Hochrangige Mitarbeiterin des Münchner SPD-Oberbürgermeisterkandidaten war antifa-Führungsfigur

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Wir Islamkritiker haben schon immer darauf hingewiesen, dass die deutschenfeindliche und linksterroristische antifa in engster Verbindung steht mit allen linken Parteien  – und Gewerkschaften wie etwa Ver.di. Das „Bündnis gegen Rechts“ seitens Parteien wie der SPD ist angesichts deren Bündnis mit Linksterroristen reine Heuchelei

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Münchner Freiheit: Hochrangige Mitarbeiterin des SPD-Oberbürgermeisterkandidaten Dieter Reiter war in der Antifa-Szene lange Zeit eine Führungsfigur

Die Bürger des Münchner Stadtteils Allach-Untermenzing waren aufgebracht. Vor ihnen saß die städtische Mitarbeiterin und Diplomkauffrau Silvia Dichtl und setzte den Bewohnern des bürgerlichen Stadtteils auseinander, warum die Sanierung des örtlichen Bades nicht mehr finanzierbar sei.

Die Teilnehmer der Bürgerversammlung konnten im Winter 2009 nicht ahnen, dass sich Dichtl für die Nutzung eines ganz anderen Bades in München schwer ins Zeug gelegt hatte. Das ehemalige Tröpferlbad im deutlich zentraleren Stadtbezirk Ludwigvorstadt-Isarvorstadt ist nun schon seit den 1990er Jahren ein Treff der linken Szene. Am 2. August 1994 eröffnete das Kafe Marat. Die Namensgebung des „Revolutionscafes“ (Süddeutsche Zeitung am 14.07.1994) lässt schon auf die Gesinnung der Betreiber schließen. Der Führer der Jakobiner in der Französischen Revolution, Jean-Paul Marat, dem Stalinisten und Existenzvernichter seiner Zeit kann kaum nachgesagt werden, für einen von der Linken immer eingeforderten „emanzipatorischen“ Ansatz zu stehen.

Äußert sich nicht zur ehemaligen Führungsfigur der Antifa in seinem Mitarbeiterstab: Dieter Reiter, der Kandidat für das Amt des Münchner Oberbürgermeisters (Bild: SPD-München, Susie Knoll

Äußert sich nicht zur ehemaligen Führungsfigur der Antifa in seinem Mitarbeiterstab: Dieter Reiter, der SPD-Kandidat für das Amt des Münchner Oberbürgermeisters

Der Betreiber dieses Cafés mit Vorliebe für gewaltbefürwortende Extremisten war – und ist – der Verein „Zeit, Schlacht & Raum“. Fünf Monate vor Eröffnung des Kafe Marat in den Vorstand gewählt: Silvia Dichtl.

Dichtl gab gegenüber blu-News an, nicht mehr Mitglied im Vorstand zu sein, in dem sich die Betriebswirtin den Finanzen des Vereins angenommen hatte. Nach den blu-News vorliegenden Unterlagen hat Dichtl den Vorstand tatsächlich im Sommer 2000 verlassen. Ob Dichtl aber tatsächlich nicht mehr aktiv ist, wie sie gegenüber blu-News darlegte, ist allerdings nicht klar.

Früher war alles besser….

Auch Gisela Seidler hat den Vorstand – und zudem den Verein – im Sommer 2000 verlassen. Allerdings ist diese – zumindest im Dunstkreis des Kafe Marat noch sehr aktiv. Ein Verlassen des Vereins spricht damit nicht typischerweise für Inaktivität in Sachen Revolution.

Dichtl gab blu-News gegenüber an, sich wegen mangelnder Zeit aus dem Vereinsleben rund um das Kafe Marat zurückgezogen zu haben. Auf die Frage, ob sie ihr Engagement mittlerweile anders sehe, meinte die hochrangige städtische Angestellte, es habe sich zu ihrer Zeit im Vorstand beim Kafe Marat nicht um einen Treffpunkt der Antifa gehandelt.

Doch das lässt sich nicht mit der Sachlage in Einklang bringen, was auch die Glaubwürdigkeit der Behauptung des Rückzugs aus der Antifa-Szene nicht erhöht. Schon zu Zeiten als Dichtl noch im Vorstand des Vereins Zeit, Schlacht & Raum fungierte, war das Kafe Marat auch ein Treffpunkt für antifaschistische Gruppen. Dies war nicht etwa eine Entwicklung, die dem Verein, in dessen Vorstand Dichtl schon als Schatzmeisterin agierte, als das Kafe Marat ins Leben gerufen wurde, aus den Händen entglitt. Vielmehr gab der damalige Vorsitzende Andreas Rösing etwa gegenüber der Süddeutschen Zeitung vom Februar 1999 an, die Pforten ganz bewusst auch für antifaschistische Gruppen zu öffnen.

„Der Sigi“

Auch der damalige Kulturreferent der Stadt, Siegfried Hummel, bezeichnete das Kafe Marat als Autonomentreff. Auch sonst stand der SPD-Mann dem Kafe Marat nicht sonderlich wohlwollend gegenüber. Hummel war – wenig überraschend – bei den Unterstützern des Kafe Marat im Stadtrat nicht sonderlich beliebt.

In schönster Alinsky-Manier wurde dem unwilligen Sozialreferenten aus der Stadtratsfraktion der Grünen im Jahr 1995 mitgeteilt, die Kulturarbeit der Stadt im Hinblick auf die Stadtviertel sei angesichts des Widerstandes gegen eine Förderung des Kafe Marat und anderer links-grüner Hochburgen eine Stadtteilpolitik, die aus den 70er „wenn nicht gar aus den 30er Jahren stamme“. Diesen Vergleich, bei dem wohl auch dem stumpfsinnigsten Leser die nationalen Sozialisten einfielen, zog der Grüne Stadtrat Siegfried Benker. Mit anderen Worten: Wer keine Linksextremisten aus dem Stadtsäckel unterstützen will, ist ein „Nazi“.

Diesen Vorwurf machte jener Siegfried Benker, hinsichtlich dessen man im Rahmen einer Sitzung im EineWeltHaus, über die blu-News vor zwei Tagen berichtete, überlegte, den „‘Sigi‘ mal wieder einzuladen“. Verwechslung ausgeschlossen, da dem anwesenden blu-News Autor Francesco Güssow, der dort als Revolutionär Frank agierte, auf Nachfrage erläutert wurde, dass es sich dabei um den Sigfried Benker, Grüner im Münchner Stadtrat, handelt.

Kulturreferent Hummel stieg später bei der Stadt aus, Dichtl stieg dagegen bei der Stadt auf. Dabei brachte es die Revolutionärin bis zur Leiterin des Beteiligungsmanagements der Stadt. Damit führt Dichtl eines der fünf Abteilungen im Referat für Arbeit und Wirtschaft und untersteht damit unmittelbar dem Chef des Referates, Dieter Reiter. Auch dieser ist schon sehr weit aufgestiegen und es soll für den SPD-Politiker noch weiter hinauf gehen. Wenn der derzeitige Oberbürgermeister Christian Ude im Jahr 2014 nicht mehr antritt, dann soll nach dem Willen der SPD ihr Genosse Reiter auf den Chefsessel im Rathaus wechseln.

Städtische Extremistin gegen angebliche (und tatsächliche) Extremisten

Allerdings ist es nicht so, dass nur Dieter Reiter eine Mitarbeiterin mit linksradikaler Vita an seiner Seite hat. Auch sein Chef hat sich mit Dr. Miriam Heigl eine Autorin linker Kampfblätter ins Münchner Rathaus geholt. Dort soll sie – Christian Ude versteht sich nicht zufällig als Kabarettist – gegen Extremisten vorgehen. Unter anderem in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern der „Zivilgesellschaft“, die sich in Teilen bei näherer Betrachtung selbst als Extremisten entpuppen oder als Teil des SPD-Apparates. Freilich gilt der städtisch gesponserte Kampf nur solchen, die von der falschen Seite her extremistisch sind. Als solche gelten schon einmal all jene, die mit dem höchst demokratischen Mittel des Bürgerbegehrens sich gegen das Vorhaben Udes stellen, durch den Schariastaat Katar eine Megamoschee in München finanzieren und durch Imam Idriz und damit einem höchst, nun ja, fragwürdigen Charakter, mit städtischer Unterstützung bauen zu lassen.

In das von Ude hofierte Potpourri von zwielichtigen und extremistischen Gestalten – und Staaten – fügt sich Heigl ohne Probleme ein. Wie Dieter Reiter auch, äußerte sich Ude gegenüber blu-News nicht zu seiner Mitarbeiterin.

Diese schreibt für die marxistische Zeitschrift „PROKLA“. Auch die linksextreme „jungle world freut sich über Heigls Zuarbeit. Das Akronym „PROKLA“ steht für „Probleme des Klassenkampfes“. Die Erläuterung zum Akronym ist allerdings seit einiger Zeit im Heft nicht mehr zu finden – Analysen zum Klassenkampf jedoch schon. Heigl sieht – typisch kommunistisch – das Ende des Kapitalismus und Zeit zum „Handeln“ im Heft 5 im Jahr 2005 gekommen:

Nach Wallerstein gewinnen Akteure erst in finalen Strukturkrisen an Handlungsmächtigkeit. In eben eine solche Krise ist der historische Kapitalismus im 20. Jahrhundert eingetreten.

Heigl sollte schon bald selbst an „Handlungsmächtigkeit“ gewinnen, als sie wenige Jahre nach Erscheinen dieser Artikeln durch die Stadt München mit dem Kampf gegen Extremisten betraut wurde. Dabei ist sie Oberbürgermeister Ude direkt unterstellt und daher auch ganz nahe am Thema.

Wenn auch nicht sofort im revolutionären Sinne. Aber doch in einer sehr linken Weise. Diese besteht darin, das Recht auf das Vertreten der eigenen Meinung einzufordern. Im Falle von Kafe Marat – und Miriam Heigl – mit finanzieller Unterstützung der öffentlichen Hand. Doch gleichzeitig spricht man anderen genau dieses Recht ab. Mehr noch, man sorgt dafür, dass Menschen wegen ihrer Meinung gesellschaftlich ausgeschlossen werden.

Schutzmauer um linke Strukturen

Folgerichtig ist es Aufgabe Heigls, zusammen mit den Bezirksausschüssen auf Stadtteilebene Andersdenkenden das Versammlungs- und Meinungsfreiheitsrecht abspenstig zu machen.

Aber auch sonst tritt die Stadt gerne ruppig auf, wenn es um die Rechte anderer geht – und man das augenscheinlich als Klientel der Stadt verstandene linksradikale Milieu schützen möchte. Blu-News wandte sich im Dezember nach mehreren Artikeln über die Unterstützungsleistung Udes und „seiner“ Stadtverwaltung wegen weiterer Auskünfte zum Kafe Marat erneut an die Stadt München. Zuvor hatte Ude – noch sehr verzögert – mit einem Schreiben vom 20. November auf eine Anfrage vom September (sic!) geantwortet. Doch im Dezember wollte die Pressestelle des Sozialreferates plötzlich keine Auskünfte mehr erteilen.

Erst als blu-News Ende Dezember mit einer Klage drohte, fand sich die Stadt München bereit, am 15. Januar per E-Mail anzukündigen, die von blu-News gestellten Fragen vom November 2011 nun doch noch zu beantworten.

Die Begründung für die Verweigerungshaltung war schlicht nicht haltbar. Wollte da jemand seine „Kampfgenossen“ nach allzu unangenehmer Berichterstattung vor weiterem Unbill bewahren? Auf wessen Anweisung hin, verweigerte das Sozialreferat nach Tagen des Schweigens zunächst die Auskunft? Die Frage, die sich angesichts der Personalpolitik der Stadt aufdrängt, ist: Wieviele Linksradikale nährt Ude noch an der städtischen Brust? Und ist der SPD-Politiker ihr Chef, oder ihr Kampfgenosse?

Quelle: http://www.blu-news.org/2013/01/17/ross-und-reiter/

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Weiterführende Links:

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6 Kommentare

  1. Das da in München läuft doch wie geschmiert.

    Ansonsten. Was machen wir so einen Aufruhr

    wegen einigen Möchtegern – Revolutionären.

    Wenn es ernst wird haben die die Hosen voll.

    Schlafwagen – Stalinisten.

    Die werden viel zu ernst genommen.

  2. Nun stelle man sich einmal die „umgekehrte“ Situation vor.

    Ehemalige „NPD“ Mitglieder würden diese Stellen besetzen.

    Die vorwiegend linksradikalen, deutschenfeindlichen MSM mit ihren bezahlten Schreiberlingen würden diese Thematik geifernd aufgreifen.

    Islamische Lobbyverbände würden der dt. Gesellschaft in ekelhafter Penetranz Rechtsextremismus vorwerfen.
    Diese Situation ausnutzend, würde man gleich noch höhere Quoten für Muslime im öffentlichen Dienst fordern.

    Sämtliche Politiker aus der Blockpartei CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE/LINKE zuzüglich anderer deutschenfeindlicher Parteien wie PIRATEN/FREIE WÄHLER würden in vorauseilendem Gehorsam radikal die „Verwaltung“ nach „Gesinnungsfeinden“ durchsuchen.

    Ein Gutmenschenbündnis, die EKD vorweg, die „linken“ Vereinigungen wie Verdi, Jusos etc. hinterher, würden Lichterketten von Kiel nach München organisieren.

    Was passiert aber in der Realität bezogen auf die aufgedeckten Umstände?

    SCHWEIGEN, wenn berichtet werden sollte, dann banalisierend.
    Business as usual …..

    Wenn die indigenen Deutschen mal über ihren Schatten springen und ihre Angst ablegen würden, als „Rechte“ bezeichnet zu werden.

    Einfach: Ich bin „rechts“ und das ist gut so!

    Das Kreuzchen einfach mal bei Parteien machen, deren Programm fast nur für Deutsche bestimmt ist.
    Nur Wahlerfolge solcher Parteien können ein Umdenken bei den „etablierten“ erreichen.

    Die anderen europäischen Länder machen es vor!

  3. „Kruzis“ – krude Sozialisten, diese Personen. Nicht nur der Krude-Ude. KrUde ist zudem auch noch „Muzi“ – muslimischer Nationalist.

    An die Münchener Freiheit:

    “Verlacht und verachtet die Politkorrekten und die Naiven wo immer ihr auf sie trefft, denn sie sind dümmer als das Vieh!” (frei nach Sure 2 Vers 191 und Sure 8 Vers 55)

    Und nicht vergessen: Nazis raus! Mit „Nazis“ meine ich die real Existierenden von Grüzis, Kruzis, Korannazis usw. … . Warum klaut ihr nicht die Parole der Sozis? Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Das sitzt! Riesengaudi garantiert!

  4. Wer hätte das gedacht, daß die schlamperten Antifa, Anarchos, Autonome und andere versoffene Gestalten des Schwarzen Blocks auch noch Studierte und Karrieristen in ihren Reihen halten? Ich hatte da eher Grüne im Verdacht.

    Die kommunistischen und oder anarchistischen Pamphlete, die Ideologie-Traktate bei Indymedia muß ja ein intellektueller Kopf geschrieben haben.
    Zerlumpte Punks und Hausbesetzer verbrechen dafür die Straßenkrawalle, Zündeln und Plündern, eben die Rollkomandos, das Antifa-Fußvolk fürs Grobe. Dafür beschmutzen sich ihre Bosse nicht ihre Pfoten – so ganz ohne Hierarchie, hahaha!

    Bei der Antifa gibt es eben keine Fleischtöpfe. Wer Karriere machen will muß zu einer linken „bürgerlichen“ Partei und sei es nur zu den grünen Schmuddelkindern, Linken oder Piraten…

    Da die CDU mit Bushido buhlt, würde es mich nicht wundern, wenn dort auch Antifa-Bosse untergeschlüpft wären.

  5. Wenn „der Journalismus“ seine ihm zukommende gesellschaftliche Aufgabe noch aufrichtig wahrnehmen würden, bliebe so etwas nicht lange verborgen und würde dem Bürger bekannt.

    Statt dessen wurde das ehemals zur Kontrolle vorgesehene Organ der „vierten Gewalt“, als Beute, raffiniert zu einem Folterinstrument und einer wirkungsvollen Waffe von fanatisierten Ideologen umfunktioniert.

    Wie sehr die von halb Links bis Anti-Deutsch aktiven Genossen sogar die letzten paar konservativen Politiker und Beamte, mit Unterstützung der Medien, vor sich hertreiben, tritt, weil sie ob ihres Erfolges der letzten 20 Jahre immer unverhohlener auftreten, deutlich zutage.

    Als probates Mittel für die Durchsetzung ihre Ziele haben sie die Inszenierung öffentlicher Empörung und/oder das einfordern von pflichtschuldiger Empathie in petto. Dazu bedienen sie sich williger Medienschaffender; die sich beflissen als Sprachrohre solcher Interessen instrumentalisieren lassen- wenn nicht von vorneherein die gleichen vorhanden sind.

    Jedenfalls sind sich die Anwender des Nutzens des Medienbonus sehr gewiß.

    Gisela Seidler zur Asylpolitik: „ … aber in der deutschen Gesellschaft ist das angekommen. Es gab Spielfilme, es gab so unglaublich viele Mainstream-Medien-Produktionen, die sich des Themas angenommen haben, …
    (…)
    Es gab jetzt vor kurzem den Bericht der AG Rück, also der Arbeitsgruppe Rückführung, bestehend aus Polizisten und Beamten aus Bund und Ländern. Die haben sich darüber sehr beschwert, dass es den Gruppen der Unterstützenden gelungen ist, sich so stark zu vernetzen und so gute Kontakte mit den Medienschaffenden herzustellen, dass es inzwischen kaum noch möglich ist, eine Abschiebung durchzusetzen, weil die Ausländerbehörden diese Aufmerksamkeit vermeiden wollen, und es nicht schön finden, dass ihre Arbeit in der Öffentlichkeit schlecht dargestellt wird.”
    http://www.hinterland-magazin.de/pdf/17-62.pdf

    Die Vernetzung, wenn man nicht von Verfilzung sprechen möchte, zwischen den „Aktivisten“, „Experten“ und interessierten Beteiligten, teilweise in Beamten- und Politikerfunktion, die da mitunter entstehen, um dem ahnungslosen Zuschauer und Leser ein vermeintlich objektives Bild vorgaukeln zu können, obwohl es sich in Wirklichkeit um sehr einseitige Anliegen handelt, ist unglaublich und wurde bei „blu-News“ ebenfalls anhand des Beispiels Bayern anschaulich beschrieben.

    „Der Bayerische Flüchtlingsrat dient linksextremen Kreisen als Betätigungsfeld und Tarnkappe für ihre tatsächlichen Bestrebungen und Aktivitäten. Dass der Organisation die Aufrechterhaltung der bürgerlichen Fassade – und politischer Einfluss – möglich ist, hat vor allem damit zu tun, wie unkritisch, ja unterstützend, Mainstream-Medien den Flüchtlingsrat darstellen.”
    http://www.blu-news.org/2013/01/16/die-helfer/

    Und was im kleinen gut gelingt, funktioniert auch im großen.

    Das Instrument, der öffentlichen medialen „Blamage“ und des Ausgrenzens, hat auch Hillary Clinten als Außenministerin während der „Istanbul-Konferenz“ 2011, dem Treffen mit der (OIC), bei der es um den „Kampf gegen Intoleranz“ ging, in Stellung gebracht, als sie den Vertretern der OIC verriet, mit welchen Mitteln sie gegen Islam-Ketzer vorzugehen gedenke:
    „ … and to use some old-fashioned techniques of peer pressure and shaming … ”
    (und benutzen einige altmodische Techniken des Gruppendrucks und Beschämens)
    http://www.eurasiareview.com/17072011-oic-west-pledge-to-combat-intolerance/

    Wie eine ganze Nation medial beschämt und mit öffentlicher Acht belegt werden konnte, hatte ich am Beispiel Österreich bereits erwähnt.

    Bleibt noch, an die Schweiz zu erinnern, Stichwort: Minarettverbot. Die Schweizer haben allerdings ihr wohlüberlegtes Handeln souverän verteidigt. Obwohl der Aufschrei, der damals durch Presse und TV-Sender ging, auch enorm war.

    Kein Wunder, wenn da Politiker, kaum daß sie die öffentliche Bühne betreten haben, abrupt ihre alten Überzeugungen über Bord werfen und plötzlich das Gegenteil davon behaupten- Beispiele gibt es genug.

  6. Einer der großartigsten Politiker der deutschen Nachkriegsgeneration hat mal gesagt:

    „Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger,
    die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören – in ihre Löcher.“

    Franz-Josef Strauß, DIE WELT, 23. September 1974

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