Was versteht man unter einem „Ehrenmord“?

Ehrenmorde und Islam 2

Der folgende Text ist dem Essay“ Ehrenmorde und Islam"
von Michael Mannheimer entnommen.
Den vollständigen Essay (mit Quellenangaben) finden Sie
hier.

Was genau versteht man unter einem Ehrenmord?

Von Michael Mannheimer

Der Ehrenmord ist eine Form der Gewalt, die sich fast ausnahmslos gegen Frauen richtet. Es handelt sich dabei um einen Mord im klassischen juristischen Sinn: eine vorsätzlich geplante, oft besonders heimtückische Tat aus niedrigen Beweggründen, die von der Familie oder Gesellschaft jedoch als legitimierte Tötung eines Mädchens oder einer Frau durch ein Familienmitglied beurteilt wird, wenn diese im Verdacht steht, den Ehrenkodex der Familie verletzt zu haben. Ehrenmorde werden in den europäischen Gesetzen nicht als eigene Delikte behandelt, sondern unter Mord registriert. Daher gibt es auch keine verlässlichen Statistiken, wie viel Ehrenmorde in den westlichen Ländern seitens der dort lebenden muslimischen Immigranten verübt werden. Die Neue Züricher Zeitung definiert Ehrenmord wie folgt:

“Ehrenmorde» heißt der euphemistische Begriff für die Beseitigung einer Frau, die des Ehebruchs verdächtigt wird oder als Opfer einer Vergewaltigung «Schande» über ihre Familie gebracht hat.“

Doch greift diese Definition zu kurz. Denn sie gibt als Motiv für dieses Verbrechen nur sexuell bedingte „Verstöße“ seitens der Opfer wieder. Weit treffender ist daher die Definition der beiden Ehrenmord-Expertinnen Gül?en Çelebi und Uta Glaubitz:

“Ein Mord ist ein “Ehrenmord”, wenn der Täter als Motiv für seine Tat die Familienehre angibt.“

Diese Definition grenzt den Ehrenmord unzweideutig von sonstigen Beziehungsmorden ab, in denen Frauen Opfer von Männern werden.. “Ehrenmorde geschehen also als Folge einer Beleidigung dessen, was in bestimmten Kulturkreisen unter „Ehre“ bzw. „Familienehre“ verstanden wird und werden üblicherweise von männlichen Familienmitgliedern (Vater, Bruder, Onkel, Cousin, Ehemann oder Exmann) verübt. Um die durch die Ehrverletzung gestörte „Ehre“ wiederherzustellen, wird das Mädchen bzw. die Frau8 getötet. Nach der Tat befindet sich die Familie damit wieder im Zustand der „Ehre“ – und meist ist die Familie stolz darauf, diese Tat durchgeführt zu haben.

Der Ehr-Begriff in Gesellschaften, in denen Ehrenmorde verübt werden

In patriarchal geprägten Gesellschaften spielt der Ehrenkodex eine entscheidende Rolle. Die Anthropologie spricht häufig von einer„Honour and shame culture“ (Kultur der Ehre und Schande), deren Oberstes Ziel es ist, Gesichtsverlust zu vermeiden und die „Ehre“ der Familie zu erhalten. Dazu muss das eigene Ansehen vermehrt und jegliche Form der Demütigung vermieden werden.

Ehrenmord: Der jungen Frau wurde lebendigen Leibes der Kopf abgeschnitten
Ehrenmord: Der jungen Frau wurde lebendigen Leibes der Kopf abgeschnitten

Der Begriff Ehre bezeichnet die „Achtungswürdigkeit“ einer Person oder Institution. Eine Person, die ihre Ehre verloren hat, lebt im Zustand der Schande, was für ein Individuum, aber auch für soziale Gruppen einer unerträglichen Stigmatisierung gleichkommt. Doch die Umstände, innerhalb derer eine Person (oder eine Gruppe) als „ehrbar“ bezeichnet werden, variieren von Gesellschaft zu Gesellschaft. In patriarchalisch geprägten Kulturkreisen etwa herrscht ein vollkommen anderer Ehrbegriff als in den post-modernen westlichen Gesellschaften. Der Kulturanthropologe Werner Schiffauer definiert “Ehre” von islamisch-dörflichen Strukturen geprägten Gesellschaften als

„Integrität, die Unantastbarkeit und Unbescholtenheit eines Haushaltes“

– eine Beschreibung des Ehrbegriffs, die jene Bedingungen wohl am ehesten wiedergibt, in welchem Ehrenmorde vor dem Hintergrund der vorherrschend patriarchalisch-tribalen Familienstrukturen islamischer Gesellschaften verübt werden.9 Zwischen denen und den modernen Gesellschaften herrscht ein fundamentaler Unterschied in der Auffassung dessen, was Ehre ist: Diese muss in modernen Gesellschaften durch ein Individuum (oder eine Institution) erst verdient werden – etwa durch Leistungen in Schule, Sport oder Beruf. Ganz anders sieht es in archaischen Gesellschaften aus. Dort ist Ehre, insbesondere die Familienehre, ein Zustand, den die Familie a priori hat. Die deutsch-türkische Sozialwissenschaftlerin, Islamkennerin und Frauenrechtlerin Necla Kelek schreibt dazu:

„In den archaisch-muslimischen Gesellschaften kann man sie (Anm: die Ehre) höchstens verlieren. Denn sie ist ein Besitz der Familie, sie besteht, schreibt die in Persien geborene Soziologin Farideh Akashe-Böhme, „in dem Ansehen, das die Familie in der Öffentlichkeit genießt. Der Einzelne partizipiert an diesem Ansehen, insofern er Mitglied der Familie ist. Er muss sein Verhalten in der Öffentlichkeit so einrichten, dass er das Ansehen der Familie nicht beschädigt. Die Ehre ist deshalb ein Besitz, der stets gefährdet ist.“

Die Ehre ist in jenen Gesellschaften jedoch ausschließlich eine Sache der Frauen. Ihnen allein obliegt es, durch vorbildliches Verhalten die Ehre der Familie zu wahren. Und sie allein werden unnachsichtig bestraft, wenn sie gegen den kulturellen Ehrenkodex verstoßen haben – ob schuldhaft oder nicht.  Der Familienrat bestimmt (unter Ausschluss des späteren Opfers), ob die Familienehre verletzt worden ist und das betreffende weibliche Familienmitglied dafür getötet werden muss. Eine Anhörung des Opfers ist nicht vorgesehen, eine Verteidigung oder eine Stellungsnahme des späteren Opfers hat keine Auswirkung auf den Familienbeschluss. Selbst im Falle, dass sich das Opfer nichts hat zuschulden kommen lassen und die Familie das ebenso sieht, gibt es keine Gnade. Nicht das Verhalten des Opfers ist letztendlich ausschlaggebend. Allein der Verdacht, dass die Familienehre Schaden genommen haben könnte, reicht aus, um das weibliche Familienmitglied zu töten. Ehrenmord ist also nicht nur barbarisch: Ehrenmord ist Mord auf Verdacht, selbst wenn er unbegründet ist.
Amnesty international hat die Gründe aufgelistet, die als Verletzung der Familienehre gelten und zum “Ehrenmord führen können. Eine Frau kann die Ehre der Familie demnach verletzen:

  • indem sie sich weigert, den von der Familie ausgesuchten Mann zu heiraten
  • wenn sie sich von ihrem Mann, der sie vielleicht misshandelt, scheiden lassen will
  • wenn sie eine außereheliche Beziehung zu einem Mann führt
  • wenn sie außerehelich schwanger wird
  • wenn sie vergewaltigt wird
  • wenn sie Opfer von Inzest wird.

Ehre in den islamischen Gesellschaften steht also im wesentlichen für die sexuelle Reinheit und Treue der Frau – im Arabischen mit dem Begriff „ird“ bezeichnet Da die Ehre zu einem großen Teil auf der körperlichen Unversehrtheit der Mädchen der Familie beruht, kann die Ehre nur durch den Blutverlust der „mutmaßlichen Schuldigen“ reingewaschen werden.

Jener archaisch-islamische Ehrbegriff dürfte auch eine der wesentlichen Ursachen für den dauernden Vorwurf gegenüber dem Westens sein, demzufolge der Westen die islamische Welt unentwegt „erniedrigen“ würde. Der deutliche wissenschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Vorsprung des Westens wird als eine andauernde Demütigung gesehen, die vom Westen „bewusst“ dazu ausgenutzt würde, den Islam zu beherrschen und ihm die Ehre zu rauben. In meinen Augen ist dies die wohl treffendste Ursache für den Terror des Islam gegenüber dem Rest der nicht-islamischen Welt, den Huntington als Kampf der Kulturen dargestellt hat. Denn ähnlich Individuen können auch ganze Kulturen mit Minderwertigkeitskomplexen aggressiv und destruktiv reagieren. Ein Thema, dem sich islamische und westliche Sozialpsychologen und Kultur-Soziologen bis heute komplett entzogen haben.

Was unterscheidet einen Ehrenmord von einer „normalen“ Beziehungstat?

In allen Ländern gibt es Beziehungstaten, bei denen Männer ihre Partnerinnen oder Ex-Partnerinnen umbringen. Auch in den Ländern Europas töten Männer ihre (Ex-)Partnerinnen – und dennoch spricht man in diesen Fällen nicht von Ehrenmorden. Woran liegt das? Die Motive für einen „Ehrenmörder“ und einen Mörder aus Eifersucht mögen auf den ersten Blick dieselben sein. In beiden Fällen mögen sich die Männer in ihrer Ehre verletzt fühlen, auch in ihrer Männlichkeit. Doch es gibt drei Unterschiede, die nach Ansicht von Kriminalwissenschaftlern und Juristen, die sich mit Ehrenmorden beschäftigen, einen klassischen Ehrenmord von einer normalen Eifersuchtstat unterscheiden:

1. Erweiterte Täter-Opferbeziehung

So gut wie nie werden im Westen Frauen oder Mädchen seitens ihrer Väter, Onkel, Brüder oder Cousins getötet – was die typischen Kennzeichen von “Ehrenmorden sind. Wie bereits beschrieben entschließt der Familienrat unter Ausschluss des späteren Opfers, ob eine Ehrverletzung vorliegt oder nicht. Wobei es oft die bei diesem Beschluss einbezogenen Mütter der Opfer sind, die in vielen Fällen für die härteste der Bestrafung – die Tötung der Beschuldigten – plädieren.

2. Fehlen einer Affekthandlung

Ehrenmorde werden in aller Regel im voraus bis ins Detail geplant und sind keine Affekthandlungen im Sinne des Gesetzgebers. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei einer typischen Eifersuchtstat meist um eine spontane, stark affektive unmittelbare Beziehungstat zwischen Täter und Opfer, bei der in aller Regel ein Streit oder eine unmittelbare Kränkung vorausgegangen ist. In diesen Fällen wird der Täter in der Regel wegen fahrlässiger Tötung bzw. Totschlags verurteilt. Beide Straftatbestände unterscheiden sich vom Mord im wesentlichen durch das Fehlen „niedriger Beweggründe“ (z.B. Habgier) und den Umstand der „Gemeingefährlichkeit“ – im Falle des Totschlags insbesondere durch das Entfallen einer Tötungsabsicht.

3. Fehlen eines Unrechtsbewusstseins

„Ein Ehrenmörder ist sich in der Regel keiner (moralischen) Schuld bewusst. Im Gegenteil: Er hat etwas in seinen Augen sehr wertvolles getan.“

liest man auf der Website “Ehrenmord” dazu. Das Umfeld des „Ehrenmörders“ ist genau derselben Meinung und schützt den Mörder gegen eventuelle Verfolgung durch die Strafbehörden. Mehr noch: sollte ein Familienmitglied aussagen wollen, wird es selbst mit Mord bedroht. Im Gegensatz dazu weiß ein Beziehungstäter in aller Regel sehr genau, dass er ein strafwürdiges Verbrechen verübt hat.

Hier gehts zum ganzen Essay

 

27 Kommentare

  1. Zu diesem Beitrag möchte ich was von Prof. Dr. Tilman Nagel beisteuern:

    Unter das Fundamentalgut der einwandfreien Abstammung rechnet die Schariawissenschaft auch die Ehre, verstanden als die Reputation der jeweiligen Sippe, nicht des Einzelnen. Deshalb ist es, wie die jüngst in Kuweit erschienene Enzyklopädie des Schariarechts hervorhebt, eine religiöse Pflicht, die sexuelle Integrität der Ehefrau und anderer weiblicher Sippenmitglieder zu verteidigen. Die bisweilen in Deutschland geäußerte Behauptung, „Ehrenmorde“ hätten mit dem islamischen Glauben nichts zu tun, ist unzutreffend; sie dient der Propagierung der These, die Scharia sei mit an den Menschenrechten orientierten Rechtssystemen vereinbar.

    Quelle: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/steinigung-koranische-strafe-die-nicht-im-koran-steht-11027194.html (FAZ, 19.08.2010, Steinigung: Koranische Strafe, die nicht im Koran steht)

  2. WAS IST EIN EHRENMORD???

    DIESE WERDEN UNS SCHON EINSEIFEN:

    FACHKRÄFTE

    WER NACHTS ODER FRÜHMORGENS ÖR-TV SCHAUT, fällt fast vom Sofa, nur noch fremdartige Gesichtszüge!!

    Moderator Markus Gürne bei PLUSMINUS
    Er muß einen türkischen, nordafrikanischen oder orientalischen Elternteil haben, so wie er aussieht!!!
    “”Als Kontrastprogramm zum beschaulichen Leben in Stuttgart zog es mich zunächst nach Kairo als Berichterstatter für die arabische Welt, in Zeiten des letzten Golfkrieges auch monatelang nach Bagdad. Dort konnte ich aus nächster Nähe beobachten, was es bedeutet, wenn ein Land keine Wirtschaft mehr hat und keinerlei Finanzsystem mehr funktioniert.”"
    http://blogs.hr-online.de/boersenblog/markus-gurne/
    HOFFENTLICH IST ER wenigstens CHRIST, wenn wir schon in ein so fremdartiges Gesicht schauen müssen!

    ZDF MORGENMAGAZIN
    Mitri Sirin, laut wikipedia TÜRKISCH-syrischer Abstammung, wird in die Fußstapfen von Cherno Jobatey laut Wikipedia, sein Vater ein Gambier(Gambia: 90% Islam), treten.

    TAGESSCHAU:
    Tarek Youzbachi
    http://intern.tagesschau.de/html/?c=cGFnZT1Nb2RlcmF0b3Jlbi9UYWdlc3NjaGF1Jk1hcmdpbk5hdlNlY3Rpb249UGVyc29uJlBlcnNvbklEPTUxMzQ=&h=ebdc
    Laut Wikipedia, sein Vater ein SYRER!

    Wenn die in Deutschland geboren sind, wird ihre eigentliche Abkunft gar nicht erwähnt, da muß man schon googeln; bei manchen fidnet man faktisch nichts!!!

    Bei den älteren Ansagern kriegt man auch einen Schreck, die Larven(südd. für Masken) der Männer und Frauen zigmal geliftet!

    ZDF

    Jasmin Hekmati, IRANERIN
    BLONDE BLAUÄUGIGE U-BOOTin
    Jasmin Hekmati wurde 1976 in Teheran geboren, wuchs in Deutschland auf und studierte Islamkunde und Nahoststudien in Mainz, Damaskus und London... Nach ihrem Studium absolvierte sie ein Trainee-Programm im ZDF. Seit 2005 ist Jasmin Hekmati Redakteurin und Reporterin in der ZDF-Hauptredaktion Außenpolitik. Seit 2006 ist sie Moderatorin von “auslandsjournal extra”: 3sat.de

    Jessica Zahedi(vermutl. IRANERIN)
    Yasmin Parvis(vermutl. IRANERIN)

    Hülya Özkan (* 1956 in der Türkei) ist eine deutsch-türkische Fernsehmoderatorin, -redakteurin und Kriminalschriftstellerin. FRAU DES ZDF INTENDANTEN THOMAS BELLUT

  3. "Wobei es oft die bei diesem Beschluss einbezogenen

    Mütter der Opfer sind,

    die in vielen Fällen für die härteste der Bestrafung – die Tötung der Beschuldigten – plädieren."
    =============================

    EBEN!!
    Und genau das wir von den Femastasen gern "übersehen"

    xRatio

    MM: Islamkritiker von Format wissen das. Man muss nur die Bücher von Ayaan Hirsi Ali gelesen haben. die ist einbe der größten Kritikerinnen der Muslima...aus eben diesem Grund. Sie schildert, wie ihre weiblichen Verwandten an vorderster Linie sie zum Hass gegen Christen erziehen wollten (vor allem ihre Großmutter).

    PS: Die schlimmste Ausprägung davon sind die Beschneiderinnen. Alles Frauen. Allesamt grausam. Nicht weniger schlimm sind die Mütter, die ihre Töchter zu beschneidungen zwingen. Oft gegen den Willen der Väter. Auch ies nachzulesen u.a. bei Hirsi Ali. Und betrachtet man unsere Emanzenfront, dann sieht mean keinen Widerstand gegen diese Beschneidungspraxis. Dafür gehen sie umso entschiedener gegen ihre deutschen Männer vor.

  4. Genau wie auch bei uns sind es auch sonst die FRAUEN, die sich alle Mühe geben, dem Islam zum Durchbruch zu verhelfen.

    Gestern mit Hitler, heute mit Allah.

    xRatio

    MM: Diese These ist leider richtig. Selbst beim extrem sadistischen Serienkiller Ted Bundy - der mehrere Dutzend Frauen unfassbar sadistisch zu Tode brachte - war zu beobachten, dass der Gerichtsssal von seinen weiblichen Fans überquoll. Noch in seiner Haftzeit erhielt er Tausende von Liebesbriefen und Hunderte von Heiratsangeboten. Nicht anders war dies bei Jack Unterweger, dem österreichischen Serienmörder.

  5. Die Ehre eines Moslems hat handfeste Gründe
    wirtschaftlicher Natur.

    WEnn er seine "Ehre" verliert, dann hat er
    nirgendwo mehr Kredit und wird verachtet.

    Die Frauen sind also Opfer zur Widerherstellung
    der Ehre.

    Eigentlich folgerichtig, wenn ich ticke wie
    ein Moslem.

    Niemals werden diese Menschen sich bei uns
    anpassen geschweige denn integrieren.

    Und die scheinbar "integrierten" sind in
    meinen Augen "Schläfer" die nur warten um
    uns zu "Ehrenmorden".

    Demokratisch legitimierter Widerstand. Jetzt.
    Wann sonst?

  6. Siehe dazu diesen Artikel,

    http://www.freiewelt.net/blog-2570/das-m%E4rchen-vom-patriarchat.html

    der den Mythos vom Patriarchat in türkischen Familien widerlegt. In Wahrheit werden die türkischen „Machos“ von den Frauen in ihrer Familie wie Sklaven gehalten. Nur die Frauen profitieren, Männer werden sexuell unterdrückt und leben nur, um für die Frauen in ihrer Verwandtschaft zu arbeiten. Die türkische/islamische Familie ist ein religiös legitimiertes Instrument des Feminats zur maximalen Ausbeutung der Männer. Der Islam ist derzeit das Beste, was Frauen gesamtgesellschaftlich passieren kann. Er garantiert Frauen die freie Versorgung durch männliche Zwangsarbeiter und die uneingeschränkte Herrschaft über Männer.

    xRatio

  7. Umdeutungen, Einschleimen, Tricks, Umetikettierung, Taqiyya
    http://blogs.taz.de/arabesken/tag/niqab/

    DIE GIERIGEN VOGELSCHEUCHEN, KUKLUXKLAN ODER WAS? 😉
    Im Gespräch ist ein gestriges Fatwa des populären saudischen Scheichs Aed Al-Qurani. Danach darf eine Muslimin ihren Gesichtsschleier in den Ländern ablegen, in denen er verboten ist, um dort nicht belästigt und schikaniert zu werden.
    http://blogs.taz.de/arabesken/2010/07/25/islamische_rechtsgelehrte_in_saudi_arabien_uneins_ueber_den_umgang_mit_dem_franzoesischen_burka-verbot/
    Der islamische Rechtsgelehrte antwortete damit auf eine entsprechende Frage einer französischen Muslimin.

    Al-Qurani wird in der überregionalen arabischen Tageszeitung Al-Hayat in ihrer Samstagsausgabe zitiert:

    „Wir sollten mit den Menschen in ihren Ländern nicht auf Konfrontationskurs gehen (…) Vor allem dann, wenn das zu negativen Reaktionen oder Belästigungen führt, oder wenn jemand dabei gar zu Schaden kommt, dann sollte die Frau ihr Gesicht zeigen”.

    Das islamische Recht, argumentiert er, zeige hier Kulanz. “Wir sollten diesem Verbot mit Fexibilität begegnen, weil die Religon sich an Zeit, Ort und Dringlichkeit anpasst, sagt er.

    +++

    BURKAVERBOT

    Pro

    Die saudische Bloggerin Eman Al Nafjan kritisiert in ihrem Saudiwoman’s Weblog den Fokus auf den Gesichtsschleier. „Die Frage ist neben dem Glaubensbekenntnis, dem Gebet, der Pilgerfahrt nach Mekka, dem Fasten im Ramadan und der Almosensteuer zur sechste Säule des Islam geworden“, schreibt sie. „Der Gesichtsschleier wurde zum falschen Banner unser Frömmigkeit“, ärgert sie sich. Es sei egal ob du stiehlst oder deine Freunde verleumdest, solange das Gesicht bedeckt ist, werde man von der Gesellschaft als gottesfürchtige Person angesehen.

    Sie begrüßt die Entscheidung des französischen Parlaments. Frauen sollen in dieser Frage keine Wahl haben, fordert sie. „Für jede Frau, die tatsächlich aus freien Stücken den Gesichtsschleier wählt, gibt es hunderte, wenn nicht sogar tausende, die vom religiösen Establishment, der Familie und der Gesellschaft unter Druck gesetzt werden, ihr Gesicht zu bedecken“, argumentiert sie. „Was sollen wir opfern? Die eine Frau, die es dadurch schafft Gott näher zu sein oder diese hundert anderen, damit die erste eine freie Wahl hat“, fragt sie.

    Sie erzählt von den saudischen Frauen, die darauf konditioniert wurden, dass der Gesichtsschleier unabdingbar ist und die vor dem Fernseher sitzen und unverschleierte Frauen sehen und kommentieren: „Sie bekommen die Welt und wir das Jenseits“...
    http://blogs.taz.de/arabesken/2010/07/16/burka-verbot_pro_und_contra/

  8. Frauenfeindlichkeit des Islam?

    Im Vergleich zur Männerfeindlichkeit derselben Religiotie klar zu verneinen:

    Einschränkung der Sexualität

    Nehmen wir zum Beispiel Vielweiberei (Polygynie). Die Vielweiberei ist vor allem männerfeindlich. Denn in einem polygynischen System dürfen fast alle Frauen heiraten, während viele Männer ein frauen-, familien- und kinderloses Leben führen müssen. (Bei Mormonengruppen, die ebenfalls Polygamie kennen, werden diese Männer als "lost boys" bezeichnet).

    Und sogar die Vollverschleierung der Frau (Burqa) ist vor allem männerfeindlich.

    Denn sie verwehrt Männern auch nur einmal im Leben eine erwachsene Frau zu sehen (außer seine eigene Frau, sofern er überhaupt eine Frau bekommt), während Frauen das andere Geschlecht sehr wohl sehen dürfen (zwar meistens nur mit Bart, aber immerhin). Frauen dürfen Frauen UND Männer sehen, Männer dürfen aber nur Männer sehen.
    usw.usf.

    http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/1768/muslime-sind-frauenfeindlich/

    xRatio

    MM: Das ist mit Verlaub Unsinn. Denn islamische Männer können sich sexuell nach Belieben austoben - während über den islamischen Frauen stets das Damoklessschwert der Unzucht schwebt. Die Verscheierung wurde eingeführt, weil sich Männer vor Ihresgleichen schützen wollten: Sie wollten verhindern, dass ihrer Frauen von anderen Männern angemacht werden. Dass sie dabei keine anderen Frauen zu Gesicht bekommen würden, wurde in Kauf genommen.
    Auch die Sure 4:34 (Prügelsure) ist nicht gerade das, was Ihre These stützt. Prüfen Sie sich selbst: Hätten Sie die Wahl, als muslimische Mann oder als muslimische Frau geboren zu werden: Was würden Sie wählen?

    PS: Ich kenne zahllose Berichte muslimischer Frauen, die - rückblickend auf ihre Ehehölle - zur Auffassung gekommen waren, dass sie ein Leben ohne ehemann und Kinder vorgezogen hätten.

  9. @ MM, zu Kommentar zu #10:

    "Das ist mit Verlaub Unsinn. Denn islamische Männer können sich sexuell nach Belieben austoben - während über den islamischen Frauen stets das Damoklessschwert der Unzucht schwebt. Die Verscheierung wurde eingeführt, weil sich Männer vor Ihresgleichen schützen wollten: Sie wollten verhindern, dass ihre Frauen von anderen Männern angemacht werden. Dass sie dabei keine anderen Frauen zu Gesicht bekommen würden, wurde in Kauf genommen."

    Mit Verlaub, Sie widersprechen sich hier selbst, Herr Mannheimer.

    Wie können sich denn "islamische Männer sexuell nach Belieben austoben", wenn dazu "dank" streng bewachter islamischer Weiber, Polygamie usw.
    gar keine (islamischen) Weiber da sind?

    @ MM: "Hätten Sie die Wahl, als muslimischer Mann oder als muslimische Frau geboren zu werden: Was würden Sie wählen?"

    Ich möchte mit Moslems und ihrer Barbarenideologie rein gar nichts zu tun haben

    Aber wenn ich denn wählen müßte, würde ich definitiv die weibliche Rolle wählen.

    Dann müßte ich das islamische Feminat nicht beschützen und durchfüttern, nicht Gotteskrieger spielen, angesichts eines leergefegten Heiratsmarkts nicht total frustriert in die Röhre schauen etc.

    Als Weib könnte ich mich, wenn auch noch so dumm und häßlich, ganz bequem von einem Mann aushalten lassen und das tun was man als Weib am liebsten macht: Kinder werfen, Kinder päppeln und das bißchen Haushalt.

    Den ganzen Rest hat Männe zu erledigen. Ich "darf" mich da, Allah sei Dank, ja nicht einmal ranmachen. Selbst fürs Autofahren hab ich nen kostenlosen Chauffeur. 🙂

    xRatio

    MM. Haha..ok, das ist auch ein Statement, das ich so stehen lassen kann. Ich nehme Ihnen das auch ab. Generell sind wir aber sicherlich beide der tiefen Überzeugung, dass der Islam die Hölle ist. Menschenrechtlich, frauenrechtlich, emanzipatorisch.

  10. Daß islamische Männer über islamische Weiber herfallen, kommt mW so gut wie nie vor.

    Gerade deswegen lungern sie im Westen ja überall rum um die "ungläubigen" zu überfallen .

    xRatio

    MM: In den islamischen Ländern sind Muslima tatsächlich Opfer von Ehrenmorden (Offizielle Schätzung vpon Terres des homme: ca.50.000 pro Jahr weltweit), von Sexualverstümmelungen (UN: ca.2 Millionen pro Jahr, davon sterben etwa 700.000 Betroffene an Infektionen u.a. pro Jahr), von Verprügeltwerden durch ihre Männer gemaäß Sure 4:34 (Englische Studie: 4 von 5 Türkinnen werden regelmäßig von ihren Männer geschlagen; weltweit dürften dies Hunderte Millionen sein), von Steinigungen und Auspeitschungen gemäß der Scharia.

    Ulfotte berichtete, dass in vielen westlichen Ländern Mulsima, die ohne Schleier oder Kopftuch an die Öffetnlichkeit gehen, ein siog. "Smiley" verpasst wird: Ein Schnitt mit einem Teppichmesser quer übers ganze Gesicht. Dann isnd sie gezwungen, einen Scjheloier zu tragen, um diese hässliche Narbe zu verstecken.

  11. Es war so gegen 1974 als ich zusammen
    mit einer Schweizerin in Richtung Indien
    unterwegs war - per Bus u.per Anhalter.
    Ich erinnere mich noch gut an den Tag
    als wir,in der Türkei angekommen, be-
    schlossen ein öffentl.Bad (Hamam) auf-
    zusuchen.Und genauso erinnere ich mich
    daran wie diese Schweizerin mit Panik
    in der Stimme, mir anschließend davon
    erzählte wie fast alle Mohamedanerinnen
    sich bei ihrem Erscheinen sofort auf
    sie stürzten u.sie überall betatschten.
    Das wäre halt normal bei ihnen und sie
    solle sich nicht so anstellen.Vor allem
    die Schambehaarung hatte es ihnen ange-
    tan, da die meisten rasiert waren.Heute
    verstehe ich warum sie so sind.
    Ähnliches ist mir in Marocco mit Männern
    nebenbei auch passiert,auch im 'Hamam'.

  12. Menschenrechtlich, frauenrechtlich, emanzipatorisch -> das sind Errungenschaften der Linken !!!

    Musels -> erzkonservativ
    Rechte -> konservativ
    Linke -> progressiv

    MM: Das sind Errungenschaften, die bereits die Sikhs in ihrem Glauben installiert haben. Und zwar bereits im 16. Jahrhudnert. Und die es auch im Christentum (NT) bereits gibt. Und die es ohnen Voltaire und Kant nie gegeben hätte. Alles Nicht-Linke.
    Selbst wenn sie recht hätten mit Ihrer These: Warum arbeitet heute fast die gesamte Linke mit dem Islam zusammen? Sind die alle verblödet?

  13. Lothar Herzog
    Donnerstag, 10. Januar 2013 13:18 6

    >>Niemals werden diese Menschen sich bei uns
    anpassen geschweige denn integrieren.<<

    Frage:
    welcher testetorongesteuerter, ehrbesoffener Moslem will sich denn in so eine (in seinen Augen) ehrlose, eierlose und schleimende Gesellschaft integrieren?
    Das würde ihn ja seine eigene "Ehre" kosten.
    Unsere Kohle ist willkommen, aber wir doch nicht!
    Ich würde mich in so einen jämmerlichen Jammerlappenverein auch nicht integrieren.
    Die ernten unser Land auch so, ohne Integration...
    (wenn nicht noch gewaltig etwas passiert! Dazu müssen aber erst die ganzen autochthonen Schleimscheißer entmachtet sein!)

  14. Wenn ich an Böhmer und Co. denke, wird mir Angst und Bange. Wenn ich an Frau Claudia Roth denke, der selbe Magendreher. Frau Leutheusser-Schnarrenberger würde ich nicht mal die Hand zur Begrüßung geben, so einen Horror habe ich vor solchen Frauen. Sie ermöglichen die Kopftucharmee und stellen sich als die tolerantesten Frauen des Landes hin. Sie glauben an das Unterdrückungsgejammer dieser Islamrepräsentanten, während es ja gerade diese koranhörigen Frauen sind, die jegliche Freitheit ihrer Gesinnungsgenossinnen bekämpfen und für deren Bestrafung eintreten. Solidarität unter Frauen?
    In Mali, so habe ich in den Nachrichten gehört, haben sie jetzt die Scharia eingeführt.
    Sorry, diese Frauen sind gefährlich und gerissen. Wer als Justizministerin den Koraninhalt für unmündige Kinder und Jugendliche als Lehrmittel freigibt, der die Schächtung und Beschneidung als völlig zumutbar für die deutsche Gesellschaft ansieht, der wir die Scharia ebenfalls kaum beanstanden. Für solche Frauen kann man sich nur schämen.

  15. Ich habe in zig Kommentaren darauf hingewiesen, daß moslemische Mütter ihre Töchter trietzen, den Islam über die Erziehung betonieren, ihre Söhne bevorzugen, von ihnen Ehrenmorde verlangen, ihre Töchter mit Säure überschütten, ihre Schwiegertöchter mobben und oder martern, sich als Beschneiderinnen betätigen oder die Genitalverstümmelung verlangen, in Frankreich die Straßenschlachten anheizen...
    Als linke Emanze die im "Burka" tragen die Freiheit der Wahl einer Frau sehen.
    Hat die emanzipierte Frau ein Recht auf ihre Vollverschleierung, Vergewaltigung und Steinigung? Hahaha!

    Aber der blindwütige Frauenhaß von "xRatio" ist nur noch krank!!

  16. @ Frau von Klärwo Donnerstag, 10. Januar 2013 23:27 (18)
    "Aber der blindwütige Frauenhaß von "xRatio" ist nur noch krank!!"

    LOL, die Weiberkeule!! Madam ist also am Ende mit Ihrem Latein.

    Leider ändern Ihre Ausfälle nichts an den leidigen Fakten, Madam. Schniieef.

    Doch bloß nicht aufgeben!!
    Hier können Sie weitere "Argumente" schöpfen:
    http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/52/oestrogenbasierte-argumente/

    Wieso tarnen Sie sich eigentlich als Mann, ist "Bernhard" nicht eher männlich??

    xRatio

  17. @xRatio Komm.19
    Und vor allem sind mir Frauen suspekt, die trotz bestehender desaströser und immer unberechenbarer wirtschaftlicher Lage auf die Zeugung von Kindern bestehen, die der Mann dann den Rest seines Lebens ernähren soll, ob wohl die Frau genau weiß, was dies für den Mann den Rest seines Lebens bedeutet. Verantwortungsgefühl haben diese Frauen nicht entwickelt können, mangels Gehirnmasse. Daher sind das die Frauen, die dem Islam sehr aufgeschlossen gegenüberstehen. Frauen, die nicht wahrhaben wollen, dass das Leben in Deutschland, politisch gewollt, eine HartzIV-Gesellschaft, eine islamisierte, eine sich multikulturell rivalisierend beäugende Gesellschaft aus dem Boden stampft, koste es was es wolle. Und in dieses verkommene Gegenwarts- und Zukunftsmodell schicken sie Mann und Kind. Sicher, im Leben ist nichts von Zuverlässigkeit geprägt, aber den Schwachsinn islamisch-koranischer Vorstellungen in eine aufgeklärte Gesellschaftsform zu dirigieren, unter der Prämisse "Zukunftssicherung" ist eine der Lügen, die uns die schlimmsten Diktaturen eingebrockt hat. Mir hat mal eine Kollegin gesagt, sie hätte ihren Mann nicht geheiratet, wenn er nicht mit mindestens zwei Kindern einverstanden gewesen wäre. Der Mann tat mir leid. Es war dann auch jene Kollegin, die aufgrund von schlimmstem Mobbing ihren Arbeitsplatz erhalten hat.

  18. @Weißerose Freitag, 11. Januar 2013 9:29 (20)

    Danke, Weißerose, voll d'accord.
    Ich finde übrigens alle Ihre Beiträge gut und möchte mir deswegen den Tip erlauben, zwecks besserer Lesbarkeit mehr Absaätze zu machen.

    Ich mach's nach fast jedem Satz, mag zuviel sein, aber vereinfacht das Lesen. 😉

    MfG, xRatio

  19. @xRatio Komm.21
    Danke. Möchte mich immer kurz fassen mit meinem Kommentar, aber gelingt meist nicht. Werde mich bessern.
    MfG Weißerose

  20. Seit wann ist Morden eine Ehre? Die deutschen Gerichte sind m.E. total unvernünftig. Sie dürfen prinzipiell den Begriff "Ehrenmord" gar nicht verwenden. Die Judikative der BRD ist zum "ordre publique" verpflichtet. Auf dem Hoheitsgebiet der BRD muss jeder Mord bestraft werden, ohne wenn und aber.

  21. @arwed Komm.23
    Dem stimme ich voll zu. Der Begriff Ehrenmord ist strafmildernd besetzt. Suggeriert den Verbotsirrtum. Einen Verbotsirrtum anzuerkennen würde bedeuten, dass die Deutsche Regierung religiös-politische Verbrecher, deren Grundhaltung der Islam-Koran ist, absichtlich gesteuert einwandern lässt. Die Einwanderung dieser Grundhaltung ist politisch gewollt gesteuert und nicht verboten worden, auch die "Ehrenmorde" in Deutschland hat der Staat zu verantworten.

    Da die Sicherheit der Bürger eines Staates absolute Priorität bei den politischen Entscheidungen hat, haben muss, was dem deutschen Bürger bei jeder militärischen Aktion in letzter Zeit verkündet wird, ist die Einschleusung der 2.Staatsform Islam-Koran eine Fehlentscheidung für die Sicherheit der Gesellschaft Deutschlands. Weil die für die Sicherheit Deutschlands verantwortlichen Genossen dies wissen, ist jeder, der die Islamisierung Deutschlands kritisch analysiert, unerwünscht - und um die Kritik noch unglaubwürdiger darzustellen, unternehmen die Genossen jetzt seit Jahren mit gigantischem finanziellen Aufwand Integrationsversuche - sie wollen den Islam-Koran integrieren.

    Ein Akt der Hilflosigkeit - mehr nicht. Wo auf der Welt hat sich der Islam integriert? Was erzählen uns Menschen, die für die Sicherheit der deutschen Gesellschaft bis jetzt, das Morden deutscher Menschen durch Muslime nicht verhindern konnten? Sie erzählen uns, dass Kritiker Hassprediger sind. Das alles ganz wunderbar war und ist und wird. Und die Einfalt ist zufrieden. Das Leben ist schön - und bunt.

  22. Ich kenn mich da nicht so aus... steht im Koran drin, dass es legitim ist seine Frau/Tochter/Schwester/Cousine/Nichte oder was auch immer weil sie mal dies oder das nicht will zu töten?
    Ansich steht doch in der deutschen Bibel soweit ich weiß als Gebot DU SOLLST NICHT TÖTEN unterschiedet sich das so stark voneinander??? Also ansich kann ichs mir schwer vorstellen dass Allah es gut findet wenn Menschen getötet werden, warum auch immer....

    MM: Der Islam ist eine Mord-Kultur. Finden sie Nähers dazu hier:
    https://michael-mannheimer.net/category/toten-als-auftrag-des-islam/

  23. Der Prophet sagte: „Die größten der Kabaa’ir (arab.: die großen Sünden) sind Gott etwas beizugesellen (Vielgötterei), einen Menschen zu töten, das schlechte Verhalten gegenüber den Eltern und das falsche Zeugnis.“ (Buchari, 2510 ; Muslim, 88)

    Ehrenmord oder allgemein Mord ist im Islam verboten ihr Schlaumaier!!!!!

    Nur weil es (wie in jedem anderen Glauben) Idioten gibt, gibt es euch nicht das Recht eine Religion da reinzuziehen!!!
    Wenn ihr keine Ahnung vom Islam habt, dann haltet eure Klappen geschlossen.

    War ja mal wieder so klar, dass das dumme deutsche Volk alles glaubt was ihm erzählt wird.

    Kümmert euch lieber mal um eure Priester die kleine Kinder vergewaltigen oder eure Männer, die ihre Frauen töten.

    Solche Leute gibt es überall, aber ist ja einfacher den Islam schlecht zu machen, wegen dummen Männern, die denken, dass sie mit Frauen machen können was sie wollen.

    Lest erstmal selbst den Koran und dann könnt ihr urteilen.
    Nur weil viele den Islam falsch verstehen, heist es nicht, dass alle so sind!!!!

    MM: Ihr Kommentar ist arrogant, beleidigend gegen uns Deutsche und trieft vor Ignoranz. wir kennen den Koran bessr als 99 Prozent aller Muslime. Glauben Sie, wir sind Idioten und kritisieren etwas, was wir nicht kennen? Das mag bei Euch so üblich sein. Nicht aber hier im Westen.

  24. Und noch was.
    Auch Männer dürfen vor der Ehe keinen Sex haben!!!
    Ihr habt alle sowas von keine Ahnung.
    Ihr lebt in eurer Islamfeindlichen Welt und merkt nicht mal wie ihr alle manipuliert werdet, damit von euch bloß keiner etwas gegen die grauenhafte Tötung der Muslime durch die Hände der Amerikaner sagt.

    Die Medien haben euch schon so weit bekommen, dassihr es gut findet, wenn die Amis mal eben schnell in ein islamisches Land fliegen und dort ununschuldige Menschen töten.

    Ihr seid schockiert über das was Hitler damals getan habt, aber merkt nicht, dass die selbe Scheiße grad mit Muslimen gemacht wird.

    Das witzigste überhaupt ist, dass keiner der hier so schlecht über Muslime denkt, sich jemals mit Muslimen unterhalten hat ( und ich meine keine fanatischen)

    MM. Sie sind ein echter Muslim-Dummkopf. Arrogant, große Klappe - aber nichts dahinter. Und keine Ahnung von der eigenen Religion. 350 Millionen Tote gehen auf das Konto Ihres Islam.

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