Weihnachtsansprache: Offener Brief eines bekennenden Katholiken an Bundespräsident Gauck


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Gaucks Weihnachtsansprache war eine Kriegserklärung des politischen Establishments gegen die Deutschen

Keine Weihnachtsansprache eines Bundespräsidenten löste bei Deutschen so viel Empörung und Unverstädnis aus wie die des mit viel Vorschusslorbeeren bedachten Gauck. Wer auch immer diese Rede verfasst haben mag: Gauck ist persönlich dafür verantwortlich, sie gehalten zu haben. Und bereits jetzt zeichnet sich ab, dass diese Rede Gaucks Ansehen als höchster Repräsentant des Souverän für immer beschädigt hat. n

Niemand zwang ihn, die Deutschen pauschal und die wahrheit auf den Kopf stellend als ausländerfeindlich darzustellen (“Sorge bereitet den Deutschen auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.”). Niemand zwang ihn, sich für den Islam einzusetzen und kein Wort zur weltweiten Christenverfolgung durch den Islam zu verlieren, bei der jährlich über 150.000 Christen ums Leben kommen. Niemand zwang ihn, zum Recht der Deutschen auf Erhalt ihrer über 2000 Jahre alten Kultur nichts zu sagen.

In meinem Artikel Gauck: Wie aus einem Ex-Dissidenten ein Werkzeug für die auto-rassistische deutsche Linke wurde schrieb ich, dass die pauschale Verdächtigung der Deutschen als Ausländerfeinde durch den BP Gauck einer Kriegserklärung des politischen establishmnets an die Deutschen gleichkommt. Die Rede zeigt jedenfalls, wie sehr sich die politische Kaste von der Realität und den Nöten ihrer Bürger entfernt hat. Dass dies ausgerechnet in eine Zeit fällt, in der Deutschlands wichtigste politischen Ämter von ehemaligen DDR-Bürgern vertreten wird, mögen manche als Ironie der Geschichte, andere aber auch als nicht zufällig betrachten.

Auf der Website der Piusbrüder, die ich als Atheist nicht nur für Ihr klares und schnörkelloses Eintreten für Ihre bezeugungen, sondern vor allem für ihren Mut und Zivilcourage angesichts der Anfeindungen  durch die linke Systempresse und ganz konkret durch die antifa schätze, erschien ein offener Brief an Gauck, den ich meinen Lesern nicht vorenthalten will:

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Offener Brief an Bundespräsident Gauck

Donnerstag, den 27. Dezember 2012

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Gauck,

dieses Schreiben ist öffentlich. Sie haben die Bürger zu mehr Zivilcourage aufgefordert. Ein jeder beginne bei sich selbst.

“Gerade aus, gerade durch” war der Wahlspruch des Freiherrn vom Stein. Ihre unbegründet-optimistische Weihnachtsrede entsprach dieser Wegweisung nicht, auch haben Sie vorsichtigerweise nur offene Türen eingerannt.

Da wir in einem Land mit multikultureller Bevölkerung leben, vermeiden wir immer öfter bestimmte Plätze oder Stadtteile, da sie „no-go-areas” für Einheimische geworden sind. Manche haben schon Angst, bei Dunkelheit ihre Wohnung zu verlassen.

Niemand wirft Ihnen vor, das zufällig missglückte Attentat mit einer Nagelrohrbombe verschwiegen zu haben. Allerdings bin ich überzeugt, Sie hätten bei einem anderen politischen Hintergrund laut anklagend Ihre Stimme erhoben.

In einer Zeit wachsender Unsicherheit auf Straßen, in Bahnhöfen oder auf Märkten verweisen Sie politisch korrekt auf die falschen Schuldigen (“wir” sind die Täter!). Sie zeigen sich solidarisch mit allen Zureisenden, aber nicht mit uns, der hier angestammten Bevölkerung.

Den Himmel des Vaterlandes haben wir zerschlagen, bald holen wir uns blutige Füße auf seinen Splittern. Die demographische Entwicklung ist so verheerend, dass die Einheimischen in absehbarer Zeit in der Minderheit sein werden. Nicht nur die Kinderfeindlichkeit des deutschen Volkes ist sprichwörtlich geworden. Über unserem sterbenden Volk hängt das blutige Damokles-Schwert des Paragraphen 218, der immerwährende Kindermord an den Ungeborenen!

Die blasphemischen Angriffe auf christliche Kirchen sind kaum noch Fußnoten in der öffentlichen Diskussion. Das, was mir heilig ist, wird bespuckt, darüber wird uriniert, fäkuliert und ejakuliert. Christus wird mit Kot beworfen, der Heilige Vater wird zum “Kuttenbrunzer”, ich bin Mitglied einer „Kinderfickersekte”, denn deutsche Richter haben diesen Ausdruck für die katholische Kirche mit der Meinungsfreiheit begründet. Geht es noch dreckiger? Dieser Staat gibt uns Katholiken den Säuen preis!

Kein Wort hierzu von Ihnen, einem ehemaligen Pastor, in Ihrer Ansprache!

Als die Schweineoperette “Corpus Christi” vor einigen Jahren durchs Land tourte, versteckten sich Schweinepriester hinter dem Popanz “Freiheit der Kunst”. Ein Rabbiner sagte damals, er wollte nicht mehr in diesem Land leben, wenn damit sein Gott gemeint wäre. Wohin sollte ich emigrieren?

Wenn EU-Granden und Pastoren, deren gemeinsame Schnittmenge in marxistischem Gedankengut liegen dürfte, die kirchenschändende Pussy-Riot-Truppe zu ihren Heroen kürt, dann hat der Begriff von “apokalyptischer Dekadenz” des Herrn M. von Gersdorff den Kern getroffen (JF 11.12.12).

“Rührend” ist hingegen die Rücksichtnahme unserer Ältesten auf die Gefühle der Muslime. Obgleich der Islam zur Hälfte eine politische Ideologie ist, darf nur äußerst sensibel vorgegangen werden. Ein von Steuergeldern finanziertes Institut in Berlin, das sich der Erforschung des Islam widmet, musste der Freiheit der Forschung abschwören, da ihm sonst die Gelder verweigert worden wären. Ein Institut im Saarland (Inarah), das zur Erforschung der Geschichte des Islam hervorragende Arbeit leistet, wird staatlich ausgegrenzt.

Gestern, am Weihnachtstag, wurden uns Enthüllungen zur “Jesuslegende” in der ARD präsentiert. Und die einfältigen Christen den Landes dürfen im neuen Jahr pauschal per GEZ brav für jene Sender bezahlen, die im Namen des „Bildungsauftrages” das heilige Buch des Christentums mit den Füßen treten.

Warum werden nicht am muslimischen Opferfest Enthüllungen zu Herrn Mohammed geboten? Die Medienmacher weisen mit großem Engagement nach, dass Jesus „so” nie gelebt hat. Keiner von ihnen hat je die Frage nach der historische Existenz von Herrn Mohammed gestellt. Eigenartig, nicht wahr?

Kürzlich hat ein kultursensibler Richter den mehrfach vorbestraften Sami M. trotz des Besitzes von 1,5 kg Heroin (!) nicht inhaftiert, da er so “haftempfindlich” sei! Man könnte hierzu noch reichlich weitere Vorgänge nennen! Unser Rechtsstaat verteilt “Schurkenboni”, macht uns, das vormalige Volk, zu Bürgern einer minderen Klasse im Lande unserer Väter und jeden, der sich kritisch äußert, zum Ausländerfeind und Islamophoben.

Mut und aufrechter Gang – in welcher Bodenritze muss ich euch suchen? Haben die Deutschen immer nur Mut gegenüber Schwachen?

Die Verwüstungen im sittlichen Leben erkennen wir exemplarisch in der Familienpolitik (Patchwork statt Familie, entwurzeltes Gender statt Identität, frühkindliche Sexualisierung statt Liebe).

Die Funktionäre der Homosexuellen, die immer Toleranz fordern, diese aber anderen niemals einräumen, wurden Richter über Sitte und Anstand. Ihnen beugen sich sogar Kardinäle. Das alles ist nicht mehr meine Welt.

Die Zerstörung unserer finanziellen und wirtschaftlichen Grundlagen durch eine wahnwitzige Rettunsgschirmpolitik, wird von Ihnen schön geredet. Nennen Sie den Wahnsinn beim Namen! Reißen Sie dem Wolf “Solidarität” den Schafspelz herunter!

Der Export liefe so prächtig, das sei ein Zeichen für unseren Wohlstand. Die Olivenhaine bezahlen uns aber nur noch mit Blüten, die in der florierenden Bad Bank “Target II” in den Himmel wachsen. Je länger der Konkurs verschleppt wird desto bitterer das Ende! Wir verarmen in Kürze in einer heute kaum vorstellbaren Weise. Nicht einmal mehr die Tafelläden werden überleben! Das Geld wird jeglichen Wert verlieren. Die Zahngoldräuber sind in Frankreich bereits unterwegs.

Was glauben Sie, welche Treue dieser treulose Staat von seinen kleinen Bürgern noch zu erwarten hat?

Zivilcourage, wozu? Aus der Geschichte gelernt haben, wann? “Nibelungentreue” bis zum Ende, für was?

Stefan George (heute feiern wird seinen Namenstag) wurde bereits 1907 der jetzige Zustand “geoffenbart” (Der Widerchrist):

“Ihr jauchzet entzückt von dem teuflischen schein

Verprasset was blieb von dem früheren sein

Und fühlt erst die not vor dem ende.

Dann hängt ihr die zunge am trocknenden trog

Irrt ratlos wie vieh durch den brennenden hof

Und schrecklich erschallt die posaune.”

Mit freundlichen Grüßen

J.R.

Quelle: http://pius.info/archiv-news/934-moderne-gesellschaft/7510-offener-brief-an-bundespraesident-gauck

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  2. Gauck: Wie aus einem Ex-Dissidenten ein Werkzeug für die auto-rassistische deutsche Linke wurde
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