Spanien will christlichen Islamkritiker in den sicheren Tod nach Pakistan schicken




EU schiebt christliche Islamkritiker in den sicheren Tod ab – oder lässt sie erst gar nicht in die EU einreisen. Während jeder Salafist oder islamische Fudamentalist hoch willkommen ist
***

 Terry Jones wurde die Einreise in die EU-Ländern verboten. Imran Firasat soll nach Pakistan deportiert werden, wo ihm die Todesstrafe sicher ist

Während jede Menge Islamisten, Salafisten und Mafia-Kriminelle aus alle Herren Ländern in den Ländern der EU ihren kriminellen und terroristischen Beschäftigungen ungehindert nachgehen, ja sogar oft mit den EU-Behörden zusammenwirken,  wurde dem Pastor aus Florida wegen einem einzigen Film die Einreise nach Europa verboten. Gleichzeitig will man den pakistanischen Christen Imran Firasat, der an diesem Film mitgewirkt hat, deportieren.

Geradezu brisant wird diese Angelegenheit, wnn man weiß, dass Imran Firasat  in Spanien einen Antrag auf Verbot des Koran gestellt hat, was national und international für einigen Wirbel gesorgt hat wird. Umso unfassbarer sind die Bemühungen Spanioens, sich des pakistanischen Flüchtlings zu entledigen. Denn in seinem islamischen Heimaland drohen ihm mit Sicherheit schlimmste Folter, und mit einiger Scierheit der Tofd am Strang. Dort wird jede „Blasphemie“ – und eine solche ist es, den Islam zu kritisieren – als Todsünde gewertet und mit der Höchststrafe geahndet.

Dass in diesem Fall die EU-Richtlinine, derzufolge niemand in ein Land abgeschoben werden darf, in dem ihm Folter und/oder Tod drohen, nicht wirkt, bleibt ein Rätsel. In meinen Augen ist dies ein offener Rechtsbruch, begangen Seitens der spanischen Regierung, die sich wie beim Massaker in Madrid auch diesmal wieder dem islamischen Terror beugt. Schaut man sich die Begründung Spanines zur Abschiebung Firastas an, sdann bleibt nur der Schluss, dass Spanien diese Abschiebung aus schierer Angst vor einem erneuten islamischen Terroranschlag beschlossen hat. In der Begründung heißt es:

„Das Video hat beleidigende Inhalte zum Koran und zum Islam, das in Spanien eine riskante Situation bringt.

Hier spricht nichts anderes als blanke ANGST  der europäischen „Machthaber“ vor dem Islam und eine de-facto-Bankrotterklärung der spanischen „Staatsmacht“.

Die folgenden Zitate entstammen alle aus Emails von Terry Jones an deutsche Islamkritiker:

„Gestern Abend um 21. Uhr tauchte die spanische Polizei vor seiner Haustür auf und verlangte, dass er seine Aufenthaltsgenehmigung zurück gibt. Die Aufenthaltskarte wurde ihm von der [Scharia-]Polizei Spaniens umgehend entzogen. Ab jetzt kann man ihn jeden Moment festnehmen und nach Pakistan abschieben, wo er sofort verhaftet und für Blasphemie zu Tode verurteilt wäre. Das alles taten die Spanischen Behörden ohne jeglichen Prozess, ohne jeglichen gerichtlichen Beschluss.“

„Last night at 9pm, the Spanish police showed up at his house and demanded that he return his residency card.  His residency card was then actually taken from him by the police.  This means that Imran is no longer eligible to work and is now classified as an illegal immigrant in Spain.  From this time on, he can at any time, be taken into custody and be deported to Pakistan where he would be arrested immediately as the death penalty for blasphemy awaits him there.  This has all been done without any type of due process of law and without any type of appeal before any court.“

Die EU schiebt Christen ab – aber Musdlime werden millionenfach aufgenommen

Der  Platz  des Imran Firasat hier soll umgehend mit Muslimterroristen ausgefüllt werden – dazu kennen wir die Gottlosen Verräter der EU gut genug. Hier ist die Mail-Nachricht des Imran Firasat an Terry Jones:



Here is an excerpt from an email we received directly from Imran Firasat late this afternoon:

“As you all know, my refugee status was revoked by the Spanish Ministry of Interior on December 21st, 2012. My activities against Islam are considered to be a risk for the national security of Spain. I was given a month for filing an appeal, which I am in process of doing. 

This evening the Spanish authorities came to my home at 21:00 and ordered me to return my residence card. I was also threatened that from now on I am an illegal immigrant who can be jailed or deported at anytime. I am now a stateless person now without any identity. I can´t work as my work permission has also been revoked by the Spanish authorities. They didn’t even wait for the judgment from the high court on my appeal. 

The Spanish authorities have given a message to the Muslim world that Spain has lost its dignity and that Spain is going to live like the Muslim world wants. Do you think, in this manner, the Islamic terrorism and injustice can be stopped? Of course not. This encourages Muslims to continue the path they have been following and not to change.”

~ Imran Firasat

Hier die Nachricht aus Terry Jones‘ Mail-Nachrichten:

Am 10. Dezember wurde Terry Jones offiziell die Einreise nach Spanien oder in ein anderes Schengener Land durch den Spanischen Innenminister für 2 Jahre Untersagt. Das sind: Deutschland, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Portugal, Italien, Griechenland, Österreich, Dänemark, Finnland, Tschechei, Slowakei, Schweden, Norwegen, Lithauen, Ungarn, Polen, Slowenien, Litauen, Island, Niederland, Malta.

As of December 10, 2012, Dr. Terry Jones has been officially banned from entering Spain or any other country of the Schengen States, by the Spanish Ministry of the Interior for a period of two years.  The Schengen States include:  Germany, France, Belgium, Luxembourg, Portugal, Italy, Greece, Austria, Denmark, Finland, Czech Republic, Slovakia, Sweden, Norway, Lithuania, Hungary, Poland, Slovenia, Estonia, Latvia, Iceland, Netherlands, Malta.

Spanien verbot ihm die Einreise wegen des Films „The Innocent Prophet“. Begründung: „Das Video hat beleidigende Inhalte zum Koran und zum Islam, das in Spanien eine riskante Situation bringt.

„Spain has banned Dr. Jones because of his involvement with the YouTube video, “The Innocent Prophet”, stating that, “the video has offensive references to the Koran and to Islam which creates a hazardous situation for Spain.”

Quelle: http://www.kybeline.com/2013/01/03/terry-jones-wurde-die-einreise-in-die-eu-landern-verboten-imran-firasat-soll-nach-pakistan-deportiert-werden-wo-ihm-die-todesstrafe-sicher-ist/

 

Eure Prostestbriefe gegen die Abschiebung des Christen Imran Firasat in seine pakistanische Heimat und damit in den sicheren Tod  könnt ihr an die Spanische Botschaft richten:

Embajador: D. Juan Pablo García-Berdoy y Cerezo
Dirección: Lichtensteinallee, 1.- 10787 Berlín.

Teléfono desde España: 00 49 30 254 00 70.
Teléfono: 254 00 70.
Fax: (49 30) 257 99 557.

E-mail: Emb.Berlin.inf@maec.es

 ***




SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

13 Kommentare

  1. Da kommt dann allerdings die wahre Natur der doch sonst so humanitätsbesoffenen zum Vorschein.

    Auch für die gilt: „vernichte den Feind“

    Wir Islamkritiker sind das hervorstechende Feindbild aller linker Kulturzerstörer.
    Wir stören deren Kreise bei der Umvolkung Europas.

  2. Hallo Herr Mannheimer, Sie können gern meinen aktuellen Artikel als Gastkomnentar verwenden und auch verändern. Die Geschichte ist bitterernst! Es geht wie bei allen unseren Anliegen um die Sache. Das vor Weihnachten veröffentlichte Interview mit Sabatina Jones unterstreicht die Ersthaftigkeit dieses Falles. Ich kann es kaum glauben, dass Vergewaltiger, Mörder und Asylbetrüger meht Rechte haben als unser Freund aus Pakistan.

    Ihr Peter Müller http://www.wertewelt.wordpress.com

  3. Intern
    EU-Asylwahnsinn: Statt freier Meinungsäußerung Abschiebung in den Tod?

    Dem pakistanischen Asylanten und Ex-Muslim Imran Firasat droht die Abschiebung aus Spanien in seine Heimat Pakistan. Jeder aufgeklärte Mensch weiß, dass der Wechsel vom muslimischen Glauben zu jedem anderen Glauben laut dem Recht des Islam, der Scharia mit dem Tod bestraft wird.

    Hinzu kommt, dass Firasat in Zusammenarbeit mit dem Prediger Terry Jones den Animationsfilm „The Innocent Prophet“, der unschuldige Prophet produziert hat. Terry Jones machte Schlagzeilen, als er öffentlich den Koran verbrennen wollte, was zu Aufständen in der islamischen Welt führte.

    Eine Auslieferung nach Pakistan durch das EU-Land Spanien hat für Firasat den unmittelbaren Tod zur Folge. Sollte Spanien diesen Schritt wagen, wäre nach normalem Rechtsempfinden ein Prozess vor dem internationalen Gerichtshof für Menschenrechte gegen die Verantwortlichen angebracht.

    Das in der westlichen Welt eigentlich noch gültige Recht auf freie Meinungsäußerung soll also mit Amtshilfe der EU mit der Todesstrafe belegt werden. Wo bleibt das vom Westen doch so hochgeschätzte Asylrecht, wenn es sich um echte Asylanten handelt? Es ist nur noch eine Farce!

    Unsere Politiker haben auf ganzer Linie versagt und kriechen der Islamherrschaft in den Hintern. Sie zittern vor Angst und beugen sich dem Unrecht. Sie verraten unsere Kultur und Gesellschaft.

    Wollen wir uns als mündige Bürger Deutschlands und der EU schuldig machen an einer mittelalterlichen Hinrichtung in Pakistan, in dem wir die Augen verschließen und die Abschiebung Firasats zulassen. Haben wir das nicht auch bei den Juden getan, als diese durch die NS-Schergen aus ihren Häusern und Wohnungen geholt wurden und in den Gaskammern des Nazi-Regimes umgebracht wurden.

    Alles hat einen Anfang! Wenn es ein Verbrechen ist, seine Meinung zu äußern und die totalitäre Ideologie des Islam den Rücken zu kehren, ist die Scharia bereits zu einem festen Bestandteil des europäischen Rechts geworden. Wenn Firasat aus der EU nach Pakistan ausgewiesen wird, kommt das einer Legalisierung des Schariarechts durch die Hintertür gleich.

    Nicht nur Deutschland hat eine dunkle Vergangenheit. Die Herrschaft Francos in Spanien endete erst 1975 mit dem Tod des Diktators. Der Fall Firasat lässt einen bitteren Beigeschmack aufkommen und erinnert an finstere Kapitel europäischer Geschichte.

    Wenn wir als Volk eine Abschiebung Firasats stillschweigend dulden, sind wir wieder einmal zum unmündigen Stimmvieh für faschistische, die Menschenrechte verachtenden Machenschaften von Politganoven hereingefallen. Wir dürfen uns dann nicht mehr Demokraten nennen, da wir scheinbar bereit sind erneut eine Diktatur in Europa zu tolerieren und hinzunehmen.

    Firasat ist erst der Anfang. Wollen wir uns an einem weiteren Genozid beteiligen, der später gegen jeden von uns gerichtet ist, weil wir den „falschen Glauben“ haben?

    Wehret den Anfängen und lasst nicht zu, dass ein Faschismus, diesmal in einem religiösen Gewand, erneut Weltherrschaftsansprüche durchzusetzen versucht.

    Eine Auslieferung Firasat durch Spanien an Pakistan ist nichts anderes als der Beginn eines erneuten Holocausts unter anderen Vorzeichen.

    Hier die Presseerklärung auf Deutsch von Firasat (Vederso für http://www.ejbron.wordpress.com)

    Wie Sie alle wissen, wurde mein Flüchtlingsstatus von dem spanischen Ministerium des Innern widerrufen, weil meine Tätigkeit gegen den Islam eine Gefahr für die nationale Sicherheit von Spanien wäre. Ich habe einen Monat Zeit für die Einlegung einer Berufung. Aber die Verfolgung endet nicht hier. Alles, was die spanischen Behörden gegen mich unternommen haben, ist passiert, um die islamische Welt zufrieden zu stellen, für die es dennoch nicht genug ist.

    Heute bekam ich einen Anruf von der Polizei. Mir wurde befohlen, zur Polizeiwache zu kommen und meine Aufenthaltserlaubnis abzugeben. Ich habe ihnen gesagt, weil ich im Berufungsverfahren bin, dass dies nicht erlaubt sei, was sie mit mir machen. Ich brauche meine Identitätspapiere, wenigstens bis der Oberste Gerichtshof das letzte Wort über meinen Status gesprochen hat. Ich weigerte mich auf die Polizeiwache zu gehen.

    Aber wie üblich haben die spanischen Behörden es eilig, mich nach Pakistan abzuschieben. Um 21 Uhr kam die Polizei zu meinem Haus und befahl mir, meine Aufenthaltserlaubnis auszuhändigen. Sie drohten mir, dass ich von nun an nicht mehr einen Wohnsitz in diesem Land hätte, und dass ich als illegaler Einwanderer zu jeder Zeit verhaftet oder deportiert werden kann.

    Meinen Wohnsitz verlieren heißt, dass ich jetzt ein Staatenloser bin, ohne Identität. Jeden Moment kann mich jeder Polizist hinter Gittern bringen, weil er einen illegalen Einwanderer in mir sieht. Ich kann gar nicht arbeiten, weil meine Arbeitserlaubnis auch von den spanischen Behörden widerrufen wurde. Sie haben mich behindert. Sie werden nicht einmal die Entscheidung vom Obersten Gerichtshofes über meinen Appell abwarten.

    Wissen Sie, warum all dies mit mir geschieht? Weil ich den Islam kritisiert habe! Mein Flüchtlingsstatus in Spanien wird nicht zurückgezogen, weil ich nach spanischem Recht angeblich ein Verbrechen begangen hätte, aber ich werde wegen meiner Gegnerschaft zum Islam verfolgt. Unsere Sicht auf dem Islam auszudrücken ist in der westlichen Welt zur offiziellen Kriminalität erklärt worden. Spanien fürchtet die islamische Welt. Die spanischen Behörden haben eine Nachricht an die muslimische Welt gesandt, dass Spanien seine Würde verloren hat und dass Spanien sich verhalten wird, wie die muslimische Welt es von ihnen verlangt. Glauben Sie, dass auf diese Weise der islamische Terrorismus und das Unrecht gestoppt werden kann? Natürlich nicht. Im Gegenteil fordert diese Haltung die Muslime noch mehr auf, ihren Weg weiter zu verfolgen und nicht zu ändern.

    Freunde, ich bin traurig und geschockt. Wo ist mein Recht auf freie Meinungsäußerung? Warum werde ich von den spanischen Behörden verfolgt anstatt geschützt? Ist es jetzt ein Verbrechen, die Wahrheit über den Islam zu sagen? Werde ich wegen meiner Meinung über den Islam sterben? Ich brauche die Unterstützung der Welt. Wenn ich nach Pakistan (das ist jetzt sehr wahrscheinlich) deportiert werde, dann wird niemand mehr jemals den Mut haben, offen im Kampf gegen die gewalttätige Ideologie des Islam aufzustehen, und die Welt wird sich dem Islam unterwerfen müssen. Bitte sprechen Sie für mich und helfen Sie mir, so dass ich geschützt bin.

    Herzlichen Dank.

    Imran Firasat

  4. Religionsverblödet, lassen in Spanien sowohl der König, als auch die rote Regieuntg es zu, dass die spanische Gesellschaft beeits mit dem Islam versandelt ist, sodass Menschen ingefahr geraten der Sharia ausgelieferz zu werden.
    Eine Folge des bereits grassierenden Niedergangs gesellschaftlicher Werte und auch der dort herrschenden christlichen Religion, was Beweis für deren Untauglichkeit ist. Alleine die Staatsverschuldung Spniens macht es nicht mehr möglich, dass dort zwischen Recht und Unrecht unterschieden werden kann.
    Offrenbar muss zuerst jegliche Religion im Gesellschaftswesen beseitigt werden, bevor an einen Neubeginn gedacht werden kann. Die Islamokkupanten haben offensichtlich den Staat Spanien bereits fest im Griff.

  5. Hallo Herr Mannheimer, da fehlt der Text.

    MM: Ja, schon wieder. Es gibt offenichtlich ein Problem mit WordPress. Im Moment ist der Artikel online.

  6. Diese Person darf nicht an Pakistan ausgeliefert werden.

    Er hat seine eigene Meinung über den Islam,muss respektiert werden..

    Ich habe auch eigene Meinung über Christentum.Jeder darf und muss seine Meinung aussprechen können..

    Ich appeliere an Spanien,nicht abschieben..Er ist unter euch bei seinen Brüdern als Christ..

  7. @Prof.Dr F. Feyzal (6):
    In Wirklichkeit denken Sie Muslim doch anders, aber Sie wollen uns täuschen!!!

  8. Ein spanisches Gericht soll einen Antrag auf Koranverbot in Spanien bearbeiten. Weil die Aussage des Korans bis zum Europäischen Gerichtshof gehen wird und dieser dann europaweit seine Aussage zum Koraninhalt und seine Auswirkungen auf die Andersgläubigen machen muss, ist davon auszugehen, dass sich die EU nicht zu diesem Thema äußert, sondern diktatorisch weiter Tatsachen schafft – ohne der europäischen Bevölkerung auch nur die geringste Begründung für die Islamisierung ihrer Staaten zu geben. Das bleibt das sorgsam gehütete Geheimnis eines diktatorischen und mit Immunität ausgestatteten imperialen Geldeintreibers. Die gerichtliche Bearbeitung des gegen das Grundgesetz verstoßenden Korans wird mit allen Mitteln verhindert werden. Da können wir uns dann ausrechnen, was auf uns die nächste Zeit zukommt.

  9. Bs,sie sind echt einmalig.Was ich oder wie ich denke,ist doch mein Problem.Oder wollen Sie den Gott spielen,alles wissen zu können,wie die Anderen hier Mosleme denken.

    Ihr Vorbild ist wohl Hitler,ich muss alles wissen,oder irre mich?

    MM: Nazikeule anstelle Argumenten? Schwach, Herr „Prof.Dr.Feyzal“. Ganz schwach.

  10. @Prof.Dr F. Feyzal (9):
    „Ihr Vorbild ist wohl Hitler,ich muss alles wissen,oder irre mich?“

    Warum soll mein Vorbild Hitler sein? Sie sind dumm, Herr Professor.

  11. Nein ,Herr MM,mit Hitlerverleich,war nur das gemeint,ich weiss es alles,ich entscheide alles.Nur ich behersche die Wahrheit,
    das war eigentlich mein Ziel,das mit der Nazikeule in Zusammenhang gebracht wir,das war nicht geplant und erwünscht..

    MM: Als Professsor sollten sie die Kunst der klaren und eindeutigen Ausdrucksweise eigentlich beherrschen.

  12. Sie sollten diese Frage meine Tastatur stellen,sehr alt und einige(etliche) Tasten sind schon als Buchstabe nicht erkennbar.Das Ding hat einen moralischen Wert.Von 1992.
    Ich mag alles was alt ist,deshalb fahre ich auch Oldtimer..

    Es kommt immer wieder zu Missverständnisse,dann erfolgt umgehend die Klärung dazu eine Entschuldigung..

    Wer seine Grösse zeigen will, der entschuldigt sich auch, wenn es sein soll..

    MM: Sie entschuldigen sich, um Größe zu zeigen. Ich entschuldige mich, weil ich einen Fehler eingesehen habe. Erkennen sie den Unterschied?

Kommentare sind deaktiviert.