich aller Quellenangaben finden Sie hier

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Weiterführende Links:

  1. Das Abrogationsprinzip im Koran
  2. Taqiya: Die heilige Pflicht des Lügens im Islam
  3. Takiya – Die häufigsten Lügen des Islam über sich selbst
  4. Der Iran, die A-Bombe gegen Israel und das religiöse Recht zu lügen
  5. Eine erneute Taqiya-Aktion des Penzberger Lügenbarons Imam Bajrambejamin Idriz
  6. Imam Idriz: Lügen, bis sich die Balken biegen
  7. Die Lügen des Imam Idriz in Nürtingen
  8. Imam Idriz verweigert “Stuttgarter Nachrichten” Antworten
  9. Imam Idriz, Taqiyya oder die Dummheit derer, die gerne belogen werden
  10. Fatwa zu der Frage, ob man Behörden im Notfall belügen darf
  11. Hamburger SPD schickt iranstämmige Islamistin und Taquiya-Meisterin als Delegierte der Bundesvesammlung zur Wahl des Bundespräsidenten
  12. Islam: Frieden gibt es nur bei militärischer Unterlegenheit (Hudna)
  13. Die 20 mörderischen Geheimnisse des Koran
  14. Der Koran ist genauso rassistisch wie Hitlers “Mein Kampf”
  15. Totgeschwiegen: Islamisches Handbuch erlaubt ausdrücklich das Verbrennen des Koran aus Gründen der Entsorgung
  16. “Ungläubige sind die schlimmsten Tiere”
  17. Ranghöchster Schiit: “Krieg ist ein Segen für die Welt!”
  18. Kampfbefehle Allahs im Koran – Warum Muslime gegen Ungläubige kämpfen müssen
  19. Qaradawi ruft zur schrittweisen Anwendung der Scharia – und Eroberung Europas auf

Deutschsprachige Islam-Website: “Wer den Islam beleidigt, soll und muss getötet werden!”

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14 Kommentare

  1. Das Durcheinander der Koransuren durch die Sortierung der Lange nach macht für mich in zwei Punkten Sinn:
    1. Wenn man den Koran auswendig lernen möchte, dann schafft man scheller viele Suren, wenn man mit den kurzen Suren beginnt. Danach ist man so im Training, daß man die längeren Suren einfacher schafft.
    2. Das Vermischen der Suren schafft Herrschaftswissen. Hier die ach so schlauen Gelehrten, dort die verdummten Gläubigen.

    MM: Zu Punkt 1: Der Koran beginnt jedoch mit den langen Suren. Nicht mit den kurzen. Ausnahme ist lediglich Sure 1: Die ist die allerkürzeste. Dann ab Sure 2 wirdsrichtig lang. Gegenh Ende werden die Suren immer kürzer.

    Zu Punkt 2:Ja, so ist es: Kein normaler Surenleser erkennt anhand der Inhalte der Suren den Bruch des Islam nach Mekka. Für Verwirrung ist gesorgt. Niemand kann dumme Fragen stellen. Herrschaftswissen. Wie Sie richtig bemerkten.

  2. Der Koran darf nicht hinterfragt werden.
    Warum?
    Fragen, deren Antworten für den wachen Geist mit Sicherheit nicht befriediegend ausfallen würden, eröffneten weitere tiefergehende Kritikmöglichkeiten am Koran und seinem Autor.
    Wer Kritik übel nimmt, hat etwas zu verbergen!“
    Helmut Schmidt
    Das schlimme ist, dass die Masse der Gläubigen, wie du schon völlig richtig erwähnt hast, keine Ahnung von ihren heiligen Schriften haben, welche die Grundlage „ihrer Religion“ darstellen.
    Leider genügt diesen „Unwissenden“ meisst eine völlig irrationale Behauptung als Argument:
    Der Koran ist die Wahrheit, weil im Koran steht, dass im Koran nur die Wahrheit steht.
    Und wer das leugnet, der lügt!

    Irrationalität und Glauben waren schon immer, auch im mittelalterlichen Christentum, eine verdammt gefährliche Mischung.
    Wenn dann noch inhumane Dinge in den „heiligen Schriften“ stehen, wie erschlagt die Ungläubigen wo immer ihr sie antrefft …

    Dazu passt ein Zitat von Volker Pispers:
    Die Bahauptung, Religion ist Opium für das Volk ist falsch, denn Opium soll ja eine bewußtseinserweiternde Wirkung haben, oder ?
    Gruß
    SC

  3. Wir waren in Deutschland endlich in der Entwicklung so weit, dass die „Wäscheklammer“ nicht mehr erfunden werden musste. Und dann glaubte die elitäre Schicht unserer „aufgeklärten deutschen Gesellschaft“, dass aufgrund unserer Nazivergangenheit die Toleranz auch für den Alleinherrschaftsanspruch einer eingeschleusten „Religion“ zu funktionieren hat.
    Europa Menschenrechte und Islam – ein Kulturkampf? ( Heiko Heinisch, Nina Scholz ):
    …KEINE Religion oder Weltanschauung kann einen größeren Ansspruch auf Gültigkeit erheben als jede andere. Durch den Wahrheitsanspruch, der jeder Offenbarungsreligion anhaftet, kann der Inhalt der einen Religion bereits als Infragestellung oder, subjektiv gedeutet, als Beleidigung der anderen erscheinen. Ein besonderer Schutz von Religionen, wie ihn die OIC fordert, würde die negative Religionsfreiheit vereiteln, weil Atheisten oder Agnostiker ihren Standpunkt nicht mehr öffentlich vertreten oder für ihn werben könnten, ohne sich der Gefahr auszusetzen, straffällig zu werden…
    Wieviel Belästigung, wieviel korangeprägtes Stalking denkende Menschen noch von solchen Forderungen einer OIC ertragen werden?
    Wieviel Millionen Muslime werden noch nach Europa geschleust? Durch wen? Warum? Auf diese Fragen bekommt man von Frau Böhmer die Antwort, dass ein Land vielfältige herzliche korangeprägte Bereicherung braucht. Wer hat Frau Böhmer diesen „fachkundigen“ Rat gegeben?
    Manche glauben an den euopäisierten Koran, der umgedeutet umgeschrieben wird? Sie wollen die Integration von Muslimen in Europa, damit dadurch türkische Interessen vertreten werden können? Deutsche wollen das?
    (Heinisch,Scholz o.erwähntem Buch ):
    …Die Haltung der türkischen Religionsbehörde Diyanet ist von konservativen Islamvorstellungen geprägt und wirkt sich auf ihre Vertretungen in europäischen Ländern aus. In Anleitung an die Position des türikischen Ministerpräsidenten Erdogen – „Unsere Religion ist ohne Fehler“ – weicht die DITIB jeder Kritik aus und wendet sich gegen aufgeschlossene europäische Islamvorstellungen und Reformen. Ali Bardakoglu, der bis 2010 Vorsitzender der Diyanet war, antwortete auf die Frage, ob er sich als Reformer bezeichne: „Ich habe niemals für die Modernisierung der Religion gesprochen. […] der Islam erlaubt keine Reform und ist für Reformen nicht offen.“
    Böhmer und Co. haben die unerschütterliche Hoffnung, dass wir an unserer politisch verordneten Blödheit irgendwann korangeprägt gesunden.

  4. http://www.pi-news.net
    DITIB setzt Islamkritik mit NPD&Terror gleich
    Der Beitrag bei pi-news spiegelt wider, mit welcher Unverschämtheit dieser Verein und seine Genossen heute schon auftreten. Und hinter ihrer unglaublichen Dummheit ist zu lesen: Wir schlagen alles kurz und klein wenn ihr euch nicht an unsere Regeln haltet. Eine unglaublich herzliche und vielseitige Bereicherung diese Koranweissagung. Wem bei dem obigen Bild nicht ernsthafte Bedenken über die geistig-seelische Gesundheit schächtender Menschen kommt, dem ist in diesem Leben nicht mehr zu helfen.

  5. Diese Seite ist eine wahre Fundgrube für europäische Islamforscher
    Eine kleine Kostprobe auf Seite 4.

    http://www.eaec-de.org/Islam4.html

    (Nach dem Originalartikel auf
    http://www.bibleprobe.com)

    Hier zwei besondere “Schönheiten”:

    Sure 18:85,86 sagt, dass Alexander der Große der untergehenden Sonne folgte und herausfand, dass sie im Wasser eines schlammigen Brunnens unterging. Sure 18:89-98 sagt, dass Alexander der Große ein Muslim war, der Allah anbetete. Tatsächlich aber starb Alexander der Große sehr jung und war keineswegs ein Muslim. Alexander der Große lebte von 356 bis 323 v. Chr. Er war erst 33 Jahre alt als er starb. Mohammed und der Islam traten aber erst 610 n. Chr. auf den Plan, als Mohammed damit anfing, Allah und seine neue Religion in Mekka zu predigen. Das geschah über 900 Jahre nach dem Tod von Alexander dem Großen. Yusuf Ali und das Concise Dictionary of Islam bestätigen, dass “Zul-qarinain” im Koran Alexander der Große ist.

    Der Koran besagt auch fälschlich in Sure 105:3-4, dass Abrahs Armee dadurch besiegt wurde, dass Vögel Steine auf sie fallen ließen. Die Geschichte (Guillame, Islam, Seiten 21ff) sagt, dass Abrahs Armee sich zurückzog nachdem die Pocken ausbrachen.

    Wusstest du schon, dass nach Aussage von Mohammed Engel der Grund dafür sind, dass Hähne krähen und Satan der Grund dafür ist, dass Esel iahen?

    Bukhari, Band 4, Buch 54, Nummer 522, überliefert von Abu Huraira:

    Der Prophet sagte: „Wenn du das Krähen von Hähnen hörst, dann bitte um Allahs Segnungen, denn ihr Krähen deutet darauf hin, dass sie einen Engel gesehen haben. Und wenn du das Iahen von Eseln hörst, dann suche Zuflucht bei Allah vor Satan, denn ihr Iahen deutet darauf hin, dass sie einen Satan gesehen haben.“

    Beachte auch den folgenden Unsinn:

    Muslim, Buch 023, Nummer 5007: Jabir b. ‚Abdullah berichtet, dass Allahs Gesandter (Mohammed) gesagt hat: Esse nicht mit deiner linken Hand, denn Satan isst mit seiner linken Hand.

  6. Aus diesem Grunde sagt auch Ex-Mohammedaner Ali Sina, dass viele Mohammedaner ihre Religion verlassen würden, wenn sie die Wahrheit über Mohammed, sein Leben und seine Lehre wüssten. – Guter Artikel!

  7. Leibniz-Preis 2013 erhielt Prof.Dr.Thomas Bauer. Eine der Begründungen für die Preisverleihung ist: „In einer grundlegenden Monografie wies Bauer nach, dass gerade der Islam über viele Jahrhunderte lang ausgesprochen offen war für Vielfalt und für eine Pluralität kultureller Diskurse und Handlungen – anders als die antike und mittelalterliche Tradition im Westen, aber auch im Gegensatz zur heutigen Realität in den islamischen Ländern“.
    Spreche genau das Gegenteil von dem aus, was wahr ist. Das ist die moderne Kultur der Wahrheitsverdrehung. Es hört sich so gut, so friedensstiftend an – und eines Tages wird die Lüge zur Wahrheit.
    In der Geschichte des Islams ist eindeutig, dass durch Unterwerfung der Schwächeren oder Ungläubigen immer die durch grausame Eroberung erzielten Vorteile vielfältig und schlau genutzt und der kulturelle Diskurs ausschließlich zum eigenen Vorteil genutzt wurde. Der Beginn der Kreuzzüge sollte diesem Treiben ein Ende setzen.
    In der Gegenwart hat sich diese Unterwerfungskultur manifestiert – auch zum Verderben vieler Korangläubiger in ihren eigenen Ländern. Warum besetzen Korangläubige die völlig naiv regierten christlichen Länder? Die selbe Prozedur, wie seit Jahrhunderten.
    Und für die westliche Dekadenz gilt: Des Menschen Wille ist sein Himmelreich – oder seine Hölle. Wenn ein Professor keine Scharia, keine Schächtung, keine Beschneidung, keinen Koraninhalt kennt, sondern nur die unbestritten einmalige Schönheit arabischer Menschen, Länder, Bauten usw., und glaubt, der Westen ist an den Fehlentwicklungen in islamischen Ländern schuld, dann verbindet sich das mit der höchst gefährlichen Kultur der Ambiguität einer mittlerweilen korangeprägten westlichen Dekadenz. Solche Ambiguität wird von einer Generation in Deutschland gelebt, die nicht mehr gelernt hat Tatsachen ehrlich zu benennen, die immer vor vollen Trögen gesessen, und die noch keiner Schächtung oder öffentlichen Hinrichtung in islamischen Ländern beigewohnt hat. Einfach zu satt, zu blöd, um zu spüren und zu erkennen, dass ihnen die Ambiguität die Freiheit kosten kann, und die christliche Tradition somit ein Ende erleben könnte.

  8. Enthält der Koran nicht noch ein nicht weniger folgenschweres Geheimnis, was die inflationären öffentlichen Selbsttötungen unter Einbeziehung Ungläubiger erklärt und rechtfertigt.
    Allah läßt doch wohl offen, ob ein Mohammedaner in den Himmel kommt oder nicht, egal wie er gelebt hat, es bleibt Zufall je nach Laune Allahs.
    Die einzige Garantie sofort und ohne Zweifel in den Himmel zu den vielen Jungfrauen katapultiert zu werden ist der Märtyrertod, so daß man da auch keine Skrupel haben muß, wenn es die eigenen Kinder betrifft. Sie erwartet ja nach der Sprengung zusammen mit Ungläubigen das ewige Paradies, was einem anständig lebenden Mohammedaner keineswegs garantiert ist.

    MM: Ja, das mit dem Märtyrertod stimmt. Es ist allerdings kein Geheimnis. Das weiß jeder Muslim.

  9. Wenn man die Verse einfach im Zusammenhang liest,hört sich alles anders an.Sie picken sich die Teile einzelner Verse heraus und versuchen so den ganzen Islam und alle Muslime in ein schlechtes Licht zu rücken.
    Den Muslimen wurde nur ein Verteidigungskrieg erlaubt.

    2:190 – 194
    Und kämpft auf dem Weg Gottes gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, und begeht keine Übertretungen. Gott liebt die nicht, die Übertretungen begehen.
    Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen.
    Wenn sie aufhören, so ist Gott voller Vergebung und barmherzig.
    Kämpft gegen sie, bis es keine Verführung mehr gibt und bis die Religion nur noch Gott gehört. Wenn sie aufhören, dann darf es keine Übertretung geben, es sei denn gegen die, die Unrecht tun.
    Ein heiliger Monat (darf zur Vergeltung dienen) für einen heiligen Monat. Bei den heiligen Dingen gilt die Wiedervergeltung. Wer sich gegen euch vergeht, gegen den dürft ihr euch ähnlich vergehen, wie er sich gegen euch vergeht. Und fürchtet Gott und wisst, dass Gott mit den Gottesfürchtigen ist.

    Wenn ich mir jetzt hier zb. nur die Stelle (Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft) rauspicke, stimmt dann hört sich das natürlich anders an.

    MM: Ja wir wissen: Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun. Und alle muslimischen Terroristen, die sich auf den Koran berufen, sowie alle Rechtsgelehrten, die entsprechende Fatwas dazu herausgeben, haben den Koran auch nicht richtig verstanden, gell? Das ist es doch, was Sie uns sagen wollten? Für wie blöd halten Sie uns eigentlich?

  10. Ich habe wie ich schon sagte nur geantwortet weil ich immer wieder einzelne Zeilen aus Verse im Kuran lese die man als gewaltsam darstellen möchte.Fragwürdig ist es aber,wieso nie gesagt wird was in der ganzen Verse steht,sondern nur diese paar Wörter.Vielleicht weil es manschen So besser passt?

    Sie schrieben zb. „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener wo immer ihr sie findet und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.“

    Das hört sich So echt grausam an aber die Offenbarung kam damals zu verschiedene Ereignisse,Geschehnisse und diese Verse kamen als schon ein Verteidigungskrieg ausgebrochen war.In diesen Heiligen Monaten war jede Kriegerische Handlung verboten.Die Götzendiner brachen immer wieder die Verträge sobald sie sich davon einen Vorteil versprachen.Der Vers ist nicht für das Recht zum Krieg, sondern das Recht im Krieg.

    Zum Thema Terroristen sind wir denke ich gleicher Meinung 🙂 Ich verachte alle Terroranschläge jeglicher Art.Sei es die Staatsterror der Usa,wegen der Gas und Ölschätze der muslimischen Länder oder die Terroranschläge der Muslime in London,Nigeria,Kenia ach Sie kennen ja alle besser oder sei es die Terroranschläger der Christen in Norwegen,Boston,Bosnien(Srebenitza),Aserbaidschan,die Rechtsradikale Anschläge in Deutschland usw.

    Der Islam verdammt den Terror.
    Wenn es einige gestörte Menschen gibt die das tun und sich auf den Kuran berufen,heisst es nicht das der Islam das sagt.Genauso wie zb. wenn Priester andauernd Mädchen misshandeln,dass das nix mit der Bibel zutun hat denk ich mal.

  11. Umut …
    Um die „FRIEDLICHKEIT“ dieser sogenannten „Religion“
    zu erkennen, brauche ich mich nur 15 min.vor den
    Nachrichten TV zu setzen mit ’nem Kuli u.Papier u.
    die Mordopfer die im Namen Allahs tagtäglich auf
    der ganzen Welt passieren, zu notieren!!! Ich komme
    mindestens auf ca. 450 Leichen – oft noch viel
    viel mehr (wohlgemerkt: p r o T a g !) Wer also
    diesen Blut(u.Sex)geilen Mörderkult noch immer
    eine „Religion“ nennt, dem kann wohl auch kein
    Psychiater mehr helfen, der ist unheilbar krank!
    (Ende der Durchsage!)

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