Die GEZ-Zwangsgebühren sind ein Relikt von Joseph Goebbels


GEZ+Goebbels

Dr. Josef Goebbelshat  unmittelbar nach Regierungsantritt der NSDAP (1933, 30. Jan.) zusammen mit dem damals neuen Reichspropagandaministerium und dem ihm zutiefst ergebenen Reichssendeleiters Eugen Hadamovsky den Reichsrundfunk – einschliesslich Gebühreneinzug – installiert und die Entwicklung des Volksempfängers befohlen

***

EUdssR: So will die „GEZ“ Gebühren eintreiben mit Rasterfahndung, Pfändung, Offenbarungseid

Die Fahnder der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) waren jahrzehntelang so beliebt wie ein Besuch beim Zahnarzt. Seit Neujahr ist aus der GEZ der „Beitragsservice“ geworden. Das klingt besser – und wird trotzdem schlimmer.

Denn die in Köln sitzende Behörde wird ähnlich unpopulär sein: Mit der seit 1. Januar gültigen „Haushaltsabgabe“, einer „TV-Zwangssteuer“, macht sie im Auftrag von ARD und ZDF ab sofort Jagd auf mindestens 4 Millionen deutsche Haushalte.

Wer nicht zahlen will, dem wollen ARD und ZDF dabei mit einem großen Datenabgleich auf die Spur kommen: Mit dem Stichtag 3. März 2013 sollen 69 Millionen Datensätze in einer Art „Rasterfahndung“ mit den Einwohnermeldeämtern in ganz Deutschland abgeglichen werden.

 

TV-Steuer”: Öffentlich-rechtliche Gebührenreform massiv in Kritik

Östereichische Medien: “7,5 Milliarden für die Glotze”, “TV-Steuer”, “Fernseh-Diktatur” – derlei zugespitzte Bemerkungen sind momentan von jenen zu hören, die ab 1. Januar 2013 in Deutschland die neue Fernsehgebühr von rund 18 Euro monatlich zahlen müssen.


Bislang entschieden sich viele gegen das TV-Kollektiv:  Sie verzichteten – im Internet-Zeitalter ohnehin der große Trend – auf Fernseher und Radio und bezahlten daher auch keine Gebühren. Doch auch online kamen die Öffentlich-Rechtlichen schon bald ihrem mittlerweile zweifelhaften “Bildungsauftrag” nach und expandierten unkontrolliert mit “Mediatheken” und “Streaming”-Angeboten.

Wer hat vom GEZ- Reichsrundfunk anderes erwartet?

Zum Bildungsauftrag gehört es auch bei den ÖR-TV in Deutschland gegen ausländische Bands zu hetzen, oder mit verlogenen Fakten auf angebliche “Braune Netzwerke im Ausland ” hinzweisen, wobei sie wissentlich unterschlagen, daß diese alle an der deutschen NAZI-Brust  NPD säugen.

Die Skepsis der Bürger ist durchaus berechtigt. Die etablierte Politik schweigt parteiübergreifend. Sie weiß, was sie an der Tendenzberichterstattung des teuren Staatsfernsehens hat. ARD und ZDF sorgen dafür, dass insbesondere die etablierte Parteipolitik zum Zuge kommt, alle anderen politischen Mitbewerber und Kritiker am Parteienestablishment werden ausgeblendet oder in Grund und Boden kritisiert. Die Political Correctness gibt unangefochten den Tenor jeder Sendung vor.

Konkret bedeutet das z.B. die Ausblendung unbequemer Themen. Die wenigen politischen  Magazine (“Monitor”, “Panorama”, “Fakt” etc.) – jüngst auf knappe 35 Minuten gekürzt –  sind einander daher zum Verwechseln ähnlich. Auch die viel gerühmte “Auslandskorrespondenz” steht seit der Revolution in Ägypten im Zwielicht.

Während gratis sendende Internet-Nachrichtenkanäle (Al Jazeera etc.) prompt und live aus dem Auge des Sturms, dem Tahrir-Platz in Kairo,  sendeten und sich dabei durchaus Gefahren aussetzten, verwerteten ARD und ZDF behäbig Zweit- oder Drittmaterial. Ihre “Experten” kommentierten die Ereignisse zumeist von Hoteldächern und aus Studios.

ARD und ZDF als Selbstbedienungsläden

Dass das öffentlich-rechtliche System zudem zum Selbstbedienungsladen verkommen ist, dokumentieren die fürstlichen Intendantenbezüge, die ein Vielfaches über denen höchster Ämter liegen, aber nicht öffentlich ausgewiesen werden. Für die TV-Oberschicht gilt nämlich ein rigider Datenschutz.

Sie liegen nach Schätzungen zwischen 200.000 bis über 300.000 Euro pro Jahr, Spitzenreiterin ist die TV-Fürstin Monika Piel. Die Intendantin des Westdeutschen Rundfunks (WDR), der das fast bankrotte Flächenland Nordrhein-Westfalen mit seiner “Grundversorgung” beliefert, bezieht fast 310.000 Euro im Jahr. Solche halbstaatlichen Bezugsstrukturen dokumentieren nicht nur die Marktferne, sondern sind angesichts der Durchschnittsgehälter in Zeiten stagnierende Reallöhne ein Affront.

Fast noch problematischer sind die horrenden Gagen der öffentlich-rechtlichen Stars wie Gottschalk, Silbereisen, Jauch und Lanz bzw. der “Qualitätsjournalisten” Illner, Will und Maischberger. Mit diesem Personalaufgebot gehen ARD und ZDF seit Jahren unbeirrt durch das Dick und Dünn der Quotenerosion. Die medialen Wiedergänger unterhalten eigene “Produktionsfirmen”, die für ihre offenkundig zeitlich unbegrenzte Vermarktung zuständig sind – ein Millionengeschäft. So verdient Günther Jauch, der in jedem Lebensabschnitt von den Privaten wieder zu den Öffentlich-Rechtlichen zu wechseln scheint, für knapp 40 Talk-Sendungen 10,5 Millionen Euro.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Online-Initiativen gegen die Gebührenreform. Der “Online-Boykott” mit professionellem Netz-Auftritt und juristischer Analyse könnte den Verantwortlichen in ARD und ZDF noch Kopfschmerzen bereiten. Ob die 8 Milliarden an Beitragsgeldern in 2013 ebenso geräuschlos und selbstverständlich eingezogen werden können wie im Jahr zuvor, bleibt offen.

Es wird auch in Bayern gegen die Rundfunksteuer geklagt

Wir haben zahlreiche Verwandtschaft in der BRD; die notfalls bis zum EUGH in Straßburg klagen werden. Dieses Gesetz verstösst klar gegen die Menschenrechte und freier Auswahl des Medien-Konsums! Wenn Jemand aus persönlichen Gründen keine öffentlich rechtlichen Sender sehen und hören möchte, ist das eine Zwangsgebühr, versucht mal einen Moslem dazu zu zwingen in Deutschland Schweinefleisch zu Essen, es wäre die gleiche Schikane!

GEZ-Reichsrundfunkanstalten ARD/ZDF: Die GEZ geht auf Goebbels zurück!

Noch was zum “öffentlich rechtlichen Rundfunk”: In hervorragender Kenntnis der Mentalität der deutschen Zipfelmütze (der Obrigkeit hündisch unterwürfig  und ihren Anweisungen und Aussagen tiefgläubig und gehorsam ergeben) hat Dr. Josef Goebbels unmittelbar nach Regierungsantritt der NSDAP (1933, 30. Jan.) zusammen mit dem damals neuen Reichspropagandaministerium und dem ihm zutiefst ergebenen Reichssendeleiters Eugen Hadamovsky dieses Propagandasystem (Reichsrundfunk) – einschliesslich Gebühreneinzug – installiert und die Entwicklung des Volksempfängers befohlen. Dieser wurde im August 1933 zur Funkausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Preis des Gerätes war ca.75RM.

Das war ca. 50% des Preises eines vergleichbaren Gerätes. Ausgleich der Kostendifferenz für die Hersteller durch Subventionen in der Form,  dass das Reich die gesamte PR übernahm und (als einziges Produkt überhaupt) für den VE Ratenzahlung  zuliess und absicherte.

Der Verkaufsslogan war: “Ganz Deutschland hört den Führer mit dem Volksempfänger”. Da ja alles schlimm war, was von den Nazis kam, hat man das Propagandainstrument (GEZ-) Reichsrundfunk wunderbarerweise (einschliesslich Gebühreneinzug) bis auf den heutigen Tag beibehalten und setzte sich so fein ins gemachte Nest.

1950 gründete man die ARD und setzte die Zwangsgebühren erneut fest (1953), 1963 startete das ZDF seinen Sendebetrieb. Januar 1976 nahm die GEZ in Köln- Bocklemünd ihren Betrieb auf. Der Versuch des damaligen Bundeskanzlers Konrad Adenauer, privates Fernsehen zu installieren (Deutschland Fernsehen GmbH), um der damals schon linken ARD einen Gegenpol zu setzen, wurde von den „Ländern“ per Verfassungsgericht im Februar1961 verboten. War da noch was vom Führer bei denen hängengeblieben?

Logisch, dass diese Reichsrundfunkanstalten nur das (so) zu senden und zu kommentieren haben (und hatten), wie es das Herrschende verlangt(e)! Ansonsten ist es aus mit Pfründen.

Dazu gehören auch ZDF und ARD, der  ZDF  Terra X Dokumentarfilm: “Morgenland” ist der beste Beweis , wie man Geschichte und Fakten verdreht, da wird Mohamed als ehrbarer Kaufmann dargestellt!

Ein paar Millionen Euro kostete diese Doku (Nachgebildete Kriegszenen und Spezialeffekte), dazu braucht man die Zwangsgebühren, um diese Gehirnwäsche zu betreiben, ein Privatsender wäre mit so einen Angebot schon längst Pleite!!

2. Januar 2013 von dolomitengeistblog
http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/01/02/eudssrso-will-die-gez-gebuhren-eintreiben-rasterfahndung-pfandung-offenbarungseid/

***

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
10 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments