Patriot-Einsatz: Türkischer Mob attackiert Bundeswehrsoldaten




Türkischer Mob gg Bundeswehr

Kurz nach Ankunft der Patriot-Raketen in der Türkei wurden Bundeswehr-Soldaten in Iskenderun von rund 40 Demonstranten beschimpft und bedroht. Die Deutschen mussten in Sicherheit gebracht werden.

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Zum Schutz der Türkei bestellt: Deutsche Soldaten von wütenden Türken angegriffen

Während ihres Patriot-Einsatzes in der Türkei sind mehrere Bundeswehrsoldaten von Dutzenden Zivilisten bedrängt und bedroht worden.

Beim Verlassen eines Geschäfts in Iskenderun seien fünf deutsche Soldaten in Zivil von etwa 40 türkischen Zivilisten „angepöbelt und bedrängt“ worden, teilte das Einsatzführungskommando der Bundeswehr am Mittwoch in Potsdam mit.



Einem Soldaten sei ein Sack über den Kopf gezogen worden, in dem sich weißes Pulver oder Puder befand. Die Bundeswehrsoldaten seien in umliegende Geschäfte geflüchtet.

Sicherheitskräfte mussten einschreiten

Türkische Sicherheitskräfte, die die deutschen Soldaten begleitet hatten, griffen den Angaben zufolge zu ihrem Schutz ein. Dadurch hätten sie eine weitere Eskalation der Lage verhindert. Sie konnten die Bundeswehrsoldaten unverletzt in ihre Quartiere zurückbringen, wie es hieß.

Die Bundeswehr wurde von der NATO – bei der die Türkei Mitglied ist – auf Ersuchen der Türkei damit beauftragt,  in der Türkei eine Staffel von Patriot-Raketen aufzustellen, um türkische Einwohner und deren Städte gegenmögliche  syrische Raketenangriffe zu schützen.

Linke und islamistische Gruppen in der Türkei sehen in dem Patriot-Einsatz einen Versuch insbesondere der USA, ihre Macht im Nahen Osten auszudehnen.

Weitere Infos dazu hier:  http://www.welt.de/politik/ausland/article113069924/Bundeswehr-Soldaten-von-tuerkischem-Mob-attackiert.html

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22 Kommentare

  1. Apropos Türkei

    Türke bereut (angeblich) Tat
    Bischofs-Mörder zu 15 Jahren Haft verurteilt

    Ankara. In der Türkei ist am Dienstag der Mörder von Bischof Luigi Padovese zu insgesamt 15 Jahren Haft verurteilt worden. Das berichtet die römische Presseagentur „AsiaNews“. Laut Rechtsexperten könnte der Mann, der bereits seit der Tat Mitte 2010 im Gefängnis sitzt, bei guter Führung bereits nach sechs Jahren wieder in Freiheit sein, hieß es zu dem Prozess in Ankara…
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europastaaten/518417_Bischofs-Moerder-zu-15-Jahren-Haft-verurteilt.html

  2. Saudi-Arabien soll im letzten Jahr 1239 zum Tode durch Köpfen verurteilte Straftäter aus den Gefängnissen freigelassen und nach Syrien geschickt haben, damit diese dort für den Jihad ausgebildet werden, um dann gegen die Regierungstruppen zu kämpfen. Wie die Neue Online Presse in ihrem Artikel “Freispruch gegen Mord” berichtet, soll auch die Türkei ähnlich verfahren, was ein absoluter Skandal und ein Fall für den Internationalen Strafgerichtshof wäre.
    http://www.pi-news.net/2013/01/1239-straftater-aus-saudi-arabien-nach-syrien/

  3. Syrien plant keinen Angriff gegen die Türkei. Eher umgekehrt. Es sieht danach aus, dass die Türkei sich in den Konflikt unbedingt einmischen möchte, auf die Seite des Al-Qaida-Aggressors. So gesehen, sind die Patriot-Raketen keine Schutzmaßnahme, sondern eine Angriffswaffe gegen Syrien.

  4. @arwed Komm.4
    Die Aussage Syrien würde die Türkei angreifen ist von wem formuliert? EU? Wer den Sunniten bei der Regierungsstürzung hilft, will wie in Ägypten den fundamentalistischen Islam mit all seinen Auswirkungen. Kosovo ist ebenfalls so fundamentalistisch islamisiert worden. Die Serben tun mir leid. Wir erleben das, wenn sich nichts grundlegendes ändert, ebenfalls.

  5. Tatsächlich schickt Erdogan eine Panzerarmee mit Dshihadisten nach Nopdsyrien, wo sie von den dort lebenden Kurden gestellt und teilweise vernichtet wurden, immerhin 70 Tote ALQUaida an einem Tag.
    Ebenso wurden vier Panzer zerstört oder unbrauchbar gemacht, die Toten wurden von ihren Glaubensbrüdern entlang der Grenze verscharrt.
    Die AlQuaidas haben sich dort verschanzt und liefern Gefechte.

  6. Ich verwette die Perücke meiner Großmutter.

    Die Raketen – Systeme bleiben dauerhaft als

    NATO – Hilfe ( Geschenke ) in der Türkei.

    Diese Waschlappen. Die Agression ging doch

    eindeutig von den Türken aus.

    Jeden Morgen sickern die Freischärler aus

    der Türkei nach Syrien ein und am Abend

    geht es wieder zurück. Zumindest in dem

    Teil den die Kurden das Sagen haben.

    Die Türken lassen beschützen.

    Steigerung von Dummheit?

    Dumm

    Strohdumm

    Deutscher

  7. Patriot, Aegis, THAAD und Arrow-2 vs Iskander. Russland liefert Syrien SS-26-Marschflugkörper

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/redaktion/russland-liefert-syrien-ss-26-marschflugkoerper.html;jsessionid=79430AAF4C1E45EFDD8284E563351936

    Nur wenige Stunden nach der Stationierung der ersten amerikanischen, niederländischen und deutschen Patriot-Luftabwehrsysteme an der türkisch-syrischen Grenze liefen zwei russische Landungsschiffe, die Nowotscherkassk und die Saratow in Begleitung des Versorgungsschiffes MB-304 in den syrischen Hafen Tartus ein. Die Schiffe gehören zur Schwarzmeerflotte und hatten seit dem 24. November vor der syrischen Küste gekreuzt. Russische Sprecher erklärten, die drei Schiffe hielten sich dort wegen kleinerer Reparaturarbeiten auf und ergänzten ihre Wasservorräte.

    Aus Militärkreisen war allerdings zu erfahren, dass die Schiffe brisante Fracht an Bord hatten: Sie lieferten den syrischen Streitkräften Baschar al-Assads 24 mobile taktische Marschflugkörper-Batterien vom Typ Iskander-9K720 l (NATO-Bezeichnung »SS-26«), die als Gefechtsfeldwaffen eingesetzt werden können.

    (…)

    Die Iskander 9K720 verfügt über eine hohe Durchschlagskraft und gilt als sehr präzise und verlässlich. Daher ist sie eine gute Alternative zu Präzisions-Bombenangriffen und damit bestens geeignet, zu genauen Luftangriffen oder Angriffen mit Marschflugkörpern eingesetzt zu werden, falls die eigene Luftwaffe aufgrund der Überlegenheit der gegnerischen Kampfflugzeuge und der Luftabwehr nicht entsprechend zum Einsatz kommen kann.

    Jede Batterie verfügt über zwei einstufige Feststoff-Lenkraketen (Modell 9M723K1). Jede dieser Raketen ist während ihres gesamten Fluges steuerbar und mit einem nichtabtrennbaren Sprengkopf ausgestattet. Darüber hinaus kann sie innerhalb weniger Sekunden unabhängig auf neue Ziele programmiert werden.

    Die Zielauswahl und -erfassung erfolgt entweder durch Satelliten, Flugzeuge, ein konventionelles nachrichtendienstliches Zentrum, einen Soldaten, der das Artilleriefeuer koordiniert oder aufgrund von Luftaufnahmen, die in den Bordcomputer der Rakete geladen wurden. Bei Angriffen auf bewegliche Ziele können die Raketen während des Fluges neu ausgerichtet werden. Ein weiteres besonderes Merkmal ist der optisch gelenkte Sprengkopf, der durch verschlüsselte Radiobefehle etwa von AWACS oder Drohnen gesteuert werden kann. Der Computer der Rakete erhält Bilder des Ziels, das er dann erfasst und mit Überschallgeschwindigkeit ansteuert.

    Mit einem Gewicht von 4.615 Kilogramm kann die Rakete einen Sprengkopf mit einem Gewicht von 7.120 bis 800 Kilogramm ins Ziel tragen. Ihre Reichweite beträgt zwischen 400 und 800 Kilometern, und sie kann während des Fluges in unterschiedlichen Höhen und Flugbahnen manövrieren. Um Flugabwehrraketen auszuweichen, kann die Iskander mit bis zu 30 G beschleunigen.

    (…)

  8. Türkische Willkommenskultur! Die Bundeswehr sollte sich dem türkischen Mob ein wenig „kultursensibler“ zeigen und auf das herzliche Begrüssungsritual angemessen antworten.

    Was die Bundeswehr allerdings da zu suchen hat, ist eine ganz andere Frage und ich weiss auch noch nicht genau, was ich davon halten soll. Könnte mir schon vorstellen, dass Erdolf gedenkt, in Syrien einzumaschieren und dass dann die Gefahr syrischer Luftangriffe besteht. Den deutschen Politverbrechern traue ich das zu, dass das mit Erdolf so besprochen wurde. Das wird noch höchst interessant, zumal andere Natopartner langsam erkennen, um wen es sich bei den syrischen „Rebellen“ handelt. Vielleicht wird man in einigen Jahren sagen, der arabische „Frühling“ war der Anfang vom Ende des Islam. Der Islam hat ein Feuerchen entfacht und ist darin umgekommen.

    Der – wahrscheinlich moslemische – Türkenmob ist natürlich, koranisch bedingt, klottendösig.

    MM: Die Bundeswehr ist dort nicht als deutche Wehrmacht, sonern als Teil der NATO-Streitkräfte. Dieser Einsatz geht also nicht von Berlin, sondern von Brüssel aus.

  9. TÜRKEN GREIFEN BUNDESWEHR WEGEN WK I AN:

    Wie wir bereits berichtet haben, ist die Bundeswehr mit ihren Patriotraketen in der Türkei tätlich angegriffen worden. Warum? Die Deutsch Türkischen Nachrichten, schreiben, es sei wegen dem Ersten Weltkrieg und so!

    Die Ankunft von 400 deutschen Soldaten lassen alte Erinnerungen bei den Türken wach werden, so das Nachrichtenmagazin The National, die ihren Hauptsitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat. Dem Ortsverbandsvorsitzenden der SP, Mustafa Tüten zufolge, seien die Deutschen Schuld an der türkischen Niederlage im Ersten Weltkrieg…

    Weiterhin breite sich in der Stadt ein Gefühl der Bedrohung unter den Einheimischen aus… Ein weiterer Händler bemerkt, dass er nichts gegen die Deutschen habe, so lange sie sich von den türkischen Frauen fern hielten…
    http://www.pi-news.net/2013/01/turken-greifen-bundeswehr-wegen-wk-i-an/

  10. OT

    FÜR SO WENIG GELD, SOVIEL HILFE:

    „“26. Januar 2013, 08:17
    Mali: ‚Kirche in Not‘ hilft Familien mit 40.000 Euro…

    München (www.kath.net/ KiN)
    Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ hat 40.000 Euro Soforthilfe für die Grundversorgung von Familien in Mali zur Verfügung gestellt. Wie das Hilfswerk in München mitteilte, werde damit vor allem der Unterhalt und die medizinische Versorgung von über 300 Familien unterstützt…

    „Kirche in Not“ reagiert mit der Soforthilfe auf eine dringende Bitte des Bischofs der südmalischen Diözese Mopti, Georges Fonghoro…

    Die Diözese Mopti hat ihren Sitz in der gleichnamigen Regionalhauptstadt im Süden des Landes am Zusammenfluss des Bani und des Niger. In der Diözese, die fast 900 000 Quadratkilometer groß ist, leben nur rund 40 000 Katholiken. In sechs Großpfarreien sind 22 Priester in der Seelsorge tätig. Bischof Georges Fonghoro leitet das Bistum seit 1999…““
    http://kath.net/detail.php?id=39821

    MALI EINWOHNER GESAMT: ca. 14.520.000

  11. TÜRKEI

    GEFÄHRLICHE U-BOOTinnen

    “”Türkei: Polizei vereitelt Mordplan gegen Pastor

    Am 15. Januar verhaftete die türkische Polizei 14 Verdächtige, die offensichtlich geplant hatten, Emre Karaali (33), den Pastor der protestantischen Kirche von Izmit, zu ermorden.

    Emre , ein ehemaliger Muslim, der zum Christentum konvertiert ist, berichtet, dass zwei der verhafteten Verdächtigen ein Jahr lang am Leben der christlichen Gemeinschaft teilgenommen und vorgegeben haben, Christen zu sein. Einer von ihnen war innerhalb der Gemeinschaft akzeptiert, der andere legte jedoch ein verdächtiges Verhalten an den Tag, stellte viele Fragen und machte Notizen. Vier weitere Verdächtige waren in den letzten drei Monaten zu Veranstaltungen der Gemeinschaft gekommen. Elf der Verdächtigen sind Männer, drei sind Frauen. „Diese Leute haben sich in unsere Gemeinde eingeschlichen, Informationen über mich und meine Familie gesammelt und einen Anschlag auf uns vorbereitet“, sagte Emre. „Zwei von ihnen besuchten unsere Kirche seit über einem Jahr und waren für uns wie ein Teil unserer Familie.“ „Man hat sie in der letzten Minute gefasst“, sagte Hakan Tastan, ein Christ aus Istanbul, bei einem Besuch in Izmit. „Hätte man noch eine Woche zugewartet, hätten wir sie verloren“, sagte er unter Bezugnahme auf den Pastor, seine Familie und andere Mitglieder der Kirche…”“
    http://koptisch.wordpress.com/2013/01/26/turkei-ein-pastor-entgeht-nur-knapp-einem-attentat/

  12. Türken wollen den Hl. Nikolaus haben
    29. Januar 2013

    Seit rund tausend Jahren weilen seine Gebeine nun in Freiburg, in der Schweiz.

    Jetzt wollen ihn die Türken haben…
    Çevik lügt! Der Christengott hat nichts mit dem moslemischen Allah/Hubal zu tun!
    http://koptisch.wordpress.com/2013/01/29/turken-wollen-nikolaus-zuruck/

    Weder Türken, noch Moslems haben ein recht auf den christlichen Nikolaus.
    Denn die Türken sind nur Besatzer der “Türkei”, wie die moslemischen Araber in Ägypten!

    “”Die endgültige türkische Besiedlung Anatoliens begann mit dem Eintreffen der Seldschuken im 11. Jahrhundert n. Chr. Die ursprüngliche Heimat der Türken lag in Zentralasien und Westchina.

    Die Seldschuken schlugen die byzantinische Armee in der Schlacht von Manzikert im Jahre 1071 vernichtend. 1077 wurde das Sultanat der Rum-Seldschuken gegründet und daraufhin eroberten die Türken große Gebiete Ost- und Mittelanatoliens. Nach dem Überfall der Mongolen wurde das seldschukische Reich geschwächt, so dass sich viele türkische Stämme verselbständigten. Aus einem dieser türkischen Fürstentümer (Beyliken) erwuchs das spätere Osmanische Reich. Seit dem 12. Jahrhundert ist in westlichen Quellen die Bezeichnung des Landes als Turchia belegt.”” Wikipedia

  13. Aiman Mazyek greift PI an
    http://www.pi-news.net/2013/01/aiman-mazyek-geht-auf-pi-los/

    Der adipöse Aiman Mazyek, Taqiyya-Meister, Spin-Doctor, Jammerer und Forderer:

    „“Der Sohn eines Syrers und einer Deutschen studierte nach seinem Abitur 1989[1] in AACHEN Philosophie, Volkswirtschaft und Politikwissenschaft und in Kairo Arabistik.

    Seit 1994 gehört er der Vollversammlung des Zentralrates der Muslime in Deutschland an. Von 2001 bis 2004 war er Pressesprecher des Zentralrats, ab 2006 war er dessen Generalsekretär.

    Im September 2010 setzte er sich bei der Wahl zum neuen Vorsitzenden des Zentralrates gegen den bisherigen Vorsitzenden Ayyub Köhler mit 9 zu 6 Stimmen bei einer Enthaltung durch.[2]““
    http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Aiman_Mazyek.jpg

    An diesem Beispiel kann jeder forschen nach genetischischen, pädagogischen, psychologischen, soziologischen, ökonomischen, trophologischen, religiösen, ideologischen Einflüssen auf die Formung eines bestimmten Menschencharakters.

    +++

    Und nun würde es mich noch interessieren, weshalb der MUEZZIN, gerade in DÜREN BEI AACHEN IN DER SULTAN-CHRISTENSCHLÄCHTER-MOSCHEE lautsstark seine Herrenmenschen-Ideologie hinausposaunen darf und dies schon seit Jahrzehnten:

    „“Aufgrund der Unterstützung der Ahbash (Bildungsverein Düren e.V.) und gemeinsamer Zusammenarbeit mehrerer Dachverbände und islamischer Organisationen erfolgt der Adh?n (Gebetsruf) dreimal täglich öffentlich. Die öffentlichen Gebetsrufe, nach einer Klage ab 1985 erlaubt, gab es in den Jahren der Einrichtung des Gotteshauses fast nirgendwo in Deutschland.““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Fatih-Moschee_%28D%C3%BCren%29

    Kaum einer kritisiert Inhalt und wahre Absicht des Muezzin-Rufes:
    http://www.pi-news.net/2011/12/rendsburg-muezzinruf-wird-ausgeweitet/

    „“Im Jahr 1995 wurde bei der Duisburger Stadtverwaltung von zwei muslimischen Gemeinden eine Genehmigung beantragt, den Gebetsruf einmal in der Woche verstärkt durch eine Lautsprecheranlage zu verkünden. Der Antrag löste eine landesweite Diskussion aus, und insbesondere die Evangelische Kirchengemeinde Duisburg-Laar lehnte, theologisch argumentierend, den öffentlichen Gebetsruf ab.[25]

    Allerdings durften in anderen Städten Nordrhein-Westfalens zu der Zeit bereits Gebetsrufe durchgeführt werden:

    Nach einer erfolgreichen Klage im Jahr 1985 war die Dürener Fatih-Moschee die erste in der Bundesrepublik, in der ein Muezzin zum Gebet auffordern konnte.[26] Dies darf dort fünfmal täglich erfolgen;[25] in Siegen dreimal pro Tag,[27] in Bochum einmal täglich und in Bergkamen einmal pro Woche.[25] Auch in Dortmund, Hamm und Oldenburg wurden Anträge für Gebetsrufe von Moscheevereinen ohne Protest der Anwohner genehmigt.[27] Im Jahr 2009 wehrten sich Bürger der Stadt Rendsburg in Schleswig-Holstein gegen die Pläne der dortigen Moschee, Lautsprecher an ihren zwei Minaretten anzubringen. Schließlich wurde 2010 dennoch der Antrag im Rathaus genehmigt, die Gebetsrufe dürfen fünfmal am Tag in der Zeit zwischen 6 und 22 Uhr ertönen; Rendsburg war damit nach Schleswig und Neumünster die dritte Stadt Schleswig-Holsteins, in der dies erlaubt wurde.[28]

    Grundsätzlich sind islamische Gebetsrufe in Deutschland durch die Religionsfreiheit geschützt. Sie können aber untersagt werden, wenn eine rechtliche Verletzung im Sinne des Bundes-Immissionsschutzgesetzes vorliegt, sprich wenn die Lautstärke für Nachbarschaft oder Straßenverkehr zu hoch ist.[25]…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Deutschland#Muezzinrufe

    „“Eschweiler. Das multikulturelle Leben in der Stadt wird bald durch einen Gebetsruf bereichert(Anm.: türkisch-islamisch bedroht). Die Türkisch-islamische Gemeinde Ditib lädt damit jeden Freitagmittag zum Gebet in ihr Haus an der Wollenweberstraße ein. Vor über einem Jahr hat der Moscheeverein bereits den Antrag bei der Stadtverwaltung gestellt. Dem war ein Gespräch mit Bürgermeister Rudi Bertram vorausgegangen.

    Die Muslime in Eschweiler folgen damit ihrem Brauch, zum Gebet zu rufen, beschränken sich dabei aber auf einen Ruf in der Woche. „Wir möchten uns am gesellschaftlichen Leben in Eschweiler stärker beteiligen“, teilt Bahri Cifci, Vorsitzender des Moscheevereins, mit. In anderen Kommunen ist der Ruf bereits Alltag. In der Nachbarstadt Stolberg ist der Muezzin seit September 2009 zu hören. Allerdings erklingt der Ruf in der Kupferstadt der Ruf nicht nur an Freitagen, sondern zusätzlich noch an jedem Mittwoch…““
    http://www.aachener-zeitung.de/lokales/eschweiler/jeden-freitag-ruft-der-muezzin-zum-gebet-1.467432

    Und liebe Islamkritiker, lesen Sie bitte öfter mal bei den Islamofaschisten und in deren Kommentarbereichen, zwecks Durchblick:

    „“ikhlas sagt:
    19. Januar 2013 um 19:54

    subhanallah in welcher lage die ummah ist.

    ich empfehle jeden hier mal bei wikipedia nach zu schauen über ditib bevor man groß redet.

    dort steht unter anderem :

    “Sie untersteht der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei in Ankara”

    einem kufr staat der nicht mit allahs gesetzen herrscht, im gegenteil allahs gesetze werden bekämpft (kopftuch verbot an türkischen unis)

    weiter steht dort: “D?T?B vertritt ein Islamverständnis, das sich mit der türkischen Variante des Laizismus arrangiert hat.”

    unglaublich““

    Lawyers Of Truth sagt:
    20. Januar 2013 um 13:39
    „“Wir sollten uns aber dennoch keinen Illusionen hingeben. Feststeht, dass dies sicherlich keiner Moschee erlaubt wird, die die Muslime hier in Deutschland dahingehend vertritt, dass dort islamische Prediger wie Pierre Vogel eingeladen werden, in der der Islam authentisch (auch für Nicht-Muslime) dargestellt und auch gelehrt wird und deutliche Worte gegen die Hetze und Diskriminierung gegen die Muslime hier in Deutschland geäußert werden…““
    http://dawa-news.net/2013/01/19/eschweiler-erster-offentlicher-muezzinruf/

    ESCHWEILER: MUEZZIN-ISLAM-PROPAGANDA-GEJAULE
    http://www.zukunftskinder.org/?p=37312

  14. Ergänzung zu meinem Kommentar über Aiman Mazyek und Muezzinrufe:

    Bei PI gibt „Babieca“ einige Antworten, zu Fragen, die ich in vorherigem Kommentar(steht noch unter Moderation) stellte:

    „“#70 Babieca (30. Jan 2013 16:48)

    Auch die Aachener Bilal-Moschee, in der Mazyeks (auch “Musaiek”) Kopftuch-Mutter Hildegard werkt und wirkt, ist Moslembruderschafts-nah.

    2004 würdigte Deutschlands Obermoslembruder Nadeem Elyas das 40-jährige Bestehen dieser Moschee in einer oberschwülstigen Rede, wobei er natürlich auch “Schwester Hildegard Musaiek” erwähnte:

    http://www.islam.de/1235.php

    Hier ist Eimans Mutter mal im Bild (ganz rechts, zum Vergrößern auf das Bild klicken):

    http://www.euregio-aktuell.eu/archives/10734-Aachen-Islamisches-Zentrum-spendet-fuer-Aachen-hilft-Haiti.html

  15. Filzentwirrer sagt:
    Dezember 25, 2011 um 9:13 nachmittags

    Aiman Mazyek ist Sohn der Konvertitin Hildegard Mazyek, Hildegard sitzt im Vorstand der muslimbrudernahen Aachener Bilal-Moschee (Islamisches Zentrum Aachen), vgl.:

    Die Deutsche Hildegard Mazyek, Vorstandsmitglied der Aachener Bilal-Moschee, ist wie ihr syrischer Ehemann Ahmad ebenfalls kein Neuling mehr. Wohl aber ihr Sohn Aiman, Pressesprecher des Zentralrats der Muslime in Deutschland und Chefredakteur der größten deutschsprachigen Homepage: Islam.de.

    http://cms.bistum-trier.de/bistum-trier/Integrale?MODULE=Frontend&ACTION=ViewPageView&Filter.EvaluationMode=standard&PageView.PK=23&Document.PK=37691

    http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2008-08/11515122-swr-fernsehen-aenderungen-und-ergaenzungen-von-sonntag-24-august-2008-woche-35-13-08-2008-bis-montag-22-september-2008-woche-39-007.htm

    Oberbürgermeister Marcel Philipp mit dem Vorstand des Islamischen Zentrums Bilal Moschee, Aiman el-Attar, seiner Tocher Lina und Hildegard Mazyek, ebenfalls Vorstandsmitglied des IZA.

    http://www.euregio-aktuell.eu/archives/10734-Aachen-Islamisches-Zentrum-spendet-fuer-Aachen-hilft-Haiti.html

    http://www.euregio-aktuell.eu/uploads/haiti_klein.jpg

    Dr. med. M. Z. Safar Al-Halabi

    http://muslime-in-aachen.de/index.php?cat=daten&inhalt=wo

    ebendort, zahnmedizinisch: Hawari

    Hawari bzw. al-Hawari ist ein berühmter Name beim European Council for Fatwa and Research (ECFR) : Members: Dr. Muhammed Al-Hawari (Germany)

    http://en.wikipedia.org/wiki/European_Council_for_Fatwa_and_Research#Members_of_the_ECFR

    Prof. Dr. Mohammad Hawari
    Mitbegründer des Islamischen Zentrums Aachen und 18 Jahre stellv. Vorstandsvorsitzender

    Mitglied in folgenden islamischen Räten:

    European Council for Fatwa and Research
    International Union for Muslim Scolars
    Fiqh Council of Mekka
    World Islamic Congress in Jeddah
    Consultant der WHO in Kairo/Genf
    Stellv. Vorsitzender des European Islamic Forum

    http://www.halal-europe.com/index.php?option=com_content&view=article&id=11&Itemid=22&lang=de

    Aktuelles Interview: Badreddin Hawari (Islamisches-Zentrum Aachen) zum Thema „Halal-Nahrungsmittel – eine wachstums-starke Produktgruppe

    http://www.halal-europe.com/index.php?option=com_content&view=article&id=28&Itemid=36&lang=de

    Eine Burger-Kette mit islamisch korrekten Klöpsen gibt es hierzulande trotzdem nicht. “Das ist aber nur noch eine Frage der Zeit”, meint Badreddin Hawari vom Islam-Zentrum in Aachen. “McHalal wird kommen.” …

    Für besonders strenge Muslime bedeutet dies, dass den Tieren bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten wird, damit sie schnell ausbluten. Das widerspricht jedoch deutschen Tierschutzgesetzen und sorgt daher für eine emotional geführte Debatte. “Dadurch besteht die Gefahr, dass nicht-muslimische Kunden abgeschreckt werden”, sagt Daniel Lucht, Handelsanalyst bei Verdict Research aus London.

    Allerdings widerstrebt diese Art des Schlachtens auch einem Großteil der muslimischen Bevölkerung. Daher werden Tiere in Deutschland mit leichter Betäubung geschächtet. “Das ist mit den Regeln des Islam durchaus noch vereinbar”, sagt Badreddin Hawari vom Islam-Zentrum. Er muss es wissen: Seine Organisation gehört zu den führenden Halal-Zertifizierern in Deutschland

    aus: Carsten Dierig: Die Würstchen des Propheten
    WELT-online 18.10.2009

    http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article4885178/Die-Wuerstchen-des-Propheten.html

    ISLAMIC CENTRE AACHEN
    Am Beulardstein 59
    52072 Aachen
    Germany

    http://www.worldhalalcert.com/islamic-centre-aachen/

    Die deutschen Halal-Zertifizierer, genannt auch

    M-HADITEC GMBH & CO KG
    Hermann-Köhl-Str. 7
    28199 Bremen

    [ Anmerkung filzentwirrer: ESLAM: Das Projekt wird wissenschaftlich betreut von Dr. Yavuz Özoguz für die Firma m-haditec GmbH & Co. KG USt-IdNr. DE237875374 Hermann-Köhl-Str. 7 Bremen Internet http://www.mhaditec.de Geschäftsführer Dr.-Ing. Gürhan Özoguz ]

    ISLAMISCHES ZENTRUM MÜNCHEN
    Wallnerstraße 1
    80939 München

    http://www.worldhalalcert.com/category/germany/

    Seit ihren Anfängen wird die Münchner Moschee in Verbindung mit den ägyptischen Muslimbrüdern gebracht. Ansatzpunkt dafür war die Tatsache, daß ihre Gründung von einem prominenten Muslimbruder aus Ägypten, Dr. Said Ramadan, ausgegangen ist, der den Verein mehrere Jahre aus seinem Genfer Exil geleitet hat. [Vgl. Abdullah 1981, S. 118; Binswanger 1990b, S. 140-142. Said Ramadan war der Schwiegersohn von
    Hasan Al-Banna, dem Gründer der Muslimbrüder. Einer seiner Mitarbeiter, Ghaleb Himmat, der mittlerweile in Lugano lebt, ist nach wie vor Vorsitzender der IGD.] Bei den Muslimbrüdern handelt es sich um eine politische Organisation, die 1928 in Kairo entstanden ist. Mittlerweile ist sie in verschiedenen Ländern verbreitet und strebt die Schaffung von islamischen Staats- und Gesellschaftsordnungen an.

    http://www.fes.de/fulltext/asfo/00803008.htm#E10E9

    ebendort zu Sylvia Löhrmanns Vortragsort Islamisches Zentrum Aachen (IZA)

    Die Initiative zum Bau einer Moschee in Aachen ging Anfang der sechziger Jahre von arabischen Studenten und Akademikern aus. Am 11. Mai 1960 gründeten sie die Internationale Muslim Studenten Union Aachen e.V. (IMSU), deren vorrangiges Ziel die Errichtung einer Moschee sein sollte (§ 2 Abs. 3). Bereits 1964 konnte mit dem Bau der Gebetsstätte begonnen werden, die nach dem ersten Muezzin in der Geschichte des Islams, Bilal, benannt wurde. [Vgl. Islamisches Zentrum Aachen (Bilal-Moschee) e.V. 1990a, S. 1.] Nach ihrer Fertigstellung übertrug die IMSU die Trägerschaft am 15. November 1970 auf eine selbständige Moscheestiftung, aus der am 29. Juni 1978 das Islamische Zentrum Aachen (Bilal-Moschee) e.V. (IZA) als eigentlicher Trägerverein hervorging. …

    In den Räumen der Gemeinde und unter der Leitung ihres Imams fand am 26. Dezember 1979 die Gründung der Union für in europäischen Ländern arbeitende Muslime e.V. (UELAM) statt, die im Auflösungsfall ebenfalls das IZA begünstigt. …

    Genauso wie der IGD werden dem IZA Beziehungen zu politischen Kreisen in der arabischen Welt nachgesagt. Die Moschee in Aachen gilt seit Jahren als Sitz der syrischen Muslimbrüder. Der Anhaltspunkt dieser Vermutung liegt vor allem darin, daß der prominente syrische Muslimbruder Isameddin El-Attar das IZA gegründet und lange Zeit geleitet hat.

    http://www.fes.de/fulltext/asfo/00803008.htm#E9E8

    Gefunden hier, bitte reichlich scrollen:
    http://schariagegner.wordpress.com/2011/12/20/zur-geplanten-einfuehrung-von-islamischem-religionsunterricht-iru-in-nrw/

  16. Fortsetzung

    Ayman Mazyek und seine Mutter Hildegard Mazyek, die Konvertitin, Gattin des Ahmad Mazyek(Syrer)

    #72 Babieca (30. Jan 2013 16:58)

    Und hier ist noch die enge Verflechtung der Bilal-Moschee, des Islamischen Zentrums Aachen (IZA) – und damit Mutter und Sohn Mazyek – mit der rotzgrünen Landesregierung NRW, besonders der unseligen Schulministerin Sylvia Löhrmann: Moslembruderschaft und Landesregierung Hand in Hand.

    http://islam.de/19393

    Die Titelzeile ist ein echter Witz (den Mohammedaner, die diese Zeile gedichtet haben, aber nicht erkennen): “Aachen: NRW-Schulministerin wirbt in der Bilal-Moschee für den Islamischen Bekenntnisunterricht” – als ob man bei Mohammedanern groß um Islamunterricht werben müßte.

    #73 Babieca (30. Jan 2013 17:11)

    Zu den Querverbindungen der Mohammedaner aller Räte in Deutschland sowie der Familie Mazyeck: Wir erinnern uns an Erol Pürlü, Sprecher des Koordinationsrates der Muslime, einer der Fanatischen Vier (auch “Dalton-Bande” genannt: Kolat, Pürlü, Kizilkaya, Mazyek):

    http://www.pi-news.net/2012/12/moslem-lobby-nsu-mus-in-den-schulunterricht/

    Pürlü und Mazyeks Kopftuch-Mutter Hildegard kennen sich wiederum von diversen Seminaren, die sie Hand in Hand veranstalten, etwa über die Schönheit des Fastens im Ramadan – und zwar beim VIKZ:

    http://www.vikz.de/meeting/quartal1/009.html

    Der islamische Sumpf in Deutsch ist so zäh, so dicht und so tief, daß es einen nur noch graust. Aber nicht wundert.

    Gefunden hier:
    http://www.pi-news.net/2013/01/aiman-mazyek-geht-auf-pi-los/

  17. Wie der Islam Europa auffrißt:

    „“28.02.2009 In der Mitte Europas:?Die alte Kaiserstadt verfügt über eine traditionsreiche Gemeinschaft. Von Yasin Alder, Bonn
    Das muslimische Aachen

    (iz). Die alte Kaiserstadt Aachen, gelegen in der „Euregio“, dem Dreiländereck Deutschland, Niederlande und Belgien, ist vielen Muslimen vor allem durch das Islamische Zentrum Aachen (IZA) bekannt, das in den 1960er Jahren eine der ersten Moscheegründungen in Deutschland war.

    Doch abgesehen vom IZA und seinem von Studenten und Akademikern geprägten Umfeld gibt es auch sonst ein reges muslimisches Leben in Aachen. Der Herkunft nach stellen die größte Gruppe dabei die aus der Türkei stammenden Muslime.

    An zweiter Stelle stehen jene aus arabischen Ländern, darunter wie bereits erwähnt viele Akademiker, die an der RWTH, der großen Technischen Hochschule Aachens, studiert haben.

    Darüber hinaus ist die muslimische Community der Domstadt bunt gemischt; besonders hervorzuheben wären dabei noch die deutschen Muslime und die gemischt arabisch-deutschen Familien(Anm.: wie Aiman Mazyeks Eltern: Mutter Hildegard Mazyek, Konvertitin und Vater Ahmad, Syrer)

    Die Zahl der Moscheen und Gebetsräume ist nicht genau bekannt, es sind wohl ungefähr zehn oder auch ein paar mehr. Die muslimischen Arbeitsmigranten arbeiteten und arbeiten vor allem in den großen industriellen Betrieben, wie den Philips-Werken, die mittlerweile geschlossen worden sind, Continental (früher Uniroyal), Zentis, Lambertz, Lindt & Sprüngli.

    Besonders die Süßwarenindustrie ist in Aachen traditionell stark vertreten, wie an den letzten drei Namen auch deutlich wird. Neben den großen industriellen Arbeitgebern hatte auch die Textilindus­trie in Aachen früher eine gewisse Bedeutung, erinnert sich Abdurrahman Kol von der Yunus-Emre-Moschee, die der DITIB angeschlossen ist.

    „Aber es ist nicht mehr wie früher. Viele sind heute von Arbeitslosigkeit betroffen, auch in unserer Gemeinde.“(Anm.: Höchste Zeit, daß diese Gastarbeiter wieder zurück in ihre orientalischen Heimatländer reisen!)

    Besonders in Aachen-Ost fällt die hohe Zahl muslimischer, vor allem türkisch geprägter Geschäfte, Döner-Imbisse und ähnliches auf. Während Aachen derzeit insgesamt einen Ausländeranteil von rund 13,6 Prozent hat, liegt dieser in der Oststadt bei fast 37 Prozent. Hier lebt auch die Mehrzahl der Muslime der Stadt. „Das Ostviertel wird seit 2002 als Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf mit Mitteln des Programms ­Soziale Stadt gefördert“, erklärt Kol. ­„Dabei sind wir als Moscheegemeinde auch aktiv und haben vor kurzem ein Projekt durchgeführt.“ Die 1977 gegründete Yunus-Emre-Moschee ist mit der hohen Zahl von 500 Mitgliedern und mindes­tens ebenso vielen Besuchern beim Freitagsgebet neben dem IZA die größte Moschee Aachens.

    Das Islamische Zentrum Aachen, gegründet 1964, ging aus der muslimischen Studentenunion IMSU an der RWTH hervor. Als erste Moschee in Aachen war das IZA gewissermaßen auch die Keimzelle der anderen, später gegründeten Moscheen, darunter auch der heute zur DITIB gehörenden Yunus-Emre-Moschee oder der bosnischen Moschee. „Wir haben schon damals Unterstützung seitens der Stadt Aachen und der RWTH erhalten“, erzählt Hildegard Mazyek vom IZA über die Anfangsjahre. Die deutsche Muslimin betreut den Bereich des Interreligiösen Dialogs am IZA. Heute sind die Räumlichkeiten des Islamischen Zentrums, der Bilal-Moschee, längst zu klein. Das IZA wird in der Regel als „arabische“ Moschee wahrgenommen, was Hildegard Mazyek allerdings nicht so gerne hört: „Ich höre das nicht so gerne. Ich bin deutsche Muslimin…

    sagt Frau Mazyek. Einen gemeinsamen Rat der Aachener Muslime fände sie auf jeden Fall sinnvoll. „Dieses Modell begrüße ich. Man könnte sehr viel Erfahrungen austauschen“, meint auch Nihad Mujezinovic von der Islamischen Gemeinschaft Bosnien-Herzegowina, der Moschee der bosnischen Muslime…

    Die Stadt Aachen ist bemüht, sich im Bereich „Integration“ aktiv zu zeigen. So wurde Ende 2007 die „Aachener Erklärung zu Migration und Integration“ verabschiedet, in der es unter anderem heißt: „In Europa gibt es keinen Platz für Diskriminierung, Intoleranz, Rassismus, Antisemitismus und Islamophobie.“ Die offenbar vorbildliche Aachener Integrationspolitik wurde mehrfach gewürdigt und hat unter anderem beim Wettbewerb „Erfolgreiche Integration ist kein Zufall“ teilgenommen, den das Bundesministerium des Innern und die Bertelsmann Stiftung durchgeführt haben. Im Mai 2006 hat Aachen ein umfangreiches Integrationskonzept entworfen, in das auch die RWTH als Kooperationspartner einbezogen ist. Außerdem gibt es eine Stabsstelle Integration und eine Integrationsbeauftragte…

    In der bosnischen Moschee erinnert man sich besonders gern an die 30-Jahr-Feier im letzten Jahr: „Das war ein Ereignis, wie wir es zuvor nicht hatten. Wir haben die Feier im Eurogress gehalten, was schon ein Prestige-Objekt ist und das nicht jeder bekommt. Sie wurde zusammen mit der Gazi Husrev Beg Stiftung organisiert, die mittellose Schüler und Studenten in Bosnien-Herzegowina unterstützt. Wir hatten einige bosnische Stars im Programm, und viele Redner kamen zu Wort, Vertreter der Stadt, darunter die Bürgermeisterin Scheidt, von Vereinen wie dem Europa-Verein und anderen Moscheen. Für unsere bescheidene Gemeinschaft war das ein Ereignis, dass wir nicht so schnell vergessen werden“, sagt Nihad Mujezinovic. Rund 1.000 Gäste waren gekommen…

    Nicht gerade typisch für den?Vor­sitzender einer Moschee ist, dass ­Abdurrahman Kol von der Yunus-Emre-­Moschee auch Mitglied bei den ­GRÜNEN ist, und das schon seit 1995…““
    http://www.islamische-zeitung.de/iz3.cgi?id=11548

    Muselmann Abdurrahman Kol, hinten rechts und die deutschen VerräterInnen:
    http://www.aachen.de/images/stadt_buerger/aachen_gegen_rechts_600px.jpg

    Grundsteinlegung-Yunus Emre Moschee und Begegnungszentrum am 8.5.2011 in Aachen
    16. Mai. 2011

    Am 8.5.2011 ist in Aachen der Grundstein für die Yunus-Emre Moschee und Begegnungszentrum gelegt worden. Mir hat vor allem die interreligiöse Feier gefallen. Es war ein Zeichen für die Zukunft und die Normalität und den Erfolg des Dialogs, dass die Vertreter der evangelischen und katholischen Christen, der Juden und die Vertretung der Aachener Bürgerschaft den Grundstein gemeinsam gelegt haben. Großes Kompliment an die türkisch- islamische Gemeinde mit ihrem Vorsitzenden und grünen Fraktionsmitglied Abdurrahman Kol.(Anm.: SCHLEIM!)
    http://www.thomas-griese-aachen.de/?m=201105

    Ein muselmanischer Okkupant, ­Abdurrahman Kol
    http://www.rundschau-online.de/image/view/2011/8/8/15287076,12635093,dmData,Abdurrahman+Kol+%25281315225001404%2529.jpg

    „“Zur Einleitung referierte Herr Abdurrahman Kol als Vorsitzender der türkischen Ditib- Gemeinde Aachen zum Neubauprojekt der Yunus-Emre-Moschee. Hierbei betonte er ausdrücklich, dass er sich dankbar und glücklich schätze über die einvernehmliche Unterstützung der Aachener Politiker und der Aachener Verwaltung. Ohne größere Diskussionen habe man die verfahrenstechnischen, nicht jedoch alle finanziellen Voraussetzungen für den prachtvollen, 6 Millionen Euro teuren Moscheebau geschaffen und habe so die Protestaktionen von Pro NRW abwehren können. Stolz verkündete Herr Kol: „Pro NRW hat es nicht geschafft!“ Und im weiteren Vortrag bekräftigte er den Verwurzelungseffekt mit den Worten: „Wer baut, der bleibt!“…““
    http://www.pro-nrw.net/?p=4108

    Abdurrahman Kol
    Städteregionstagsmitglied
    Dürener Str. 351
    52249 Eschweiler

    * geboren 1959 in Ermenek / Türkei.
    * seit September 1973 in Köln
    * 1981 Beginn des Studiums
    * Maschinenbauingenieur in Aachen, seit 1991
    * seit 25 Jahren verheiratet, vier Kinder, 3 Töchter und 1 Sohn

    * Aktive Teilnahme an Antikrieg- und Friedensarbeit und Netzwerk für den Frieden in den Jahren 2002/2003
    * Mitglied in der Lenkungsgruppe Aachen-Ost in Aachen
    * Mitgründer und Mitglied des „Arbeitskreises der Grünen Muslime NRW“, des ersten Arbeitskreises in einer deutschen Partei auf Landesebene.
    * Jugendgerichtsschöffe ab Januar 2009
    Als Städteregionsabgeordneter ist er u.a. wie folgt tätig:
    – Mitglied im Wahlprüfungsausschuss
    – Mitglied im Jugendhilfeausschuss
    – Mitglied im AKAB
    – Mitglied im Polizeibeirat
    – Stellv. Mitglied im Personalausschuss
    – Stellv. Mitglied im Sozialausschuss
    – Stellv. Mitglied im Sparkasse Verbandsversammlung
    http://www.gruene-region-aachen.de/wb_kv/pages/fraktion-in-der-staedteregion/fraktionsmitglieder.php

  18. BRDDR-BONZIN MERKEL UND DER ISLAM-FASCHSIT MURSI HEUTE, passend zu: „“Am 30. Januar 1933 übernahm der neu ernannte Reichskanzler Adolf Hitler die Regierungsgewalt!““ (stern.de)

    „“Berlin: Militärische Ehren für Judenhasser Mursi

    Ich bitte hier Muslimbruder Muhammed Mursi zitieren zu dürfen:

    “Entweder, man akzeptiert die Zionisten und das, was sie wollen, oder es gibt Krieg. Und das wissen die Zionisten, diese Besetzer Palästinas, diese Blutsauger und Kriegstreiber, diese Nachfahren von Affen und Schweinen.”

    “Wir fordern einen Staat für die Palästinenser auf dem gesamten Boden Palästinas. Es wird vom Frieden gesprochen und von einer Zweistaatenlösung, aber das sind Illusionen.”

    “Die Zionisten müssen bekämpft werden, wo immer sie sich aufhalten.”

    “Meine Brüder, wir dürfen nicht vergessen, unseren Kindern und Enkelkindern den Hass auf die Zionisten und die Juden beizubringen. Mit diesem Hass müssen wir sie füttern, er muss erhalten bleiben.”…““
    http://www.pi-news.net/2013/01/berlin-militarische-ehren-fur-judenhasser-mursi/

    +++

    „“Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar, bezogen auf den Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee im Jahr 1945, dem letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs, ist in Deutschland seit 1996 ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag. Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust wurde dieser Tag von den Vereinten Nationen im Jahr 2005 erklärt…““ (wikipedia)

  19. OT

    AKTUELLES IM FALL DER EHRENGEMORDETEN YEZIDIN ARZU ÖZMEN

    „“Detmold
    Prozess gegen Arzus Vater – Hätte er die Tat verhindern können?
    53-Jähriger bestreitet, seine Kinder angestiftet zu haben

    Die Staatsanwaltschaft wirft Fendi Özmen vor, seine fünf erwachsenen Kinder zu einem sogenannten Ehrenmord angestiftet zu haben…““
    http://www.nw-news.de/owl/7778818_Prozess_gegen_Arzus_Vater_-_Haette_er_die_Tat_verhindern_koennen.html

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