Über 1 Mio Franzosen demonstrieren gegen Homo-Ehe. Deutsche Systemmedien vertuschen dies


 Homo-Ehe Nein in Frankrecih

Ein ekelerregendes Schmierenstück lieferte wieder die deutsche Presse zur größten französischen Demonstration seit 30 Jahren:

Während über eine Million Menschen an dieser Demonstration gegen  den Angriff der Linken auf die heiligsten Werte einer Gesellschaft teilnahmen (die französischen Linken wollen im Zuge einer allgemeinen Genderisierung der Gesellschaft u.a. die Homo-“Ehe” legalisieren), unterschlugen deutsche Systemmedien diese historische Demonstration oder belogen ihre Leser mit dreist untertriebenen Teilnehmerzahlen (Westfälische Nachrichten: “Zehntausende demonstrieren in Paris gegen Homo-Ehe”)

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Großdemonstration in Paris gegen Homo-Ehe : Mehr als eine Million Teilnehmer

Laut seriösen Zählungen und Schätzungen haben mehr als eine Million Menschen an den verschiedenen Demonstrationszügen gegen die Homo-“Ehe” und das Adoptionsrecht für Homosexuelle teilgenommen.

Inoffiziell wurde seitens der Polizei von 1,2 bis 1,3 Millionen Teilnehmern gesprochen. Diesen Eindruck wird belegt durch die Bilder, die vom Eiffelturm aus gemacht wurden. Das Marsfeld, Endpunkt der Demonstrationen, hat eine Fläche von ca. 25 ha, immerhin mehr als 31 Fußballfelder, auf dem de Menschen dichtgedrängt standen, während immer wieder viele gingen und viele neu hinzudrängten.

Demonstration gegen die Gleichstellung von Homosexuellen in Paris (Foto: reuters)

Die Polizeipräfektur gab schon vor der Demonstration an, dass nicht mehr als 300.000 Menschen kommen würden. Das Innenministerium des Sozialisten Manuel Valls ließ bereits vor Ende der Demonstration die Zahl von 340.000 verbreiten, eine Zahl, die von einigen deutschen Qualitätsmedien gerne übernommen wurde. (Quelle:http://pius.info/streitende-kirche/980-homosexualisierung/7579-grossdemonstration-in-paris-gegen-homo-ehe)

Größter Protest der jüngsten Jahrzehnte


Demonstrationsteilnehmer aus der Provinz reisten in fünf TGV-Zügen, rund 900 Bussen und zahllosen Autos an. Insgesamt kamen trotz winterlicher Kälte mehrere Hunderttausend Menschen zu dem Sternmarsch, der von drei Startpunkten aus in einer Großkundgebung vor dem Eiffelturm mündete. Die Polizei zählte rund 340.000 Teilnehmer. Damit sei es die größte Kundgebung im Land seit 1984.

Maßgeblich organisiert wurde der Protest von einer exzentrischen Kabarettistin mit Künstlernamen Frigide Barjot. Ihr Netzwerk “Manifpourtous” (“Demonstration für alle”) hatte wiederholt betont, dass sich die Kampagne für die traditionelle Ehe einsetze und nicht gegen Homosexuelle richte. Bei der Demonstration waren deshalb nur Transparente zugelassen mit der Botschaft, Kinder benötigten für ihre gesunde Entwicklung einen Vater und eine Mutter.

Deutsche Systemmedien auf linksextremistischem Zensur-Kurs nach Vorbild des UdSSR- und SED-Kommunismus

Während in Frankreich liberale Zeitungen wie Le Monde von 340.000-800.000 Teilnehmern sprechen und sich selbst die Kommunistenzeitung Libération an die Polizeiangaben mit 340.000 Demonstranten hält, sprechen die deutschen Medien am Sonntag praktisch unisono von „zehntausenden Demonstranten“:

Süddeutsche Zeitung 13.01.13:

„In Paris sind Zehntausende Franzosen gegen die Gleichstellung von Homosexuellen auf die Straße gegangen. Der Protest vereint politisch Konservative ebenso wie Muslime, Juden und Evangelikale.“

n-tv 13.01.13:
“Zehntausende Franzosen sind in Paris gegen die geplante Einführung der Homo-Ehe in Frankreich auf die Straße gegangen. Die Organisatoren hatten vor der Demonstration von bis zu 500.000 Teilnehmern aus dem ganzen Land gesprochen, doch der Protestzug schien kleiner als erwartet.”

Schwäbische Zeitung 13.01.13:
“In Paris haben Zehntausende gegen die geplante Einführung der Homo-Ehe in Frankreich protestiert. Gerade in ländlichen Gebieten trifft der Plan von Präsident François Hollande auf unerwartet heftigen Widerstand.”

Tageszeitung (taz) 18.11.2012:
“Mehr als 100.000 Menschen gehen in Frankreich gegen die Homo-Ehe auf die Straße. Als homophob wollen sie allerdings auf keinen Fall gelten. Von Rudolf Balmer

Westfälische Nachrichten So., 13.01.2013
Zehntausende demonstrieren in Paris gegen Homo-Ehe

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Die Systemmedien haben sich einer heimlichen Selbstzensur unterzogen. Unerwünschte Nachrichten werden totgeschwiegen

Dieser Protest ist epochal, weil es das erste Mal ist, dass sich Europa gegen ein 68er-Lieblingsprojekt massiv zur Wehr setzt.

Haben unsere linksextremen Medien mittklerweile Angst, ein solcher Protest könnte bei einem Machtwechsel Richtung Rot-Grün auch bei uns eintreten? Dass Gabriel, Roth&Konsorten ähnliches bei uns im Schilde führen, ist schließlich bekannt. Erbärmlich, wenn man seinen Lesern die Chance verweigert zu sehen, dass auch Konservative die Straßen beherrschen können. Man muss hier klar von medialer Auto-Zensur und  gezielter Desinformation im Stil totalitärer Regimes reden.

 Demonstration gegen die Gleichstellung von Homosexuellen in Paris (Foto: reuters)

“Es gibt nichts Gutes – außer man tut es”
Erich Kästner

Der  Protest der von den Linken in Abrede gestellten Mitte zeigt das wahre Machtverhältnis in Frankeich

So viele Demonstranten konnten selbst die Linken Frankreichs in ihren besten Zeiten nicht mobilisieren. Zwar ist die linke Meinungsdiktatur dort noch nicht so total wie hierzulande. Doch auch in Frankreich beherrschen die linken Medien die öffentliche Diskussion weitgehend. So konnten sie den (falschen) Eindruck erwecken, sie verträten auch bei Ihrem Genderismus-Projekt die Mehrheit der Franzosen. Diese Behauptung wurde nun eindrucksvoll als Lüge entlarvt.

Weit über eine Million Franzosen protestierten nun gegen einen  Gesetzentwurf der sozialistischen Regierung zur Anerkennung der gleichgeschlechtlichen Ehe. Dieses Gesetz sollte nur den Auftakt für eine Reihe weiterer Maßnahmen bilden, in deren Zug die französischen Sozialisten ihr abartiges Gender-Mainstreaming-Projekt allgemeinverbindlich durchsetzen wollen.

Die katholische Kirche unterstützte die Organisatoren

Die Gleichstellung von Lesben und Schwulen mit heterosexuellen Paaren ist seit langem von der französischen Linken gefordert worden und war ein zentrales Wahlkampfversprechen des Sozialisten François Hollande. Der massive Widerstand gegen einen Kernpunkt seiner Innenpolitik hat nun eine Koalition verschiedenster Gesellschaftsströmungen geformt: Unterstützt von den obersten Rängen der katholischen Kirche hatten Laien-Gruppen die Proteste organisiert, denen sich aber auch politisch Konservative ebenso wie Muslime, Juden und Evangelikale anschlossen. Übrigens haben an der Demonstration auch  Homosexuelle und Linke teilgenommen haben, die das Homo-Ehe-Projekt für überzogen halten.

Katholische Kirchenvertreter hatten sich mehrmals gegen Eheschließungen oder Adoptionen homosexueller Paare ausgesprochen. Der Vorsitzende der Französischen Bischofskonferenz, Kardinal Andre Vingt-Trois, traf sich mit Demonstranten im Süden der Hauptstadt. Der Erzbischof von Lyon, Kardinal Philippe Barbarin, hatte seine Teilnahme an der Kundgebung angekündigt.

 

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Weiterführende Links:

  1. Gender Mainstreaming – größtes (linksfeministisches und männerfeindliches) Umerziehungsprogramm der Menschheit
  2. “Fickt euch doch alle!” – Grüne wollen grenzenlosen Sex legalisieren. Auch innerhalb Familien.
  3. Pussy Riot und Nawalny: Wer die Helden der deutschen Medien wirklich sind
  4. Unsere linken Systemmedien sind voll auf Hitlers islamophilem Kurs
  5. Linke im Säuberungswahn: Sozialistische Kulturrevolution überzieht Deutschland.
  6. Wie linke Gesinnungswächter WIKIPEDIA manipulieren
  7. Die unerträgliche Arroganz, mit der Medien uns belügen
  8. Entlarvend: Linke fordern Verständnis für Islamismus
  9. Mohammeds Frauenfeindlichkeit: “Oh ihr Frauen: Ihr seid die Mehrzahl der Höllenbewohner!”
  10. Wer die Islamisierung beenden will, muss zuerst die Linken entmachten
  11. Kommentar eines Altlinken zur Islamierung: “Wollen wir nochmals einen Faschismus verschlafen?”
  12. Linke fangen an, aufzuwachen. Erste massive Kritiken von links an der Kollaboration der Linken mit dem Islam
  13. Fjordman über Eurabia: “Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind”
  14. Türk-SPD: Sozialdemokraten sind führende Wegbereiter der Islamisierung Deutschlands
  15. Über die sukzessive Abschaffung der Allgemeinen Menschenrechte der UN durch Linke und Islam
  16. Wie die 68er die EKD übernommen haben
  17. 68er-Ikone Horst-Eberhard Richter: Islamisierungshelfer, Freund von Scharia und Frauenunterdrückung
  18. Die Feinde Deutschlands: Deutsche Soziologin und Feministin sieht im Islam keine Gefahr für die Rechte der Frauen
  19. Der US Islamexperte Robert Spencer über die Verheiratung von Islam und Kommunismus
  20. Wie deutsche Politiker mit Hilfe muslimischer Wähler Politik gegen ihr eigenes Volk machen
  21. Das Islamisierungs-Komplott der Linken gegen die westlichen Gesellschaften

 

 

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