Ist die Emanzipation mitschuld an der Islamisierung?

Frauen und Islamisierung

Frauen- und Schwulenverbände fallen vor allem durch eines auf: Ihre nahezu völlige Abstinenz bei der Kritik am frauen- und homosexuellenfeindlichen Islam. Zufall?

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Sind Frauen- und Schwulenverbände an der Islamisierung des Westens wesentlich beteiligt?

Der folgende Artikel ist einem anti-feministischen Blog entnommen (auch sowas gibts mittlerweile) der sich folgendermaßen beschreibt: Argumente von Femastasen.Wie uns Feministinnen und Pinke Pudel täglich belügen„.

Die Thesen dieses Blogs sind – soweit ich das überblicke – dass Demokratien stets in sozialistische Staatsgebilde abdriften – und dass Frauen- und Schwulenverbände daran maßgeblich beteiligt sind. Die Kernthese geht sogar so weit zu behaupten, dass es vor allem die Frauen sind, die den Islam in seinen Ländern aufrecht erhalten. Und dass es die Frauen sind, die ihn hier hoffähig machen. Diese Thesen sind in höchstem Maße provokant, und in noch höherem Maße politisch inkorrekt. Gerade letzteres macht sie für mich interessant. Treffen diese Thesen gar ins Mark unserer existentiellen Bedrohung, der sich Europa und der gesamte Westen durch die islamische Massenimmigration ausgesetzt sieht?

Westliche Frauen sind an der Islamisierung an vorderster Stelle beteiligt

Ich stelle diesen Artikel hier zur Diskussion, und erhoffe mir gerade von Frauen (selbstverständlich auch von meinen männlichen Lesern) eine rege Teilnahme im Kommentarbereich. Ich brauche nicht zu betonen, dass ich keine Vorurteile gegenüber Frauen habe und die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau als selbstverständlich erachte.

Als Islamkritiker ist mir jedoch nicht entgangen, dass es gerade die (meist linken) Frauenverbände sind, die sich am wenigsten um die Belange ihrer unterdrückten muslimischen Geschlechtsgenossinnen kümmern. Und dass es ausgerechnet die (ebenfalls meist linken) Schwulenverbände sind, die sich ebenfalls um die massive Unterdrückung und massenhafte Ermordung ihrer homosexuellen Geschlechtsgenossen in den islamischen Ländern einen Dreck scheren – im Gegenteil: Islamkritik sogar pauschal als rassistisch abtun (was vollkommener Unsinn ist).

Mir ist auch nicht entgangen, dass ein Großteil westlicher Konvertiten zum Islam aus Frauen besteht, und davon wiederum überdurchschnittlich vielen von links-grüner Seite. Das ist für mich in etwa so, als würden sich Juden um 1942-45 freiwillig um einen Platz in Auschwitz bewerben.

Dieser Blog ist aufklärerisch. Und Aufklärung bedeutet, dass es bei der Wahrheitsuche keine Tabus geben darf. Aufklärung bedeutet ferner, dass ein Ergebnis – vorausgesetzt, es wurde nach wissenschaftlich exakten Kriterien und nicht von Ideologen erzielt – für sich spricht unabhängig davon, ob es uns gefällt oder nicht. Um dies an einem Beispiel zu verdeutlichen: Die Erde dreht sich nun mal um die Sonne und nicht umgekehrt. Ob das manchen Katholiken oder dem Islam gefällt oder nicht (Laut Koran, dem „Buch dr Wahrheit“, müsste sich die Sonne um die Erde drehen)

Genderismus und political correctness versprechen die Utopie vom irdischen Paradies. Das haben sie mit vielen Religionen und Heils-Ideologien gemeinsam

Sowohl der Genderismus als auch die political correctness werden – ob es uns passt oder nicht – besonders von Frauen transportiert. Ersteres ist vmtl. sogar von ihnen erfunden worden. Beides ist der Versuch, einen neuen Menschen zu schaffen. Beides ist der Versuch, das Primat der Biologie zu leugnen – und somit ein fundamentaler Angriff auf die Freiheit der Wissenschaften. Beides hat seine historischen Vorgänger in der restriktiven Sexualpolitik der Kirche – aber auch teilweise im totalitären Gedankenterror des Robespierre während der französischen Revolution, wo ebenfalls ein neuer Typus Mensch kreiert werde sollte: Der Typus des freien und gleichen Bürgers („Citoyen“).

Genderismus und political correctness haben ihre jüngsten Wurzeln im Marx`schen Diktum der Erschaffung eines „Neuen Menschen“, der natürlich nur ein Proletarier, ein Bauer und/oder Arbeiter nach sozialistischer Diktion sein konnte. Diesem sozialistischen Gottes-Experiment fielen 150 Millionen Menschen binnen eines knappen Jahrhunderts zum Opfer, wovon sich die Linke bis heute unberührt zeigt.

Auch der Islam will einen neuen Menschen erschaffen: Den homo islamicus – einen durch und durch an Allah und den Koran glaubenden, am Islam niemals zweifelnden Menschen, der – so die allen bislang aufgeführten Beispielen gemeinsame Heilsversprechung – dann die Erde zu einem Paradies machen würde („Dar al-Islam“).

Lesen Sie in der Folge den provokanten Artikel zum Thema Frau und Islam – und kommentieren Sie ihn. Beachten Sie: Die Thesen dieses Artikel sind nicht meine Thesen (manche teile ich, viele kann ich nicht teilen). Es wird spannend zu erfahren, wie Sie, meine Leser, darüber denken.

Bitte beachten Sie jedoch, dass ich weder Beleidigungen noch unsachliche Kommentare durchgehen lasse. Jede These und Gegenthese kann höflich formuliert werden, ohne dass ihre Entschiedenheit darunter leiden muss. Vielen Dank für Ihr Verständnis. MM

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http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/2041/mehr-frauenrechte-gleich-weniger-islamisierung-luege/

“Mehr Frauenrechte bedeuten weniger Islamisierung” -ODER- Die Schwäche des Westens -ODER- Koranische Zahnräder

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Demokratien degenerieren aus mehreren Gründen:

  1. Gewählt wird derjenige, der die größten Wahlgeschenke verspricht („Der Weihnachtsmann gewinnt immer“).
    Dadurch erhöhen sich Steuern und häufen sich Staatsschulden auf.
  2. Es gibt nach wie vor Machtkonzentration und Machtmissbrauch.
    (Also löst Demokratie das eigentliche Problem aller Staaten nicht, sondern kaschiert es nur).
  3. Um möglichst viele Stimmen zu erhalten muss man möglichst viele Wähler ansprechen, was in der Praxis bedeutet, dass man so möglichst genau den Willen der MITTE treffen muss. Dadurch entstehen 2 Probleme:
    1. Parteien werden immer mittiger, d.h. einander bis auf Nuancen immer ähnlicher, bis man meint, dass nur noch 1 Partei existiere mit verschiedenen Flügeln.
    2. Die Mitte ist der Durchschnitt, und der Durchschnitt hat keine Ahnung, ein löchriges Gedächtnis und einen IQ von 100. (Und wenn man glaubt, IQ 100 sei erschreckend tief, dann sollte man sich vergegenwärtigen, dass 50% der Bevölkerung einen IQ von 100 ODER DARUNTER besitzen).

 Solche Feinheiten wie Wahlmodi/ Wahlformen, z.B…

  • Verhältniswahlrecht vs Mehrheitswahlrecht
  • Sperrklauseln und Mindesthürden („5% Klausel“)
  • wie man mit ungültigen Stimmen verfahren soll
  • Parteigesetze, Überhangmandate und partei-interne Auswahlverfahren
  • etc.

…sind bloß Implementierungsvarianten, die zwar die oberen Demokratieprobleme abschwächen oder verstärken können, die aber nichts Prinzipielles an den inhärenten Demokratieproblemen ändern.

Man muss keine „Weltverschwörung der Illuminaten“ und keine „muslimische Unterwanderung“ und noch nicht einmal „Inkompetenz von Politikern“ bemühen, um die Demontage einer Demokratie zu erklären. Demokratien demontieren sich von alleine, dazu braucht es keine Muslime.

Zudem sind Muslime (also ungefähr 5% der deutschen Bevölkerung, in den USA ja noch viel weniger) eine viel zu kleine Gruppe, um den deutschen Staat nachhaltig zu schwächen. Sie taugen allein schon mengenmäßig nicht als Sündenbock für alle Probleme, die Islamkritiker den Muslimen vorwerfen.

Doch was hat das mit unserem anti-feministischen Blog zu tun?

Ganz einfach:

  • Es gibt eine viel größere Gruppe als Moslems.
  • Es gibt eine Gruppe, die einen viel größeren Einfluss hat als Muslime.
  • Es gibt eine Gruppe, die an viel mehr Positionen sitzt als Muslime
  • Es gibt eine Gruppe, die in den letzten Dekaden in alle Einflussbereiche gesickert ist.
  • Es gibt eine Gruppe, die bei fast allen Problemen eine tragende Rolle spielt, die Islamkritiker den Muslimen vorwerfen.

F-r-a-u-e-n.

Fast alle Bereiche, in denen Frauen das Sagen haben oder in die Frauen in den letzten Jahren hineingeströmt sind, befinden sich auf einer gut geölten Abwärtsspirale: Schule, Judikative, Politik, EU, Jugendämter, Zeitungen, Fernsehen etc. Seltsam, seltsam…. sind das nicht zufällig diejenigen Bereiche, die Islamkritiker am meisten bemängeln?

Die Bereiche hingegen, die Frauen scheuen oder in denen sie nicht mit Männern konkurrieren können, machen keinen Abstieg mit: Sport, CGI, Internetgeschwindigkeit, Computerhardware, Großmaschinen, Gebäudetechnik, Robotik, Exportgüter etc.

Seltsam, seltsam… sind das nicht zufällig diejenigen Bereiche, über die Islamkritiker üblicherweise kein Wort verlieren?

Und es ist vor allem die Evangelische Kirche (= Frauen erlaubt), die von den Islamkritikern wegen fehlenden Rückgrats kritisiert wird, nicht die Katholische Kirche (= Frauen verboten).

Demokratien würden selbst ohne Frauen in die Degeneration und in den Sozialismus abdriften. Aber Frauen sind Kristallisationspunkte und Katalysatoren.

Der Westen ist aus demselben Grund schwach, aus dem auch Islamkritiker schwach sind: Blindheit gegenüber der zersetzenden Wirkung von Frauen

Da Frauen angewiesen sind auf Transferleistungen, verwandeln sie jede Demokratie nach einiger Zeit zu Sozialismus, weil sie diejenigen Politiker unterstützen, die die meisten Wohltaten versprechen (Demokratieproblem #1).

Da Frauen viel feiger sind als Männer und keinen Sinn für Systeme oder das Wohl der Gesellschaft haben, verstärken sie Machtmissbrauch und die Aushöhlung von Bürgerrechten (Demokratieproblem #2).

Da Frauen aufgrund limitierter Interessen nur selten von Meinungsfreiheit und Diskussionstiefe profitieren, verstärken sie Political Correctness, Diskussionsseichte und Extremismusvorwürfe (Demokratieproblem #3.A), bis man meint, dass alle diskutierten Probleme bloß unwichtige Pseudo-Probleme sind, während die wirklich heißen Eisen nicht angefasst werden.

Da Frauen nicht so intelligent sind wie Männer (es gibt ca. 2x so viele Männer mit IQ 120 und ca. 5x so viele ab IQ 150), beschleunigen Frauen den Zerfall von Demokratien (Demokratieproblem #3.B).

Wer die freiheitlich-demokratische Grundordnung schützen will, muss sich des Frauenproblems annehmen.

Es wäre geradezu lächerlich zu konstatieren „Die Muslime sind daran schuld, dass Zeitungen immer schlechter werden“. Aber jeder Mann weiß im Grunde genommen, dass es bei weitem nicht so abwegig ist zu behaupten „Viel zu viele Frauen mischen in der Zeitungsredaktion mit. Da wird die Artikelqualität halt immer seichter„.

DAS ist der blinde Fleck fast aller Islamkritiker.

Sie sehen irgendwie schon, dass Muslime an sich nicht stark genug sind, das Ausmaß aller Probleme zu erklären. Sie sehen irgendwie schon, dass nicht die Moslems so stark, sondern der Westen so schwach ist („Islam ist eine Sekundärinfektion eines immungeschwächten Westens“, „Islam ist ein Feind, nicht der Feind“). Aber sie können auf Teufel komm raus nicht die Ursache dieser Schwäche benennen.

Manchmal benennen sie als Nährboden der Islamisierung korrekterweise „sozialistische Denke“ oder „Demokratie“. Aber sie wollen nicht sehen, dass FRAUEN zu dieser Denke führen. Dass Frauen das ursächliche Problem sind. Dass Frauen die internen Strukturen schwächen. Dass Frauen die Systeme ermüden. Dass Frauen zu falschen Weichenstellungen führen.

Dass Frauen zu einer selbstverstärkenden Zersetzung führen, da Frauen, sobald sie ein Iota Macht haben, fast nur noch Frauenthemen und Frauenförderung auf die Agenda setzen, um noch mehr Frauen hineinzuschleusen auf Kosten von Männern („Frauenkaskade“, „Verweibungsspirale“, „Trojanische Stuten“).

Frauen an sich sind nicht schlecht, aber genauso wie man eine Feuerwehr körperlich degradieren würde, wenn man 50% aller Feuerwehrmänner durch Feuerwehrfrauen ersetzte, so degradiert man Politik, Judikative und Wissenschaft, wenn man dort Frauen hineinströmen lässt („Frau = snafu“).

Alle westlichen Intellektuellen, die Frauen nicht als Teil des Problems erkennen, sind bereits links-indoktriniert und von sozialistischen Gleichwertigkeitsutopien infiziert. Gehen bereits davon aus, dass Frauen zwar körperlich ungeeigneter sind für bestimmte Aufgaben, aber nicht geistig ungeeigneter für andere Aufgaben. All diese Islamkritiker haben bereits diese „Kernlüge der Linken“ von der intellektuellen Gleichwertigkeit der Geschlechter gefressen und internalisiert.

Bei islamkritischen Intellektuellen (die sich ja besonders gerne „rechts“ und „politically incorrect“ wähnen) ist der Selbstbetrug noch grotesker, da sie sich Frauenrechte auf die Fahnen geschrieben haben, weil sie Frauenrechte als PR-Hebel benutzen, um Islamkritik zu vermarkten.

Dann heißt es, „Frauen werden im Islam unterdrückt“ oder „der Islam ist frauenfeindlich“. Damit präsentieren sie nicht nur geradezu eine Perversion der Realitäten (denn der Islam ist vor allem männerfeindlich), sondern befinden sich direkt auf dem Wege zu NOCH MEHR Islamisierung.

Islam bekämpfen, indem man Frauenrechte stärkt? Unsinn! Genau umgekehrt.

Uns ist bewusst, dass es kontraintuitiv klingt, wenn wir behaupten „Das Einstehen für Frauenrechte führt zu mehr Islamisierung“.

Aber Frauenrechts-Islamkritiker sollten sich einmal fragen

  • warum sie für ein Anliegen eintreten, was verlinksgrünte Zeitgenossen ganz genau so formulieren und unterschreiben würden („Frauen stärken“).
  • warum der Appell ans Gutmenschentum („Wir müssen den armen Muslimas helfen *schnief*“) den Kampf gegen den Islam fördern sollte, wenn doch angeblich die Gutmenschen selbst für die Islamisierung verantwortlich sind.
  • wie es sein kann, dass die frauenpämperndste und männerfeindlichste Partei (Die Grünen) gleichzeitig die islamkriechendste ist.
  • warum der Westen umso mehr islamisiert wurde, je mehr Minderheitensonderrechte durchgesetzt wurden (Lesbenrechte, Frauenprivilegien etc).
  • warum die meisten Konvertiten zum Islam Frauen sind.

Islamkritiker, die Frauenrechte hochhalten, sind Zahnräder der islamfördernden Maschinerie, ohne es zu merken („Koranische Zahnräder“)  -und-

Man muss nicht direkt die demokratischen Mitwirkung von Frauen reduzieren. Es genügt, Maßnahmen zu ergreifen, dummen Menschen den Urnengang zu erschweren. Dadurch würde der größte Teil der Frauen automatisch mit hinausgesiebt.

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Weiterführende Links:

  1. Gender Mainstreaming – größtes (linksfeministisches und männerfeindliches) Umerziehungsprogramm der Menschheit
  2. “Fickt euch doch alle!” – Grüne wollen grenzenlosen Sex legalisieren. Auch innerhalb Familien.
  3. Pussy Riot und Nawalny: Wer die Helden der deutschen Medien wirklich sind
  4. Unsere linken Systemmedien sind voll auf Hitlers islamophilem Kurs
  5. Linke im Säuberungswahn: Sozialistische Kulturrevolution überzieht Deutschland.
  6. Wie linke Gesinnungswächter WIKIPEDIA manipulieren
  7. Die unerträgliche Arroganz, mit der Medien uns belügen
  8. Entlarvend: Linke fordern Verständnis für Islamismus
  9. Mohammeds Frauenfeindlichkeit: “Oh ihr Frauen: Ihr seid die Mehrzahl der Höllenbewohner!”
  10. Wer die Islamisierung beenden will, muss zuerst die Linken entmachten
  11. Kommentar eines Altlinken zur Islamierung: “Wollen wir nochmals einen Faschismus verschlafen?”
  12. Linke fangen an, aufzuwachen. Erste massive Kritiken von links an der Kollaboration der Linken mit dem Islam
  13. Fjordman über Eurabia: “Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind”
  14. Türk-SPD: Sozialdemokraten sind führende Wegbereiter der Islamisierung Deutschlands
  15. Über die sukzessive Abschaffung der Allgemeinen Menschenrechte der UN durch Linke und Islam
  16. Wie die 68er die EKD übernommen haben
  17. 68er-Ikone Horst-Eberhard Richter: Islamisierungshelfer, Freund von Scharia und Frauenunterdrückung
  18. Die Feinde Deutschlands: Deutsche Soziologin und Feministin sieht im Islam keine Gefahr für die Rechte der Frauen
  19. Der US Islamexperte Robert Spencer über die Verheiratung von Islam und Kommunismus
  20. Wie deutsche Politiker mit Hilfe muslimischer Wähler Politik gegen ihr eigenes Volk machen
  21. Das Islamisierungs-Komplott der Linken gegen die westlichen Gesellschaften

 

 

 

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

62 Kommentare

  1. Da ist etwas wahres dran, Frauen ticken anders, sie haben von der Natur auch eine andere Aufgabe bekommen, nämlich Kinder zu gebären. Aber wo ist die Lösung des Problems? Vielleicht sollte man bezüglich unserer deformierten Demokratie einmal beim Wahlrecht ansetzen, Frauen wählen nur weibliche Abgeordnete, Männer wählen nur männliche Abgeordnete, dann brauchen wir keine Frauenquote mehr in den Parteien. Ich war selbst einmal Mitglied einer Partei, als die mit der Frauenquote für die Auswahl von Abgeordnetenkandidaten anstatt nach Leistung bzw. Einsatzbereitschaft für die Partei z.B. im Vorfeld von Wahlen wie bisher üblich begannen, sind eine Vielzahl inkompetenter Frauen als Abgeordnete in die Parlamente eingezogen, wo sie sich als Ja-Sager betätigten. Ich habe dieser Partei auch wegen anderer Dinge den Rücken gekehrt. Ein weiterer Vorteil bei dieser getrennten Wahl wäre, dass auch mehr „Männerthemen“ in den Parlamenten zur Sprache kämen, etwa Migrantenkriminalität, Abschiebung von Scheinasylanten, Kampf gegen linke Terroristen usw.

  2. Es läuft immer wieder auf das selbe Paradoxon hinaus:

    Linke unterstützen den Islam obwohl dieser ideologisch extrem rechts angesiedelt ist.

    Rechte bekämpfen den Islam, obwohl er eigentlich ihre eigene Ideologie bestärkt (in diesem Falle die Minderwertigkeit der Frauen gegenüber den Männern)

  3. Wir erinnern uns; es gab vor nicht allzulanger
    Zeit die sogenannte Frauenbewegung im Lande
    die (was halbwegs verständlich war)Männer zu
    brauchbaren Sitzpinklern umformte.Frauenver-
    steher und Warmduscher zu sein war plötzlich
    „in“ und altgedienten Haudegen kamen seltsame
    Worte über die Lippen wie z.B.“Wir müssen mal
    reden!“Seinen athletischen Körperbau ver- versteckte man verschämt unter’nem Ami-Parka u.tauschte die Pornos gegen Fremdwörter-Duden ein. Soweit – so gut..Aber was geschah dann?
    Richtig! Als die ‚emanzipierten‘ mitbekamen
    was sie da kre’irt hatten, ergriffen sie die
    Flucht vor diesen Jammergestalten – u.diese
    Flucht endete in den meisten Fällen im Bett
    von Kreaturen welche das genaue Gegenteil von
    ihren Ex-Warmduschern waren,d.heißt: primitiv,
    brutal,geistig auf Affen-Niveau, faul und vor
    allem ‚ohne Aufenthaltsgenehmigung‘.
    Die Hybridergebnisse dieser emanzipierten
    „Integrationshelferinnen“ kann man abends
    in Bahnhofsunterführungen leicht finden
    um dort den Sitzpinklern die Handys rauszu-
    prügeln.Die sind zwar der letzte Dreck,aber
    zumindest haben sie ihren Erzeugern den Grund
    geliefert, hier im Sozial-Paradies zu bleiben.
    Das ist doch schön – oder etwa nicht? Was
    glaubt ihr wo Bushido seinen berühmten Satz:
    „Isch figg deine Mudda“ herhat? Na klar, von
    seinem Papa od.besser Erzeuger.

  4. Zunächst einmal eine Bemerkung: Die Erde dreht sich nicht um die Sonne, sondern beide bewegen sich auf Bahnen um das Zentrum eines gemeinsamen Inertialsystems, ein Grundprizip der Relativitätstheorie. Ein Physiker definiert das immer so, dass sich die Bahnen möglichst einfach berechnen lassen. Soviel zur These des Artikels, Frauen seien generell dümmer als Männer. Ich glaube, dem männlichen Schreiber dieses Artikels dürften solche Dinge nicht geläufig sein. Ich weiss das aber schon.

    Aber in einigen Dingen hat er recht. Ich kann auch nicht verstehen, warum Frauen zum Islam übertreten, warum Feministinnen behaupten, das Kopftuch sein ein Schutz und ähnlichen Schwachsinn mehr. Alice Schwarzer, die Ikone des deutschen Feminismus, die von Simone de Beauvoir der Ikone des französischen Feminismus inspiriert wurde, sieht das übrigens völlig anders.

    Für mich ist es völlig unverständlich, der Islam unterdrückt Frauen bis zum geht nicht mehr und es gibt immer mehr Apologetinnen und Schönrednerinnen. Erst vorgestern traf ich einen mir bekannten Psychologen beim Mittagessen im Bioladen, er unterhielt sich mit einer Freundin. Das Gespräch kam auf die weibliche Genitalverstümmelung und die Frau hat doch allen Ernstes gesagt, man müsse das alles im kulturellen Kontext betrachten, unter welch ungeheurem Druck die Familien stünden, unbschnittene Mädchen seien Freiwild. Bla,bla,bla, der ganze Relativierungsschwachsinn. Mir fällt dazu nur ein, dass es ein abartiger und perverser vorislamischer Brauch ist, der mittlerweile aber nur noch von Musels praktiziert wird. Dabei nützt es den Männern überhaupt nichts. Ein richtiger Mann weiss, dass er eine Frau um so besser beherrschen kann, je heißer sie ist. Allerdings setzt diese Erkenntnis eine gewisse Intelligenz voraus, die bei Musels nicht vorhanden ist. Die sind grundsätzlich dümmer als Anhänger anderer Glaubensrichtungen.

    Aber was die westlichen Frauen betrifft, ihr Verhalten ist schon zum Kotzen, aber nicht alle sind so. Eben hat mir ein französicher Mitstreiter bestätigt, er schätze meine Klarsicht. Also weg mit dem Islam.

    MM: Und sie dreht sich doch um die Sonne. Dass sich beide auf Bahnen um das Zentrum eines gemeinsamen Inertialsystems drehen – wie du es als Naturwisseenschaftlerin absolut richtig beschreibst – tut dieser Tatsache keinen Abbruch. Und beweist, dass der Koran als „Buch der Wahrheit“ ein wissenschaftlicher Witz ist.
    Dieser linken Kulturrelativistin würde ich gerne ein Ticket in den Sudan schenken (auch wenn ich den letzten Cent zusammenkratzen müsste). Dort werde ich sie mit einer islamischen Beschneiderin bekannt machen, die sicherlich viel Spaß daran hätte, an dieser Madame die pharaonische Beschneidung zu praktizieren. Quasi als Geschenk und Dank für das kulturrelativistische Vertändnis dieser Madame.

    Dieses Beispiel beweist die These dieses Artikels, nach der es insbesondere die Frauen sind, die den Islam verstehen und in Schutz nehmen.

  5. Hitler hat zwar Gönnerinnen gehabt, die ihre Privatschatullen für ihn öffneten und auch Groopies, aber sehr viele Frauen wollten ihn und seine Politik nicht, daher verlangte er eine Propagandakampagne, um Frauen für seine Politik zu gewinnen.
    Die Plakate und Wochenschaubilder, wo Frauen sich für Hitler und die NSDAP begeistern sind Propaganda! Ob wirklich die Mehrheit der Frauen für Hitler waren, ist für mich durch solche Bilder eher widerlegt, denn sonst hätte es keiner extra Kampagnen, um Frauen zu einzuseifen, bedurft!

    „“Nach der für die Nationalsozialisten enttäuschenden Wahl im März 1932 versuchte Hitler, Frauen für die „Bewegung“ zu gewinnen und formulierte in diesem Zusammenhang erste Kernideen. Sein Propaganda-Chef Joseph Goebbels schrieb dazu in seinem Tagebuch:

    „Der Führer entwickelt ganz neue Gedanken über unsere Stellung zur Frau. Die sind für den nächsten Wahlgang von eminenter Wichtigkeit; denn gerade auf diesem Gebiet sind wir bei der ersten Wahl hart angegriffen worden. Die Frau ist Geschlechts- und Arbeitsgenossin des Mannes. Sie ist das immer gewesen und wird das immer bleiben. Auch bei den heutigen wirtschaftlichen Verhältnissen muß sie das sein. Ehedem auf dem Felde, heute auf dem Büro. Der Mann ist Organisator des Lebens, die Frau seine Hilfe und sein Ausführungsorgan. Diese Auffassungen sind modern und heben uns turmhoch über alles deutschvölkische Ressentiment.“

    – Joseph Goebbels: Tagebücher, 29. März 1932[12]…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Frauen_im_Nationalsozialismus

    KATHOLIKEN WÄHLTEN HITLER NICHT
    http://www.cicero.de/berliner-republik/katholiken-w%C3%A4hlten-hitler-nicht/39728

    +++

    Daß linke Emanzen das Recht für Frauen auf „Vollverschleierung“ fordern ist natürlich paradox bis bizarr. Genausogut könnten sie ein Recht der Frauen auf ihre Steinigung verlangen!

    Bei einigen Schwulen kommt es mir vor, als wünschten sie ein Recht auf ihre Hängung am Baukran.

    +++

    Aber letztendlich ist Homosexualität im Islam keinesfalls verboten, wenn eine gewisse Bigotterie eingehalten wird!

    Schwulitäten waren/sind noch nie ein Problem im Islam gewesen, wenn Heuchelei und Hierarchie eingehalten werden!

    HIERARCHIE
    Alter und oder reicher Mann und Knabe aus armem Hause, siehe das Knabenspiel Baccha Baazi:
    „“Beziehungen zu „Lustknaben“ haben eine lange Geschichte bei Herrschern und Dichtern des islamischen Mittelalters. Spätestens seit dem 8. Jahrhundert ist Päderastie in den höheren Schichten der muslimischen Araber ein Teil der gesellschaftlichen Moral. Aus der Abbasiden-Hauptstadt Bagdad gibt es zeitgenössische Berichte über das effeminierte Aussehen dieser Knaben (arabisch ilq, „Buhlknabe“), das sich in Kleidung und Manieren äußerte. Im Osmanischen Reich traten bis ins 19. Jahrhundert Tanzknaben (Köcek) in Frauenkleidern vor Männergesellschaften auf.[2] Sie hielten Zimbeln (türkisch Zil) oder die sonst nur von Frauen gespielte Rahmentrommel Def in den Händen.

    Die heutige Praxis in Afghanistan fußt auf dieser Tradition und der Vorstellung, dass zwar der Kontakt mit Frauen unrein, Knabenliebe dagegen rein sei und dass diese nicht allgemein als Verstoß gegen die Schari’a gilt:

    „Nach mittelasiatisch-islamischer Rechtsauffassung gibt es zur Knabenliebe keine verbindlichen Rechtsquellen, also auch keine Möglichkeit zur Bestrafung. In der Praxis waren meines Wissens auch tief religiöse Özbeken [sic!], ja sogar Angehörige der Geistlichkeit, dem Knabenspiel nicht abgeneigt.“

    – Ingeborg Baldauf: Die Knabenliebe in Mittelasien: Ba?abozlik.[3]…““ WIKIPEDIA

    +++

    MOHAMMED WAR u.a. BISEXUELL
    „“Dass Mohammed Geschlechtsverkehr mit Männern hatte wird in 40 islamischen Quellen und Hadhite vermerkt.““
    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/07/11/mohammeds-liebe-zu-imam-hussein/
    Hussein ist einer der Söhne des Cousins und Schwiegersohnes Mohammeds, Ali. Mohammed ging an Alis Söhne Hussein und Hassan schon als sie noch Kinder waren und lutschte an deren Pimmelchen.

    Im Allah-Paradies gibt es männliche und weibliche Huris, sowie Mundschenke: Knaben so schön wie Perlen in Muscheln, die endlos Wein einschenken, von dem man nicht trunken wird.
    Natürlich nur für Männer, Frauen kommen nicht ins Allah-Paradies, wenn ihr Gatte nicht mit ihnen zufrieden war. Da wird der Gatterich immer etwas finden, damit seine lästige Alte nicht bei den himmlischen Orgien stören kann. Mohammed sagte, daß die Hölle voll mit Frauen sei… Falls also eine Frau ins Allah-Paradies kommt, dann bekommt sie nur wieder ihren Ehemann. Aber vor lauter Saufen und Hetero- und Homoorgien, wird er keinen „Appetit“ auf sie haben.

    „“Huris sind im Heiligen Qur’an als reine Wesen im Paradies [dschanna] beschrieben, die den Paradiesbewohnern(Anm.: Männern) dienen. Huris können nach den meisten Gelehrten männlich oder weiblich sein.““ eslam.de
    Jaja, die 72 Jungfrauen(Huris) pro Muselmann – davon haben so manche einen Penis dran!

    +++

    Reiche Ölscheichs lassen sich zum Fastenbrechen, zum Fest Eid ul fitr/Zuckerfest – wo Mohammeds Karawanenüberfall(Mord und Vergewaltigungen, Sklavenmacherei) von Badr gefeiert wird – immer Knaben liefern!!!
    Auch hatten Scheichs keine Probleme, dem Knabenschänder Michael Jackson Kredit und Herberge zu geben.)Für die, die es vergaßen: Michael Jackson ist vom Glauben Jehovas Zeugen zum Islam konvertiert und wählte den Vornamen Mikaeel!).

    +++

    „“Taqiyya vom Feinsten: Homosexualität ist erlaubt, wenn sie im Dienste des Dschihad geschieht…

    Muslimischer Geistlicher: Schwulensex ist in Ordnung, wenn es im Dienste des Jihad praktiziert wird
    Muslim cleric: Gay sex OK in the service of jihad…

    Aber ein Muslim Geistlicher beruft sich auf die Fatwa eines Scheichs und sagt: Dschihadisten dürfen es, (also Schwulensex), im Zuge des Trainings zu Muslimischen Arschbomber. Und sie sollen sogar akzeptieren, das weibliche Part im Schwulensex zu sein, um dadurch den notwenigen Raum für die Minibomben zu schaffen (in ihrem Hintern)…““
    http://www.kybeline.com/2013/01/09/taqiyya-vom-feinsten-homosexualitat-ist-erlaubt-wenn-sie-im-dienste-der-dschihad-geschieht/

    Auch hier werden Heuchelei, Hierarchie und Zynismus eingehalten: Moslemführer, die sich selber nicht in die Luft sprengen, sondern Jugendliche, Behinderte und Arme verheizen, können sich schwul betätigen und anschließend den freiwilligen oder zwangsweise devoten Geschlechtspartner anschließend für den Dschihad opfern.

  6. Von den Emanzen ist es nicht nur Alice Schwarzer die die Gefahr des Islam anprangert:

    Die große Verschleierung: Für Integration, gegen Islamismus [Taschenbuch]
    „“…Alice Schwarzer, die im Jahr 2002 mit ihrem Buch »Die Gotteskrieger« (KiWi 683) Zeichen gesetzt hat, hat sich auch in den folgenden Jahren immer wieder zur islamistischen Gefahr zu Wort gemeldet. »Die große Verschleierung« versammelt nun zahlreiche dieser politischen Interventionen und gibt ein genaues Bild vom heutigen Stand der kritischen Auseinandersetzungen über den Islamismus in Deutschland, in Frankreich und in islamischen Ländern (wie z.B. Algerien). Die Themen reichen vom Schweizer Minarettverbot und der deutschen Kopftuchdebatte bis zu den französischen Diskussionen über die Rolle der Burka in der Öffentlichkeit. Außerdem: die Unruhen in den Pariser Vorstädten, die Strategien islamistischer Agitation z.B. im Internet, die Rolle der Konvertitinnen.
    Die Grenzlinie zwischen dem Islam als Religion und dem politischen Islamismus bleibt dabei immer im Blick, wenn diese auch zusehends schwerer zu ziehen ist.
    Alice Schwarzers Texte werden durch Untersuchungen und Berichte zahlreicher Co-Autorinnen von Djemila Benhabib bis Elisabeth Badinter und Necla Kelek ergänzt. Mit Beiträgen u.a. von: Elisabeth Badinter, Djemila Benhabib, Rita Breuer, Cornelia Filter, Carola Hoffmeister, Necla Kelek, Chantal Louis, Khalida Messaouidi-Toumi, Katha Pollitt, Annette Ramelsberger, Gabriele Venzky, Martina Zimmermann.““ amazon.de

    Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz [Taschenbuch]
    „“Kurzbeschreibung
    Erscheinungstermin: 14. Februar 2002(!)
    Warum hat ausgerechnet Deutschland so lange die Augen verschlossen vor der islamistischen Gefahr? Als »Drehscheibe des islamischen Terrorismus« gilt Deutschland Kennern seit Beginn der 90er Jahre. Bereits 1996 warnte der damalige Verfassungsschutzpräsident vor dieser »Gefahr Nr. 1«. Doch niemand wollte ihn hören. Erst nach den Attentaten in Amerika wachte man auch hierzulande auf. Doch inzwischen leben Hunderttausende Anhänger eines Gottesstaates auch in Deutschland – jeder dritte türkische Jugendliche ist für die Einführung der Scharia, dieses blutige »Gottesgesetz«.

    Wie konnte es soweit kommen? Warum hat niemand diesen Kreuzzug im Namen Allahs ernst genommen, solange »nur« Frauen die Opfer waren? Und was haben »Schläfer« in Hamburg mit dem Kosovo zu tun?

    In diesem Buch geht es um die falsche deutsche Toleranz und ihre fatalen Folgen und um die Talibanisierung ganzer Kontinente.

    Es schreiben: SchriftstellerInnen, JournalistInnen, WissenschaftlerInnen, u.a.: Elisabeth Badinter über »den verschleierten Verstand«, Johannes von Dohnanyi über »das Einfallstor Balkan«, Cornelia Filter über »die deutsche Fundi-Connection«, Heiner Geißler über »den Ursprung Frauenfeindlichkeit«, Prof. Wilhelm Heitmeyer über »die verpasste Integration«, Robin Morgan über »die Symbiose von Männlichkeit und Terrorismus«, Prof. Bassam Tibi über »die deutsche Fremdenliebe«, Gabriele Venzky über »die Talibanisierung Vorderasiens«.““ amazon.de

  7. Ich stehe nicht an, wie Hitler dank Frauenpower an die Macht kam, dieselben Erscheinungen auch heute, wenngleich auf schleichenden Sohlen, registrieren zu müssen.

    Im Wege der Salami-Taktik wurden und werden wir mit Sozialismus, Gleichheits-, Gender-, Quotenwahn und als Sahnhäubchen nun noch mit Multi-Kulti und dem innig verehrten Islam beglückt.

    Dieselben Entwicklungen kann man seit kurzem (Einführung des Frauenwahlrechts) auch in der Schweiz bewundern.
    Sozusagen im Zeitraffer.

    xRatio

  8. ALLAH, DER MENSCHENFRESSER UND SEINE DEVOTEN SÖHNE UND MÜTTER:

    Mutter wünscht sich Märtyrertum für ihre Familie
    GAZA (inn) – Die Ehefrau des Hamas-Vertreters Chalid al-Hajja, eines Mitglieds des Palästinensischen Legislativrats, ermutigt ihre Kinder, um Allahs willen in den Dschihad zu ziehen: „Dies ist das größte, was eine Mutter tun kann.“

    Über sich und ihre Familie sagt die siebenfache Mutter im Fernsehinterview mit dem Hamas-Sender „Al-Aqsa-TV“: „Niemand von uns möchte in seinem Bett sterben. Wir beten, dass Allah uns das Paradies gewährt.“

    Umm Osama ist nach ihrem ältesten Sohn Osama benannt. Anfang Dezember berichtete sie im Gespräch mit dem arabischen Sender: „Frauen in Palästina spielen eine wichtige Rolle bei der Erziehung ihrer Kinder, um sie auf ihrem Weg des Dschihad um Allahs willen zu ermutigen.“ Sie fährt fort: „Frauen sind ihren Männern ebenbürtig und selbst wenn ihr Mann sich in Richtung Dschihad orientierte, würde seine Frau nicht sagen ‚Geh nicht!’ oder versuchen, ihn aufzuhalten. Sie ermutigt und unterstützt ihn darin.“

    Die Frau, die außer dem Kopftuch auch einen Gesichtsschleier trägt, stellt die rhetorische Frage: „Wenn Mütter ihre Söhne und Männer davon abhalten würden, wer würde dann Palästina unterstützen?“ Palästina bedeute ihr viel und deswegen sei sie bereit, ihr Leben und das ihrer Angehörigen dafür zu lassen. „Allahs Belohnung dafür ist das Paradies. Und das Paradies verlangt von uns Blut und den Einsatz unserer Körper. Ich bete immer für mich, meinen Mann und meine Kinder: ‚Allah, bitte lass uns als Märtyrer sterben!‘“
    http://www.israelnetz.com/arabische-welt/detailansicht/aktuell/mutter-wuenscht-sich-maertyrertum-fuer-ihre-familie/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=13-01-09&cHash=a236312d2a530ed447aa775323249259#.UO9VqXdl36M

  9. Irgendein westlicher männlicher Schwachkopf hat auch mal behauptet, im Koran sei die Quantenmechanik vorausgesehen worden. Wo, liess er natürlich nicht verlauten. Auch Männer können durch und durch blöd sein. Man sehe sich nur einmal die ganzen Musels an. Aber ich liebe Männer, sofern sie keine Musels oder deren Apologeten sind.

  10. Einige der überspitzten (aber gut gelungenen – jedenfalls habe ich mich amüsiert) Aussagen auf den verlinkten Seiten übergehend, muß ich sagen, daß der Tenor der Vorwürfe stimmt.

    Die energischsten (Linken) FrauenbewegtenInnen der Revolution der 60er Jahre haben sich nicht damit begnügt, für eine ja nötige Gleichberechtigung auf gesellschaftlicher Ebene einzutreten. Nein, sie wollten auch die gesamte Gesellschaft nach ihrer Denke (Mädchen/Frau gut- Junge/Mann böse) umstrukturieren und das ist ihnen trefflich gelungen.

    Diese sendungsbewußten Emanzen haben mit ihrem Ansturm auf Medien und Politik und mit der Übernahme staatlicher Aufgaben, ihre Art zu Denken, der gesamten Gesellschaft oktroyieren können.

    Dieses, von ihnen bevorzugte, „weibliche Denken“ ist in erster Linie darauf angelegt, eine Gemeinschaft (welche auch immer) zusammenzuhalten, Kompromisse zu finden, zu vermitteln (das mag für die Wirtschaft noch von Vorteil sein), aber es ist auf keinen Fall dazu geeignet, eine Gemeinschaft wie das eigene Land vor zerstörerischen Einwirkungen zu verteidigen und zu schützen. Da ist die Augen zu und durch Politik nur schädlich.

    Das hatte ich mit „GewaltistkeineLösung“ und „Laßtunsdrüberreden“ Fraktion in einem anderen Beitrag schon mal angedeutet.

    Dazu gehören dann die Eigenschaften, die bei diese Frauen verpönt sind und die sie mit der Moralkeule aufs heftigste bekämpfen, nämlich der absolute Wille, sich und das Eigene energisch zu behaupten und das wenn nötig auch mit „ungerechten“ und „gemeinen“ Methoden.

    Leider liegt aber durch deren Umtriebe seit ca. 40 Jahren in Kindergärten und Schulen und der bei recht vielen gelungenen Ausmerzung der ehemals „männlichen Wesenart“ der Geist des Appeasement wie Mehltau über dem Land.

    Sie haben den Nachwuchs zu Opfern erzogen.

  11. Absolut großartig. Frauen mit ihrer Tendenz zum Ausgleichen, Händchenhalten, gut Zureden, überhaupt zur Konfliktlösung durch Unterwerfen und Zurückstecken sind der Schwachpunkt, der dem Islam direkte Vorteile verschafft.

  12. Hat jetzt schon mal einer der hier hetzenden Frauenhasser abgezählt, wieviele deutsche Politikerinnen und Männer islamophil sind.

    Auch wenn Sie viel Geschrei um Frauen machen, die Mehrheit deutscher Politiker und Firmenchefs bis hin zu ihren Rollkommandos Antifa sind immernoch Kerle!

  13. Eigentlich ist die ganze Frauenbewegung ein

    Test für uns Männer.

    Sie wollen eigentlich richtige Kerle. Aber

    Sie motzen so lange an uns rum, das wir ins

    Grübeln kommen.

    Die wollen Männer. Und wir überlegen uns wie

    wir Denen dienen können.

    Dieses Dilemma nutzen die gnadenlos aus und

    nehmen sich einen Moslem – Rambo.

    Aber man sieht es doch. Es wird ruhig im die

    Kampfemanzen.

    Eine Frau sollte eine Frau sein. Fertig.

    MM: Und wir Männer endlich wieder richtige Männer. Fertig.

  14. Lies mal „Unter Linken“, da wird das schön erklärt. Es findet ein Wettbewerb der Opfer um den Sozialstaatskuchen statt. Der Sozialstaat lebt nämlich von dem Vorhandensein von Opfern. Opfern der Gesellschaft, denen geholfen werden muß. Ausländer, Behinderte, Frauen, Homosexuelle, Komasäufer. Die alle wetteifern um das größte Kuchenstück. Frauen haben es in den vergangenen Jahrzehnten geschafft, sich als DIE Opfer schlechthin darzustellen. Bei allem Wettbewerb untereinander verfolgt man aber dennoch dasselbe Ziel. Den Staat bis zum letzten Tropfen zu melken. Da ist es völlig unproduktiv, wenn sich das eine Opfer nun hinstellt und das andere Opfer, den armen, verhuschten Moslem, demaskiert. Die Gefahr, daß der dann den Spieß umdreht ist dem gemeinsamen Bestreben auf Kosten der Gesellschaft zu leben, höchst abträglich.

  15. Moslems und Frauen haben sehr viel gemeinsam.

    Sie wollen herrschen.

    Ich lobe mir meinen Schopenhauer.

    Eine Labsal für die männliche Seele.

    Auch Schiller hat die Frauenzimmer

    durchschaut.

    MM: Und Nietzsche…

  16. Soeben habe ich einen Beleg für meine These entdeckt:
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M573bc2a3e38.0.html

    „FREIBURG. Der Freiburger Juniorprofessor Friedemann Vogel hat Kritik an der Jugendwerbung der Bundeswehr geübt. Am Beispiel der Internetseite treff.bundeswehr.de werde deutlich, daß die Streitkräfte negative und „zerstörerische Aspekte des militärischen Agierens“ ausklammerten, bemängelte Vogel. „Potentielle negative Attribute der Bundeswehr spielen – soweit wir sehen – keine Rolle.“

    Zudem seien Einwanderer auf der Werbeseite der Armee kaum vertreten, warnte der 29 Jahre alte Medienlinguist. Die Bilder suggerierten, daß die Bundeswehr aus mitteleuropäisch aussehenden, hellhäutigen Rekruten bestehe. Vogel, der zwischen 2008 und 2011 Promotionsstudent der linksparteinahen Rosa-Luxemburg-Stiftung war, (…)

    Zusätzlich sollten die Jugendlichen Informationen erhalten, „welche interkulturellen und friedenspolitischen Kenntnisse Soldaten benötigten“, forderte Vogel.”

    Bei dem Jüngling deutet sein Vorname bereits auf die Quelle seiner sozialen Kompetenz* hin.
    (*Das SCHLAGwort der durchfeminisierten Gesellschaft – Der weiblichen Republik).

  17. Frauen-und Schwulenverbände sind mitschuld an der Islamisierung? Diese Behauptung ist unseriös und absurd. Ich finde dieser Blog sollte sich zu schade sein für solche grotesken Absurditäten….

  18. „Das ist für mich in etwa so, als würden sich Juden um 1942-45 freiwillig um meinen Platz in Auschwitz bewerben.

    Dieser Blog ist aufklärerisch.“
    ——
    Witold Pilecki ging als einziger bekannter Mensch freiwillig in die Gefangenschaft des KZ Auschwitz.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Witold_Pilecki

    MM: Ich glaube, dass es auch einen deutschen katholischen Pastor gab, der freiwillig ins KZ ging.Doch das hat mit diesm Thema nicht direkt etwas zu tun – denn diese Freiwilligen haben sich bewusst geopfert. Das tun die Islam-Konvertitinnen ja nicht.

  19. Der GröFaZ war nicht der Größte Feldherr, sondern der Größte Feminist aller Zeiten.

    Hat sich mit Mutterkreuzen, Frauen- und Kinderförderung, genannt „Familienförderung“, bleibende Verdienst erworben.

    Feminat und ihre stets sozialistischen Staaten brauchen halt Sklaven und Kanonenfutter.

    xRatio

  20. Nichts Neues,

    wenn man sich etwas mit dem Sozialismus und menschlicher Evolutionsbiologie beschäftigt hat.

    Aus Sicht der Islamkritik gibt es zu dem Thema auch ein oder zwei schöne Essays von Fjordman, die Frauen und Islam betrachten.

    Gesellschaftspolitisch wird das Thema „Frau“ von den Sozialisten hoffähig gemacht. Besonders Engels und Bebel heben die Frauen ins Göttliche.

    Anders wieder zahlreiche Philosophen, die den Zugang von Frauen in die Politik sehr kritisch sehen und negative Auswirkungen vermuten.

    Nimmt man moderne Ergebnisse aus der Evoltutionsbiologie, so bestätigen diese eher den Ansatz der Frau als Partnerin und die des Mannes als Führungsperson.

    Frauen und Männer haben unterschiedliche Strategien der Lebensführung, die dazu führen, dass Frauen mehr das unmittelbar Nähere in Zeit und Raum präferieren (welcher Alpha sorgt am besten für mich und meine Brut) und Männer natürlich das beste Weibchen – relativ) haben wollen und für das Leben/Überleben sorgen, sowohl des eigenen wie des Stammes.

    Das sind Basics der Natur, die auch nicht von Sozialklempnern nicht überschrieben werden können!

    Die Frage nach dem Henne bzw. Ei läßt sich ziemlich einfach beantworten.

    Für die westliche Welt ist der Sozialismus mit seinem gescheiterten Menschen- und Gesellschaftsbild des Ausgangspunkt, denn ein Bestandteil ist dabei das Bild der Frau, welches fälschlich als extrem leidvoll dargestellt wird. Der Frau wurde nämlich immer gehuldigt (vgl. Minne).

    Engels und Bebel beschreiben es so negativ, dass als Konsequenz sich der Feminimus entwickelt.

  21. Sehr interessanter Artikel und fast alles gute Kommentare, deren Grundtenor man sich anschließen kann.
    Ich zitiere im Zusammenhang mit den Demokratieproblemen gern Friedrich Schiller, der im „Demetrius“sagen läßt:

    „Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit?
    Mehrheit ist der Unsinn;
    Verstand ist stets bei Wen’gen nur gewesen.
    Bekümmert sich um’s Ganze, wer nichts hat?
    Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
    Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
    Um Brot und Stiefel seine Stimm’ verkaufen.
    Man soll die Stimmen wägen, und nicht zählen;
    Der Staat muß untergehen, früh oder spät,
    Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.“

    Und zur Mehrheit unserer Demokratie gehören neben Systemabhängigen eben auch Frauen…

  22. BEREICHERUNG

    Delmenhorst – Messerattacke – Yezidin(Anm.: Kurden, aber keine Moslems) Sehrivan A. sticht schwangerer Angelique Carmen G. in den Bauch – Baby-Ehrenmord

    Messerattacken
    und andere unschöne Dinge auf Deutschlands Straßen
    Delmenhorst – Messerattacke – Yezidin Sehrivan A. sticht schwangerer Angelique Carmen G. in den Bauch – Baby-Ehrenmord

    Geschrieben am 08/01/2013

    Delmenhorst, Fußgängerzone
    11.07.2012 um 11.30 Uhr
    Mit einem Messer (Klingenlänge 23 cm) mehr als 20 Mal ausgeholt und 12 Mal in Unterleib, Hals und Rücken einer Schwangeren gestochen. Zuvor hatte die Mutter der Täterin vom Opfer die Abtreibung des Kindes verlangt. Dazu hatte sie der Mutter des Opfers ein Ultimatum gestellt, das 2 Tage vor der Messerattacke endete. Die Täterin gehört zu einem Yeziden-Clan /Jesiden-Clan. Damit hat man es hier mit einem versuchten Ehrenmord an einer Deutschen und dem Ehrenmord an einem Baby zu tun. Wenn alles mit rechten Dingen zugeht, muss mindestens auch noch die Mutter der Täterin wegen Anstiftung zum Ehrenmord vor Gericht gestellt werden.
    Täterin: die arbeitslose Sehrivan A., (19) Yezidin [türkischer/kurdischer Vorname] , in U-Haft
    Opfer: Angelique Carmen G. (18), mit der Täterin befreundet, von ihrem Bruder schwanger, verlor das Kind
    Verhandlungsbeginn: 09.01.2013 wegen Mordes und eines schweren Falls des Schwangerschaftsabbruchs vor der Großen Jugendkammer des Oldenburger Landgerichtes um 9 Uhr, unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen, evt. sogar Ausschluss der Öffentlichkeit, Urteil wird für den 16.01.2013 erwartet…
    http://messerattacke.wordpress.com/2013/01/08/delmenhorst-messerattacke-frau-sticht-einer-schwangeren-in-den-bauch-kind-tot-versuchter-ehrenmord/

    Erinnerung:

    Jesiden: Fall Arzu Özmen – die ältere Schwester treibende Kraft, mit sicherem Arbeitsplatz im Rathaus, dort in PC des Ordnungsamtes nach der Geheimadress Arzus spioniert, allerdings erfolglos…
    http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2013-01-02-fall-arzu-oezmen-bgh-lehnt-revision-ab/613/

    Jesiden:
    http://www.mopo.de/panorama/kopfschuss-vor-dem-jugendamt-vater-toetet-tochter–13—-fahndung-erfolglos,5066860,11268728.html

    Jesidentum:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden
    Uns die Ohren volljaulen, Asyl mit Tränen erpressen als arme Verfolgte und dann die S… rauslassen!

    Übrigens, die stinkreichen Kurdenclans in Celle, die trotz Hartz4 Prachtvillen bauen, sollen ebenfalls Jesiden sein!
    http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/1999/erste7184.html

  23. @Sophist X

    Was habe ich denn geschrieben?

    …beide bewegen sich auf Bahnen um das Zentrum eines gemeinsamen Inertialsystems, ein Grundprizip der Relativitätstheorie.

    Nu, wer richtig liest ist klar im Vorteil.

  24. Ich habe die 60er Jahre miterlebt, und kann mich dem Beitrag von ,,Klartext ,,voll und ganz anschließen.Diese Emanzen sind hoch über über das Ziel hinausgeschossen, weniger wäre mehr gewesen. Richtige Männer braucht das Land – aber wo sind sie nun ? Sie sind auf dem Altar der Gleichberechtigung geopfert worden.

    MM:
    Die gibts. Ich zähle mich dazu. Und ich bin wie Sie in den 60ern aufgewachsen. 🙂

  25. @ Ludwig der Sachse #17

    Für Sie schreibe ich es gerne noch einmal:

    Nazis und Musels sind eindeutig Rechte !!!
    erzkonservativ
    traditionsbewusst
    nationalistisch
    religiös
    Stolz und Ehre sind wichtig
    für hartes Strafrecht (zB Scharia)
    patriachalisch
    gegen Schwule und Lesben

    Linke vertreten das genaue Gegenteil:
    progressiv
    traditionsverachtend
    multikulturell
    atheistisch
    Stolz und Ehre werden lächerlich gemacht
    Kuscheljustiz
    Genderwahn
    Schwule und Lesben werden hofiert

    Sozialismus ist hingegen KEIN Kriterium zur Unterscheidung des linken und rechten Lagers !!!
    (siehe: SOZIALISMUS im Kommunismus und im National-SOZIALISMUS).

    Wie sollte auch eine linke oder rechte Partei von der Mehrheit unterstützt bzw akzepiert werden, wenn sie nicht soziale Wohltaten für die Mehrheit der Bürger versprechen würde.
    Lediglich in der Art und Weise, wie dieses Ziel zu erreichen wäre, unterscheiden sich die beiden Lager.

    MM:
    Einspruch! Nazis sinds eben nicht eindeutig Rechte. Sie sind links. Acuh wenn’s Ihnen nicht passt. Ich habs am Anfang auch nicht geglaubt. Die Indizien aber sind überwältigend. Lesen Sie dazu hier: https://michael-mannheimer.net/category/nazis-waren-in-wahrheit-linke/

  26. @ Ludwig der Sachse #17

    „Wie kommen Sie aber darauf, daß „Rechte“, wen immer Sie damit meinen, frauenfeindlich sind?“

    siehe den obigenstehenden Artikel:

    Der Westen ist aus demselben Grund schwach, aus dem auch Islamkritiker schwach sind: Blindheit gegenüber der zersetzenden Wirkung von Frauen

    Da Frauen angewiesen sind auf Transferleistungen, verwandeln sie jede Demokratie nach einiger Zeit zu Sozialismus, weil sie diejenigen Politiker unterstützen, die die meisten Wohltaten versprechen (Demokratieproblem #1).

    Da Frauen viel feiger sind als Männer und keinen Sinn für Systeme oder das Wohl der Gesellschaft haben, verstärken sie Machtmissbrauch und die Aushöhlung von Bürgerrechten (Demokratieproblem #2).

    Da Frauen aufgrund limitierter Interessen nur selten von Meinungsfreiheit und Diskussionstiefe profitieren, verstärken sie Political Correctness, Diskussionsseichte und Extremismusvorwürfe (Demokratieproblem #3.A), bis man meint, dass alle diskutierten Probleme bloß unwichtige Pseudo-Probleme sind, während die wirklich heißen Eisen nicht angefasst werden.

    Da Frauen nicht so intelligent sind wie Männer (es gibt ca. 2x so viele Männer mit IQ 120 und ca. 5x so viele ab IQ 150), beschleunigen Frauen den Zerfall von Demokratien (Demokratieproblem #3.B).

    Wer die freiheitlich-demokratische Grundordnung schützen will, muss sich des Frauenproblems annehmen.

  27. Ich denke, dass wir da unterscheiden müssen.
    Die westliche Gesellschaft, die eher eine kinderlose Frauenlobby-, Homolobby- und Genderismusgesellschaft geworden ist, manövriert sich gerade durch „demographischen Wandel“ in eine wehrlose Senilgesellschaft ohne Zukunft. Zu diesen Zuständen hat nicht eine gesunde Emanzipation geführt, die damals durchaus Erfolge zeitigte und auch notwendig war, sondern eine übertriebene maßlose sozialistische Gleichmacherideologie hörige Emanzentruppe, die gar nicht merkte, dass sie von der Wirtschaft gesteuert wurde, damit Lohndumping gesellschaftsfähig werden konnte. Noch heute verdienen Frauen für gleiche Arbeit weniger als Männer. Aus den Gründen des Artikels und vieler Kommentatoren kann festgestellt werden, dass die Emanzipation der übertriebenen Art, die jetzt in den völlig durchgedrehten Genderismus abdriftet unter Muttis Führung den größten Schaden anrichtet. Der europäische Mann ist zu einem eher mäßigen Zerrbild der Frau verkommen, die europäische Frau ist drauf und dran, sich unattraktiv zu vermännlichen. Frauen, die sich noch als Frauen sehen, sind m. E. fasziniert von Männern, die ihnen eben nicht nach dem Mund reden und den Macho raushängen lassen. Das stellen wir fest, wennn wir sehen, wie viele Frauen sich Männer aus dem südländischen Kulturkreis nehmen und den Islam annehmen, aber auch vor deren Vorstrafen nicht zurückschrecken. Männer hier haben durch die Emanzipation psychische Probleme der Selbstbehauptung bekommen, die sie immer mehr in die Defensive drängen. Da verweichlichte Männer, die auch der übertriebenen Multi-Kulti-Bewegung, die dem dem weiblichen Harmonie-Denken verhaftet ist, angehören, kann der Macho-Islam hier so Fuß fassen. Durch diesen Wahn, der zwar auch von Frauen, aber nicht nur von Frauen gestaltet und von Männern aufgrund Softerziehung nicht verhindert wurde, kann der Islam hier ungehindert einmarschieren. Wir haben dem Islam weder moralisch, ethisch noch zukunftsweisend etwas entgegen zu setzen, weil wir kollektiven Suizid begehen und eine eigene Identiät verloren haben. Ob der Selbsthass nun in erster Linie für Frauen gilt, glaube ich eher weniger. Männer haben die Gabe, Ideologien, seinen sie noch so idiotisch intellektuell zu begründen. Frauen tragen somit durch ihr Verhalten selbstverständlich auch dazu bei, den Islam hier willkommen zu heißen.

    DEmgegenüber steht die islamisch-kulturelle Gesellschaft. Hier müssen wir teilweise unterscheiden zwischen der Ideologie der Islamdoktrin und der Ausführung des Islams. Die Ideologie ist eindeutig von männlichem Denken geprägt. Die rechtliche Ungleichstellung der Frau ist in diesem Buch festgeschrieben genauso wie die Unterweisung von Kindern im Glauben. GEwalt, eindeutlich männlich geprägt, wird in dieser Ideologie als legitimes Mittel innerhalb der islamischen Gesellschaft, z. B. in der Familie ist Gewaltanwendung durchaus legitim. Der unhinterfragbare Gehorsam ist praktisch das Schmiermittel, das Stilmittel der Legitimierung von Gewalt nach innen und nach außen. Wer den Gehorsam verweigert, ist Opfer. Wenn ich mir anschaue, welche rechtlichen Nachteile Frauen haben, man denke an das Schlagendürfen und die legitimierte Ehevergewaltigung, mit denen sich der ARtikel eben nicht ausfürhlich beschäftigt, so ist dies eindeutig dem Männlichkeitswahn geschuldet. Frauen im Islam sind objektiv unterdrückt in ihren Rechten. Sie werden (nicht in allen muslimischen Familien), insbesondere in LÄndern des Radikalislam von kleinauf in die Rolle der Dienstmagd und dem Manne zu Willen seiende „Gebärmutter“, bei der Jungengeburt Pflichtübung sein sollte, weil Mädchen ja nur die Hälfte wert sind, die ihr von Kindesbeinen als Plficht verkündet wird, gedrängt. Ihnen wird in S-Arabien Autofahren verboten, ihnen wird der alleinige Gang in die Stadt verboten, sie werden zu Unreinen erklärt, die geschiedene Frau hat nach der Koran-Scharia nur 3 Monate Unterhaltsrecht. Dann ist sie Frau zweiter Klasse, usw. usf. Diese Praxis führt jedoch nicht zwangsläufig dazu, dass islamische Frauen sich auch subjektiv unterdrückt fühlen. Davon sind sie weit entfernt. Sie haben ja das Feindbild „Nichtmuslim“ und dürfen somit trotz aller Unterdrückung, die sie mit dem Stockholm-Syndrom kompensieren, sich stolzer, besser und wertvoller fühlen als jeder Nichtmuslim oder Muslim der anderen Konfession. Selbstverständlich, und da hat der ARtikel recht, werden auch Männer unterdrückt im Islasm Der heißt schließlich „Unterwerfung“. Dies gilt für alle Gläubigen. Ich las von türkischen Männerhäusern. Muslimische Frauen können selbstverständlich Hyänen sein. ich stelle mir gerade vor, ich hätte als Mann 4 von der Sorte zuhause rumlaufen,nicht auszudenken. Wenn dann der Mann nicht genug Moos nach Hause bringt, dann gibts aber Lafka.

    Es stimmt und da hat der ARtikel Recht – dass Frauen auch in islamischen Gesellschaften durchaus dazu beitragen, den Islam zu festigen z. B. durch diese Prinzenerziehung. Sie spielen mitunter die Königinmutter gegenpüber den Schwiegertöchtern und lassen denen gegenüber die Machine raushängen laut Necla Kelek.

    Also Unterscheidung tut not zwischen der zutiefst männlich orientierten ideologischen Zwangsjacke und der ideologisch-rechtlichen Ungleichstellung der Frau und der Praxis. Die Argumente des Artikels sind teilweise auch halbseiden. Die Burka wird als nicht so schlimm angesehen als der Bart. Na, ich möchte den Verfasser mal in Burka sehen und als Frau ständig zuhause herumhocken. Ich denke jedoch letztlich auch, dass die Gewalt in muslimischen FAmilien in erster Linie männlich begründet ist. In jeder Gesellschaft stehen Männer zumindest wegen dieses Deliktes häufiger vor dem Strafrichter (die Frauen wahrscheinlich nicht, weil die Männer zu feige sind, diese anzuzeigen und somit darzulegen, dass sie Pantoffelhelden sind) Aber ich schätze schon, dass die ausführende Gewalt, die zum Nasenschnitt, zu Messerstichen, die zu blauen Flecken führen, zu Knochenbrüchen und zu Gesichtsverletzungen, zu Mord und Totschalg in Mehrheit und auch aufgrund der härteren Gangart natürlicher GEgebenheiten von Männern ausgehen, naturgemäß.

    Ja, wir sollten als Islamkritiker die Frau im Islam durchaus kritischer sehen. Denn diese Damen sind zwar unterdrückt ohne es zu merken. Darum gibt es Emanzen auch im Islam. Aber sie machen den gleichen Fehler. Sie sehen die Islamdoktrien nicht als die Ursache ihrer eigenen Unterdrückung an und darum laufen diese Bemühungen ins Leere.

    Der Artikel stürzt die Islamkritik nicht in die Bedrouille, aber er verändert die Sichtweise, dass Frauen eben nicht nur das unterdrückte Wesen darstellt, welches Islamkritiker so gerne darstellen – dazu gehörte auch ich – und das ist auch gut so.

  28. @ MM

    Herr Mannheimer, Sie verwechseln linke bzw rechte Ideologie mit den Vertretern dieser Ideologie (zB Spiegelredakteure oder Politiker).
    Schlaue Redakteure sind wie Fähnchen im Wind und passen sich der aktuellen politischen Lage an, werden von rechten Nazis zu Linken Gutmenschen.
    Sarrazin ist kein Linker, obwahl er SPD Mitglied ist.

    Meine Auflistung beschreibt – im Gegensatz dazu – die ideologische Grundhaltung von Linken bzw Rechten, in den wesentlichen Bereichen in denen sie sich UNERSCHEIDEN !!!

    Eigenschaften und Handlungsweisen bei denen sich Linke und rechte NICHT unterscheiden, sind kein sinnvolles Zuordnungsmerkmal:

    Beide Lager betreiben Sozialismus (Nazis, Musels / Kommunismus, EU-Schuldensozialismus)

    Beide Lager betreiben Faschismus (Hitler, Musels / Stalin, Mao, Pol-Pot, Che)

    Beide Lager betreiben Zensur (Nazis, Musels / DDR, China, Nordkorea)

    Beide Lager essen und trinken (Rechte und Linke)

    Linke sind auch dann keine Nazis, wenn sie Schäferhunde halten oder Autobahnen bauen wie Hitler !!!

    MM: Ich bin zwar dumm..aber so dumm auch wieder nicht. Ich verwechsle hier nichts. Lesen Sie die Ausführungen des Wirtschaftsnobelpreisträgers von Mises über die Nationalsozilisten. Oder die von Joachim Fest. Oder die des Histroikers Götz Aly.

    PS: Die Musels betreiben keinen Sozialismus. Wo soll der denn sein? Die lassen Dhimmis für sich arbeiten, haben keinerlei Sozialprogramme, etc

  29. @Skeptiker_ (32,33 und 37):
    Ich habe Ihnen unter 12 schon gesagt, dass Sie das Problem noch nicht begriffen haben. Lesen Sie mal das hier: https://michael-mannheimer.net/2011/02/03/gunter-grass-und-horst-eberhard-richter-unterstutzen-die-einfuhrung-von-steinigung-und-anderen-islamischen-korperstrafen-in-europa/#comment-2693

    Sie hingegen sehen einen Widerspruch. Dann schreiben Sie unter https://michael-mannheimer.net/2013/01/10/was-versteht-man-unter-einem-ehrenmord/#comment-41794 folgendes:

    „Menschenrechtlich, frauenrechtlich, emanzipatorisch -> das sind Errungenschaften der Linken !!!“

    Lesen Sie mal das hier: https://michael-mannheimer.net/2012/07/25/ludwig-von-mises-uber-den-nationalsozialismus-das-dritte-reich-war-ein-sozialistischer-staat/#comment-12780

  30. @ MM

    Sie wollen mich anscheindend nicht verstehen, denn Sie greifen wieder nur den Aspekt des SOZIALISMUS heraus, in dem sich die Linken NICHT von den Nazis unterscheiden !!!

    Alle anderen von mir angeführten Aspekte lassen Sie dabei außen vor:

    RECHTE:
    erzkonservativ
    traditionsbewusst
    nationalistisch
    religiös
    Stolz und Ehre sind wichtig
    für hartes Strafrecht (zB Scharia)
    patriachalisch
    gegen Schwule und Lesben

    LINKE:
    progressiv
    traditionsverachtend
    multikulturell
    atheistisch
    Stolz und Ehre werden lächerlich gemacht
    Kuscheljustiz
    Genderwahn
    Schwule und Lesben werden hofiert

    PS: OK, Musels streiche im beim Sozialismus wieder.

    MM: Lonke kennen keinen Stolz? Machen ehre lächerlich? Dann waren sSie noch nie in Kuba. Oder in Nordkorea. oder in China. Oder in der sowjetunion. Kuscheljustiz`ß Meinen sie die Schauprozesse Stalins? Oder die Justiz der DDR?
    Ihre obigen Aufzählung, die Sie wie eine Monstranz vor sich herführen, ist insgesamt fragwürdig und entspricht nicht dem, was man unter links oder rechts zu verstehen hat. Es ei denn sie würden hier behaupten, dass die oben genannten Länder alle rechts wären.

  31. Der Feminismus ist einer DER entscheidenden Faktoren in der Islamisierung Europas.

    Männer haben einen Sinn für Territorium, Macht und Dominanz.

    Nimmt man europäischen Männern dieses, dann erhalten fremde Männer dieses Territorium, diese Macht und diese Dominanz.

    Frauen sind gefühlsbetont, in der Politik halten sie den Staat für eine große Familie, die Platz und Geld genug hat für Fremde. Aber diesen Platz und dieses Geld haben ihre Männer geschaffen. Nun verschleudern diese Frauen alles an Fremde, die es schaffen, die mütterliche Fürsorge dieser Frauen zu mißbrauchen und ihre Gefühle zu manipulieren.

    Der wichtigste Schritt gegen die Islamisierung muß es sein, Frauen von politischen Ämtern vollständig auszuschließen. Geschieht die nicht, ist jede Politik gegen die Islamisierung sinnlos.

    Ich verweise auf einen wichtigen und wegweisenden Artikel von Fjordman:

    Westlicher Feminismus und das Bedürfnis an Unterwerfung:

    http://de.scribd.com/doc/16168729/Fjordman-Westlicher-Feminismus-und-das-Bedurfnis-nach-Unterwerfung

  32. Sehr geehrter Herr Mannheimer!

    Der von Ihnen verlinkte Blog ist ein Satireblog. Wenn er das nicht ist, entlarvt er sich schon durch seinen Namen. Dann sind die Argumente von „Femastasen“ http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen die Ergüsse von Männern, die offensichtlich von einer Frau seelisch schwer verletzt wurden und ihr Trauma dadurch zu kompensieren versuchen, dass sie Frauen für alle Übel dieser Welt verantwortlich machen und in ihnen gleichzeitig eine inferiore Art des Menschen sehen.

    Sich Femastasen nennen heißt, Feminismus mit Metastase zu verbinden. Das ist ein neues Untersuchungsfeld für die Psychopathologie.

    Wenn man in diesem Blog das Wort „Frauen“ durch „Juden“ ersetzt, geht einem ein Licht auf.

    Dass die Femastasen nicht diskussionswürdig sind, beweisen folgende Aussagen:

    -Demokratien demontieren sich von alleine, dazu braucht es keine Muslime.
    -Da Frauen angewiesen sind auf Transferleistungen, verwandeln sie jede Demokratie nach einiger Zeit zu Sozialismus, weil sie diejenigen Politiker unterstützen, die die meisten Wohltaten versprechen.
    -Da Frauen nicht so intelligent sind wie Männer (es gibt ca. 2x so viele Männer mit IQ 120 und ca. 5x so viele ab IQ 150), beschleunigen Frauen den Zerfall von Demokratien
    -denn der Islam ist vor allem männerfeindlich
    -Es genügt, Maßnahmen zu ergreifen, dummen Menschen den Urnengang zu erschweren. Dadurch würde der größte Teil der Frauen automatisch mit hinausgesiebt.

    Ich meine, dass die „Femastasen“ reaktionäre Dummköpfe sind, die auf die Demokratie pfeifen und dem Patriarchat hinterherweinen. Deren Weltbild ist Geschichte. Da können sie heulen und mit den Zähnen knirschen, es wird ihnen nichts nützen.

    Auf http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/1768/muslime-sind-frauenfeindlich/ heißt es:

    „Der Islam mag frauenfeindlich/ frauenunterdrückend sein oder nicht…aber eine Sache ist er in viel stärkerem Grade: MÄNNERFEINDLICH und MÄNNERUNTERDRÜCKEND.“

    Wenn das nicht Satire ist, ist es pathologisch.

    Diese Männer retten uns vor gar nichts: nicht vor der Pervertierung des Sozialstaates, nicht vor der Gefälligkeitsdemokratie, nicht vor der EU-Diktatur, nicht vor der Islamisierung und auch nicht vor dem Genderismus.

    MM: Ob dieser Blog tatsächlich ein satirischer Böog ist, sei dahingestellt. (Ich glaube es nicht=). Dass viele seiner Thesen fragwürdig sind, darin habe sie zweifellos Recht. aber das spilet keine Rolle. Die Kernthese, dass Frauen die emzipation weit +überzogen haben, Männer zu ihren Feinden deklarierten – und dass sie an vorderster Stelle der Islamisierung stehen, ist aus meiner Sicht richtig.
    Diese politisch total inkorrekte These – die heute niemand äußern kann, ohne vom politisch korreckten Establishment in der Luft zerrissen zu werden – verdient höchste Aufmerksamkeit. Und wenn dazu ein satirischer Blog herhalten muss. Der Gendereismus muss genauso bekämpft werden wie der Islam. Ohne die linke Primärinfektion ist die Voraussetzung der islamischen Sekundärinfektion, an dem der gesamte freie Westen leidet.

    PS: Femastasen ist ein Kofferwort, gebildet aus den Begriffen „Feministin“ und „Metastase“, das pejorativ Feminismus als eine Krankheit beschreibt, welche die Gesellschaft metastierend mit Frauenbeauftragten, Frauenhäusern, Frauenförderprogrammen und Frauenquoten befällt.

  33. @ Skeptiker_

    Sie schreiben hier fast nichts weiter als linskversifftes dummes Zeug.
    Besser Sie machen mal Ihre Hausaufgaben.

    xRatio

  34. @MM:
    „Die Musels betreiben keinen Sozialismus. Wo soll der denn sein? Die lassen Dhimmis für sich arbeiten, haben keinerlei Sozialprogramme, etc“
    ===================
    Auch Moslems sind Kollektivisten und damit (zwingend!) Sozialisten.
    Moslems versklaven genau wie Sozialisten ganze Völker zugunsten ihrer Nomenklatur.

    Sozialprogramme gehören zum Sozialismus entgegen süß-verlogener Flötentöne keineswegs dazu!

    Oder gibt es so etwas in Nordkorea? Gabs das unter Stalin, Mao, Pol Pot…?

    Nein!
    Lenin hat doch verkündet: „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“

    Hat er übrigens wörtlich aus der Bibel 🙂
    Auch Christen, jedenfalls ihre Amtskirchen, gehören in diese ehrenwerte Gesellschaft.

    Wenngleich das in den Köpfen in widersprüchlichen „Mischformen“ ständig durcheinander geht:

    Kollektivismus (=Sozialismus) und
    Individualismus (=Liberalismus)
    schließen sich schon rein logisch wechselseitig aus.

    Ob Sozialismus rot oder braun oder sonstwie gefärbt daherkommt (heute bekanntlich auch grün und schwarz), ist absolut belanglos.
    Das ist sogar in PI längst ausgepaukt.

    Freiheit oder Sozialismus, dazwischen gibt es nichts.

    xRatio

  35. Nachtrag zu #43
    Samstag, 12. Januar 2013 2:28

    „Sozialprogramme“ gehören nur und genau solange zu den sozialistischen Würsten wie man die pösen Kapitalisten damit schröpfen und die künftigen Opfer mit diesen „Wohltaten“ locken kann.

    Sind endlich alle gleich (arm), dann gibts ja eh nichts mehr zu Verteilen.

    xRatio

    MM: So ist es. Die Sozialprogramme der Linken gelten nur in kapitalistischen Ländern, wo Linke die Minderheit stellen. Und sie werden nur aus dem genannten Grund des Heranziehens dummer Wähler gemacht, die diesen Trick nicht durchschauen.
    Dasselbe gilt auch für den Pazifismus der Linken. Den haben sie auch nur dort, wo sie noch in der Minderheit sind. Der Abbau der Bundeswehr – betreiben von den Linken Deutschlands – dient demselben Zweck wie deren ausufernde Soziialprogrammatik: Der Schwächung des Landes. Wo Sozialisten an der Macht sind, blähen sie dann den Militärapparat auf. Der Wehretat der Sowjetunion betrug 40 Prozent des BIP (!). Der der westlichen Länbder etwa 3-7 Prozent.

  36. @Tiberias
    Es war Janusz Korzak, der mit den Kindern seines Waisenhauses nach Auschwitz ging. Es war eine sehr bewegende Geschichte. Er hätte sich retten können, aber er hat es nicht getan, weil er die Kinder nicht allein lassen wollte. Das ist wirklich Liebe.

    Lieber MM, in einer Beziehung hat Skeptiker wirklich recht.Nazis und Musels sind Rechte. Beide sind durch und durch autoritär. Als Linke bin ich durch und durch antiautoritär und genau deswegen kann ich auch die Sympathien gewisser Linker für den Islam nicht nachvollziehen. Hinzu kommt noch der Antisemitismus, der zum Islam gehört wie die Butter zum Brot. Aber das nehmen sie alle locker in Kauf.Offensichtlich stören sie sich nicht an 6 Millionen toten Juden. Deswegen mußte ich mich von diesen Gruppen absentieren.

    MM: Dann gibt es einen Unterschied zwischen Linken/Rechten und Sozialisten/Faschisten. Dann können diese Begriffpaare nicht identisch sein.

    Sozialisten sind ebenfalls durch und durch autoritär. Ich kennen kein einziges sozialistisches Land oder System, das liberal ist. Kann dir also ebenfalls nicht zustimmen.

  37. @W. Caldonazzi „Der von Ihnen verlinkte Blog ist ein Satireblog. Wenn er das nicht ist, entlarvt er sich schon durch seinen Namen. Dann sind die Argumente von „Femastasen“ http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen die Ergüsse von Männern, die offensichtlich von einer Frau seelisch schwer verletzt wurden und ihr Trauma dadurch zu kompensieren versuchen, dass sie Frauen für alle Übel dieser Welt verantwortlich machen und in ihnen gleichzeitig eine inferiore Art des Menschen sehen. “

    Möglicherweise haben Sie etwas missverstanden. Die Seite heißt Argumente von Femastasen, weil dort die Argumente von Femastasen auseinandergenommen werden.

    Und Ihr weiterer Einwand „Traumaerfahrungen mit Frauen“ wird ebenfalls dort behandelt: http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/1690/lesbosozialistisches-ideologie-placement/#pickel-keule

    Argumente auf dem Niveau von „Du Anti-Feminist bist wohl ein hässliches kleines Würstchen, was keine abgekriegt hat“ oder „Da haben einige Männlein wohl eine schlechte Kindheit gehabt“ oder „traumatische Frauenerfahrungen“ werden aus mehreren Gründen von Femastasen gebracht:

    Eine ehrliche Frage, Caldonazzi: Sind Sie eine Frau?

  38. @ Benjamin Sanchez

    Nun gut, ich widerrufe meine Aussagen vor der heiligen Inquisition !!!

    Linke, Nazis und Musels sind für alles Böse auf dieser Welt verantwortlich!

    Rechte, Juden und Christen sind gut und führen die Menschheit ins Paradies auf Erden!

  39. @Skeptiker_ (39):
    Wie oft wollen Sie uns Ihre Auflistung eigentlich noch zeigen??? Ursprünglich war das übrigens so:

    Der Begriff der politischen Linken geht zurück auf die Sitzordnung der Parlamente zur französischen Revolutionszeit: Links des Königs saßen die Vertreter des Bürgertums, rechts dagegen die priviligierten Stände, also Adel und Klerus.

    Quelle: Der ewige Sündenbock von Dr. Tilman Tarach, 4. Aufl.: Juli 2011, Seite 283

    Ich zitiere bewusst aus diesem Buch, weil ich es Ihnen empfehlen möchte.

    @W. Caldonazzi (41):
    Mister Nazi-Komplex is back!!!

  40. Die „politische Korrektheit“ hat es geschafft, die Bedeutung von Worten umzudeuten, ganz nach George Orwell „gut = böse“, „Haß = Liebe“ , Lüge = Wahrheit u.s.w.
    Inzwischen weiß niemand mehr so richtig, was das eigentlich ist: „Nazi“, „Rechts“, Links“, „Faschismus“, Antifaschismus“.
    Das Wort „Nazi“ ist nur die volkstümliche und abwertende Abkürzung für ein Mitglied der „Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei“ oder jemandem, der mit deren Ideen auch heute noch sympatisiert. Seit wann ist ein Anhänger einer Arbeiterpartei also ein „Rechter“?
    Die heutigen Linken wollten wohl lediglich nicht mit der unseligen Vergangenheit im Zusammenhang mit der „Nazi- Diktatur“ in Verbindung gebracht werden, damit niemand merkt, daß ihr Ziel letztlich wieder eine ähnliche Diktatur ist, ganz wie die übrigen linken Diktaturen der bisherigen Geschichte und Gegenwart.
    Da man einen gesunden aber von den Linken ungeliebten Patriotismus nicht so ohne weiteres als etwas Böses hinstellen kann, griff man zu einem Trick.
    Nachdem man lange genug in Medien und Schulen Gehirnwäsche betrieben hatte, wurden die ungeliebten sich für die Freiheit Ihrer Heimat einsetzenden Patrioten eben zu „Nazis“ erklärt, was bekanntlich unendlich böse ist.
    Dabei hat ein Patriot gar nichts mit links oder rechts zu tun, er liebt lediglich sein Vaterland, ohne deswegen andere Völker zu hassen.
    Ein großer Teil der heutigen Jugend hat keine Ahnung von Geschichte und Politik, aber ins Gehirn wurde ihnen implantiert, daß „links“ gut ist und „rechts“ böse.
    Da „Nazi“ gleichbedeutend ist mit „böse“ muß es folglich „rechts“ sein.
    In „Die Farm der Tiere“ von G.Orwell wurde den Tieren der Slogan eingetrichtert „Vierbeiner gut – Zweibeiner schlecht“,mehr brauchten sie nicht zu wissen.
    Daran anlehnend kann man sagen, daß der heutigen Jugend eingetrichtert wird:
    „Linke gut – Rechte böse“.
    Was „Rechte“ sind, das bestimmen die Linken zusammen mit den Medien.

  41. Ob Frauen zur Islamisierung beitragen, weiß ich nicht. Auf jedenfall gibt es aber welche, die in Terror-Regimen ihr Leben für die Freiheit einsetzen. Und hier gibt es welche, die an der Abschaffung der Demkratie arbeiten.
    Oft sind Frauen die abhängigen und daher fanatischer als Männer, auch im rechten Lager.

  42. Es gibt deutsche Frauen die die Islamanhänger anhimmeln ! Als Frau kann man sich nur schämen über solche Untergebenheit ! Für mich sind Mann und Frau gleichberechtigt . Aber es stimmt ,seit Frauen an die Macht gekommen sind ,geht nicht nur Deutschland vor die Hunde sondern es ist in ganz Europa zuerleben . Kein Wunder das die Männer sich nicht mehr verpflichtet füllen Frauen und Kinder zuschützen ,besonders vor der Zwangs-Islamisierung und vor dem politischen verräterischen Abschaum ! In Deutschland zb. haben wir Politikerinnen die keinerlei Skrupel kennen den Volkstod an uns Deutsche zubegehen , Sie fördern fleissig die Islamanhänger und finden sich gut dabei . Die Zukunft unser Kinder und Enkel wird von diesen Verräterin zerstört ,da die Islamisierung und der EU-Wahnsinn im schnellen Tempo vorangeschritten wird . Frauen sowie Männer der Gutmenschen-Fabrik wollen Macht ausüben . Merkel und Claudia Roth sind nur ein Beispiel wie diese Frauen ticken ,da wird mir als Frau ganz schlecht dabei ,Kinder haben diese Zwei nicht und daher ist ihnen es scheiss egal was aus unseren Kinder und Enkel wird . Leider haben sich die normalen Männner zurück gezogen ,warum auch immer ,ich kanns verstehen . Aber heute brauchen wir die starken Männer ,den unsere Kinder und Enkel brauchen eure Hilfe ,denn die Politiker/INNEN haben ihre Zukunft zerstört ,denn entweder sie konvertieren zum Islam oder sie werden getötet . Wir Alte müssen leider zuschauen wie unser Volk von den Politiker ausgerottet werden soll !
    “ Die BRD organisiert zielgerichtet , systematisch und unablässlich nicht mehr und nicht weniger als den Volkstod der Deutschen , wenn auch auf subtiler und durchtriebender Art und Weise . https://siriusnetwork.wordpress.com/2012/12/30/multikultur-der-deutsche-volkstod-aus-demokratischer-sicht/

  43. Der gesamte „Rechts/Links“ Diskurs geht auf den Genossen Stalin zurück, der alles, was nicht kommunistisch war, als „Rechts“ bezeichnete bzw. bezeichnen ließ..

    Seinen vielen Helfershelfern, bis hin zu heutigen ANTIFA, ist zu „verdanken“, dass damit das bürgerliche Lager der Leistungsträger der Gesellschaft diffamiert werden kann, wenn sie nicht streng den sozialistischen Dogmen folgen.

    Der Genosse Hitler war und ist wie die NSDAP eine sozialistische Fraktion, wie aus deren eigenen Dokumenten hervorgeht.

    Siehe hier:

    „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“
    Dr. Joseph Goebbels, 1931 in “Der Angriff”

    Freiheit oder Gleichheit
    Es gibt ihn noch, den Unterschied zwischen rechts und links
    Bruno Bandulet – Deutschlandbrief, 15. 5. 2008

    Auf den ersten Blick ist nichts einfacher, als politische Parteien und politische Gegensätze über die Begriffe „links“ und „rechts“ einzuordnen. Man braucht nur in den Zeitungen der vergangenen Wochen zu blättern. Da ist die Rede von der „Rechtsopposition“ in Österreich, nämlich der FPÖ (NZZ vom 10. April) oder davon, daß bei den jüngsten Parlamentswahlen in Italien der Wind „von rechts“ geblasen habe (NZZ vom 17. April). Und zur ersten schwarz-grünen Koalition in Deutschland, nämlich der in Hamburg, kommentierte die Neue Zürcher am 18. April: „Die CDU von Bundeskanzlerin Angela Merkel öffnet sich weiter nach links.“
    Es stimmt also nicht, wie manchmal behauptet wird, daß der Gegensatz zwischen links und rechts an Bedeutung verloren hat. Und – das ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil – jeder weiß sogleich, wer und was gemeint ist. Seltsam ist nur, daß in Deutschland das in allen Nachbarländern selbstverständliche rechte Lager fehlt. In Deutschland will niemand rechts sein – ganz so, als könnten die Abgeordneten im Bundestag übereinander statt nebeneinander sitzen.

    Tatsächlich gehen die Begriffe rechts und links auf eine parlamentarische Sitzordnung zurück – nämlich auf die Zeiten der Französischen Revolution, nachdem die Nationalversammlung von Versailles nach Paris umgezogen war. Nach dem Sturz des Königs wollte niemand mehr auf den rechten Bänken sitzen, alle drängten nach links. Die Rechten, das waren damals die Aristokraten, die schon bald mit der am 25. April 1792 auf der Place de Grève installierten Guillotine (im Volksmund „Rasiermesser der Nation“ genannt) Bekanntschaft machten. Und die Linke, das waren die sogenannten Patrioten und Jakobiner, die Frankreich alsbald mit einer Terrorherrschaft überzogen, wie sie unter der Monarchie nicht vorstellbar gewesen wäre. „Die Herkunft der Linken aus der Französischen Revolution“, schrieb Caspar von Schrenck-Notzing in seinem Buch „Zukunftsmacher“, „ist bei Freund und Feind unbestritten“.

    Konsequent also, daß sich die deutsche PDS expressis verbis in der Nachfolge der Französischen Revolution sieht und daß Adolf Hitler im Nationalsozialismus das deutsche „Gegenstück“ (nicht das Gegenteil!) zur Französischen Revolution sah.

    Aber widerspricht das nicht der in Deutschland vorherrschenden Propaganda, wonach der Nationalsozialismus eine „rechte“ Bewegung gewesen sein soll? Es widerspricht sich durchaus. Den Nationalsozialismus auf der Rechten zu verorten, ist eine dreiste Geschichtsfälschung. Die Nationalsozialisten selbst haben sich nie als Teil des rechten Lagers gesehen.

    Adolf Eichmann, der Organisator der Massenmorde an den Juden, bekannte in seinen Memoiren: „Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links.“ Joseph Goebbels, der Chefpropagandist, stellte klar: „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke… Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“ Und selbst der Immigrant Willy Brandt empfahl seinen Genossen von der Sozialistischen Arbeiterpartei: „Das sozialistische Element im Nationalsozialismus, im Denken seiner Gefolgsleute, das subjektiv Revolutionäre an der Basis, muß von uns erkannt werden.“ (Alle Zitate mit Quellenangaben nachzulesen auf Seite 22 des neuen Buches von Josef Schüßlburner.)

    Und Hitler selbst? Nicht nur ließ er unter dem Vorwand der Röhm-Revolte am 30. Juni 1934 den General von Schleicher samt seiner Frau und andere rechtsgerichtete Persönlichkeiten ermorden, nicht nur kam die einzige wirklich gefährliche Opposition gegen sein Regime von rechts (siehe die Verschwörung in der Reichswehr 1938, die Aktivitäten von Admiral Canaris und das Attentat von 1944), sondern er zog auch gegen Ende seiner Herrschaft das Fazit: „Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.“

    So sprach Hitler am 24. Februar 1945 auf einer Tagung der Reichs- und Gauleiter – nachzulesen auf Seite 457 in „Hitler – Selbstverständnis eines Revolutionäres“ von Rainer Zitelmann.

    Damit wird die verlogene, historisch nicht belegbare Gleichsetzung von rechts und NS vollends ad absurdum geführt. Denn: Wenn Hitler den Grund seines Scheiterns darin sah, daß er den „Schlag gegen rechts“ unterließ und wenn man bedenkt, daß der aktuelle deutsche Staat seit der Wiedervereinigung Hunderte von Millionen für den „Kampf gegen rechts“ ausgegeben hat und noch ausgibt – wie kommt es dann, daß dieser Staat die ohne Zweifel rechtsgerichteten Freiheitskämpfer des 20. Juli 1944 (noch) in Ehren hält?

    Übrigens weist auch Sebastian Haffner in seinen „Anmerkungen zu Hitler“ darauf hin, daß die einzige für Hitler gefährliche Opposition – die der Militärs – von rechts gekommen sei. Haffner fügte hinzu: „Von ihr aus gesehen stand Hitler links. Das gibt zu denken. Hitler ist keineswegs so leicht als extrem rechts im politischen Spektrum einzuordnen, wie viele Leute zu tun gewohnt sind.“

    Nicht zuletzt führt auch der ideengeschichtliche rote Faden von den Jakobinern der Französischen Revolution über die Bolschewisten bis hin zum Nationalsozialismus. Der gemeinsame Nenner lautet: Kollektivismus, Gleichheitsprinzip, Totalitarismus. Alle drei Bewegungen dachten und handelten in Bürgerkriegskategorien, missachteten das Selbstbestimmungsrecht der Völker, führten Eroberungskriege, knebelten die Freiheit des Individuums.

    Darüber hinaus kann Josef Schüßlburner in seinem neu erschienenen, fulminanten Werk „Roter, brauner und grüner Sozialismus“ den Beweis antreten, daß der Antisemitismus bzw. Antijudaismus keineswegs eine Erfindung der Rechten war, sondern im 19. Jahrhundert auf den antikapitalistischen Sozialismus zurückging. Speziell bei Karl Marx finden sich die vulgärsten antisemitischen und rassistischen Ausfälle.

    So führte Karl Marx, der Säulenheilige der deutschen Linken, das „niggerhafte“ Verhalten von Ferdinand Lassalle darauf zurück, daß Lassalle wohl von einem Juden abstammen müsse, der sich beim Auszug aus Ägypten mit einem „Nigger“ gekreuzt habe. Nicht etwa von Hitler, sondern von Marx stammt folgendes Zitat: „Unterliegen müssen jene Klassen und Rassen, die zu schwach sind, die neuen Lebensbedingungen zu meistern.“ Zahlreiche Belege für den Antisemitismus deutscher, österreichischer und französischer Sozialisten finden sich nicht nur bei Schüßlburner, sondern auch bei Kuehnelt-Leddihn auf Seite 582.

    Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann sich der klassische Sozialismus in Frankreich und Deutschland gegen den Antijudaismus auszusprechen. Aber noch 1914 behauptete Karl Kautsky, der Chefideologe der SPD, im Schlußkapitels seines Buches „Rasse und Judentum“, daß der Sozialismus zum Verschwinden des Judentums führen müsse, wobei dies „keineswegs einen tragischer Prozeß, wie etwa das Aussterben der Indianer oder Tasmanier“ bedeuten würde.

    Kautsky schrieb „dem Juden“ eine fetischistische Beziehung zu Waren und zum Geld und einen unerschütterlichen Hang zum Handel zu. Wenn der Kapitalismus zusammenbräche, werde auch das Judentum verschwinden: „Je eher es verschwindet, desto besser für die Gesellschaft und die Juden selbst.“ (Schüßlburner, S. 260)

    Zurecht sprach Hannah Arendt von einem „linken Antisemitismus“, der bekanntlich auch bei einem Teil der deutschen 68er latent war – die wiederum laut Götz Aly („Unser Kampf“) frappierende Ähnlichkeiten mit den 33ern und den Methoden des NS-Studentenbundes aufwiesen.

    Selbstverständlich kann man den Standpunkt vertreten, daß das Gegenteil von links nicht rechts ist, sondern freiheitlich, offen und rechtsstaatlich. So hat es einmal Roland Baader formuliert. Und er fügte hinzu: „So wenig Staat und Politik als überhaupt möglich, und so wenig Parteien- und Funktionärskompetenzen als gerade noch denkbar.“
    Baader setzt „freiheitlich“ an Stelle von „rechts“, womit wir im Prinzip kein Problem haben. Nur entsteht damit ein logisches Problem: die politischen Lager der Linken und der Mitte setzen die Existenz einer Rechten voraus, sonst haben die Begriffe keinen Sinn. Das beginnt bereits, wie gesagt, bei der Sitzordnung eines jeden Parlaments.
    Manchmal auch hat das Bemühen, rechts nicht rechts zu nennen, etwas Defensives an sich. In einem vereinten Deutschland, das „eher links als rechts“ geworden ist (so die Zeitschrift Liberal vom März 2008) lebt man als Rechter ungemütlich. Man wird angreifbar.

    Andererseits lehrt uns der erstaunliche Aufstieg der Linken seit den neunziger Jahren, daß sich nur offensiv vertretene Positionen Geltung verschaffen. Mit einem Begriff verschwindet eben auch sein Inhalt. Rechte bzw. freiheitliche bzw. konservative Politiker und Intellektuelle, die sich der Sprachregelung der Linken beugen, schwächen sich selbst.

    Wie viel sich in Deutschland im Laufe der Zeit geändert hat, läßt sich sehr schön im Bonner Haus der Geschichte studieren. Dort hängt z.B. ein Wahlplakat der Deutschen Partei mit der Aufforderung: „Macht den rechten Flügel stark.“

    Und auch die Wahlplakate der FDP aus den fünfziger Jahren mit ihrem anti-sozialistischen, marktwirtschaftlichen und nationalliberalen Tenor muten heute sehr rechts an. Immerhin wäre die Einführung der freien Marktwirtschaft, der die Deutschen das Wirtschaftswunder verdanken, ohne die Beteiligung von DP und FDP an der Regierung Adenauer kaum durchsetzbar gewesen.

    Eine Alleinregierung der CDU mit ihrem starken sozialistischen Flügel (ganz zu schweigen von einer Großen Koalition) hätte unweigerlich mehr Planwirtschaft und weniger Wohlstand zur Folge gehabt.

    Was aber ist eigentlich „links“? Es ist, sagte schon Oswald Spengler, „der Mangel an Achtung vor dem Eigentum“.

    Links ist, wenn Verdi-Chef Bsirske, wie kürzlich geschehen, einen Höchststeuersatz von 80% fordert.

    Links ist Gender Mainstreaming, d.h. die dem Gleichheitswahn geschuldete Behauptung, daß die zwei Geschlechter nicht von der Natur vorgegeben, sondern anerzogen sind.

    Links ist der Multikulturalismus, der die Entrechtung des im Grundgesetz definierten (deutschen) Staatsbürgers impliziert.

    Besonders prägnant drückte es Konrad Adenauer aus: „Das einzige, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist, daß sie es von anderen haben wollen.“

    Links ist auch der Hang zum Totalitären und die Vorliebe für Diktaturen, solange sie in das antifaschistische Klischee passen. Siehe die Begeisterung der 68er für den Massenmörder Mao, siehe die Beschönigung des DDR-Systems, mit dem die SPD gerne flirtete und das von keinem führenden PDS-Politiker jemals als Unrechtsstaat bezeichnet wurde.

    Lothar Bisky, möglicherweise ein künftiger Koalitionspartner der SPD, beglückwünschte den Diktator Fidel Castro zum Geburtstag und beteuerte, daß die Linkspartei ein „verlässlicher Freund und Partner Kubas ist und bleibt“.

    Der Gegenpol zu Gleichheit, Gleichschaltung, Enteignung und Meinungsterror kann nur die Freiheit sein: Gedankenfreiheit und wirtschaftliche Freiheit, individuelle und nationale Freiheit.

    Wer die dazugehörenden Parteiprogramme sucht, findet sie idealtypisch bei der Schweizerischen Volkspartei, der wohl erfolgreichsten europäischen Rechtspartei – oder beispielsweise auch beim Bund Freier Bürger, einer Kombination aus rechtem FDP- und CDU/CSU-Flügel, der gescheitert ist, weil er sein Pulver zu früh verschossen hat.

    Zu guter Letzt ist der Disput um die Begriffe rechts und links auch eine Frage des Umgangs mit der deutschen Sprache. Link, mittelhochdeutsch linc, frühneuhochdeutsch gelink, bedeutet ungeschickt – siehe auch linkisch und umgangssprachlich linken.

    Das Adjektiv recht, lateinisch rectus, meint auch gerade und richtig. Das Recht ist das dazugehörende Substantiv. Und im Englischen bedeutet right sowohl rechts als auch richtig. Zur Wortverwandtschaft zählt rechnen, und daß die Rechten schon immer besser rechnen konnten als die Linken und traditionell für Recht und Ordnung stehen, bedarf keiner besonderen Erläuterung.

    Daß in Deutschland (und nur in Deutschland) die sprachgeschichtlich negative Besetzung von „links“ manipulativ auf „rechts“ übertragen wurde (und umgekehrt), demonstriert das ganze Ausmaß der sprachlichen und geistigen Verwirrung.

    Politische Macht steht und fällt nun einmal mit der Herrschaft über die Begriffe. Das muß die CDU, die nicht mehr weiß, was sie will, erst noch begreifen. Solange sie Mitte ist, bezieht sie ihre Argumente von den Flügeln. Sobald sie die Macht verliert, wird sie nach rechts rücken. Denn, so Caspar von Schrenck-Notzing in seiner „Honoratiorendämmerung“: „Mitte und Opposition sind zwei einander ausschließende Begriffe.“

  44. Die heutige CDU ist schon Links und daher glaube ich nicht das die CDU noch einmal nach rechts zieht . Die ist genauso mit islamisch-türkischen Ubooten besetzt wie die SPD . An Wahlen kann ich sowieso nicht mehr glauben da sie manipuliert werden kann oder auch schon wird . Die Parteienlandschaft hat uns das ganze eingebrockt , darum möchte ich diesen ParteienSalat nicht mehr haben ,denn sie sind alle Deutschlandfeindlich und haben ihr Volk verraten .

  45. @Peter Hamburger Montag, 14. Januar 2013 12:38
    55

    „Politische Macht steht und fällt nun einmal mit der Herrschaft über die Begriffe.“

    Ihr Wort in vieler Ohr!!

    Selbst MM fabuliert hier unverdrossen von „Muslimen“, „politisch“ korrekt, „Faschismus“ und ähnlich linksversifften Vokabeln.

    xRatio

  46. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 11. Januar 2013 9:03
    15

    Hat jetzt schon mal einer der hier hetzenden Frauenhasser abgezählt, wieviele deutsche Politikerinnen und Männer islamophil sind.

    Auch wenn Sie viel Geschrei um Frauen machen, die Mehrheit deutscher Politiker und Firmenchefs bis hin zu ihren Rollkommandos Antifa sind immernoch Kerle!

    ————–

    Stimmt! Gebe aber zu, das wenn man sich mal blogs wie diesen hier ansieht, dass es zu 2 Drittel Männer sind die hier Kommentare äussern. Könnte man daraus schließen, das……..

  47. An alle nicht-Waschlappen:

    Eine Frau will unmerkliche unkonfrontative Führung, also nicht Befehl und Gehorsm, sondern ruhgige souveräne und unterschwellige Leitung.

  48. Epheser 5.
    Mann und Frau in Gottes Lebensordnung. Christus und die Gemeinde
    Kol 3,18-19; 1Pt 3,1-7

    „22 Ihr Frauen, ordnet euch euren eigenen Männern unter als dem Herrn;
    23 denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist; und er ist der Retter des Leibes.
    24 Wie nun die Gemeinde sich dem Christus unterordnet, so auch die Frauen ihren eigenen Männern in allem.
    25 Ihr Männer, LIEBT eure Frauen, gleichwie auch der Christus die Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat, 26 damit er sie heilige, nachdem er sie gereinigt hat durch das Wasserbad im Wort,
    27 damit er sie sich selbst darstelle als eine Gemeinde, die herrlich sei, so daß sie weder Flecken noch Runzeln noch etwas ähnliches habe, sondern daß sie heilig und tadellos sei.
    28 Ebenso sind die Männer verpflichtet, ihre eigenen Frauen zu LIEBEN wie ihre eigenen Leiber; wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst. 29 Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehaßt, sondern er nährt und pflegt es, gleichwie der Herr die Gemeinde.
    33 Doch auch ihr – jeder von euch liebe seine Frau so wie sich selbst;“
    http://www.way2god.org/de/bibel/epheser/5/1/#hl

    1.Petrus 3,“7 Ihr Männer sollt gleichermaßen einsichtig mit eurer Frau als dem schwächeren Gefäß zusammenleben und ihr EHRE ERWEISEN, weil ihr ja gemeinsam Erben der Gnade des Lebens seid, damit eure Gebete nicht verhindert werden.“

    Ist die Ehe ein Auslaufmodell?
    http://www.youtube.com/watch?v=2ufXhi7todc

    Ehe, verheiratet sein, bedingungslose Liebe – Ehemänner: liebt eure Frauen! ( Paul Washer )
    http://www.youtube.com/watch?v=Ar887kXDhAk

    Die Ehe, Geheimnis und Bild auf Christus und die Gemeinde

  49. Friedrich Schiller: „Das Lied von der Glocke“ (leicht präzisiert :-))

    Gefährlich ist’s den Leu zu wecken,
    Verderblich ist des Tigers Zahn,
    Jedoch der schrecklichste der Schrecken
    Das ist das Weib in seinem Wahn.

    xRatio

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