Bestie Islam: Steinigung in Somalia


Bestie Islam

Dies sind keine Fotos aus der Steinzeit. Die Fotos zeigen eine Steinigung, geschehen vor  wenigen Jahren in Somalia, Afrika. Sie zeigen eines der unendlich vielen grausamen Gesichter des Islam. Derjenigen Religion, die sich selbst als die “Religion des Friedens” preist.

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Ein Anstoß zum Nachdenken

Diese Fotos zeigt die Endphase der am 13.12.2009 in Somalia stattgefundene Hinrichtung durch Steinigung, von Mohamed Abukar Ibrahim, eines somalischen Staatsangehörigen.

Nach heutigem Stand der Handhabung von Zuwanderung und Asyl in der BRD, liegt es durchaus im Bereich des Möglichen, dass eine oder mehrere der aktiv an dieser Hinrichtung beteiligten Personen sich entweder bereits in Deutschland befindet/befinden, oder aber früher oder später als Zuwanderer/Asylsuchender hier auftauchen wird /auftauchen werden. Der aus seiner/ihrer Beteiligung an dem gezeigten Vorgang abzuleitende Bildungsstand erlaubt ferner die Vermutung dass er/sie – zusammen mit seinem/ihrem Familienanhang – für den Rest seines/ihres Lebens ein behagliches Dasein in der bundesdeutschen Sozial-Hängematte genießen wird/werden.

Solche, sowohl den fundamentalsten Grundkonzepten der Zivilisation als auch den Diktaten der Logik Hohn sprechende Zusammenhänge könnten vermieden werden, wenn die diesbezüglich Verantwortlichen in der BRD sich endlich zu einer Gesetzgebung durchringen könnten, welche die Zuwanderung nach Deutschland von der Erfüllung gewisser Mindestanforderungen an das Bildungsniveau des Aufnahme-Begehrenden abhängig machen würde (bzw. die bestehende Asyl-Gesetzgebung in dem Sinne anwenden würden,der sie ursprünglich innewohnte). Es ist unwahrscheinlich, dass Personen, welche die diesbezüglichen Kriterien erfüllen, sich an Handlungen der gezeigten Art beteiligen oder diese auch nur billigen (mögen diese Handlungen auch unter der Gesetzgebung ihres Landes legitim sein).

Wer angesichts der hier aufgezeigten – wie gesagt nicht unwahrscheinlichen – Möglichkeit immer noch das System der vorbehaltlosen Aufnahme von Zuwanderern und/oder Asylanten verteidigt, gehört meines Erachtens dorthin expatriiert, wo obiges Bild aufgenommen wurde.

Quo usque tandem? (Wie lange noch?)


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Spenden für Michael Mannheimer

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Weiterführende Links:

  1. “Die Scharia ist in den meisten islamischen Ländern die wesentliche Rechtsgrundlage”
  2. Libyen: “Nationaler Übergangsrat” (NTC) führt Scharia wieder ein – Frauen in Angst
  3. Arabischer Frühling in Ägypten: “5 Jahre Unterricht, dann hacken wir auch Hände ab.”
  4. Erste Schariaurteile in Ägypten: Sechs Jahre Haft für koptischen Christen wegen „Verunglimpfung des Propheten“
  5. SPIEGEL-Bericht (1992) über die Steinigung von Soraya Manoutchehri: “Ihr Kopf fiel wie eine geplatzte Wassermelone zur Seite”
  6. Bestie Islam: “Der Dieb und die Diebin – schneidet ihnen die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen, und als abschreckende Strafe von Allah.” (Sure5:38 )
  7. Bestie Islam: Bandsäge für Abtrennen von Gliedmaßen im Iran
  8. PAKISTAN: Geistig behinderte 11-jährige Christin wegen “Blasphemie” festgenommen
  9. Nun auch in Kuwait: Tod bei Beleidigung des Propheten
  10. Die Kennzeichen der Scharia. Eine Einführung.
  11. Die Scharia als parafaschistische Ordnung

30 Kommentare

  1. Der Staatsvertrag in Bremen zeigt uns den Weg der Zukunft und keiner muckt auf.
    Ich bin mttlerweile Sprachlos wegen der “Bildung” meines Volkes.
    Es war wohl alles nur EinBildung!?
    Die Klage gegen Sie ist der beste Beweis für unsere Bildung.

  2. Religion des Friedens?

    Nicht mal untereinander ( Schiiten – Sunniten

    und Alewiten ) sind die sich grün.

    Spinnefeind. Siehe hier auch Pakistan.

    Mir rollte es immer die Fußnägel hoch wenn

    ich zum Beispiel auch über türkische Kultur

    was lese. Das ist größtenteils Mittelalter.

    Mir tun die gebildeten Leute in Konstantinopel

    leid.

  3. Die Fotos sind grausam und müssen unseren Multikulzti-Einwanderungs-Idioten aller Parteien unter die dumme Nase gahalten werden. Wer Islam-Zuwanderung akzeptiert tötet Ungläubige also Christen, Juden und Atheisten in der EU. Die Wähler der Gutmenschenparteier wählen Mörder und Schlächter.

  4. Man man man, wenn man bedenkt das man diese wilden Zombies permanent nach Deutschland schafft. Hm, diese Zeitbomben gehen in immer kürzeren Abständen in die Luft. Bis das Leben ein permanenter Dauerknall ist, bzw. das dann als ganz normal, zur neuen Kultur gehörend, wie in Islamoländern üblich, angesehen wird.

    WAS DENKEN SICH DIE VERANTWORTLICHEN UND DEREN BLINDE WÄHLER EIGENTLICH DABEI?

    Man man, ich bin weder konservativ, noch religiös, bin umgänglich, habe mit keiner gesunden Ethnie irgendwelche Probleme, etc.
    aber das war hier abgeht ist doch VÖLLIG IRRE!

    Man sehe einfach mal die Zeit und Zustände von 1980 bis 2012 an, um dann in die nächsten Jahrzehnte Vorauszusehen, gesellschaftlich und “politisch”.

    Wer da keine Islam-Gefahren jeder Art sieht, und Menschen wie Mannheimer, Stürzenberger etc. als “Täter” diffamiert bzw. diskriminiert (ausgrenzt) kann einfach nur GEISTES-GESTÖRT sein. Und das meine ich ganz im klinischen Sinn, nicht als Metapher. Diagnosen dieser Art sind da ganz eindeutig.

    P.S. Ich Nazischwein esse jetzt Pasta mit Parmesan, beim Griechen, die Kellnerin ist eine Chinesin, das Weißbrot aus Spanien.

  5. Asylrecht für Moslems gehört ausnahmslos abgeschafft.
    Die “flüchten” ja alle nur vor ihrer eigenen Ideologie.

    Mit Islam und Sozialismus sind die Abstand schlimmsten Plagen der Menschheit heute mal wieder traut vereint.

    P.S.: Ohne seine üble Zensurpraxis, die alles erst mal unter “Moderation” stellt, hätte MM sicher weitaus mehr Leser und Kommentatoren.

    xRatio

    MM: 100 Prozent Zustimmung zur Abschaffung des Asylrechts für Muslime. die flüchten tatsächlich vor ihrer eigegen Ideologie, um dann diese in Ermangelung anderer Konzepte hier wieder einzuführen.

    PS: Ich weise maximal 1 Prozent der Zuschriften ab. Bei weiteren 20-30 Prozent gebe ich einen Kommentar ab, entweder, um unrichtige Feststellungen zu korrigieren, oder um interessante Kommentare zu kommentieren.
    Das Problem bei nicht moderierten Kommentaren ist, dass sich ruckzuck sog. Trolls einschleichen: Kommentare der Gegenseite, die hier mal schnell Sätze wie “verprügelt alle Muslime” (sowas gabs auf PI)und schlimmers abliefern, dann einen Screenshot machen und diesen als “Beweis” für die “Rechtsradikalität” dieses Blogs verwenden. Soche “Beweise” landen dann mit sicherheit bei ARD&ZDF…

    Meine Frage an meine Leser: Wie sehen sie diesen Punkt? Soll ich die Moderation Ihrer Kommentare sein lassen?

  6. @ MM

    Ich ärgere mich zwar manchmal über die Zensur meiner Beiträge, aber ich finde ihre Moderation grundsätzlich gut!

  7. OT

    AUCH DIE DEUTSCHEN MEDIEN GEBEN ES ZU, ES WIRD EIN LANGER KRIEG WERDEN

    “”Die Bundeswehr startet in einen weiteren Auslandseinsatz. Diesmal geht es in den westafrikanischen Krisenstaat Mali. Das Engagement fällt geringer aus als zunächst vorgesehen – möglicherweise nur vorläufig.
    Deutschland wird sich in Kürze am internationalen Militäreinsatz gegen islamistische Rebellen in Mali beteiligen – zunächst allerdings nur mit zwei Transportflugzeugen. Die beiden Maschinen des Typs Transall sollen Soldaten aus anderen afrikanischen Ländern in Malis Hauptstadt Bamako bringen…

    Neben der logistischen Hilfe will die Bundesregierung auch Ausbilder für die Armee des westafrikanischen Landes stellen. An diesem Donnerstag wollen die EU-Außenminister darüber beraten. In Mali wehrt sich die Zentralregierung gegen den Vormarsch islamistischer Rebellen aus dem Norden des Landes. Seit vergangener Woche wird sie von Truppen aus Frankreich unterstützt. Die westafrikanische Union Ecowas will sich ebenfalls beteiligen.””
    http://www.focus.de/politik/ausland/tid-29044/militaereinsatz-in-mali-deutschland-schickt-frankreich-zwei-flugzeuge_aid_899654.html

    “”Das wird jetzt heikel. Die Muslimgegner in Mali benutzen Kindersoldaten. Ein gefundenes Fressen für die islamisch infiltrierten Medien in Europa, die ja nur die alten Texte aus der Anti-Vietnamkriegkampagne oder aus der Intifada-Zeit ausgraben müssen. Denn wie sollte ein französischer Soldat gegen eine Kinderarmee kämpfen, mit solchen Schundmedien wie die TAZ, die Süddeutsche Verräterzeitung, Der Spiegel-Speichel, die Öffentlich-Rechtlichen Zwangsmuezzins u. ä.?

    Islamisten setzen Kindersoldaten einDen Haag ermittelt in Mali

    Während französische Truppen versuchen, den Terror in Malis zu beenden, schaltet sich der Internationale Strafgerichtshof ein: Die Anklägerin geht Hinweisen nach, die Islamisten setzten Kindersoldaten sein. (…)

    Ein Vertreter der malischen Armee sagte, die Islamisten setzten in Mali Kindersoldaten ein und benutzten Zivilisten als menschliche Schutzschilde gegen Angriffe. Dies sei etwa in der von Islamisten kontrollierten Stadt Diabali rund 400 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bamako der Fall.N-TV…””
    http://www.kybeline.com/2013/01/16/die-muslime-benutzen-kindersoldaten-gegen-die-franzosische-truppen-in-mali/

  8. Das ist auf keinen Fall zu empfehlen.

    Eventuell würde es ohne eine Moderation mehr schreibende Teilnehmer geben.

    Aber da hier ohne Login kommentiert werden kann, geht es ohne Moderation einfach nicht. Das wäre dann geradezu eine Einladung für Linke Vögel, um zu versuchen den Blog-Betreiber zu kompromittieren.

    An der Anzahl der Leser würde das ohnehin nichts verändern.

    Um potentielle neue Teilnehmer nicht zu demotivieren, könnte über dem Kommentarfeld darauf hingewiesen werden, daß die Moderation eventuell eine Weile dauern kann, aber der Kommentar in der Regel veröffentlicht wird.

  9. @ MICHAEL MANNHEIMER

    ALSO MIR IST DIE MODERATION MEINER KOMMENTARE RECHT,

    WEIL ICH DADURCH WEISS, DASS ICH EINEN ANGEMESSENEN TON GETROFFEN HABE.

    Allgemein: Moderation muß sein, wegen Trolls, linken und moslemischen U-Booten die sonst diesen islamkritischen Blog kaputt machen würden.

  10. Wie gesagt, mach es wie Robert Spencer: Sag den Leuten die Kommentare seien weitestgehend unzensiert, aber Du behälst Dir vor, grobe Beleidigungen und OT-Kommentare zu löschen. Damit bist Du raus aus der Nummer.

  11. Nachtrag:
    Mit Sicherheit landen solche Trollbeiträge (die wenn sie in großer Zahl kommen kaum zu beherrschen) sind bei ARD und ZDF, da ist die Verteilerkette sehr kurz. Dafür sind die sogenannten Watchblogs zuständig, die als Blogwarte das Netz nach “übler Gesinnung” durchforsten.

    Am Ende der “Verteiler” sitzt dann der preisgekrönte ARD-Nachrichtenredakteur Gensing, welcher auch für den NDR arbeitet, außerdem Referent der Medienakademie von ARD und ZDF zum Thema “Neonazis und Internet ist und gleichzeitig (welch beneidenswerte Energie) in Personalunion eben einen dieser Watchblogs betreibt.

  12. Ihre Moderation ist wichtig. Kritik, Ablehnung oder Zustimmung zu einem Beitrag für jeden Kommentator ein Anstoß selbstkritisch über hier gemachte Meinungswidergaben nachzudenken. Kritik ist eine Diskussionsgrundlage, man kommt ins Gespräch, man lernt dazu. Unbestritten wird ja vieles auch emotional bearbeitet, der Informationsstand nicht für eine Meinungsbildung ausreichend gewesen, daher ist Moderation sinnvoll und für jeden nützlich.

  13. Asylrecht für Muslime ist das Trojanische Pferd. Heute unterwürfig, harmlos und hilfesuchend – morgen geeint Forderungen stellend und raffiniert unterstützt durchgesetzt. Eine politische Fehlhaltung löst die andere ab, und der Bürger zahlt die Zeche.
    Das ewige Grinsen der Verantwortlichen für diese verbrecherische Entwicklung ist vielsagend – wir wissen was für euch gut ist und haben es immer gewusst und so wird es auch dieses Mal sein. Und man weiß es und der Kloß im Hals wird dicker.

  14. Wenn es eine Sekte des Satans gibt, dann ist es der Islam.
    Ich hasse diesen Club von Menschenfeinden!

  15. Ein erwachsener Mensch und ein 3jähriges Kind sprechen über “die Nachkommen von Affen und Schweinen”. http://www.pi-news.net/ – Mursi wird von der EU 5 Milliarden zur Erhaltung der islamischen Demokratie angeboten.
    Wenn das so weiter geht, bricht tatsichlich das größte Irrenhaus dank islamischer “Rechtgläubigen” und ihrer EU-Gesinnungsgenossen aus. Unfasslich, welche primitive Geisteshaltung erwachsene Menschen entwickeln können und ihnen wird dafür auch noch Geld angeboten, dass sie ihre geistige Zurückgebliebenheit noch behalten. Das kann doch alles nicht mehr wahr sein.

  16. Ein Freund von mir kann seit ein paar Wochen hier keine Kommentare mehr schreiben.
    Komplett gesperrt! Warum?
    Ist es Böse wenn man schreibt das wir Aufwachen müssen und handeln sollten anstatt nur zu Analysieren?

    MM: Ich habe niemanden gesperrt, der sowas schreibt. Vielleicht ist er vom Spamfilter als Spam erkannt worden. Er soll sich mal unter einem anderen Namen hier neu anmelden.
    Sagen Sie Ihrem Freund, dass es mir leid tut. Und er hat vollkommen recht: es muss gehandelt werden. Das sage ich seit Jahren. Wenn’s wieder nicht klappt, dann schreiben Sie mir bitte erneut. Danke.

  17. Wir kennen ja alle den Slogan der Linken.

    “Kein Mensch ist illegal”

    Natürlich ist kein Mensch illegal. Diesen

    Schwachsinn können sich auch nur Linke aus

    denken.

    Sobald ein Mensch in ein Flugzeug steigt,

    oder einge Grenze überquert und dann sofort

    seine Papiere wegwirft ist er “ohne Papiere”

    also ” Illegal ” !!!!!

    Ich kann nicht umhin zu sagen, dass wir an

    dieser Situation nicht unschuldig sind.

    Wie können wir mittelalterlichen Menschen

    erlauben ohne Papier zu uns zukommen.

    Die Heimatstaaten sind froh diese los zu

    haben. Und wir können nicht mehr abschieben.

    Wir brauchen wieder ordentliche und strenge

    Grenzkontrollen. In Deutschland und ganz

    Europa. Flughäfen sind besonders zu prüfen.

    Auch die Abflughäfen sollten in das Visier

    der Behörden genommen werden.

    Dank an Q für diesen guten Bericht.

  18. Ich meine ja nur, daß man als angemeldeter Benutzer grundsätzlich nicht zensiert werden sollte.

    Ähnlich wie in PI, wo man allerdings nur angemeldet schreiben kann.

    xRatio

    MM: Ja, da haben Sie Recht. Ich muss nun schauen, ob i9ch das mit WordPress so einstellen kann.

  19. Weniger (hier ausnahmslose) Vorab-Zensur ermöglicht auch bessere Diskussionen und neben mehr Lesern vielleicht auch mehr Spender. 😉

    xRatio

    MM:
    Ich verstehe Ihr Argument vollkommen. Ds ist der Vorteil von PI, dass man seinen Kommentar sosofrt online sieht und auch gleich in die Diskussion zum Artikel-Thema einsteigen kann.Aber PI zensiert weit mehr als ich: PI hat einen sehr komplexen Wort-Analyse-Filter erstellt, der Kommentare, die solche Worte haben, automatisch sperrt. Ich lasse viel schärfere Kritik am Islam zu als PI. Aber ich verhindere, dass sich Trolls einschleichen können.

  20. @ xRatio

    Ich bestätige hiermit die Aussage von Herrn Mannheimer: PI zensiert und sperrt User gnadenlos, wenn diese von der Blogideologie abweichende Kommentare posten !!!

    MM: Das habe ich so niecht gesagt. PI muss darauf achten, dass dort keine judenfeindliche Postings vorkommen. Und keine, die zur Vernichtung der Muslime aufrufen. Die Gründe hierzu sind klar.

  21. Trolls müssen natürlich gefiltert werden. Herr Mannheimer ist dadurch zwar zeitlich belastet, aber es dürfen keine Angriffsflächen entstehen.

    Es würden dann mehr Leser kommentieren?
    Welche denn?
    Wieviele sind es eigentlich?

    +++++

    Es bestürzt mich auch immer wieder, dass wir alle nur kommentieren und analysieren, und dadurch wenig effizient handeln können.
    Ernüchternd, dass die Aktivisten vor Ort nur wenige sind und als Einzelkämpfer von den Eliten auf billige Art diffamiert werden. Ich werde wohl hin und wieder von dieser Bedrückung heimgeholt werden.

  22. OT:
    erstaunlich, dieser ARD Bericht Report Mainz aus dem Jahre 2006. Was hat sich seither getan?
    Ich sage: DER REPORT HAT NICHTS BEWIRKT, IM GEGENTEIL:

    Wie Muslime nach Übertritt zum Christentum bedroht werden “Todesliste”

    aus der Sendung vom Montag, 10.4.2006 | 22.00 Uhr | Das Erste

    Abdul Rahman sollte in Afghanistan zum Tode verurteilt werden, weil er Christ geworden war. Seine Geschichte ist gut ausgegangen. Er konnte nach Italien ausreisen und Asyl beantragen.

    Sujet Konvertiten

    In Afghanistan ist so etwas möglich, aber in Deutschland, haben wir uns gefragt? Ulrich Neumann und Fritz Schmaldienst berichten, dass mitten unter uns, also auch in Deutschland, Christen wegen ihrer Religion massiv bedroht werden.

    Wir treffen einen Mann, der um sein Leben fürchtet. Hassan, ein ehemaliger Moslem, aus dem Iran. Seit 20 Jahren lebt er bei uns. Trotzdem wird er verfolgt und terrorisiert von radikalen Moslems, weil er Christ geworden ist.

    O-Ton, Hassan*, ehem. Moslem, jetzt Christ:

    Hassan

    »Wir waren immer bedroht. Telefonisch. Die haben immer Bücher, islamische Bücher zu mir geschickt. Und einmal haben sie bei mir angerufen, haben gesagt: ‚Du hast drei Kinder, musst du aufpassen.’ Oder den Bremsschlauch haben sie durchgeschnitten. Zucker rein in den Tank oder diese Autoscheiben überhaupt, die mit Hammer kaputt gemacht worden sind und so was.«

    Auf seine Frau wurde sogar ein Mordanschlag verübt.

    O-Ton, Hassan*, ehem. Moslem, jetzt Christ:

    »Sie haben die Vorderreifen, alle Schrauben haben sie locker gemacht. So locker, dass man sie man per Hand aufmachen konnte.«

    Frage: Vom Auto?

    O-Ton, Hassan*, ehem. Moslem, jetzt Christ:

    »Vom Auto, ja.«

    Mitten in Deutschland: Trotz Religionsfreiheit muss auch der Iraner Achmed wegen seines Übertritts vom Islam zum Christentum um sein Leben fürchten. Auch er ist wiederholt bedroht worden:

    O-Ton, Achmed*, ehem. Moslem, jetzt Christ:

    Ahmed

    »Weil ich bin getauft, und für Muslime und radikale Muslime bin ich jetzt Heide. Und Heide in islamischer Religion heißt Todesstrafe.«

    Denn im Koran steht geschrieben:

    Zitat:

    »Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet.« (Koran 4:89)

    Also, wer der muslimischen Religion abschwört, hat überall mit dem Schlimmsten zu rechnen. Darüber weiß er bestens Bescheid – Pastor Winfried Kahla. Seit 35 Jahren ist er Seelsorger für Iraner, die Christ geworden sind. Er spricht ihre Sprache und weiß, wie bedroht sie leben.

    O-Ton, Winfried Kahla, Pastor i. R.:

    Winfried Kahla

    »Ein Student in Göttingen, Iraner, wird am Sonntagabend in der Studentengemeinde getauft. Am Montagabend ruft seine Mutter aus dem Iran an und sagt: ‘Du hast dich gestern taufen lassen. Ich hab es dem Mullah schon gesagt. Ich als Mutter werde dich nicht töten, aber wenn du nach Iran kommst, muss ich dem Mullah sagen, dass man dich tötet.’«

    Und trotz dieser Bedrohung: Immer wieder lassen sich junge Muslime taufen – wie Maria vor wenigen Tagen in Norddeutschland. Mutig spricht die Christin offen vor der Kamera über ihren Glaubenswechsel.

    O-Ton, Maria, ehem. Muslima, jetzt Christin:

    »Ich hatte das Gefühl, dass der Islam mich unter sehr großen Druck gesetzt hat. Als Christin kann ich sehr viel leichter mit Gott Kontakt aufnehmen. Und außerdem sind im Christentum Mann und Frau gleichgestellt. Aber der Islam macht einen großen Unterschied zwischen Mann und Frau.«

    Bibelstunde einer persisch-christlichen Gemeinde irgendwo in Hessen. Jede Woche treffen sich hier rund ein Dutzend ehemaliger Muslime. Trotz Ängsten dürfen wir dabei sein. Solche Gemeinden gibt es etliche. Ihr Schutz: Sie bleiben unter sich. Bis zu 5.000 Moslems, so schätzen Experten, sind in den letzten zehn Jahren allein in Deutschland zum Christentum übergetreten.

    O-Ton, Margot Käßmann, Landesbischöfin, Ev.-luth. Landeskirche Hannover:

    Margot Käßmann

    »Dass in Deutschland Mut dazu gehören könnte, Christ oder Christin zu werden, das können sich viele, glaube ich, überhaupt nicht vorstellen. Und deshalb wurde nicht genug hingeschaut, wenn Menschen übertreten.«

    Gottesdienst der persisch-christlichen Gemeinde in Hessen. Auch hier herrscht Angst unter den ehemaligen Muslimen. Sie werden nicht nur direkt bedroht, sondern sie müssen sogar um ihre Angehörigen im Iran fürchten. Der Bruder vom Pastor Bayat wurde im Mullah-Stadt bereits zweimal verhaftet. Der Grund: Weil Pastor Bayat hier bei uns missioniert.

    Und der Bruder von Hassan wurde sogar 1999 in Teheran ermordet. Auch Hassan hat hier in Deutschland aktiv missioniert. Wurde der Bruder deshalb im Gottesstaat getötet?

    REPORT MAINZ liegt eine Liste über religiös begründete Hinrichtungen im Iran vor. Ein oberster Richter des Mullahregimes hat diese Todesliste zusammengestellt. Demnach wurden in kurzer Zeit, zwischen 1996 und 2000, insgesamt 14 Menschen hingerichtet. Darunter Studenten, Religionslehrer, Autoren und ein Uni-Professor.

    Die deutsche Botschaft in Teheran bestätigt ebenfalls, es werden schwere Strafen gegen abgefallene Moslems verhängt. In diesen Schreiben wird festgestellt:

    Zitat:

    »Das iranische Regime … reagiert weiterhin mit harter Hand auf missionarische Tätigkeiten und den Abfall vom Islam.« (Deutsche Botschaft Teheran) und:

    Zitat:

    »Der Abfall vom Islam … kann … gemäß des Korans von jedem Moslem verfolgt werden.« (Deutsche Botschaft Teheran)

    Also: Abtrünnige umzubringen, ist jedem Moslem erlaubt. Überall auf der Welt.

    Und genau solche ungeklärten Todesfälle hat die in Frankfurt ansässige Internationale Gesellschaft für Menschenrechte festgestellt – mitten in Deutschland, meist allerdings für die Staatsanwaltschaften nicht greifbar.

    O-Ton, Max Klingberg, Internationale Gesellschaft für Menschenrechte:

    Max Klingberg

    »Das sind dann überraschende Selbstmorde oder häusliche Unfälle, wo man nicht klar beweisen kann, dass der Konvertit umgebracht wurde, weil er Christ geworden ist. Es ist bloß dann überraschend, dass er gestorben ist, nachdem er sich der Familie offenbart hat. Wir gehen davon aus, dass es solche Todesfälle von Konvertiten jedes Jahr in Deutschland gibt, und möglicherweise könnten das bis zu fünf pro Jahr in Deutschland sein.«

    O-Ton, Margot Käßmann, Landesbischöfin, Ev.-luth. Landeskirche Hannover:

    »Leider halte ich das tatsächlich für möglich. Nachdem wir auch über Ehrenmorde lange überhaupt nicht nachgedacht haben und geglaubt haben, das sei in diesem Lande nicht denkbar, und wir erfahren jetzt, das ist denkbar, das ist Realität. Und da wo wir taufen, Menschen, die aus dem Islam übertreten, müssen wir wahrscheinlich auch viel stärker auf diese Menschen achten, was mit ihnen geschieht.«

    Fazit: Bisher hat kaum jemand die religiösen Fanatiker davon abhalten können, unter Konvertiten Angst und Schrecken zu verbreiten. Dennoch: An ihrem Glaubenswechsel halten sie fest.

    Frage: Sie bleiben Christ?

    O-Ton, Hassan*, ehem. Moslem, jetzt Christ:

    »Natürlich, ich bleibe Christ. Wenn jemand sagt: ‚Ich bringe dich um. Du musst deine Religion wechseln.’ Ich sage: Bringe mich um, ich wechsle nicht meine Religion.«

    Abmoderation Fritz Frey:

    Gerne hätten wir gewusst, wie in Deutschland ansässige muslimische Organisationen den Übertritt zum christlichen Glauben bewerten. Sieben haben wir angeschrieben. Nur eine gesteht hier lebenden Muslimen das Recht auf einen Glaubenswechsel zu. Die anderen haben ausweichend oder gar nicht geantwortet. Schade. Glaubensfreiheit ist in Deutschland ein Grundrecht.

    http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=1200230/1p6qyaj/

  23. OT:
    erstaunlich, dieser ARD Bericht Report Mainz aus dem Jahre 2006. Was hat sich seither getan?
    Ich sage: DER REPORT HAT NICHTS BEWIRKT, IM GEGENTEIL:

    Wie Muslime nach Übertritt zum Christentum bedroht werden “Todesliste”

    aus der Sendung vom Montag, 10.4.2006 | 22.00 Uhr | Das Erste

    Abdul Rahman sollte in Afghanistan zum Tode verurteilt werden, weil er Christ geworden war. Seine Geschichte ist gut ausgegangen. Er konnte nach Italien ausreisen und Asyl beantragen.

    Sujet Konvertiten

    In Afghanistan ist so etwas möglich, aber in Deutschland, haben wir uns gefragt? Ulrich Neumann und Fritz Schmaldienst berichten, dass mitten unter uns, also auch in Deutschland, Christen wegen ihrer Religion massiv bedroht werden.

    Wir treffen einen Mann, der um sein Leben fürchtet. Hassan, ein ehemaliger Moslem, aus dem Iran. Seit 20 Jahren lebt er bei uns. Trotzdem wird er verfolgt und terrorisiert von radikalen Moslems, weil er Christ geworden ist.

    O-Ton, Hassan*, ehem. Moslem, jetzt Christ:

    Hassan

    »Wir waren immer bedroht. Telefonisch. Die haben immer Bücher, islamische Bücher zu mir geschickt. Und einmal haben sie bei mir angerufen, haben gesagt: ‚Du hast drei Kinder, musst du aufpassen.’ Oder den Bremsschlauch haben sie durchgeschnitten. Zucker rein in den Tank oder diese Autoscheiben überhaupt, die mit Hammer kaputt gemacht worden sind und so was.«

    Auf seine Frau wurde sogar ein Mordanschlag verübt.

    O-Ton, Hassan*, ehem. Moslem, jetzt Christ:

    »Sie haben die Vorderreifen, alle Schrauben haben sie locker gemacht. So locker, dass man sie man per Hand aufmachen konnte.«

    Frage: Vom Auto?

    O-Ton, Hassan*, ehem. Moslem, jetzt Christ:

    »Vom Auto, ja.«

    Mitten in Deutschland: Trotz Religionsfreiheit muss auch der Iraner Achmed wegen seines Übertritts vom Islam zum Christentum um sein Leben fürchten. Auch er ist wiederholt bedroht worden:

    O-Ton, Achmed*, ehem. Moslem, jetzt Christ:

    Ahmed

    »Weil ich bin getauft, und für Muslime und radikale Muslime bin ich jetzt Heide. Und Heide in islamischer Religion heißt Todesstrafe.«

    Denn im Koran steht geschrieben:

    Zitat:

    »Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet.« (Koran 4:89)

    Also, wer der muslimischen Religion abschwört, hat überall mit dem Schlimmsten zu rechnen. Darüber weiß er bestens Bescheid – Pastor Winfried Kahla. Seit 35 Jahren ist er Seelsorger für Iraner, die Christ geworden sind. Er spricht ihre Sprache und weiß, wie bedroht sie leben.

    O-Ton, Winfried Kahla, Pastor i. R.:

    Winfried Kahla

    »Ein Student in Göttingen, Iraner, wird am Sonntagabend in der Studentengemeinde getauft. Am Montagabend ruft seine Mutter aus dem Iran an und sagt: ‘Du hast dich gestern taufen lassen. Ich hab es dem Mullah schon gesagt. Ich als Mutter werde dich nicht töten, aber wenn du nach Iran kommst, muss ich dem Mullah sagen, dass man dich tötet.’«

    Und trotz dieser Bedrohung: Immer wieder lassen sich junge Muslime taufen – wie Maria vor wenigen Tagen in Norddeutschland. Mutig spricht die Christin offen vor der Kamera über ihren Glaubenswechsel.

    O-Ton, Maria, ehem. Muslima, jetzt Christin:

    »Ich hatte das Gefühl, dass der Islam mich unter sehr großen Druck gesetzt hat. Als Christin kann ich sehr viel leichter mit Gott Kontakt aufnehmen. Und außerdem sind im Christentum Mann und Frau gleichgestellt. Aber der Islam macht einen großen Unterschied zwischen Mann und Frau.«

    Bibelstunde einer persisch-christlichen Gemeinde irgendwo in Hessen. Jede Woche treffen sich hier rund ein Dutzend ehemaliger Muslime. Trotz Ängsten dürfen wir dabei sein. Solche Gemeinden gibt es etliche. Ihr Schutz: Sie bleiben unter sich. Bis zu 5.000 Moslems, so schätzen Experten, sind in den letzten zehn Jahren allein in Deutschland zum Christentum übergetreten.

    O-Ton, Margot Käßmann, Landesbischöfin, Ev.-luth. Landeskirche Hannover:

    Margot Käßmann

    »Dass in Deutschland Mut dazu gehören könnte, Christ oder Christin zu werden, das können sich viele, glaube ich, überhaupt nicht vorstellen. Und deshalb wurde nicht genug hingeschaut, wenn Menschen übertreten.«

    Gottesdienst der persisch-christlichen Gemeinde in Hessen. Auch hier herrscht Angst unter den ehemaligen Muslimen. Sie werden nicht nur direkt bedroht, sondern sie müssen sogar um ihre Angehörigen im Iran fürchten. Der Bruder vom Pastor Bayat wurde im Mullah-Stadt bereits zweimal verhaftet. Der Grund: Weil Pastor Bayat hier bei uns missioniert.

    Und der Bruder von Hassan wurde sogar 1999 in Teheran ermordet. Auch Hassan hat hier in Deutschland aktiv missioniert. Wurde der Bruder deshalb im Gottesstaat getötet?

    REPORT MAINZ liegt eine Liste über religiös begründete Hinrichtungen im Iran vor. Ein oberster Richter des Mullahregimes hat diese Todesliste zusammengestellt. Demnach wurden in kurzer Zeit, zwischen 1996 und 2000, insgesamt 14 Menschen hingerichtet. Darunter Studenten, Religionslehrer, Autoren und ein Uni-Professor.

    Die deutsche Botschaft in Teheran bestätigt ebenfalls, es werden schwere Strafen gegen abgefallene Moslems verhängt. In diesen Schreiben wird festgestellt:

    Zitat:

    »Das iranische Regime … reagiert weiterhin mit harter Hand auf missionarische Tätigkeiten und den Abfall vom Islam.« (Deutsche Botschaft Teheran) und:

    Zitat:

    »Der Abfall vom Islam … kann … gemäß des Korans von jedem Moslem verfolgt werden.« (Deutsche Botschaft Teheran)

    Also: Abtrünnige umzubringen, ist jedem Moslem erlaubt. Überall auf der Welt.

    Und genau solche ungeklärten Todesfälle hat die in Frankfurt ansässige Internationale Gesellschaft für Menschenrechte festgestellt – mitten in Deutschland, meist allerdings für die Staatsanwaltschaften nicht greifbar.

    O-Ton, Max Klingberg, Internationale Gesellschaft für Menschenrechte:

    Max Klingberg

    »Das sind dann überraschende Selbstmorde oder häusliche Unfälle, wo man nicht klar beweisen kann, dass der Konvertit umgebracht wurde, weil er Christ geworden ist. Es ist bloß dann überraschend, dass er gestorben ist, nachdem er sich der Familie offenbart hat. Wir gehen davon aus, dass es solche Todesfälle von Konvertiten jedes Jahr in Deutschland gibt, und möglicherweise könnten das bis zu fünf pro Jahr in Deutschland sein.«

    O-Ton, Margot Käßmann, Landesbischöfin, Ev.-luth. Landeskirche Hannover:

    »Leider halte ich das tatsächlich für möglich. Nachdem wir auch über Ehrenmorde lange überhaupt nicht nachgedacht haben und geglaubt haben, das sei in diesem Lande nicht denkbar, und wir erfahren jetzt, das ist denkbar, das ist Realität. Und da wo wir taufen, Menschen, die aus dem Islam übertreten, müssen wir wahrscheinlich auch viel stärker auf diese Menschen achten, was mit ihnen geschieht.«

    Fazit: Bisher hat kaum jemand die religiösen Fanatiker davon abhalten können, unter Konvertiten Angst und Schrecken zu verbreiten. Dennoch: An ihrem Glaubenswechsel halten sie fest.

    Frage: Sie bleiben Christ?

    O-Ton, Hassan*, ehem. Moslem, jetzt Christ:

    »Natürlich, ich bleibe Christ. Wenn jemand sagt: ‚Ich bringe dich um. Du musst deine Religion wechseln.’ Ich sage: Bringe mich um, ich wechsle nicht meine Religion.«

    Abmoderation Fritz Frey:

    Gerne hätten wir gewusst, wie in Deutschland ansässige muslimische Organisationen den Übertritt zum christlichen Glauben bewerten. Sieben haben wir angeschrieben. Nur eine gesteht hier lebenden Muslimen das Recht auf einen Glaubenswechsel zu. Die anderen haben ausweichend oder gar nicht geantwortet. Schade. Glaubensfreiheit ist in Deutschland ein Grundrecht.

    http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=1200230/1p6qyaj/

  24. @Skeptiker_ (23):
    Was wollen Sie überhaupt? Ihr geliebter Freeman betreibt doch üble Zensur!!! PI zensiert nicht so stark.

  25. Da es DEN Islam, wie uns ja auch die Verbandsfunktionäre der hiesigen Islamischen Einwanderer-Vereinigungen gebetsmühlenartig erklären, ja nicht gibt, muß man sich gezwungenermaßen an dem orientieren, was “der Islam”, dort wo “er” sich frei entfalten kann, zu bieten hat- das gilt auch für islamisch dominierte Zonen in westeuropäischen Städten.

    Das, was man sieht, ist ganz offensichtlich Gewalt in jeder Lebenslage, bis hinein in die ordinärsten Dinge des Alltags und die Familie.

    Durch die Ermächtigung eines jeden “Rechtgläubigen” bei jedem Verstoß gegen die Koranische Ordnung Ankläger, Richter und Vollstrecker in einer Person zu sein, fühlen sich diejenigen, die sonst Nichts sind, ungemein erhaben und aufgewertet.

    Nach diesem Allmachtsgefühl kann Mensch scheinbar süchtig werden- das schreit nach ständiger Wiederholung unter Zuhilfenahme fadenscheinigster Gründe.

    Es durchaus vorstellbar, daß deshalb und auf die Weise die klügsten Köpfe, Reformer und Denker, welche diesen Irrglauben seit Jahrhunderten hätten entschärfen können, aufgrund von Blasphemievorwürfen ihr Leben unter Steinen, Schwertern und heute Schußwaffen und Sprengkörpern aushauchen mußten.

    Wer dann übrigbleibt, liegt auf der Hand.

  26. @ Benjamin Sanches

    Mit Freeman habe ich per Mail ausführlich über seine Zensurpolitik diskutiert und komme mit ihm jetzt ganz gut klar.

    PI hingegen ist unbeklehrbar und Kevil noch dazu ein Idiot.

  27. Die Masseneinwandderung in ein Land, so wie es die letzten Jahre passieren durfte und darf, kann die Sicherheit der autochthonen Bürger nicht mehr gewährleisten. Unmöglich. Da muss dann ein Einwanderungsland rechtzeitig Prioritäten setzen, wenn es von vertrauenswürdigen Politikern regiert wird. Das Gegenteil ist geschehen. Politisch korrekt wird darauf hingewiesen, dass der Bürger des Einwanderungslandes die Bringschuld uneingeschränkter Toleranz bis zur Selbstaufgabe gegenüber jedem Einwanderer zu leben hat.
    Man meidet mittlerweile ganze Stadtteile in Deutschland, weist seine Kinder an, im Dunkeln sich nicht mehr auf der Straße aufzuhalten usw. Alles Lebensveränderungen, die jeder Bürger absolut aversionsfrei hinnimmt. Die elitäre Einfalt mauert sich ein, bekommt von dem was der kleine Alltagsmensch erlebt nichts mit – und die deutschen Opfer sind ein Kollateralschaden für eine “alternativlose Friedenserhaltung”, für eine vorhergesagte “Welt ohne Grenzen und Kultur”, soviel Opferbereitschaft kann man erwarten, dafür lohnt es sich stramm zu stehen.
    Und da müssen Opfer gebracht werden, wie immer wenn so etwas ” Einmaliges ” entstehen soll.

    Ob Steiniger, Schächter, Koranterroristen, Drogenhändler, Sozialmissbrauchseinwanderer, Vergewaltiger, Religionsfanatiker usw. auch an das “Einmalige” und seinen dadurch zu erreichenden gigantischen menschlichen Fortschritt, verbunden mit der nur dadurch zu erreichenden Friedens- und Währungssicherheit glauben, ist eine Vermutung – und wer Staatsverträge mit Gewaltideologien schließt pfeift doch eigentlich schon aus dem letzen Loch. Das Märchen “Zerstöre eine Kultur und die Welt wird dir danken” wird die EU und ihre Genossen nicht lange als Wahrheit verkaufen können. Man schaue in die Welt, wo überall Kulturen zerstört worden sind. Und heute wollen sie in einem aufgeklärten Land diesen Bewohnern hinterlistig beibringen, dass die Welt eine Kultur der Alleinherrschaft einer Kulturlosigkeit friedenserhaltend benötigt und sie sind noch nicht einmal in der Lage dies den Millionen Islamhörigen, die sie eingeschleust haben abzuverlangen, weil die ihnen was aus den Tausenden Moscheen was pfeifen wird. Deren Leben, deren Gedanken sind Allah, Allah und nochmal Allah und dann kommt sein Prophet und sonst nichts. Ein gigantischer Fortschritt in einer aufgeklärten Gesellschaft. Man muss nach EU-Diktat nur dran glauben, politisch korrekt. Die heile Welt der Unterdrücker und die unheile Welt der Unterdrückten.

    Und man sitzt in der U-Bahn neben einem Unterdrücker oder einem Unterdrückten – Schweigen.

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