NRW: Grüne wollen Schüler zur Akzeptanz des Wertes „sexuelle Vielfalt“ erziehen

Grüner Genderismus

Schüler in Nordrhein-Westfalen dürfen ab sofort lernen, dass die sexuelle Ausrichtung der Menschen gesellschaftlich bedingt sei. So etwas wie ein natürliche Sexualität gäbe es nicht

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NRW: Wieder basteln Linke an ihrem Wahn vom „Neuen Menschen“

Klar, warum Linke und Grüne die Familien vernichten wollen. Klar auch, warum sie den Eltern ihre Kinder nehmen und diese – wie in allen sozialistischen Ländern – unter staatlicher Aufsicht erziehen wollen. Seit ihrem Beginn experimentieren Linke an ihrem Wahn vom neuen Menschen (der direkt auf auf Marx zurückgeht). In ihren diversen sozialistischen Experimenten mussten binnen eines Jahrhunderts etwa 150 Millionen den Versuch der Linken, Gott zu spielen und einen neuen Menschen zu formen, mit ihrem Leben bezahlen. Nur der Islam forderte mehr Menschenleben. Dafür ließ er sich jedoch 1400 Jahre Zeit.

Nachdem Linke nun auch hier wieder so stark geworden sind wie seit den 20er Jahren des 20 Jahrhunderts nicht mehr, fühlen sie sich stark genug, die Kinder nach ihrem perversen Genderismus-Modell zu erziehen. Nach diesem gibt es kein natürliches Geschlecht. Jede Form sexueller Orientierung ist – so die Theorie – rein gesellschaftlich gemacht.

Wo sie an der Regierung sind, arbeiten Grüne am „Neuen Menschen“

Dieser ausgemachte Unsinn soll nun auch in den deutschen Schulen Einzug halten. Unter einem wie üblich hochtrabenden Motto „Schule ohne Homophobie – Schule der Vielfalt“ will die grüne Schulministerin Sylvia Löhrmann, eine gelernte Lehrerin, den Schülern jede Abwertung lesbischer oder schwuler Orientierung austreiben.

Doch diese scheinbar nur auf Lesben- und Schwulenfeindlichkeit zielende Politik (wetten, dass in NRWs Schulen nichts zum Thema islamischer Schwulenhass unterrichtet wird?) hat einen weitaus tieferen Hintergrund.

Die Linken haben die Hoheit über unsere Werte errungen. Diese muss ihnen wieder entrissen werden.

Die Linken, derzeit angeführt von den Grünen, haben es trefflich verstanden, derzeit gesellschaftlich relevanten Bereiche mit ihren eigenen Werten zu okkupieren. Nichts geht mehr ohne sie: Weder bei der Energietechnik, noch bei der Umwelttechnik, noch bei Familie oder der Friedenpolitik.

Mit dieser nicht hinterfragten Wertehoheit, die sie über die ihnen zuarbeitenden Medien in sämtliche Bereiche unserer Gesellschaft transportieren,  beherrschen sie nahezu jedes  beliebige politische Thema. De facto haben Linke heute sogar noch mehr Macht als in der damaligen DDR. Denn in der DDR wusste jeder, dass die Medien reine Staatspropaganda vermitteln. Und jeder DDR-Bürger konnte sich – wenn er wollte – im Westfernsehen andere Informationen einholen. Doch kaum ein Deutscher heute begreift, dass ARD&ZDF, Spiegel, Stern, taz und Co heute nicht anders sind als Neues Deutschland und Aktuelle Kamera während der DDR-Diktatur. MM

 

Lesen sie in der Folge, wie grüne Menschen-Experimentatoren versuchen, die Hirne und Psycho unserer Kinder nach ihrem Bilde zu deformieren:

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Partei der Grünen zieht Rosa Strippen in den Schulen von NRW ein

Schülerinnen und Schülern sollen zur Akzeptanz des Wertes sexuelle Vielfalt erzogen werden

04.01.12

(MEDRUM) Die Grünen gehen in NRWs Schulen auf Gespensterjagd. Das Gespenst heißt Homophobie. NRWs Grüne wollen ihm den Garaus machen. Für ihre Jagd nach homophoben Zeitgenossen holt die grüne Schulministerin Sylvia Löhrmann Vereine wie Rosa Strippe e.V. an Bord ihres Regierungsschiffes.

Das Schulministerium von NRW verkündete: „Schulministerin Sylvia Löhrmann hat am 26.10.2012 die Kooperationsvereinbarung „Schule ohne Homophobie – Schule der Vielfalt“ unterzeichnet. Damit wird das Projekt „Schule ohne Homophobie“, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, nun auch von Landesseite ausgeweitet. Kooperationspartner sind das Sozialwerk für Lesben und Schwule e.V. in Köln und Rosa Strippe e.V. in Bochum.“

Warum kann bei dieser Kampagne in NRWs Schulen von einer Gespensterjagd gesprochen werden? Die Antwort liegt auf der Hand, denn die Verwendung des Begriffes „Schule ohne Homophobie“ nimmt bewusst eine irreführende Verkleidung der wirklichen Absichten vor.

Der Begriff „Homophobie“ wird von der Landesregierung ohne Rücksicht darauf verwendet, dass die Regierung damit all diejenigen Menschen pathologisiert, die homosexuelle Praktiken aus sittlichen, religiösen, kulturellen oder anderen, durchaus wohl erwogenen Gründen ablehnen. Sie alle dürften nicht Zielgruppe der jetzt ins Auge gefassten Kampagne sein. Denn der Homophobie dürften aufrichtiger Weise nur diejenigen zugerechnet werden, die aus irrationalen, krankhaften Ängsten heraus der Homosexualität und ihrer Aufwertung ablehnend gegenüberstehen.

Doch es ist offensichtlich, dass diese am wenigsten gemeint sind und zahlenmäßig kaum ins Gewicht fallen. Sie wären zudem eher Fälle für Therapeuten statt Zielgruppe der jetzt in Kooperation mit Homosexuellen-Organisationen angesteuerten, breit angelegten Erziehungs-Kampagne durch Klassenzimmer und Schulhöfe.

Verwundern kann die Etikettierung der Kampagne nicht. Denn der Vorwurf der Homophobie machte in der Vergangenheit selbst vor Papst Benedikt nicht halt. Der Lesben- und Schwulenverband Deutschlands hatte die Einladung von Papst Benedikt in den Deutschen Bundestag 2010 abgelehnt und ebenso irreführend erklärt, damit würde im deutschen Parlament eine „Bühne für Homophobie“ geboten.

So gesehen ist es also keine Überraschung, dass die Landesregierung gegenüber Schülern, Eltern und Lehrern einen vergleichbaren Mangel an Aufrichtigkeit und Fairness walten lässt. Es geht ihr offenbar nicht darum, der Homophobie in der wirklichen Bedeutung des Wortes zu begegnen, sondern vorrangig darum, durch eine politisch groß angelegte, erzieherische Einflussnahme auf Schülerinnen und Schüler für Homosexuelle und deren Lebensweisen eine größere Wertschätzung und Anerkennung in der heranwachsenden Generation durchzusetzen.

Die Landesregierung nennt dies „Förderung der Akzeptanz der Homosexualität“ und stellt das Ganze unter die Maxime der „sexuellen Vielfalt“. Die Schülerinnen und Schüler sollen dazu gebracht werden, alle sexuellen Orientierungen und dementsprechende Lebensweisen als gleichwertig zu sehen. Bisher scheint sich diese Grundvorstellung der Grünen, auf deren Initiative das Gesetz für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften in der ehemaligen rot-grünen Koalition im Bund zurückgeht, noch nicht wunschgemäß durchgesetzt zu haben. Sonst hätte die Landesregierung wohl kaum Grund gesehen, privaten Vereinen als Interessensvertretern von Schwulen und Lesben nun gezielt die Pforten der Schulen in NRW zu öffnen und diesen Vereinen staatliche Förderung angedeihen zu lassen.

Für das Vorhaben der rot-grünen Landesregierung sollen die  Kooperationspartner altersentsprechende Unterrichtsmaterialien entwickeln und gemeinsam mit den Schulen Projekte durchführen. Vereinen wird so die exklusive Rolle von Quasilehrern übertragen. Ziel soll eine möglichst breite Umsetzung des Projekts sein. Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) gibt den Schulen den moralischen Massstab vor. Er heißt: Vielfalt, oder genauer: sexuelle Vielfalt.

Löhrmann erklärte, es sei wichtig, dass „gerade in den Schulen Vielfalt und Verschiedenheit gelebt und wertgeschätzt wird“. Dafür werden Unterrichtsmaterialen bereitgehalten, die beispielsweise für die 7. Jahrgangsstufe vorsehen, dass Schülerinnen und Schüler das Lied „Twee Vaders“ eines 13-jährigen holländischen Jungen lesen, der von dem Alltag mit seinen beiden schwulen „Vätern“ erzählt, und dazu Fragen beantworten. In einem Rollenspiel stellen sie abschließend dar, ob homosexuelle Partner Kinder adoptieren sollen.

Auf diese Weise wird ganz das präsentiert, was namhafte Vertreter der Partei Die Grünen seit vielen Jahren propagieren, wenn sie, wie Claudia Roth davon sprechen, dass die „Würde der schwul-lesbischen Liebe unantastbar ist“ oder wenn sie, wie Katrin Göring-Eckardt eine vollständige Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe fordern und sogar die Institutionalisierung polyamorer Lebensmodelle für eine gute Idee halten, wie es Göring-Eckardt bei ihrer Bewerbung als Spitzenkandidatin für die Urwahl der Grünen im letzten Jahr bekundete.

Würde Sylvia Löhrmann die Forderung des Grundgesetzes, Ehe und Familie besonders zu schützen, als Schulministerin ernst nehmen, hätte sie andere Konsequenzen als die Förderung sexueller Vielfalt für ihre Bildungspolitik gezogen. Dann hätte sie etwa eine Kooperationsvereinbarung mit solchen Organisationen geschlossen, die den Schülerinnen und Schülern die einzigartige Bedeutung von Ehe und Familie für das Gemeinwohl verdeutlichen können.

Sylvia Löhrmann ignoriert mit ihrer bildungspolitischen Kampagne indes, dass Ehe und Familie im Vergleich zu anderen Lebensformen eine vitale Bedeutung für die Prosperität und eine nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft haben, wie der immer größer werdende Mangel an Kindern und seine Folgen unwiderlegbar unterstreichen. Auf die krisenhafte Entwicklung von Ehe und Familie hat Papst Benedikt erst im Dezember 2012 mit eindringlichen Worten hingewiesen.

Unbestreitbar sei auch die Krise, die die Familie – besonders in der westlichen Welt – bis auf den Grund bedrohe, so Benedikt. In seiner Rede vor der Kurie im Vatikan am 21. Dezember 2012 warnte er vor einer Abkehr von der Dualität des Menschen als Mann und Frau, wie sie in der Gender-Ideologie und der Doktrin der sexuellen Vielfalt verankert ist, und rief zum Kampf für die Familie auf:

Im Kampf um die Familie geht es um den Menschen selbst. Und es wird sichtbar, daß dort, wo Gott geleugnet wird, auch die Würde des Menschen sich auflöst.

In Benedikts Worten spiegelt sich das Gegenteil von dem wider, was Spitzenpolitiker der Grünen überall dort, wo sie Regierungsmacht ausüben, der Gesellschaft auf politischem Wege verordnen. Dies zeigt jetzt auch die neue Kampagne in NRW, bei der rosa Strippen in die Schulen von NRW eingezogen werden. Nicht das Gemeinwohl, sondern die Interessen ihrer Klientel geben dort den Ausschlag.

Quelle:
http://www.medrum.de/content/partei-der-gruenen-zieht-rosa-strippen-den-schulen-von-nrw-ein

Information des Schuzlministeriums von NRW: Schule_ohne_Homophobie

Internetseite des Vereines Rosa Strippe: www.rosastrippe.de


Zum Problemkreis „Sexualisierung“ erschien im September 2012 das Buch von Gabriele Kuby über „Die globale sexuelle Revolution. Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit“. Gabriele Kubys Buch kann für 19,95.- EUR zu besonders günstigen Konditionen bei Logos Editions bezogen werden (keine Porto- und Versandkosten). Weitere Information und Bestellmöglichkeit:

Die globale sexuelle Revolution. Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit„.

Eine Buchrezension des Religionsphilosophen Harald Seubert ist in der Weihnachtsausgabe der Zeitschrift DIAKRISIS abgedruckt. Seuberts Fazit: „Diesem Buch sind viele Leser zu wünschen. Es hat das Format, zu einem Umdenken zu führen, das dringend erforderlich wäre.“

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Leserbriefe

4. January 2013 – 14:28 — Ramona Kuhla (nicht überprüft)

Rosa Strippen in den Schulen NRW

Wundern wir uns? wir es zugelassen und nun sind wir erstaunt, dass die Lobbyisten (gleich welcher Randgruppe) sich das holt, was sie meint, zu brauchen. Wer rief die Geister? Es sind die toleranten Liebhaber der Vielfalt! Die, die sich empören, werden schnell in Ecken gestellt, die eher einem Unrechtsstaat gleichen. Das Schimpfwort NAZI ist schnell bei der Hand. Und jetzt sind die Geister da und wir kriegen sie mehr los. Ich habe in diesem „freiheitlichen“ Land nicht mehr die Freiheit, für etwas zu sein und gegen etwas zu sein. Ich muss mit meiner Meinung einer Lobbygruppe dienen, die ich nicht will. Da sträubt sich mein gesunder Menschenverstand. Natürlich bin ich gegen Unrecht. Natürlich möchte ich, dass alle Menschen (auch Behinderte etc.) Rechte haben. Trotzdem bin ich gegen Inklusion und gegen die Rechte der Schwulen und Lesben auf Familie. Sie können als Paar zusammenleben, sie können sich beerben und sie erhalten die Renten des Verstorbenen. Wo ist hier das Problem? Nein, sie wollen alles. Und zwar nicht zum Wohl des Landes, sondern schlicht und einfach für ihr eigenes. Das Wohl von Kindern, das Wohl der Gemeinschaft und das Wohl der Menschen, die in diesem Lande leben, interessiert nicht.

Sylvia Löhrmann, Karin Göring-Eckhardt, Claudia Roth, Volker Beck und wie sie alle heißen, singen das gleiche Lied. Niemand empört sich, dass sie ihr Unwesen nun auch in Schulen treiben. Möchte jemand schwulenfeindlich sein? Möchte jemand den Behinderten gleiche Rechte absprechen? Jeder normale Bürger, der ein bisschen Verstand besitzt, weiß, dass wir sehenden Auges den Karren an die Wand fahren. Wir wissen, wohin dieser Weg führt. Wir zerstören unsere Gesellschaft und niemand steht auf und stoppt durchgeknallte Politiker. Ich bin für die Freiheit, dass jeder so leben darf und denken darf, wie er es für richtig hält. Ohne staatliche Sanktionen und Erziehung. Die einzigen, die ihre Kinder erziehen dürfen, sind die Eltern, so das Grundgesetz. Ich interessiere mich nicht für Homosexualität, trotzdem habe ich Freunde, die in einer homosexuellen Beziehung leben und die es selber für wahnwitzig halten, was politisch geschieht.

Es muss Privatangelegenheit sein und Toleranz muss von beiden Seiten aus gelebt werden. Es gibt Autogegner, die nur Fahrrad fahren, es gibt Hundehalter, die die Katze des Nachbarn verabscheuen. Gibt es Kurse, die den Autogegner zum Autofan macht und den Hundebesitzer zum Katzenliebhaber umerziehen? Diesen Anspruch stellt keiner. Aber wenn es um die seelische Gesundheit der Kinder geht, ignorieren wir die Signale und sagen stolz „wir sind tolerant“. Warum protestieren keine Eltern an den Schulen: Rosa Strippen – nein danke! Gender Mainstreaming – nein danke. Warum nimmt niemand die Kinder von diesen Schulen? DAS wäre ein Skandal! Die Medien wären voll davon und ich fände es klasse! Ich hoffe sehr, dass NRW das einzige Bundesland sein wird, das diesen Wahnsinn mitmacht!

4. January 2013 – 14:56 — Luise (nicht überprüft)

Bedenkliche Veränderung der Denke in NRW

Gendermain lässt grüßen! – Ich wohne in Bayern und hatte kürzlich mit meiner Herkunftsfamilie aus NRW das „Vergnügen“, hautnah zu erleben, wie weit in diesem Bundesland die „Denke“ schon verändert wurde. Von persönlichen Angriffen, Diffamierungen auf meiner privaten Internetseite bis hin zu beleidigenden Angriffen von Personen, mit denen ich im Dialog war, war so ziemlich alles geboten.

Danach las ich das Buch von Frau Gabriele Kuby und konnte das alles besser einordnen. – Da braucht man keine zusätzlichen „Feinde“ mehr. 🙂 – Aber hat nicht Jesus gesagt, dass es uns genauso wie ihm gehen wird? Und hat er nicht auch gesagt: „Selig die, die um meinetwillen Verfolgung erleiden!“? Preis dem Herrn – ER wird kommen um Gerechtigkeit walten zu lassen!

4. January 2013 – 15:29 — Gast (nicht überprüft)

Gehirnwäsche

Hier werden die Kinder einer Gehirnwäsche unterzogen und man kann nur hoffen und beten, dass Eltern sich gegen diese Übergriffe der Politik zu wehren wissen. Denn in der Regel ist es so, dass jede einzelne Schülerfamilie genau aus dem entgegengesetzten Lebenskonzept kommt, als es die Homopolitiker gerne verkaufen wollen, nämlich Mann+Frau=Kind. Eltern wehrt Euch, es geht um Eure Kompetenz und Eure Kinder!

4. January 2013 – 15:39 — Gast (nicht überprüft)

Gott hat die Familie geschaffen…

Und der Teufel will sie abschaffen. Er hasst Familie, weil Gott sie geschaffen hat. Es gibt in der Bibel nur ein Bild für Gottes Liebe zu seiner Kirche und umgekehrt und das ist die Ehe zwischen Mann und Frau.

4. January 2013 – 16:27 — Gast (nicht überprüft)

Jedes Volk hat die Regierung …

Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient. Runtergebrochen auf Landesebene, Kommune oder Schule bedeutet das: Selbst Schuld, wenn man sich nicht wehrt. Man kann nur alle Eltern dringend auffordern sich eine derartige Einmischung schulfremder Personen in das Unterrichtsgeschehen aufs Deutlichste zu verbitten. Der Gipfel ist, das der „Strippenzieherverein“ auf seiner Homepage die Bedingungen für den Unterrichtsbesuch offenlegt. Neben den Kosten von 75 Euro (obwohl der Verein – schon schlimm genug – staatlich gefördert ist), erfährt man dort, dass die „Besch(w)ulung“ in Abwesenheit der Lehrkräfte erfolgt. Das bedeutet, dass Personen, die keine Lehrerlaubnis haben, ohne fachliche Aufsicht auf die Kinder losgelassen werden. Was braucht es noch, um als Eltern auf die Barrikaden zu gehen? Am besten sucht man Allianzen mit anderen Eltern. Gemeinsam sind wir stark und wenn der Widerstand massiv kommt, knickt jede Schulbehörde, jeder Lehrer, in der Regel weg!

4. January 2013 – 16:42 — Klaus Sch. (nicht überprüft)

Hetzjagd gegen Andersdenkende

Jeder Andersdenkende und Kritiker der Homo-Lobby soll möglichst mundtot gemacht haben. Es wird Zeit, dass endlich etwas gegen diese Hetzjagd unternommen wird.

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Weiterführende Links:

  1. Gender Mainstreaming – größtes (linksfeministisches und männerfeindliches) Umerziehungsprogramm der Menschheit
  2. “Fickt euch doch alle!” – Grüne wollen grenzenlosen Sex legalisieren. Auch innerhalb Familien.
  3. Pussy Riot und Nawalny: Wer die Helden der deutschen Medien wirklich sind

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39 Kommentare

  1. Heute hatte die Süddeutsche Zeitung in der Beilage einen langen Artikel über die „Regenbogenkinder“, daß sind Kinder die in gleichgeschlechtlichen Beziehungen aufwachsen. Die Kinder machten alle den besten Eindruck, hatten keine Probleme in der Schule, auch wenn sie 2 Väter haben. Nichts Kritisches, nur Friede, Freude und Eierkuchen war angesagt.

    MM: Die Süddeutsche ist längst zum Frontblatt der Linken und der Islamisierung verkommen. Alsd ich in München studiert und gearbitet hatte (in dern 80er Jahren), konnte man sie noch lesen. Heute man die SZ vergessen. Ein Schmierenblatt von Ude und Co

  2. Selbst in konservativen/nationalen/patriotischen/islamkritischen Blogs werden fast ausschliesslich die Verantwortlichen für den Niedergang des „Abendlandes“ in Deutschland in „linken“ Parteien, Medien, Gruppierungen, wie Grüne/SPD/Linke/Piraten ausgemacht.

    Mein Gott, WAS ERWARTET IHR? Diese Gruppierungen setzen „nur“ systematisch ihr ideologisches Weltbild konsequent um!

    Von der SPD/GRÜNEN/LINKEN/PIRATEN erwarte ich nichts anderes, sondern genau diese Politik!
    Von den linkem Medien erwarte ich diese „Erziehung“!

    Diese Gruppierungen sind jedoch doch nur so stark, weil der REST zu schwach ist!

    Was ist mit den beiden verbliebenen „christlichen“ Parteien CDU/CSU?

    Die amtierende Regierung besteht aus der CDU/CSU/FDP.

    Was tun diese denn anderes als SPD/GRÜNE Regierungen?

    Richtig, gar nichts!

    Masseneinwanderung, Genderisierung, PC, Kulturrelativismus,…alles läuft weiter wie gehabt.

    Diese Parteien sind die eigentlichen Volksverräter! Denn an ihnen sollte es während der Regierungszeit liegen, Korrekturen der vorzunehmen.

    Dies ist aber nicht gewollt.

    Ergo: Wir leben in einer Parteiendiktatur.
    Diese lebt von den öffentl./ privaten
    Massenmedien, die ihre Ideologie
    verbreiten.
    Die Umerziehung erfolgt durch eine
    Bündelung von Kräften: Der globale
    Kapitalismus, der die entwurzelte,
    nicht religiöse, genderisierte
    „Konsumdrohne“ will, die „Linken“, die
    ihre Ideologie durchsetzen wollen,
    die Wirtschaft, die mit und durch
    Masseneinwanderung billige
    Arbeitskräfte haben möchte und so
    die „Flutung“ vorantreibt.

    Dazwischen wird der „normale“ Bürger, der der orwellschen Umerziehung die Stirn bietet, schlicht zermalmt, da er KEINE LOBBY MEHR HAT!!!!

    FRAGT EUCH DOCH LIEBER, WIE ES ÜBERHAUPT SOWEIT KOMMEN KONNTE!

  3. Die Linken widersprüchlich in ihrer Propaganda:

    1.) Gender sei natürlich, natürliches Geschlecht sei gesellschaftlich gemacht

    2.) Natürlich fühlende Kinder müsse man frühest möglich zum Glauben an Gender erziehen, damit sie gender fühlten und nicht natürlich bezweifelten

    3.) Homosexualität sei natürlich und angeboren, nicht gesellschaftlich gemacht oder erworben. Wer es natürlich nicht glaube, der müsse zum natürlichen Glauben daran erzogen werden

    Sind jetzt die Linken reif für die Klapsmühle oder ich???

    MM: Die Linken sind dafür reif. Sie gehören nicht in die Klapsmühle. Dafür denken Sie viel zu klar und logisch. 🙂

  4. @ Bergfried Komm.4

    Merkel, Gauck und andere CDU-Politiker wurden 40 Jahre lang kommunistisch sozialisiert, wie die anderen DDR-Bürger auch. Sowas ist nicht einfach mit der Wiedervereinigung aus deren Köpfen und Seelen verschwunden.

    Diese kommunistisch verformten Charaktere trafen auf die linken Unterwanderer bei den Grünen, SPD und West-CDU… und sie geben es längst an ihre Kinder und Kindeskinder weiter…

    Während die Westdeutschen im Sinne der USA westlich frei, bis zum Überdruß, nach 45 erzogen wurden, geschah nichts dergleichen, ab 1989, mit den ehemaligen DDR-Bürgern. Wie auch, der Westen hatte nämlichj auch längst eine Linksruck gemacht, seit 1968, sowohl in ganz Europa als auch in den USA.

  5. Vor kurzem bei ARTE mitbekommen,’ne Doku über
    Aids (von einem gewissen Rosa v.Praunheim)
    worin ein Schwuler (der ganz traurig war!)
    sich darüber beklagte daß er durch diese
    Krankheit nicht nur seinen Lebenspartner
    verloren hatte, sondern auch (jetzt kommts)
    …seinen ADOPTIVSOHN!!!
    Allein d.Frage ob Schwule Kinder adoptieren
    dürfen, hätte sich damit von selbst beantwortet.Von dem Lesbenpaar,dessen Töchter
    Männer nur als „Arbeitsmänner“ bezeichneten
    will ich erst garnicht reden.
    Manchmal kann man garnicht soviel essen wie
    man kot…nee,lassen wir das.

    MM: Rosa von Praunheim ist der Schwulenregisseur überhaupt. Selber schwul, seine Darsteller meist schwul oder lesbisch. Wurde natürlich überhäuft mit Film- und Kuntspreisen. Na denn !!

  6. @ Bernhard von Klärwo

    Ergänzung:

    4) die Musels sind eine kulturelle Bereicherung, obwohl sie Schwule auf Baukräne hängen 🙂

  7. Man denke sich nur mal zurück in die 1960 / 70 iger Jahre. Auch damals gab es Homosexualität. Jedoch gab es keine Politiker, die sich dazu bekannten. Taten sie es, dann konnten sie ihren Beruf an den Nagel hängen und ins Privatleben flüchten. Von „rosa Strippen“ in den Schulen einmal ganz zu schweigen. Aber es gab Lehrer, die ihren Auftrag noch ernst nahmen und die Kinder entsprechend unterrichteten. Sexualkunde war ein kleiner Anteil des Biologieunterrichts ab der 8. Klasse. In den unteren Klassen gab es wichtigeres zu lernen. Denn gute Noten wollten erarbeitet sein und wurden nicht hinterher geschmissen. Damals gab es zwar auch schon die Parteien wie heute. Allerdings waren die grünen erst im wachsen, die linke gab es gar nicht, die FDP hatte noch ihre Wähler und die CDU entsprach einer konservativen, politischen Haltung. Die Debatten im Bundestag in Bonn hatten noch was, weil es eine echte Opposition gab. Heute ist das alles ein politischer Einheitsbrei. Die Parteien sind kaum noch zu unterscheiden, eine echte Opposition gibt es nicht mehr.
    Die Hauptfragen in der Politik haben nur noch schwammige Themen, Europa , den Euro, Rettungsschirme und ganz viel Tolleranz. Der ekelhafte Focus auf die Homosexualität geht gewaltig an dem vorbei, was man Familie nennen könnte. Man möchte die deutschen Menschen an den Haaren ziehen und sie endlich wach rütteln, damit der Karren nicht ganz im Dreck versinkt. Aber nützt das etwas? Es ist seit Jahren ein schleichender Prozess der uns ins Chaos stürzen wird. Politiker sämtlicher Parteien im Bundestag sind nur noch darum bemüht, die Nazikeule zu schwingen und politisch korrekt ihre schwachsinnige Ideologie dem Volk über die Ohren zu ziehen. Was dem Zeitgeist dennoch nicht folgen mag, wird mit Migranten geflutet oder in die allgemeine rechte Ecke gedrückt. Unfassbar, was sie heute mit uns machen. Und der deutsche Michel lässt es geschehen, ohne sich zu weheren, oder mindestens öffentlich zu empören. Frei nach den Worten: „Es könnte ja alles noch viel schlimmer sein.“ Je länger man diese Gedanken hegt, desto schlimmer wird es.
    Die einzige „Lösung“, welche linke Banausen anzubieten haben, lautet: „Einfach nicht mehr wählen gehen.“
    Das ist nicht mehr normal. Das ist purer Wahnsinn. Man überläßt die Wahl denen, die immer nur die gleichen Banausen unterstützen, ohne sich Gedanken über die Folgen zu machen. Das bringt dann solche traurigen Querschläger in die Gesellschaft, in der fruchtlose Verbindungen den fruchtbaren vorgezogen werden. Die Frage dahinter muss dann lauten: „Seid ihr alle bekloppt? Wollt ihr euch mit aller Gewalt selbst umbringen? Oder wollt ihr euer Land in eine Kollonie umwandeln, in der ihr keine Rechte, aber jede Menge Pflichten habt?“ Man kann es hinaus schreien, aber niemand hört zu. Man kann es flüstern, aber man erntet nur Unverständnis. Man kann es diskutieren und wird als Nazi verschrien. Unfassbar, wiederlich, unmenschlich….. Leute, geht zur nächsten Wahl und nehmt JEDEN mit, der euch über den Weg läuft. Aber sprecht zuerst mit ihnen und macht klar, welche Folgen sie im Zweifel mit zu verantworten haben.

  8. Die Linken haben keine festen Regeln bezüglich der Sexualmoral, sie stellen die Regeln so auf, wie sie es gerade gebrauchen können. Die DDR gab sich sehr sittenstreng, keine Prostitution oder Pornographie, um sich vom „unmoralischen“ Westen als die „bessere“ Gesellschaftsordnung absetzen zu können. Das hinderte aber die Stasi nicht daran, z.B. zu Zeiten der „Leipziger Messe“ DDR-Frauen auf westdeutsche Messebesucher anzusetzen, die Hotels in Leipzig wurden zu diesem Zweck extra mit Abhöranlagen ausgestattet. Eine unverheiratete Kollegin von mir, die im Betrieb einen Freund hatte, musste sich vor der Parteigruppe des Betriebes verantworten, warum sie nicht endlich heiraten wolle, wegen der sozialistischen Moral usw. Auch druckte die DDR fleißig Pornographie, gegen Westgeld für den Export. Homosexuelle waren der DDR auch suspekt und wurden wie HWG-Personen (häufig wechselnder Geschlechtsverkehr ) in extra Karteien (damals gab es noch keinen Computer)geführt. Jetzt ist es eben den Linken jeglicher Spielart von Nutzen die Familien, das Volk und das Vaterland sowie die Heimat zu zersetzen, um endlich wieder an die Macht zu kommen.

  9. Sollte sich nicht weiterverbreiten in mein Bundesland.
    Dann wird die Linie überschritten und es kommen Konsequenzen.
    Deutschland ist ein gottloses Land geworden wie Sodom und Gomorrha, die Richter wurden schon ins Land geholt – Islam – und werden ohne Erbarmen schlachten.
    Israel hat in früheren Zeiten immer wieder sich gegen Gott gewandt, Götzendienst getrieben, Kinder geopfert, Perverse Riten gefeiert und Gott schickte die Propheten als Warner und Rufer zur Umkehr, aber zu oft hat Israel sich nicht gebeugt und Buße getan.

    Es ist immer klarer, warum Gott den Israelis damals die Ausrottung dieser Perversionen befohlen hat, denn eine kleine Menge Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig.
    Heute ruft Gott uns zur Umkehr durch seinen Sohn Jesus, wer aber nicht hören will, muss die Konsequenzen alleine tragen: Tod. Denn der Sünde Sold ist der Tod.

  10. Wahrlich eine DRECKS-Broschüre.

    Wie auch in Österreich wieder so ein dämliches Weibsstück, das diesen Mist aus der Kloake zu verantworten hat.

    Die Weiber und ihre Pudel ruinieren wie schon mit Hitler inzwischen wieder
    alles und jedes,
    ganz Europa, die ganze freie Welt.

    Es war ein grober Fehler, denen unbesehen das aktive und passive Wahlrecht zuzugestehen.

    http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/?s=a

    xRatio

  11. Die Grüne Kinderschänder-Partei will das endlich die Kinder schneller für Kinderf…und Islamanhänger gefügig gemacht werden . Auch wollen die Grünen und die Schnarrenberger FDP das Kinderschänder straffrei ihre perversen Neigungen nachgehen können , schön Islamkonform und Kinderf…gerecht . Ja,in NRW und in ganz Deutschland herrscht Soddem und Gomorra . Ich habe diese Kinderschänder-islamistische-kommunistische-deutschlandfendliche Grünen-Partei nie…….. gewählt ,schon vor 30 Jahren war mir diese Partei zu wieder . Scheinbar sind die Eltern so eingeschüchert worden von diesem grünen Pack und haben mehr Angst als Nazis beschimpft zuwerden als ihre Kinder vor diesen Kinderschänder-Pack zu beschützen . Video : GRÜNE verbieten ?
    Klare und deutschliche Worte eines ehemaligen GRÜNEN aus der Gründerzeit !
    http://www.deutschelobby.com
    Für mich hätten diese Grünen schon vor 30 Jahren verboten werden müssen ! Dann wäre uns vieles erspart geblieben . Aber leider ist es heute so ,das die CDU-SPD-FDP-CSU nicht besser sind als die GRÜNEN ,alles eine verdorbene Brut die keinerlei Skrupel hat ihre Deutschen Kinder dem Pöbel der Kinderschänder und Islamanhänger zum Fraß vorzuwerfen ,nur für Macht und Geld tuen diese Alles . Wir das deutsche Volk und alle europäischen Völker sollen ausgerottet werden und daher verkaufen diese perversen Politiker die Kinder an dem Perversen Mob . Der Islam erlaubt Sex mit Kinder ,Baby’s ,Tieren und an Toten und da die Grünen und die anderen Partein uns Islamisieren wollen ist es nur verständlich das sie die Kinderschänderei einführen wollen . Der Gender-Irrsinn ist auch ein Grund der GRÜNEN Verrottung der Gesellschaft . Lesetipp: Rote Lügen , im grünen Gewand , von Torsten Mann .

  12. Lesetipp : “ Die missbrauchte Republik ! Aufklärung über die Aufklärer , von Andreas Späth und Menno Aden .“
    zb. Aufsätze über
    Der sexuelle Missbrauch – ein gesamtgesellschaftliches Phänomen von Kurt J. Heinz
    Sexuallisierung der Kinder und Jugendlicher durch den Staat ,von Christ Kuby
    Triebtäter für den politischen Kampf , von Christ Meves
    Die Missbrauchsdebatte und das Erbe der Achtundsechziger , von Jürgen Liminki
    Dokumentation über :
    Der Umbau der Gesellschaft
    Grüne Vorstellung zum Sex mit Kindern
    Die Humanistische Union (HU)
    Die Arbeitsgesellschaft Humane Sexualität(AHS)
    Die Arbeitsgemeinschaft – Pädophilie ( AG-Pädo)
    Das Geflecht : HumanistischeUnion – Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität – Arbeitgemeinschaft Pädophilie
    Reformpädagogik zwischen pädoerotischer Grenzüberschreitung und organisierter Kriminalität
    Die Buchrückseite :
    Eine Serie von Enthüllungen über sexuellen Kindesmissbrauch hat die Republik erschüttert . Die Autoren dieses Buches leuchten nicht nur die Ursachen und Verbreitung dieses Phänomens ohne Rücksichtnahme aus . Sie dokumentieren auch mit erschütternden Belegen , wie in Deutschland rund dreißig Jahre lang eine kleine , aber verblüffend einflussreiche Lobby sexuelle Aktivitäten von Erwachsenen mit Kindern weitgehend straflos stellen wollte , ja sie geradezu angepriesen hat . Die teilweise hysterische Berichterstattung der letzten Zeit , die vor allem die katholische im Visier hatte , hat nur selten nach der Rolle der selbsternnaten Aufklärer der 68er Bewegung gefragt . Doch hinter einer reformfreudig-aufklärerischen Fassade verbargen sich mitunter Strukturen , die an organisierter Kriminalität erinnern .

    Das einzigartige Buch enthält neben einem ausführlichen Dokumenttionsteil Beiträge promineter Autoren und Journalisten wie Oberkirchenratspräsident a.D. Prof Menno Aden , Gabriel Kuby , Weihbischof Prof. Andreas Laun , Jürgen Liminski , Christa Meves , und Prof.Dr. Harald Seubert .
    Ich finde jede deutsche Familie sollte dieses Buch lesen !

  13. OT:

    Die arme, geschundene RAF:

    Das Gefängnis in Stammheim soll abgerissen werden.
    (wobei eigentlich mehr Gefängnisse nötig wären)
    Anscheinend ist es nicht mehr gut genug für heutige Gefangene.

    Interessant dazu der „Künstler“ Andreas Magdanz , der letzte Bilder fotografiert, um das seiner Ansicht nach Unmenschliche des Gefängnisses zu dokumentieren und in einer Kunstausstellung zu zeigen.

    Er zeigt sich erschrocken über die Enge der Zellen, die aber in Wirklichkeit geräumiger sind als die anderer Strafanstalten.

    In dem Film auf 3Sat wird die RAF unzweifelhaft glorifiziert, der damals „faschistische“ Staat gebrandmarkt, und der Eindruck erweckt, man würde nicht Stammheim, sondern den Führer-Bunker abreißen.
    Anstatt eine Ausstellung über die Morde der RAF zu machen, wird das Motto : „Nie wieder Stammheim“ ausgerufen.

    Hier die Seite des Künstlers, auf der der Film zu sehen ist:

    http://www.andreasmagdanz.de/index.php?id=6001&media=3sat-kultur_120627.swf&title=27.%20Juni%202012%20-%203sat%20-%20Kulturzeit

    Einer der vielen Artikel darüber, siehe auch die Kommentare:

    http://www.welt.de/kultur/history/article111192088/RAF-Gefaengnis-Stammheim-kalter-Blick-auf-Zelle-719.html

  14. Grüzis gehören verboten!! Sie sind grundgesetzfeindlich, rassistisch und deutschenfeindlich. Grüzis raus!

    Grüzis raus aus Deutschland! Nach Gaza oder Iran!

    MM: Was sind „Grüzis“? Wenn Sie damit eine Wortkomposition zwischen Grünen und Nazis meinen: Wäre es nicht besser, von Grünzis zu sprechen? Denn Grüzi erinnert doch sehr and den schweizer Gruß Grüezi…

    Für noch klarer halte ich die Bezeichnung GROzis…als Zusammenfassung der Begriffe Grün-Rot und Nazi. Das Wort als solches wirkt auch bedrohlicher als Grünzi.

  15. Kleiner Tipp für Leute die gerne abnehmen
    wollen: Klebt euch das obige Bild einfach
    an den Kühlschrank – schon vergeht euch der
    der Appetit, versprochen!
    PS.
    Im Notfall tut’s auch ein Foto v.Fatima Roth!

  16. Das alles, sind Maßnahmen zur endgültigen Zerstörung der kleinsten zusammengehörigen Zelle der Gesellschaft, wie sie seit ewigen Zeiten bestand, nur um ein kollektivistisches System von bindungsunfähigen Individuen zu erschaffen, welche nicht mehr in der Lage sind, in solidarischen Gruppen eigene Interessen zu formulieren oder gar durchzusetzen.

    Mit der Frühsexualisierung von Kindern und Jugendlichen, sowie die frühstmögliche Gewöhnung, wenn nicht Heranführung, an die gleichgeschlechtliche Beziehung, wollen die listigen Neomarxisten den Ur-Plan ihrer alten Meister Marx und Engels verwirklichen.

    Die erklärten in ihrem Manifest der Kommunistischen Partei 1848, die „Aufhebung der Familie” zum Ziel: „Wir heben die trautesten Verhältnisse auf, indem wir an die Stelle der häuslichen Erziehung die gesellschaftliche setzen.“ „Der Kommunismus schafft die ewigen Wahrheiten ab, er schafft die Religion ab, die Moral …“

    Da laut der Sozialisten, die Familie die „kleinste kriminelle Einheit” ist, sollte zuerst diese unter unterschiedlichen Ansatzpunkten zerstört werden.

    Nachdem das Jahrzehntelang nicht gelungen war (die Goldenen Zwanziger Jahre waren wohl die Hochphase dieser Zeit), nahmen sich die 68er, unter tatkräftiger Mitwirkung der inzwischen in großen Anzahl politisch aktiver Studentinnen, dieser alten Vorgabe an- das klappte- wie heute jeder sehen kann, dann besser.

    Adorno und andere Autoren in machten ihnen weis, daß: Eltern nicht nur das traditionelle religiöse und „bürgerliche“ Bewusstsein an ihre Kinder weitergeben, sondern die Familie die Brutstätte für die „autoritäre Persönlichkeit“ sei und damit den Nährboden für das Aufkommen des Faschismus.
    („Autoritäre Persönlichkeit“ New York, 1950)

    Durch Freuds Erkenntnisse inspiriert: „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig.“ (1905. Ges. Werke VII, S. 149) und »ohne Zügelung des Geschlechtstriebes keine Kultur, keine funktionierenden zwischenmenschlichen Beziehungen, … « („Das Unbehagen in der Kultur“);

    sich auf die Feministin Simone de Beauvoir: »Geschlechtsunterschiede werden anerzogen« berufend;

    und Marcuses Parole: »Die Sexualunterdrückung diene der Herrschaftssicherung.« und seine Losung »eine „Erziehungsdiktatur“ sei erforderlich.«,

    folgerten sie, daß in der „frühkindliche Sexualisierung“, aber auch in Gender bzw. gleichgeschlechtlicher Partnerschaft wohl DIE Möglichkeit zur Erreichung ihre Ziele läge.

    Es kam nachfolgend zu den haarsträubendsten „wissenschaftlichen“ Ansätzen.

    Einige der krausen Blüten:
    Die Psychologin Ursula Scheu, die der 68er feministischen Frauenbewegung angehörte, promovierte 1976 mit der Arbeit: „Wir werden nicht als Mädchen geboren, wir werden dazu gemacht. Zur frühkindlichen Erziehung in unserer Gesellschaft“.

    Professor H. J. Gamm, der Erziehungswissenschaftler, der mit Büchern über die „Pädagogik des Nationalsozialismus“ und über „Aggression und Friedensfähigkeit in Deutschland“ hervortrat, Mitautor der hessischen Sexualkunde-Richtlinien! 1970 in: „Kritische Schule – Emanzipation für Lehrer und Schüler“:
    „Wir brauchen die sexuelle Stimulierung der Schüler, um die sozialistische Umstrukturierung der Gesellschaft durchzuführen und den Autoritätsgehorsam einschließlich der Kindesliebe zu den Eltern gründlich zu beseitigen.“
    http://www.jf-archiv.de/archiv07/200720051136.htm

    Gamm: „Die Schule ist die übergreifende gesellschaftliche Institution, die auf breitester Basis das Geschlechtstabu auflösen kann.”
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45439805.html

    Prof. Helmut Kentler*:
    „Es kommt daher darauf an, Sexualerziehung bewusst als politische Erziehung zu etablieren, auf die experimentelle Situation des Sexuallebens einzuwirken, dass das in ihr verborgene gesellschaftliche Veränderungspotential aktiviert wird.“
    (Sexualerziehung, Hamburg 1970 zitiert nach: Christa Meves: Manipulierte Maßlosigkeit, Freiburg im Breisgau 1972, S. 84.)

    *( Ende der 60er und zu Beginn der 70er Jahre war der „renommierte Berliner Sexologe“ Helmut Kentler ein im SPIEGEL oft zitierter „Experte“ für viele Probleme des Seelenlebens der Deutschen. Als „psychologischer Berater“ des Westberliner Senats bescheinigte er – im Zusammenhang mit den Studentenunruhen – den Berliner Polizisten, dass sie sich verhielten, „wie ein Mensch sich allenfalls gegenüber Tieren verhalten darf“. (…) In den 80er und 90er Jahren setzte sich Helmut Kentler für die Anliegen von Homosexuellen ein.)
    http://www.erziehungstrends.de/Sexualerziehung

    Kentler empfahl auch Veränderungen des Inzesttabus zwischen Eltern und Kindern: Kinder sollten von der Sexualität der Erwachsenen nicht mehr ausgeschlossen werden, sondern „Erfahrungen“ machen dürfen.
    (zitiert nach: Christa Meves: Manipulierte Maßlosigkeit, Freiburg im Breisgau 1972, S. 84.)

    Was er darunter verstand, war also nichts anderes als die Frühsexualisierung von Kindern auch durch Erwachsene und somit quasi die Freigabe der Pädophilie.
    Deshalb scheinbar die vielen Ansätze einiger Grüner, diese gesellschaftsfähig zu machen.

    Solche Ziele werden anscheinend auch heute noch verfolgt, auch wenn es nicht mehr offen zugegeben wird. Es sei denn, die Protagonisten hätten inzwischen den ursprünglichen Sinn der Sache vergessen und betrieben ihn rein zum Selbstzweck.

    Deshalb kam es 2007 zu einem Skandal, als die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung die Broschüre „Körper, Liebe, Doktorspiele“ – ein Ratgeber für Eltern zur frühkindlichen Sexualentwicklung“ aus ihrem Repertoire nahm. Die damalige Bundesfamilienministerin von der Leyen ließ die Verteilung der Broschüre stoppen, weil sie einige Formulierungen „missverständlich und zweideutig“ fand.
    http://www.erziehungstrends.de/Sexualerziehung

    Die wissenschaftliche Autorin der Broschüre, Ina-Maria Philipp warf ihren Kritikern vor: „ … ohne fachliche Fundierung“ Vorwürfe zu erheben. (…) Sie „fände es schade, wenn das, was wir in den vergangenen 30 Jahren auf dem Gebiet der frühkindlichen Sexualpädagogik erreicht haben, zerstört würde“ (…) ihre Kritiker seien „Gegner einer sexualfreundlichen Pädagogik“, denen es um „politische Interessen“ ginge.
    Link s. o.

    „Die „Fachwelt“ sei über das Stoppen der Broschüre „entsetzt“, meldete bald darauf (wer wohl) SPIEGEL”

    In bezug auf die Broschüre fragte Gerhardt Amendt, Professor für Geschlechter- und Generationenforschung an der Universität Bremen, öffentlich, ob die deutsche Sexualwissenschaft noch über Maßstäbe für „Kultur- und Subjektverträglichkeit“ verfüge oder ob sie „eine wissenschaftlich sich gebärdende Dependance von Beate Uhse“ sei.

    In seinem Artikel bei „Welt“ veröffentlicht erläuterte er das, was dahintersteckte:
    „In den Ratgebern ist das nicht so leicht aufzufinden, weil beim Verfassen des Textes ein Versteckspiel betrieben wurde, das Forderungen und deren Konsequenzen im Text verstreut platziert.(…)

    Erst die Durchforstung des kodierten Dickichts lässt die Wurzeln der genderpolitischen Absichten erkennen. (…)

    Der Ideologie des Gender-Mainstreaming sind die Grenzen zwischen den Generationen, die Kultur überhaupt erst ermöglichen, grundverdächtig. Verzichtreiche Selbstbeschränkung und naturhafte Ungleichheit ist ihr zuwider. Denn genetische, hormonelle oder biologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern zerstören ihre Illusion von Gleichheit. Die Vorstellung, dass man sich mit Unterschieden abfinden muss, kränkt ihre Anhänger zutiefst. (…)

    Aufklärung könnte erst beginnen, wenn die genderpolitischen Ideologien innerhalb des Familienministeriums beseitigt würden, die Empfehlung zu gewalttätiger Sexualerziehung mit Sexualaufklärung verwechseln. Ebenso müssten mehr als 600 000 Leser, gewissermaßen in einer Rückrufaktion, darüber informiert werden, dass der Ratgeber Aufforderungen zu sexuellen Handlungen zwischen Kindern und Eltern enthält, die nicht befolgt werden dürfen, weil sie die Kinder beschädigen und deren Beziehung zu ihren Eltern wie zur Familie zerstören.”
    http://www.welt.de/welt_print/article1299440/Kinderliebe-Elternliebe.html

    Und nun kommt der Kampf gegen die „Homophobie“ zum Einsatz- dagegen ist schlecht etwas einzuwenden, denn da ist Kritik inzwischen gesetzlich tabuisiert.

  17. Da kann man doch mal sehen, dass in dieser Partei nur Kranke sind.
    Und vor allem das solch eine Forderung noch von einer Ministerin kommt, die das Lehramt studiert hat. Ich würde da wohl eher auf Leeramt tippen.
    Einfach nur krank, das Pack.

  18. OT

    12. Januar 2013, 11:54
    Tirol: Brandstiftung in der Pfarrkirche Volders

    Der Schriftenstand wurde angezündet und verbrannte ganz, ein Jugendlicher alarmierte die Feuerwehr

    Volders (kath.net) In der Pfarrkirche in Volders in Tirol ist am Dienstag Brandstiftung verübt worden. Das meldet die Tageszeitung Presse. Die Täter, die bislang unbekannt sind, haben das Regal im Eingangsbereich, auf dem sich Schriften und Prospekte befinden, angezündet, das zur Gänze verbrannte. Der Ruß beschädigte den gesamten Eingangsbereich und einen Stiegenaufgang…
    http://kath.net/detail.php?id=39638

    Während ein Schweinekopf VOR einer Moschee die ganze Welt aufregt

  19. War Klaus Kinski dann ein Grüner? Und Preklopil, Hachl, Odenwaldschule. Alles Perverse, Antichristen!
    Aber links, das war Klaus Kinski bestimmt. Wie die meisten Künstler_innen.

    Sozialismus, Kommunismus das sind DEUTSCHE Erfindungen der eher schlechteren Art!
    Ich wundere mich, warum die linken Deutschlandhasser gerade das mögen?
    Ach ja, ich vergaß: Selbsthass ist ihre Motivation. Und möglichst viele dabei mitnehmen.

  20. Was die Grünen machen (wollen) finde ich im höchsten Maße
    unverantwortlich. Kindheit darf kein Experimentierfeld für
    Ideologien sein. Das einmal klar gestellt:
    Homosexualität ist angeboren. Der Schwule oder die Lesbe kann
    genau so wenig dafür, wie der Hetero für sein Hetero sein. Die sexuelle Orientierung unterliegt nicht der freien Wahl.
    In meiner beruflich aktiven Zeit kannte ich einige. Sie waren
    genau so wie alle anderen, sympathisch oder nicht, kreativ
    oder nicht, hilfsbereit oder nicht usw.
    Ehrlich gesagt verstehe ich den tiefen Haß nicht, den ich aus manchen Leserbriefe gegen die Homos spüre.
    Diese sind Menschen wie du und ich, nur ist ihre sexuelle Orientierung ist anders.
    Daß sie sich manchmal auffälig verhalten, manchmal übers Ziel hinaus schießen, ist mit der jahrhundertelange Verfolgung zu erklären. Sie sind an ihre Freiheit noch nicht gewöhnt.

    LG
    caruso

    MM: Dass Homosexualität primär angeboren ist, hat die Wissenschaft in zahllosen Experimenten bewiesen. Es gibt da allerdings auch die Variante einer sozial erworbenen Homosexualität, die von verschiedenen Faktoren abhängig ist: Soziale Akzeptanz (etwa im alten Griechenland), demografischer Dichtestress, zu geringes Angebot an Frauen etc.
    Richtet sich der „Hass“, den Sie in manchen Leserbreifen sehene, gegen die Tatsache, dass ein Mensch homosexuall ist, oder dagegen, dass sich diese mit dem Islam verbünden und/oder uns ihre Lebensform hier als Sexual-Standard aufdrücken wollen? Prüfen Sie es selbst.

  21. OK, die sexuelle Ausrichtung ist Privatsache.
    Soweit sowas auf einvernehmliche Basis abgeht,
    hat keiner, insbesondere keine „Religion“, das Recht aufzumucken. Privat ist Privat, basta!

    Das die „Linken“ z.B. heute für Homo und morgen für Islam demonstrieren ist deren paradoxe unterwürfige dummheit zu zuschreiben.

    Oder, noch ein guter Kommentar:
    „AntiFaschisten“ benehmen sich wie Faschisten. Bei Aktionen „Gegen Rechts“ marschiert man mit türkischen Nationalisten. Heute Gender-Mainstreaming morgen das Recht auf Burka verteidigen. Heute gegen Papst und für mehr Säkularismus demonstrieren, morgen Islamisten hofieren, Moscheebau und Islamunterricht unterstützen. Heute für Tierrechte, morgen für das Sonderrecht auf Schächten. Heute gegen Antisemitismus, morgen für? Hamas. Man kann es nicht anders ausdrücken: ihr seid schizophren!
    Carsten Mabank“.

    Naja, so oder so: DER ISLAM IST DAS PROBLEM, und die die den Dreck hier förden.

    Wann fördert man eigentlich mal Kanibalistische Südsee-Stämme?
    Alles andere ist doch inkorrekt, oder?

  22. P.S. Ich finde diese Homo-Geschäftigkeit (Geschäftmodell wie die Integrations-Industrie), die allerdings nicht aus „Ethischen Motivationen“ sondern aus Popularismus und medialen Eigennutz plus Cash tagtäglich gefrönt wird, kann auch als gut als Anti-Islam Werkzeug geeignet sein, weil es dieser Spießer und Neandertaler Gefräßigkeit wider ihrer Todesmoral das Maul stopft.

  23. Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein.
    Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen – wenn ich es kann.
    Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten.
    Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt.
    Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben.
    Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen.
    Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen;
    lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens.
    Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben.
    Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt
    gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk.
    Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch.

    Albert Schweitzer, (1875 – 1965)

  24. „“Wie Homosexualität in den USA vermarktet wird

    Paul E. Rondeau

    „Es gilt, institutionelle Einrichtungen, die einen Diskurs auslösen, zu identifizieren … Diskurs bedeutet­ Macht, und Macht zur Kontrolle des Diskurses ist somit die höchste Macht in einer Gesellschaft­.“1

    „Es geht nicht um Wahrheit. Es geht um Macht.“2
    I. Einleitung

    Unter den Kulturkriegen, die Amerika zur Zeit erlebt, betrifft eine der wichtigsten Auseinandersetzungen eine Problematik, die – je nach persönlichem Standpunkt – als „Normalisierung der Homosexualität“ oder als „akzeptieren, daß es Schwulsein gibt“ bezeichnet wird. Die Debatte ist in der Tat ein „Krieg“ um sozio-ethisch-moralische Deutungskonzepte, ein Krieg, der weit über die Fragen der Wissenschaft und des Rechts hinausreicht, auch wenn „Wissenschaft“ und „Recht“ in der Regel als wichtigste Waffen eingesetzt werden. Die Munition für die Waffen ist die Persuasion (Beeinflussung).

    Der vorliegende Aufsatz untersucht, wie die für die Schwulenrechte (Gay Rights3) streitenden Aktivisten Rhetorik, Psychologie, Sozialpsychologie­ und Medien – alles Elemente des modernen Marketing – nutzen, um Homosexualität so zu positionieren, daß Inhalt und Form der öffentlichen Diskussion in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Was die Homosexualität als solche betrifft, so sind die Aktivisten bemüht, das zu formulieren, „was man weiß“ und „was man für selbstverständlich hält“ – auch wenn das keineswegs so recht gewußt wird und auch nicht für so selbstverständlich gehalten werden sollte.4

    Der erste Schritt der Persuasionsstrategie zielt darauf ab, ein günstiges Klima für die beabsichtigte Botschaft zu schaffen, so daß der Kommunikator (Marketing-Spezialist) Einfluß auf die künftige Entscheidung nehmen kann, ohne als jemand in Erscheinung zu treten, der andere beeinflussen will. Pratkanis und Aronson sprechen in diesem Zusammenhang von „pre-selling“5 – von Vorverkauf. Das steht im Zentrum der Homosexuellen-Kampagne: via einer bestimmten Sozialtheorie heute eine Übereinkunft zu schaffen, um damit festlegen zu können, welche Konzeption von persönlicher Freiheit unsere Gesetze morgen bestimmen soll.
    http://www.dijg.de/homosexualitaet/gesellschaft/vermarktung-homosexualitaet-usa-amerika/

    Auf die gleiche Weise operieren Linke und Moslems, um das Abendland abzuschaffen bzw. zu islamisieren!

  25. „“…2. Forderungspreis auf der Wirtschafts­ebene

    Die wirtschaftliche Preisbildung im Zusammenhang mit dem homosexuellen Deutungs-Konzept der Gay-Rights-Bewegung bedient sich des Ansatzes von Zuckerbrot und Peitsche.117 „Die Wahrscheinlichkeit, ein Haushalts-Jahreseinkommen zwischen 60.000 und 250.000 US-Dollar zu haben“ ist bei homosexuell Lebenden „doppelt so hoch wie in der allgemeinen Bevölkerung“. Daher besteht eines der offenkundig effektiven Werkzeuge der homosexuellen Community in der wirtschaftlichen Ermächtigung eines geeigneten Absatzmarktes.118

    Wie Pertman berichtet, liegt die Ermittlung eines solchen Absatzmarktes auf der Hand. Zwischen 1997 und 1999 schnellte die Werbung in homosexuellen Zeitschriften um 20,2 Prozent nach oben auf 120,4 Millionen US-Dollar.119 Heute berücksichtigen auch so etablierte Großunternehmen wie „John Hancock Financial Services“, „Fleet“, „American Express“, „Levi-Strauss“, „Alamo-Rent-a-Car“, „MTV“ und „General Motors“ die sexuelle Orientierung, wenn sie ihre Absatz-Zielgruppen zusammenstellen.120 Und der homosexuelle Marketing-Experte weiß sehr wohl, daß gesellschaftliche Vorurteile abgebaut werden, wenn Mainstream-Werbung sich an Homosexuelle richtet.121

    Da Homosexuelle erhebliche Kaufkraft haben, haben sie auch die Macht, Unternehmen, die sich nicht als linientreu erweisen, zu boykottieren. Die homosexuelle Community scheut nicht davor zurück, einen Preis in Form eines erfolgreich in der Öffentlichkeit bekanntgemachten Boykotts zu fordern. Gelegentlich wird in diesem Zusammenhang von „Minenfeld“ gesprochen: Selbst Konzernriesen mußten bereits Kompromisse eingehen und sich den Forderungen der Aktivisten beugen.

    Ein aufschlußreiches Beispiel für solche Peitschenhiebe ist die Affäre des Brauereiunternehmens „Coors“. „Noch immer leidet Coors unter dem Boykott, der 1977 wegen angeblich schlechter Behandlung homosexuell lebender Angestellter begann. Aus diesem Grund suchen Coors-Manager regelmäßig homosexuelle Bars auf, um zu dokumentieren, daß Coors mit ihnen ins Geschäft kommen will und um zu verbreiten, daß sie das einzige größere Brauereiunternehmen sind, das auch homosexuellen Partnerschaften dieselben finanziellen Partnerschafts-Sonderleistungen anbietet.“122 Dies ist ein Paradebeispiel für eine hundertprozentige, mit Hilfe von Forderungspreisen erzielte Konversion.

    Noch dramatischer gestaltete sich eine Situation, in die die Fluggesellschaft „United Airlines“ verwickelt war. Im stark homosexuell geprägten San Francisco hatte der Stadtrat eine „Gleichbegünstigungsverordnung“ (Equal Benefits Ordinance) erlassen, die als Meilenstein einer Antidiskriminierungsgesetzgebung gefeiert wurde.123 Die Verordnung verpflichtet alle Unternehmen, die Geschäftsverträge mit der Stadt abschließen wollen, homosexuell lebenden Paaren dieselben Sonderleistungen zuteil werden zu lassen wie verheirateten Paaren.124

    Als United Airlines sich dagegen sperrte, veranstalteten die Befürworter der Verordnung einen USA-weiten Boykott gegen die Firma sowie verschiedene Werbekampagnen gegen sie. Der Boykott richtete sich zunächst auf die Märkte in Los Angeles und San Francisco. Die Werbekampagne war ein Links-Rechts-Doppelschlag: Erstens stellten die Werbeanzeigen eine Verbindung zwischen United Airlines und Pat Robertson her, der als religiöser Extremist und jemand, der Homosexuelle diskriminiert, dargestellt wurde. Zweitens machten die Aktivisten Reklame für „American Airlines“, sie sei die homosexuellen-freundlichste Fluggesellschaft. (Das Unternehmen hatte verschiedenen nationalen pro-homosexuellen Vereinigungen erhebliche finanzielle Zuwendungen zukommen lassen.)125

    Das Ganze ist ein Beispiel für erfolgreiche emotionale und wirtschaftliche Forderungspreisbildung. Es wird unterstützt von einem Homosexuellen-Markt, der Schätzungen zufolge „jährlich 54,1 Milliarden Dollar in die amerikanische Touristikbranche investiert“. Das entspricht fast 10 Prozent der Gesamtausgaben der Touristikbranche in den USA. 126 Die Strategie führte zum gewünschten Erfolg.

    D. Positionierung: Vertrieb des Konzepts

    Wie war es möglich, dass eine Bewegung einen Markt zu durchdringen vermochte, der aus den Herzen und Köpfen einer ganzen Gesellschaft besteht? Entscheidend war, dass bei allem, was die Homosexuellenbewegung tat, vorrangig die Medien eingeschaltet wurden, um so die Informationen, Bilder und Symbole kontrollieren zu können. Nur durch Informationskontrolle konnten wichtige Einflußzentren hinreichend erfaßt und andere Deutungskonzepte von Homosexualität vom Markt verdrängt werden.

    Wie Jowett und O’Donnell feststellen, ist die Informationskontrolle von wesentlicher Bedeutung.127 Bei solchen Kontrollmaßnahmen handelt es sich um „Zurückhalten von Informationen; Freigabe von Informationen zu ganz bestimmten Zeitpunkten [oder] Freigabe in zeitlicher oder inhaltlicher Nähe zu anderen Informationen, die die öffentliche Wahrnehmung beeinflussen können; Herstellen von Informationen; … Verzerren von Informationen“. Außerdem handelt es sich dabei um die Übermittlung von Schlüsselinformationen an oder über bestimmte, selektive Addressatenkreise.128 Das Ziel besteht immer darin, „(a) die Medien als Informationsquelle zu kontrollieren …, (b) verzerrte Informationen aus einer scheinbar glaubwürdigen Quelle vorzulegen“ und (c) das wahre Ziel zu verbergen.129

    n diesem Zusammenhang soll ein wichtiges Kontrollkonzept vorgestellt werden, das Altheide und Johnson als „bürokratische Propaganda“ bezeichnen.130 Bei dieser Variante persuasiver Kommunikation werden Informationen, die scheinbar wissenschaftlich und objektiv aussehen, zusammengetragen. Diese Informationen werden dann einflußreichen Gruppen übermittelt mit dem Ziel, die Legitimität der Organisation, von der die Propaganda ausgeht, zu unterstützen. Obwohl die Informationen häufig frei erfunden, verzerrt oder Daten falsch interpretiert sind, werden diese der Öffentlichkeit möglicherweise nie vorgestellt. Vielmehr werden sie von bestimmten Kongreßausschüssen oder Bürgervereinigungen für Aktionen oder Programme herangezogen.131 Die Homosexuellen-Aktivisten suchten sich für den Vertrieb ihres Deutungs-Konzepts von Homosexualität und für das Thema „Gay-Rights“ insbesondere solche Gruppen aus, die Zugang zur Mehrheit der US-Amerikaner haben und zudem als Informationsquelle höchste Glaubwürdigkeit besitzen. Einst hatten die Aktivisten mittels Kooptierung der psychiatrischen und psychologisch-therapeutischen Berufsverbände riesige Erfolge erzielt, denn die pro-homosexuellen Ziele wurden fortan in den Programmen und Aktionen dieser Verbände weiterverbreitet. Nun plante man, die Medien, die Regierung, Bildungsexperten, Pädagogen und liberale, „nicht ganz so fanatische“ kirchliche Organisationen ins Boot zu zwingen. Jeder dieser „Informationskanäle“ hat eigene Autorität und Glaubwürdigkeit. Hinzu kommt, daß sich wohl kaum jemand dem Einfluß von mehr als einer oder zwei dieser Institutionen entziehen kann. Das Konzept von Homosexualität, das die Homosexuellenbewegung vertritt, ist im ortsnahen Vertrieb für jeden erreichbar und erhältlich.

    E. Promotion: Gewinnen um jeden Preis

    1. Wichtige Gay-Rights-Akteure

    Jay Conrad Levinson, früherer Vize-Präsident und Direktor der Werbeagentur „J. Walter Thompson Advertising and Leo Burnett Advertising“, sagt: „Ein Thema ist eine Kombination von Worten, mit der die eigene Identität erfasst wird … Die besten Themen sind die, die man jahrzehntelang gebrauchen kann. Je länger man sie gebraucht, desto mächtiger werden sie … Wenn Sie solch eines gefunden haben, halten Sie daran fest. Sie werden erkennen, dass es eine potente Waffe ist.“132

    Solch eine potente Waffe wurde bei der Formulierung der Gay-Rights-Kampagne entdeckt, als man die Strategie aufstellte, die homosexuelle „Kampagne sollte nicht die explizite Unterstützung homosexueller Praktiken fordern, sondern stattdessen die Antidiskriminierung thematisieren.“133 Damit „würden potentielle Förderer einen legitimen Grund haben … Es sollte darauf geachtet werden, daß homosexuell Lebende in gutem Licht erscheinen … Die Schikaneure sollten in schlechtem Licht erscheinen.“134 Auf diese Weise sollte schon die Äußerung einer antihomosexuellen Überzeugung gesellschaftlich derart inakzeptabel gemacht werden, daß selbst die radikalste Opposition am Ende in der Öffentlichkeit zum Schweigen gebracht würde.135…““
    http://www.dijg.de/homosexualitaet/gesellschaft/vermarktung-homosexualitaet-usa-amerika/

  26. „Wer die Kids für sich gewinnt, dem gehört die Zukunft.“152

    „“…Die „Gay and Lesbian Alliance Against Defamation“ (GLAAD) ist der wichtigste „Wachhund“ und die Lobby der Homosexuellenbewegung in Bezug auf die Medien. Die Einkünfte von GLAAD betragen jährlich 4.199,134 US-Dollar.141 Wie die GLAAD-Webseite selbstbewußt mitteilt, „setzte ’Entertainment Weekly’ die Organisation GLAAD im Jahr 1992 auf die Liste der mächtigsten Institutionen Hollywoods, und die ’Los Angeles Times’ bezeichnete die Gruppe als eine der wohl erfolgreichsten Organisationen mit Medien-Lobby-Funktion“.142 Zum Beispiel schreibt sich GLAAD das Verdienst zu, die „New York Times“ 1987 zur Änderung ihrer Sprachpolitik und zur Verwendung des Ausdrucks „gay“ [„schwul“, statt „homosexuell“, Anm. d. Ü.] veranlaßt zu haben.143

    GLAAD behauptet, sie habe nicht nur Industriebranchen-Insider angesprochen, sondern auch Millionen Bürger über Zeitungen, Magazine, Videos, Fernsehen und visuelle Werbebanner erreicht.144 Ihre Aufgabe sieht GLAAD darin, Homosexuellen-Organisationen für den Umgang mit Medien auszubilden und auszurüsten.145 GLAAD steht für eine positive Medien-Darstellung sämtlicher Themen, die mit Homosexualität, Lesbianismus, Bisexualität und Transsexualität/Transgender146 (GLBT) zu tun haben. Negative Pressedarstellungen dagegen greift die Organisation scharf an. Besonders stolz ist GLAAD auf ihre Kampagne gegen den Fernsehauftritt von Dr. Laura Schlessinger.147

    Die „National Gay and Lesbian Task Force“ (NGLTF, früherer Name NGTF; dieselbe Organisation, die 1973 an der APA-Initiative beteiligt war) berichtet von Jahreseinkünften von mehr als 3,5 Million US-Dollar.148 Während die HRC sich schwerpunktmäßig auf die Regierungs­organe und GLAAD auf die Medien konzentriert, widmet sich NGLTF darüber hinaus der örtlichen Basisarbeit. Auf der Webseite der Organisation sind die Aufgaben beschrieben: „Wir sind stolz auf unsere Verpflichtung, Verbindungen herzustellen zwischen Unterdrückungen aufgrund von Rasse, Schicht- und Geschlechtszugehörigkeit und Unterdrückungen aufgrund von sexueller Orientierung … NGLTF führt einen Feldzug gegen Anti-GLBT-„Haßverbrechen“ und konzentriert sich auf den Aufbau von Koalitionen und auf Gesetzesarbeit in Schlüsselstaaten der USA … [Ziel ist die Beendigung der] institutionalisierten Homophobie.“149

    Die Schlüsselstrategien sind immer: Öffentliche Aufklärung und „Bildung“, Ausbildung von Aktivisten an der Basis, Überwachen von und Berichten über Gesetzesvorhaben sowie der Aufbau von Koalitionen, die sich im Sinne der Homosexuellenbewegung positiv einsetzen.150…

    „Herauszufinden, wie etwas innerhalb eines Systems ’genannt’ wird, ist der entscheidende Schritt zum Wissen; und die Feststellung, daß alle Aufklärung darum geht, den richtigen Namen zu geben, … bestätigt nur eine Grundwahrheit .“151 Die lesbisch lebende Autorin Patricia Nell Warren faßt es kurz und bündig zusammen: „Wer die Kids für sich gewinnt, dem gehört die Zukunft.“152

    Zwei sehr erfolgreiche Organisationen, die sich in ihrer Einflußnahme auf den „Bildungskanal vom Kindergarten bis zur 12. Klasse“ spezialisiert haben, sind die Gruppen „Parents, Families, and Friends of Lesbians and Gays“ (PFLAG) und das Netzwerk „Gay, Lesbian, and Straight Education Network“ (GLSEN).

    PFLAG hat Jahreseinkünfte von knapp 1,5 Millionen US-Dollar153 und nach eigenen Angaben über 76.000 Mitglieder in 425 lokalen Gruppierungen. PFLAG verbreitet die Vorstellung, mangelndes Wissen über Homosexualität habe ein Klima der Qual, Angst und des Hasses in den Schulen geschaffen. Die Gruppe behauptet, der durchschnittliche Highschool-Schüler bekomme täglich 25 anti-homosexuelle Beleidigungen zu hören154 und 30 Prozent aller Teenager-Selbstmorde würden möglicherweise auf homosexuelle Jugendliche fallen.155 PFLAG will „Hilfe geben“ und beschwört eine feindlich gesonnene Gesellschaft sowie eine schlecht informierte Öffentlichkeit, doch endlich einen Beitrag zur Schaffung einer gesünderen und respektvolleren Gesellschaft zu leisten.156

    GLSEN gibt Einkünfte von mehr als 1,8 Millionen US-Dollar157 an. Nach eigenen Aussagen ist es ihre Aufgabe, Homophobie und Heterosexismus – die beide ein gesundes Klima an den Schulen unterminierten – zu bekämpfen.158 Die Organisation will Lehrer, Schüler und die breite Öffentlichkeit darüber aufklären, daß Homophobie und Heterosexismus ähnlich nachteilige Auswirkungen habe wie Rassismus und Sexismus.159 Sie klärt Lehrer und Hochschuldozenten darüber auf, wie man die Diskriminierung der sexuellen Orientierung und eine damit verbundene Schikane beenden kann. Gleichzeitig unterstützen sie homosexuell, lesbisch, bisexuell oder transsexuell lebende Schüler und Lehrer (GLBT-Schüler und Lehrer) im Kampf um ihre Rechte.160 Zu den Ressourcen der Gruppe zählen spezielle Ausbildungsprogramme, z. B. „Homophobie für Anfänger“ und „Homophobie für Fortgeschrittene“.161 GLSEN behauptet, 400 Schulkollegien landesweit geschult zu haben. Außerdem sei die erste staatliche Initiative einer „Sicheren Schule für schwule und lesbische Jugendliche“ („Safe School for Gay and Lesbian Students“) das Ergebnis der eigenen Arbeit. Das Schulkonzept dort sei in enger Anlehnung an die Konzeption von GLSEN entwickelt worden.162…““
    http://www.dijg.de/homosexualitaet/gesellschaft/vermarktung-homosexualitaet-usa-amerika/
    (Der Aufsatz ist sehr lang“. Die von mir hier eingestellten Zitate sind nur ein kleiner Teil davon!)

  27. „“…V. Gay-Rights-Marketing: Die Agenda in der praktischen Durchführung

    A. „Stoppt Dr. Laura“

    1. Direkter Marketing-Ansatz

    „Die linke Machtelite ist klein, aber miteinander vernetzt. Die verschiedenen Gruppen überschneiden sich in ihren Mitgliedschaften. Sie teilen eine ähnliche Geschichte, haben ähnliche Taktiken und ermöglichen so unausgesprochen Übereinkünfte im Hinblick auf Einstellungen und Vorgehensweisen.“168 Wie mächtig die linke Machtelite ist und wie weit sie zu gehen bereit ist, zeigt sich an der „Stoppt Dr. Laura-Kampagne“, einer „öffentlichen Aufklärungskampagne“, die letztlich „von nur einem halben Dutzend Leute konzipiert und gesteuert war“.169

    Nachdem die jüdische Therapeutin [Dr. Laura Schlessinger, Anm. d. Ü.] zum Judaismus übergetreten war, änderte sie ihre frühere pro-homosexuelle Einstellung und nahm gegen Homosexualität Stellung. Homosexuelle Aktivisten reagierten wütend auf die öffentliche Äußerung von Dr. Laura, sie halte Homosexualität für einen „biologischen“ Fehler170, obgleich Dr. Laura ein paar Sätze weiter ausdrücklich darauf hinwies, man dürfe Homosexuelle weder hassen noch angreifen.171 Die homosexuelle Werbe-Maschine spie all die Vorwürfe der „Haßrede“, der Bigotterie, Intoleranz sowie die üblichen „…ismus“-Anschuldigungen aus.

    Forderungspreise wurden ins Spiel gebracht. Homosexuelle Webseiten riefen alle Befürworter der Homosexuellenbewegung auf, bei jedem Radio- oder Fernseh-Lokalsender, der Dr. Laura im Programm hatte, Beschwerde einzulegen. Eine extra „StopDrLaura.com“-Web­seite wurde mit Hilfe einer kostenlosen Aufnahme durch „GAYBC.com“, einer großzügigen Spende der HRC und Unterstützung berühmter Hollywoodstars172 wie Susan Sarandon173 eingerichtet. Eine intensive Medienberichterstattung von pro-homosexuellen Nachrichtenmedien wie z. B. „Los Angeles Times“174 und „New York Times“175 stellte die Proteste als nationalen „Aufruhr“ dar.

    GLAAD (wie auch andere pro-homosexuelle Webseiten) startete ein „Dr. Laura Watch“-Überwachungsprogramm, mit dem jedes Wort der konservativen Talkshow-Moderatorin überprüft und jede Aussage von ihr als „anti-gay“ („anti-homosexuell“) angeprangert wurde.“176 Zusätzlich wurden täglich sämtliche Firmen, die das neue Fernsehprogramm von Dr. Laura durch ihre Werbung unterstützten, auf die Aktionsliste gesetzt. Die Telefonnummern von Sponsoren des Dr. Laura-Programms wurden veröffentlicht, und auf homosexuellen Webseiten wurden Links zu den E-mail-Adressen dieser Sponsoren eingerichtet.

    Zu den Maßnahmen gegen die Firmen gehörten nicht nur Telefonate, um der Firma mitzuteilen, daß ihre Werbung im Dr. Laura-Programm zu sehen war (viele Firmen lassen ihre Werbung über Agenturen laufen). Dazu gehörte auch das Versenden von Anti-Laura-E-mails (mit Anschuldigungen wegen Haßrede und Bigotterie), direkte Beschwerdeführung bei den Sponsoren-Firmen, und Boykott-Drohungen gegen die Firmen.177 Die Firmen „Procter und Gamble“, „AT&T“, „Sears“, „Roebuck & Co.“, „Xerox“ und zuletzt Dutzende großer Sponsorenfirmen stiegen aus dem Sponsoring des Dr. Laura-Programms aus.178

    Im November und Dezember 2000 erschienen neun GLAAD-Mitteilungen mit Meldungen über die Dr. Laura-Talkshow: schlechtere Beurteilungen bei Hörer- und Zuschauerbefragungen, deutliche Kürzungen der Sendezeiten und rasant fallende Werbeeinnahmen.179 Lokale Aktionen sowie sämtliche positive und negative Medienberichte, die es gab, wurden zwecks Durchführung weiterer Maßnahmen verbreitet.

    Am 30. März 2001 jubelte GLAAD: Die Einstellung der Dr. Laura-Talkshow sei der Höhepunkt von GLAADs „dreijähriger öffentlicher Aufklärungskampagne … gegen [Dr. Lauras] Diffamierungen und gegen das Tolerieren einer anti-homosexuellen Einstellung.“180

    Das von Dr. Laura vertretene konkurrierende Deutungskonzept von Homosexualität wurde mit Hilfe einer sorgfältig durchgeführten Kampagne, unter Nutzung gedruckter und elektronischer Medien, zum Schweigen gebracht. Die Kampagne stellte das homosexuelle Produkt als höherwertig dar (Toleranz statt „Haßrede“) und forderte einen Preis von denjenigen Institutionen, die nicht mitziehen würden (Boykotte und Beschwerden). Das Internet wurde mißbraucht, um einen „Nachfragesog“ (Pull-Strategie)“181 von Beschwerden gegenüber Sponsoren, Lokalsendern und Lokalpresse zu erzeugen…““
    http://www.dijg.de/homosexualitaet/gesellschaft/vermarktung-homosexualitaet-usa-amerika/

  28. „“…Und was die Frage der „homosexuellen Familie“ betrifft, so liegt die häusliche Gewalt bei homosexuellen Partnerschaften – im Gegensatz zur Botschaft der Homosexuellen-Kampagne – insgesamt um ein Vielfaches höher als bei heterosexuellen verheirateten Paaren.230

    Dennoch: Die Homosexuellen-Kampagne gewinnt zunehmend Marktanteile. „Etwas mehr als fünfzig Prozent [der Amerikaner] vertritt inzwischen die Ansicht, homosexuelle Beziehungen sollten legalisiert und [der Lebensstil] akzeptiert werden.“231 Die Hälfte der Befragten ist mittlerweile auch von einer biologischen Verbindung oder genetischen Veranlagung überzeugt.232

    Der Homosexuellen-Journalismus wird von Hochglanz-Publikationen beherrscht, die sich mehr durch Marketing-Mentalität als durch gesellschaftliche Recherchen ausweisen.233 Die homosexuell orientierten Medien wachsen, weil mehr Mainstream-Werbungstreibende einem lukrativen Markt nachjagen und weil Filme über den homosexuellen Kampf wie z. B. „Philadelphia“ Oscars gewinnen. Das Homosexuellen-Konzept ist mit Erfolg verändert worden: es wurde zum schwulen Heldentum hochstilisiert; es konzentriert sich auf Rechte statt darauf, was richtig ist; es hat einen neuen Namen, nämlich Diskriminierungs- und Aufklärungsproblem; und es konzentriert sich auf die Wertschätzung anstatt auf die Frage von Werten.
    Die Deutungskonzepte, die die Homosexuellenbewegung in den Medien, im Bildungswesen, in den staatlichen Organen und den Gerichten eingeführt hat, prägen unseren Diskurs. Die Worte Homophobie, Heterosexismus, Toleranz und „Haßrede“ gehören mittlerweile zum gängigen Sprachgebrauch. Eine „Schwulenkultur“ ist erfolgreich hergestellt worden – „nur durch Benennen und Umbenennen, durch Formen und Umformen … bis es die Erinnerung nicht mehr gibt.“234

    Unsere Gesellschaft wird mit einem Stereotyp vom erstklassigen reichen Schwulen bombardiert, der sich zu einem Image entwickelt hat, an dem sich Homosexuelle zunehmend messen.235 Im Fernsehen sehen wir ausschließlich intelligente, geistreiche und einfühlsame GLBT-Personen [GLBT-Personen: Schwule, lesbische, bisexuelle, transsexuelle Personen, Anm. d. Ü.]. Und gleichzeitig wird uns vorgehalten, daß alles Leiden und jede mit homo­sexuellem Verhalten verbundene Krankheit durch die Schikane einer ignoranten, homophoben Gesellschaft verursacht ist.(Anm.: sei!)

    „Jedes Zeitalter und jede Gesellschaft hat vorherrschende Medien, die die Art und Weise, wie eine Kultur denkt, prägen.“236 „Die Aussagen der Massenmedien bestimmen die öffent­liche politische und soziale Agenda.“237 Aber es scheint, daß die Massenmedien uns in erster Linie die Illusion des Informiertseins vermitteln. Schlimmer noch, sie bieten „irreführende Information, fehlgeleitete, irrelevante, fragmentierte oder oberflächliche Information, Informationen, die uns die Illusion geben, etwas zu wissen, uns in Wirklichkeit aber vom Wissen wegführen.“238…

    Sogar die Freiheit des Denkens ist angesichts der Forderungen nach verstärkter Gesetzgebung zur Ahndung von „Haßverbrechen“ bedroht. Dabei hat solche Gesetzgebung kaum etwas mit der Definition neuer Verbrechen oder gar mit der Verhinderung von Verbrechen zu tun; es hat aber alles zu tun mit dem, was man denkt, wenn das Verbrechen begangen wird. Der öffentliche Diskurs ist in einem solchen Maß beeinflußt worden, daß selbst abweichende Meinungsäußerungen, die auf der Religionsfreiheit als einem in der Verfassung verbürgten Recht beruhen, inzwischen als haßerfüllt abgestempelt werden – nur einen winzigen Schritt von der Etikettierung als Haßrede entfernt…““
    http://www.dijg.de/homosexualitaet/gesellschaft/vermarktung-homosexualitaet-usa-amerika/

  29. —-So ich hab mir mal erlaubt, Homo durch Islam auszutauschen, mit Word:
    „Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 15. Januar 2013 2:52
    „“Wie Islamisierung in den USA vermarktet wird
    Paul E. Rondeau
    „Es gilt, institutionelle Einrichtungen, die einen Diskurs auslösen, zu identifizieren … Diskurs bedeutet Macht, und Macht zur Kontrolle des Diskurses ist somit die höchste Macht in einer Gesellschaft.“1
    „Es geht nicht um Wahrheit. Es geht um Macht.“2
    I. Einleitung
    Unter den Kulturkriegen, die Amerika zur Zeit erlebt, betrifft eine der wichtigsten Auseinandersetzungen eine Problematik, die – je nach persönlichem Standpunkt – als „Normalisierung der Islamisierung“ oder als „akzeptieren, daß es Islam gibt“ bezeichnet wird. Die Debatte ist in der Tat ein „Krieg“ um sozio-ethisch-moralische Deutungskonzepte, ein Krieg, der weit über die Fragen der Wissenschaft und des Rechts hinausreicht, auch wenn „Wissenschaft“ und „Recht“ in der Regel als wichtigste Waffen eingesetzt werden. Die Munition für die Waffen ist die Persuasion (Beeinflussung).
    Der vorliegende Aufsatz untersucht, wie die für die Islamrechte streitenden Aktivisten Rhetorik, Psychologie, Sozialpsychologie und Medien – alles Elemente des modernen Marketing – nutzen, um Islamisierung so zu positionieren, daß Inhalt und Form der öffentlichen Diskussion in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Was die Islamisierung als solche betrifft, so sind die Aktivisten bemüht, das zu formulieren, „was man weiß“ und „was man für selbstverständlich hält“ – auch wenn das keineswegs so recht gewußt wird und auch nicht für so selbstverständlich gehalten werden sollte.4
    Der erste Schritt der Persuasionsstrategie zielt darauf ab, ein günstiges Klima für die beabsichtigte Botschaft zu schaffen, so daß der Kommunikator (Marketing-Spezialist) Einfluß auf die künftige Entscheidung nehmen kann, ohne als jemand in Erscheinung zu treten, der andere beeinflussen will. Pratkanis und Aronson sprechen in diesem Zusammenhang von „pre-selling“5 – von Vorverkauf. Das steht im Zentrum der Islam-Kampagne: via einer bestimmten Sozialtheorie heute eine Übereinkunft zu schaffen, um damit festlegen zu können, welche Konzeption von persönlicher Freiheit unsere Gesetze morgen bestimmen soll.“

  30. @ AllahsVormund #35

    DIE EINHEITSFRONT DER LINKEN, LINKSRADIKALEN UND MOSLEMS GEGEN DIE ABENDLÄNDISCHE BÜRGERLICHE GESELLSCHAFT

    Die Antifa verzeichnete Ende der 1980er einen Rückgang an Kampfgenossen gegen die bürgerliche Gesellschaft, die sie faschistisch nennen.

    Daher rekrutiert die Antifa Moslems, die die westlichen Gesellschaften ebenfalls abschaffen wollen und schmieden eine Einheitsfront, hier die Ideologie dazu:
    http://www.nadir.org/nadir/initiativ/agr/antifa-diskussion.html

    Es gibt eine Antifa-Seite, wo alle Angriffe auf Homosexuelle oder Neger „DEN Nazis“ in die Schuhe geschoben werden. Daß dies meist Moslem-Nazis sind, wird absichtlich von den Linken verschwiegen!!!
    http://freeweb.dnet.it/antifhain/chronik.htm

  31. @Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 16. Januar 2013 12:08

    „Es gibt eine Antifa-Seite, wo alle Angriffe auf Homosexuelle oder Neger „DEN Nazis“ in die Schuhe geschoben werden. Daß dies meist Moslem-Nazis sind, wird absichtlich von den Linken verschwiegen!!!“

    Wie wahr, ich hab das mal einen Antifapenner gesagt, der sagte dann AGGRESSIV UND LAUT,
    „das ist was anderes wenn die das tun, und der Buddhismus hat auch Terroristen,“ etc.

    Fazit: die Wissen nur das, was sie wissen wollen.

    Naja, seelisch kranke Menschen halt.

  32. Meinungsmache gegen Christen
    http://koptisch.wordpress.com/2013/01/16/die-katholische-kirche-soll-kriminalisiert-werden/
    Vor Kurzem machte ein verrückter Musikprofessor der Grazer Universität Schlagzeilen, als er die Todesstrafe nicht nur für »Klima-Skeptiker«, sondern auch für Papst Benedikt XVI. forderte,

    weil dieser sich gegen den Gebrauch von Präservativen und andere Methoden der Empfängnisverhütung ausgesprochen hat.

    Nun stellt es sich heraus,

    dass der Grazer Professor mit seiner Initiative keineswegs alleine dasteht.

    Zu Weihnachten lancierten US-amerikanische Homo-Aktivisten sogar auf der Homepage des Weißen Hauses eine Petition, die die offizielle Klassifizierung der römisch-katholischen Kirche als »Hass-Gruppe« fordert. Anlass war die Weihnachtsbotschaft des Papstes an die römische Kurie, in der Homosexuelle nach Ansicht der Aktivisten als Erdenbürger zweiter Klasse behandelt werden. (In Wirklichkeit werden Homosexuelle in der päpstlichen Botschaft, die sich um die christliche Familie dreht, gar nicht eigens erwähnt.) Bis dato (6. Januar 2013) sind allerdings gerade einmal 2.000 von den nötigen 25.000 Unterschriften für die Petition zusammengekommen…

    Femen auf dem Petersplatz in Rom
    Eine der anarchistischen Luder bekam Haue 🙂
    http://blob.freent.de/contentblob/3738682/teaserImg847x565/empoerendphoto-1358084807280hdjpg.jpg

  33. Biblische Archäologie: die Städte Sodom und Gomorra
    http://www.diebibel-diewahrheit.cms4people.de/42.html

    Noahs Arche – Überraschende Funde am Berg Ararat (1v10)
    http://www.youtube.com/watch?v=3Vwb-_K3AMI

    Der Herr Jesus Christus und das Evangelium ist die rettende Arche heute.

    8 Minuten die dein Leben verändern können!
    http://www.youtube.com/watch?v=QFf_xPVYgSU

    Sag nicht nein

    1. Sag nicht nein, Gott ruft auch dich, sieht, wie es um dich steht. Sag nicht nein, wenn dir sein Wort tief zu Herzen geht. Sieh, er liebt dich, nimmt deine Sünden und die Lasten dir fort. Neues Leben will er geben. Komm und glaube seinem Wort.

    2. Sag nicht nein, denn deine Zeit liegt nicht in deiner Hand. Sag nicht nein, die Zeit vergeht, wie die Spur im Sand. Sieh, er liebt dich, nimmt deine Sünden und die Lasten dir fort. Neues Leben will er geben. Komm und glaube seinem Wort.

    3. Sag doch ja, er liebt dich so und gab sein Leben hin. Sag doch ja, er ist dein Ziel und des Lebens Sinn. Sieh, er liebt dich, nimmt deine Sünden und die Lasten dir fort. Neues Leben will er geben. Komm und glaube seinem Wort.

    Text: Manfred Paul
    Melodie: Hildor Janz
    http://www.sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=11531&title=&biblevers=&searchstring=&author=0&language=0&category=0&play=5

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