Leserbrief zum Prozess gegen Mannheimer: “Eine Klage, die zu beklagen ist”


Marx über Islam

Marx würde sich wundern über so viel Ignoranz und Anbetung des Isam seitens seiner Ur-Enkel im 21. Jahrhundert. Diese wiederum würden ihn als “Islamhasser” denunzieren. Wetten?

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Der folgende Kurzartikel wurde mir soeben per Mail zugesandt mit der Bitte, ihn auf meinem Blog zu veröffentlichen. Diesem Wunsch komme ich gerne nach:

Eine Klage die zu beklagen ist

Am 12. Januar 2013 erschien ein bemerkenswerter Artikel über den Publizisten Michael Mannheimer. Ich sollte besser sagen, ein beklagenswerter Artikel. Herausgeber war die Zeitung Heilbronner Stimme.

Der Autor versäumte es nicht, sich in seinen Angaben auf das bunte Meinungssammelsurium linksgerichteter Medien zu beziehen. Leider aber versäumte er es, auch nur einen einzigen Artikel des Publizisten Michael Mannheimer auf dessen Blog Michael-Mannheimer.info mit eigenen Augen zu lesen. Hätte er das getan wäre ihm, einen klaren Verstand vorausgesetzt, ein Licht im Kronleuchter Format aufgegangen.

Man muss die Sache einfach mal ganz nüchtern betrachten. Wer in der heutigen Informationsgesellschaft nicht unbedingt wissen will, was um ihn herum geschieht, der weiß es schlussendlich auch nicht. Warum auch. Zu viel Wissen könnte Kopfschmerzen verursachen. Ich frage mich nur wie es sein kann, dass Journalisten in Deutschland auf dem Bildungsniveau eines Grundschülers Artikel verfassen, die fernab jeglicher Tatsachen stehen und dann auch noch in häufig gelesenen Tageszeitungen veröffentlicht werden. Wo bleibt da die redaktionelle Auswahl? Oder sind die Redakteure mit Ignoranz geschlagen?

Soweit ich informiert bin, sind alle Anschuldigungen gegenüber Michael Mannheimer schlichtweg haltlos. Der Publizist und Autor vieler aussagekräftiger Artikel und Abhandlungen ist noch nie mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Es existiert keine einzige Verurteilung gegen ihn, noch wäre er je bei irgendeiner Polizeibehörde aktenkundig geworden. Der Artikel in der Heilbronner Stimme kommt einer Hexenjagd und Verleumdungskampagne gleich, die in sich höchst fragwürdig ist.

Was möchte der Autor der Heilbronner Stimme eigentlich? Für schlechte Arbeit Geld kassieren? Die deutsche Presse scheint sich nicht mehr mit einer umfassend genauen Recherchearbeit belasten zu wollen. Ist es mittlerweile Volkssport unter den Journalisten, sich wie die Hyänen auf das Fleisch zu stürzen, ohne auch nur ein einziges Mal die Frage nach den heute unpopulären Tatsachen zu stellen?

Ich möchte der Redaktion der Heilbronner Stimme folgendes nahelegen: Sie entledigen sich ab sofort allem unfähigen Lügenjournalismus – oder sie verlieren reihenweise Leser. Wenn alle Ihre Artikel derart verdreht sind, dann wüsste ich nicht, warum ich mein Geld für Ihre Zeitung verschwenden soll!

Mit freundlichen Grüßen

Victoria Lucas

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Weiterführende Links:

  1. Massive Medienhetze gegen Mannheimer kurz vor Beginn seines ersten öffentlichen Prozesses
  2. PI: “Heilbronner Stimme” hetzt gegen Mannheimer
  3. Michael Mannheimers Aufruf zum Widerstand gegen das politische Establishment gemäß Art.20 Abs.4 GG

11 Kommentare

  1. Guter sachlicher Beitrag!
    ..hm, ich glaub ich muß mit Allah mal ein erstes Wort reden, so kann es ja nicht weiter gehen.

  2. Leider sind wir Islamkritker in der Minderheit und die Zeitung dient als Schlaftablette für die schweigende Mehrheit. Wenn wir fernsehen wird doch klar, dass wir die Bösen sind, die wenig toleranten Faschisten und Nazis.
    Im Endeffekt wissen wir Aufgeklärten, dass letztendlich der Islam dem Nationalsozialismus ähnlich ist und die, die den Islam anerkennen und unterschätzen, die selben, die Hitler unterschätzt haben.
    Warum nur muss sich die Geschichte immer wiederholen?
    Es liegt an uns Islamkritiker Aufklärungsarbeit zu leisten. Hoffen wir, dass wir gehört werden bevor es zu spät ist und der neue Nationalsozialismus, diesmal als Islam unsere Freiheit zerstört!
    Mehr: http://www.wertewelt.wordpress.com

  3. Che Mannheimmer lässt sich nicht so einfach einschüchtern. 1 + 1 sind und bleiben immer noch 2, auch wenn diese Links-Islam-Nazis das Gegenteil behaupten.

  4. Wie groß muss der Dachschaden von Menschen sein, die mit Islamverbänden mittlerweile Staatsverträge in Deutschland abschließen? In wessen Namen schließen solche Kaffeeclowns Staatsverträge ab?

  5. “Wie groß muss der Dachschaden von Menschen sein, die mit Islamverbänden mittlerweile Staatsverträge in Deutschland abschließen? In wessen Namen schließen solche Kaffeeclowns Staatsverträge ab?”

    Ja, ne gute Fragen. Man muß es leider immer wiederholen, “unsere” Staatsvertreter haben keinen blasser Schimmer von der strategisch-dynamischen Struktur der Steinzeit Todes-Ideologie Islam.

    Die machen ihre Karriere, inclusive Geld, Ego, “Ruhm” etc. und leben unter ihrer Käseglocke in einer Traumwelt, “es kann nicht sein, was nicht sein darf”.

    Sie sind glücklich so, wie ein unter Droge stehender Junkie.

    In psychologischen Maßstäben gesehen, ist das schon pathologisch. Und wenn dann durch “Zufall” vielleicht mal die Tochter halbtot geprügelt wird, gibts ein kurzes aufflackern im Geiste.

  6. Vielleicht OT
    EU – Vorbild ohne Aversionen!

    Die EU und ihre Genossen haben eine Aversion gegen Aversionen. Die EU glaubt, die Aversionen, die das Seelentier Mensch seit Anbeginn der Erde hatte und bis zum heutigen Tag hat, diktatorisch wegzüchten zu können durch Multikulturgestaltung. Verordnet ist die Züchtung der Gattung aversionsloser Roboter mit einem seelischen Restbestand.: Piep, piep, pieb wir haben uns alle lieb.
    Wir werden also dazu erzogen keine Aversionen mehr zu haben, gegen nichts und niemand.

    Die EU macht aber bei der Aversionslosigkeit zwei Ausnahmen:
    1.Bei sich und ihren Genossen, denn wie gesagt, wer Aversionen gegenüber Aversionen hat, kann nicht aversionsfrei sein.
    2.Bei “Rechtgläubigen”, also die der Gattung Islam-Koran hörig sind, da diese ebenfalls die einzig zu akzeptierenden Aversionen haben, nämlich gegen Anders- und Nichtgläubige. Mit dem Ziel des Erreichens ewiger Aversionslosigkeit – den ewigen islamischen Frieden herzustellen, der dann den angestrebten Zustand der ewigen Aversionslosigkeit, also die komplette Islamisierung herstellt, und somit auch die EU völlig aversionsfrei werden lässt.

    Das Rezept für den aversionslosen Multikulticocktail ist jederzeit bei der EU zu erhalten, allerdings mit unberechenbaren Geschmackserlebnissen verbunden und finanziell unüberschaubar. Soviel Mut und Experimentiergeist muss man schon erwarten dürfen. Man bekommt dafür absolute Aversionsfreiheit. Suchtgefahr besteht bei diesem Cocktail nicht, da für grenzenlosen gigantischen Nachschub gesorgt wird. Soviel Fürsorge muss sein.

    Der Cocktail:
    Nimm dem Seelentier seine Geborgenheit, seine Identität, seine Freiheit, seine Heimat, seine Sicherheit, seine Würde, seine Wehrhaftigkeit, seine Vertrauensbasis durch den Multikulticocktail und er kann sich seine Aversionen gar nicht mehr vorstellen, denn der Cocktail ist durch täglich verordneten Genuss runterzuwürgen. Man ist ausgibig mit dem Würgen beschäftigt, was Aversionen zeitlich in Vergessenheit geraten lassen wird.

    Das multikulturelle Seelentier, der EU-Roboter ohne Identität, ohne Aversionen wird geschaffen, koste es was es wolle – saufen oder nicht saufen, das ist hier die Frage. Und eins ist sicher, im Islam sind Cocktails verboten. Wie lange wird das Hauen und Stechen dauern? Solche Zeitrechnungen hat eine EU bei solchen gigantischen Umerziehungsmaßnahmen nicht zu berücksichtigen – saufen und aversionslos – alternativlos. Nur, wohin den Rest seines Lebens mit den Aversionen, wenn man nicht zum Säufer werden will?

  7. Und die Kreation einer islamisierten Multikultigesellschaft durch die EU und ihre Genossen ist eíne völlig realitätsferne Vorstellung von der Erschaffung einer aller aversionsfördernden Eigenschaften beraubten Menschheit.

    Jeder Mensch hat seine Aversionen (wo ist der Knopf, wo ist die Droge, die dies abstellen könnte)? Aversionsverbot für Millionen Menschen? Wollen sie irgendwann mal Psychopharmaka austeilen? Wenn mir einer dumm kommt, ob der schwarz, grün, gelb oder rot ist oder woher er kommt, ist mir total egal – Aversionsverbot? Wenn mir einer erzählt, dass der Koran das wahre Heil verkündet – Aversionsverbot? Wenn Asylgauner grade den Menschen auf dem Weg zur Christmette erschlagen haben – Aversionsverbot? Wenn Koranhörige Tausende Tiere in Deutschland quälen, weil es ihr geistig umnachteter Führer so will, weil das schon immer so war und sie auf niemanden und nichts Rücksicht nehmen können durch ihre “Rechtgläubigkeit” – Aversionsverbot? Wenn die Koranhörigen schon Kinderseelen zerstören – Aversionsverbot? Wenn mir ein Buch auf dem Tisch liegt, dass hier Millionen unter dem Arm tragen und drohend den Schwachsinnsinhalt, der die ganze Welt dabei ist in Angst und Schrecken zu versetzen, und hier in aller Seelenruhe und mit einem kranken Selbstverständnis verbreiten – Aversionsverbot? Wenn die Anzahl der Sozialschmarotzer einen großen Teil der Steuergelder auf ewige Zeiten verbraucht – Aversionsverbot? Wenn der Leistungsträger einer Gesellschaft ausgebeutet wird – Aversionsverbot? Wenn hier Armutsflüchtlinge den erarbeiteten Wohlstand sehen und ihre Situation auf Dauer vergleichen, die ihnen diesen Wohlstand nicht innerhalb kürzester Zeit auch zugestehen kann und anfangen unverschämt zu werden – Aversionsverbot?

    Die Liste ist unvollendbar. Und das Ansinnen einem eine begründete Aversion als Hass auszulegen und verbieten zu wollen indem man noch mit Hassparolen gegen Kritiker des Islams nachlegt, selbst aber behaupet, man verfüge über keinerlei Aversionen ist ja jene Überheblichkeit, die glaubt sie kann damit Menschen einschüchtern und von ihrer Theorie der verordneten Aversionslosigkeit überzeugen.

    Es bleibt mir unverständlich, dass nicht alles unternommen wird, Aversionen so gut wie es geht zu vermeiden. Mit einer islamisierten Gesellschaft, wo inzwischen in unserer Heimat mit Islamverbänden Staatsverträge abgeschlossen werden, soll aversionsfrei kommuniziert werden können? Wir werden für dumm verkauft, und das indem man unerfüllbare und unrealistische EU-Vorstellungen als völlig normale, rechtmäßige, zukunftssichernde, alternativlos friedenssichernde Maßnahmen darstellt. Es ist wie es immer war, für den kleinen Bürger ist die aversionslose Gesellschaft auch wünschenswert, aber eine klare Lüge – und mit dieser Lüge wird er tagtäglich konfrontiert und die Steigerungsform der Konfrontationsvarianten sind noch gar nicht übersehbar.

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