Französischer Schriftsteller zur Islamisierung: Frankreich ist im Krieg, keiner will es sehen

Frankreich ist im Krieg

"Dass Frankreich immer ein Eiwanderungsland gewesen sei, ist eine zynische Erfindung von Seiten der Macher der Geschichte, die mit der aktuellen Macht zusammenarbeiten."
Renauld Camus

Die von Medien als Gewaltakte oder als zivile Unruhen bezeichneten bürgerkriegsartigen Szenarien sind in Wirklichkeit Kriegserklärungen gegen Frankreich und gegen seine Zivilisation seitens des Islam

Überall das gleiche Dilemma: Frankreich, England, Österreich, Belgien, Italien, Dänemark, Schweden und, und ... als sähe man in einen Spiegel.

Wie es in Deutschland aussieht, wissen wir. Da uns viele Nachbarländer, die muslimische Expansion betreffend, immer einen Schritt voraus sind, lohnt es sich, regelmäßig dorthin zu schauen.

Zum Beispiel eine Stimme aus Frankreich: "Frankreich ist im Krieg, keiner will es sehen!", so der engagierte Schriftsteller Renaud Camus in radio Stimme Russlands (vom 21.08.2012).

Das, was die Medien als Gewaltakte oder als zivile Unruhen bezeichnen, sind eigentlich Kriegserklärungen gegen Frankreich und gegen seine Zivilisation, so der mutige Publizist. Lesen Sie hier sein Interview im ganzen Wortlaut:

 

Der engagierte Schriftsteller Renaud Camus sagt eindeutig, dass Frankreich sich im Krieg befindet. Das, was die Medien als Gewaltakte oder als zivile Unruhen bezeichnen, sind eigentlich Kriegserklärungen gegen Frankreich und gegen seine Zivilisation.  Hier sein Interview im ganzen Wortlaut:

Wo sehen Sie Kriegserklärungen in Frankreich, die an den Beginn des Krieges in Algerien erinnert?

Was mich an den Beginn des algerischen Krieges erinnert, ist der Euphemismus, der extrem innerhalb der politischen Mediatisierung des Diskurses verbreitet ist. Damals sagte man "die Ereignisse". Heute sagt man "die Ausschreitungen". Die typische Verlagerung des Territorialkonfliktes wird total verneint.

Warum sind Sie den Medien gegenüber wütend?

Weil die uns eine (fast) einseitige Lektüre der Welt bieteb. Die ist eine wunderbare Maschinerie, um nicht zu sehen und nicht zu verstehen zu müssen. Der Antirassismus hat aufgehört, ein moralischer Wert zu sein, um eine Ideologie und sogar eine Indoktrination zu werden. Der Antirassismus, der eine Waffe von Machtausübung und der Unterdrückung ist, ist, aus einem Ausdruck des Buches von Alain Finkielkraut (Verlag Xenia), der Kommunismus des 21.Jahrhundertes geworden. Mit Hilfen von Drohungen dient es der Absicht, zu verstecken, was gerade im Gange ist: "Die Auflösung des Volkes (Le Grand Remplacement), die entgegenkommende Kolonisierung.

Warum haben Sie eine Partei gegründet?

Weil es keine Partei gab, die auf die dringende Lage antworten könnte und die ausspricht, was gerade läuft. Vorher gab es doch die Front National mit Jean-Marie Lepen. Ihm ist die Lage schon bewusst gewesen aber aufgrund seiner Persönlichkeit war es schwierig, sich anzunähern oder Mitglied der FN zu werden.

Warum haben Ihre zwei Verlage Ihre Verträge beendet?

Sie sollten das lieber sie fragen...

Ist Frankreich nicht ein Einwanderungsland seit Jahrhunderten?

Das stimmt überhaupt nicht! Das ist eine zynische Erfindung von Seiten der Macher der Geschichte, die mit der aktuellen Macht zusammenarbeiten. Zwischen dem 6. und dem 20. Jahrhundert hatte Frankreich eine stabile Bevölkerungslage. Eine erste Einwanderungsphase bildete sich am Ende des 19. Jahrhundertes. Das war aber immer noch eine Einwanderung von Menschen, die sich einfach innerhalb einer Generation oder in zwei Generationen integriert hatten, weil sie, als eine christliche Kultur aus Europa, derselben Zivilisation angehörig waren: Belgier; Italiener; Polen. Die Masseneinwanderung beginnt erst mit dem letzten Drittel des 20. Jahrhunderts. Sehr schnell geht es nicht mehr um Integration, weil Frankreich keine Völker integrieren kann, die auch dazu aus total fremden Zivilisationen und aus total fremden Religionskreisen zu unserer kommen. Dazu sind die oft feindlich.

Muss man eine Regierung der Freien französischen Streitkräfte (Forces françaises libres) gründen?

Zu diesem Punkt sind wir nicht gelangt. Breite Teile des Territoriums sind immer noch unter der Kontrolle der französischen Regierung. Das Problem liegt darin, dass die französische Regierung zum größten Teil in den Händen von unbewussten und von zynischen Leuten ist, die sich mit dem Vorgang dieser Kolonisierung abfinden, wenn die die Kolonisierung nicht unterstützen.

Wird die neue Geschichte Frankreichs gerade geschrieben?

Ach, ja absolut. Die Zerstörung des Erziehungssystems, das Lernen des Vergessens, die Industrie des Spaßes fördern die Vernichtung der Geschichte (la Grande Déculturation).

Warum wollen die Menschen aus den Maghrebstaaten unbedingt nach Frankreich einwandern, wo sie doch Frankreich aus ihren Ländern verjagt haben?

Als die Russen die Franzosen im Jahre 1812 aus Russland verjagt haben, sind sie bis nach Paris gekommen. Die sind aber in Paris nur zwei oder drei Jahre geblieben. Und die waren nur eine Armee und kein Volk.

Ist Frankreich wie der Kosovo mit muslimischen, afrikanischen und christlichen Enklaven?

Das moderne Frankreich tut alles, um wie die Balkanstaaten zu werden, obwohl das klassische Frankreich jahrhundertelang alles gegen eine Kolonisierung getan hatte. Es wird ein anderer Libanon, ein Krabbennetz.

Da wir über verschiedene Bevölkerungsgruppen reden. Sagen Sie uns doch etwas zu der Statistik im Bereich Demographie!

Statistik und Soziologie ähneln der Verarbeitung der Biologie unter Lyssenko im Stalinismus und dienen der Partei, die an der Macht ist.

Haben Sie das Buch von Michèle Tribalat "Les Yeux grands fermés" gelesen? Ihre Meinung?

Sie gehört zu der Minderheit, die wie Richard Millet in der Wüste predigt.

Die Einwanderer betonen, französischer als die Franzosen zu sein und nennen die Franzosen "Souchiens" oder "Sous-chiens" ( Urvolk oder Unter-Hund). Sind Sie schockiert?

Es ist vermutlich wahr, von der Seite einiger Einwanderer, die Frankreich mehr als die Ureinwohner ohne Kultur mögen. Was es den anderen betrifft, ist es nur eine territoriale Anforderung. Dies bestätigt nun, was ich denke: "Durch eine völkische Kolonisierung ist eine Eroberung des Landes im Gange."

Was halten Sie von der Rolle der Menschenrechtsorganisationen wie die Mrap, die über die Fakten zu reden verbieten?

Die sind die interessierten Hände des "Grand Remplacement"

Ist das eine gute Idee, dass Putin diese Menschenrechtsorganisationen verbietet?

Es ist nicht nötig, die zu verbieten. Man muss sie nur nicht finanzieren.

Quelle:  http://german.ruvr.ru/2012_08_21/85767930/

Die EU ist der führende Kopf der Zwangsislamisierung Europas

Der Zwang, dies alles zu dulden, geht von der extrem Links dominierten EU aus, welche den nationalen Regierungen quasi die Verhaltensmaßregeln diktiert, die sie in den eigenen Ländern umzusetzen haben.

Vielleicht erinnert sich noch jemand an den Druck, der 1999 auf Österreich ausgeübt wurde, weil die Schüssel-Regierung die FPÖ als Koalitionspartner akzeptiert hatte ... (http://de.wikipedia.org/wiki/Sanktionen_der_EU-XIV_gegen_%C3%96sterreich)

***

Spenden für Michael Mannheimer

***

Weiterführende Links:

  1. Europa: Es herrscht längst Bürgerkrieg. Aber keiner schaut hin.
  2. Österreichischer Polizeipräsident: “Europa wird Schlachtfeld für einen großen Kampf werden”
  3. Bürgerkrieg? Französische Regierung will mit Waffengewalt muslimische “No-Go”-Stadtteile zurückerobern
  4. “Stimme Russlands”: Paris faktisch in muslimischer Hand
  5. Frankreich hat ein Evakuierungsprogramm für 200.000 Pariser Juden für den Ernstfall erstellt
  6. Politisch inkorrekte Gedanken zum Norwegen-Massaker: Der Bürgerkrieg gegen die Islamisierung Europas hat begonnen
  7. Der renommierteste Zukunftsforscher der Welt: Ab 2012 wieder Kriege mitten in Europa
  8. Schweizer bilden Bürgerwehr gegen Bedrohung durch Asylwerber
  9. SOS Abendland: Muslime greifen an
  10. Kurden- und antifa-Terror in Mannheim: Augenzeugenbericht eines diensthabenden Polizeibeamten
  11. Muslim-Dialog auf Facebook über Deutsche: “Schlagen? Am liebsten alle abknallen… unnützes Pack!”
  12. KOSOVO “Im Griff der Kriminalität” – Ein deutscher Polizist schildert seine Erfahrungen
  13. In Sydney dürfen muslimische Kinder für den Dschihad hetzen
  14. NRW geht vor islamischem Terror auf die Knie
  15. Augenzeugenbericht über Salafisten-Attacke in Bonn
  16. Österreichischer Türke: “Wir sind nicht mehr aufzuhalten – ob Ihr uns mögt oder nicht”
  17. Muslime zu Deutschen: “Verpisst euch von hier!”
Tags »

Autor:
Datum: Freitag, 18. Januar 2013 20:58
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Frankreich und Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamisierung - Eurabia, Kolonialismus des Islam

Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Kommentare und Pings geschlossen.

38 Kommentare

  1. 1

    Frankreich braucht eine Liberté, Egalité, Brutalité.

    Nicht nur Frankreich...

  2. 2

    Kauft nicht bei Moslems – Hetze erreicht neue Stufe..

    Dieser Aufruf wurde in Facebook gefunden,von so genannten Demokraten die gegen Islam sind..

    Einige Leute freuen dich darüber..Gabs das nicht unter Hitler?

    MM: Was ist ein "Kauft nicht bei Moslems" gegen "Tötet alle Ungläubigen"? Sind sie einer derjenigen, für die nur wehrlose Opfer gute Opfer sind? Warum beschweren sie sich nicht darüber, dass 150.000 Christen jährlich von Muslimen umgebracht werden - wegen ihres Glaubens?

    Weil Sie ein Moslem sind, Herr Feyzal.

  3. 3

    @Prof Dr F.Feyzal (2):
    1. Geben Sie endlich zu, dass Sie Dr Tan und ein Muslim sind!!!
    2. Sie gehen mir mit Ihrem Adolf langsam auf den Sack!!!

  4. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 19. Januar 2013 1:56
    4

    Die PERVERSEN LINKEN UNKULTUR-SCHAFFENDEN, der PERVERSE KLAUS KINSKI und der PERVERSE ISLAM

    Klaus Kinski:
    “”Noch 1985, mit 59 Jahren, beklagte er sich in der NDR-Talkshow: „Bei uns kommt man ins Gefängnis, wenn man mit einem minderjährigen Mädchen schläft, in anderen Ländern verheiraten die sich miteinander?…“…”"
    http://www.bild.de/unterhaltung/leute/klaus-kinski/so-enthuellte-klaus-kinski-dass-er-kinder-missbrauchte-28047498.bild.html
    Das ist auch eine Antwort, weshalb das linksversiffte Abendland den Islam so liebt, die Islamisierung betreibt.
    Auch Männer, die Knaben begehren, kommen im Islam nicht zu kurz, siehe Baccha Baazi.

    KLAUS KINSKI - DER PERVERSE FAMILIENTYRANN

    Die linksversiffte dekadente Journaille heult, weil das Ungeheuer Kinski von seiner Tochter Pola als Kinderschänder enttarnt wurde. Wir hätten uns so getäuscht.

    Nee, ich aber nicht, ich mochte dieses Ungeheuer nie leiden, fand ihn einen bedrohlichen Irren, ich verstand nicht, weshalb er dauernd durch Talkshows gereicht wurde! Mich hat er nicht fasziniert, sondern geängstigt. Die perverse Journaille himmelte den zerstörerischen Kinski an.

    Vor über 30 Jahren kam mal meine Nachbarin und wedelte mit einem Kinsky-Buch. Seltsame Sachen zitierte sie und fragte sie mich. Ich fand abnorm, was dort stand:

    Während seine Frau das gemeinsame Baby stillte, poppte er sie. D.h. beide mißbrauchten das Baby. Um welches Kind es sich handelte weiß ich nicht mehr. Er hat 3 Kinder. Besagtes Buch(vermutl. "Erdbeermund" in den 1970ern erschienen; es verschwand vom Markt, eine erweiterte Neuauflage mit neuem Titel versehen wurde "entschäft", das war dann in den 1990ern) las ich selber nie. Siehe amazon.de, wo devote Klaus-Kinski-Fans über Pola Kinski und ihr Buch("Kindermund") herfallen.

    Ich stillte unseren Sohn 18 Monate. Kein einziges Mal hatte ich sexuelle Gefühle oder Gedanken dabei. Mutter- und Ehefrauenpflichten zu vermischen, solche Anwandlungen befielen mich nie. Hier bin ich noch nie auf unnatürliche Ideen gekommen.

    Und das Härteste, selbst ein Kollege, Regisseur, Schauspieler, Autor Werner Herzog(?), 2012: Verdienstkreuz 1. Klasse, gibt Übergriffe Kinskys auf kleine Mädchen am Filmset zu und beharrt darauf, Klaus Kinsky, das Genie wolle er nicht von Polas Buch beschmutzt sehen und in wenigen Jahren würde glücklicherweise kein Mensch mehr von Polas Anschuldigungen sprechen: "Aspekte" vom 18.01.13, ZDF; bereits zensiert:
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1821030/aspekte-vom-18.-Januar-2013#/beitrag/video/1821030/aspekte-vom-18.-Januar-2013
    (Habe aus der nächtlichen Originalsendung beschrieben.)

    Ja, das ist genau die gleiche verkommene links.dekadente Sippschaft, die den Knabenschänder, den zum Islam konvertierten Mikaeel(Michael) Jackson so verehrt!

  5. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 19. Januar 2013 2:05
    5

    @ Prof Dr F.Feyzal Freitag, 18. Jan. 2013 23:57, #2

    Für wie blöde halten Sie uns?

    Solche Rassisten, wie Sie und Ihre linksverblödeten Freunde werben doch schon seit Monaten:

    Kauft keine Waren von Juden!

    http://bds-kampagne.de/

    http://www.bds-info.ch/?id=103

    http://www.pi-news.net/2011/03/linke-ruft-zum-boykott-israelischer-fruchte-auf/

  6. 6

    Die Aussage: " Der sogenannte "Antirassismus" ist zur Waffe von Machtausübung und Unterdrückung geworden "!
    Oder: " Du bist Nazi, weil du den Islam-Koran kritisierst "!
    Die Vergiftung menschlichen Zusammenlebens fängt mit Meinungsdiktatur an und wo es enden wird ist allseits bekannt.

    Wir leben im sogenannten vereinigten Europa, aber was die Menschen in Frankreich für Gefühle hinsichtlich ihrer gigantischen und völlig verbrecherischen Islamlisierung für wahre Gedanken haben, bleibt unausgesprochen.
    Wie oft ich die letzten Jahre in Deutschland den Satz gehört habe, das darfst du nicht laut sagen, sonst bist du deinen Job los! Meinungsdiktatur, damit sich hier die Einschleusung einer Diktatur ungebremst fortsetzen lässt.

    Und das Ende vom Lied ist, sie schließen mit einer eingewanderten 2.Staatsform Islam-Koran mittlerweile in Deutschland Staatsverträge ab.
    Das ist das Ergebnis multikultureller Errungenschaften in Europa? Wer soll hier wen befrieden und warum? Und der Bürger, der auf diese Staatsverträge verzichten möchte, ist "Rassist"? Ein Europa mit unterdrücktem Rassismus? Wo sollen Staatsverträge mit Einwanderern hinführen?

    Die Kapitulation einer Demokratie vor einer Gewaltlehre Koran. Und die EU und ihre Genossen sind zufrieden.

  7. 7

    @Prof.Dr.F.Feyzal:

    Typisch Moslem, immer beleidigt, immer Opfer, immer Verfolgter, immer unschuldig.
    Und am Schluß jeder Diskussion, wenn das vom Koranlesen verseuchte Hirn keine vernünftige Argumentation mehr zulässt, wird flugs die Nazi-Keule hervorgeholt und schon ist die Ordnung, pöser,pöser Nazi, guter friedlicher Moslem wieder hergestellt.

  8. 8

    @Benjamin Sanchez
    das Gequarke der Moslems mit "Hitler" kann man in vielen Blogs nachlesen. Weiß nicht, sind die in den 40ern stehengeblieben?

    Außerdem fällt mir immer wieder auf (wenigstens in meiner Gegend) dass keine Moslems in den Supermärkten zu finden sind. Ich gehe davon aus, dass sie das alles und vieles mehr "unter sich" regeln.

  9. 9

    http://www.preussische-allgemeine.de/
    Interessante Bemerkung von Klaus Rainer Röhl:
    TUGENDTERROR: 20 Jahre Politische Korrektheit

  10. 10

    Nein,absolut nein.Ich bin ohne Religion.Aber die Madche wird aufgeleuchtet.Islankrikermsie anfeblich Demokraten sind, sagen-.Kauf nicht bei Moslems..

    Die Maske fällt runter..

    Dr.Tan wurde in der Türkei zu Staatsfeind erklärt,weil er in iner kemalistischen Zeitung,den Atatürk als Agent des Westen bezeichnet haben und Kemalismus als Landesverrat und deren Anhänger Türkenfeind. bezeichnet hat.Ich habe zufällig von einem Kollegen gehört,der diese Zeitung gelesen haben will.

    Daraufhin hat diese Zeitung die E-mailadresse von Dr Tan veröffentlich haben..Es sollen Beschimpfungen-Drohungen gesendet wirden sein..

  11. 11

    Warum freut sich dieser angebliche Taqiya-Pr.Dr.
    nicht einfach darüber daß er HIER seine,sagen wir
    mal'antrophologischen'prähistorischen"Weisheiten"
    unter dem Schutz der abendländischen Meinungs-
    freiheit ausleben darf???
    War lange genug im islamischen Orient u.musste
    DORT verdammt aufpassen was ich von mir gab!
    Sowas braucht er hier jedenfalls NICHT, wie gut
    daß wir KEINE islamischeMentalitäthaben,stimmts
    Herr Feyzal?

  12. 12

    Deutschland ist genau wie Frankreich und das restliche Europa im Krieg. Nur will es keiner wahrhaben. Die Moslems alleine wissen es, und handeln danach.
    Welch Drogen nehmen die Politiker Europas, daß sie alle Blind und Taub sind, wie ist es nur möglich, daß Europa an Moslewms verschenkt wird ?Wie ist es nur möglich, daß die Bevölkerung zum Abschuss und zum Abstechen fregegeben wird.
    Die Gewalttaten durch Moslems werden monatlich mehr und mehr, man traut sich kaum noch ohne Angst aus dem Haus. Werden wir irgentwann Asyl suchen müssen in fernen Ländern ? Aber eins steht fest, bei der nächsten Wahl weiss ich wo ich mein Kreuzchen zu machen habe,nämlich da wo ich es noch nie gemacht habe.

  13. 13

    Prof Dr F.Feyzal
    Freitag, 18. Januar 2013 23:57
    2

    Kauft nicht bei Moslems – Hetze erreicht neue Stufe..

    Dieser Aufruf wurde in Facebook gefunden,von so genannten Demokraten die gegen Islam sind..

    Einige Leute freuen dich darüber..Gabs das nicht unter Hitler?

    MM: Was ist ein "Kauft nicht bei Moslems" gegen "Tötet alle Ungläubigen"? Sind sie einer derjenigen, für die nur wehrlose Opfer gute Opfer sind? Warum beschweren sie sich nicht darüber, dass 150.000 Christen jährlich von Muslimen umgebracht werden - wegen ihres Glaubens?

    Weil Sie ein Moslem sind, Herr Feyzal.

    ------------------------------------------

    Kann Bernhard von Klärwo nur bestätigen.

    Beispiel: Muslim-Markt: Kauft nicht bei Juden Südrüchte......etc.

    P.S. Die betreibe haben auch noch durch direkte Verwandte zugange zur Bundespolitik.
    (siehe Spd, Grüne)

  14. 14

    P.S.

    Ich kaufe auch bei muslims. Es gibt eben auch weltoffene. Vater, nett und ehrlich, Töchter in Jeans, lange weibliche Haare, OHNE K-TUCH, an der Kasse. Da geht auch nichts an die Ditib.

  15. 15

    P.P.S. Wobei das dann keine wirklich Moslems mehr sind. So wie beim Deutschen halt, der Weihnachten feiert, etc. und sonst kein Interesse an Religion hat.

    Aber die Verbände wollens ändern. Die wollen missionieren und gehirne waschen.

    Viele jünger "moslems-stämmige" (gerade weibliche) haben KEIN BOCK drauf.

    Fazit: Durch RotGRün werden diese sich gerade emanzipieren wollende Menschen, direkt wieder in die Arme des Islam-Faschismus getrieben.

    EXTRA-FAZIT: ROT-GRÜN sind die Wahren Nazis.

    Rot-Grün = Krebsgeschwür das sich als Edelstein gibt.

  16. 16

    Viele haben Traum von der Eroberung des

    Goldenen Apfels nicht aufgegeben.

    Ich bin jetzt 65 Jahre jung. Aber solche

    Probleme gab es früher nicht mit Moslems.

    Erst als die Hassprediger kamen und die

    Grünen die aufgehetzt haben.

    Ich verlange von den Moslems, dass sie sich

    hier anständig benehmen und nicht laufend

    Ärger machen.

    Eine Sonderstellung kann es nicht geben.

    Eine Einforderung von Sonderrechten sollte

    von allen Demokraten ( außer Grüne + Linke )

    abgelehnt werden.

    Wir sind Europa.Wir sind nicht der Orient.

  17. 17

    Herr Mannheimer, Sie liegen mit Ihrer Einschätzung vollkommen richtig. Das Gespann EU und Organization of the Islamic Conference, kurz OIC, setzen alles daran, Europa zu islamisieren. Die OIC wurde damals gegründet, um die Al-Aqsa-Moschee und Jerusalem zu „befreien“. Darüber hinaus sind jetzige Ziele der OIC Ausrottung jeder Form von ethnischer Diskriminierung und Kolonialismus und – jetzt kommt es – Förderung von Kooperation und Verständnis zwischen den Mitgliedsstaaten und anderen Staaten. Unter den Allgemeinen Menschenrechten versteht die OIC übrigens die Scharia. Weitere Beschlüsse betreffen Verbot der Diffamierung aller Propheten und Religionen, Meinungseinschränkung bei anti-islamischer Medienberichtserstattung und die Bekämpfung von Islamophobie. Seit 2005 ist der OIC-Generalsekretär ein Türke. Dies erklärt wiederum, warum die EU so zimperlich mit der Türkei in der EU-Frage umgeht. Klingt in Teilen fair, ist es aber nicht, weil der Islam andere Weltanschauungen pauschal diffamiert. Genauso wenig sind Moslems daran interessiert, ein Verständnis zwischen Religionen zu schaffen. Dies wird z.B. an der verheerenden Situation der Christen in islamischen Ländern überdeutlich.
    Dort oben sitzen also Kräfte, die alles daran setzen, das heutige Europa von der Landkarte zu tilgen. Darum ist es meiner Meinung nach wenig sinnvoll, lokale Wirkungen durch Proteststände zu bekämpfen, weil sie an der Sache nichts ändern werden können. Korrupte politische Eliten werden auf politischer Ebene bekämpft, drum sollte die Protestbewegung viel politischer in Deutschland werden und sich nicht zu sehr auf den Islam versteifen.
    Eine Frage bleibt trotzdem, welchen Nutzen zieht die EU aus der Kooperation mit Christen- und Judenhassern? Verliert sie durch Ausrottung des alten Europas nicht selbst ihre Grundlage?

  18. 18

    Ich glaube nicht mehr daran das die Europäer eine Chance haben ihre Völker vor der Islamisierung zubefreien . Denn der Kampf gegen Rechts (Kampf gegen das Bürgertum )wird noch schlimmer werden . Die Linskversifften Politiker werden weiterhin an der Macht bleiben ,da man Wahlen manipulieren kann ,so wie Sie es wollen .
    Ich glaube den Worten der Moslems ,denn bald sind sie an der Macht durch Verrat von den Politiker in Europa ,wofür auch immer ?
    Und wenn die Moslems an der Macht sind wissen Wir auch was sie mit unseren Kinder Enkel und uns machen ! Was sagte eine angebliche moderne Muslime " Wenn wir an der Macht sind ,dann hängen wir Euch alle auf " .

  19. 19

    @Lothar Herzog 16.

    Ich stimme Ihnen völlig zu..Man muss sich benehmen,diese Hassprediger gehören auf den Mond ausgewiesen..

  20. 20

    England:
    In einem leider nur kurzfristigen Anfall von geistiger Klarheit hatte die "Zeit", im März 2008, über die Mehrteilige Untersuchung "Weiß, arm - und bedrängt" berichtet, die von der ebenfalls kurzzeitig von Erleuchtung heimgesuchten BBC initiierten worden war:

    „Der Fernsehsender BBC, einflussreiches Leitmedium Großbritanniens und zugleich Bastion des linksliberalen Weltbildes, nimmt sich auf einmal dieser "vergessenen Klasse" an. Der verantwortliche Redakteur, der die "white week", die nun über 2 Wochen läuft und Dokumentationen und Fernsehspiele aus dem Milieu der Arbeiterklasse bietet, räumt freimütig ein, dass die BBC auch von ihrem schlechtem Gewissen zu dieser Programmentscheidung getrieben wurde. Die weiße Arbeiterklasse sei, sagt Richard Klein, über Jahrzehnte hinweg ignoriert worden, hätte unter dem "Druck politischer Korrektheit" gestanden und es sei zu einem wesentlichen Teil die BBC gewesen, die für diesen Druck gesorgt habe. (...)

    Erstaunlich ist, wie ernsthaft und fair die BBC sich in einer anderen Dokumentation Rivers of Blood mit der berühmt-berüchtigten Rede des konservativen Politikers Enoch Powell auseinandersetzt. Vor 40 Jahren hatte Powell vor den Folgen massenhafter Einwanderung gewarnt und "Ströme von Blut" vorausgesehen. Die Rede war bei Arbeitern und Gewerkschaften auf starke Zustimmung gestoßen.

    Doch ihr politisches Ziel verfehlte diese Brandrede. Im Gegenteil. Powell verhalf dem Multikulturalismus zum Erfolg. So groß war die Empörung über seine Sprache, dass die multikulturelle Strategie beschleunigt eingeführt und durchgesetzt wurde. (...)

    Politische wie mediale Klasse verhängten fortan "eine Verschwörung des Schweigens"; über das heikle Thema Einwanderung, wie der frühere Labourminister Frank Field in der Sendung sagte, wurde "vor den Kindern" nicht gesprochen. Das Volk wurde nicht gefragt. Alle Regierungen, auch die von Margaret Thatcher, entschieden sich, den multikulturellen Pfad einzuschlagen.

    Linken Intellektuellen hatte die Arbeiterklasse als "Salz der Erde" gegolten - nobel, sozial mobil, dazu auserkoren, als revolutionäre Kraft der Geschichte zu wirken. Doch dieses Bild sollte sich radikal verändern. Die "white working class", die sich nicht für radikale Utopien und intellektuelle Kopfkonstrukte erwärmen mochte, mutierte zur Karikatur: Man unterstellte ihr reaktionäre, ja rassistische Auffassungen, rückte sie in die Nähe rechtsextremer Parteien ...

    Die Sympathien des linksliberalen Milieus gehörten fortan den Menschen der Dritten Welt. Sie allein verdienten Sympathie und aktive Hilfe, zumal bei ihrem Versuch, in immer größerer Zahl in die westlichen Industriestaaten überzusiedeln.

    In den Zeiten offiziell deklarierter, multikultureller Toleranz, die nun anbrachen, wurde die weiße Arbeiterklasse "die einzige gesellschaftliche Gruppe, die man gefahrlos verabscheuen" dürfe, schrieb jetzt selbstkritisch der linksliberale Observer.

    Richtig an dieser Aussage ist, dass der Multikulturalismus, der über Jahrzehnte hinweg in Großbritannien wie anderswo in Westeuropa unangefochten dominierte, allen ethnischen und sexuellen Minderheiten potenziellen "Opferstatus" zuwies, der nach besonderen Schutzmaßnahmen verlangte. Allein der weißen Arbeiterklasse blieb die Rolle des "Unterdrückers" vorbehalten.”
    http://www.zeit.de/online/2008/11/working-class-grossbritannien/komplettansicht

    Seit diesem Artikel sind fast fünf Jahre vergangen und trotz dieser geradezu historischen Einsicht, hat sich die Situation nicht verbessert. Im Gegenteil, die beschriebene Ungleichbehandlung hat sich noch gesteigert und verfestigt sich stetig.

    In London laufen Schariawächter in "ihrem" Viertel Patrouille und vertreiben Engländer die sich nicht scharia-gemäß verhalten.

    http://www.pi-news.net/2013/01/video-scharia-patrouille-in-londonistan/

    Wer das Videos sehen möchte, sollte sich beeilen. Bei youtube ist es bereits wieder gesperrt.

  21. 21

    Holland:

    November 29, 2011
    „In holländischen Vierteln, in denen die Mehrheit der Einwohner marokkanischer Herkunft sind, erreicht der Jugendkriminalität bereits 50 Prozent. Darüber hinaus ist die Jugendkriminalität unter Marokkanern nicht auf Männer beschränkt, Mädchen und junge Frauen sind zunehmend in kriminelle Aktivitäten verwickelt.

    Der "Niederländisch-marokkanische Monitor 2011" zeigt auf, dass die meisten der marokkanischen Jugendlichen, die in kriminelle Aktivitäten verwickelt sind, in Holland geboren wurden. Das bedeutet, dass die Kinder marokkanischer Einwanderer sich nicht in die holländische Gesellschaft integrieren. Zudem bestätigt das auch, dass Holland für sein gescheitertes multikulturelles Projekt einen teuren Preis zahlen muss.
    (...)
    Doch wer ist es, der für das Scheitern der Marokkaner in der holländischen Gesellschaft verantwortlich ist? Laut der Journalistin Fleur Jurgens und ihrem Buch "Die marokkanische Drama" (Het Marokkanendrama), liegt die Schuld bei zwei Gruppen: erstens bei den Marokkanern, die sagen die Holländer seien verantwortlich für ihre Situation, und zweitens bei den linken Multikulturalisten, die die Marokkaner als wehrlose Opfer einer unlauteren Gesellschaft dargestellt haben.
    Jurgens hat vier multikulturelle Mythen überzeugend widerlegt, die die Umsetzung von nachhaltigen Lösungen verhindert.

    Der erste Mythos ist, dass es kein marokkanisches Problem sei. Jurgens beantwortet diesen Mythos mit den folgenden Zahlen: über 60 Prozent der marokkanischen Jugendlichen zwischen 17 und 23 verlassen die Schule ohne eine Basisqualifikation. Die marokkanische Jugendarbeitslosigkeit liegt bei rund 40 Prozent. Mehr als 60 Prozent der marokkanischen Männer im Alter zwischen 40 und 64 überleben nur dank Sozialleistungen.

    Der zweite (...)

    Der dritte (...)

    Der vierte Mythos ist, dass Holland eine moralische Schuld an den marokkanischen Einwanderern trägt, weil diese als "Gastarbeiter" von Holländern in Marokko rekrutiert würden. Jurgens widerlegt dieses Argument in dem sie aufzeigt, dass nicht nur eine solche Rekrutierung im Jahr 1973 gestoppt wurde, sondern dass auch mindestens die Hälfte der Marokkaner, die als Gastarbeiter angeworben wurden, schließlich zurück nach Marokko gingen. Die heutige marokkanische Bevölkerung besteht fast ausschließlich aus solchen, die aus eigener Initiative und aus wirtschaftlichen Gründen eingewandert sind.
    (...)
    Im Januar 2009 unterzeichnete die Regierung ein Abkommen mit 22 sogenannten "marokkanischen Gemeinden", in denen die höchste Anzahl von marokkanischen Jugend-Straftätern wohnt. In den vergangenen vier Jahren erhielten diese 22 Gemeinden 32 Millionen Euro durch ein staatliches Programm namens "Moroccan Youth at Risk". Anstatt wie erwartet die durchschnittliche Kriminalität zu verringern, erhöhten sich die Kriminalitätsraten in vielen dieser Gemeinden.

    In den meisten Fällen haben es die Gemeinden nicht geschafft, Pläne für die Bekämpfung der Jugendkriminalität umsetzen, weil lokale Politiker Repressalien von Marokkanern befürchteten.”
    http://de.ibtimes.com/articles/25007/20111129/mulitikulti-gescheitert-regierungsbericht-enth-llt-wahrheit-ber-marokkanische-verbrechen-in-holland.htm

  22. 22

    Kanada, 2010:
    Selbst in Kanada, dem Einwanderungsland schlechthin, mit seinen strengen Auswahlkriterien und dadurch hochgebildeten Zuwanderern (in Französisch sprechenden Provinzen ohne Sprachbarriere) selbst dort gibt es identische Probleme mit muslimischen Einwanderern- die gleichen Ausreden auch dort.

    „Doch mit den Zuwanderern verändern sich auch die Spielregeln. Das beginnt schon mit Kleinigkeiten im Alltag: (...) Zwangsheiraten, Ehrenmorde und die Frage des Burka-Verbots haben auch in Kanada die Debatte über den Islam befeuert.
    (...)
    Aus Frustration und weil sie sich gesellschaftlich isoliert fühlen, wenden sich immer mehr Muslime überhaupt erst wieder ihrer Religion zu, erklärt Reichhold. In der kanadischen Bevölkerung spürt er schon seit Längerem eine latente Ablehnung des Islams, ... ”
    http://www.welt.de/politik/ausland/article9710147/Muslime-bereiten-selbst-Musterland-Kanada-Probleme.html

    Sie gerieren sich, wie überall, wohin sie kommen, als Opfer der sie aufnehmenden Gesellschaft. Hier ein Auszug der muslimischen Beschwerden, ausgegeben vom "Islamic Supreme Council of Canada" in Kanada:
    „Aus Gründen des Datenschutzes kann ich nichts schreiben, über die Horrorgeschichte der muslimischen Einwanderer in Kanada. Diese jungen muslimischen Immigranten, die gute Arbeitsplätze in Pakistan und anderen islamischen Ländern hatten, sind nach Kanada gekommen, weil sie dem westlichen Charme erlegen sind und jetzt zahlen sie den Preis.

    Wurden diese Muslime nach Kanada geholt zur Demütigung und Diskriminierung - eine Form der modernen Sklaverei? In der Tat sind die Muslime in den USA und Kanada ständig unter verbaler und psychischer Folter. Die Medienkampagne gegen Muslime wird immer breiter und breiter in den Vereinigten Staaten und Kanada, die Diskriminierung von Muslimen wird immer beliebter. Viele Muslime haben Angst um ihre Sicherheit. Sie vermuten, dass die Muslime in den USA und Kanada sehr bald auf die Weise behandelt werden, wie die Nazis die Juden vor dem Zweiten Weltkrieg behandelt haben.

    Vor kurzem hat die verbale und psychische Misshandlung von Muslimen ein anderes hohes Niveau erreicht. Da die Mehrheit der Christen emotional mit Jesus Christus verbunden sind, sind die Muslime auch sehr emotional mit Prophet Muhammad (Friede sei mit ihm) verbunden, mehr als mit ihren eigenen Eltern und Kindern. Jede Beleidigung und unwissende Bemerkungen über den Propheten Muhammad (Friede sei mit ihm) und Islam bringt psychische Folter an die Muslime. Muslime gehen jeden Tag durch diese Folter.

    Es gibt nicht einen einzigen Tag, an dem ein TV Evangelist oder ein Reporter oder ein Analyst oder ein Kolumnist nicht schlecht über Islam, Muslime, Koran und Prophet Muhammad (Friede sei mit ihm) redet. Muslime werden ständig durch diese psychische Folter missbraucht. Vor nur wenigen Wochen gab es bei CBC ein Interview von Taslima Nasrin im Fernsehen. Diese Frau aus Bangladesch hatte nicht nur eine sehr vulgäre Sprache gegenüber dem Propheten Muhammad (Friede sei mit ihm) im nationalen Fernsehen benutzt, sie brach auch alle kanadischen Ethik Gesetze.

    Die National Post schreibt ständig und inspiriert Hass gegen Muslime?
    Mehrere andere Zeitungen und Medien Reporter bringen auf täglicher Basis Geschichten gegen den Islam und die Muslime. Wo ist die kanadische Regierung, um ihre Minderheiten zu schützen? Ist das Freiheit der Rede, der Missbrauch und die seelische Folterung von Minderheiten?

    Wir schrieben Briefe an den Premierminister, Politiker und Rechtshilfe-Agenturen, aber es scheint, dass es niemanden kümmert. Es sieht aus als ob Menschen auf eine Katastrophe größeren Ausmaßes warten, aber dieses Mal wird es in Nordamerika sein und die Opfer werden die Muslime.

    Es ist noch Zeit, um diese potenzielle Katastrophe für Muslimen zu verhindern. Die Kanadische Regierung muss die Rechte der sichtbaren Minderheiten schützen. Diskriminierung und Rassismus muss nicht um jeden Preis toleriert werden. Schlechtreden über religiöse Figuren wie Jesus, Mohammed, Moses, etc .. (Friede sei mit ihnen) muss verboten werden. Den neuen Einwanderern muß bei der Suche nach Arbeit geholfen werden. Minority Organisationen wie ISCC (Islamic Supreme Council of Canada) sollte eine Chance haben, seine eigenen Fernsehsendungen, Radiosendern und Zeitungen zu starten.”
    http://www.islamicsupremecouncil.com/immigrants.htm

    „Ein mutiger muslimischer Mann sagt, was viele von uns (Anm.: die Kanadier) gerne sagen würden!":
    ”Wenn ihr unter der Scharia leben wollt, geht zurück in die Höllenlöcher von Ländern aus denen ihr kommt, oder geht in ein anderes Höllenloch von Land, das unter der Scharia lebt."
    http://freethoughtnation.com/contributing-writers/63-acharya-s/482-canadian-muslim-professor-if-you-want-sharia-law-go-back-to-the-hellhole-country-you-came-from.html

  23. 23

    Belgien:
    2. August 2012
    „Wer die Grossstadt Brüssel durchstreift, mag sich wundern, dass ganze Viertel ethnisch eindeutig geprägt sind, und zwar nicht von dem, was man traditionell als belgisch bezeichnen würde. Es gibt ein türkisches Quartier in der Nähe des Botanischen Gartens, das afrikanische oder genauer kongolesische Viertel bei der Porte de Namur und jede Menge muslimische Gegenden, in Anderlecht, Molenbeek, St-Gilles. Ein weitgereister Bekannter beschrieb jüngst seinen Weg vom Zentrum zum Südbahnhof auf dem Boulevard Lemonnier als einen Gang durch Kabul.
    (...)
    Weitgehend muslimische oder «marokkanische» Quartiere bieten Extremisten Nährboden und Unterschlupf. Zwar ist Shariah4Belgium vor allem in Antwerpen aktiv, doch sind etwa in Molenbeek, einem Teil Brüssels, der abseits touristischer Pfade liegt, ebenfalls radikale Kräfte am Werk. Diese wirken darauf hin, dass Läden keinen Alkohol anbieten oder deren Verkaufsgut «halal» zu sein hat, religiösen Vorschriften entsprechend, was etwa bedeutet, dass Fleisch von geschächteten Tieren stammt, die vor dem Schlachten nicht betäubt werden.

    Laut einem Fernsehbericht der Deutschen Welle wurden ihre Mitarbeiter in Molenbeek schon 2006 von einer Art selbsternannten muslimischen Sittenpolizei bedroht, als sie auf einem Markt – und damit auf öffentlichem Grund – filmten.

    Immer wieder kommt es dort zu Zwischenfällen, von denen jeder für sich wenig bedeutsam ist, als Serie jedoch zeigt, dass Extremisten mit langem Atem am Werk sind. In gewissen Quartieren der flämischen Metropole Antwerpen sollen Islamisten ebenfalls als selbsternannte Sittenwächter unterwegs sein, Wirte dazu zwingen, kein Bier zu verkaufen, und Frauen belästigen, deren Schleier nicht noch die letzte Haarsträhne verdeckt.
    (...)
    In einem ruhigen Hinterhof in Boom erzählt Calluy, er habe seine sozialistischen Parteifreunde, diverse Bürgermeister, andere Politiker und Minister schon vor Jahren mit Dossiers über Belkacem und Konsorten versorgt und warnend betont, dass der von politischer Korrektheit vorgeschriebene Multikulti-Ansatz zum Scheitern verurteilt sei. Statt angehört zu werden, habe er seine Stelle als Sozialarbeiter verloren.
    (...)
    In einem Video schreitet Belkacem mit einer Gruppe von Anhängern resolut durch einen Park und erklärt, Demokratie sei ketzerisch, da nur Allah Gesetze erlassen könne, nicht das Volk. Die Muslime würden sich nicht mehr aus Belgien vertreiben lassen. Wem das nicht passe, der packe besser gleich seine Koffer. Sei Belgien einst ein islamischer Staat, werde man ausschwärmen, Palästina befreien und den Islam über den Rest der Welt verbreiten.

    Solche Phantastereien wären laut Calluy nicht weiter besorgniserregend, gäbe die Politik in Belgien darauf die richtige Antwort. Doch das Gegenteil sei der Fall: Die sozialen Dienste und die für Integration zuständigen Ämter würden den Muslimen verheissen, die belgischen Institutionen würden dereinst so umgestaltet, dass sie islamischen Anforderungen – mutmasslich definiert von Leuten wie Belkacem – entsprächen.”
    http://www.nzz.ch/aktuell/international/wo-der-sittenwaechter-alkohol-verbietet-1.17426796

    Leider kommt nach der Offenlegung solcher Fakten, gleich im Anschluß daran wieder die Relativierung der vorangegangenen Aussagen.

  24. 24

    Schweden:
    Februar 2009
    "Ein schwedischer Bericht warnt vor der Radikalisierung der Muslime in den Vorstädten. Von Hannes Gamillscheg"

    „Das ist das düstere Bild, das ein von der Stockholmer Regierung in Auftrag gegebener Rapport am Beispiel Rosengård über die mangelnde Integration und die Gefahren für die Demokratie in den hauptsächlich von Zuwanderern bewohnten Vorstädten zeichnet. 86 Prozent der 22 000 Einwohner Rosengårds haben ausländische Wurzeln. 62 Prozent sind arbeitslos. Das sind die offiziellen Zahlen.
    Inoffiziell leben dort doppelt so viele Menschen, weil viele bei Verwandten oder Bekannten aus der alten Heimat unterkommen, ohne sich zu registrieren.
    (...)
    Von 30 Lehrern, Sozialarbeitern und Polizisten, mit denen die Autoren der Studie sprachen, berichten 29 von zunehmender Radikalisierung in den vergangenen fünf Jahren. "Eine kleine Zahl von Extremisten bekommt immer mehr Macht über immer mehr Menschen", sagt der Konfliktforscher Magnus Ranstorp, einer der Verfasser des Rapports. "Frauen, die früher nie Schleier trugen, werden dazu gezwungen, patriarchalische Machtstrukturen werden zementiert.

    Neuangekommene Familien, die nicht besonders religiös oder traditionsgebunden waren, sagen, dass sie in ihrer Heimat freier gelebt hätten als hier.
    (...)
    Die Bewohner Rosengårds wissen nichts von Schweden, und die Schweden wissen nichts von Rosengård. Nur wenn es dort Krawalle gibt wie im vergangenen Dezember, als sich Proteste gegen die Schließung einer Moschee in eine Hassorgie gegen die Polizei entwickelte, macht der Stadtteil Schlagzeilen.
    (...)
    Man dürfe "nicht alle Bewohner hier als Radikale abstempeln", sagt die
    Lokalpolitikerin Lirije Latifi. Aber alle sind sich einig, dass das offizielle Schweden aus Angst, Vorurteile zu schüren, viel zu lange die Augen vor den Problemen verschloss.”
    http://www.fr-online.de/politik/schweden-schleier-aus-angst--krawalle-aus-hass,1472596,3415568.html

    Überall die gleichen Erkenntnisse und überall die gleiche Untätigkeit.

  25. 25

    Dänemark:
    Juni 2012
    „Black Cobra“ nennt sie sich, die Migrantengewerkschaft von Muslimen in unserem nördlichen Nachbarland. In ihrem Namen haben Anfang März 2012 150 islamistische „Krieger“ in Kopenhagen eine Polizeistation attackiert, versucht, ein Gerichtsgebäude zu stürmen, anschließend Stadtteile geplündert und teilweise in Brand gesetzt. Die Lage uferte aus, dass die dänische Polizei das Handtuch warf und ganze Bezirke den muslimischen Jugendbanden überließ. Die Bürger wurden aufgefordert, die betreffenden Gegenden, wie etwa die Stadtteile Glostrup und Gellerupparken, zu meiden und möglichst in den Häusern zu bleiben.

    Die Zeitung „Ekstra Bladet“ sprach von bürgerkriegsähnlichen Unruhen und schrieb entsetzt, dass in diesen Vierteln in etwa zehn bis 15 Jahren die Demokratie ausgedient haben werde. Das Fazit: Ein Immigrantenmob und seine Imame nehmen eine ganze Kommune in Geiselhaft.

    Auch der Stadtteil Tingbjerg ist längst als muslimisch zu bezeichnen, ebenso das mehrheitlich von Anhängern des Koran bewohnte Viertel Noerrebro. Hier kam es schon zur Jahrtausendwende zu heftigen Randalen, bei denen über 100 Schaufensterscheiben zu Bruch gingen, Autos brannten und Polizisten mit Steinen beworfen wurden. Selbst im zu Dänemark gehörenden Grönland attackieren zugewanderte Moslems die Ureinwohner mit Steinen. Zum Teil mussten diese ihre Fenster verbarrikadieren, viele flüchteten ins dänische Mutterland.
        
    Von Islamisten beherrschte sogenannte „No Go“-Zonen in europäischen Städten nehmen zu. Im schwedischen Malmö, in Oslo, im holländischen Rotterdam, im englischen Bradford, in London, im belgischen Brüssel, in Pariser Außenbezirken und in Österreich terrorisieren muslimische Jugendbanden die Bevölkerung. Polizei und Feuerwehr wagen sich oft nur mit Begleitschutz vor, Vergewaltigungen, Raub sowie verbale und tätliche Attacken auf Nichtmuslime sind an der Tagesordnung.

    70 Prozent aller in Kopenhagen begangenen Straftaten gehen auf das Konto von Muslimen. In Aarhus bezahlt die dortige Kirche bereits eine Art Schutzgeld an muslimische Sicherheitskräfte, die sie vor Vandalismus und die Kirchgänger vor Attacken beschützen sollen. In Odense wurden Schüsse auf Polizisten abgefeuert, die Täter stammen aus Palästina. Die Organisation „Hizb-ut-Tahrir“ ruft dazu auf, die in Dänemark lebenden Juden, etwa 6000 an der Zahl, zu töten.”
    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/islamistische-krieger-attackieren-stadtteil-von-kopenhagen.html

    Schöne Aussichten- Als Teil der Umma werden die Vereinigten Staaten von Europa sicher schneller Wirklichkeit, als so mancher sich träumen läßt.

    Gute Nacht.

  26. 26

    @Anita

    Spätestens wenn der Schmerz unerträglich wird, kommt Widerstand gegen diese Zustände auf. Nur wird er nicht mehr demokratisch ablaufen können, um den alten Zustand wiederherzustellen. Akzeptiert das Volk dies bedingungslos, werden alle betroffenen europäischen Gebiete die Situation innerhalb von fünf Jahren wieder im Griff haben, dafür wird Polizei, Militär und natürlich das Volk sorgen.
    Historisch konnten Türken vor Wien auch nicht durch Demokratie gestoppt werden, sondern erst durch den bewaffneten Kampf. Demokratisches Vorgehen ist also nur dann sinnvoll, wenn noch eine demokratische Grundlage vorhanden ist, die schnell durchsetzungsfähig ist. Sie schwindet aber in Deutschland und anderswo immer schneller, darum wird es so kommen, wie oben beschrieben.
    Siehe dazu auch Meldungen von Klartext. In solchen Stadtteilen ist kein demokratisches Vorgehen mehr möglich.

    @Prof.Dr.F.Feyzal

    Bei vielen Moslems ist der Kontrast zwischen säkular und fundamental viel zu unscharf. Darum glaube ich Ihren Aussagen erst dann, wenn Sie ihnen Taten folgen lassen.

    > Was sagte eine angebliche moderne Muslime " Wenn wir an der Macht sind ,dann hängen wir Euch alle auf " <

    Kein Einzelfall, nur formulieren es andere "säkulare" Moslemfrauen _ohne_ Kopftuch oftmals humaner.

  27. 27

    Wir alle sind im Krieg, den ersten echten Weltkrieg.
    Wir sind nur zu "Gebildet" (Überheblich) und "Zivilisiert" (Arrogant) um das zu erkennen und wahrhaben zu wollen.

  28. 28

    "Aus Frustration und weil sie sich gesellschaftlich isoliert fühlen, wenden sich immer mehr Muslime überhaupt erst wieder ihrer Religion zu, erklärt Reichhold. In der kanadischen Bevölkerung spürt er schon seit Längerem eine latente Ablehnung des Islams, ... ”

    Das Problem ist leider, evolutionär können die einfach MEISTENS nicht mithalten. Sprich: Die reinzulassen ist schon grob fahrlässig und um das alles vorauszushen muß man kein Genie sein.

    Mein Tipp: Sind die Schotten dich, sie diese Länder im Orient gewungen sich mit ihrm Problemen (Islam) auseinander zu setzen.
    Also nix mit von dem Problemen weglaufen, und den Westen als (von deren Herrschern) gezielt als Auffangbecken zu be-nutzen.

    Nicht vor den Problemen weglaufen, lernt man doch shcon bei uns in der Schule, aber
    bei den Moslems zählt das wohl nicht für "unsere" Politiker.

  29. 29

    @lothar

    Lothar Herzog
    Samstag, 19. Januar 2013 17:42
    16

    Viele haben Traum von der Eroberung des

    Goldenen Apfels nicht aufgegeben.

    Ich bin jetzt 65 Jahre jung. Aber solche

    Probleme gab es früher nicht mit Moslems.

    Erst als die Hassprediger kamen und die

    Grünen die aufgehetzt haben."

    Naja, ich bin 35 jahre jung, muß aber sagen, Probleme kamen in der Regel, Diso etc. immer von den Moslems.

    Die Kommunikationsfähigkeit, generell, ist evolutionär bestimmt.

    Wenn das Sarazin sagt (was eh nix neues ist) ist er Nazi, aber was laß ich vor einem Monat in der MoPo:

    Tippe ich mal kurz ab: IQ: Eine logische Folge der Evolution. Der technische und allg. Fortschritt zwingt unser Gehirn dazu sich ständig neuen Anforderungen anzupassen. Unser Gehirn reagiert darauf und beugt mit einer "Problemlösungs-Software" vor. Eine Entwicklung die einst mit dem Aufrechten Gang und mit der Entwicklung der Sprache begann. Als Beispiel nennt der Forscher die Gehirnregion "Gyrus Angularis" am Schläfenlapen. Sie ist zuständig fürs Lesen und Schreiben (Anm.also das Denken) UND
    HAT SICH BESONDERERS WÄHREND DER LETZTEN 500 JAHREN HERAUSGEBILDET."

    Das also in der Mopo. Nun, kein Aufschrei!
    ABER:warum der bei Sarazin = Nazi?
    Der hat doch nichts anderes Gesprochen, sondern nur die "Orte udn Ursachen" angesprochen.

    Also: Wer die Lese und Schreib- und Bücher Entwicklung im Islam kennt, weiß nun wo der Hase begraben ist.

    Also, holen wir den Hasen aus dem Graben, Karotten haben wir en mass.

  30. 30

    F.Feyzal
    Freitag, 18. Januar 2013 23:57

    "Kauft nicht bei Moslems – Hetze erreicht neue Stufe..."

    ------
    du meinst diese Stufe, die schon unter mmohammed gab.

    Dr. Wafa Sultan exposes Islamic values with Sheikh Omar Bakri Muhammad

    http://www.mrctv.org/videos/dr-wafa-sultan-exposes-islamic-values-sheikh-omar-bakri-muhammad

    Omar Bakri Muhammad - "Ich glaube nicht an die Gleichheit aller Menschen, denn in den allahs Augen sind die Menschen nicht gleich. Er verbot uns, diese Ungleichheit gleichzustellen."

    p.s. und dieser Omar Bakri Muhammad ist nicht irgendeiner Gammelfleisch Budenbesitzer

  31. 31

    @Klartext Komm.20
    EU-Zensur:
    Dieses Video wurde entfernt, weil es gegen die You-Tube-Richtlinien zum Verbot von Videos verstößt, durch die sich andere belästigt, schikaniert oder bedroht fühlen.
    Fazit:
    Stellt die bildliche Wiedergabe der Wahrheit ein, weil es immer jemanden gibt, dem die Wahrheit nicht passt. Wir können auf die Wahrheit verzichten und erhalten den Frieden.
    Das Leben wird immer einfacher.
    Bei pi-news.net schickt ein Kommentator Ismier Uebel Grüße, ich schließe mich an.

  32. 32

    @ Weißerose / Dienstag, 22. Januar 2013 14:25

    Was uns bis jetzt noch als "freiwillige" Selbstkontrolle verkauft wird, könnte in absehbarer Zeit von staatswegen offiziell eingeführt werden.

    Meldung vom 21.1.2013: "EU-Berater wollen Medien stärker überwachen"
    „Berater der EU-Kommission sehen die Pressefreiheit in Europa in Gefahr. Sie schlagen eine stärkere Überwachung durch den Staat vor. ... ”

    http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/pressefreiheit-eu-berater-wollen-medien-staerker-ueberwachen-12032982.html

    ”Die Beratergruppe schreibt, dass die Pressefreiheit in Europa von politischer Einflussnahme, übermäßigem kommerziellen Druck, einer sich verändernden Medienlandschaft mit neuen Geschäftsmodellen und dem Aufstieg neuer Medien bedroht sei. Für ein besonders großes Problem hält die Gruppe einen schleichenden Qualitätsverlust in der Berichterstattung, wie Frau Vike-Freiberga darlegte. Er stamme unter anderem daher, dass mit den neuen Medien wie dem Internet jedermann Informationen verbreiten könne. Deshalb schlägt die Gruppe auch vor, unprofitable Medien, die für die Meinungsvielfalt „unerlässlich“ seien, staatlich zu fördern.”

    An was denkt da "mehrfach gebranntes Kind" sofort?

    "... weil sie die Pressefreiheit in Gefahr sehen" ??? - warum nur, wird immer ausgerechnet das Gegenteil von dem behauptet, was tatsächlich die Absicht ist.

  33. 33

    @Klartext Komm.32
    Die Aussage : "Unprofitable Medien, die für die Meinungsvielfalt "unerlässlich" seien, staatlich zu fördern" ist von mir als Drohung wahrgenommen worden. Bedeutet ganz eindeutig politisch korrekte Medien, deren Gesülze nicht die nötige Aufmerksamkeit erreicht, sollen staatlich gefördert werden. Läuft genau darauf hinaus, was die EU seit Jahren macht - auch wenn euch die Islamisierung zum Hals raus hängt, wir betreiben das mit euren Steuergeldern weiter und steigern die Angelegenheit noch. Und wenn es der Deutsche tagtäglich bis zum Erbrechen eingetrichtert bekommt, dann ist die Welt für Brüssel in Ordnung. Alles wie gehabt. War im 3.Reich so, war in der DDR so und jetzt geht es in die gleiche Richtung.

    "Die EU-Beratergruppe hält einen schleichenden Qualitätsverlust in der Berichterstattung für ein besonders großes Problem. Er stamme unter anderem daher, dass mit den neuen Medien wie dem Internet jedermann Informationen verbreiten könne". Frau Vike-Freiberga spricht hiermit ganz klar und deutlich aus, dass Informationvielfalt keine genormten Qualitätsvorstellungen der EU befriedigen kann.
    Ich gebe Ihnen Recht, alles schon mal da gewesen.

  34. 34

    @Klartext Komm.32

    Das ist auch eine interessante Berichterstattung:

    http://www.iknews.de/2013/01/23/eu-strafverfahren-droht-deutschland-eine-demontage-der-sozialstaatlichkeit

    Ich frage mich wirklich wieviel Abgeordnete überhaupt Bescheid wissen, was sie mit dem ESM unterschrieben haben. Oder war die Entscheidung für die Abzeichnung des ESM-Vertrages alternativlos, wie immer? Man hat uns keine andere Wahl gelassen - Fortbestand oder Untergang? Alles wie gehabt.

  35. 35

    @ Weißerose / Mittwoch, 23. Januar 2013 18:44

    Das ist ja eine Superidee, wie die ungleich leistungsfähigen Volkswirtschaften Europas auf einen eurokonformen Zustand gebracht werden können. Wer wohl die Strafzahlungen einheimsen wird?

    Bettina Röhl hatte kürzlich einiges zu dem EU/Euro Fiasko geschrieben:
    http://www.wiwo.de/politik/europa/bettina-roehl-direkt-wie-es-2013-mit-dem-euro-weitergehen-muss-seite-all/7574256-all.html

    ... „Das Euro-Krisenmanagement ist eine Art permanenter Wiener Kongress, wie es an dieser Stelle schon einmal genannt wurde. Veranstalter ist eine Euro-Clique, die über den nationalen Parlamenten und Verfassungen schwebt und sich aus einzelnen Regierungsvertretern und Vertretern supranationaler Institutionen rekrutiert. Fatal: viele Vertreter der politischen Klasse, die heute in Euro-Rettung machen, gehörten vor 10-15 Jahren zu den irrlichtenden Euro-Vätern wie zum Beispiel Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. (...)

    Die Vergesellschaftung von Schulden der Euro-Schwächlinge, eine Vergemeinschaftung aller Euro-Risiken, das ist die Zauberformel der Euro-Phantasten oder Euro-Fanatiker, die im öffentlichen Diskurs das Sagen haben und definieren, was Normal Null ist.
    Jetzt soll der Euro, wenn er denn schon keine in sich geschlossene, im selben Takt schwingende Wirtschaftsunion zu etablieren vermochte, die politische europäische Union erzwingen und über diesen Umweg dann doch noch den einen weltgrößten europäischen Wirtschaftsraum installieren.” ...
    http://www.wiwo.de/politik/europa/bettina-roehl-direkt-wie-es-2013-mit-dem-euro-weitergehen-muss-seite-all/7574256-all.html

    Schäuble ist derjenige in der Regierung, der die wirtschaftliche und vor allem die politische Union geradezu fanatisch vorantreibt. Für die Erfüllung seines Wunschtraums ist ihm offenbar kein Preis zu hoch.

    Bettina Röhl:
    ... „In anderen Diskursen wird zu Recht beklagt, dass die einzelnen Staaten in Europa in ihrem Inneren zunehmend in Parallelgesellschaften zerfallen und dass sie den inneren Zusammenhalt sozusagen den nationalen Konsens verlieren, der einen Staat zum Staat macht. Und da sollen nun diese zerfleddernden europäischen Nationen, die alle mit innenpolitischen Krisen kämpfen, deren Ausmaß in unverantwortlichem Ausmaß verdrängt wird, ausgerechnet über ein Papiergeld namens Euro zu einem neuen europäischen Nationalstaat zusammen geschweißt werden.” ...

    Wir werden, genauso wie Fischer es mal ausplauderte, von zwei Seiten in die Zange genommen. Von außen erdrückt, und von innen ausgehöhlt.

    Nein, ich glaube nicht, das die Abgeordneten wußten, oder sich überhaupt dafür interessierten, was sie da tatsächlich abgesegnet haben. Selber zu denken, ist ja nicht ihre Aufgabe in der Parteienoligarchie.

    Obwohl einige ihrer Kollegen sie dezidiert aufgeklärt hatten. Wobei die sich das Rederecht dazu bekanntlich erstmal erkämpfen mußten.

    Meiner Meinung nach sind unsere Abgeordneten-Marionetten, diese gutbezahlten Berufsabnicker, der größten Verursacher all unserer Probleme.

  36. 36

    @Klartext Komm.35
    Der Zerfall in die Parallelstaatlichkeit ist ja mit den "Staatsverträgen" in Hamburg und Bremen schon eingeleitet. Wer so etwas mit einer "Rechtgläubigengemeinschaft" und deren Verbänden abschließt, die Einverständniserklärung des deutschen Volkes übergeht, der ist autoritär und
    verantwortungslos. Die Deutschen haben das Recht Widerstand zu leisten.
    Nur, wenn man ganz ehrlich ist, wir haben die Situation, die mit dem 3.Reich vergleichbar ist, d.h. wir müssen Widerstand gegen "Rechtgläubige" und deren Schergen im Volk, in der Wirtschaft und in der Politik leisten. Der Zeitpunkt ist fast zu spät. Bleibt zu hoffen, dass die anderen europäischen Länder endlich auch aufwachen. Dann kann die EU ihr wahres Gesicht endlich zeigen. Da wird dann nicht nur die Privatisierung der Wasserversorgung vorgeschlagen werden. Ob eine EU auf die Zufriedenheit der autochthonen Bevölkerung der Einwanderungsländer wert legt, bezweifel ich. Wer in der EU das Sagen hat, wird für den kleinen Bürger undurchschaubar, unberechenbar entmündigend werden. Der ESM-Vertrag ist unterschrieben. Die EU genießt Immunität, oder wer behauptet das Gegenteil?

  37. 37

    @ Weißerose / Donnerstag, 24. Januar 2013 8:14

    Daß diese beiden Stadtstaaten, Hamburg und Bremen, nach Lust und Laune derartige Sonderverträge eingehen können, ist ungeheuerlich. Daß weitere Bundesländer nun angekündigt haben, dem Beispiel zu folgen, war absehbar. Auf diese Weise verbunden mit den EU-Befehlen kann man wunderbar die bundesweit geltenden rechtlichen Vorschriften umgehen.

    Bei blu-News erschien eine Einschätzung der Lage, die treffender nicht sein konnte:
    http://www.blu-news.org/2013/01/23/god-save-the-queen/

    ... „Die 20er- und 30er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts geben einen traurigen Fingerzeig auf das, was in den kommenden Jahrzehnten drohen könnte, sollte sich die EU weiter entdemokratisieren – und dabei schleichend längst überstanden geglaubten Totalitarismen zum Siegeszug durch die Hintertür verhelfen. Zu bestaunen sind diese schon heute, in all ihrer undurchsichtigen Vielfalt, vornehmlich im Süden des Kontinenten. Nicht viel deutet derzeit darauf hin, dass sie sich dort werden einpferchen lassen. Und zu allem Überfluss wird der hausgemachte Irrsinn noch stetig mit importierten Extremismen angereichert. Als hätten wir Europäer nicht schon genug eigenen politischen Schwachsinn produziert.” ...

  38. 38

    @Klartext Komm.37
    Diese Einschätzung beurteilt die Angelegenheit wirklich treffend.
    Die EU-Führer verteidigen ihre Arbeit in letzter Zeit immer mit dem Argument, dass die Arbeit der EU zwar noch verbesserungswürdig ist, aber die Bevölkerung der EU-Staaten nur das Verbesserungswürdige beachten und die gute Leistung der EU nicht anerkennen wollen.
    Ehrlich gesagt, mir reicht die alleinige Tatsache der bewusst gesteuerten Islamisierung Deutschlands. Deutlichere Hinweise auf eine Gesinnungsdiktatur und ihre Unterwerfungsabsichten kann man nicht bekommen. Es ist eine ganz klare Aussage: Neben euch wird die als Religion getarnte Diktatur installiert. Und ob das der autochthonen Bevölkerung passt oder nicht, ist der EU so egal, als ob in Rio ein Kaffeesack platzt. Und es ist nicht so, dass der Hauptteil der Bevölkerung diese Ignoranz der EU gegenüber ihrem bereits vorhandenen und immer mehr wachsenden Entmündigungsgefühl nicht registriert, der ESM-Vertrag hat die EU in ihrer Haltung absolut bestätigt. Ja, liebe Kreuzlemacher, drum prüfe, wer sich (ewig)bindet. Und die Antwort auf diese Äußerung wird sein, kann ich alles nicht mehr beurteilen, ist undurchschaubar, wenn die Abgeordneten nicht wissen was sie tun usw.
    Willkommen in der schönen neuen alternativlosen Welt der EU.