Oriana Fallaci zu Eurabia: “Wie soll man auf ein Europa zählen können, das den Feind aushält und ihm sogar das Wahlrecht anbietet?”


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“Aber wie soll man auf ein Europa zählen können, das längst zu Eurabien geworden ist, das den Feind mit dem Hut in der Hand empfängt, ihn aushält und ihm sogar das Wahlrecht anbietet?

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Islamisierung Europas: Oriana Fallaci über den Niedergang der Intelligenz und Vernunft

“Aber wie soll man auf ein Europa zählen können, das längst zu Eurabien geworden ist, das den Feind mit dem Hut in der Hand empfängt, ihn aushält und ihm sogar das Wahlrecht anbietet? Wie soll man einem Europa vertrauen, das sich an den Feind verkauft wie eine Dirne, das seine Kinder islamisiert und verdummt und betrügt, sobald sie in den Kindergarten kommen? Kurz, einem Europa, das das Danken verlernt hat?

Der Niedergang der Intelligenz ist der Niedergang der Vernunft. Und alles, was heute in Europa, in Eurabien, aber vor allem in Italien geschieht, ist Niedergang der Vernunft. Noch bevor es ethisch falsch ist, ist es intellektuell falsch. Wider die Vernunft. Sich in der Illusion zu wiegen, es gebe einen guten und einen bösen Islam, also nicht zu verstehen, dass es nur einen Islam gibt und basta, dass der ganze Islam ein Teich ist und dass wir, wenn wir so weitermachen, zuletzt in diesem Teich ertrinken, ist wider die Vernunft.

Das eigene Territorium, das eigene Haus, die eigenen Kinder, die eigene Würde, das eigene Wesen nicht zu verteidigen, ist wider die Vernunft. Passiv die törichten oder zynischen Lügen zu akzeptieren, die uns wie Arsen in der Suppe verabreicht werden, ist wider die Vernunft. Sich daran zu gewöhnen, zu resignieren, aus Feigheit oder Faulheit die Waffen zu strecken, ist wider die Vernunft. Einsam in einer Wüste zu verdursten, über der anstelle der Sonne der Zukunft Allahs Sonne scheint, ist wider die Vernunft. Es ist auch wider die Vernunft zu hoffen, dass der Brand dank eines Gewitters oder eines Wunders der Madonna von allein verlöscht.

Daher hört mir gut zu, ich bitte dich. Hör mir gut zu, denn ich schreibe, wie schon gesagt, nicht zum Vergnügen oder wegen des Geldes. Ich schreibe, weil ich es für meine Pflicht halte. Eine Pflicht, die mich mittlerweile das Leben kostet. Und aus Pflichtgefühl habe ich die Tragödie genau betrachtet, genau studiert. In den letzten zwei Jahren habe ich mich mit nichts anderem befasst, und um mich mit nichts anderem zu befassen, habe ich sogar mich selbst vernachlässigt. Und es würde mir gefallen, mit dem Gedanken zu sterben,dass so viel Opfer zu etwas gut war. Dass es mir nicht ergangen ist wie dem Vater, der seinem Sohn erklärt, wo das Gute und wo das Böse ist, der Sohn aber, anstatt zuzuhören, Ameisen zählt und dann gähnend sagt:”Und hundert! Es waren hundert!”

In meinem “Wake up Occidente, Wach auf Okzident” sagte ich, dass uns die Leidenschaft verloren gegangen ist, dass wir die Kraft der Leidenschaft wieder finden müssen. Und Gott weiß, wie wahr das ist. Um sich nicht daran zu gewöhnen, um nicht zu resignieren, nicht aufzugeben, braucht man Leidenschaft. Zum Leben braucht man Leidenschaft. Doch hier handelt es sich nicht einfach darum, zu leben und basta. Hier geht es ums Überleben, und um zu überleben, braucht man Vernunft. Rationalität, gesunden Menschenverstand, Vernunft. Daher appelliere ich diesmal nicht an die Wut, den Stolz, die Leidenschaft. Ich appelliere an die Vernunft. Und gemeinsam mit Mastro Cecco, der erneut auf den von der Unvernunft angezündeten Scheiterhaufen steigt, sage ich dir: Man muss zur Kraft der Vernunft zurückfinden.”

Schlussbeitrag des Buches von Oriana Fallici “Die Kraft der Vernunft”

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Zum Hintergrund von Oriana Fallaci

Bereits mit 10 Jahren Widerstandskämpferin gegen Mussolini

Orianas liberaler Vater war ein heftiger Kritiker Mussolinis und übte einen bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung des Mädchens aus. Als Italien in den Zweiten Weltkrieg eintrat, war Oriana Fallaci zehn Jahre alt. Sie half ihrem für den Widerstand arbeitenden Vater, indem sie Waffen zu Partisanen schmuggelte und Gefangenen bei der Flucht aus deutschen Konzentrationslagern in Italien half.

1956 berichtete Oriana Fallaci vom Ungarn-Aufstand in Budapest, 1963 zog sie nach New York, 1968 wurde sie bei Unruhen während der Olympischen Spiele in Mexiko durch drei Schüsse verletzt.

Sie lebte zuletzt überwiegend in New York City, wo sie auch die Terroranschläge vom 11. September 2001 miterlebte. Papst Benedikt XVI. empfing die Atheistin Fallaci am 27. August 2005 – als erste Italienerin überhaupt – zu einem Privatgespräch. Die meisten ihrer Bücher und Manuskripte hat Fallaci der päpstlichen Lateran-Universität überlassen. Am 15. September 2006 erlag sie einem langjährigen Krebsleiden.

Den 11.September erlebte sie live in New York


Weltweites Aufsehen erregte Oriana Fallaci mit ihren (mittlerweile in Buchform herausgegebenen) Essays zu den Anschlägen des 11. September 2001. Unter dem Titel “La Rabbia e L’Orgoglio” (“Die Wut und der Stolz”) konfrontiert die Autorin die westliche Welt mit dem Islam und beschreibt diesen als aggressive und expansive Religion. Sie stellt dabei die These auf, dass der dekadente, in seiner Sucht nach Frieden blind gewordene Westen durch sein liberales und nachsichtiges Verhalten gegenüber dem Islam (Appeasement) den Islamismus erst hervorgerufen habe. Aber nicht der Islamismus sei das eigentliche Problem, sondern der Islam als intolerante Religion an sich. Letztlich strebe der Islam nach der religiösen Weltherrschaft. Daraus ergibt sich für Fallaci folgerichtig, dass der Islam dort, wo er bereits selbst dominiert, keine andere Religion mehr als ebenbürtig und gleichberechtigt neben sich duldet.

Sie vergleicht Osama bin Laden in seinem totalitären Anspruch mit Hitler und Mussolini und wirft der islamischen Welt vor, sich im Krieg gegen die westliche Zivilisation – und damit gegen die durch das Christentum geprägte abendländische Kultur – zu befinden. Dieser Krieg werde offen – durch Terrorismus, zum Beispiel durch religiös motivierte Selbstmordattentate -, aber vor allem verdeckt geführt, indem durch massive moslemische Einwanderung besonders die christlichen europäischen Länder unterwandert werden sollen. Diese latente Migrationspolitik bediene sich gezielt des besonders von Gunnar Heinsohn beschriebenen Phänomens des Youth Bulge.

Ziel dieser langfristig angelegten Strategie sei es, den muslimischen Bevölkerungsanteil stetig zu erhöhen – wenn nötig über einen Zeitraum von etlichen Generationen -, bis in den einzelnen Ländern die Bevölkerungsmehrheit erreicht ist; wodurch politisch legal auf demokratischem Wege “das Kreuz durch den Halbmond abgelöst werden kann”. Was durch die kriegerischen Eroberungszüge des Osmanischen Reiches nicht gelang – nämlich die Eroberung Westeuropas und damit die Unterwerfung des Christentums -, soll nun durch die subtile Methode der “demographischen Eroberung” nachgeholt werden. Stück für Stück würde die Scharia in einem “Marsch durch die Institutionen” eingeführt werden.

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Weiterführende Links:

  1. Kampf dem “ungläubigen” Europa: Schon bald wird die einheimische Bevölkerung von der Kultur des Islam dominiert sein
  2. Ägyptischer Prediger macht Vorschläge, wie man mit Europäern umgehen muss, damit Islamkritik erfolglos bleibt
  3. „Wenn sich Deutschland von 1950 bis 2012 vermehrt hätte wie Gaza, hätte es nicht 82, sondern 550 Millionen Einwohner.”
  4. Wirtschaftsflüchtlinge in die EU: muslimisch, männlich, potentiell hochgefährlich
  5. Bild: “Flüchtlingswelle vom Balkan. Asyl-Anträge steigen rasant”
  6. Deutsche Steuerzahler bezahlen islamische Polygamie-Ehen
  7. Einschulung im Stadtteil Neukölln: 1400 Berliner Schüler sprechen kein Deutsch, vor einem Jahr waren es „nur“ 1000
  8. Dortmunder Grundschule: In dieser Klasse gibt es kein einziges deutsches Kind mehr
  9. Fjordman über Eurabia: “Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind”
  10. Die Islamisierung Deutschlands am Beispiel des Frankfurter Schulwesens

 

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