Wer nichts von den drei Geheimnissen des Koran weiß, hat in Diskussionen mit Muslimen keine Chance


drei geheimnisse des Koran

In der Architektur des Islam befinden sich 3 Geheimnisse. Wer diese nicht kennt, hat in islamkritischen Gesprächen und Artikeln keine Chance gegenüber Muslimen

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Die meisten Muslime haben keine Ahnung vom Islam. Darin stehen ihnen die westlichen Medien in nichts nach

Von Michael Mannheimer

Die wenigsten Muslime haben vom Islam eine tiefere Ahnung als darüber, dass Allah der angeblich einzige und wahre Gott sei, Mohammed sein (letzter) und damit wichtigster Prophet und dass der Islam auf den sogenannten 5 Säulen aufbaut – den fünf Grundpflichten, die jeder Muslim zu erfüllen hat:

  1. Schahada (islamisches Glaubensbekenntnis)
  2. Salat (fünfmaliges Gebet)
  3. Zakat (Almosensteuer)
  4. Saum (Fasten im Ramadan)
  5. Haddsch (Pilgerfahrt nach Mekka)

In unzähligen Gesprächen, die ich mit Muslimen in einem Dutzend islamischen Ländern, aber auch hier in Deutschland und anderen westlichen Staaten geführt hatte, war die Kenntnis der meisten Muslime über ihre Religion damit auch schon fast zu Ende. Einige kannten noch Aisha und ihre Rolle als Lieblingsfrau Mohammeds und wussten von der Existenz der Scharia, die die wenigsten jedoch definieren – geschweige denn gegenüber demokratischen Gesetzen begrifflich abzugrenzen vermochten.

Über die Widersprüchlichkeit des Islam wussten vielleicht eine Handvoll Muslime Bescheid. Woher diese Widersprüchlichkeit kam, wie sie mit der mekkanischen und medinensischen Phase Mohammeds zu tun hatte – und vor allem, wie der Islam diese Widersprüchlichkeit, die es laut Selbstaussage des Koran eigentlich nicht geben darf (da sich der Koran als das beste, vollkommenste und von Gott geschaffene Buch ansieht) herrschte Ratlosigkeit und Schweigen.

Ohne Kenntnis der Architektur des Koran hat man in Diskussionen mit gebildeten Muslimen bereits verloren

Dabei kann niemand an einer ernsthaften Diskussion über den Islam teilnehmen, der die Fragen nach der Widersprüchlichkeit des Koran nicht fundiert beantworten kann. Er wird jedem Imam oder geschulten muslimischen Islamkenner bei privaten oder öffentlichen Diskussionen vollkommen ausgeliefert sein und stets den Kürzeren ziehen. Denn das Geheimnis der Architektur des Koran und der Lösung seiner Widersprüchlichkeit ist islamisches Herrschaftswissen und wird von Islamgelehrten nicht nur gegenüber uns “Ungläubigen”, sondern besonders auch gegenüber seinen Anhängern sorgsam gehütet.


Dieses Geheimnis zu erkennen birgt die reale Gefahr, dass sich zahllose Muslime von ihrer Religion  abwenden würden, da sie dann auch erkennen müssten, dass der Islam keine Religion des Friedens, sondern des Tötens und der Vernichtung aller Nichtmuslime ist. Niemand weiß dies besser als die Funktionäre des Islam. Niemand wendet daher die Technik des Täuschens und der List geschickter an als Imame und muslimische Funktionäre. Und niemand fällt darauf mehr herein als westliche Gutmenschen und ignorante Moderatoren und Journalisten.

Die drei Geheimnisse des Islam

Drei Dinge muss man wissen, um an einer Diskussion über den Islam sinnvoll und kritisch mitwirken zu können:

Geheimnis 1: Die Tilgung (“Abrogation”) der mekkanischen durch die medinensichen Suren

Das Prinzip der Tilgung(Abrogation) älterer durch jüngere Suren, von den Vertretern der Friedensreligion nicht nur ihren Feinden gegenüber, sondern auch dem Gros ihrer eigenen Gläubigen gegenüber sorgsam versteckt, wird erklären, warum sich historisch gesehen stets die radikalen und fundamentalen Strömungen des Islam durchsetzen konnten und bis auf den heutigen Tag die friedlichen und toleranten Kräfte meist eine Randerscheinung waren.

Es besagt, dass alles, was Mohammed zeitlich später gesagt hat, das früher Gesagte entweder relativiert oder sogar aufhebt. Das ist durchaus nachvollziehbar, denn der alte Mohammed war für seine Gläubigen schließlich reifer und weiser als der junge. Damit sind die Suren, die Mohammed in Medina „empfangen“ hat, wichtiger als die Suren aus der mekkanischen Zeit.

Und damit kann auch das bislang ungelöste Problem der Widersprüchlichkeit der Suren letztlich logisch beantwortet werden. Da die kriegerischen Suren aus der Zeit Medina zeitlich später kamen als die eher friedlichen Suren aus der Mekkanischen Phase Mohammeds,  sind deren Inhalte wesentlich wichtiger und bestimmender für den Kurs des Islam als die friedlichen mekkanischen Suren. Das ist die Beantwortung der Frage, warum die radikalen Vertreter des Islam geschichtlich stets die Oberhand hatten: sie beriefen sich mit Erfolg auf das Prinzip der Abrogation, das von den meisten muslimischen Glaubensrichtungen akzeptiert wird.

Wer dieses Prinzip nicht kennt (und das betrifft die meisten Muslime, aber auch die meisten Intellektuellen des Westens), steht den sich widersprechenden Inhalten des Koran so gut wie hilflos gegenüber – und bezieht sich in seiner Ahnungslosigkeit und Verzweiflung lieber auf die friedlichen Stellen des Islam.

Dass er damit jedoch den wahren Charakter des Islam nicht wirklich erkannt hat und er sich damit zu einer Religion bekennt, die nicht das ist, was er darüber denkt, steht auf einem anderen Blatt. Und ebenso auf einem anderen Blatt steht auch, dass die gelehrten Muslime dieses Abrogationsprinzip hüten wie einen Gral. Denn bislang war die allgemeine Unkenntnis darüber ihr bester Helfer bezüglich der Verwirrung und letztendlichen Eroberung ihres Feindes, als da sind alle „Ungläubigen“ dieser Welt.

Geheimnis 2:  Die Suren des Koran sind nicht nach ihrer Entstehung, sondern nach ihrer Länge geordnet (“Achronizität”)

Ein weiteres,  gegenüber der Außenwelt sorgsam verstecktes Geheimnis steckt im Koran selbst. Genauer gesagt, in der Anordnung der Suren. Kaum jemandem ist bewusst, dass die Suren keinesfalls – wie man vernünftigerweise erwarten sollte – in zeitlich-chronologischer Form angeordnet sind. Sie sind – man darf dies durchaus mit Verwunderung zur Kenntnis nehmen  – der Länge nach geordnet: die längste Sure zu Beginn , die kürzeste am Schluss des Koran (Ausnahme ist Sure 1: sie ist die kürzeste aller Suren).

Das hat bemerkenswerte Auswirkungen: Einem durchschnittlichen Koranleser (das sind 99 Prozent aller Muslime) wird der qualitative Bruch des Islam von einer noch halbwegs versöhnlichen und auf Zusammenarbeit mit Christen und Juden Politik Mohammeds in seiner mekkanischen Ära zu seiner brutalen medinensischen Ära nicht klar.

In Medina verwandelte sich Mohammed endgültig zum erbarmungslosen Feind aller “Ungläubigen”, die sich weigerten, sich seiner neuen Religion zu unterwerfen und dafür mit dem Tode zu bestrafen waren. Der medinensische Koran ist der endgültige Koran. 

Geheimnis 3: Taqiya – die islamische Meisterschaft im Täuschen der “Ungläubigen”

„Du sollst kein falsches Zeugnis geben“ heißt es bei den Zehn Geboten der Christen. Buddhisten lehren in ihrem „Edlen Achtfachen Pfad“ die Praxis der „rechten Gesinnung, rechten Absicht, des rechten Denkens und rechten Entschlusses“ – womit gemeint ist, dass man nur mit Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, sozialem Denken und Handeln ins Nirwana einziehen kann.

Dem gegenüber steht die Taqiya des Islam. Es darf gelogen werden, dass sich die Balken biegen. Al Ghazzali (1059-1111), einer der bedeutendsten Theologen des Islam, fasst das Gebot der Taqiya folgendermaßen zusammen:

„Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt.“

Das gute Ergebnis ist die islamische Weltherrschaft. Das unangenehme Ergebnis wäre, die Feinde des Islam darüber in Kenntnis zu setzen. Denn auf ihrem Weg zur Weltherrschaft ist Muslimen alles erlaubt, um ihre Gegner zu besiegen: sie dürfen täuschen, lügen, Scheinverträge eingehen, ihr Wort brechen – und ohne Reue auch töten, wenn nötig.

Ein wesentliches Mittel beim islamischen Dauer-Dschihad war schon immer, die Feinde des Islam (laut Koran und Mohammed Juden, Christen und sonstige „Ungläubige“) über die Absichten des Islam zu täuschen und sich nach außen als friedfertige und tolerante Religion zu präsentieren, die niemandem Schaden zufügen wolle. Das Prinzip der Täuschung ist so alt wie der Islam – und ist offenbar dennoch nicht bis in die Amtsstuben und Redaktionsbüros von Politikern und Journalisten durchgedrungen.

Man will dort einfach nicht glauben, was nicht sein darf. In ihren Predigten unter ihresgleichen nehmen islamische Geistliche jedoch kein Blatt vor den Mund. So verkündete Ayatholla Chamenei in einer Ansprache des Jahres 2004 seinen Glaubensbrüdern eine koranische Empfehlung, die bei Christen oder Buddhisten undenkbar wäre:

„Täuschung, Hinterlist Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“

EINIGE ANMERKUNGEN ZUR WIDERSPRÜCHLICHKEIT DES KORAN

Die meisten Muslime kennen nur die positiven Stellen aus Koran und Hadith. Fragt man einen Muslim, was er über seine Religion sagen kann, so hört man meist Standardaussagen wie: Wer einen Menschen tötet, hat die ganze Welt getötet!“„Islam bedeutet Frieden!“„Es gibt keinen Zwang im Glauben!“

Doch leider hat man ihm die ganze Wahrheit über seinen Glauben bewusst verschwiegen. Denn die Aussagen des Koran sind widersprüchlich wie in keiner der anderen Weltreligionen. Zu nahezu jedem beliebigen Thema (Frauen, Christen, Juden) findet man positive und negative, friedliche und zerstörerische Aussagen. Für die zuvor erstgenannte positive Aussage

„Wer einen Menschen tötet, hat die ganze Welt getötet!“

gibt es zahlreiche völlig konträre Gegenaussagen wie etwa die folgende:

„Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt..“ (Sure 2, Vers 191), oder die Aussage in Sure 47, Vers 4-5:

“Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!”

Beide Aussagen löschen sich gegenseitig in ihrer Botschaft aus. Man kann nämlich nicht behaupten, dass, wer auch nur einen Menschen tötet, die ganze Welt getötet hat und – quasi im selben Atemzug – dazu auffordern, Ungläubige zu töten, wo immer man ihrer habhaft wird.

Man kann auch nicht behaupten, dass Islam Frieden bedeute, und im nächsten Atemzug etwa Sure 8, Vers 61 zitieren, in welcher es heißt:

“So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feinde..“

oder Sure 8 Vers 65, wo es heißt:

„Prophet! Feure die Gläubigen zum Kampf an! Wenn unter euch zwanzig sind, die Geduld (und Ausdauer) zeigen, werden sie über zweihundert, und wenn unter euch hundert sind, werden sie über tausend von den Ungläubigen siegen!“

Auch Vers 256 der zweiten Sure wird von Imamen gegenüber westlichen Interviewpartnern (aber zur Täuschung auch gegenüber ihren eigenen Gläubigen) gerne zitiert, in welchem es heißt. „Es gibt keinen Zwang im Glauben!“

Dieser Vers wird häufig als Zeichen von Toleranz und Glaubensfreiheit im Islam interpretiert und in der westlichen Presse erleichtert und bis zur Erschöpfung zitiert als angeblicher Beweis für die Friedfertigkeit und Toleranz des Islam (Süddeutsche Zeitung). Dieselbe Presse zitiert aber so gut wie nie jene Verse, in denen eine solche Freiheit sofort wieder ausgeschlossen wird, wie etwa im 89. Vers der 4. Sure:

“Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet .“

Darüber hinaus verschweigen Medien die Tatsache, dass in allen islamischen Ländern Muslime, die zu einer anderen Religion konvertiert sind oder gedenken, dies zu tun, mit dem Tod bedroht werden – wobei die Scharia-Richter sich explizit auf Mohammeds Befehl beziehen, jeden zu töten, der die Religion wechselt.8 Im Gegenteil: nicht nur wird diese seit 1400 Jahren bis zur Gegenwart unvermindert gängige Praxis von den meisten Medien ignoriert, sondern sogar vehement bestritten. So etwa verteidigte Thomas Steinfeld in seinem vor Ignoranz strotzenden Artikel in der Süddeutschen Zeitung9 den Islam mit dem

Zitat: “Es sei kein Zwang im Glauben”, heißt es etwa im Koran (Sure 2, 256)“ – ohne ein einziges Wort darüber zu verlieren, dass diese Aussage nur innerhalb der islamischen, genauer der sunnitischen Religionsauffassung des Islam Gültigkeit hat (worin sich alle seriösen Islamwissenschaftler einig sind) – und ohne seinen Lesern auch nur den leichtesten Hinweis auf  die zuvor erwähnte Sure 4:89 oder Mohammeds Tötungsbefehl für Apostaten zu geben.

Denn über 10 Jahre nach dem 11. September darf und muss man von einem Journalisten, der sich mit der grundsätzlichen Frage nach der Friedfertigkeit des Islam beschäftigt, erwarten, dass er mehr als nur “Es sei kein Zwang im Glauben” zu recherchieren vermochte – oder man darf ihm getrost vorhalten, sich mit aller Vehemenz für die aktuell größte Bedrohung der Menschenrechte einzusetzen. Schlampige Recherche und Ignoranz gegenüber dem Islam zeichnen den auch die meisten übrigen Medienbeiträge in Deutschland und Europa aus.

Wie bei Hitlers Anfängen seines Griffs nach Europa zur Zeiten der Weimarer Republik versagen auch heute weite Teile der Intellektuellen Deutschlands und Europas angesichts der weit größeren Bedrohung der freien Welt durch den Islam.

ZUSAMMENFASSUNG

Der Koran ist in seiner verwirrenden Widersprüchlichkeit geradezu ein Paradebeispiel der Wirksamkeit des Taqiya-Prinzips. Ohne Frage handelt es sich beim Islam um das gigantischste und erfolgreichste Täuschungsmanöver in der Geschichte der Menschheit. Als einzige unter den Weltreligionen hat der Islam nicht nur eine umfassende Lizenz zum Töten, sondern auch eine weitreichende Lizenz zum Lügen  – und stellt sich damit außerhalb der übrigen, nach Friedfertigkeit, Anstand und Seriosität ringenden Großreligionen.

Der Islam ist  geschichtlich betrachtet eine geradezu perfekt inszenierte machiavellistische Herrschaftsstruktur, die ihm eine maximale Effizienz bei seinem Streben nach  uneingeschränkter Macht sichert. Diesem Machtanspruch ist jedes Mittel recht. Bei seinen politischen Handlungen sieht sich der Islam durch keinerlei moralische oder ethische Kriterien eingeengt. Islamische Ethik ist rein utilitaristisch:

Moralische Kategorien wie Wahrheit, Gerechtigkeit, Gut und Böse spielen also nur im Hinblick auf die jeweilige Nützlichkeit für den Islam eine Rolle und sind daher relativ.

Was heute für den Islam gut sein mag, kann morgen schon schädlich sein. Wahr, gut und gerecht ist nur das, was dem Islam nützt.  Das Töten von „Ungläubigen“ dient dem Islam: daher ist das Töten gut. Das Verschweigen der wahren Absichten des Islam gegenüber „Ungläubigen“ nutzt ebenso dem Islam: daher ist Lüge gegenüber „Ungläubigen“ gut. Der Jihad gegen Länder des Unglaubens dient der weltweiten Ausbreitung und dem Endsieg des Islam: daher ist jeder Jihad gerecht.

Ohne das Prinzip der Abrogation wäre der Islam eine Religion, in der alle Werte sowie deren Gegenteil gleichzeitig gelten: und damit eine Religion der Beliebigkeit und Wertlosigkeit.

Mit dem Prinzip der Abrogation ist der Islam genau das, was er ist:  eine Religion des Terrors gegen Andersgläubige sowie die einzige Weltreligion mit einer göttlich verbrieften Lizenz zum Lügen, Betrügen und zum Töten.

Fazit:

  1. Für alle gläubigen Muslime der Welt gilt der Koran mit seinen 114 Suren als einzig gültiger Leitfaden rechten Denkens und Handelns.
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  2. Diese 114 Suren bilden damit das für alle Zeiten gültige Grundgesetz des Islam.
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  3. Da die Suren aus islamischer Sicht nicht Menschenwerk sind, sondern von Gott höchstselbst stammen, ist jede Kritik (auch die geringste)  Gotteslästerung und wird mit dem Tode bestraft.
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  4. Ebenso sind alle Reformen im Islam, die sich nicht mit den Inhalten des Koran decken,  Angriffe auf die göttliche Struktur des Koran und damit auf Allah selbst.
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  5. Daher ist der Islam – anders als das Christentum und der Buddhismus etwa – vom Wesen her immun gegenüber Reformen und Anpassungen an gesellschaftliche Fortschritte.
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  6. Die Mekkanische sowie die Medinische Phase bilden in einem anfangs kaum durchschaubaren Zusammenspiel das “Gesamtsystem Islam”.
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  7. Mit den relativ friedlichen u. toleranten Koranversen aus der Mekkanischen Phase wirbt der Islam für Neuzugänge. Die meisten friedlichen Muslime kennen nur diesen Islam.
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  8. Mit dem intoleranten und hasserfüllten Islam der Medinischen Phase kommen sie kaum in Berührung.
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  9. Wenn doch, ist ihr Weg als islamistischer Terrorist geebnet.
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  10. Die Anordnung der Suren nach ihrer Länge und nicht nach dem Zeitpunkt ihrer Eingebung an Mohammed macht den Koran und damit den Islam für den absoluten Großteil der islamischen Gläubigen undurchschaubar.
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  11. Nur informierte Muslime erkennen den qualitativen Bruch der Suren nach dem Einzug Mohammeds in Medina.
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  12. Da im Islam das Prinzip der Abrogation gilt (das Spätgesagte ist bedeutender als das früher Gesagte), löschen die Suren aus der toleranz-und friedensfeindlichen Spätphase des Islam (Medina) die eher moderaten Suren aus der mekkanischen Frühphase des Islam quasi aus.
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  13. Dieses Prinzip ist den meisten Muslimen nicht bekannt, wohl aber den islamischen Theologen sowie den meisten fälschlicherweise als „Islamisten“ bezeichneten  Fundamental-Muslimen, die damit über ein elitäres und machtvolles Herrschaftswissen verfügen, auf das sie nach Bedarf zugreifen.
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  14. Mittels dieses Herrschaftswissens besitzen diese Islam-Gelehrten damit innerhalb des Islam eine nahezu unangreifbare Definitionsmacht, die vom deutschen Soziologen  Hohannes Feest beschrieben wird als „sozial vorstrukturierte Chance, eine Situation für andere verbindlich zu definieren“.
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  15. Auf genau diese intoleranten und menschenrechtsverachtenden (medinischen) Suren beziehen sich – islamisch völlig korrrekt und letzten Endes unanfechtbar – alle „Islamisten“ und „Dschihadisten“ (Gotteskrieger) des Islam.
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  16. Die islamischen „Gotteskrieger“ sind nach der Lehre des Islam also die wahren Söhne Allahs und seines Propheten Mohammeds, denn sie nehmen seine Hauptforderung nach Welteroberung und Errichtung eines weltweiten islamischen Staats- und Glaubenssystem beim Wort.
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  17. Der als „gemäßigt“ bezeichnete Islam unterscheidet sich vom „fundamentalistisch“ bezeichneten Islam (fälschlicherweise „Islamismus“ genannt) nur in der Geschwindigkeit der Realisierung seiner Ziele. Während der „gemäßigte Islam „ auf Zeit setzt, wollen die „Islamisten“ die Errichtung der islamischen Weltherschaft so schnell wie möglich und mit allen Mitteln erreichen. Diese Mittel sind im Koran explizit genannt: Ermordung von Kritikern des Islam – Täuschung der „Ungläubigen“ über die wahren Ziele des Islam (Taqiya) –  Kampf gegen und Vernichtung aller „Ungläubigen!
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  18. Den gemäßigten Islam gibt es daher nur in den Köpfen unwissender Muslime und ahnungsloser Westler. In Wirklichkeit ist der „gemäßigte“ Islam jedoch eine historische und theologische Schimäre. Denn sowohl moderate als auch radikale Imame und Muslime beziehen sich in ihrem Tun auf den Koran. Aus dem zuvor gesagten ergibt sich daher der zwingende Schluss, dass – je besser ein Muslime den Koran einschließlich des Abrogationsprinzips kennt und je gläubiger er ist – desto eher wird er zum Terror gegen „Ungläubige“ neigen .
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  19. „Hassprediger“ gibt es damit nur in den Köpfen uninformierter und unbelehrbarer Nicht-Muslime. Denn wie „moderate“ Imame beziehen sich Hassprediger zu 100 Prozent auf die Texte des Islam (Koran und Hadith), unterscheiden sich jedoch von ersteren in ihrer konsequenteren und damit religionsnäheren Umsetzung der zentralen Botschaft des Islam: die Errichtung des dar al-Islam (islamische Weltherrschaft) unter der Erfordernis der Vernichtung ihrer Feinde („Ungläubige“).
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  20. Aus welchen Gründen auch immer stellen moderate Imame jenen Welteroberungsauftrag nicht in den Mittelpunkt ihrer Predigten. Doch damit tragen sie – bewusst oder unbewusst – wesentlich zur Verwirrung und Besänftigung innerhalb der „Ungläubigen“ bei, was die Frage der Friedlichkeit des Islam anbelangt, und erfüllen damit den Taqiya-Auftrag ihrer Religion in besonderem Maße.

Den ganzen Artikel einschließlich aller Quellenangaben finden Sie hier

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Weiterführende Links:

  1. Das Abrogationsprinzip im Koran
  2. Taqiya: Die heilige Pflicht des Lügens im Islam
  3. Takiya – Die häufigsten Lügen des Islam über sich selbst
  4. Der Iran, die A-Bombe gegen Israel und das religiöse Recht zu lügen
  5. Eine erneute Taqiya-Aktion des Penzberger Lügenbarons Imam Bajrambejamin Idriz
  6. Imam Idriz: Lügen, bis sich die Balken biegen
  7. Die Lügen des Imam Idriz in Nürtingen
  8. Imam Idriz verweigert “Stuttgarter Nachrichten” Antworten
  9. Imam Idriz, Taqiyya oder die Dummheit derer, die gerne belogen werden
  10. Fatwa zu der Frage, ob man Behörden im Notfall belügen darf
  11. Hamburger SPD schickt iranstämmige Islamistin und Taquiya-Meisterin als Delegierte der Bundesvesammlung zur Wahl des Bundespräsidenten
  12. Islam: Frieden gibt es nur bei militärischer Unterlegenheit (Hudna)
  13. Die 20 mörderischen Geheimnisse des Koran
  14. Der Koran ist genauso rassistisch wie Hitlers “Mein Kampf”
  15. Totgeschwiegen: Islamisches Handbuch erlaubt ausdrücklich das Verbrennen des Koran aus Gründen der Entsorgung
  16. “Ungläubige sind die schlimmsten Tiere”
  17. Ranghöchster Schiit: “Krieg ist ein Segen für die Welt!”
  18. Kampfbefehle Allahs im Koran – Warum Muslime gegen Ungläubige kämpfen müssen
  19. Qaradawi ruft zur schrittweisen Anwendung der Scharia – und Eroberung Europas auf

Deutschsprachige Islam-Website: “Wer den Islam beleidigt, soll und muss getötet werden!”

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